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Urban Bike Test 2019 • Die 5 besten Urban Bikes im Vergleich

Urban Bike Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Urban Bike?

Was ist ein Urban Bike Test und Vergleich?Als Freizeitsport ist das Fahrradfahren eine der beliebtesten und gesundheitsfördernden Aktivitäten. Dennoch nutzen viele Menschen das Fahrrad auch für andere Zwecke, darunter für Reisen, Einkäufe oder den täglichen Arbeitsweg. Wenn es darum geht, mit dem Rad durch die Stadt und durch Fußgängerzonen zu pendeln, auch Metrostationen mitzunehmen und schneller ins Büro zu gelangen, ist das Urban Bike eine gute Wahl. Es wurde speziell für diesen Zweck vermarktet, steht für Trend, Style und Modernität.

Die Zeiten, in denen das Fahrrad alleine nach dem praktischen Nutzen ausgewählt wird, sind vorbei. Fahrradfahren ist Lifestyle und das Design spielt für viele eine große Rolle. Das Urban Bike ist ein präsentables Rad mit klarer Linie und ermöglicht dann auch eine hohe Blickausbeute.

Es ist in vielen trendigen Farben erhältlich, ist in der Ausrüstung auf das Wesentliche beschränkt, besitzt keine Federgabel und eine wartungsarme und pflegeleichte Nabelschaltung. Das sehr leichte Gewicht, wodurch das Urban Bike auch bestens transportiert werden kann, ist durch leichte und stabile Aluminiumrahmen gewährleistet.

Was ist denn ein Urban Bike Test und Vergleich genau?Dadurch bietet das Urban Bike im Vergleich eine gute Mischung aus Dynamik, Design und Komfort. Da es sich um etwas teurere Räder im Test handelt, die eine bestimmte Zielgruppe ansprechen sollen, ist die Ausstattung sehr hoch. Das betrifft die Materialien, den Sattel, die Pedale, den Lenker und die Reifen. Letztere sind schnittig und etwas dicker, meistens glatt und mit nur leichter Struktur. Der Sattel wiederum ist sehr schmal ausgelegt und gut gefedert. Der Lenker ist gerade, liegt teilweise unterhalb des Sattels oder mindestens auf gleicher Höhe. Nicht verbaut sind Schutzbleche, ein Gepäckträger oder eine Beleuchtung.

Das Urban Bike kommt mit wenigen Gängen aus. Einige Modelle bieten bis zu 7 Gänge. Häufig genügen jedoch 1 bis 3 Gänge. Verbaut sind im Test häufig eine hydraulische Scheibenbremse, eine Felgenbremse oder ein V-Brake-Bremshebel. Eine Bremsflanke ist nicht vorhanden. Das ermöglicht dennoch im Test die pure Kontrolle und ein exzellentes Fahrgefühl. Mittlerweile setzen Hersteller beim Urban Bike auf mehr Sicherheit, so dass es auch Modelle mit Schutzblechen, Beleuchtung und Reflektoren gibt.

Das Fahrrad wird ganz normal über die Kette angetrieben, die durch die Bewegung der Pedale in Bewegung gesetzt wird. Das Urban Bike erreicht dabei sehr hohe Geschwindigkeiten, da störende Elemente oder ein zu hohes Gewicht fehlen. Das Urban Bike ist als Unisex-Fahrrad konzipiert, hat jedoch meistens keinen erleichterten Einstieg, sondern eine stabilisierende Stange in der Mitte.

Welche Urban Bikes gibt es im Handel?

Wo und wie kann ich einen Urban Bike Testsieger richtig anwendenDas Urban Bike stellt eine eigene Kategorie dar, ist aber dennoch in verschiedenen Versionen erhältlich. Unterschiede zeigen sich besonders in den Ausstattungsmerkmalen, in der Reifengröße, in den Farben und in der Gangschaltung. Auch wird mehr und mehr Wert darauf gelegt, dass das moderne Urban Bike im Straßenverkehr bestehen kann, da es sich für den Weg ins Büro hervorragend eignet und damit eine Marktlücke füllt.

Das Urban Bike als Stadtfahrrad

Die erweiterte Version des Urban Bikes ist das Modell mit mehreren Gängen, mit Schutzblechen und einer straßentauglichen Beleuchtung. Dieses Urban Bike ist zwar auch sehr schnittig konzipiert, besitzt einen schmalen Sattel, eine gerade Lenkradstange und freilaufende Pedale, kann jedoch etwas bequemer gefahren werden, ohne dass der Benutzer beim Bremsvorgang direkt vorneüberkippt. Hier sind Style und Komfort im Test und Vergleich sinnvoll kombiniert.

Durch die vorhandene Gangschaltung ist das Urban Bike jedoch auch anfälliger und weniger wartungsarm. Für normale Stadtfahrten und Kurzstrecken eignet sich das Modell im Test hervorragend, bleibt dabei immer noch ein Hingucker.

Minimale Ausstattung und hoher Komfort – das Urban Bike als Trendmodell

Daneben gibt es das typische Urban Bike mit klarer Linie und ohne überflüssigen Schnickschnack. Ein kleiner Lenker mit stabilen Griffen, ein gutes Bremssystem, stabile Räder, ein schnittig sportlicher Sattel und eine stabilisierende Zwischenstange bilden das Grundgerüst.

