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Trekkingzelt Test 2019 • Die besten Trekkingzelte im Vergleich

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Was ist ein Trekkingzelt?

 Das Trekkingzelt Mapuera Trek Santiago im Test und VergleichTrekkingzelte sind eine besondere Art von Zelten, die sich insbesondere durch ihr geringes Gewicht und den platzsparenden Transport auszeichnen. Sie sind besonders gut geeignet, um mit ihnen von Ort zu Ort zu reisen und auf diesem Weg die Welt kennenzulernen.

Geht man davon aus, dass Trekker hauptsächlich zu Fuß, mit dem Boot oder auch mit dem Fahrrad unterwegs sind, müssen Trekkingzelte ganz spezielle Kriterien erfüllen. Zunächst die Größe: Trekker sind in der Regel Minimalisten, wenn es um das Mitschleppen von Gepäck geht. Schließlich muss jedes Gramm auch selbst bewegt werden.

Aus diesem Grund sind Trekkingzelte relativ klein dimensioniert. Sie bieten eigentlich nur Platz zum Schlafen und ein wenig Staufläche für die mitgeführten Rucksäcke sowie ein wenig Kochgeschirr. Manche Trekkingzelte verfügen auch über ein winziges Vorzelt.

Beim Kauf eines Trekkingzeltes sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass das Gewicht des Trekkingzelts so gering wie möglich ausfällt und das Packmaß nicht mehr als 60cm bis 70 cm in der Länge beträgt. Ansonsten kann der Transport beim Wandern recht mühselig werden.

Aus welchen Materialen ist ein Trekkingzelt konstruiert?

Das Trekkingzelt Qeedo im Test und VergleichDas Trekkingzelt gehört zur Gruppe der Leichtzelte. Die Außenhaut des Trekkingzelts ist in der Regel aus Nylon gearbeitet, da dieses Material im Vergleich zum Material Polyester wesentlich leichter ist. Um auch bei dem Gestänge an Gewicht sparen zu können, werden die Zeltstangen eines Leicht- bzw.
Trekkingzelts heutzutage aus Carbon bzw. Aluminium gearbeitet. Dabei ist es einer langjährigen Entwicklungsarbeit zu verdanken, dass heutige Kohlefasern neben einer hohen Flexibilität auch eine außergewöhnlich hohe Festigkeit aufweisen. So kann dieses neue Material bis zu fünfmal stärker sein als Stahllegierungen.

Zudem , und das ist der eigentliche Produktvorteil von Glasfaserstangen, sind sie wesentlich leichter, rosten nicht und aufgrund der kälteresistenteren Materialeigenschaften, schlägt sich auch nicht so viel Kondenswasser an den Stangen aus Carbon nieder wie an Stangen aus Alu oder Stahl.

Welche Formen gibt es im Bereich Trekkingzelt?

Trekkingzelte sind wie bereits deutlich gemacht, klein und müssen trotzdem Platz bieten. Um diese beiden Kriterien sprichwörtlich unter einen Hut zu bekommen, haben sich drei unterschiedliche Bauweisen für ein Trekkingzelt durchgesetzt.

Das Iglu- oder Kuppelzelt

Die Kuppelzeltform ist die gängigste Bauweise eines Trekkingzelts. Diese Bauart ist ebenfalls vielfach als Iglu-Zelt bekannt geworden. Das Iglu- bzw. Kuppelzelt wird insbesondere aufgrund seiner Vielseitigkeit und praktischen Konstruktionsform sehr beliebt. Der Aufbau ist sehr einfach, bei den meisten Modellen wird das gesamte Zeltdach einzig und allein durch zwei Zeltstangen gehalten. Diese werden durch eingearbeitete Tunnel geführt, die sich am obersten Punkt der Kuppel kreuzen. Durch das Kreuzen der Stangen am Zelthimmel erfährt das Zelt bereits eine große Standfestigkeit. Zusätzlich wird dann noch am Boden mit einigen Heringen abgespannt. So ist das Trekkingzelt auch bei drehenden Winden gut gesichert.

Tunnelzelt

Das Tunnelzelt im Trekkingzelt TestvergleichDas Tunnelzelt ist ebenfalls eine beliebte Konstruktionsform. Die Vorteile dieser Konstruktionsform lassen sich schnell auf den Punkt bringen: Ein Tunnelzelt lässt sich auch unter schwierigen Wetterbedingungen schnell aufbauen, bietet viel Platz und ist trotzdem leicht. Im Gegensatz zum Kuppelzelt ist diese Form länglich konzipiert und die Zeltstangen werden parallel zueinander in die vorgesehenen Gestänge-Tunnel geschoben und abschließend am Zeltboden fixiert. Abschließend sichert man den Stand des Zeltes ebenfalls mit Heringen und Abspannleinen. Dabei muss das Zelt sowohl in Längs- als auch in Querrichtung abgespannt werden, um es in eine stehende Position zu bringen.

