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Tennisball Test 2019 • Die 7 besten Tennisbälle im Vergleich

Im Test werden Tennisbälle geprüft, von denen Laien noch nicht einmal gehört haben, drucklose Tennisbälle und Tennisbälle mit Innendruck, Tennisbälle mit langsamer und solche mit schneller Laufgeschwindigkeit, teure Tennisbälle und No-Name-Produkte. Für alle existieren Test - Kriterien, die im Vergleich punkten oder verlieren.

Tennisball Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Tennisbälle Test

Sport mit Tennisbällen im Test und VergleichWer kann die Bilder vergessen, eine Sensation auf dem englischen Rasen im Jahre 1985. Ein junger deutscher ungesetzter Tennisspieler aus Leimen gewinnt das Wimbledon – Finale. Boris Becker wird von diesem Zeitpunkt an zur Legende und tausende von jungen Tennisspielern wollen so sein wie er. Die Clubs verzeichnen Mitglieder – Rekorde, die Tennisbälle gehen in Massen über die “Ladentheke” und der Tennissport boomt.

Boris Becker und Steffi Graf waren Idole und manch ein Anfänger hat sich tapfer durch die erste Lehrzeit gebissen weil die beiden es auch geschafft haben. Ob es um den Profi – Sport geht oder nur um ein Hobby, Tennis macht Spaß und lässt Kontakte entstehen. Der Sport ist kommunikativ und schweißtreibend. Tennisbälle stellen den Neuling vor viele Fragen, denn das Angebot an Tennisbällen ist unüberschaubar. Wäre da nicht das hilfreiche Internet mit seinem kritischen Vergleich aller handelsüblicher Marken.

Unterscheidungsmerkmale für Tennisbälle

  • Drucklose Tennisbälle
  • Innendruck – Tennisbälle
  • Match – Tennisbälle
  • Methodik – Tennisbälle.

Die besten Unterscheidungsmerkmale für Tennisbälle im Test und VergleichIhre Auswahl der Tennisbälle nach den Test – Ergebnissen richtet sich vor allem nach Ihrer Motivation für dieses Spiel; Trainieren Sie für ein wichtiges Match oder spielen Sie nur zur Freude? Sind Sie dabei, Tennis zu erlernen? Spielen Sie überwiegend draußen oder bevorzugen Sie das Bälle schlagen ohne Sonne, die einen zum Blinzeln zwingt?

Diese und weitaus mehr Fragen gilt es vor dem Kauf zu berücksichtigen. Erst nach Beantwortung der Fragen kann uns ein Test helfen, die richtigen Bälle zu finden. Auch wenn wir uns im Internet über die Spielgewohnheiten der Profis informieren, müssen wir dabei auch immer berücksichtigen, was wir selber uns zumuten können und dass wir im Vergleich zu den Profis andere Voraussetzungen mitbringen. Die Tennisbälle sind in ihrer Herstellung auf unterschiedliche Spielarten und Bodenverhältnisse ausgelegt.

Aus dem einen Test, den alle Bälle bestehen mussten, können wir viele Test – Reihen machen, je nachdem welcher Bereich geprüft werden soll. Der Vergleich zeigt uns die besten Angebote für jeden Spieler von uns, klein und zart oder groß und professionell, trainiert und heiß auf den Sieg oder entspannt und im Doppel unterwegs.

Um es vorauszuschicken, Stiftung Warentest hat bisher keinen Test für Tennisbälle durchgeführt. Es gibt einen historischen Test von der Stiftung, den wir zu einem späteren Zeitpunkt vorstellen. Keines der großen Institute hat Tennisbälle für einen Test ausgewählt. Diese Tatsache hat mehrere Gründe, die noch erörtert werden.

Einen Test für Tennisbälle – Wie sind die Bedingungen im Vergleich zu anderen Produkten?

Einen Test für Tennisbälle - Wie sind die Bedingungen im Vergleich zu anderen Produkten?Tennisbälle führen nicht nur zum Sieg oder zur Niederlage, sondern der Umgang mit ihnen ist auch nicht ungefährlich. Das ist nur einer der Gründe, warum Tennisbälle während des Herstellungsprozesses immer wieder eine bestimmte Anzahl an Test – Reihen durchlaufen müssen.

Der Test ist im Falle der Tennisbälle keine Verkaufsstrategie sondern nachzuweisende Sicherheitskontrolle. Sie können eine Beschleunigung entwickeln, wenn sie nicht ordnungsgemäß verarbeitet werden, die einen Spieler schwer verletzen kann. Ein Test ist unumgänglich.

Der Internationale Tennisverband, ITF, gibt Test – Reihen in Auftrag, um das Reglement für den Spielablauf in der Norm zu halten. Vorschriften und Regeln bestimmen den Spielablauf. Nicht nur die Spielweise, sondern auch die Tennisbälle werden genau überwacht. Im Vergleich zu anderen Ballspielen, wird hier genau geprüft.