Dazu besitzt das Urban Bike keine Gänge und keinen Rücktritt, keine Schutzbleche und keinen Gepäckträger. Lenkerstange und Sattel befinden sich etwa in gleicher Höhe, so dass der Fahrradfahrer immer leicht gebeugt sitzt und sich durch das sehr leichte Fahrrad im Test und Vergleich schneller vorwärtsbewegen kann.

Das Fixie – der Trend der Sport- und Radfahrer-Community

Welche Arten von Urban Bike gibt es in einem Testvergleich?Eine Abwandlung des Urban Bikes ist das Fixie, eine noch schlichtere Ausführung, die vor allen Dingen bei Trendsportlern hohes Ansehen genießt. Hier ist der Purismus auf das Höchste getrieben, es gibt keine Gangschaltung, keinen Freilauf und bei manchen Modellen nicht einmal Bremsen. Beim Fixie erfolgt der Bremsvorgang alleine durch einen Gegendruck auf die Pedale. Das Fahren ist daher eine Herausforderung und erfordert Können.

Hier geht es weniger um Bequemlichkeit und Schnelligkeit als um den Radspaß und die sportliche Herausforderung selbst. Jede Radfahrt wird mit diesem Fahrrad zum Workout. Dazu ist das Modell durch die fehlende Gangschaltung wesentlich wartungsarmer und erlaubt ein einzigartiges Handling.

Anwendungsbereiche und Vorteile eines Urban Bikes:

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Urban Bike TestvergleichDas Urban Bike ist zwar sehr schnittig, modern und einfach konzipiert, jedoch alles andere als ein unsicheres und unpraktisches Fahrrad. Zudem können fehlende Bauteile ersetzt werden, z. B. Schutzbleche oder Reflektoren.

Dazu sieht das Urban Bike unbequemer aus als es ist, bietet im Test eine sehr hochwertige Ausstattung und erlaubt eine gute Haltung bei der richtigen Einstellung von Sattel und Lenker. Meistens haben die Urban Bikes im Handel eine Radgröße von 28 Zoll, breite Reifen, ein stabiles Gestell und ein leichtes Gewicht. Das Urban Bike ist sehr gut für Asphalt geeignet und stabilisiert die Sitzhaltung.

Minimalismus und Design

Hilfreich ist das minimalistische Designkonzept für die Bewegung auf kurzen Strecken in der Stadt und zur Arbeit. Natürlich bleibt das Urban Bike ein reines Trendfahrrad und ist damit nicht für jeden geeignet, zumal es auch etwas teurer ist und hohe Ansprüche an die Optik stellt.

Das Urban Bike kann einfach transportiert werden, wobei auch Treppenstufen kein Problem darstellen. Für das Gelände ist es nur teilweise geeignet, obwohl es so schnittig aussieht wie ein Crossrad. Ein stylischer Alu-Rahmen ist mit einer Nabenschaltung und einem Antriebsriemen kombiniert. Eine aufwendige Gangschaltung ist nicht notwendig, da die Nutzung meistens auf ebener Fläche erfolgt und weniger für Steigungen oder Gefälle.

Stadtfahrten und kurze Strecken

Welche Urban Bike Modelle gibt es in einem Testvergleich?Kurze Distanzen durch die Stadt eignen sich bestens, um mit dem Urban Bike etwas Eindruck zu schinden und sich schnell voranzubewegen.

Die einfache Fortbewegung ist nicht zu schweißtreibend, die Haltung kann hervorragend angepasst werden. Damit verbindet sich die Stadtfahrt oder der Arbeitsweg mit einem sportlich leichten Workout. Für Reisen, Gelände oder Einkäufe eignet sich das Urban Bike im Test und Vergleich nicht. Dagegen kann es im Bikepark ausprobiert werden und ist dafür robust genug.

In-Sein und das Urban Bike als Statussymbol

Wieso nicht zeigen, dass man im Trend liegt und etwas mehr Geld in der Tasche hat? Das moderne Hipster-Fahrrad spricht eine spezielle Zielgruppe an, die zeigen möchte, dass sie gut verdient und Wert auf ein schickes Design legt. Das Urban Bike gehört zu den wahren Hinguckern im Straßenverkehr und ist in vielen modernen Farben oder auch ganz schlicht in mattem Schwarz oder Anthrazit zu haben.

Entscheidend ist die gut erkennbare Aufmachung des Urban Bikes. Dazu benötigt das Fahrrad kaum eine anspruchsvolle Wartung, hat eine saubere Kettenlinie und kann leicht über der Schulter transportiert werden, bei Bedarf auch bis in das Büro.

Mögliche Test-Kriterien – so werden Urban Bikes in einem Vergleich getestet:

Nach diesen Testkriterien werden Urban Bike bei uns verglichenBei einem Urban Bike gelten für einen umfangreichen Test und Vergleich natürlich etwas andere Bewertungskriterien als für ein sehr sicheres Citybike oder Trekkingrad. Trotzdem werden auch beim Urban Bike der Komfort, das Fahr- und Bremsverhalten getestet, das Modell im Test auf seine Stabilität und Sicherheit überprüft und in den Merkmalen und Attributen untersucht.