Firstzelt

Die Konstruktion des Firstzelts besteht aus zwei senkrecht aufgestellten Zeltstangen und einer Zeltplane. Halt wird dieser Konstruktion ebenso wie beim Tunnelzelt durch Abspannschnüre und Heringe gegeben. Von vorne gesehen, bildete diese Zeltform ein Dreieck aus, von der Seite her gesehen, erinnert es an ein Satteldach. Manche Firstzelte sind zusätzlich noch mit einer horizontal verlaufenden Zeltstange versehen, die am Zelthimmel für zusätzliche Stabilität sorgt.

Raumvorteile gegen über dem bereits vorgestellten Kuppel- oder auch Tunnelzelt bringt diese Variante allerdings nicht, da das Zeltdach im 45°-Winkel nach oben führt und sich damit verjüngt. Das führt zu eingeschränkten Platzverhältnissen im Innenzelt.
Zudem leidet die Windstabilität des Zelts unter dieser Bauweise.

Welche Vorteile bietet das Trekkingzelt

Wie bereits mehrfach erwähnt liegt der Vorteil von einem Trekkingzelt in der leichten Bauweise und der äußerst platzsparenden Zusammenfaltbarkeit. Es ist optimal auf die Bedürfnisse von Outdoor-Sportler angepasst. Stabilität, Funktionalität und Komfort ergänzen sich beim Trekkingzelt zu einem durch und durch runden Produkt.

In welchen Bereichen findet das Trekkingzelt seinen Einsatz?

Das Trekkingzelt Overmont im Test und VergleichEingesetzt wird das Trekkingzelt als Begleiter bei vielen Outdoor-Aktivitäten. So schätzen zum Beispiel Fahrrad-Reisende oder auch Motorradfahrer, die kleine Größe des zusammengefalteten Zelts.

In dieser Form findet es mühelos in jeder Gepäcktasche oder Gepäckträger seinen Platz. Auch der schnelle und mit nur wenigen Handgriffen erfolgte Aufbau des Zelts ist für die Reisenden von großem Vorteil.

Sehr gern wird das Trekkingzelt aber auch beim Wasserwandern und Bergsteigen eingesetzt. Natürlich spielt hier auch die Packgröße eine entscheidende Rolle.

Aber auch die geringe Grundfläche dieser Modelle und die hohe Windlast, die die Zelte aushalten können, sprechen für den Einsatz in den Bergen.

So werden verschieden Trekkingzelt Modelle getestet und miteinander verglichen

So werden verschiedene Trekkingzelt Modelle im Testvergleich getestetNatürlich möchte man immer das Zelt sein Eigen nennen, das am besten seinen eigenen Ansprüchen genügt. Doch das ist manchmal leichter gesagt, als schlussendlich auch getan.

Der Markt für Outdoor-Zubehör ist in den letzten Jahren massiv angewachsen und so kann dann schon mal der Überblick verloren gehen.

Darum möchten wir Ihnen im Folgenden die wesentlichen Kriterien für die Bewertung eines Trekkingzelts vorstellen. Die meisten dieser Kriterien finden auch in jedem Test oder Vergleich zum Thema Trekkingzelt Verwendung.

Der Zelt-Typ

Die verschiedenen gängigen Zelttypen haben wir Ihnen bereits vorgestellt. Am gängigsten sind das Kuppelzelt, das Tunnelzelt und das Firstzelt. Windgeschwindigkeiten von 70 Sachen sollte ein gutes Zelt schon aushalten, ein sehr gutes mehr als 100. Die meisten Zweipersonenzelte, die angeblasen wurden, schaffen das.

Die maximal zu beherbergende Personenzahl

Natürlich muss man sich im Vorfeld eines Kaufs darüber im Klaren sein, viele Mann das Zelt maximal beherbergen soll. Käufer, die über etwas mehr Platz im Trekkingzelt verfügen möchten und nicht so sehr auf das Gewicht achten müssen, sollte sich dann für ein Modell entscheiden, das eine Person mehr beherbergen kann, als benötigt.

Die maximale Windlast

Die maximale Windlast von Trekkingzelt im Test und VergleichEin Trekkingzelt wird oft in freiem Gelände aufgebaut, wo kein Busch und keine Wand vor dem heranbrausenden Wind schützen kann. Starker Wind und Böen muss ein gutes Trekkingzelt somit zuverlässig aushalten können. So sollte ein qualitativ gutes Zelt Windgeschwindigkeiten bis zu 70 km/h aushalten, ein sehr gutes sogar mehr als 100 km/h. Viele Vergleichsportale und Test Seiten machen zu diesem Kriterium allerdings nur wage Angaben. Konkrete Angaben in km/h sind hier die Ausnahme.

Wenn man mehr zu diesem Thema erfahren möchte, bietet sich zum Beispiel das Studium von Kundenrezensionen oder der Produktseiten der Hersteller an.

Die Wasserdichte

Die Wasserdichte von Trekkinzelt im Test und VergleichWer schon einmal bei Regen gezeltet hat, weiß ein wasserdichtes Zelt zu schätzen. Nichts ist schlimmer, als in einem durchnässten Schlafsack schlafen zu müssen, weil die Außenhaut von seinem Trekkingzelt nicht dicht war.

