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Spinnrolle Test 2019 • Die 3 besten Spinnrollen im Vergleich

Spinnrolle Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist eine Spinnrolle im Vergleich mit anderen Angelrollen?

Alle Zahlen und Daten aus einem Spinnrollen Test und VergleichSpinnrollen sind in unterschiedlichen Preisklassen erhältlich, zwischen 50 und 150 Euro ist im mittleren Segment alles möglich. Bremssystem, Gewicht, Übersetzung und Kugel- und Walzlager sind auf das Fischen von größeren Raubfischen ausgelegt. Denn Spinnrollen werden zum Angeln von Barsch und Zander verwendet, für Hecht und Forelle, aber auch für Wels und Meeräsche. Für das Spinnfischen sollte die Rolle möglichst belastbar und robust sein, sie müssen unsanftes Bewegungen und manchen Sturz verkraften. Eine gute Verarbeitung und hochwertige Verarbeitung garantieren, dass auch bei hoher Beanspruchung alles lange hält. Bei einer Tour kann beim Spinnfischen schon mehrere Hundert Male ausgeworfen werden.

Auch auf die Bremse wirken starke Kräfte, denn die anvisierten Fische sind groß und kräftig. Die Raubfische entwickeln starke Aggressionen, und es gehört zu den Spezifika des Spinnfischens, dass diese Fische ihre Kräfte explosionsartig freisetzen. Daher ist die hochwertige Verarbeitung der Spinnrollen im Verglich mit anderen Angelrollen so wichtig. Im Test zeigt sich, dass auch die Schnurverlegung wichtig ist, denn der Schnureinzug muss stimmen und es muss weit und zielgenau ausgeworfen werden können.

Spinnfischen ist körperlich anstrengend durch die permanente Bewegung und die Herausforderung der aggressiven Fische.

Wenn dann noch die Spinnrolle schwer wiegt, schmerzt nach einer halben Stunde das Handgelenk. Spinnrollen sollten leicht sein. Und um das Spinnfischen noch weiter zu erleichtern, sollte die Bremse fein einstellbar sein. Ob man die Spinnrolle nach dem Zielfisch auswählt, ist dagegen Geschmacksache. Das kann durchaus Sinn machen, aber letzten Endes muss man mit der Spinnrolle umgehen können. Wer nur gelegentlich zum Spinnfischen geht, wird mit einer im Vergleich kleineren und leichten Spinnrolle besser klarkommen als mit einem schweren Gerät, auch wenn man damit bei großen und kampfstarken Fischen eher keine Chance hat. Abgesehen davon kann man die sprichwörtliche Forelle im Mühlbach auch mit einer leichten Rolle fangen, der Barsch braucht allerdings schon ein etwas heftigeres Gerät.

Wie funktioniert eine Spinnrolle?

Eine Spinnrolle funktioniert wie jede andere Rolle auch. Sie stellt sicher, dass die Schnur zielgenau und weit geworfen werden kann, indem beim Werfen genau die richtige Menge Schnur gegeben wird. Umgekehrt wird eine Bremsfunktion benötigt, wenn der Fisch erst einmal am Haken hängt und eingeholt werden soll. Die Bremse muss gut anschlagen, muss sich fein einstellen lassen und robust genug für die kämpferischen Raubfische sein. Spinnrollen kommen eigentlich nur beim Spinnfischen zum Einsatz, für andere Arten des Angelns stehen die entsprechenden Rollen zur Verfügung.

Vorteile & Anwendungsbereiche: Verschiedene Spinnrollen im Vergleich

Alles wissenswerte aus einem Spinnrollen TestSpinnfischen ist die absolute Königsdisziplin, und das geht nun einmal besser mit Spinnrollen. Im Vergleich mit anderen Fischen sind die schnellen und aggressiven Raubfische einfach schwerer an den Haken zu bekommen. Die Angel wird beim Spinnfischen immer wieder ausgeworfen und in einem an den Zielfisch angepassten Rhythmus wieder eingezogen. Da die Tiere nicht dumm sind, müssen Rhythmus und Geschwindigkeit genauso stimmen wie der Köder. Spinnrollen bewähren sich im Test sowohl beim Spinnfischen im Binnengewässer (Süßwasser) als auch im Meer (Salzwasser). Beim Einsatz im Meer sollten die Spinnrollen auf jeden Fall salzwasserbeständig sein.

Im Test fallen die qualitativen Unterschiede wie auch die Unterschiede in Material und Handhabung zwischen den preisgünstigen Spinnrollen und den nur wenig kostenintensiveren Spinnrollen aus dem professionellen Bereich deutlich auf.

Spinnfischer versuchen immer, die vorsichtigen Raubfische erst einmal aus der Deckung zu locken. Da sich diese Fische von anderen Fischen ernähren, sind sie kräftiger und haben im Vergleich mit andere Fischen mehr Muskelfleisch. Das bedeutet aber eben auch, dass sich die Fische wehren. Sie sind stark. Das mag den hohen Anspruch an Material und Verarbeitung der Spinnrollen erklären. Beim Spinnfischen werden meist Kunstköder verwendet, die den Beutefisch des jeweiligen Zielfischs möglichst naturgetreu imitiert. Das betrifft der nicht nur das Aussehen. Spinner, Gummifische und Wobble müssen sich so bewegen lassen, dass sie den Beutefischen zum Verwechseln ähnlich sind.