Der Test und Vergleich umfasst dabei eine Auswahl der bekannteren Marken, die einander auch gegenübergestellt werden, um aus den Vor- und Nachteilen aller Urban Bikes die besten Modelle herauszufiltern und einen Vergleichssieger festzulegen. Testkriterien betreffen neben dem Design, der Verarbeitung und den technischen Eigenschaften auch die Lieferbedingungen und die Montage des Urban Bikes.

Design und Optik

Der Test und Vergleich bewertet das Design in zweierlei Hinsicht. Einmal ist ein Urban Bike natürlich stylisch anspruchsvoller und sollte auch optisch etwas zu bieten haben, zum anderen zählen im Test jedoch auch die Ergonomie, die Verarbeitung und die verwendeten Materialien. Das Urban Bike sollte ein leichtes Gestell aufweisen, wenig wiegen und dennoch genügend Stabilität bieten. Das betrifft nicht nur das Verhalten beim Fahren, sondern auch beim Abstellen oder Transportieren.

Lackierung und Verarbeitung

Folgende Eigenschaften sind in einem Urban Bike Test wichtigEine gute Lackierung sorgt für den längeren Halt und macht optisch und farblich einen großen Anteil für das schicke Aussehen des Urban Bikes aus. Getestet wird, wie glatt und eben die Lackierung aufgetragen wurde, wieviel Schutz sie bietet und wie kratzfest sie ist. Anteil daran hat im Test und Vergleich natürlich auch immer die allgemeine Verarbeitung.

Härtetest und Geschwindigkeit

Das Urban Bike wird im Test und Vergleich nicht nur am Testort, sondern direkt auf der Straße und in der Stadt getestet. Die optimale Geschwindigkeit wird auf einer abgelegenen und geraden Straße ermittelt, wobei die Modelle ordentlich Power gestatten. Getestet werden im Vergleich dann die Stabilität und das Zusammenspiel von Sattel, Sattelstütze, Rahmen, Lenker und Gabel.

Bequemlichkeit

Schnittige Urban Bikes erlauben im Test und Vergleich auch ein vereinfachtes Aufsteigen. Das ist durch eine geschwungene Zwischenstange möglich, die sich unterhalb der Sattelstange leicht neigt. Das Urban Bike erweist sich im Test erstaunlich bequem, wenn ein hochwertiger Sattel verwendet wird und Lenker und Sattel aufeinander abgestimmt sind. Auch der Abstand zu den Pedalen kann im Test genau eingestellt werden. Wichtig ist, dass der Sattel und der Lenker ausreichend Platz bieten und die Haltung nicht zu stark gekrümmt wird.

Gangschaltung

Nach diesen wichtigen Eigenschaften wird in einem Urban Bike Test geprüftGetestet wurde das Urban Bike mit und ohne Gangschaltung. Unterschiede betreffen im Test und Vergleich dann den Kraftaufwand beim Treten und die Leichtgängigkeit der Fahrt. Eine direkte Gegenüberstellung ist dabei weniger wichtig als das Fahrverhalten selbst. Viele Eingangsmodelle erweisen sich im Test als gute Wahl. Es gibt auch Modelle mit 3, 5, 7 und mehr Gängen.

Ausstattung und Zubehör

Damit das Urban Bike straßentauglich und verkehrssicher ist, sollte es im Test und Vergleich alle entscheidenden Merkmale aufweisen, um bereits mit der ersten Fahrt alle Anforderungen dafür zu erfüllen. Einige Hersteller bieten im Test eine sehr schlichte Ausführung, die das Nachrüsten erfordert.

Hier sollte dann wenigstens das Preis-Leistungsverhältnis stimmen. Wie das Urban Bike letztendlich ausgestattet wird, bleibt jedem selbst überlassen. Entscheidend ist ein leichter und stabiler Rahmen. Im Test und Vergleich ab es mehrere Rahmengrößen und Farbvariationen.

Bremsverhalten

Getestet wird, wie bei allen Fahrradmodellen, das Bremsverhalten des Urban Bikes auf verschiedenen Strecken und in unterschiedlichen Situationen. Eine gute Reaktion ist die Voraussetzung.

Die Bremse sollte sofort reagieren, das Urban Bike jedoch auch nicht zu abrupt stoppen. Viele Modelle im Test konnten hervorragend eingebremst werden und funktionierten dann einwandfrei. Ein Rücktritt war selten vorhanden. Verbaut waren Scheibenbremsen für das Vorder- und das Hinterrad.

Antrieb

Die Handhabung vom Urban Bike Testsieger im Test und VergleichEin Bewertungskriterium war im Vergleich der Antrieb der Urban Bikes. Häufig wird dafür das Kettenblatt überprüft, besteht aus den Zähnen und Schutzringen, die auch beim Nachstellen der Kette nicht beschädigt werden sollten. Die hohe Qualität der Kette zeigt sich im Test durch den reibungslosen Ablauf und die Geräuscharmut beim Treten. Auch erlaubt ein guter Antrieb des Urban Bikes eine Anpassung des Kraftaufwands.

Fahrverhalten

Ein Urban Bike sollte im Vergleich hervorragende Dämpfungseigenschaften mitbringen, leichtgängig manövriert werden können und in Lenker und Sattel sinnvoll ausgerichtet werden können.

