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Die besten Unfallversicherungen im Vergleich

Um auch im Privatleben vor den finanziellen Folgen, die ein Unfall mit sich bringt geschützt zu sein, ist es sehr ratsam eine private Unfallversicherung abzuschließen. Dazu sollte man allerdings zuerst einen Vergleich sämtlicher Anbieter durchführen, um das passende Angebot für sich zu finden.

Unser Vergleichsrechner zur Unfallversicherung

Was ist eine Unfallversicherung?

Wo buche ich eine Unfallversicherung Test- und Vergleichssieger am besten?Durch die gesetzliche Unfallversicherung ist man im Vergleich lediglich bei der Arbeit und auf dem Weg dorthin geschützt, deshalb empfiehlt es sich auch eine private abzuschließen, um sich auch für den durchaus wahrscheinlicheren Fall eines Unfalles in der Freizeit abzusichern, und genau dafür ist die private Unfallversicherung da. Denn im Privatleben ist das Risiko einen Unfall zu erleiden definitiv höher, ausgenommen natürlich, man verrichtet einen sehr riskanten Job. Statistiken haben ergeben, dass sich rund 70 % aller Unfälle in der Freizeit oder im eigenen Haushalt ereignen.

Natürlich werden durch die private Unfallversicherung auch sämtliche Arbeitsunfälle oder solche die am Weg dorthin passieren abgedeckt. Die Unfallversicherung zahlt allerdings nur, wenn die geforderten Voraussetzung erfüllt sind und die wichtigste ist, dass die Beeinträchtigung dauerhaft ist. Als dauerhaft wird ein Schaden erst dann angesehen, wenn er voraussichtlich mehr als 3 Jahre anhalten wird und laut Arzt auch keine Verbesserung mehr zu erwarten ist.

Wenn Sie also einen Unfall erleiden, sei es beim Sport, im Haushalt oder beim Autofahren, und nach ein paar Wochen im Krankenhaus oder daheim wieder vollständig genesen, ist es möglich, dass die Unfallversicherung eine Zahlung verweigert.

Sollten Sie sich teilweise erholen, aber zum Beispiel ein Körperteil, wie der Arm selbst nach einer Zeit in einer Rehaklinik nicht wieder voll funktionstüchtig sein, haben Sie zumindest Anspruch auf einen Teil der Versicherungssumme, was im Vergleich zu einer Leistung durch die herkömmliche Unfallversicherung einen wesentlichen Vorteil darstellt.

Ein Unfall wird laut Versicherungsrecht als unvorhergesehenes Ereignis, das plötzlich von außen auf den Körper einwirkt bezeichnet, und den Gesundheitszustand dauerhaft schädigt oder beeinträchtigt und eine körperliche oder geistige Invalidität mit sich zieht. Dies bedeutet aber auch gleichzeitig, dass man die Gesundheitsschädigung nicht vorsätzlich herbeigeführt hat, sondern diese unfreiwillig erlitten hat.

Wie funktioniert eine Unfallversicherung im Test und Vergleich?Sollten Sie also ohne objektiv erkennbaren Grund stürzen und wurde dies nicht durch einen anderen Gegenstand oder genauer gesagt eine äußerliche Einwirkung geschehen sein, dann haben sie im Vergleich keinen Anspruch auf die Versicherungssumme. Dies kann allerdings auch bedeuten, dass Sie über eine Baumwurzel, oder einen Fahrradständer gestolpert sind und sich dabei schwer verletzt haben.

Ein weiterer Vorteil einer privaten Unfallversicherung im Vergleich ist, dass sie im Vergleich gegenüber der gesetzlichen Unfallversicherung weltweit gilt und nicht nur in Deutschland, oder mit Ausnahme auch auf Dienstreisen.

Die Unfallversicherung zahlt allerdings nur, wenn die geforderten Voraussetzung erfüllt sind und die wichtigste ist, dass die Beeinträchtigung dauerhaft ist. Als dauerhaft wird ein Schaden angesehen, wenn er voraussichtlich mehr als 3 Jahre anhalten wird und keine Verbesserung zu erwarten ist.

Die klassische private Unfallversicherung deckt Invaliditäts- und Todesfallleistungen, inklusive Bergungskosten und teilweise sogar kosmetische operative Eingriffe. Durch viele Zusatzoptionen können Sie natürlich auch weitere Leistungen, wie Tagegelder im Krankenhaus und Einmal Summen bei Brüchen durch Zahlung von Mehrkosten hinzufügen.

Um das beste Ergebnis für sich zu erhalten, sollte man einen umfangreichen Online Vergleich der Unfallversicherung Anbieter machen.

Was es aber zu bedenken gilt, ist, wenn Sie einen Unfall erleiden, sei es beim Sport, oder im Haushalt oder beim Autofahren, und nach ein paar Wochen im Krankenhaus oder daheim wieder vollständig genesen, kann es sein, dass die Unfallversicherung nicht zahlt. Sollten Sie sich teilweise erholen, aber zum Beispiel ein Körperteil, wie der Arm selbst nach einer Zeit in einer Rehaklinik nicht wieder voll funktionstüchtig sein, haben Sie zumindest Anspruch auf einen Teil der Versicherungssumme.

Wie funktioniert eine Unfallversicherung?

Was ist ein Unfallversicherung Test und Vergleich?Wenn nun also eine Person durch eine äußerliche Einwirkung unfreiwillig in ihrer Gesundheit geschädigt wird und dadurch dauerhafte schadhafte Folgen erleidet, dann gilt das im Sinne der Unfallversicherung als Unfall und wird zu einem Leistungsfall.