Ihr Gewicht und die Größe, aber auch das Material, aus dem sie gefertigt werden unterliegt einer ständigen Kontrolle. Der Internationale Tennisverband wacht über die Einhaltung der Normen. Zu internationalen Turnieren sind zum Beispiel nur bestimmte Tennisbälle zugelassen. Dann gibt es noch die Unterschiede von nationalen Spielen im Vergleich zu internationalen Turnieren.

Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Tennisbälle auf dem Markt angeboten werden, haben sie eine lange Test – Phase durchlaufen und müssen sich auch den Vergleich mit anderen bekannten Marken gefallen lassen. Jedes Ball – Set ist nicht für jedes Spiel gleichermaßen angezeigt. Ein Test für eine Type 1 Match – Ball – Variante ist nur für diese Art von Bällen aussagekräftig. Ein Vergleich mit einer anderen Art von Ball ist natürlich legitim aber hilft uns beim Kauf nicht weiter. Wir müssen darauf achten, dass wir uns beim Vergleich verschiedener Bälle in derselben Kategorie bewegen.

Wir möchten drei Test – “Institutionen” vorstellen

1. www.tennismagazin.de führt einen Test mit zwölf Tennisbällen durch, neun Wochen lang.
Dieser Test ist ein Praxis – Test, der keine wissenschaftliche Grundlage hat aber von spielerfahrenen Tennisspielern organisiert und durchgeführt wurde. Im Anschluss an die Praxis fand ein Vergleich der Lieblingsbälle intern statt. Kriterien, die auch im Vergleich zu früheren Spielerfahrungen herangezogen wurden:

  • Spielgefühl
  • Haltbarkeit
  • Druck
  • Sprung-und Flugverhalten
  • Filz
  • Preis-Leistungsverhältnis.

Kriterien für die Tennisbälle im Test und VergleichVorbedingung war, dass jeder Hersteller einen Ball seiner Wahl, der im Verkauf unter 10 Euro lag, in das Test – Verfahren entsenden durfte. Mike Reynolds war die fünf Wochen Test – Phase mit von der Partie und das Team vom Tennis Magazin war dabei. Da die Test – Personen erfahrene Tennisspieler waren, wurden die Tennisbälle einer besonderen Praxis – Kontrolle unterzogen und mussten auch den einzelnen Vergleich bestehen.

Jeder der Spieler favorisierte im Vorfeld die Tennisbälle seines Lieblings – Herstellers. Der Vergleich zu den Fähigkeiten der anderen gelben Filzkugeln machte das Ergebnis variabel. Nichtsdestotrotz machten die Wilson Tennisbälle im Vergleich zu den Dunlop DTB und Head Championship Bällen das Rennen. Vergleich.org führte einen aktuellen Vergleich durch und benotete die verschiedenen Tennisbälle. Die Mehrzahl der Tennisbälle waren Innendruck – Bälle. Die Sieger im Vergleich waren wieder drei Wilson, ein Slazenger, die alle auf die Note “sehr gut” kamen. Zweimal wurde Dunlop im Vergleich mit “gut” bewertet.

Die besten Bälle im Vergleich der verschiedenen Kategorien waren die Wilson Championship Tennisbälle, die Wilson Trainingsbälle, die Slazenger und Wilson Starter Red. Dunlop Fort Elite und Dunlop Fort Tournament schafften es nur auf die Note “gut”. Die Test – Kriterien wurden für alle Tennisbälle ermittelt und im Vergleich untereinander bewertet.

Kriterien:

  • Sind die Tennisbälle für den ITF zugelassen?
  • Farbe
  • Sind es Methodikbälle im Vergleich zu Match – Bällen?
  • Sichtbarkeit
  • Druckbälle im Vergleich versus drucklose Bälle ebenfalls im Vergleich bewertet
  • Haltbarkeit
  • Turnier-geeignet
  • Hallenböden-geeignet
  • Granulatböden-geeignet
  • Sandböden-geeignet
  • Für Kinder unter 12 Jahren
  • Anfänger/Fortgeschrittene/Profis.

Auch die Experten kamen zu einem Test – Ergebnis für die besten Tennisbälle auf dem Markt:

  • 1. Platz Head
  • 2. Platz Dunlop
  • 3. Platz Wilson.

Die Tennisbälle von Head im Test und VergleichAlle Tennisbälle, die einen externen Test der Profis und Experten durchlaufen haben, sind schon beim Hersteller geprüft worden und die, die ein Gütesiegel vom ITF tragen, haben drei Test – Verfahren hinter sich. Tennisbälle sind kleine gelbe Zauberkugeln, mit denen der Gegner überlistet werden kann. Sie lassen den Gegner laufen, bis ihm die Zunge aus dem Hals hängt oder sie hüpfen wie die Zwerge über das Netz und bleiben direkt dahinter wie tot liegen.

Sie können sich in der Luft drehen und dabei die andere Flugrichtung einschlagen. Sie können den Spieler zur Verzweiflung bringen, besonders, wenn sie die Flugbahn eines Adlers beschreiben und dann direkt auf der Linie des Gegenspielers herunterfallen, als würden sie sich auf ihre Beute stürzen. All diese Manöver sind unhaltbar und sichere Punkte für den Spieler, der Tennisbälle zu beherrschen versteht. Wie ist das möglich, dass ein kleiner gelber Tennisball so viel kann? Ein Test verrät uns seine Fähigkeit aber könnten wir nur einmal hineinschauen!