Sorgt die gesamte Rahmengeometrie im Test für eine aufrechte Sitzposition, ist das Fahren angenehm und dynamisch möglich. Für alltägliche Fahrten eignet sich die Sitzhaltung besser. Für schnelle Fahrten zwischendurch kann das Urban Bike im Test auch angepasst werden, um eine leicht nach vorne gebeugte Haltung zu erlauben.

Was muss ich beim Kauf eines Urban Bikes beachten?

Die einfache Bedienung vom Urban Bike Testsieger im Test und VergleichDas Urban Bike ist etwas für sportliche, hippe und trendbewusste Menschen. Wer mehr Wert auf Bequemlichkeit und Sicherheit legt, wird im Vergleich mit dieser Fahrradvariante wenig anfangen können. Dennoch gibt es mittlerweile viele Urban Bikes, die ein verbessertes Design mitbringen, vor allen Dingen verkehrssicher sind und das Fahren zum Vergnügen machen.

Eine sehr leichte Bauweise mit hochwertigen Materialien ist eines der wichtigsten Kennzeichen für das Urban Bike. Vom Tretlager bis zu dem Bremsen ist die Ausstattung meistens sehr anspruchsvoll konzipiert. Das Urban Bike bleibt dabei trotzdem ein Stadtrad und ist entsprechend kein Fahrrad für Rennen oder das Gelände. Es gehört zu den wartungsarmen Modellen und kann bereits ab 200 Euro im Handel und im Internet erworben werden.

Design und Rahmengröße

Für den Kauf lohnt im Vergleich ein Blick auf die Optik und die Ausstattung des Urban Bikes. Viele Modelle sind einfarbig, mattglänzend und in Trendfarben zu haben. Entscheidend für die stylische Optik ist auch immer die Gestellform, mit klaren Linien oder geschwungenen Zwischenelementen.

Daneben gibt es mehrfarbige Urban Bikes, die sportlicher wirken und breitere Reifen haben. Die Rahmenhöhe kann in mehreren Ausführungen ausgewählt werden. Meistens ist das mit 42, 46, 50 und 54 Zentimeter möglich in den Größen S, M, L und XL.

Sattel und Lenker

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Urban Bike Testsieger im Test und VergleichEin neues Fahrrad benötigt zwar keinen hochwertigen Sattel, da dieser schnell ausgetauscht werden kann, dennoch ist gerade der Trend des Urban Bikes hervorragend dazu geeignet, auf sehr hochwertige Markenmodelle zurückgreifen zu können, die bereits mit der Fahrradmarke kombiniert sind und optimal für die Bauform geeignet sind. Der Sattel sollte im Vergleich elastisch, nicht zu hart und druckentlastend sein. Der Lenker ist bei einem Urban Bike meistens gerade und kleiner, liegt etwa in Höhe des Sattels und ist mit den Bremsschläuchen verbunden.

Ausstattungsmerkmale

Sicherheit geht im Straßenverkehr vor. Das Fahrrad sollte daher auch hochwertig verarbeitet sein, über eine Beleuchtung, über Bremsen und Reflektoren verfügen. Sinnvoll sind ebenfalls Schutzbleche, die dem Style im Grunde nichts nehmen. Das Urban Bike gibt es auch als Speed-Version mit sehr sportlicher Ausstattung und minimalistischen Design. Entscheidend ist, dass ein sicheres Fahrverhalten möglich ist.

Anzahl der Gänge

Nicht jeder steht auf ein Urban Bike im klassischen Sinne, das mit keinem oder wenigen Gängen auskommt. Natürlich gibt es auch viele Modelle, die eine Nabenschaltung aus 8 bis 24 Gängen aufweisen und eine Schaltung bei Steigungen vereinfachen. Selbst stylische Modelle von „Ghost“ oder „Canyon“ setzen auf Schaltung. Meistens wird hier eine „Shimano Nexus Nabenschaltung mit Freilauffunktion“ verwendet.