Gem. § 178 Abs. 2 VVG wird die Unfreiwilligkeit bis zum Beweis des Gegenteils vermutet.

Diese Leistung nennt sich Invaliditätsleistung und erfolgt gewöhnlich in Form einer Einmalzahlung. Maßgeblich für die Höhe dieser Summe, ist der Grad der Invalidität, also die Schwere des Unfalls und dessen Folgen.

Diese Invaliditätsleistung, wird einerseits anhand der sogenannten Gliedertaxe und der Progression und andererseits nach der Höhe der im Vorhinein vereinbarten Versicherungssumme ermittelt.
Und nach diesen Daten wird dann bei einem Schadensfall die Zahlungshöhe festgelegt.

Zuerst wird die Versicherungssumme festgelegt, die Gliedertaxe setzt sich aus dem prozentualen Wert zusammen, den die Versicherungen dem Verlust oder der Beeinträchtigung der unterschiedlichen Körperteile zugeordnet haben. Deshalb sollte man beim Vergleich der verschiedenen Anbieter der Unfallversicherungen genau darauf achten, wie diese Gliedertaxe zusammengesetzt ist, da dies wesentlich mehr oder weniger Geld für einen bedeuten kann.

Außerdem kann man einen Tarif mit sogenannter Progression festlegen, wodurch Ihnen bei sehr schwerwiegenden Beeinträchtigungen mehr Geld zustehen würde, als nach dem festgestellten Invaliditätsgrad.
Der Prozentsatz beträgt hier zwischen 200 und 300% je nach Vereinbarung mit dem Versicherer. Dieser berechnet sich nach der Versicherungssumme und erhöht diesen eben um den vereinbarten Satz.

Vorteile aus einem Unfallversicherungs TestvergleichBeim Abschluss sollten Sie darauf achten, welche Summe abgesichert werden soll, dazu muss man überlegen, wie hoch die Leistung bei Vollinvalidität sein soll, denn sie sollte Ihnen den bisherigen Lebensstandard weiterhin auch unter den veränderten Lebensbedingungen ermöglichen, selbst nachdem sie einen schweren Unfall erlitten haben, und womöglich keiner Arbeit, oder ihrer bisherigen nur noch in einem sehr geringen Ausmaß nachgehen können. Die Leistung sollte also im besten Fall für das weitere restliche Leben ausreichen und die Wahl einer hohen Versicherungssumme ist ratsam. Diese Leistung ist jedoch nicht mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu verwechseln, denn diese deckt jegliche Erwerbsunfähigkeit ab, auch wenn sie nicht durch einen Unfall ausgelöst wurde.

Unbedingt zu beachten, sind die von der jeweiligen Versicherung vorgesehenen Fristen. Dies sollte man bei einem Vergleich der Unfallversicherungen stets mitbedenken.  Denn grundlegend muss die Invalidität binnen eines Jahres nach dem Unfall eingetreten sein und weiters innerhalb von drei weiteren Monaten ärztlich attestiert und gegenüber dem Versicherer geltend gemacht werden.

Wann ist eine Unfallversicherung sinnvoll?
Wer braucht eine private Unfallversicherung, wer nicht?
Machen Sie den Vergleich.

Im Grunde genommen, ist eine solche Zusatzversicherung für jeden ratsam. Denn ein Unfallereignis, kann einen jederzeit treffen und einen in den finanziellen Ruin treiben, falls man nicht ausreichend Vorsorge getroffen hat. Und macht man den Vergleich zwischen dem monatlichen Aufwand, den man zu leisten hat und welche Sicherheit es einem aber im schlimmsten Fall bringt, zeigt sich nach dieser Gegenüberstellung, dass sich ein Abschluss definitiv lohnen kann.

Nach diesen Testkriterien werden Unfallversicherungen bei uns verglichenDoch das Grundproblem einer Unfallversicherung ist, dass beinahe 90 % der Fälle der Berufsunfähigkeit auf Krankheiten zurückzuführen sind, und diese sind im Vergleich lediglich bei einer sogenannten Berufsunfähigkeitsversicherung abgesichert, jedoch nicht bei einer Unfallversicherung, da hierfür stets ein Unfall vorliegen muss.

Wenn man sich überlegt, dass beim Ausfall des Hauptverdieners in der Familie, meist die gesamte Existenz der übrigen Familienmitglieder ebenso am seidenen Faden hängt, relativiert sich aber der Gedanke sehr schnell, ob denn eine solche Versicherung wirklich nötig ist. Denn berufstätige Eltern genießen so auch in der Freizeit Schutz, anders als bei der rein gesetzlichen. Und solche, die nicht berufstätig sind, überhaupt nur über diese Möglichkeit. Falls es benötigt wird, gibt es auch Angebote der jeweiligen Unfallversicherung, für zusätzliche Unterstützungsleistungen bei der Haushaltsführung und/oder der Kinderbetreuung.

Ebenso profitieren Kinder und junge Erwachsenen, die noch nicht berufstätig sind und viel mehr Risiken eingehen, sei es im Sport oder im Alltagsleben, von einer privaten Unfallversicherung. Denn auch sie sind nur für Unfälle die sich in der Schule, am Schulgelände oder am Weg dorthin ereignen geschützt. Der zusätzliche Pflegeaufwand bedeutet auch für die Eltern meist erhebliche finanzielle Einbußen, da sie mehr Zeit für die Pflege ihres Kindes aufwenden müssen, und meist Ihrer gewohnten Arbeit nicht mehr im gleichen Ausmaß nachgehen können.