Nur ein Tennisball?

Nur ein Tennisball im Test und Vergleich?In seinem Innern ist er hohl, was ein Vorteil ist. Die Hersteller können ihn füllen, sie können ihn sozusagen impfen mit einer besonderen Substanz. Bei Bällen mit Innendruck wird dieser Kern mit einem Gas gefüllt, 1,6 bis 2,2 bar Überdruck soll der Test ergeben. Die Urmasse besteht aus Naturkautschuk, der in Verbindung mit unterschiedlichen Kunststoffen zu Gummipfropfen geformt wird. Kunststoffe wie Schwefel, Zinkoxid, Magnesiumkarbonat und noch eine Reihe Chemikalien, ohne die Tennisbälle nicht springen würden und auch sonst um einiges weniger interessant für den Profisport wären, machen einen großen Bestandteil der gelben Kugeln aus.

Eins muss der Tennisspieler wissen, er muss damit leben, dass Tennisbälle nicht zum Essen sind. Der Hund bekommt keinen Tennisball von uns zum Spielen. Wir kaufen ihm eine Quietsche-Ente und wir spielen Tennis. Der Tennisball ist leider auch nicht besonders umweltfreundlich, jedoch gönnen wir uns einfach beim Tennisspielen eine kleine Auszeit unserer ansonsten überaus umweltangepassten und bewussten Lebensweise. Anschließend wird der Gummi maschinell unter Druck und Hitze zu jeweils einer Halbschale geformt. In einer Heizpresse werden die Hälften zu einem Ballkern zusammengeschweißt.

Die beste Verarbeitung der Tennisbälle im Test und VergleichIm Zuge dieser Pressung wird dem Ball auch der Innendruck verpasst. Der Filzmantel, bestehend aus Nylon und Schafswolle, ist geteilt in zwei zungenförmige Lappen, die den Ball umschließen. Die Nähte der beiden Teile werden verschweißt. Auf die Unterseite des Materials wird eine Gummischicht angebracht.

Ohne diesen Filzmantel würden Tennisbälle ungehindert viel zu schnell unterwegs sein und unkontrolliert springen. Niemand würde einen Ball unter diesen Umständen erreichen. Profis schlagen auch mit Filz einen Ball mit 200 Stundenkilometer durch die Luft.

Wir kaufen nach dem Vergleich, in den auch der unterschiedliche Untergrund als Kriterium eingegangen ist: Langsame Tennisbälle sind ausgezeichnet geeignet für schnelle Beläge wie Rasenplätze oder Beton und schnelle Tennisbälle für einen langsamen Untergrund, wie Sandboden oder die Halle.

Tennisbälle wählen wir am besten im Gegensatz zum Untergrund, also langsamer Belag passt zu schnellen Bällen und umgekehrt. An dieser Stelle müssen wir zu den Test – Ergebnissen im Internet und dem Vergleich der bekannten Markenhersteller ein paar Hinweise für Tennis – Neulinge geben.

Welche Tennisbälle für wen?

Wir trainieren nur oder sind Anfänger, dann müssen wir die Eigenschaften der Tennisbälle besonders genau beachten. Wir könne die Test – Empfehlungen nur bedingt nutzen und können uns bei einem Vergleich nur an den Bällen orientieren, die für dasselbe Spiel-Niveau geeignet sind. Als Anfänger oder Kind wählen wir drucklose Tennisbälle weil sie ein bisschen kontrollierter springen und nicht so schnell sind. Wir unterscheiden drucklose Tennisbälle im Vergleich zu denen mit Innendruck. Bei Wettkämpfen wird grundsätzlich mit Druckbällen gespielt.

Ohne Verpackung sehen beide Sorten gleich aus. Der Hinweis steht auf der Dose, welcher Art die jeweiligen Bälle und für wen sie geeignet sind. Neben den verschiedenen Druckverhältnissen in einem Tennisball, kennen wir langsame, mittlere und schnelle Bälle.

Tennisbälle und ihre Eigenschaften im Vergleich zueinander

Tennisbälle und ihre Eigenschaften im Vergleich zueinanderMatch – Tennisbälle sind die langsamen, mittleren und schnellen. Type3 für die langsamen Tennisbälle, Type2 für die mittleren und Type1 für die schnellen. Type2 wird überwiegend bei nationalen und internationalen Turnieren verwendet. Type1 ist ein harter sehr schneller kleiner Ball, der in die Hände von Profis gehört.

Wir versuchen, unsere Spielstärke realistisch einzuschätzen und wenn wir in einem Tennisverein sind, wird uns das nicht schwer fallen, denn wir werden spätestens durch einen Vergleich mit den besseren nach ein bisschen Imponiergehabe auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Abhängig von unserer Spielstärke gibt es noch die Methodik – Tennisbälle:

  • Stage 1 Tennisbälle mit 25%iger Druckminderung
  • Stage 2 Tennisbälle mit 50%iger Druckminderung
  • Stage 3 Tennisbälle mit 75%iger Druckminderung.