Die Dichte eines Zelts wird mit Hilfe einer Nässeschutzprüfung festgestellt. Dafür kann man zum Beispiel die Zelte im aufgebauten Zustand unter eine Beregnungsanlage stellen. Auch hier werden im Rahmen von einem Test oder Vergleich meist nur schwammige aussagen getätigt. Ein Häkchen an dem entsprechenden Kriterium ist eben keine konkrete Aussage. Auch hier empfehlen wir auf den bereits genannten Seiten nachzuschlagen.

Bei der Resistenz gegen Feuchtigkeit denken die meisten Interessenten in erster Linie an die Außenhaut des Zelts, also an den Nylon- oder Polyester-Bezug. Die Bodenwanne, die bei den meisten Zelten aus Gummi gearbeitet ist, wird dabei häufig vergessen. Dabei kann von unten ebenfalls jede Menge Feuchtigkeit in das Zelt eindringen. Hier trennt sich meist die Spreu vom Weizen.

Darum sollten alle Trekker, die vorhaben Schlechtwetter-Regionen zu bereisen, auf dieses Qualitätskriterium besonders viel Wert legen.

Das Gewicht

Das Gewicht von Trekkingzelt im Test und Vergleich

Jeder, der schon einmal zu Fuß mit Rucksack, Isomatte und Zelt auf dem Rücken unterwegs war, weiß wie wichtig das geringe Gewicht von einem Trekkingzelt sein kann. Neben einer hohen aushaltbaren Windlast und einer hohen Wasserdichte das wirklich entscheidende Kriterium in einem Test. Natürlich nützt kein noch so geringes Gewicht, wenn man des Nachts in einem durchnässten Schlafsack zur Ruhe kommen soll. Somit sollte zwischen diesen drei Kriterien in einem Vergleich immer ein guter Kompromiss gefunden werden.

In einem im Internet gefundenen Test wurden unter der Rubrik “Gewicht” dann auch das Gewicht in Kilo angegeben, und – zur besseren Verständlichkeit – dieses Ergebnis mit einem bis drei Pluszeichen bewertet. Ein Pluszeichen heißt in dem Vergleich, dass das Ergebnis nicht so gut ist, drei Pluszeichen in dem Vergleich heißen spitzen Wert.

Die Zeltmaße im gepackten Zustand

Ebenfalls ein nicht zu unterschätzendes Kriterium in einem guten Test sind die Zeltmaße in gepacktem Zustand. Schließlich muss das Zelt auch problemlos transportiert werden können, egal ob auf dem Fahrrad, dem Motorrad oder auch auf dem Rücken des Trekkers. Hier findet man in einem Test oder einem Vergleich in der Regel die ermittelten Maße Höhe, Breite und Tiefe. Mit diesen Angaben in dem Vergleich muss der Kaufinteressent dann selbst entscheiden, ob das Trekkingzelt für seine Ansprüche geeignet ist. Sterne oder Pluszeichen wurden in dem Test nicht vergeben.

Die Zeltmaße im aufgebauten Zustand

Die Zeltmaße im aufgebauten Zustand sind ebenfalls nicht zu unterschätzen. Sie geben an, wieviel Platz man in dem Trekkingzelt findet. Natürlich wünscht sich jeder ein möglichst großes Platzangebot.
Doch dieser Wunsch kollidiert dann in der Regel mit den Wunsch nach einem geringen Gewicht und kleinen Packmaßen.

Die Zeltmasse eines Trekkingzeltes im Test und Vergleich

Ermittelt wird der sogenannte Rauminhalt eines Zelts mit einem Entfernungsmesser der lasergesteuert ist. Man geht davon aus, dass eine Breite von 120 Zentimetern als Mindestbreite für ein Zweipersonenzelt gilt. Auch die Länge kann von entscheidender Bedeutung sein. Denn ist ein Trekkingzelt in der Länge zu klein, stoßen die Füße an die Außenhaut und man hat neben mit kalten Füßen eventuell auch mit eindringendes Kondenswasser zu kämpfen. Hier spielen die Körpermaße der Zelt-Nutzer eine entscheidende Rolle.

Geht es um den Stauraum innerhalb des Zelts wird auch das Vorzelt in die Ergebnisse dazugerechnet. Schlussendlich lohnt es sich, sich auch über die benötigte Höhe des Zelts Gedanken zu machen. Reicht es aus, nur in dem Zelt zu Schlafen oder möchte man sich in dem Trekkingzelt auch sitzen können? Dieser Aspekt kann dann bei der grundlegenden Wahl der Zelt-Form eine entscheidende Rolle spielen.

Das Stangenmaterial für ein Trekkingzelt

In einem Test im Internet haben wir auch dieses Kriterium als maßgeblich für einen guten Test oder Vergleich gefunden.