Besonders in Anbetracht dessen, dass bei einem Unfall im jungen Lebensalter, eventuell eine besondere Umschulung und eine damit verbundene viel aufwendigere Berufsausbildung nötig werden können, zahlt es sich aus einmal einen Vergleich der verschiedenen Angebote an Unfallversicherungen zu machen.

Vorsorge fürs Alter

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Unfallversicherungen Testsieger im Test und VergleichUnd auch die ältesten Familienmitglieder, sind im Vergleich mit zunehmendem Alter viel gefährdeter einen Unfall zu erleiden, da vor allem die Reaktions- und Koordinationsfähigkeit abnimmt und der Körper eine Verletzung nicht mehr so einfach wegstecken kann, wie in jungen Jahren und deshalb jeder Unfall viel schneller ein verheerendes Ausmaß annehmen kann. Der gesetzliche Unfallversicherungsschutz endet aber mit Eintritt in das Rentenalter, wodurch keinerlei Schutz mehr bestehen würde und eine Unfallversicherung für Senioren, die nicht nur aus Geldleistungen besteht, sondern auch weitere Hilfs- und Pflegeleistungen enthält, eine sehr wichtig ist.

Besonders gefährdet sind auch Selbständige und Freiberufler, die sich natürlich freiwillig der gesetzlichen Versicherung unterwerfen können, aber im Vergleich zu Angestellten, nicht dazu verpflichtet sind. Bei einem Unfall sind aber auch hier nur Berufsunfälle versichert und dies wird meist nicht ausreichen für eine selbständige Person, sämtliche Verdienstausfälle zu decken und zu kompensieren.

Was löst die Leistung der Unfallversicherung aus?
Die verschiedenen Modelle im Vergleich!

Um die Leistung der Unfallversicherung zu erhalten, muss eine dauerhafte Beeinträchtigung aufgrund eines Unfalls vorliegen. Nur vorübergehende Unfallfolgen sind davon nicht inbegriffen, genauso wenig wie vorsätzlich herbeigeführte und selbstverschuldete Unfälle wie unter Drogen- und/oder Alkoholeinfluss.

Doch achten Sie beim Vergleich der verschieden Anbieter der Unfallversicherung genau auf den Wortlaut, dieser kann gegebenenfalls etwas vom gesetzlichen abweichen.

So unterschiedlich die Menschen, so auch deren Bedürfnisse. Deshalb gibt es verschiedene Modelle der Unfallversicherung, um für jeden das passende Paket zu finden.

Einzelunfallversicherung

Dies ist das klassische Modell, wo eine einzelne Person versichert ist, und von den unterschiedlichen Leistungen, die der ausgewählte Versicherer anbietet, die für sie passenden auswählen kann um sich so einen perfekt individualisierten Schutz aussuchen zu können.

Familienunfallversicherung

Unfallversicherung Testsieger im Internet online buchenHier gibt es einen einzigen Vertrag, in dem alle Familienmitglieder zusammengefasst werden und ein gemeinsames Angebot bekommen, welches meist um ein vielfaches günstiger ist als eine Einzelversicherung im Vergleich.

Kinderunfallversicherung

Hier gibt es spezielle Leistungen, die genau auf Kinder angepasst sind, wie z. B. die bis zum 10. Lebensjahr inkludierte Versicherung im Vergiftungsfall, die bei der gesetzlichen nicht angeboten wird. Diese Unfallversicherung, gilt bis zum 18. Lebensjahr und wird dann automatisch in ein Angebot für Erwachsene umgewandelt.

Gruppenunfallversicherung

Hierfür müssen sich mehrere Personen, meistens zumindest drei, unter einem gemeinsamen Versicherungsnehmer – das kann der Arbeitgeber, oder ein Verein sein, zusammen versichern lassen. Auch diese Form der Unfallversicherung ist im Vergleich wesentlich günstiger als eine Einzelversicherung.

Seniorenunfallversicherung

Bei dieser Art der Unfallversicherung, handelt es sich im Vergleich zu den anderen um eine Kombination aus Geldleistungen und verschiedener anderer Hilfsleistungen, wie Pflegeleistungen oder Unterstützung im Haushalt. Diese werden auch Assistance-Leistungen genannt.

Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr

Hierbei wird die Versicherungsleistung mit einem Sparvorgang verbunden und die Versicherung zahlt bei Vertragsende die Beiträge abzüglich der Steuern und Zuschläge zurück, und zwar ganz unabhängig davon, ob in der aufrechten Versicherungszeit Leistungen in Anspruch genommen wurden oder nicht.

Höhe, Laufzeit und Beitragsdynamik einer Unfallversicherung

Wie viel Euro kostet ein Unfallversicherung Testsieger OnlineWie schon vorhin erwähnt, sollte man die Versicherungssumme relativ hoch ansetzen, da sie einen im schlimmsten Fall finanziell absichern sollte, wenn man selbst nach einem Unfall nicht mehr dazu in der Lage ist.
Es empfiehlt sich, ungefähr das 5 fache des bisherigen Bruttojahresgehalts zu wählen um lange genug davon leben zu können. Doch kommt es auf den Versicherungsnehmer selbst an, denn jeder hat einen unterschiedlichen Lebensstandard, und angepasst an diesen, sollte auch die Höhe der Versicherungssumme bestimmen. Ein umfangreicher Vergleich der Angebote ist sehr ratsam!