Tennisbälle ohne Druck im Test und VergleichFür Einsteiger sind Tennisbälle ohne Druck oder Methodik – Bälle in Stage 2 und 3 geeignet. Diese Bälle sind langsamer und geben dem Anfänger Gelegenheit, sich auf das Spiel einzustellen. Sie springen auch im Vergleich zu Turnierbällen nicht so hoch. Sie sind darüber hinaus in der Anschaffung im Vergleich zu den Innendruck- Bällen etwas günstiger. Außerdem halten sie länger weil kein Gas durch die Nähte im Filz entweichen kann.

Die Nähte, die die Zungen halten sind die Schwachstellen, durch die Druck entweichen kann. Beide Sorten müssen nach einigen Spielen gegen neue ausgetauscht werden weil ihre Sprungeigenschaften nachlassen, die einen früher, die anderen später. Die Druck- Tennisbälle fordern mit ihrer Schnelligkeit und Sprungkraft im aufgebauten Innendruck jeden Spieler bis an seine Grenzen.

Je mehr dieser durch Abnutzung verloren geht, desto weniger hoch und effektiv springen sie. Die drucklosen Tennisbälle leben von ihrer robusten Außenhülle, die im Vergleich zu den Druckbällen mit einer stärkeren Wand versehen ist.

Nachdem wir alle namhaften Test – Ergebnisse durchgearbeitet haben, unsere Auswahl mit entsprechenden Produkten im Vergleich geprüft haben, kaufen wir schließlich eine Dose mit vier Dunlop – Bällen, die das ITF-Gütesiegel trägt und beim Öffnen mächtig zischt. Der Druck der Dose soll dem Innendruck der Tennisbälle entsprechen. Ohne nach einem Test Ausschau halten zu müssen, wissen wir durch das Siegel folgendes über die Tennisbälle im Innern:

ITF schreibt vor:

  • Alle Eigenschaften eines Turnierballs sind reglementiert.
  • Die Tennisbälle dürfen einen Durchmesser von 6,35 – 6,67 cm haben.
  • Ihr Gewicht darf 58,5 Gramm nicht überschreiten.
  • Der Ball darf aus einer Höhe von 254 cm auf einer Betonplatte aufkommen und zwischen 134,62 cm und 147,32 cm hoch springen.

ITF der Tennisbälle im Test und VergleichAlle genannten Eigenschaften haben wiederum Auswirkungen auf die Flugweite, die Flugbahn und die Beschleunigung. Profis aber auch Laien, die viel spielen, merken nach ein paar Schlägen die Unterschiede zwischen Sandplatz und Kunststoff, zwischen langsamem und schnellem Ball.

Im Vergleich zu dem letzten Tennisball-Set sind die aktuellen Bälle leichter und unserem Schläger gefügiger. Spielen wir vermehrt auf Sandplätzen, werden die Tennisbälle schneller abgenutzt als die Bälle, die auf einem Hallenboden gespielt werden.

Wir bedanken uns nach verlorenem hart umkämpftem Match bei unserem Partner und stecken die Tennisbälle in unseren Tenniskoffer. Zu Hause angekommen, würden wir die Bälle eigentlich in die Waschmaschine werfen, um auch das nächste Mal bei unserem Gegenspieler einen guten Eindruck zu hinterlassen aber wir haben gelesen, dass man das eigentlich nicht macht.

Darf ich die Tennisbälle waschen?

Ja, aber bei der kurzen Lebensdauer der Tennisbälle macht es wohl eher Sinn für die Daunen der Daunenjacke, die in der Waschmaschine noch mit gewaschen wird. Wir müssen sie auch trocknen und dafür irgendwo auslegen, was sehr umständlich ist.

 Wie lange halten Tennisbälle?

Wie lange halten Tennisbälle?Das kommt auf die Tennisbälle an, auf die Häufigkeit der Spiele an und auf den Belag, auf dem gespielt wird. Tennisbälle mit Innendruck verlieren durch den Druckverlust schneller ihre Sprungkraft im Vergleich zu drucklosen Bällen, die robuster gearbeitet sind und auch eine längere Lebensdauer haben. Im Vergleich zu Rasen und Kunststoff verschleißen Sandplätze die Tennisbälle am meisten.

Wenn wir die Qualität der Tennisbälle erhalten wollen, müssen wir als Laien mindestens einmal im Monat neue Tennisbälle kaufen, vorausgesetzt wir spielen sporadisch und unsere Spielweise ist nicht zu hart. Bei täglichem Training halten die Tennisbälle nicht so lange aber wenn wir regelmäßig mit den Bällen spielen, bekommen wir Kenntnis über ihren “Frische-Zustand”.

Wo kaufe ich meine Tennisbälle?