Wie funktioniert eine Spinnrollen im Test und Vergleich?Taumelnde und drehende Bewegungen locken beim Absinken die anvisierten Raubfische an. Gute Spinnrollen ermöglichen es, den Köder in einer möglichst feinfühlig kontrollierten Bewegung zu halten. Beim Einholen der Spinnrollen erwacht dann auch der Kampfgeist der Raubfische. Der ist bemerkenswert: Mit dieser Stärke müssen Angelschnur und Spinnrollen klar kommen. Das schaffen im Test nicht alle Spinnrollen. Ideal ist, wenn mit den Spinnrollen geflochtene Angelschnüre verwendet werden. Durch die mehrfache Verarbeitung sind diese Schnüre stabiler, haben mehr Tragkraft. Und sie dehnen sich nicht. Das ist wichtig. Die Übertragung der Bewegungen am Köder ist so viel direkter und feinfühliger, die Angelrute verstärkt jeden Zupfer am Köder. So kann der Spinnfischer viel besser auf Fische reagieren. Allerdings sind geflochtene Angelschnüre im Vergleich mit anderen stärker eingefärbt, so dass Raubfische sie unter Umständen wahrnehmen können.

Spinnruten eignen sich gut zur Kombination mit Spinnrollen. Hier stehen verschiedene Modelle von ultraleicht bis ultraschwer zur Verfügung, die abhängig von den persönlichen Vorlieben eingesetzt werden können. Kurze Ruten eignen sich zum vertikalen Angeln vom Boot aus, während in andere Fällen lange Spinnruten sinnvoller sind.

Das Gewicht der Spinnrollen sollte auf jeden Fall zum Gewicht der Spinnrute passen.

Deren Gleichgewichtspunkt befindet sich idealerweise etwa 10 cm vor der Rolle. Um das zu erreichen, brauchen lange Ruten im Vergleich eher schwere Spinnrollen, kurze Ruten dagegen kommen im Test mit leichteren Spinnrollen besser aus. Sind Ruten und Spinnrollen gut aufeinander abgestimmt, hat das im Test die Wurfeigenschaften verbessert und sich kräfteschonend auf das Handgelenk ausgewirkt.

Welche Arten von Spinnrollen gibt es?

Was ist ein Spinnrollen Test und Vergleich?Im Test sind Spinnrollen nach ihrer Größe einem Zielfisch zugeordnet. Welche Größe eine Spinnrolle hat, ist also erst einmal unabhängig von Qualität und Handhabung, sondern zweckmäßig. Die Zuordnung kann abhängig von Hersteller und Händler etwas variieren, weshalb wir hier nur eine grobe Auswahl zum Vergleich geben:

  • 1000er Spinnrollen für Barsche und Forellen
  • 2000er Spinnrollen für Meer- und Seeforellen
  • 2000er Spinnrollen auch für Möbel und Zander
  • 3000er Spinnrollen für Rapfen und Hechte
  • 4000er Spinnrollen für Dorsche und Lachse
  • 5000er Spinnrollen für Welse und sehr schwere Hechte
  • 6000er Spinnrollen für das Pilsen und Schleppangeln mit Ködern von über 150 g Gewicht

Ein Vergleich der Übersetzung lohnt ebenfalls. Denn die Übersetzung gibt an, wie viele Umdrehungen der Rotor einer Spinnrolle je Kurbelumdrehung macht. Sinnvoll war im Test eine grobe Einteilung in eine hohe Übersetzung (etwa bei 5,4:1 aufwärts angesetzt) und eine niedrige Übersetzung (alles unter 5,2:1). Die Übersetzung kann man sich gut bildlich vorstellen: Liegt die Übersetzung bei 4,0:1, macht der Rotor vier Umdrehungen je einer Kurbeldrehung. Bei einer höheren Übersetzung wird also mehr Schnur bei jeder einzelnen Kurbelumdrehung eingeholt.

Wird die Übersetzung niedriger, holt man je Kurbelumdrehung weniger Schnur ein. Noch besser kann man sich das in Zentimetern vorstellen: Kleine Rollen holen bei einer Übersetzung von 6,0:1 bei einer einzigen Kurbelumdrehung schon etwas mehr als 80 cm Schnur ein. Liegt die Übersetzung bei der gleichen Rollengröße bei 4,8:1, sind es bei jeder Umdrehung der Kurbel immer noch 60 cm bis 70 cm. Die Einholgeschwindigkeit hängt also von der Übersetzung ab. Und von der Einholgeschwindigkeit hängt ab, wie realistisch die Bewegungen des Köders auf den Zielfisch wirken. Das beeinflusst das Beißverhalten der Fische maßgeblich.

Vorteile aus einem Spinnrollen TestvergleichKurz zusammengefasst: Spinnrollen mit einer hohen Übersetzung sind gut, wenn dickbäuchige Wobble genutzt werden, wenn in den Sommermonaten gefischt wird, für Spinner und Spinnerbaits, beim Fischen auf Rapfen und für flache Gewässer, denn da befinden sich oft viele Hindernisse auf dem Grund. Warum die Sommermonate? Weil die Raubfische dann sehr aktiv und viel aggressiver sind.