Die durchschnittliche Laufzeit einer Unfallversicherung beträgt in der Regel zwischen einem und zehn Jahren, und ab einer Dauer von 3 Jahren kann man meist auch nach Ablauf dieser drei Jahre kündigen. Bei einem Vergleich der unterschiedlichen Anbieter von Unfallversicherungen, hat sich auch gezeigt, dass die meisten Versicherer bei längeren Vertragslaufzeiten auch erhebliche Rabatte gewähren.

Ein weiterer Punkt den sie beim Vergleich der für Sie richtigen Unfallversicherung, sollten Sie auch stets auf die sogenannte Beitragsdynamik achten.
Dynamik heißt in diesem Fall, dass sich die Höhe Ihrer Beiträge stetig an die jeweilige Inflation anpassen und somit auch immer steigen und es am Ende für Sie um einiges teurer werden kann. Das Problem ist, dass die meisten Anbieter gar nicht darauf hinweisen und man automatische einen dynamischen Vertrag erhält und dem ausdrücklich widersprechen müsste.

Vergleich der Unfallversicherung in puncto Kosten – womit ist zu rechnen?

Die Höhe des Beitrages, den man zu leisten hat, bestimmt sich je, nachdem welcher Gefahrengruppe man zugeordnet wird. Im Vergleich zur privaten Krankenversicherung, wo Vorerkrankungen eine wesentliche Rolle bei der Bemessung der Beitragshöhe spielen, geht es bei der Unfallversicherung vielmehr um tägliche Unfallrisiken. Das heißt, dass vor allem der Beruf ein ausschlaggebendes Kriterium für die Höhe ist. Arbeitnehmer, die stets einer größeren Gefahr ausgesetzt sind, wie Bergleute und Personen, die mit Gefahrstoffen hantieren, werden im Vergleich zu Büroangestellten, automatisch einer höheren Gefahrengruppe zugeordnet und müssen höhere Beiträge zahlen, da bei Ihnen ein gesteigertes Risiko gegeben ist, dass sich tatsächlich ein Unfall ereignen könnte und die Unfallversicherung zum Tragen kommt.

Der Komfort vom Unfallversicherung Testsieger im Test und VergleichDer Vergleich beläuft sich auf die Gefahrengruppe A – wozu man definitiv zählt, wenn man einen Schreibtischjob hat, und weiters gibt es die Gefahrengruppe B, der oben genannte Bauleute, Handwerker und ebenso Sportler angehören. Es kann auch vorkommen, dass Sie zum Kreis der sogenannten Unversicherbaren Personen gehören. Dazu zählen vor allem Berufssportler, Taucher und Sprengmeister. Oft sind auch Personen, die an einer psychischen Krankheit leiden im Kreis der nicht Versicherbaren, dies ist aber von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich und in den jeweiligen allgemeinen Versicherungsbedingungen angegeben. Achten Sie beim Vergleich der Unfallversicherung unbedingt darauf.

Im Jahr sollte mit einem Beitrag von mindestens 90 € bei einer niedrigen Risikogruppe, und mindestens 150 € bei hohen Berufsrisiken gerechnet werden. Der Beitrag ist aber nicht nur wie bereits vorhin erwähnt vom Beruf abhängig, sondern ebenso von der Höhe der vereinbarten Versicherungssumme.

Deshalb sollte auch ein relativ hoher Betrag dafür gewählt werden, da der Betrag den sie ausbezahlt bekommen, prozentual davon abhängig gemacht wird. Wem dieser Prozentsatz zu niedrig ist, dem steht immer noch die ebenso zuvor erwähnte Option der Progression zu Auswahl, welche bei einer Teilinvalidität viel mehr Geld bedeuten würde.

Darum lohnt sich ein Unfallversicherung Vergleich

Da die jeweiligen Bedürfnisse der versicherten Person immer ganz unterschiedlich sind, sollte auch bei der Suche nach dem richtigen Anbieter, vorab ein ausreichender Vergleich durchgeführt werden.

Nur so kann garantiert werden, dass Sie die für sich am besten geeignetste Unfallversicherung finden und das bekommen, was sie sich davon erhofft haben.

Wie bei allem anderen auch, werden Sie feststellen, dass jeder Anbieter unterschiedliche Leistungen und Konditionen hat. Bei der einen Unfallversicherung, könnten Sie womöglich als nicht versicherbar gelten, wobei es bei einer anderen gar kein Problem ist, Sie zu versichern. Ebenso bedeutet ein umfangreicher Vergleich der verschiedenen Möglichkeiten, auch meist einen besseren Preis, da Sie nach intensiver Recherche ein umfassendes Bild der Preise und Leistungen erhalten.

Wie kommt man nun nach ausreichendem Vergleich zum besten Angebot?

Worauf muss ich beim buchen eines Unfallversicherung Testsiegers achten?Nachdem Sie nun die verschiedenen Anbieter durchforstet, einen Vergleich der Angebote eingeholt, und Ihre perfekte Unfallversicherung für sich gefunden haben, sind sie nur mehr ein paar Klicks von einem Vertragsabschluss entfernt. Für den Vergleich eignen sich eigens dafür geschaffene Websites, die die schwerste Arbeit, das Suchen schon für Sie übernommen haben, und Sie lediglich Ihre persönlichen Angaben in der Suchmaschine eingeben und einen Überblick der gängigen Anbieter erhalten.