Zur Auswahl steht der Fachhandel oder das Internet. Wenn Sie sich schon informiert haben über die verschiedenen Ballarten, ist es sinnvoll, die Tennisbälle im Internet zu bestellen weil dort die Auswahl größer ist und Sie einen aktuellen Preis – Vergleich machen können. Benötigen Sie eine umfassende Beratung, kann der Fachhandel helfen. Sind Sie schon in einem Tennisclub, gibt es auch dort Hilfe bei Trainern oder Mitspielern.

Warum sind die Tennisbälle gelb?

Seit 1972 werden die Tennisbälle in der Farbe gelb ausgeliefert. Eine Entscheidung der International Tennis Federation, ITF, des internationalen Tennisverbandes, für die bessere Sichtbarkeit in den Medien, speziell im Fernsehen.

Kann man für Erwachsene und Kinder dieselben Tennisbälle benutzen?

Die Hersteller haben für Kinder besondere Tennisball – Sets entwickelt. Die Tennisbälle sollen den Kindern den Einstieg in das Spiel erleichtern. Die Bälle sind ohne Innendruck, daher etwas langsamer und sie springen auch nicht so hoch.

Wenn Sie im Internet die Test – Ergebnisse zu Rate ziehen, werden Sie die Bälle für Kinder finden, die dort im Vergleich mit der Profi – Variante vorgestellt werden. Vielfach werden Methodik – Tennisbälle für Kinder angeboten.

Warum zischen manche Dosen mit Tennisbällen und andere nicht?

Das Zischen ist der entweichende Druck, mit dem die Dose gefüllt wurde. Es weist darauf hin, dass wir Tennisbälle mit Innendruck gekauft haben. Der Druck in der Dose entspricht ungefähr dem Innendruck der Bälle. Sie sind für Fortgeschrittene gut geeignet und werden auch im Turniersport verwendet.

Worauf muss ich beim Kauf der Tennisbälle achten?

Die meisten Bälle kommen aus der Dose. Eine Dose ist die professionelle Verpackung weil nur hier der Umgebungsdruck aufgebaut werden kann für die schnellen Bälle. Drucklose Bälle können Sie auch im Karton kaufen, jedoch sollten Sie stets das aufgedruckte Herstellungsland im Auge behalten. Die Lebenszeit der Tennisbälle, die schon einmal um den Globus geflogen sind, ist im Vergleich zu Bällen, die aus einer regionalen Herstellung kommen, nicht so lang.

Die Unterschiede machen sich besonders bei Druck – Tennisbällen bemerkbar. Wenn Sie Tennisbälle für Turniere kaufen, müssen Sie zusätzlich noch auf das Gütesiegel vom ITF achten weil die Bälle andernfalls nicht anerkannt werden.

Wie kann ich Tennisbälle entsorgen?

Wir können die Bälle ordnungsgemäß dem Restmüll zuführen. Wir können auch extravagante Recycling – Lösungen unterstürzen, wie sie zum Beispiel in der Schweiz im Einzelfall praktiziert werden. Zerkleinerte Tennisbälle als Granulat – Fallschutzplatten oder “Designer – Kissen” aus Bällen zeugen von kreativen Ideen.

Kann ich Tennisbälle auch zu anderen Zwecken einsetzen als zum Tennisspielen?

Manche Menschen benutzen Tennisbälle in der Wäsche, um Federn oder Wolle aufzubauschen. Sie können auch Faszientraining mit den Bällen betreiben. Für das Training gibt es spezielle Literatur, die Übungen für den Interessierten bereit hält. Nur für Ihren Hund ist ein Tennisball nichts. Durch die im Gummi befindlichen Chemikalien können Gifte beim Knautschen auf dem Ball in den Körper des Hundes gelangen. Es gibt Bälle für Hunde, die für den Hund verträglich sind.

Woran erkenne ich, dass ich neue Tennisbälle kaufen muss?

Der erste Effekt, der nachlässt ist die Sprungkraft der Bälle und ihre Geschwindigkeit. Nach dem Aufkommen auf der Erde springen sie nicht mehr immer verlässlich übers Netz. Wenn sie schon länger über ihre Zeit hinweg gespielt werden, springen sie kaum noch vom Boden ab. Sie lassen dann auch nicht mehr alle Kunststücke mit sich machen, auf die viele professionelle Spieler angewiesen sind, um Punkte zu machen.

Im Internet können wir problemlos neue Bälle bestellen, die in ein bis zwei Tagen am Ziel sind. Bekannte Hersteller geben auch oft Tipps zum Kauf, empfehlen Test – Sieger und führen uns mit aktuellen Angeboten durch die Welt der kleinen gelben Spielkugeln.

Kuriositäten

Eine australische Tierärztin hat eine wahre Meisterleistung vollbracht.

Sie hat eine Python von einem Tennisball befreit. Die Schlange verschluckte einen Tennisball, den sie nicht mehr alleine loswerden konnte. Der Python drohte zu verhungern. Nach der Röntgenaufnahme, die zweifelsfrei bestätigte, dass es sich um einen Tennisball im Innern der Python handelte, ergaben sich für die Ärztin zwei Möglichkeiten. Sie hätte eine Operation durchführen können oder eine Massage.