Hier haben wir auch ein Stangenmaterial gefunden, das wir bislang noch nicht erwähnt haben. Dabei handelt es sich um Luftfahrt-Aluminium. Ein Material, das selten genannt wird.
Grund genug für uns, um eine weitergehende Recherche hierzu zu starten. Hierbei handelt es sich allem Anschein nach um Duralumin(ium). Dies ist eine Aluminiumlegierung, die gegenüber Reinaluminium eine höhere Festigkeit und Härte aufweist und sich dadurch für den Einsatz in der Luftfahrt eignet.

Das Stangenmaterial eines Trekkingzeltes im Test und Vergleich

1906 wurde dieses Material von Alfred Wilm im Rahmen von Untersuchungen zur Festigkeitssteigerung von Aluminiumlegierungen entwickelt. Die Entdeckung des Materials ist dem Zufall zu verdanken. Und zwar stellte man fest, dass sich die Härte der Legierung dadurch steigern ließ, indem man die Proben nach dem Abschrecken noch einige Tage liegen ließ. Dieses Prinzip bezeichnet man später als sogenannte Ausscheidungshärtung.

Da der neue Werkstoff in den Dürener Metallwerken hergestellt wurde, nannte man das so gewonnene Aluminium Duralumin und schützte es mit der Eintragung des Warenzeichens. Abgeleitet wurde der Name von dem lateinischen Begriff Durus, was im Deutschen hart heißt. Die Legierung, die Wilms entdeckte besteht aus Aluminium, 3,5 bis 5,5 % Kupfer sowie 0,5 bis 0,8 % Magnesium, 0,6 % Mangan und bis zu 1 % Silizium sowie 1,2 % Eisen.

Nach diesem geschichtlichen und chemischen Exkurs aber zu den Ergebnissen in dem erwähnten Test. Neben dem Modell mit dem erwähnten Luftfahrt-Aluminium wurden auch Modelle getestet, deren Gestänge aus normalen Aluminium und Glasfasern gearbeitet sind. Für die Güte der Gestänge wurden in dem Test ebenfalls wieder Pluspunkte vergeben. Es ist allerdings nicht verwunderlich, dass das Gestänge, dass aus Luftfahr-Aluminium gearbeitet wurden, die höchste Test Wertung von 4 Pluspunkten erreichte. Dabei handelt es sich um das Trekkingzelt Fitgorush Ultraleicht.

Dieses Modell von der Firma Fitgorush wurde dann letztendlich auch Sieger in einem Vergleich im Internet mit der Test Note sehr gut.
Weiterhin nahmen Trekkingzelte an dem Test teil, deren Gestänge aus normalen Aluminium und Glasfasern gefertigt wurden. So belegte zum Beispiel ein Modell mit Aluminium-Gestänge, das Overmont Trekkingzelt den zweiten Platz in dem Test und wurde mit der Gesamtwertung auch Vergleichssieger in dem Test im Internet. In Bezug auf das Gestänge wurde dieses Zelt mit insgesamt 3 Test Pluspunkten von den Experten in dem Vergleich bewertet.

Das Material der Außenhaut

Die Aussenhaut eines Trekkingzelt im TestvergleichDie Außenhaut aller in dem Test Trekkingzelt – Modelle waren aus Polyester gefertigt. Polyester sind Polymere mit Esterfunktionen in ihrer Hauptkette. Polyester ist preisgünstig herzustellen und ist als Stoff ausgesprochen pflegeleicht. Zudem ist das Material lange haltbar. Die Kunstfasern werden auf chemischen Weg gefärbt.

So bleiben die Farben lange intensiv und verblassen nicht. Im Gegensatz zu Wolle oder Baumwolle nimmt Polyester keine Feuchtigkeit auf. Ein großer Vorteil, wenn es um ein Trekkingzelt geht. In dem Test wurde allerdings keine Wertung vorgenommen, welche Außenhaut sie beste in dem Vergleich war.

Die Belüftung

Die Belüftung eines Zelts bietet viel Vorteile. Insbesondere wenn für die Außenhaut kein atmungsaktiver Stoff verwendet wird, findet kaum Luftaustausch statt. Das heißt dass die Atemluft nicht aus dem Zelt entweichen kann und die Feuchtigkeit, die beim Ausatmen entsteht sich an der Zeltinnenwand niederschlägt. Die führt dann erfahrungsgemäß zur Bildung von unerwünschtem Kondenswasser.

Alle an dem Test teilnehmenden Zelt-Modelle verfügten über eine Belüftung. So kann man davon ausgehen, dass das Vorhandensein von Belüftungsschlitzen heute bereits zum Standard gehört.

Nicht im Test berücksichtigt: Der Aufbau des Zeltes

Wenn es stürmt und regnet, dann wünscht man sich ein Trekkingzelt, das in Null komma nix aufgebaut ist. Dieser Aspekt wurde in dem Vergleich im Internet allerdings nicht berücksichtigt. Wer mehr über dieses Kriterium erfahren möchte, dem seinen wieder die Kundenrezensionen auf den Produktseiten der Online-Händler ans Herz gelegt.