Kurzinformationen zu den führenden Herstellern und Marken

  • Canyon
  • Ghost
  • Schindelhauer
  • Cube
  • Stevens
Fahrräder und das benötigte Zubehör bietet das Unternehmen „Canyon” bereits seit der Gründung 2003. Angeboten werden neben Cityrädern und Urban Bikes auch hochwertige Rennräder, Triathlonräder und Mountainbikes. Das deutsche Unternehmen hat seinen Sitz in Koblenz und steht für eine sehr hohe Qualität seiner Modelle. Alle Räder werden im Direktvertrieb vermarktet und sind daher etwas günstiger.
Ein Trendsetter in Sachen Fahrräder ist „Ghost”, eine Marke, die eine überschaubare, aber sehr hochwertige Auswahl an Urban Bikes im Sortiment führt, die preislich etwa zwischen 500 und 1.000 Euro liegen. Hier wird der Fokus besonders auf ein Design gelegt, das hohen Ansprüchen genügt und mit den Fahreigenschaften des Urban Bikes harmoniert. Das Unternehmen begann den Fahrradbau im kleinen Rahmen in der Garage und wuchs dann zu einem international angesehenen Betrieb heran, der seinen Sitz in Waldsassen hat. Beliebte Modelle des Urban Bikes von „Ghost“ sind das „Square Urban“ und das „Lecor“.
Unter Fahrradliebhabern hat sich die Marke „Schindelhauer“ herumgesprochen, steht vor allen Dingen für elegante und sportliche Modelle mit Zahnriemenantrieb und hochwertigem Bremssystem. Das Unternehmen bietet jährlich eine Auswahl weiterentwickelter Fahrräder, darunter auch einige Urban Bikes oder Trekkingräder für den urbanen Raum. Statt typischer Zahlen- und Buchstabenbezeichnungen tragen die Modelle dieses Unternehmens Menschennamen, darunter „Frida“, „Hannah“, „Karl“ oder „Viktor“. Urban Bikes werden in der Kategorie „Puristisch“ geführt, die sehr passend ist.
Die berühmten „Cube-Bikes“ stammen direkt aus Bayern, von einem Unternehmen in Waldershof. Besonders Rennräder und Mountainbikes, Triathlon- und Race-Bikes finden großen Anspruch. „Cube“ bietet aber im Grunde ein Fahrrad für jeden Geschmack, darunter auch Frauen- und Kinderräder. In Sachen Urban Bike zeichnet sich die Marke durch eine sehr schlichte und stylisch gelungene Eleganz der Modelle aus. Beliebt sind das „Cube SL Road“ und das „Cube Hydro Pro“. „Cube“ wurde 1993 gegründet und genießt heute internationales Ansehen. In Deutschland gehört „Cube“ zu den größten Fahrradherstellern.
In Hamburg ist das Unternehmen „Stevens Bikes“ ansässig und bietet eine sehr große Auswahl moderner Fahrräder an. Das reicht vom Cyclocrossrad, Trekking- und Rennrad bis hin zu Tourenrädern, Urban Bikes, Pedelecs und E-Bikes. Das Urban Bike von „Stevens“ ist eine Mischung aus Citybike und Alltagsflitzer. Hier wird weniger auf den Trend und Style gesetzt, als auf Vollausstattung und Sicherheit. Das Urban Bike von „Stevens“ hat entsprechend auch Schutzbleche und Gebäckträger und eignet sich gut für die sorglose Fahrt durch die Stadt.
 

Fachhandel vs. Internet: wo lohnt sich der Kauf eines Urban Bikes am meisten?

Urban Bike Testsieger im Internet online bestellen und kaufenUm eine Vorstellung von dem Urban Bike in seiner Ausstattung zu bekommen, ist der Gang in den Fachhandel natürlich eine gute Alternative, auch um sich vor Ort beraten zu lassen und den direkten Vergleich zu anderen Modellen zu haben. Der Handel hält eine gute Auswahl bestimmter Marken bereit, größer ist die Auswahl im Internet.

Hier kann auf ein weltweites Angebot zurückgegriffen werden, wobei auch der Preis gegenüber dem Fachhandel etwas günstiger ausfällt. Da das Urban Bike vor Ort nur schlecht getestet werden kann, ist eine Bestellung im Internet praktischer und bequemer. In beiden Kaufmöglichkeiten muss das Urban Bike nach dem Kauf zusammengebaut werden. Wer sich vorab informieren möchte, kann Test- und Vergleichsseiten nutzen, die alle Testergebnisse ausführlich vorstellen. Die Onlinebestellung erfolgt schnell und zuverlässig. Die Rückgabebedingungen und Garantieansprüche sind die gleichen wie im Handel.

Häufige Kriterien anhand von Kundenrezensionen – diese Vor- und Nachteile schildern Kundenrezensionen:

Kunden bewerten im Vergleich den Kauf eines Urban Bikes anhand der Lieferung, der Montage des Urban Bikes, der äußeren Merkmale und Attribute, darunter die Ausstattung, die Lackierung, das Design und die Verarbeitung, und anhand des Fahr- und Bremsverhaltens. Bei der Lieferung im Internet wird ein Urban Bike meistens teilmontiert geliefert und wird dann durch den Kunden zusammengebaut. Größtenteils fallen die Bewertungen positiv aus. Bevorzugt werden typische Marken, aber auch Angebote zum Schnäppchenpreis.

Vorteile im Überblick

  • eine solide Verarbeitung und Lackierung
  • eine ausreichende Stabilität
  • ein schickes Design
  • ein gutes Kurvenverhalten
  • ein sehr leichtes Gewicht
  • hervorragende Bremsen
  • eine gute und teure Ausstattung
  • eine Rück-Tritt-Funktion durch Umbau des Hinterrads
  • freilaufende Pedale
  • einfacher Zusammenbau nach der Lieferung
  • mitgeliefertes Werkzeug
  • Reifen bieten guten Halt
  • hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis

Nachteile im Überblick

  • Kette löst sich oder springt heraus
  • schwierige Montage
  • fehlerhafte Schaltung
  • schlecht ausgelegte Lenkergriffe (können jedoch getauscht werden)
  • minderwertige Pedale
  • ein verrutschendes Felgenband
  • nicht gut reagierende Bremsen
  • ein unbequemer Sattel
  • zu wenig Gänge
  • eine schlecht reagierende Gangschaltung
  • ein zu hohes Gewicht
  • der Abstand zwischen Sattel und Lenker fällt zu klein aus

Wissenswertes und Ratgeber

Das Urban Bike in der Entwicklung der Zeit

Alles wissenswerte aus einem Urban Bike TestDas klassische Urban Bike ist im Vergleich ein Eingangrad, und dieses eröffnet im Grunde die Geschichte des klassischen Fahrrads. Das erste Modell, das im 19. Jahrhundert erfunden wurde, war ein Eingangrad ohne Freilauf und ohne Gangschaltung. Der Antrieb über Kette und Pedalwerk war noch nicht erfunden.