Füllen Sie beim jeweiligen Versicherer das angebotene Online Formular mit allen relevanten Informationen aus. Hierbei wird die Versicherung von Ihnen verlangen Angaben über Ihren Gesundheitszustand zu machen, um zu prüfen, ob eine eventuelle Prämienerhöhung zu tragen kommt. Ebenso wird nach Ihrem Freizeitverhalten gefragt werden, wozu gefährliche Sportarten wie Fallschirmspringen im Vergleich zu einer Erhöhung des Beitrages und Zuschlägen führen kann.

Machen Sie aber stets wahrheitsgetreue Angaben, da der Versicherer sonst jederzeit kündigen kann und womöglich bereits bezahltes sogar einbehalten kann, und es aber jedenfalls zu einem Entfall der Versicherungsleistung führen wird. 
Sobald sie das Online Formular ausgefüllt und abgesendet haben, erhalten Sie nach dessen Bearbeitung den fertigen Vertrag entweder per Post oder E-Mail zugeschickt, und müssen diesen nur noch mit einer persönlichen Unterschrift versehen und zurücksenden. Sobald diese Unterlagen bei dem Versicherungsunternehmen Ihrer Wahl eingetroffen sind, gilt der volle Versicherungsschutz Ihrer Unfallversicherung.

Welche Arten von Unfallversicherungen gibt es?

Beste Anbieter aus einem Unfallversicherung TestvergleichGrundsätzlich kann man einen Vergleich zwischen gesetzlicher und privater Unfallversicherung machen. Jedoch gibt es auch viele Sonderformen und spezielle Arten für bestimmte Personengruppen.  Bei der privaten Unfallversicherung kann man nochmals unterscheiden zwischen der mit und der ohne Prämien Rückgewähr. Bei dieser erhält man am Ende der Vertragszeit eine Prämie ausgezahlt, insofern man keinen Gebrauch von der Versicherung gemacht hat.  Zusätzlich gibt es noch eine Reihe von Zusatzleistungen, die man hinzufügen kann, wie zum Beispiel eine Unfalltod Versicherung, die die Hinterbliebenen vor finanziellem Ruin schützen soll.

Die private Unfallversicherung ist aber hinsichtlich der Wirkung im Vergleich zur gesetzlichen deutlich breiter geformt, weshalb sich diese oft wirklich lohnt und viele Vorteile bietet. Vor allem da die gesetzliche lediglich in Deutschland greift und ausgenommen bei Dienstreisen, die versicherte Person, bei Unfällen im Ausland nicht geschützt ist.

Außerdem sind bei der gesetzlichen nur Unfälle, die während der Arbeit oder am Weg dorthin passieren, und die private schützt im Vergleich auch bei Freizeitunfällen, die wesentlich wahrscheinlicher sind.

Welche der Unfallversicherungen nun für einen am geeignetsten ist, muss jede Person für sich selbst entscheiden, denn schließlich ist es natürlich auch eine Kostenfrage.

So sieht ein Vergleich von Unfallversicherungen aus!

Grundlegend wird klarerweise nach den jeweiligen Bedürfnissen unterschieden. Die jeweiligen Anbieter unterscheiden sich im Vergleich vor allem hinsichtlich des monatlichen Beitrags und den dafür gebotenen Leistungen. Bei manchen wird außerdem automatische eine Beitragsdynamik vereinbart, bei anderen wiederum nicht. Das wichtigste Kriterium für eine Entscheidung, ist neben der Beitragshöhe, vor allem die Gliedertaxe
Diese Taxe, hilft dabei den Grad der Invalidität anhand eines Katalogs festzustellen und dieser kann sich durchaus stark unterscheiden.

Daneben unterscheidet man, wie viele Personen versichert werden sollte und in welcher Tarifgruppe diese jeweiligen Personen eingestuft werden und welche Laufzeit der Vertrag aufweisen soll. 
Bei einem Vergleich dieser, bei den verschiedenen Anbietern stellt man schnell fest, dass es hierbei wirklich große Unterschiede bei den einzelnen Unfallversicherungen gibt. So bekäme man bei dem einen Anbieter um einige tausend Euro weniger, als bei dem anderen und kann, wenn man nur einen ordentlichen Vergleich anstellt, erstens viel Geld sparen, und zweitens mit einem besseren Ergebnis und höheren Zahlungen im Leistungsfall rechnen.

Worauf muss ich beim Abschluss einer Unfallversicherung achten?

Für einen Abschluss einer Unfallversicherung sollte man sich definitiv genügend Zeit geben um einen umfangreichen Vergleich der vielen Anbieter machen zu können. Denn im Ernstfall sollte diese einen ja im Invaliditätsfall finanzielle Absicherung bieten und zu keiner bösen Überraschung führen.

Die Handhabung vom Unfallversicherung Testsieger im Test und VergleichWichtig ist deshalb zuvor zu überlegen was man sich genau erwartet, und welche Konditionen erfüllt werden müssen und einen guten Vergleich des Angebotes macht. Bei vielen Anbietern kommt es aufgrund eines bestimmten Berufes oder anderweitigen Grund bereits zum Ausschluss als Kandidat für eine Unfallversicherung. Hierzu zählen vor allem die Ausübung von Gefahrensportarten oder auch wenn sich die zu versichernde Person in einem Kriegsgebiet aufhält.