Hersteller von Trekkingzelten

Natürlich gibt es auf dem Markt für Trekkingzelte große Namen, die in fast jedem Test und Vergleich Erwähnung finden. Dazu zählt zum Beispiel Jack Wolfskin, Grand Canyon, Vaude oder Roadsign und Outdoorer. Wir haben uns einige dieser Anbieter einmal genauer angeschaut:

  • Grand Canyon
  • Vaude
  • Overmont
  • Hilleberg
  • Queedo Zelte
  • Skandika
  • Nordisk
  • BB Sport
Wie andere Outdoor-Marken produziert der Hersteller Grand Canyon fast alles, was im Outdoor-Bereich gewünscht und gebraucht wird. Von Zelten über Ausrüstung bis hin zur praktischen Bekleidung ist alles zu haben. Dabei richtet sich das Produkt-Angebot nicht nur an erfahrene Outdoorer und Profis, auch für Einsteiger hat die Marke Grand Canyon einiges im Angebot.
Wer gern in den Bergenunterwegs ist, kommt an dem Hersteller Vaude kaum vorbei.
1974 gegründet steht die Marke Vaude für hohe Kompetenz in diesem Bereich. Ebenfalls im Programm des Unternehmens sind Zelte. Auch im Sportbereich des Radfahrens hat Vaude sich einen Namen gemacht. 2010 führte der Hersteller umweltfreundliche Produkte ein, die weniger umweltschädlich produziert werden sollen. Für diesen Einsatz wurden einige Produkte aus dem Portfolio bereits mit dem Green Shape Label geehrt. Ebenfalls ging das Unternehmen eine Kooperation mit dem WWF Deutschland ein, um sich für den Umweltschutz zu engagieren. Und so wird auch die Unternehmenszentrale von Vaude klimaneutral betrieben. Ein Trekkingzelt aus diesem Hause hat seinen Weg in dem Internet- Test gefunden. Dabei handelt es sich um das Trekkingzelt Vaude Taurus 11499. Es schnitt mit dem Test Ergebnis gut ab und konnte den 5. Platz des Rankings im Vergleich belegen. Dabei holte das Trekkingzelt 2 Test Pluspunkte für das Gesamtgewicht in Höhe von 3 kg ab. In Sachen Gestänge zeigte sich das Modell noch stärker und konnte gleich 3 Test – Sterne abräumen. 
Kommen wir nun zum Vergleichs -Sieger in dem Vergleich. Overmont ist auf dem deutschen Markt noch nicht so bekannt, trotzdem lohnt es sich einen Blick auf den Vergleichs-Sieger in dem Vergleich zu werfen. Um den Vergleichssieger zu stellen, muss das Trekkingzelt von Overmont schon gute Argumente in die Waagschale werfen. Mit einem Gewicht von nur 2 Kg für ein 2-Mann-Zelt konnte das Modell Overmont Trekkingzelt Tent Green die Experten in dem Test überzeugen. Zudem bescheinigten die Tester dem Modell einen guten Schutz vor Wind sowie ein besonders leichtes Gestänge. Praktisch, aber sicher nicht ausschlaggebend ist die Tatsache, dass es das Modell Overmont in 6 verschiedenen Farbtönen erhalten kann. Belohnt wurde dieses Trekkingzelt im Vergleich mit der Test-Note sehr gut. Zudem wurde es für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet.
Hilleberg Zelte sind unter Trekkern und Outdoorern bekannt wie sprichwörtlich der bunte Hund. Denn das Unternehmen blickt auf merh als 45 Jahre Erfahrung im Bau von hochwertigen Zelten zurück. Und auch das Marketing des Unternehmens macht eine sehr gute Figur. Viele gute Tipps und Anregungen können Profis und Anfänger in den Videos der Marke Hilleberg abgreifen. Zudem betreibt der Hersteller einen Outlet Shop, in man in Hinsicht auf gebrauchte Zelte das eine oder andere Schnäppchen machen kann.
Die Marke Qeedo hat sich insbesondere einfachen Aufbau seiner Modelle verschrieben. Sie überzeugen mit vielen Funktionen und einer guten Ausstattung. Zudem bieten die Produkte ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Testberichte zeigen, das Qeedo Zelte einer hohen Windlast ausgesetzt werden können, ohne diesem nachzugeben. Ein Modell dieser Firma findet sich auch in dem zu Rate gezogenen Vergleich im Internet. Dabei handelt es sich um das Modell Queedo light Birch 2 Trekkingzelt. Einen tollen und respektablen 3. Platz konnte sich da Modell im Vergleich sichern. Die Experten in dem Vergleich bestätigten in ihrem Urteil auch den guten Schutz, den das Trekkingzelt vor Wind bietet.
Skandika ist ebenfalls ein namhafter Hersteller von Trekkingzelten. Mit ihrem Modell Hiking Tent Glacier bietet dieses Unternehmen ein sehr robustes Trekkingzelt zum günstigen Preis an. Es ist für die Benutzung durch insgesamt 2 Personen konstruiert. Im Lieferumfang dieses Zelts sind Flexible Aluminiumstangen enthalten, die für einen guten Halt sorgen. Das Gewicht von diesem Trekkingzelt beträgt 2,3 Kilogramm. Damit gehört es zu den mittelschweren Modellen. Der Preis von um die 70 € ist die Grundlage für ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Der Hersteller Nordisk sagt eigentlich jedem Trekker und Outdoorer etwas. Aus der Produktrange dieses Herstellers möchten wir Ihnen das Modell Pasch vorstellen. Es handelt sich hierbei um ein klassisches 1-Personen Trekkingzelt, das in einem Grün gehalten ist und sich somit sehr gut in die Landschaft einpasst. Auch dieses Trekkingzelt ist sehr stabil konstruiert und hält großen Windstärken stand. Die praktischen magnetischen Verschlüsse im Eingangsbereich machen das Ein- und Aussteigen besonders komfortabel. Allerdings ist dieser Komfort auch zu bezahlen. Rund 150 € kostet dieses Trekkingzelt von Nordisk.
Ein durchaus günstiges Trekkingzelt für 3 Personen bietet die Marke BB Sport an. Das Modell Sunrise ist für alle Outdoorer etwas, deren Mittel begrenzt sind. Um die 30 Euro muss man hierfür nur bezahlen.
                                                                                                                                                       