Dagegen sind Spinnrollen mit einer niedrigen Übersetzung im Vergleich besser geeignet in den Wintermonaten, beim intensiven Abfischen eines sogenannten Hotspots, für das Angeln mit Gummifisch auf Zander und für kleine Köder generell. Insgesamt sollten Spinnfischer darauf achten, dass sie nicht zu schnell kurbeln. Meist machen gerade Anfänger und Anfängerinnen den Fehler.

Im Test sind Spinnrollen mit niedriger Übersetzung gerade am Anfang besser, weil langsames Einholen grundsätzlich schwerer fällt als schnelles Einholen. Die meisten Raubfische lassen sich von zu schnell eingeholten Ködern einfach nicht täuschen und lassen schnell geführte Köder als wenig lohnende Beute ziehen. Extrem empfindlich sind Zander, und auch hechte nehmen nur beim aktiven Rauben schnell geführte Köder an. Daher werden Spinnrollen mit sehr hoher Übersetzung (ab etwa 6,0:1) nur für das Speedjigging empfohlen. Im Test erwiesen sie sich bisweilen beim Vertikalangeln in großen Tiefen als hilfreich.

Spinnrollen für Salzwasser und für Süßwasser

Im Salzwasser sollten nur Spinnrollen verendet werden, die nicht rosten. Korrosion würde das Gerät zerstören. Und was für das Salzwasser gilt, ist so auch für alle Boddengewässer gültig: Spinnrollen sollten salzwasserfest sein.

Spülen Sie Ihre Rolle nach der Nutzung immer mit ein wenig Leitungswasser ab und wischen Sie mit einem fesselfreien, sauberen Lappen das Wasser ab.

Kühles und lauwarmes Wasser ist ideal, zu warmes Wasser würde die Schmierstoffe der Spinnrollen mitnehmen.

So werden Spinnrollen für den Vergleich getestet

Nach diesen Testkriterien werden Spinnrollen bei uns verglichenEs gibt zwei Möglichkeiten, Spinnrollen einem Test zu unterziehen. Entweder man schaut sich die Herstellerangaben genau an und findet so heraus, welche Spinnrollen für was genau geeignet sind. Das ist ein Vergleich, der insbesondere dann Sinn macht, wenn man als Anfänger oder Anfängerin Spinnrollen kaufen will und nicht so genau weiß, was man benötigt. Im Test muss berücksichtigt werden, für welche Art von Spinnangeln die Spinnrollen eingesetzt werden und welche Zielfische anvisiert werden. Außerdem sollte man darauf achten, wie das Gewässer beschaffen ist, in dem die Spinnrollen zum Einsatz kommen. Das ist also ein Vergleich der Spinnrollen innerhalb einer bestimmten Kategorie, denn quer durch die ganzen Arten und speziellen Einsatzgebiete lassen sich die einzelnen Rollen einfach nicht vergleichen.

Darauf sollten Sie achten, wenn Sie einen Test in einem Magazin oder online lesen. Welche Arten von Spinnrollen werden da überhaupt besprochen? Geht es um einen tatsächlichen Test, der auswertet, ob die Hersteller ihre Versprechen einhalten, oder geht es mehr um einen Vergleich der verschiedenen Geräte auf dem Markt? Ein paar Punkte sollten aber grundsätzlich beim Kauf von Spinnrollen beachtet werden, und sie sind die wichtigsten Kriterien im Test:

Gewicht der Spinnrollen

Selbstverständlich ist es beim vielen Werfen und Einholen beim Spinnfischen sinnvoll, wenn das Gewicht der Spinnrollen so niedrig wie möglich ist. Das kollidiert allerdings manchmal mit anderen Anforderungen. Es gilt also, sinnvolle Kompromisse zu finden.

Leichtgängige Spinnrollen sind besser

Die besten Spinnrollen im TestViele Kugellager heißt nicht, dass Spinnrollen leichtgängig sind. Im Test wurde kein Zusammenhang zwischen der Anzahl der Kugellager und der Leichtgängigkeit festgestellt. Was sehr wohl festgestellt wurde: Es muss bequem und weich laufen, darf nicht kratzen, sondern muss eine gleichmäßige Angelegenheit sein. Trotzdem geben die Hersteller die Anzahl der Kugellager natürlich an, denn irgendetwas müssen die Kunden und Kundinnen ja vergleichen können.

Die Bremse

Beim Anlaufen sollte die Bremse auf keinen Fall ruckeln. Sie sollte gut funktionieren und robust sein. Unterschieden wird im Vergleich zwischen der Frontbremse und der Kampfbremse (eine Heckbremse). Erstere sind stärker und robuster, dadurch in der Regel langlebiger. Allerdings ist die Kampfbremse dann sinnvoller, wenn schnell und leicht zwischen zwei Bremseinstellungen hin- und hergeschaltet werden soll. Da hier mehr Mechanik verbaut ist, sind Kampfbremsen etwas anfälliger. Meist setzt sich im Test die Frontbremse durch.

Schnur muss gut verlegt sein

Geflochtene Angelschnüre sind ideal für die Verwendung mit Spinnrollen. Im Vergleich sind sie aber nur dann brauchbar, wenn sie auch gut verlegt sind.

