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Snowboard Test 2019 • Die 5 besten Snowboards im Vergleich

Snowboard Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

  Die Airtracks Snowboard Refractions Game im Vergleich Die Airtracks Snowboard Polygonal im Vergleich Die Airtracks Snowboard LINE im Vergleich Die Airtracks Snowboard AKASHA LADY im Vergleich Die Airtracks Snowboard DATA im Vergleich
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Kundenbewertungen
auf Amazon

4.8 von 5 Sternen
bei 13 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 12 Rezensionen

3.5 von 5 Sternen
bei 10 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 5 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen
Marke Airtracks Airtracks Airtracks Airtracks Airtracks
Geeigneter Terrain

Ideal für Piste und Freestyle

Ideal für Freestyling und Tiefschnee

Ideal für Freestyle und Tiefschnee

Ideal für Freestyle und Piste

Freestyle

Form

Direktional

Twin

Direktional

Direktional

Direktional

Profil

Camber

Hybrid Rocker

Flat Camber

Flat Rocker

Flat Camber

Board Länge

155 cm

138 cm

150 cm

144 cm

150 cm

Schuhgröße

40 bis 47

37 bis 42

40 bis 476

37 bis 42

40 bis 47

Farbe

Schwarz, Weiß

Blau, Schwarz, Rosa

Schwarz, Grau, Weiß

Blau, Violett

Mehrfarbig

Mit Snowboardbindung

ja

ja

ja

ja

ja

Mit Snowboardschuh

ja

ja

ja

ja

ja

Besonderheiten
  • extrudierter Belag
  • aus Biax-Fiberglas
  • mit Stein- und Wachsfinnish
  • aus Air-Light Holzkern
  • werkzeugfreie Einstellung
  • aus Biax-Fiberglas
  • leichtes Kurvenverhalten
  • absorbierender
  • werkzeugfreie Einstellung
  • mit Stein- und Wachsfinnish
  • stabile & ruhige Fahrt
  • schnelle Abfahrten
  • guter Kantenhalt
  • aus Biax-Fiberglas
  • mit Stein- und Wachsfinnish
  • werkzeugfrei verstellbar
  • sehr wendig
  • aus Air-Light Holzkern
  • aus Biax-Fiberglas
  • extrudierter Belag
  • schnelle Abfahrten
  • werkzeugfreie Einstellung
  • leichte Boots
  • mit Stein- und Wachsfinnish
  • mit praktischen Hebelverschluss
Komfort
Benutzerfreundlichkeit
Preis-Leistungsverhältnis
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Was ist ein Snowboard?

Wie funktioniert ein Snowboard im Test und Vergleich?Als Snowboard, bezeichnet man ein Brett, welches für den Wintersport genutzt wird. Der Fahrer, hat beide Beine mittels Bindungen darauf fixiert und steht somit seitlich in Richtung Tal auf dem Board. Bereits seit über 20 Jahren, zählt auch Snowboarden zu den offiziellen olypmischen Wintersportarten. Man kann zwischen unterschiedlichen Arten unterscheiden, und zwar anhand des Snowboards selbst, oder des Fahrstils. Grundlegend unterscheidet man zwischen Freestyle-, Racing-, Freeride, und Carvingboards und dem Fahrstil goofy oder regular.

Goofy bedeutet, dass der Fahrer mit dem rechten Fuß Richtung Tal am Snowboard steht, und regular, mit dem linken. Ein Snowboard kann von 1 Meter bis zu 1,80 Metern lang sein. Meist besteht es nach wie vor hauptsächlich aus Holz, jedoch verwenden manche Produzenten mittlerweile entweder kohlenstofffaserverstärkten oder glasfaserverstärkten Kunststoff, um dem Snowboard im Vergleich zur Variante mit Holz, mehr Stabilität zu geben. Ebenso unterscheidet sich der Belag bei den verschiedenen Arten, welcher ein ausschlaggebendes Kriterium für die Gleitfähigkeit des Snowboards ist.

Wie funktioniert ein Snowboard? Der Test!

Der Fahrer steigt mitsamt Boots in die am Snowboard angebrachte Bindung, und befestigt diese, bis er darin ordentlichen Halt findet. Um ein Snowboard ordentlich zu beherrschen, benötigt es wie bei jeder anderen Sportart eine Menge Zeit und Geduld bis man Erfolge verzeichnen kann.