 

Was sagen Kunden zu verschiedenen Trekkingzelt Modellen?

Leider ist aktuell zum Thema Trekkingzelt kein Test oder Vergleich im Internet zu finden. Um einen guten Überblick jenseits der dieser beiden Test -Institute zu bekommen, bleibt nur die Möglichkeit, einen Vergleich mit Hilfe von Kundenrezensionen zu erhalten. Sie sind eine wahrlich gute Alternative zu einem Test oder einem Vergleich, denn hier geben wirkliche Kunden ihre Meinung zu dem erworbenen Artikel ab.

Das Trekkingzelt von Fitgorush für 2 Personen

Was sagen Kunden zu verschiedenen Trekkingzelt Modellen? im TestvergleichDieses Modell Fitgorush wurde auf der Angebotsseite von www.amazon.de bereits 39 Mal von Käufern bewertet. Das Trekkingzelt, das in dem Vergleich im Internet die Sieger-Position einnimmt, erreicht auch in der Gunst der Kunden ein sehr gutes Test Ergebnis. Durchschnittlich wurden 4,3 Sternen von möglichen 5 Sternen für dieses Trekkingzelt vergeben. 82 Prozent der Bewerter waren sehr zufrieden mit dem Trekkingzelt und vergaben die Höchstwertung von 5 Sternen. Dadurch wird das durch den Test ermittelte Ergebnis noch einmal bestätigt.

Ein Käufer hat das Trekkingzelt auf einer Tour in den Bergen zum Einsatz gebracht. Auf dieser Tour bestätigte sich das einfache und komfortable Auf- und Abbauen des Zelts. Auch die Wasserdichte konnte während einer sehr regnerischen Nacht einem Test unterzogen werden, den das Trekkingzelt sehr gut bestanden hat. Zudem überzeugte das Trekkingzelt seine Nutzer durch die äußerst sparsamen Packmaße und durch die hohe Windfestigkeit. Abschließend wurde auch das Preis-Leistungs-Verhältnis durch den Käufer als absolut stimmig bewertet.

Ein Punkt ist allerdings auch bei dem Sieger im Vergleich negativ aufgefallen: Manche Stellen des Zelts waren nicht 100-prozentig sauber verarbeitet. Das beeinträchtigte zwar nicht die Nutzung und den Komfort, bietet laut des Kunden aber noch Verbesserungspotential.

Das Trekkingzelt von Overmont Tent Green

Das Overmont Trekkingzelt im Test und VergleichAls zweites wollen wir das Trekkingzelt von Overmont im Spiegel der Kundenrezensionen betrachten. Sicher erinnern Sie sich noch. Dieses Zelt nahm den 2. Platz in dem Internet- Vergleich und könnte das Rennen als Preis-Leistungs-Sieger machen. Das macht uns natürlich neugierig, ob die Kunden die Test -Ergebnisse in ihren ErRezensionen bestätigen. Im Fall des Overmont Trekkingzelt Tent Green können wir allerdings nur auf 10 Bewertungen durch Kunden auf der Amazon-Produktseite zurückgreifen. Im Durchschnittlich dieser 10 abgegebenen Bewertungen kommt das Trekkingzelt von Overmont auf eine durchschnittliche Bewertung von 3,6 Sternen von 5 möglichen Sternen. Ein Ergebnis, das die Ergebnisse im Vergleich, den wir betrachtet haben nicht ganz widerspiegeln.

In den Kundenrezensionen wird das Trekkingzelt von Overmont als Modell von hochwertiger Verarbeitung beschrieben. Ein Kunde bemerkte allerdings, dass die Innenmaße falsch angegeben waren. Statt der versprochenen 130 mm Breite sollen nur 120 cm zur Verfügung gestanden haben. Ein anderer Kunde vergabe keine 5 Sterne, da ihm der Unterboden des Zelts als sehr dünn vorkam. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmte allerdings für die Mehrzahl der Kunden, was den Rang des Preis-Leistungs-Sieger im Internet-Vergleich wiederum bestätigt.