Ebenso sollte darauf geachtet werden, dass sämtliche Fragen zum Gesundheitszustand stets wahrheitsgemäß beantwortet werden sollten. Diese können sich zum Beispiel um Vorerkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck handeln. Der jeweilige Leistungsumfang wird von der Beitragshöhe bestimmt und deshalb sollten Sie vor einem Abschluss genau überlegen, für welche Gefahr Sie sich absichern möchten und über welchen Schutz sie möglicherweise durch eine andere Versicherung schon verfügen, um eine unnötige Überversicherung zu vermeiden.

Denn wenn Sie zum Beispiel bereits eine Lebensversicherung abgeschlossen haben, benötigen Sie bei der Unfallversicherung keine oder im Vergleich eventuell nur eine sehr geringe Todesfallsumme, was einen großen preislichen Unterschied ausmachen wird. Bei der Mitversicherung von Ihren Kindern müssen Sie genau auf die Zusatzleistungen achten und bis zu welchem Alter der Kinder diese gelten.

Stellen Sie auch einen Vergleich auf, welche Meldefristen bei den Anbietern der Unfallversicherung im Falle einer Invalidität gelten, also in welchem Zeitraum Sie den erlittenen Unfallschaden bei Ihrem Versicherer melden müssen, um die volle Invaliditätsleistung zu erhalten.

Der Zeitraum, ab dem eine Invalidität gemeldet werden kann beginnt mit dem Tag, an dem sich der Unfall ereignet hat und beträgt meistens 15 Monate. Und da sich die Tarife hier stark unterscheiden können, kann es bei manchen auch vorkommen, dass eine erst später festgestellte Invalidität innerhalb von zwei bis drei Jahren noch gemeldet werden kann. Dies ist allerdings von Anbieter zu Anbieter verschieden. Ein Vergleich lohnt sich also!  Bezüglich der Zahlung sind unterschiedliche Zahlungsmodalitäten möglich, man kann eine monatliche oder auch jährliche vereinbaren, wobei sich die letztere meist als günstiger erweisen wird.

Alle Erfahrungen vom Unfallversicherung Testsieger im Test und VergleichWie viel Rabatt man vom Versicherer bekommen kann, unterscheidet sich anhand der Länge des Vertrages. Hier gilt je länger man sich bindet, desto größer wird der Rabatt.  Ordentlich kündigen kann man bei einem ein Jahresvertrag nach Ablauf dieser Zeit und gewöhnlich gilt eine drei Monats Frist. Es kann sich jedoch von Anbieter zu Anbieter unterscheiden.

Eine außerordentliche Kündigung ist in wenigen Fällen ebenso möglich. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn sich die Beitragshöhe ändert, oder direkt nach einem Schadensfall. Auch hat der Versicherer selbst die Möglichkeit den Vertrag vorzeitig zu kündigen, wenn etwa Beiträge nicht oder nicht fristgerecht einbezahlt wurden.

Abschließend lässt sich sagen, dass man beim Vergleich definitiv das Kleingedruckte und die jeweiligen Versicherungsbedingungen des Anbieters durchlesen sollte um eine bestmögliche Entscheidung treffen zu können.

Die führenden 7 Anbieter im Vergleich

  • Gegenseitigkeit Versicherung Oldenburg VVaG
  • InterRisk Versicherungs-AG Vienna Insurance Group
  • ADCURI GmbH
  • HanseMerkur Versicherungsgruppe
  • LBN VVaG
  • Allianz Deutschland AG
  • Ammerländer Versicherung VVaG
Die GVO Versicherung besteht bereits seit dem Jahr 1870 als unabhängiger Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit.  Ein klarer Vorteil dieser Versicherung ist eine verbesserte Gliedertaxe im Vergleich zu anderen Anbietern, die für den Versicherten einen wesentlichen finanziellen Vorteil bedeutet. Außerdem besteht eine volle Kostenübernahme für kosmetiesche Operationen mit Zahnbehandlungen inklusive.
Die InterRisk Versicherungs AG ist ein Teil der Vienna Insurance Group mit Sitz in Wien.
Hier werden den Kunden drei verschiedene Leistungskonzepte geboten und im Vergleich zu vielen anderen Anbieteren, haben diese hier die Möglichkeit von einem täglichen Kündigungsrecht Gebrauch zu machen.
Dieser Anbieter wurde mit Bestnoten von Frank & Bornberg ausgezeichnet und erhielt überdies noch den Innvationspreis für die Wunschgliedertaxe.  Was definitiv im Vergleich zu anderen Anbietern hervorsticht, ist die sogenannte Nicht-Schlechterstellungs-Garantie, die einem zumindest dieselben Konditionen vom Vorvertrag gewährleisten.
Diese Versicherung zählt zu einer der beliebtesten im deutschen Raum und ist ein 100 prozentiges Tochterunternehmen der HanseMerkur Krankenversicherung. Bei dem Anbieter, kann man aus einer Reihe von Leistungsarten ganz individuell auswählen und bei halbjährlicher oder jährlicher Zahlung gibt es Rabatte, welche die Beiträge im Vergleich zur monatlichen Zahlung um ein vielfaches minimieren können.
Der LBN Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit zählt zu den ältesten und wurde bereits im Jahr 1845 gegründet. Im Vergleich zu anderen Versicherungen gilt hier als Besonderheit bei Kinderunfallversicherungen der Schutz bei Vergiftungen sogar bis zum 14. Lebensjahr.
Allianz zählt zu den größten und bekanntesten Versicherungsanbietern und bietet eine breite Palette an Auswahlmöglichkeiten. Es gibt bei den Unfallversicherungen drei verschiedene Tarife und eine Besonderheit bei diesem Anbieter, ist der Beitragsrabatt für Partner und Kinder der einem im Vergleich zu anderen wiederum ermöglicht Geld zu sparen.
Die Ammerländer Versicherung wurde in den letzten Jahren mit diversen Auszeichnungen gekührt. Darunter befinden sich welche von AssCompact Trends, Procontra und der Innovationspreis für die Unfallversicherung.