Die moderne Ausführung des Urban Bikes oder des Fixies ist daher nur ein Trend, der auf alte Traditionen setzt, wobei die Technik und das Bremssystem natürlich auf die heutige Zeit angepasst sind.
Erst 1902 wurde das erste Fahrrad mit Gangschaltung in der Hinterradnabe entworfen und besaß dann auch einen Freilauf. Der Beliebtheit des Fahrrads stieg schnell an, zudem war die Herstellung nicht allzu aufwendig.

Es gab weiterhin Fahrräder, die ohne Schaltung arbeiteten, dann aber oftmals im Test mit einer Rücktrittnabe kombiniert waren. Diese Bauart erhielt sich über viele Jahre aufrecht und wurde erst durch die günstigere Herstellung der Schaltnaben verdrängt. Fahrräder ohne Gangschaltung sind erst seit einigen Jahren wieder populär, besonders auch im Bereich des Trendsports.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Urban Bike

Tipps und Tricks – die richtige Montage eines Urban Bikes

Bei der Bestellung des Urban Bikes im Internet kommt das Modell meistens in Einzelteilen oder vormontiert, muss jedoch noch zusammengeschraubt und befestigt werden. Dafür liefern Hersteller normalerweise im Test eine umfangreiche Gebrauchsanweisung mit, ebenfalls das benötigt Werkzeug.

Für den Zusammenbau sind m Vergleich folgende Schritte notwendig:

Tipp 1

Tipp 1

zunächst werden Folie und Schutzmaterialien entfernt

Tipp 2

Tipp 2

das Vorderrad wird durch die Verwendung eines Schnellspanners mit dem Gestell verbunden

Tipp 3

Tipp 3

der Lenker wird montiert und ausgerichtet

Tipp 4

Tipp 4

die Sattelstange wird eingesetz

Tipp 5

Tipp 5

der Pedalsatz wird montiert

Tipp 6

Tipp 6

die Bremsen werden justiert und eingestellt

Tipp 7

Tipp 7

die Zubehörteile werden montiert, z. B. Frontstrahler, Reflektoren oder Schutzbleche

Tipp 8

Tipp 8

die Reifen werden aufgepumpt

Tipp 9

Tipp 9

das Urban Bike wird auf seine Stabilität überprüft

Tipp 10

Tipp 10

Schrauben werden bei Bedarf nachgezogen und die Kette justiert

Urban Bikes vs. Citybikes – wo liegen die Unterschiede?

Die besten Ratgeber aus einem Urban Bike TestSowohl das Citybike als auch das Urban Bike sind im Test und Vergleich im Grunde typische Stadträder und werden daher im Handel nicht immer richtig unterschieden und auseinandergehalten. Das liegt im Test und Vergleich vor allen Dingen daran, da sich das puristische Design der Urban Bikes verändert hat, das rein auf Optik ausgelegte Modell durch seine Beliebtheit für den Straßenverkehr tauglich gemacht werden musste.

Beide Räder sind auf den ersten Blick etwas solider gebaut und weniger für das Gelände geeignet, wie z. B. ein Mountainbike. Das Cityrad setzt im Vergleich auf Alltagstauglichkeit, Bequemlichkeit, Stabilität, hat meistens einen praktischen und geschwungenen Lenker, eine Rücktrittsbremse, einen Gepäckträger, eine Klingel, einen Fahrradkorb, Schutzbleche, Reflektoren, Licht und ähnliche Ausstattungsmerkmale. Diese Fahrräder im Test und Vergleich sind für das Tiefeinsteigen konzipiert und erleichtern damit das Auf- und Absteigen. Die Bewegung in der Stadt ist mit dem Citybike angenehm, sicher und übersichtlich.

Urban Bikes sind im Test und Vergleich wesentlich moderner, stylisch und schnittiger konzipiert und in der Ausstattung dann vor allen Dingen sehr schlicht und auf das Wesentliche konzentriert. Die Vermarktung von Urban Bikes richtet sich entsprechend an eine ganz andere Zielgruppe, die Wert darauf legt, aufzufallen, und weniger an die Alltagsfahrradfahrer und bequemen Menschen.

Das Urban Bike hat im Vergleich weder Schutzbleche noch Gepäckträger. Dazu ist auch der Lenker gerade geformt und liegt tiefer, so dass es weniger um Bequemlichkeit geht als darum, sich im Test schnell voran bewegen zu können oder das Urban Bike eben einmal über die Schulter zu legen und die Treppen der Metrostation herunterzurennen.

Die besten Kaufratgeber aus einem Urban Bike Test und VergleichUrban Bikes sindim Vergleich zum Citybike weniger alltagstauglich, dafür sportlich, haben keinen Tiefeinstieg und selten eine Rücktrittsbremse. Einige Hersteller bieten Urban Bikes mit Flipp-Flopp-Nabe, die erlaubt, das Pedalverhalten zu verändern und durch Umbau des Hinterrads über eine Schraube entweder einen Starrgang zu bewirken oder das Rad mit freilaufenden Pedalen zu nutzen.
Urban Bikes können im Vergleich bei schlechteren Witterungsbedingungen und bei Nacht nicht gefahren werden, da eine Beleuchtung fehlt, jedoch nachträglich montiert werden kann.