Das Qeedo Light Birch 2 Trekkingzelt

Das Qeedo Light Birch 2 Trekkingzelt landete in einem Test im Internet ebenfalls auf einem guten Rang.

Zwar ging dieses Trekkingzelt in diesem Test im Internet nicht als Sieger aus dem Vergleich hervor, schnitt aber mit der akzeptablen Note gut ab.
Insbesondere die gute Windstabilität und die verwendeten Aluminiumstangen überzeugten die Tester im angesprochenen Vergleich. Das Light Birch 2 Trekkingzelt von Qeedo im TestvergleichAuf 12 Kundenrezensionen für das Trekkingzelt von Qeedo können wir auf der Produktseite auf www.amazon.de zurückgreifen, um zu überprüfen ob Test-Ergebnis und Kundenmeinung übereinstimmen. In den Kundenrezensionen kommt das Trekkingzelt von Qeedo auf einen durchschnittlichen Wert von 4,5 Sternen von möglichen 5.

Das ist unserer Meinung nach ein mehr als respektables Ergebnis und bestätigt, dass die Wertung der Käufer mit dem im Test erzielten Ergebnis übereinstimmt. Denn auch in diesem Vergleich lag das Gerät nur knapp hinter den Test Siegern. Doch werfen wir jetzt einen detaillierten Blick auf die Bewertungen auf www.amazon.de. Ein Kunde gibt dort eine sehr ausführliche Bewertung ab, die die Ergebnisse aus dem Vergleich noch weiter vertiefen. Der Käufer war allein mit seinem Hund auf einer Trekkingtour unterwegs und wollte ein Trekkingzelt sein Eigen nennen, das vor allem schnell und einfach aufzubauen ist. Zudem sollte auch nicht am Platz gespart werden. Die Wünsche des Reisenden wurden erfüllt, berichtet er doch, dass auch ein zweiter Hund locker mit in dem Zelt Platz gefunden hätte.

Auch bei diesem Zelt bildete sich durch die Atmung von zwei Lebewesen Kondenswasser an den Wänden des Innenzeltes. So wurde das Zelt am Morgen etwas feucht eingepackt. Am Abend sorgten aber die wärmenden Sonnstrahlen dafür dass das auf dem Boden ausgebreitete Zelt schnell wieder trocken wurde. Somit wird deutlich, dass die eingebauten Lüftungsschlitze zu klein dimensioniert für Hund und Herrchen waren.

Allerdings ist es möglich, sich mit Hilfe der Reißverschlüsse an Eingang weitere Lüftungslöcher einzurichten. In den insgesamt 3 am Innenzelt angebrachten Netzen finden neben dem Handy auch Essensutensilien ihren Platz.

Das Vaude Trekkingzelt Taurus für insgesamt 3 Personen

Vaude. Wer kennt nicht die Taschen aus hochwertigem Kunststoff-Material, die in den vergangenen Jahren Einzug in die Sport- und Fachgeschäfte unserer Republik gehalten haben. Vaude ist aber auch ein renommiertes Unternehmen in Sachen Outoor- und Trekkingausrüstung. Auch hier wollen wir die Test Ergebnisse für das Modell Taurus mit den Ergebnissen der Kundenrezensionen einem ausführlichen Vergleich unterziehen. Stimmen auch bei diesem Produkt die Test-Ergebnisse in dem zu Rate gezogenen Vergleich mit den abgegebenen Kundenmeinungen überein?

Das Taurus Trekkingzelt von Vaude im Test und VergleichIn dem von uns zu Rate gezogenen Test belegte das Trekkingzelt von Vaude den insgesamt 5. Platz mit der Note gut. Was sagen die Kunden? Sieger in dem Vergleich wurde, wir erinnern uns das Trekkingzelt von Fitgorush. Dieses erzielt in der Gunst der Käufer eine durchschnittliche Bewertung von insgesamt 4,3 Sternen wurde bei diesem Test der bereits vorgestellte Bosch Professional Bohrhammer. Ein gutes Modell für einen Vergleich.

Mit einem durchschnittlichen Wert 4,5 von 5 möglichen Sternen liegt das Trekkingzelt von Vaude in der Kundengunst noch über dem Trekkingzelt des Siegers aus dem Vergleich. Jetzt ist die Frage: Wo liegen die Unterschiede, die in dem Vergleich zum Thema Trekkingzelt zu Tage getreten sein sollen?

In dem Vergleich im Internet überzeugte der Sieger in dem Test sind kaum Unterschiede in den wirklich relevanten Kategorien zu finden. Hinsicht der Stabilität und des Gestänges nehmen sich beide Teilnehmer im Vergleich nichts.

Einzig und allein in den Kategorien “Packmaß” muss sich das Trekkingzelt von Vaude dem Sieger in dem Vergleich geschlagen geben. Auch hinsichtlich des Kriteriums Gewicht, fallen die Ergebnisse in dem Vergleich für das Vaude Trekkingzelt schlechter aus. Hier muss man anstelle von nur 2 kg mit 3 kg klarkommen.