Dieser Aufwand, wird jedoch sobald man seine ersten Bögen auf einer frisch von Schnee bedeckten Abfahrt ziehen kann, mit einem unglaublichen Gefühl der Freiheit belohnt.
Was sich jedoch für jeden Beginner lohnt, ist einen Snowboard Kurs zu machen, um sicherzugehen, die richtige Technik zu erlernen, wodurch man sich eine jede Menge Freude ermöglicht.

Anwendungsbereiche, Wettkämpfe und Risiken im Test und Vergleich

Was ist ein Snowboard Test und Vergleich?Egal ob im professionellen Wintersport, oder nur für das private Vergnügen, ein Tag auf der Piste ist für beinahe jedermann eine vergnügliche Sache. Snowboarden, ist seit vielen Jahren bereits eine Olypmische Disziplin und ebenso gibt es Weltmeisterschaften, wie auch bei den anderen Wintersportarten. Das erste Snowboard Wettrennen, hat im Jahr 1981 stattgefungen, und 4 Jahre später die erste Weltmeisterschaft. Seit 1996 wird dies von der FIS durchgeführt. Es gibt auch eine Wettkampfreihe von Burton, die sich Burton Global Open Championships nennt. Weiters gibt es die TTR – die Ticket to Ride Snowboard Tour, die ebenso eine eigens nur für Frauen geschaffene Tour anbietet.

1982 wurden in Vermont die heutigen Burton US Open gegründet. Und 1994 fand erstmalig im österreichischen Innsbruck der Air&Style Contest statt. 1999 gab es zum ersten Mal die X-Trail Jam in Japan. Wie bei jedem Sport, ist natürlich auch die Ausübung des Snowboardens mit einem gewissen Risiko verbunden. Im Vergleich zu anderen gilt es als relativ gefährliche Sportart, da man nicht nur durch einen Fehler in der Fahrweise dem Risiko eines Unfalls ausgesetzt ist, sondern auch noch Umweltaspekte und Gefährdungen, wie Lawinen hinzutreten.

Vor allem Anfänger erleiden oft Verletzungen an den Bändern, oder erleiden eine Überlastung an den Knien, da diese diese Bewegungen und Belastungen nicht gewöhnt sind und bei den intensiven Beginner Kursen bis an die Grenze getrieben werden. Interessant ist jedoch, dass ungefähr jede 10. Verletzung entweder beim Ein-, oder Aussteigen beim Lift passiert, oder während des Wartens.

Allerwichtigste Accessoire beim Snowboarden ist der Helm, denn nur dieser kann einem vor schweren Kopfverletzungen Schutz gewähren, welche neben den bereits erwähnten, zu den häufigsten Verletzungen gehören, wie generell alle Knochenbrüche, da man sich immer dem Risiko eines Sturzes aussetzt.

Welche Arten von Snowboards gibt es?

Racing Snowboard Test

Vorteile aus einem Snowboard TestvergleichDiese Art ist relativ hart und unbeweglich, gibt also im Vergleich zu anderen kaum nach und ist so nur für den Renneinsatz geeignet. Die Spitze eines Racing Snowboards ist im Gegensatz zu anderen sehr kurz und relativ flach. Meistens sind Racing Board auch um einiges länger als Freeride oder Freestyle Boards.

Auch unterscheiden sich die Boots die getragen werden. Bei einem Racing Board, fährt man nur mit Hardboots und sogenannten Plattenbindungen. Der Grund dafür, ist dass man so bessere und genauere Kontrolle selbst bei sehr hohen Geschwindigkeiten halten kann. Weil es ein relativ schwerer Typ Snowboard ist, eignet es sich aber nicht für Drehsprünge in der Luft. Geradeaus, kann man jedoch problemlos auch mit diesem springen.

Carving Snowboard Test

Im Snowboard Test Vergleich hat sich gezeigt, dass diese Art von Snowboard, wie der Name bereits verrät, zum Carven gedacht ist. Carven, bedeutet auf der Kante fahren. Den Fahrstil kann man im Vergleich als aggressiver als gewöhnlich bezeichnen.

Ein Carving Snowboard ist sehr dynamisch gestaltet, um eine ebensolche Fahrweise zu ermöglichen. Die gewählte Bindungsart, ist ebenso wie beim Racing Board eine Plattenbindung.