Meistens hat das Urban Bike weniger Gänge, dafür Felgenbremsen und eine hochwertige Federung. Vorteile bieten Urban Bikes durch ihre herrliche Performance und das sehr leichte Gewicht. Nachteile betreffen im Vergleich vor allen Dingen die Straßenverkehrsordnung, da das klassische Urban Bike für den direkten Straßenverkehr nicht geeignet ist und erst nachgerüstet werden muss. Die Ausstattung ist sehr hochwertig, meistens mit speziellem Sattel und Aluminiumrahmen.

Stiftung Warentest Urban Bike Test – die Ergebnisse

Von der Stiftung Warentest gibt es bisher noch keinen ausführlichen Test und Vergleich, der sich speziell mit Urban Bikes beschäftigt und diese bewertet. Getestet wurden u. a. Fitnessräder, die eine ähnliche Kategorie bilden und zu den teuersten Modellen gehören. Ein hochwertiges Fitnessbike kann dabei bis zu 1.400 Euro kosten. Auch diese Fahrräder haben im Test und Vergleich einen Aluminiumrahmen und wiegen ähnlich wenig wie das Urban Bike.

Auch andere Testseiten, darunter ÖKO Test, weisen bisher auf kein Ergebnis einer Auswertung hin. Dagegen gibt es im Internet unabhängige Vergleichsportale und Testseiten, die Urban Bikes unter die Lupe genommen haben und neben verschiedenen Informationen eine Reihe der besten Modelle auf dem Markt auflisten, um diese aufgrund ihrer Vorteile für den Kauf zu empfehlen. Beliebte Marken sind im Vergleich u. a. „Ghost Square“, „Bulls Urban“, „Raleigh“, „Centurion“ oder „Scott“.

Die wichtigsten Fragen zu „Urban Bikes“:

Warum werden Urban Bikes im Handel nicht immer klar definiert?

Alle Fakten aus einem Urban Bike Test und Vergleich„Urban“ steht als Bezeichnung für die Fortbewegung in der Stadt. Urban Bikes waren eine erfolgreiche Trendvermarktung, die damit beworben wurde, dass sich das auf das Nötigste reduzierte und sehr schicke Fahrrad bestens für Menschen eignet, die selbst in Anzug und Krawatte auf das Fahrrad nicht verzichten und dabei auch gut aussehen möchten.

Eine ähnliche moderne Rolle spielte der Scooter, der jedoch letztendlich als Roller zu unpraktisch für den Alltag und Straßenverkehr war und dann eher auf die Bikeparks, Pisten und Stuntflächen wechselte.

Das Urban Bike machte eine ähnliche Metamorphose durch und wurde von Herstellern straßentauglich gemacht. Daher wird es mittlerweile auch dann als Urban Bike beworben, wenn es ein Trekkingrad, City- oder E-Bike ist.

Wodurch bestimmt sich der Antrieb bei Urban Bikes?

Klassische Urban Bikes sind Eingangräder und werden im Vergleich nicht mit einer typischen Schaltung betrieben. Für den störungsfreien Antrieb im Test muss lediglich die Kette an Urban Bikes ausreichend stark gespannt sein und ab und zu nachgespannt werden.
Die Nabenschaltung und der Riemenantrieb des Urban Bikes unterstützen den Vorgang praktisch. Das erlaubt eine direkte und sehr kraftvolle Beschleunigung.

Was ist ein Urban E-Bike?

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie Urban BikeDas Urban E-Bike ist eine motorisierte Abwandlung des Urban Bikes und im Test und Vergleich ebenfalls für die Stadt und den Straßenverkehr geeignet. Es kann sowohl über die Pedale bewegt werden als auch über das Hinzuschalten eines integrierten Mittel- oder Elektromotors.

Die Bezeichnung „Urban“ soll lediglich auf den modernen Trend verweisen und auf die Bauweise des Fahrrads. Eine spezielle Kategorisierung gibt es im Test jedoch nicht.

Welcher Sattel eignet sich für Urban Bikes am besten?

Da der Sattel für Urban Bikes im Test und Vergleich normalerweise sehr schmal ausfällt, sollte er aus Materialien bestehen, die bequem und druckentlastend sind. Sehr gut sind Ledersattel für Urban Bikes, die sich mit dem eher tief liegenden Sattelrohr verbinden lassen. Der Sattel dient im Vergleich sowohl zur Stabilisierung als auch für den Fahrkomfort. Er kann auch sehr stylisch, z. B. im Retro-Look, ausgewählt werden. Besonders beliebt sind Modelle von „Brooks“, „Selle Royal“ und „NET“.

Wie schwierig ist das Fahren mit einem Urban Bike?

Letztendlich benötigt jedes neu erworbene Fahrrad eine kurze Eingewöhnungszeit. Auch bei Urban Bikes werden die Gewohnheiten der Fahrweise neu ausgerichtet, wesentlich schwerer ist das Fahren jedoch nicht. Lediglich der Aufstieg erfordert etwas Standfestigkeit und die Haltung kann mit der Zeit angepasst werden. Die meistens fehlende Gangschaltung macht etwas mehr Muskelkraft notwendig, wenn es bergauf geht. Solange die Kette reibungslos läuft und die Pedalbewegung freilaufend und gleichmäßig ist, ist das Fahren einfach und macht Spaß.