Beides war gefährlich aber die Spezialistin entschied sich für eine Massage. Vorsichtig und eine halbe Stunde lang massierte sie den Ball aus dem Tier. Es wurden keine Rippen gebrochen und die Organe blieben ebenfalls unverletzt. Nach der Gabe eines Antibiotikums wird die Schlange wieder in die Freiheit entlassen.

Managed Networks ist auf eine ausgefallene Idee gekommen.

Sie versuchen das Internet plausibler zu machen und seine Funktionen so einfach wie möglich zu erklären und dadurch mehr Menschen für das Internet zu begeistern. Mit Tennisbällen soll das gelingen. Komplizierte Vorgänge im Internet mit einem Video verständlich machen. Für diesen Zweck Tennisbälle zu benutzen ist eine überaus einfallsreiche Idee.

Montreal. Es ist das Tennis – Endspiel zwischen Rafael Nadal und Milos Raonic.

Die Kuriositäten bei den Tennisbällen im Test und VergleichJose Theodore , NHL-Keeper, der für die Florida Panthers spielte, ist der einzige, der auf der Tribüne steht, um dem Spiel zuzuschauen. In einer Hand Bierbüchse und Handy, als der Tennisball aus dem Spielfeld geflogen kommt und Theodore mit der freien Hand den Ball im Flug fängt, ohne sein Bier zu verschütten oder das Handy zu verlieren.

Der Markt wird bestimmt von einer Handvoll Tennisball – Produzenten, die einen großen Namen tragen. Einige von ihnen werden vornehmlich mit artfremdem Metiers in Verbindung gebracht, andere sind Spezialisten geworden in einer bestimmten Sportart, wieder andere bedienen einen fremden Markt. Es gibt Hersteller, die sich nur auf den regionalen Sektor konzentrieren, andere haben Produktionsstätten überall auf der Welt. Eine kleinere Anzahl hat eigene Labore und Forschungsstätten, in denen sie Analysen und Tests selber durchführen können. Die Mehrzahl muss dafür mit wissenschaftlichen Einrichtungen zusammenarbeiten bzw. Spezialisten beauftragen. Immer ist eine technische Innovation eine Meisterleistung eines gesamten Teams.