Freeride Snowboard Test (Longboard, Swallowtall)

Die wichtigsten Vorteile von einem Snowboard Testsieger in der ÜbersichtDieses ist etwas breiter im Vergleich, als ein Racing, oder Carving Board. Die meiste Verwendung findet es für das Fahren im Tiefschnee, doch kann man auch ganz normal auf der Piste damit fahren, oder sogar Tricks machen. Der Tail ist leicht gebogen, wodurch Rückwärtsfahren im Vergleich ermöglicht wird. Meistens fährt man diese Boards mit einer sogenannten Softboard Bindung. Durch die Weiche des Bretts, wird einem im Vergleich und Test zu anderen, mehr Auftrieb gegeben, um sich leichter einen Weg durch die Tiefschneemassen bahnen zu können.

Die Bindung wird auch wegen des Auftriebs stark Richtung Mitte des Boards versetzt. Ebenso kann man hierbei noch zwischen einem Longboard und einem Swallowtall unterscheiden. Ersteres ist wie der Name schon verrät deutlich länger, im Test wurde gezeigt, dass die durchschnittliche Länge im Vergleich zu anderen Boards hier bei gut 2 Metern liegt. Swallowtall Boards sind noch breiter als Racing Boards und man fährt sie etwa in Körpergröße.

Freestyle Snowboard Test

Dieses ist im Test und Verlgleich zu anderen deutlich weicher und kürzer, und Tail und Nose sind gleich. Dies nennt man auch Twintip. Man verwendet sie zum Springen, weshalb sie genauso konstruiert sind, dass eine gute Landung ermöglicht wird und man damit auf Rails fahren kann. Hierfür werden im Vergleich und Test zu anderen Modellen nur Softboard Bindungen verwendet.

Neuere Modelle sind allerdings härter als die Vorgänger, damit sie auch starken Belastungen bei sehr weiten Sprüngen standhalten können und bei hoher Geschwindigkeit leicht lenkbar sind.

Weitere Modelle des Tests sind:

Alpin Snowboard Test

Die Handhabung vom Snowboard Testsieger im Test und VergleichDies ist lediglich ein Überbegriff für Snowboards, die sich am Carven orientieren und somit im Vergleich zu Freestyle und Freeride Boards, eine andere Bauweise haben. Meist nennen sich solche Boards, Freecarving, Racing oder Carving Snowboards oder aber auch Bordercross Snowboards.

Tandem Snowboard Test

Man kennt den Tandem-Begriff auch von Fahrrädern, wo es sich um ein Gerät für 2 Personen handelt. So auch hier beim Snowboard. Man kann auf dem verstärkten Brett, 2 Bindungen montieren, um es zu zweit fahren zu können. Das vordere Bein von der Person, die hinten steht, befindet sich dann zwischen den beiden Beinen des Vorderen und die Arme werden um dessen Taille gelegt, damit man eine sichere Fahrweise garantieren kann. Verwendung findet dieses Snowboard im Vergleich zu anderen, eher nur für Zwecke der Werbung und im Einsatz mit behinderten Personen, oder in Snowboard Schulen.

Split Snowboard Test

Wie der Name schon verrät, kann man dieses Snowboard in der Länge teilen. Meist in 3 bis 4 einzelne Teile, die dann wieder stabil miteinander verbunden werden können.

Allround Snowboard Test

Auf diese Tipps müssen bei einem Snowboard + Testsiegers Kauf achten?Auch wenn es Ähnlichkeiten zu Freestyle und Freeride Boards aufweist, hat es doch eine davon unterschiedliche Konstruktion. Durch diese verteilt sich das Geweicht besser auf den Kanten und man braucht nicht mehr so viel Kraft auf der Piste, wie bei einem gewöhnlichen Freestyle Board. Man kann mit dieser Art alle Fahrweisen ausprobieren, und deshalb eignet es sich für Personen, die noch unentschlossen sind, welches ihr Gebiet ist.

Jib Snowboard Test

Diese Art gibt es erst seit ungefähr 10 Jahren, und sie wurde speziell für das Fahren auf Rails entwickelt. Um sich nicht so einfach zu verkeilen, weisen die Kanten eine leicht hochgezogene Form auf.

Rocker Snowboard Test

Wenn dieses Board nicht belastet ist, dann liegt es im Vergleich zu anderen Geräten aus dem Snowboard test nur am Tail und Tip auf und die Mitte weist einige Zentimeter Abstand zum Boden auf.

So werden Snowboards einem Test unterzogen(Auflistung möglicher Produktmerkmale bzw. Testkriterien inkl.