Wenn Spinnrollen im Vergleich Unterlegscheiben unter der Rollenspule haben, die erst entfernt müssen, ist das nicht ideal.

Vor allem dann nicht, wenn man diese Scheiben erst sieht, wenn die Schnur ein Stück weit abgewickelt ist und man am oberen/unteren Rand der Spule feststellt, dass die Schnur zu dick oder zu dünn ausfällt. Eine gute Schnurverlegung ist wichtig, damit sich die Schnur einwandfrei von der Rolle geben und aufwickeln lässt.

Wie sieht die Kurbel aus?

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Spinnrollen Testsieger im Test und VergleichIst die Rücklaufsperre eingeschaltet, darf die Kurbel der Spinnrollen kein Spiel nach hinten haben. Im Vergleich erfüllen nicht alle Geräte diese Anforderung.

Welche Angelschnur ist auf den Spinnrollen?

Runde und dünne Angelschnüre zeigen im Test regelmäßig die besten Wurfeigenschaften. Für Spinnrollen machen allerdings aufgrund der Zielfische feste, dicke Schnüre Sinn. Die Angelschnur sollte sich auf der Spule der Spinnrolle immer bis ca. 2mm unter der Kante befinden. Weniger Schnur heißt, dass die Wurfweite eingeschränkt ist. Zu viel Schnur bedeutet dagegen, dass die Handhabung im Test ruinös ist, denn es bilden sich Perücken.

Welche Wurfeigenschaften haben Spinnrollen?

Mit wenig Kraftaufwand möglichst weit werfen, davon träumt jeder Spinnfischer. Abgerundete und konische Abwurfkanten an den Spinnrollen ermöglichen einen guten Wurf mit möglichst wenig Widerstand.

Wie arbeitet das Schnurlaufröllchen?

Spinnrollen Testsieger im Internet online bestellen und kaufenDas Schnurlaufröllchen trägt maßgeblich dazu bei, dass Verschleiß und Drall der Schnur sich in Grenzen halten. Es handelt sich also um ein im Vergleich mit anderen Bauteilen recht wichtiges Detail. Deshalb muss sich das Schnurlaufröllchen schnell, ohne jeden Hänger und vor allem auch ohne andere Probleme drehen lassen. Sensible Schnurlaufröllchen reagieren schon auf die leichteste Berührung.

Kurz zusmmengefasst die wichtigsten Kriterien für einen Vergleich

  • Gewicht der Spinnrollen
  • Leichtgängigkeit
  • Frontbremse oder Kampfbremse?
  • Schnurverlegung
  • Kurbel und Rücklaufsperre
  • Art der verwendeten Angelschnur
  • Wurfeigenschaften
  • Eigenschaften des Schnurlaufröllchens

Worauf muss ich beim Kauf von Spinnrollen achten?

Das beste Zubehör für Spinnrollen im TestIm Grunde genommen geben die oben genannten Kriterien schon einen Anhaltspunkt, worauf Sie beim Kauf von Spinnrollen achten sollten. Stellen Sie einen ausführlichen Vergleich an. Schauen Sie sich die Herstellerangaben an. Schauen Sie in Fachzeitschriften, Journalen, Magazinen und Produktberichten, ob es einen Test für die jeweils von Ihnen favorisierte Spinnrolle gibt. Ist das der Fall, machen Sie einen Vergleich zwischen verschiedenen Spinnrollen und den jeweils verfügbaren Tests. Und natürlich sollten Sie beim Kauf auch darauf achten, dass:

  • Die Spinnrolle zum Zielfisch passt.
  • Die Spinnrolle zum Gewässer passt.
  • Die Spinnrolle zu Ihrer Spinnrute passt.
  • Sie mit der Handhabung zufrieden sind.
  • Die Qualität in Sachen Material und Verarbeitung Ihren Ansprüchen genügt.
  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.
  • Sie die Spinnrolle hinsichtlich der oben genannten Testkriterien beurteilen können.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Man sollte meinen, dass es für so ein spezielles Produkt wie Spinnrollen im Vergleich mit anderem Angelbedarf eher weniger Hersteller gibt. Tatsächlich ist das aber nicht der Fall: Auf dem Markt finden Sie unzählige verschiedene Modelle Spinnrollen und etwa genauso viele Hersteller. Jedes Modell, jeder Hersteller hat seine eigene Geschichte. Ein Vergleich der Hersteller mit ihren besonderen Modellen und ihrem Bezug zum Spinnfischen macht insofern Sinn, als dass es Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern kann. Selbstverständlich haben wir im Vergleich nur Hersteller berücksichtigt, deren Spinnrollen im Test überzeugen konnten und die für ihre hochwertigen Produkte bekannt sind.