Können Urban Bikes im Straßenverkehr genutzt werden?

Wie langlebig ist ein Urban Bike Testsieger im DauereinsatzEntsprechen Urban Bikes allen Anforderungen der Straßenverkehrsordnung, können sie im Vergleich ganz normal im Straßenverkehr genutzt werden, sind auch genau dafür gedacht. Dazu gehören im Test und Vergleich eine ausreichende und arbeitende Beleuchtung, ein hochwertiges Bremssystem und das Anbringen von Reflektoren.

Welches Zubehör benötigen Urban Bikes im Vergleich?

So schick das schlichte Design des Urban Bikes im Test auch wirkt, so viel praktischer ist es, das Fahrrad nachträglich aufzurüsten, z. B. mit Schutzblechen zu versehen, dass bei schlechtem Wetter die Kleidung geschont wird. Auch sollten Urban Bikes, wenn sie im Straßenverkehr verwendet werden, immer alle benötigten Zubehörteile aufweisen, darunter Reflektoren, Licht oder eine Klingel.

Zum Zubehör von Urban Bikes gehören Fahrradhandschuhe, eine Trinkflasche, Fahrradschuhe, ein Helm, ein Gepäckträger oder ein Fahrradkorb. Viele trendbewusste Sportfahrradfahrer bestehen jedoch auf das reduzierte Design. Sattel, Griffe, Pedale und Ketten können ebenfalls jederzeit ausgetauscht werden.

Wie wird das Urban Bike gewartet und gepflegt?

Wie lang ist die garantie bei einem Urban Bike TestsiegerDurch eine häufig fehlende Gangschaltung ist das Urban Bike im Test und Vergleich relativ wartungsarm oder sogar wartungsfrei. Es besteht aus sehr robusten und leichten Materialien, erfordert nur ab und an eine Kontrolle der Bremsen und das Nachziehen aller Schrauben.

Für die Pflege und Reinigung gelten die üblichen Bedingungen. Ist das Fahrrad verschmutzt, wird es mit warmem Wasser und Spülmittel gereinigt. Die Kette wird ab und zu eingefettet, gleiches gilt für alle beweglichen Teile. Die Räder können bei einer Beschädigung im Schlauch gewechselt werden.

Was ist eine Scheibenbremse bei Urban Bikes?

Die hydraulische Scheibenbremse bei Urban Bikes ist eine reine Reibungsbremse und erlaubt im Vergleich eine Abbremsung des Urban Bikes durch Betätigung des verbundenen Hebels. Die Verzögerung erfolgt bei Urban Bikes über die Radnabe und die dort befestigte Bremsscheibe. Auf dem Bremsträger ist der Bremssattel befestigt, der die Bremsscheibe an den Urban Bikes umfasst und stabilisiert.

Wie stelle ich die Scheibenbremse bei Urban Bikes richtig ein und warum ist das notwendig?

Das Einstellen der Bremsen an Urban Bikes ist im Vergleich nötig, damit nicht nur der Bremsweg nicht verzögert wird und die Bremse immer punktgenau reagiert, sondern auch, um im Test unnötige Geräusche und Reibungsprozesse zu vermeiden. Nur so kann die optimale Bremsleistung an Urban Bikes erreicht werden.
Möglich ist das bei den ersten Test- und Probefahrten.

Hier wird im Vergleich mit Urban Bikes mehrfach fester gebremst, damit die Bremsbelege eingeschliffen werden. Auch kann die Bremse während der Fahrt leicht schleifen, um feinere Unebenheiten an den Bremsklötzen auszugleichen. Wichtig ist im Test, dass sich die Bremsscheiben anpassen und nicht so stark gebremst wird, dass das Rad des Urban Bikes zum Stillstand kommt. Das Einbremsen wird zunächst auf ebener Fläche und dann bei einer Steigung und einem Gefälle getestet.

Alternativen zu einem Urban Bike

Die besten Alternativen zu einem Urban Bike im Test und VergleichUrban Bikes setzen mehr auf Lifestyle, Optik und Design, weshalb sie durch die gehobene Ausstattung, z. B. einen Kernledersattel oder eine breite und abgestufte Schaltung, und durch den teureren Preis besonders bei Hipster, Berufspendler, Anzug- und Trendmenschen angesagt sind. Urban Bikes sind so leicht, dass sie schnell getragen werden kann, was für Fahrten in der U-Bahn und Straßenbahn von Vorteil ist.

Urban Bikes sind optisch immer ein Hingucker, in Sachen Praxis jedoch weniger tauglich. Sie sind Teil eines Mobilitätskonzeptes des 21. Jahrhunderts und ermöglichen im Test und Vergleich ein schnelleres Fahren.

Alternativ gibt im Test es natürlich eine große Anzahl an Fahrradmodellen, die für die Straßenverkehrsordnung geeignet sind und auch das bequemere und schnelle Fahren gestatten. Das betrifft Citybikes, Trekkingräder, das Crossrad oder Mountainbike.Den praktischen Wert des einfacheren Transports, den Urban Bikes bieten, erlaubt im Vergleich auch ein Klapprad, das allerdings im Test und Vergleich optisch weniger schick aussieht.

Weiterführende Links und Quellen

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