Nach diesen Testkriterien werden Snowboard bei uns verglichenZunächst, muss man wissen welchen Fahrstil man hat um einen Vergleich und Test durchführen zu können. Denn wie bereits im Vergleich Test erwähnt, gibt es viele unterschiedliche Arten. Als nächstes geht es um die Körpermaße. Denn durch die Körpergröße bestimmt sich auch automatisch die Länge des Boards. Ein weitere Faktor ist das Körpergewicht, und als letzter Punkt noch die Schuhgröße. Es gibt im Test außerdem verschiedene Boardprofile, die großen Einfluss auf die Fahrweise des Boards nehmen. Um das passende zu finden gilt es als unerlässlich einen großen Vergleich durchzuführen und darauf zu achten, dass genügend Tests mit dem augewählten Board durchgeführt wurden.

Die drei wichtigsten Aspekte, wenn es um die Auswahl und den Test und Vergleich des richtigen Boards geht, sind das Profil, Flex und der Shape vom Snowboard. Shape und Profil gehören der Form an und sind jeweil unterschiedlich, je nach Anspruch des Fahrers. Durch diese wird bestimmt, ob sich das Snowboard eher zum Fahren auf der Piste, oder im Tiefschnee eignet. Außerdem sind diese Kriterien auch wichtig, wenn es um Tricks und Sprünge geht.

Denn wie hart ein Snowboard ist, was wesentlich für die Landung ist, wird vom Flex bestimmt. Die einzelnen unterschiedlichen Typen des Profils nennen sich Camber, Rocker oder Flat.
Das Profil bestimmt, wie sich das Snowboard fahrend verhält und aufliegt. Beim Camber Profil, gibt es eine sehr gute Vorspannung und Kontaktpunkte von Tip und Tail, weshalb hier eine gute Stabilität erreicht werden kann.

Wo und wie kann ich einen Snowboard Testsieger richtig anwendenRocker hat diese Kontaktzone in der Mitte des Snowboards und verfügt über eine negative Vorspannung, was es zu einem Idealen Gerät für Fahrten im Tiefschnee macht. Beim Flat Profil, handelt es sich, wie der Name schon verrät um ein sehr flaches Snowboard, was es also zu einer Mischung aus Rocker und Camber macht und so alle Eigenschaften vereint, weshalb es universeller einsetzbar ist. Beim Shape des Snowboards gibt es ebenso drei unterschiedliche Variationen.

Einerseits Directional, was vor allem bei Stuntfahrern sehr beliebt ist, da es eine symmetrische Form aufweist, wodurch man damit in beide Richtungen fahren kann. Tapered Shape bedeutet, dass der Tail sehr schmal ist, weshalb es sich sehr gut für den Tiefschnee eignet. Beim Twin Board findet man ebenso wie beim Directional einen symmetrischen Aufbau, weshalb es sich am besten für Freestyle eignet.

Durch Flex wird der Härtegrad bestimmt, weshalb dies auch ein sehr wichtiges Kriterium bei der Auswahl des richtigen Snowboards darstellt. Die Skala reicht von 1 bis zu 10, wobei 10 am härtesten ist. Experten sagen, dass für Anfänger solche mit geringerer Härte besser geeignet sind, weil man diese leichter lenken und steuern kann.

Weitere Kriterien auf die man bei einem Snowboard Test und Vergleich achten sollte

Boardlänge

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Snowboard + Testsieger im Test und VergleichDiese ist abhängig von der Körpergröße. Normalerweise gilt, dass das Board aufgestellt ungefähr bis zum Kinn reichen sollte. Bei Anfängen kann dies auch etwas kürzer sein. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass das Board nicht zu kurz ist, da man sonst sehr einfach die Kontrolle verlieren kann.

Beinstellung

Hier muss man entscheiden, ob man lieber mit dem linken oder rechten Fuß nach vorne steht. Dies ist meist eine Gefühlssache und ergibt sich im Laufe der Zeit, oder sobald man einmal auf der Piste steht und den Praxis Test durchführt und einen tatsächlichen Vergleich hat. Mit dem linken Fuß nach vorn gerichtet heißt “Regular” und mit dem rechten “Goofy”. Als Anhaltspunkt gilt, dass das Sprungbein vorne steht. Wie weit die Bindung entfernt ist ergibt sich anhand der Körpergröße. Man teilt diese durch drei und erhält den perfekten Wert des Beinabstandes.

Bindung im Vergleich und Test

Es gibt entweder eine Soft Bindung, Step-In Bindung, Flow Bindung oder eine Plattenbindung. Welche das Board aufweist, richtet sich nach der Art.