  • Balzer
  • Shimano
  • Daiwa
  • Okuma Fishing
  • Penn
  • Tica
  • Spro
  • Abu Garcia
  • DAM
Der Hersteller Balzer hat noch nicht so lange Spinnrollen im Programm. Kostengünstig und von hervorragender Qualität, sind die MK Ruten- und Rollenserien insbesondere für sparsame Hobbyangler und Einsteiger eine tolle Sache. Sie sind für Einsteiger gut zu handhaben, die Konzeption stimmt, und die Qualität reicht vollkommen aus.
Es handelt sich bei Shimano um den vermutlich bekanntesten Hersteller für Spinnrollen und andere Angelrollen. Die Baitrunner Karpfenrolle von Shimano hat schon Kultstatus. Im Test sind Shimano Spinnrollen vor allem bei professionellen Spinnanglern sehr beliebt, die Modelle Biomaster und Stella fallen besonders positiv auf. Der japanische Hersteller bietet hervorragenden Service und hohe Qualität.
Auch der japanische Hersteller Daiwa hält jedem Vergleich Stand. Das Modell Morethan ist im Test der stärkste Konkurrent für die Stella von Shimano. Für einen ersten Platz hat die Performance der Spinnrolle von Daiwa aber bislang noch nicht gereicht. Der Hersteller bietet trotzdem hervorragende Qualität und punktet bei Spinnanglern mit gutem Service.
Im Vergleich mit anderen Herstellern verbaut auch Okuma Fishing viel Technik in den Spinnrollen. Die Geräte werden in salzwasserfeste Spinnrollen und Spinnrollen ausschließlich für Süßwasser unterschieden. Fortschritt, innovative Materialien und tolles Design versucht der Hersteller aus Taiwan so kostengünstig wie möglich zu verbauen. Seit mehr als 30 Jahren sind Produkte von Okuma Fishing schon auf dem Markt. Einen Sieger im Test konnte Okuma Fishing bislang nicht produzierten, aber die solide Qualität der Spinnrollen überzeugt im Vergleich.
Der Vollmetall Body der Rollen von Penn hält erstaunlich viel aus, schneidet im Test aber oft schlecht ab, weil er entsprechend schwer ist. Allerdings kommt man um die Spinnrollen von Penn einfach nicht herum, wenn man den ein oder anderen Vergleich liest: Die Geräte sind leichtgängig, haben in der Regel fünf Kugellager und gelten als Klassiker.
Der Hersteller Tica sitzt in Taiwan und produziert jährlich mehr als 1.500.000 Spinnrollen. Damit ist Tica der globale Marktführer. Die Ausstattung der Rollen von Tica ist hervorragend und hält einem Vergleich mit den Spinnrollen anderer Hersteller immer Stand. Vor allem die Talisman Spin ist für ihren extrem ruhigen Lauf bei hervorragender Bremskraft bekannt. Das CBS Bremssystem mit Carbonscheiben überzeugt, dazu kommen 14 salzwasserfeste Kugellager und ein computeroptimierter Anti-Twist-Rotor. Tica hat aber natürlich noch andere überzeugende Modelle im Programm.
Schon zweimal war die Red Arc von Spro “Beste Spinnrolle des Jahres”. Für weniger als 100 Euro ist die im Vergleich mit anderen Spinnrollen außergewöhnlich kostengünstige und leistungsstarke Spinnrolle zu haben. In Fachmagazinen und anderen Medien fällt der Vergleich oft zugunsten des Herstellers Spro aus, es gibt viele Empfehlungen für die Red Arc.
Stationärrollen und Baitcatingrollen sind das Spezialgebiet von Abu Garcia. Und diese Technik steckt auch hinter den Spinnrollen des Herstellers. Allerdings ist Abu Garcia weniger bekannt – es gibt fast nur Raubfischrollen und Spinnrollen von Abu Garcia. Professionelle Spinnfischer kennen die hervorragende Qualität aus dem höherpreisigen Segment aber durchaus. Das Modell Orra S befindet sich im mittleren Preisbereich und überzeugt im Vergleich mit toller Qualität: Für Einsteiger gar nicht so schlecht.
DAM punktet mit einem extrem abwechslungsreichen und vielfältigen Programm, so dass der Hersteller es wirklich in jeden Test schafft. Und zwar meist mit mehr als einem Gerät. Von sehr günstigen Einsteigermodellen bis hin zu qualitativ absolut hochwertigen Spinnrollen für den Profi gibt es hier alles. Und DAM überzeugt vor allem mit Rollen, die sehr langlebig sind.
 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Spinnrollen am Besten?

Wie viel Euro kostet ein Spinnrollen Testsieger im Online ShopEs geht natürlich nichts über den lokalen Fachhandel, der von einem leidenschaftlichen Angler geführt wird. Idealerweise hat der Inhaber jahrzehntelange Erfahrung auf jedem Gebiet des Angelns und kennt jedes Stück in seinem Sortiment tatsächlich im Gebrauch in- und auswendig. Nur: Wo findet man so ein Geschäft heutzutage noch? Spinnrollen sind nur ein Produkt unter vielen, und die meisten Angelgeschäfte können sich weder die Spezialisierung in einem so engen Rahmen leisten, noch werden sie von Profis auf dem Gebiet geführt. Abgesehen davon ist die Auswahl im lokalen Fachhandeln normalerweise nicht überzeugend, von den eher hohen Preisen mal ganz abgesehen. Was dagegen sehr wohl überzeugt, ist der Fachhandel im Internet. Hier ist nicht nur die Auswahl sehr groß, sondern es gibt auch eine hervorragende Beratung.