  • Dunlop 
  • Head
  • Wilson
  • Tretorn
  • Babolat
  • Prince
  • Tecnifibre
  • Intersport 
Dunlop zum Beispiel. Der Name des Unternehmens steht für innovative Reifentechnologien, die seit vielen Jahrzehnten Rennwagen aber auch Firmen – Fahrzeuge sicher auf ihren Wegen durchs Ziel tragen oder von Stadt zu Stadt. Dunlop kann mit einer Reifen – Palette von 130 verschiedenen Stück aufwarten. Geforscht und entwickelt wird in Europa und Asien. Dort stehen auch die Test – Labore. Das Unternehmen ist verantwortlich für revolutionäre Erfindungen auf dem Automobil – Sektor: Das Aquaplaning ist die Entdeckung von Dunlop, den ersten pannen-sicheren Reifen verbinden wir mit der Firma und nicht zuletzt die 3S – Technologie. Eine Kombination dreier Reifen – Eigenschaften, von denen niemand geglaubt hätte, sie seien in einem Reifen zu vereinen: Laufruhe, Sicherheit und Sportlichkeit. Eigentlich wollte der Vater des Unternehmens seinem Sohn nur sein Dreirad verbessern, als er sah, wie der Kleine über den Gehweg schepperte. Nachdem er den Reifen des kleinen Wägelchens mit Gummibändern verbunden hatte, klebte er sie aneinander und presste Luft hinein mithilfe einer Fußball- Pumpe. Fertig war der erste Luftreifen. Jedenfalls ist diese Version überliefert.
Ähnlich leidenschaftlich innovativ und dabei sehr erfolgreich ist das nächste Unternehmen, Head. Head ist ein internationaler Hersteller für Sportartikel verschiedenster Sparten. Die Firma hat ihren Sitz in Amsterdam, den Niederlanden. Im Vergleich zu Dunlop beschäftigte sich der Gründer dieses Unternehmens, der Amerikaner Howard Head, weniger mit der Perfektionierung von Reifen als vielmehr mit der Vervollkommnung von Skiern. Head entwickelte den ersten Sandwich – Ski, einen Ski in Sandwich – Bauweise. Im Gründungsjahr, 1950, hieß die Firma Head Ski Company, Inc. Heute vertreibt der Konzern Tennisschläger der Spitzenklasse.
Ein weiteres US-amerikanisches Unternehmen, Wilson, ist weltweit für seine qualitätsvollen Sportartikel bekannt. Seit dem Kino – Film “Cast Away” mit Tom Hanks und einem Wilson – Volleyball weiß man, dass auch ein Volleyball Berühmtheit erlangen kann. 1914 wurde das Unternehmen ins Leben gerufen und schon früh verlagerte die Firma ihren Schwerpunkt auf die Produktion von Tennisschlägern und Equipment. Ziel war es, einen modernen funktionalen Tennisschläger der Superklasse zu entwickeln und dabei auch das Design nicht zu vernachlässigen. Wilson tritt als Sponsor für viele Profis auf und kreiert Einzelstücke für Stars wie zum Beispiel Roger Federer. Die Produktionsstätte liegt in Ada, Ohio, USA.
Nicht Amerika, sondern Schweden ist das Heimatland für das Unternehmen, das jeder Sportler kennt, Tretorn. Die Sicherheitsschuhe sind ebenso zweckmäßig und intelligent entwickelt wie die Gummistiefel oder Regenjacken, die aus umweltverträglichen Materialien hergestellt werden und das Konzept des Unternehmens unterstreichen: Schöpfen aus der Natur und durch Nachhaltigkeit und Wiederverwertbarkeit einen Beitrag zu ihrer Erhaltung leisten. Tretorn wurde 1891 als Fabrik für die Gummi – Herstellung gegründet. Das Unternehmen hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. 1991 kam die Produktion in Helsingborg zum Erliegen. Zehn Jahre später wurde Tretorn von der deutschen Puma AG übernommen und weitere vierzehn Jahre später verkauft Puma an Authentic Brands Group.
Babolat ist ein Name, den der Tennisspieler mit Erfindungsreichtum und Streben nach höchster Qualität verbindet. Babolat hat die Naturdarmsaite erfunden und ist seitdem nicht mehr wegzudenken aus dem professionellen Tennis – Geschehen. Von Anfang an suchte man in dem Unternehmen nach neuen technischen Lösungen für Sportler und ihre Profession. Das Unternehmen hat einen Test niemals gescheut innerhalb der Firma für die Einführung neuer Produkte aber auch außerhalb zur Bestätigung seiner Markpräsenz und im Vergleich zu anderen Unternehmen. Pierre Babolat hat die gleichnamige Firma 1875 in Lyon, Frankreich gegründet. Heute steht Babolat für ein führendes Unternehmen im Bereich Tennis – Outfit. Der Weg bis dorthin war lang und voller kostspieliger Investitionen. Test – Läufe und die Anerkennung der Test – Ergebnisse kosten erst einmal Unsummen bis sie sich rentieren. Alle Produkte, die neu entwickelt werden, müssen zunächst durch die Kontrolle und wenn auch nur ein Auge eine Unregelmäßigkeit erblickt, wird der gesamte Prozess wiederholt inklusive der Test – Reihen. Den Vergleich muss heute keines der vorgestellten Unternehmen scheuen, sie investieren in die Zukunft der Welt und gleichzeitig auch in die eigene.
Prince war immer ein bisschen die Marke, zu der ein Tennisspieler den Vergleich gezogen hat. Im Vergleich zu Head nicht so stylisch, im Vergleich zu Wilson nicht so innovativ. Prince erntete auch schon einmal ein Naserümpfen wenn es um seine “Erfindung” der Tennis – Ball – Maschine ging. Dabei gab es auch auf diesem Gebiet Test – Versionen, die wieder ins Schubfach gewandert sind, erfolgreiche Technologien und die Verwendung neuartiger Materialien.
Tecnifibre. 2017 hat Lacoste 80% der Anteile des Unternehmens aufgekauft. Rene Lacoste kennt sich aus im Tennis – Geschäft. Er war selbst ein Profi in diesem Sport und nicht nur ein aktiver Spieler sondern auch ein kreativer Tüftler. 1961 entwickelte er einen Tennisschläger mit Metallrahmen. Er war in dieser Form mit diesem Material ein Novum. Tecnifibre wurde 1978 von zwei verrückten Sportlern gegründet, dem Formel 1 – Fahrer Herman Da Silva Rames und dem Tennis-Fan Thierry Massant. Lacoste stand viele Jahre lang auch für exklusive Tennis – Mode.
So sehr Lacoste ausgefallene Einzelstücke kreiert hat, so sehr war Intersport von Anfang an bemüht, den großen Rahmen herzustellen. 1968 schlossen sich zehn internationale Einkaufsverbände in Bern zusammen und gründeten die Intersport. Ein Verbund, der gerade kleineren Sportgeschäften Sicherheit und Stabilität bringen sollte. Im Laufe der Jahre treten immer mehr Länder der Gemeinschaft bei. 1974 zum Beispiel Spanien und Großbritannien. Intersport wird zur erfolgreichen Verbundgruppe im Fachhandel für Sport – Equipment. Im Vergleich einmalig in Europa.

 

Jeder der bekannten innovativen Hersteller von Sport – Geräten oder – Outfit hat etwas zur großen ganzen Entwicklung beigetragen. Der eine hat spezielle Tennisbälle entwickelt, der nächste Tennisschläger aus einem neuartigen Material oder Schuhe, die besonders federn und Gelenke schonen. Ohne den Einsatz der Firmen, die Test – Verfahren finanzieren und das Risiko tragen, mit neuen Produkten Marktanteile einzubüßen aber umweltschonende Stoffe einführen, würden wir Tennisspieler noch spielen wie vor hundert Jahren und damals haben die Menschen sich auf andere Weise vergnügt als heute.