Bekleidung im Test

Durch die optimale Jacke wird man warm gehalten, schwitzt jedoch nicht. Deshalb muss unbedingt beim Test darauf geachtet werden, dass diese atmungsaktiv ist. Ebenso soll sie eine sogenannte Wassersäule von mindestens 10.000 Milimeter oder sogar höher haben.

Auch bei der Wahl einer Hose muss darauf geachtet werden, dass sie atmungsaktiv ist und zudem Wasser abweist. Bei den Boots gibt es zwei unterschiedliche Arten im Vergleich. Zum einen Hardboots die den Skischuhen sehr ähnlich sind und zum anderen Softboots.
Welche man kauft, bestimmt die Art des Boards. Weiters sind ganz wichtige Zusätze ein ordentlicher Helm, der einen umfangreichen Test durchlaufen hat und eine Brille, die optimal sitzen muss, um keine Ablenkung bei der Sicht hervorzurufen. Ebenso empfehlenswert, sind Rückenprotektoren um sich bei Stürzen zusätzlich zu schützen. Natürlich benötigt man auch noch Handschuhe, damit einem die Finger nicht nach weniger Zeit gefrieren.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern des Tests und Vergleichs

  • Burton
  • Nitro
  • K2 Sports
  • Amplid
  • PRIOR
  • Salomon
  • FLOW
Das Unternehmen mit Sitz in Vermont, US, gilt als Pionier unter den Snowboard-Herstellern. Neben Boards, stellt es auch Zubehör wie Boots, Bindungen und Bekleidung her.
Es wurde 1989 in Wahington gegründet, von Sepp Ardelt und Tommy Delago. Ebenso sind hier auch Boots, Bindungen, Bekleidung und andere Accessoires erhältlich.
Ein weitere US-Riese, der sich seit seiner Gründung im Jahr 1962 durch Innovation und Zeitgeist an der Spitze der Snowboard-Hersteller hält.
Dies ist ein deutsche Hersteller von Skiern, Boards, Bindungen und sämtlichem Zubehör.
Eine kanadische Firma für Boards, Skier, Split Boards und Zubehör.
Der französische Hersteller von Sportartikel, hat sich besonders durch die Produktion von Wintersportgeräten ausgezeichnet.
Eine Marke aus den US, die ausschließlich Snowboard, Bindungen und Schuhe dafür herstellt.

 

Internet vs. Fachhandel im Vergleich und Test: wo kaufe ich mein Snowboard am besten?

Welche Snowboard Modelle gibt es in einem Testvergleich?Bei dem Vergleich kommt es immer darauf an, was einem selbst lieber ist. Manche gehen gerne direkt in einen Shop um sich beraten zu lassen, während andere die Einkäufe lieber von zuhause aus erledigen.

Im Internet hat man den großen Vorteil, dass man sich zuerst einmal einen generellen Überblick über das Produkt verschaffen kann und einen Vergleich und Test im Vorfeld machen kann, und sich dann angepasst dazu bei einem der vielen Online Händler dieses auch direkt bestellt. Beim Fachhandel kann man sich dafür persönlich von einem Spezialisten beraten lassen, was wahrscheinlich für den Fall eines Beginner eher ratsam ist. Sollte man jedoch schon etwas genauer Bescheid wissen über das gewünschte Produkt, so kann man auch ganz einfach über eines der vielen Online Portale einen umfangreichen Vergleich anstellen und so ganz einfach zu seinem gewünschtn Snowboard gelangen.

Ein weiterer Aspekt der für einen Online Kauf spricht, ist dass man sich mehr Zeit für eine Entscheidung nehmen kann, da der Druck des Kaufzwanges hierbei wegfällt, da es keine Person gibt die einem gegenübersteht und einen von einem Produkt unbedingt überzeugen möchte.
Somit verschafft man sich durch einen Kauf im Internet nicht nur Zeit sondern auch Ruhe und erspart sich außerdem viel Mühe von einem Geschäft zum anderen zu laufen, denn man kann diesen Einkauf ganz einfach und bequem vom eigenen Sofa aus erledigen.

Diese Vor-und Nachteile schildern Kundenrezensionen im Vergleich

Gelobt wurde von Kunden bei Versandhäusern wie Amazon, im Vergleich vor allem die gute Lieferung, die Qualität des Boards, die Schuhe, die mitgeliefert wurden, wenn man ein Set gekauft hat. Ebenso waren die meisten mit der Bindung relativ zufrieden. Nachdem die Snowboards in der Praxis einem Test unterzogen wurden, waren auch viele mit der Abfahrt sehr zufrieden, und haben bei vielen Modellen die einfache Bedienbarkeit und die hohe Belastungsfähigkeit der Boards gelobt.