Dei Preise stimmen, und der Händler weiß normalerweise recht gut, was er vertreibt. Denn diese Läden werden oft genug von leidenschaftlichen Anglern geführt, die ihr Equipment kennen und lieben. Entsprechend fachlich versiert fällt die Beratung aus, der Support ist meist sehr gut. Die großen einschlägigen Handelsplattformen, die von Babynahrung über Literatur bis hin zu Autoersatzteilen alles vertreiben, schneiden im Vergleich aber eher schlecht ab. Hier stimmt oft der Service nicht, und eine fachspezifische Hilfestellung gibt es auch nicht. In diesem Sinne: Daumen hoch und klarer Rat hin zum Online-Handel, aber eben zum Fachhandel und nicht zum “Supermarkt”.

Diese Vor- und Nachteile schildern Kunden und Kundinnen nach dem Kauf

Der Komfort vom Spinnrollen Testsieger im Test und VergleichEs ist natürlich immer schwierig, tendenzielle Probleme mit Spinnrollen aus vertrauenswürdigen Quellen zu erfahren. Wir haben uns die Mühe gemacht, die verschiedenen Kundenrezensionen, Rückmeldungen und Supportanfragen im Fachhandel im Internet einem Vergleich zu unterziehen.

Dabei haben wir festgestellt, dass wiederkehrende Probleme nicht eine bestimmte Rolle oder eine Art von Spinnrolle betreffen, sondern allgemeiner sind und sich quer durch die Sortimente ziehen. Um Ihnen eine Hilfestellung beim Kauf Ihrer Spinnrolle zu geben, führen wir hier die häufigsten Kritikpunkte auf. Achten Sie bitte darauf: Viele Punkte betreffen nicht die Verantwortung der Hersteller, sondern sind auf Probleme mit dem Händler oder eine falsche Handhabung zurückzuführen.

Keine Schnur

Gehen Sie nicht davon aus, dass die Schnur immer vorhanden ist. Im Lieferumfang ist angegeben, ob die Angelschnur bereits auf die Spinnrolle gezogen ist oder ob Sie die Schnur separat bestellen sollten.

Störende Geräusche durch den Lauf

Die besten Kaufratgeber aus einem Spinnrollen und VergleichIst die Spinnrolle neu, sollte sie lautlos laufen. Laufgeräusche schon im ersten Test sind ein Zeichen von fehlerhafter Verarbeitung oder schlechter Qualität. Gewöhnlich stellen sich die Laufgeräusche erst mit zunehmendem Verschleiß ein.

Rolle verkratzt

Immer mal wieder werden insbesondere von den größeren Handelsplattformen im Internet Rollen als Neuware verkauft, die aus Retouren stammen und fehlerhaft oder beschädigt sind. Kratzer an der Rolle oder andere Mängel reklamieren Sie selbstverständlich und schicken die Geräte sofort zurück. Sie bekommen Ihr Geld wieder.

Bremse kann nicht festgestellt werden

Bei einer Spinnrolle sollte sich die Bremse natürlich im Test feststellen lassen, komplett und ohne Spiel. Sogar bei einem Hänger darf die Schnur eigentlich nicht durchrutschen. Das scheint aber nicht immer der Fall zu sein, im Vergleich fallen hier immer mal wieder einzelne Modelle negativ auf.

Schwerer Freilauf

Natürlich sind manche Rollen im Vergleich leichtgängiger als andere. Das ist ganz normal, jeder Test geht darauf ein. Das betrifft natürlich auch die Einstellungen im Freilauf zwischen ON und OFF.

Wackeliger Rollenkopf

Worauf muss ich beim Kauf eines Spinnrollen Testsiegers achten?Wenn der Rollenkopf zu viel Spiel hat, hört man das. Geräuschkulisse und unsauberer Lauf sind unerwünscht, eigentlich darf bei der Spinnrolle nichts wackeln. Das Gerät ist mangelhaft verarbeitet.

Klemmender Schnurbügel

Bei einer neuen Spinnrolle sollte sich der Schnurbügel natürlich nicht verklemmen, vor allem nicht im ersten Test. Senden Sie die Spinnrolle zurück, idealerweise innerhalb der gesetzlich garantierten Rückgabefrist.

Schlecht verarbeitete minderwertige Materialien

Natürlich hat eine hochwertige Spinnrolle ihren Preis. Im Test wurde festgestellt, dass es durchaus minderwertige Modelle zu attraktiven Preisen auf dem Markt gibt, die auch den elementarsten Ansprüchen keineswegs genügen. Der Preis steht durchaus im Zusammenhang mit der Qualität. Auch bei der Spinnrolle.

In aller Kürze das Lob

Loben Kunden und Kundinnen eine Spinnrolle, geht es eigentlich immer um die Kriterien, die oben bereits für einen Vergleich angegeben sind: Gute Schnurverlegung, niedriges Gewicht und ein sehr weicher Lauf gehören zu den am häufigsten genannten positiven Eigenschaften.

Eine feinfühlige Bremse und das mit guter Verarbeitung einhergehende passende Preis-Leistungs-Verhältnis werden ebenfalls oft als positive Eigenschaften genannt.