Nun wieder der Blick auf die Kundenrezensionen. In Fall des Trekkingzelts von Vaude können wir auf insgesamt 14 abgegebene Kundenrezensionen zurückgreifen. Auch die Durchschnittswertung für dieses Trekkingzelt kann sich auf jeden Fall sehen lassen. 4,5 Sterne von insgesamt 5 Sternen sind auch für dieses Trekkingzelt ein super Wert.

Das 3 Personen Trekkingzelt von Vaude im TestvergleichEine sehr gute Wertung eines Kunden haben wir uns genauer angeschaut. Dieser hat das Zelt für eine länger dauernde Reise durch Patagonien gekauft. Patagonien ist nicht unbedingt für ständig gutes Wetter bekannt und somit auf jeden Fall ein Gradmesser für die Güte eines Trekkingzelts. Besonders wichtig für den Käufer waren folgende Kriterien:

  • ausreichend Platz für Personen und das gesamte Gepäck
  • 2 Personen sollten bequem Platz finden
  • geringes Gewicht des Trekkingzelts
  • die Wind- und Wetterstabilität
  • ausreichend Platz in der Apsis zum Kochen,
  • schnell und bequem aufbaubar,
  • das Innen- und das Außenzelt sollte auf jeden Fall gemeinsam aufbaubar sein
Das Resümee des Käufers überzeugt auf ganzer Linie. Der Urlaub in Patagonien war super und das Trekkingzelt konnte auch in dieser oft unwirtlichen Region hinsichtlich Standfestigkeit und Feuchtigkeitsresistenz überzeugen.
Von diesem Käufer kam auf der Internetseite des Online-Händlers wwww.amazon.de eine eindeutige Kaufempfehlung für das Trekkingzelt von Vaude. Aber, wie so oft, fand man auch bei diesem Modell ein Haar in er Suppe. Es fehlten Heringe und Sturmleinen, die nachgekauft werden mussten. Allerdings sollte das den Preisunterschied zu teuren H-Zelten nicht beeinträchtigen.

Die Geschichte des Zeltbaus

Zelte haben ihren Ursprung in vielen frühen Kulturen auf der gesamten Welt. Insbesondere in Nomadenkulturen erfüllten Zelte einen entscheidenden Zweck. Und zwar ermöglichten Sie den Menschen, stets mit ihrem ganzen Hab und Gut auf der Wanderschaft zu sein. Sei es um Handel zu treiben oder auch um Tierherden auf ihrer Wanderschaft zu folgen und damit das Überleben der Stammesmitglieder zu sichern. So finden sich Zeltkulturen zum Beispiel bei den Indianerstämmen Nordamerikas, als bei den bekannten und im Mittelalter gefürchteten Steppenbewohnern Asiens.

Obwohl man in Europa bereits frühzeitig sesshaft wurde und in Häusern wohnte, waren Zelte bis ins 19. Jahrhundert hinein auf unserem Kontinent bekannt und wurden insbesondere in Zeiten des Kriegs als Unterkunft für die Soldaten genutzt.

Einen regelrechten Boom erlebte der Zeltbau Anfang des 20. Jahrhunderts wurde mit der Entwicklung von Faltbooten. Damals wurde diese Technik adaptiert und die ersten Zelte mit integriertem Gummiboden entwickelt. Die Zelthaut war in der Regel aus dichtgewebter Baumwolle gearbeitet, der Boden, wie bereits gesagt aus Gummi. Fas hatte den Vorteil, dass das Zelt besser gegen Wind und Feuchtigkeit geschützt war.

Das Trekkingzelt Best Sporting im Test und VergleichHobbysportler wie Faltbootsportler hatten so auch die Möglichkeit, bei Touren ihr Zelt dort aufzuschlagen, wo sie gerade ans Ufer gegangen waren. Im Zuge der Verbreitung dieser Freizeitbetätigung wurde auch Zubehör für das Campen wie Luftmatratzen und Schlafsäcke entwickelt. Die ersten Zelte, die man als Reisender oder Sportler mit auf die Reise nahm, waren schwere Konstruktionen. Das lag zum einen an dem schweren Baumwollstoff, der für die Zelthaut verarbeitet wurde. Dieser Stoff musste sehr dicht gewebt sein, um den Reisenden vor Feuchtigkeit zu schützen. Zum anderen sollte auch Wind soweit wie möglich abgehalten werden.

Die Stangen der Zelte konnten bereits zusammengesteckt werden, waren jedoch aus relativ schwerem Material wie Stahl gefertigt. Aber auch an der Herstellung von Zelten insbesondere im Bereich Trekkingzelt ist die Entwicklung nicht vorbeigegangen. Vorbei sind die Zeiten von Baumwollstoff und Stahlstangen. Heute werden Zelte aus multifunktionellen Synthetic-Faser und flexiblen Glasfaserkabeln gefertigt. Nur dadurch ist es möglich, hochmoderne Trekkingzelte zu entwickeln, die ein äußerst geringes Gewicht auf die Waage bringen und zudem äußerst platzsparend gepackt werden können.

Weiterführende Links und Quellen

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