Was manchmal bemängelt wurde im Laufe des Vergleichs, war die eigentliche Qualität vom Material des Snowboards. Ebenso haben einige Kunden davon berichtet, dass gleich nach der ersten Abfahrt am Belag, etliche Gebrauchsspuren zu sehen waren.
Uneinigkeit ergab sich beim Preis-Leistungs-Verhältnis der einzelnen Produkte, vor allem wenn es um Sets ging. Diese wurden grundlegend sehr hoch gelobt, besonders was den Preis und die Zusammenstellung anbelangt. Manche Bindungen waren sehr gut, andere wiederum hatten einige Mängel, wie zum Beispiel begannen die Schrauben der Bindung schnell zu rosten, was den Halt stark einschränkt, da die Bindungen nicht mehr ordentlich fest waren.

Vorteile im Vergleich genannt:

Der Komfort vom Snowboard Testsieger im Test und Vergleich

  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • geringes Gewicht
  • einfache Bedienbarkeit
  • hohe Belastungsfähigkeit

Nachteile im Vergleich genannt:

  • Materialqualität
  • Bindungen mangelhaft
  • sofort Gebrauchsspuren
  • Preis-Leistung von Sets

Alternativen im Test und Vergleich

Swingbo

Dieses Gerät, wurde in Österreich und Deutschland in den 80er Jahren auf den Markt gebracht. Es besteht aus zwei Skiern, die sehr kurz und tailliert sind. Diese weisen ungefähr eine Länge von 1,2 Metern auf und die Breite beträgt ungefähr 28 Zentimeter. Die einzelnen zwei Skier sind mit einem Brett verbunden, auf dem sich ein Gummibelag befindet, der dem Fahrer Standsicherheit gibt und ihn vorm Wegrutschen schützen soll.

Worauf muss ich beim Kauf eines Snowboard Testsiegers achten?Die Füße werden in die dafür vorgesehenen Schlaufen gestellt, das vordere Bein in einem 90 Grad Winkel und das hintere in einem 45 Grad Winkel. Man braucht keine speziellen Schuhe dafür und kann die Schlaufen an jede Größe anpassen. Das Swingbo hat sich allerdings nie wirklich durchsetzen können am Markt, auch wenn es damals als die neue Generation von Snowboards gefeiert wurde.

Snow Skate

Sie werden auch Winter Skates gennant, und sind eigentlich wie ein Skateboard, haben aber im Vergleich keine dafür typischen Rollen, sondern auf der Hinter-, und Vorderseite befindet sich ein Ski der auf beiden Seiten aufgebogen ist, wodurch man vorwärts und rückwärts fahren kann und jede Menge Tricks damit machen kann. Die Fahrweise ist ähnlich wie bei einem Skateboard, so kann man die dafür typischen Tricks mit dem Snow Skate ebenso durchführen. Der Kostenpunkt ist allerdings im Vergleich deutlich höher.

Skwai

Das ist im Vergleich zu den anderen, eine Mischung aus Snowboard und Skiern. Es ist ein breiter Ski, wo die Bindungen wie bei einem Snowboard hintereinander angebracht sind und in Fahrtrichtung blicken. Deshalb kommt diese Art noch am ehesten an ein Racing Snowboard heran.

Ein Skwai ist vor allem für Anfänger gut geeignet. Erfunden wurden diese 1989 in Frankreich, wo sie auch bis heute sehr beliebt sind. Das Fahren ist allerdings nicht so einfach und benötigt viel Ausdauer und Geduld.

Snowkite Board

Diese Boards haben einen sogenannten Twin-Tip, können also in beide Richtungen gelenkt werden. Der Fahrer hat zusätzlich einen Kite-Schirm in den Händen oder ist in einem Trapez eingehängt, wodurch er sich ziehen lassen kann. Die Snowkites eignen sich auch hervorragend um im Tiefschnee zu fahren.