Wichtig: Die Kundenbewertungen nennen grundsätzlich die Zielfische, für die die Rolle eingesetzt wurde. Manchmal stimmen die Herstellerangaben in Sachen Zielfisch im Vergleich nicht mit den von den Kunden und Kundinnen anvisierten und geangelten Fischen überein. Das sollte beim Querlesen der Rezensionen grundsätzlich beachtet werden.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Spinnrollen

Beste Hersteller aus einem Spinnrollen TestvergleichEine Schnur als Depot auf einer Rolle wird schon lange beim Angeln verwendet. Wann genau jemand auf die Idee kam, eine Kurbel daran zu befestigen und das Ganze auf eine Spule zu bauen, lässt sich heute nicht mehr wirklich nachvollziehen. Auch die Spezialisierung in Raubfischrollen, Spinnrollen und andere Arten von Angelrollen ist nicht mehr bis ins Detail nachvollziehbar. Aber es ist durchaus nachvollziehbar, dass die verschiedenen Rollen Vor- und Nachteile haben.

Eine Angelrolle sollte also immer darauf abgestimmt sein, welcher Fisch wo und mit welcher Technik geangelt wird. Gewässer, Untergrund, Position und mehr spielen eine Rolle. Und natürlich auch der Köder: Gerade beim Spinnfischen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, Betuefische der anvisierten Zielfische zu imitieren.

Die einst im Gebrauch befindliche Grundrolle war im Gebrauch sehr umständlich, zumindest im Vergleich mit heutigen Spinnrollen. Jedes einzelne Bauteil der Angelrolle ist heute vielfach komplexer: Vom Schnurfangbügel über Rollenfuß und Kurbel bis hin zu Rollenhalter und den Schalter für die Rücklaufsperre kamen im Laufe der Zeit viele technische Neuentwicklungen hinzu.

Wichtig sind natürlich auch Bauweise der Spule, die Art der Schnur und die Spulenbremse.

Es ist noch gar nicht so lange her, als es keine Front- und Kampfbremsen gab, als die Stationärrollen noch gar nicht so hießen und die Freilaufrolle (so die technische Bezeichnung der Spinnrolle) noch unbekannt war. Davon unterschieden werden heute Multirollen, Baitcaster, Fliegenrollen, Kapselrollen und mehr. Die Technik ist inwzsichen so fein entwickelt, dass die Übergänge zwischen den einzelnen Arten von Angelrollen fließend sind.

Spinnrollen in X Schritten richtig befestigen

Die Handhabung vom Spinnrollen Testsieger im Test und VergleichSei haben natürlich die Wahl, ob Sie ein fertig zusammengestelltes Set zum Spinnfischen kaufen, oder sich Ihre Ausrüstung selbst zusammenstellen. Letzteres gilt im Vergleich als die Königsdisziplin. Wenn Sie im lokalen Fachhandel kaufen, wird Ihnen der Händler auf Wunsch Ihre Spinnangel fix und fertig zusammensetzen. Dann müssen Sie sich mit den Details nicht herumschlagen. Kaufen Sie im Internet, sollten Sie sich an die Anweisungen der jeweiligen Hersteller halten. Denn die einzelnen Spinnruten und Spinnrollen werden durchaus unterschiedlich montiert.

Wer eine genauere Anleitung benötigt, wird im Internet fündig: Es gibt zu fast jedem Modell Spinnrolle ein Videotutorial, das sich mit der Montage beschäftigt. Die leidenschaftlichen Spinnangler unterhalten meist auch Internetseiten, auf denen sie ihre Erfahrungen mit den verschiedenen Modellen ausführlich beschreiben und detailliert darauf eingehen, wie Spinnrollen, -ruten und anderes Equipment (mit Modellbezeichnung) montiert wird.

Vorsicht: Wer nach “Spinnfischen Montage” oder dergleichen im Netz sucht, bekommt unter Umständen unerwünschte Suchergebnisse angezeigt. Denn beim Spinnfischen spricht man von der Montage, wenn es um die Zusammenstellung von Köder, Schnur, Vordach (oder auch nicht) und dergleichen geht. Mit einer sprichwörtlichen Montageanleitung für die Spinnrolle und vielleicht noch einem Vergleich, welche Rolle sich einfacher montieren lässt, hat das nichts zu tun!

Bei Angelgerät jeder Art liegt im Test ein Blatt vom Hersteller bei.

Darauf ist der Umgang mit dem jeweiligen Produkt beschrieben, die Montage ist erklärt, und es gibt Pflegehinweise. Sie sollten sich schon allein aus Gründen der Sicherheit an diese Anweisungen halten. Liegt der Spinnrolle nichts bei, wenden Sie sich an den Hersteller. Sie erhalten mit Sicherheit schnell die geforderte Anweisung. Auch die Fachhändler können Ihnen in der Regel weiterhelfen.

Tipps zu Pflege und Umgang

Wo einen günstigen und guten Spinnrollen Testsieger kaufenDer fachgerechte Umgang ist wichtig, um die Sicherheit des Spinnanglers zu gewährleisten. Außerdem muss das Equipment natürlich gepflegt werden. Im Test hat es sich bewährt, sich an die Empfehlungen der Hersteller zu halten. Angelschnüre, Haken und Köder oder das Anglermesser dürfen niemals einfach irgendwo herumliegen! Denn diese Gegenstände können bei unsachgemäßem Gebrauch zu Waffen werden. Sie bergen insbesondere für Kinder und Haustiere ein nicht zu unterschätzendes Verletzungsrisiko. Spinnrollen sind im Vergleich mit anderem Angelequipment sehr empfindlich und sollten entsprechend vorsichtig gehandhabt werden. Vor allem auf die Sicherheit Ihrer Finger sollten Sie beim Gebrauch achten.