 

Der Vergleich: Internet vs. Makler vor Ort: Wo sollte man einen Vertag für eine Unfallversicherung am besten abschließen?

Ob man sich lieber selbst durch den Dschungel an Angeboten schlagen will, um einen Vergleich der verschiedenen Angebote einzuholen, oder lieber doch zu einem fachkundigen Berater gehen möchte, bleibt wohl der persönlichen Präferenz überlassen. Jede Art hat seine Vor- und Nachteile.

So hat man, bei der klassischen Art des Versicherungsmaklers zwar jederzeit einen persönlichen Ansprechpartner sollten Unklarheiten bestehen, jedoch läuft man auch Gefahr sich durch die persönliche Komponente mehr als nötig verkaufen zu lassen, wohingegen man im Internet ganz einfach seine Angaben in einem Online Vergleich eingibt und am Ende einen Überblick der vielen Angebote erhält, der genau auf seine Bedürfnisse zugeschnitten wurde.
Mit ein paar wenigen Klicks mehr erhält man hier ohne großes Reden ganz einfach binnen kurzer Zeit und mit wenig Aufwand vom Sofa aus seinen Unfallschutz.

Wissenswertes & Ratgeber

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Unfallversicherung TestvergleichSeit wann gibt es die Unfallversicherung und wie hat sie sich im Vergleich zu heute, im Laufe der Zeit entwickelt?

Die gesetzliche Unfallversicherung als diese, hat ihren Ursprung in dem deutschen Kaiserreich, und ist somit mehr als 100 Jahre alt. Unter dem Befehl von Otto von Bismarck wurde 1881 die Sozialversicherung für Arbeiter eingeführt. Diese Gesetze sind auch bekannt als die Bismarck’schen Sozialgesetze. Das deutsche Kaiserreich war damit weltweit Vorreiter im Bereich der Sozialversicherungen. 1889 wurde die Unfallversicherung als solche eingeführt. Die wesentlichen Bestandteile des damaligen Gesetzes haben sogar bis heute noch ihre Geltung.

Einen weiteren Meilenstein stellte die Einführung der Berufskrankheiten im Jahr 1925 dar, und etwas später die Hinzufügung von Wegeunfällen als Unfalltatbestand. Die Unfallversicherung wurde über die Jahre hinweg natürlich um ein vielfaches erweitert und wenn man einen Vergleich des versicherten Personenkreises macht, stellt man auch hier eine große Veränderung fest. 1963 kam es zu einer Neuregelung des Unfallgesetzes und wurde dann 1997 endgültig vom Sozialgesetzbuch abgelöst.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Unfallversicherung im Vergleich

Einen guten Überblick über die genauen Zahlen und Fakten der Unfälle die sich im aktuellen Jahr und in den Jahren davor in Deutschland ereignet haben bietet der Spitzenverband der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung.

So zeigt sich, dass im Jahr 2018 mehr als 440.000 meldepflichtige Arbeitsunfälle verzeichnet wurden.Davon waren 206 sogar mit tödlichem Ausgang.

Nicht melde-pflichtige lagen ebenso mit knapp 440.000 zu Buche. Ebenso wurden im selben Jahr mehr als 40.000 Verdachtsfälle auf Berufskrankheiten vermeldet, was einen Anstieg zum Vorjahr bedeutete.
2017 gab es rund 63.5 Millionen versichterte Personen im Bereich der allgemeinen Unfallversicherung.
Es wurden im letzten Jahr ungefähr 9.9 Milliarden Euro an Entschädigungsleistungen durch die öffentliche Hand gezahlt.

Eine Unfallversicherung in 4 Schritten richtig beantragen

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
Bei einem der vielen Online Vergleich Möglichkeiten den passenden Anbieter finden
Das Online Formular wahrheitsgetreu ausfüllen und absenden
Den per Post oder E-Mail erhaltenen Vertrag unterschreiben und zurücksenden
Beitrag einzahlen!

 

Checkliste zur richtigen Unfallversicherung
10 hilfreiche Tipps beim Vergleich des Angebotes!

  • Tipps 1
  • Tipps 2
  • Tipps 3
  • Tipps 4
  • Tipps 5
  • Tipps 6
  • Tipps 7
  • Tipps 8
  • Tipps 9
  • Tipps 10
Den Bedarf an Versicherungen prüfen. Welche sonstigen Versicherungen hat man bereits, die einem im Vergleich eventuell denselben oder sehr ähnlichen Schutz bieten.
Machen Sie den Vergleich, ob Sie auf etwaige Extras vielleicht verzichten können, da sie oft mehr kosten, als sie einem in Wirklichkeit bieten.
Achten Sie auf kundenfreundliche Vertragsbedingungen beim Vergleich der Anbieter der Unfallversicherung
Wählen Sie eine ausreichend hohe Versicherungssumme
Ein Vertrag mit Progression kostet zwar etwas mehr, ist im Vergleich aber wesentlich leistungsstärker!
Bedenken Sie die Art der Zahlungsweise, denn halbjährliche oder jährliche Zahlung kann viel Geld sparen
Machen Sie einen ausreichenden Vergleich zwischen den Unfallversicherung Anbietern, nehmen Sie sich Zeit!
Sehen Sie sich die Gliedertaxe der Unfallversicherung genau an
Achten Sie auf eventuelle Leistungsausschlüsse die nicht von der Unfallversicherung gedeckt werden
Wichtig ist auch ein Vergleich der unterschiedlichen Kündigungsbedingungen!