Wissenswertes & Ratgeber über Snowboard Vergleich

Die Geschichte des Snowboards

Folgende wichtige Hinweise müssen bei einem Snowboard+ Testsiegers Kauf beachtet werden?Bereits 1900 wurde von dem Österreicher Toni Lenhardt der sogenannte Monogleiter erfunden, welcher als Vorläufer des heutigen Snowboards gilt. Sogar dazumals gab es aufgrund der großen Nachfrage und Begeisterung für das Gerät schon Sportwettbewerbe damit. Angeblich hat sich ein Amerikaner namens Jack Burchett in weiterer Folge damit beschäftigt, wie man mit Spanplatten und Zügeln für Pferde und Wäscheleinen ein Brett gestalten kann, mit dem man auf Schnee fahren kann.  Doch liegt der Ursprung des Sports im Surfen und bei den Pionieren Tom Sims und Jake Burton Carpenter, welche mit alten Türen und Brettern versucht haben, das gleiche Gefühl wie mit einem Surfbrett, nur am Schnee zu erreichen. Als das erste Board, gilt das von Sims, welches im Jahr 1963 gebaut wurde und den Namen Skiboard trug.

Durch einen weiteren Surfer namens Dimitrije Milovich, wurden 1970 erstmals Stahlkanten zur Stabilisierung auf den Seiten angebracht. Jack Burton, hat zwei Jahre danach den Markt revolutioniert und Riemen aus Gummi angebracht bei der Bindung, damit man diese im Vergleich und Test zu anderen beliebig verstellen und anpassen konnte. 1977 hat Burton dann das heute weltbekannte Unternehmen Burton gegründet, was damals aber noch nicht als Erfolg zu verzeichnen war. Danach haben viele weitere Personen an der Weiterentwicklung gearbeitet und erst im Jahr 1986 wurde auch in Österreich, der Wintersportnation schlechthin, mit der Produktion von Snowboards begonnen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um Snowboards im Vergleich

Alle Erfahrungen vom Snowboard Testsieger im Test und Vergleich1900 wurde der Monogleiter vom Österreicher Toni Lenhardt erfunden, der den Beginn der Snowboards einleiten sollte.
1914 gab es in Österreich schon Wettbewerbe damit.
1968 wurde das Ur-Snowboard von Tom Sims und Jake Burton Carpenter.
1970 revolutionierte Dimitrije Milovich das Brett und erweiterte es um Stahlkanten.
1977 gab es die erste Serie von Burton Boards.
Hooger Booger war die erste europäische Snowboard-Firma.
Ab 1986 begann in Österreich die Produktion.
Am 6.7.1986 gab es am Großglockner die erste Abfahrt von Menschen mit Boards.
1988 gab es 3 Weltmeisterschaften, eine in Italien, Österreich und den USA.
In den 90ern galt der Snowboard-Markt als schnellst wachsender Sportmarkt, da er ein Wachstum von bis zu 68% verzeichnen konnte.
Ein Snowboard ist durchschnittlich zwischen 1-1,80 Meter lang.

Ein Snowboard in wenigen Schritten richtig befestigen

Hierbei kommt es vor allem auf die Art der Bindung an. Es gibt 4 unterschiedliche Bindungen, die erste und häufigste ist eine Softbindung, welche die häufigste Form darstellt, dann gibt es noch eine Step-In Bindung, eine Flow Bindung und eine Plattenbindung, wie man sie bei Racing Boards findet.  Sämtliche Hersteller, mit Ausnahme von Burton, haben ein 2×4 oder 4×4 Lochsystem, wodurch man die Bindung mittels Inserts am Brett befestigen kann.

Je mehr Inserts, desto mehr Flexibilität hat man bei der Positionierung und dem Abstand.  Als nächstes gilt es zu beachten, ob man nun “Goofy” oder “Regular” fährt, damit man die Bindung nicht falsch herum montiert.

Wie schon zuvor erwähnt, bedeutet “Goofy” mit dem rechten Fuß nach vorne und “Regular” mit dem linken.  Hat man dies ersteinmal herausgefunden, kann man den gewünschten Abstand der Bindungen einstellen. Hier kommt es auf einige unterschiedliche Faktoren wie Terrain, Fahrstil, Level, Gewicht und Art des Boards an wie weit oder eng man diese einstellen sollte.

Die verschiedenen Einsatzbereiche aus einem Snowboard TestvergleichBei Freestyle Boards benötigt man aufgrund erhöhter Stabilität, die man fürs Landen braucht, einen etwas weiteren Abstand.  Als Anhaltspunkt, für die optimale Breite, kann man entweder die Körpergröße durch 3 teilen, oder sich anhand der Schulterbreite orientieren. Als nächstes muss man den Winkel der Bindungen einstellen, also wie sie im Verhältnis zur Mitte des Boards ausgerichtet sind.  Als Anfänger kann man erstmal die vordere auf 15 Grad stellen und die für das hintere Bein auf 0 Grad. Wenn man darauf aus ist, Tricks zu fahren, empfehlen sich vorne 15 Grad positiv und hinten 15 Grad negativ. Diese Stellung nennt man dann Duckstance.  Bei Freeride Boards kann man sich die hintere zwischen 0 und 5 Grad positiv einstellen und die vordere um die 15 Grad positiv oder sogar etwas mehr.