Schauen Sie im Test, mit welcher Rolle Sie wirklich gut klarkommen. Sie müssen das Gerät ohne Probleme handhaben können, es sollte außerdem zu Ihrer Spinnrute passen. Das schließt insbesondere den Schwerpunkt der Rute ein. Passen Rolle und Rute nicht zueinander, drohen im Vergleich recht schwere Verletzungen von Handgelenken, Sehnen und bändern. Das merken Sie im Test in der Praxis recht schnell: Es zieht in den Händen und Unterarmen, das Auswerfen wird schnell mühsam, Ihre Bewegungen werden nach ein paar Versuchen schon umkoordinierter.

Alle Fakten aus einem Spinnrollen Test und VergleichZu den Sicherheitshinweisen der Hersteller gehört auch, dass Sie Ihr Equipment pflegen. Befreien Sie die Spinnrolle nach jedem Gebrauch von Schmutz und Salzwasser. Rückstände wie Sandkörnchen, Staub, Erdkrümel, Salzkristalle oder Feuchtigkeit können die Rolle ruinieren. Daher immer unter klarem, maximal handwarmem Wasser abspülen und mit einem weichen, fusselfreien Tuch trocknen. Auch die auf der Spule aufgerollte Schnur sollte keine salzhaltige Feuchtigkeit mehr zwischen den einzelnen Lagen aufweisen.

Spinnrollen sind zwar generell eher robust gebaut, einen Sturz sollten Sie dem Gerät aber trotzdem nicht zumuten. Die mechanischen Teile der Spinnrolle vertragen im Test Stöße und andere Gewalteinwirkung nicht besonders gut. Achten Sie insbesondere darauf, dass Sie ab dem ersten Test der Spinnrolle die Schnur richtig eingelegt haben.

Nützliches Zubehör

Natürlich kann eine Spinnrolle nicht ohne weiteres Zubehör verwendet werden. Sie benötigen Angelschnur, Spinnrute und weiteres Equipment.

Was genau zum Spinnfischen dazugehört, erfahren Sie in der einschlägigen Fachliteratur.

Im Test hat es sich vor allem für Anfänger bewährt, die Ausrüstung vom Fachhandel zusammenstellen zu lassen. Die erhältlichen, fertig montierten Sets sind kostengünstig und genügen den Ansprüchen von Anfängern und Anfängerinnen vollkommen.

Stiftung Warentest Spinnrollen Test?

Gerne würden wir Ihnen hier die Ergebnisse der Studien von Stiftung Warentest präsentieren. Oder zumindest einen Vergleich, der von dem Verbraucherportal Stiftung Ökotest durchgeführt wurde. Da aber keines der beiden Portale bisher einen Vergleich oder Test durchgeführt haben, müssen wir an dieser Stelle darauf verzichten. Und das Betriff nicht nur Spinnrollen: Weder bei Stiftung Warentest, noch bei Ökotest gibt es einen Test, der sich mit Angelrollen irgendeiner Art beschäftigten. Vertrauen Sie also besser auf die Ergebnisse im Test der Anglermagazine und einzelner professioneller Spinnfischer.

Fragen zur Spinnrolle kurz beantwortet

Was ist eine Spinnrolle?

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie SpinnrollenDer Gebrauch der Spinnrolle braucht laut Test viel Erfahrung und Können. Nicht jeder Angler beschäftigt sich mit Spinnfischen, und die dafür speziell entwickelten Rollen werden dementsprechend auch nicht von jedem Hobbyangler benötigt. Die Spinnrolle ermöglicht es, auch große und schwere Raubfische aus ihrem Versteck zu locken und zu angeln.

Welche ist die beste Spinnrolle?

Wir konnten keinen Test ausmachen, der zu einem eindeutigen Ergebnis kommt. Denn die unterschiedlichen Spinnrollen auf dem Markt sind jeweils für verschiedene Zielfische und unterschiedliche Gewässer optimiert. Viel hängt im Zusammenspiel mit der Rute auch vom übrigen Equipment und von den Fähigkeiten des Spinnfischers ab.

Welche Spinnrolle eignet sich für Forellen?

Im Test haben sich süßwassergeeignete 1000er Spinnrollen als gut erwiesen. Meerforellen dagegen werden mit salzwassergeeigneten 2000er Spinnrollen geangelt.

Wie verhalten sich Daiwa Spinnrollen im Test?

Die Spinnrollen von Daiwa schneiden im Vergleich mit anderen Geräten gut ab. Aber die Performance hängt im Test von Ihrem übrigen Equipment und Ihrem Können ab. Außerdem unterscheiden sich die einzelnen Modelle von Diana stark untereinander.

Alternativen zur Spinnrolle im Vergleich

Es gibt zahlreiche Methoden, Fische zu angeln. Nicht alle sind für jede Fischart geeignet, und natürlich unterscheidet sich das Equipment.

Für das Spinnfischen eignen sich Spinnrollen im Vergleich am besten.

Sie sind nach jedem Test alternativlos. Zur Spinnrute gehört immer eine Spinnrolle, die den hohen Anforderungen der Jagd nach den kämpferischen, aggressiven und starken Raubfischen gewachsen sind.

Weiterführende Links und Quellen

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