 

FAQ – Häufige Fragen

Unfallversicherung, wer braucht sie?

Der Abschluss einer Unfallversicherung will gut überlegt sein, denn nicht jeder braucht sie wirklich. Ein wichtiges Detail, das es zu beachten gilt ist, dass die Unfallversicherung im Vergleich zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung nur im Falle eines Unfalles, jedoch nicht aufgrund eines Schadenfalls durch Krankheit zahlt! Bedenkt man aber wie oft sich Kinder in der Freizeit verletzen, und welche verheerenden Folgen dies für die gesamte Familie mit sich bringen könnte, oder wenn man im Alter unglücklich stürzt, dann relativiert diese Gegenüberstellung die Kosten einer Unfallversicherung.

Warum braucht man überhaupt eine Unfallversicherung?

Die besten Alternativen zu einer Unfallversicherung im Test und VergleichDie gesetzliche Unfallversicherung, die durch ein Arbeitsverhältnis gegeben ist, sichert einen nur für einen während der Arbeit oder am Weg dorthin erlittenen Unfall ab, jedoch nicht bei Freizeitunfällen, weshalb eine private Unfallversicherung sehr sinnvoll sein kann, da diese im Vergleich zur gesetzlichen eben für Unfälle und deren Folgeschäden, die in der Freizeit passiert sind, aufkommt.

Was ist ein Unfall?

Ein Unfall wird laut Versicherungsrecht als unvorhergesehenes, plötzlich von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis bezeichnet, das den Gesundheitszustand dauerhaft schädigt oder beeinträchtigt und eine körperliche oder geistige Invalidität mit sich zieht.

Um zu einem Leistungsfall für die Unfallversicherung zu werden, muss dieser allerdings dauerhafte Schäden (Invalidität) hinterlassen. Ein wichtiges weiteres Merkmal ist die Unfreiwilligkeit.

Was deckt die Unfallversicherung ab?

Die private Unfallversicherung deckt im Vergleich zur gesetzlichen auch Freizeitunfälle ab und sichert Sie außerhalb der Arbeitszeit auch ab. Außerdem kann man vereinbaren, dass bei der privaten Unfallversicherung nicht nur eine Einmalzahlung geleistet wird, sondern auch etliche Sonderleistungen, wie Krankenhaustagegelder als auch eine Todesfallleistung.

Wie hoch sollte man sich bei der Unfallversicherung versichern?

Die Wahl der Höhe der Versicherungssumme zählt definitiv zu den wichtigsten Entscheidungen, die man bei der Auswahl einer Unfallversicherung zu treffen hat.

Es gibt unterschiedliche Empfehlungen, was die Höhe betrifft, jedoch gilt zumindest das 5 fache des bisherigen Jahresbruttogehalts als Orientierungshilfe. Als Mindestsumme sollte man aber 100.000 € wählen.

Wie schnell muss man einen Unfall melden?

Grundsätzlich gilt die 15 Monate Frist. Machen Sie jedoch auch hier den Vergleich zwischen den unterschiedlichen Unfallversicherung Anbieter, denn diese Meldefrist kann auch zwischen 24 und 36 Monaten betragen.

Wann zahlt die Unfallversicherung nicht?

Welche Arten von Unfallversicherungen gibt es in einem Testvergleich?Wichtigste Voraussetzung ist das Vorliegen eines unfreiwilligen Unfalls. Dieser darf nicht selbstverschuldet oder bewusst verursacht worden sein. Wenn ein Unfall unter Alkohol- oder Drogeneinfluss geschehen ist, wird die Versicherung keine Zahlung leisten. Ebenso sind viele Gefahrensportarten ausgenommen, oder wenn sich der Unfall in einem Kriegsgebiet ereignet hat.

Was ist eine Unfallversicherung mit Progression?

Die Option auf Progression bedeutet, dass ab einem bestimmten Invaliditätsgrad die Leistung prozentual erhöht wird um den vereinbarten Satz. Dies ist vor allem sinnvoll, wenn keine Voll- sondern nur eine Teilinvalidität vorliegt. Der Prozentsatz liegt meist zwischen 200 und 500 %

Wer stellt wann die Invalidität fest?

Grundsätzlich wird die dauerhafte Invalidität ein Jahr nach dem Unfallereignis durch einen Arzt bzw. einen Gutachter festgestellt. Für den Anbieter der Unfallversicherung ist hierbei die Aussichtslosigkeit auf Verbesserung ausschlaggebend.

Wann kann man eine Unfallversicherung kündigen?

Bei den meisten Anbietern gilt eine 3 Monats Kündigungsfrist. Kündigen kann man in der Regel bei einem Einjahresvertrag nach Ablauf von einem Jahr, bei einem Dreijahresvertrag nach drei Jahren und ab dann jährlich.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Unfallversicherung

http://www.vorsorge-und-finanzen.de/unfallversicherung.html

https://www.transparent-beraten.de/unfallversicherung/

https://www.sozialpolitik.com/artikel/unfallversicherung

https://www.hepster.com/blog/unfallversicherung-ratgeber/