Damals

Tennisbälle damals im Test und VergleichDamals waren Tennisbälle aus Leder und mit Roßhaar, Lumpen oder Sand gefüllt. Laut Historie wurden die ersten Gummi – Tennisbälle in Indien hergestellt. Jedenfalls fand im Jahr 1877 das erste öffentliche Wimbledon – Turnier statt und 1967 führte Stiftung Warentest den ersten Tennisball – Test durch. 21 verschiedenen Bälle von fünf unterschiedlichen Herstellern gingen in den Test. Test – Ergebnis:

Keiner der Bälle entsprach den Vorschriften, die der Deutsche Tennis Bund vorgab. Die vielen Kommastellen im Reglement für Tennisbälle ergeben sich übrigens aus der Übernahme der englischen Maße ins Deutsche. Tennis als Spiel erscheint bereits in den Annalen der Geschichte aus dem 13.Jahrhundert. Die “Antiquariats-Helden” mutmaßen, dass das Spiel von Mönchen erfunden wurde. Französische Klosterhöfe waren die Spielfelder und blieben nicht frei von Spott und Hohn, wie wir später sehen werden. Tennis breitete sich über Flandern bis nach Schottland und England aus. Im 15. Jahrhundert hieß das Spiel noch “jeu de Paume” weil es mit der flachen Hand geschlagen wurde. Lange bevor es Tennisschläger gab und noch länger bevor sich das Tennisspiel als Sportart etabliert hat.

Seit dem 16. Jahrhundert kannte man “Racketts“, eine Art Schläger mit hölzerner Schlagfläche. Die Geschichte um das Spielfeld entbehrt nicht der unfreiwilligen Komik und ist mitunter schwierig vorstellbar. Das schräge Dach einer langen Seite eines Kreuzgangs von einem Kloster wurde angespielt, um dann im selben Innenhof das Spiel fortzusetzen.

Adlige und Bürger kamen auf den Geschmack und schauten sich die Technik ab, indem sie das schräge Dach der Schlosshöfe als Spielfläche benutzten. Einen vernünftigen Platz zu finden sollte erst später anderen neugierigen Geistern gelingen. Die Kirche begann sich mehr und mehr über das freche Spiel und die Lautstärke zu mokieren. Abgesehen von der Engstirnigkeit der klerikalen Obrigkeit, gingen bei den Schlägen nicht selten Fensterscheiben zu Bruch, sodass der Gottesdienst erheblich gestört wurde und die Moral der Gemeinschaft durch Wetten mit Geld in Gefahr war.

Je strenger die Regeln des Klerus, desto ungestümer der Widerspruch der Bürger Flanderns. 1405 gründeten die Bürger in vielen Städten Tennisclubs. jetzt hatte man das Platz-Problem gelöst. Die Mitglieder der Clubs konnten im Freien aber auch drinnen spielen. Das Tennisspiel nahm auch ungesunde Ausmaße an. Fürsten und Adlige spielten und verschuldeten sich dabei.

Im 16. und 17.Jahrhundert war Tennis endlich als Volkssport etabliert. Zu dieser Zeit waren die Tennisbälle verschiedenartig gefüllt. Die guten Bälle beinhalteten Barthaare oder Schafswolle, die schlechten Sand oder Metallspäne. Die Bälle mit Metallspänen führten manchmal zu schweren Unfällen, an denen vereinzelt auch Spieler verstarben. Im Jahre 1877 erblickte die moderne Form des Tennisspiels das Licht der Welt und einmal wieder in England, in Wimbledon. Eben hier wird die “Lawn Tennis Association” ins Leben gerufen.

Heute

Tennisbälle heute im Test und VergleichWie bei vielen Errungenschaften, an denen wir uns heute selbstverständlich erfreuen, steckt eine haarige Wegbereitung dahinter und viele Menschen vor uns, die tapferen und die mutigen haben für uns die Gegenwart erkämpft. Oft unter Entbehrungen, meistens auf krummen Wegen, um die Obrigkeit nicht allzu sehr zu verärgern.

Wir sind heute die Nutznießer und können das Tennisspiel in Freiheit genießen, wo und wann wir Lust darauf haben. Das Tennisspiel ist noch immer ein bisschen gefährlich aber eigentlich liegt es häufig an unserer fehlenden Vorbereitung oder an falschem Equipment.

Heute haben wir das Internet, das uns die Tür zur Tennis – Welt öffnet, noch bevor wir selber einen Schritt hineingesetzt haben. Wir können uns über Bälle informieren, die im Test sehr gut abgeschnitten haben und werden auf einen Preis – Leistungs- Vergleich hingewiesen. Auch das Spielen kann ein Computer für uns übernehmen. Die Freude über gewonnene Tie-Breaks und gelungene Topspins lassen sich nur live erleben. Tennis ist der reine Spielspaß mit dem Ball. Tennisbälle durchlaufen etliche Test – Versionen um für uns am Ende sicher zu sein. Lassen Sie uns eine Dose kaufen und anfangen!

Witerführende Links und Quellen

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