Nochmals eine übersichtliche Zusammenfassung um in 7 Schritten die Bindung perfekt zu adjustieren und losstarten zu können:

Schritt 1

Schritt 1

Gaspedal von der Bindung entfernen damit man an Schrauben und Lochscheibe gelangt.

Schritt 2

Schritt 2

Bindungen auflegen entweder Goofy oder Regular ausgerichtet.

Schritt 3

Schritt 3

Bindungsabstand wählen.

Schritt 4

Schritt 4

Bindungen festschrauben, aber noch leicht beweglich lassen.

Schritt 5

Schritt 5

Bindungswinkel einstellen.

Schritt 6

Schritt 6

Bindungen ganz festschrauben, nicht überdrehen!

Schritt 7

Schritt 7

Gaspedal wieder befestigen und ab auf den Berg!

Pflegetipps des Vergleich

Nach diesen wichtigen Eigenschaften wird in einem Snowboard Test geprüftAm Ende einer schneereichen Wintersaison, hat sich das Snowboard erstmal eine ordentliche Pause verdient. Dazu gehört auch die richtige Pflege, um es fürs nächste Jahr wieder vorzubereiten und möglichst lange damit fahren zu können.  Als Grundregel gilt, dass man je öfter man das Board benutzt, es auch dementsprechend oft wachsen muss und es definitv nach jedem Einsatz reinigt um eventuelle Verschmutzungen gleich zu entfernen.

Was man zu Pflege benötigt:  Bügeleisen, Kantenschleifer, Feile, eine grobe Feile oder ein Messer, Wachs, Abziehklinge, P-Text Ausbesserungsstift, Belagreiniger, Feuerzeug und eine sogenannte Finish-Bürste.

Zuerst muss man die Kanten schleifen, wo man aber als erstes die Belagseite schleift und erst anschließend die Kanten. Dann werden diese gebrochen, das heißt man rundet Tail und Nose ab. Danach bessert man den Belag aus, da auch dieser in Mitleidenschaft gezogen wird.  Zum Abschluss wird die neue Wachsschicht aufgetragen wobei man zuerst das alte mittels Aufwärmen mit dem Bügeleisen abtragen muss. Und zum Schluss muss man noch das überschüssige Wachs entfernen, was sich abziehen nennt.  Die Vorteile, welche ordentliche Pflege mit sich bringt liegen auf der Hand. Wie bei allen Sportgeräten, gilt je besser man sie pflegt, desto länger wird man sie benutzen können.

Außerdem wird man je intakter der Wachsbelag ist, auch umso schneller fahren können. Und ebenso hat man mit geschliffenen Kanten viel besseren Grip auf einer eisigen Piste und verschafft sich so mehr Stabilität und in weiterer Folge mehr Sicherheit.  Gelagert sollte ein Snowboard immer in einem trockenen Raum werden, damit man Rost vermeiden kann.

Ein Snowboard sollte niemals am Belag liegen, und um es vor Staub zu schützen, kann man ganz einfach ein Tuch darüberlegen. Am allerbesten ist es jedoch, das Snowboard in einem dafür vorgesehenen Sack zu verstauen, oder eine Halterung zu montieren.

Nützliches Zubehör

Top 5 der funktionellsten Accessoires für Ihr Snowboard

Reparatur-Kit von Burton

Die Bestseller aus einem Snowboard Test und VergleichHier findet man sämtliches Werkzeug, das man für den Notfall benötigt, um sein Snowboard wieder fahrbereit zu machen.

Faster von Burton

Dieses Universalwachs sorgt aufgrund leichter Fluorierung für noch schnelleres Fahren.

Universal Edge Grinder von Toko

Diesen kompakten Kantenschleifer gibt es in vielen Farben und er ist aus sehr strapazierfähigem Material gemacht.

Torque Driver von Dakine

Der handliche Schraubenzieher kommt im Set mit 5 verschiedenen Aufsätzen.

Edge Doctor von Amplifi

Dieser ist perfekt um seinen Kanten wieder die optimale Schärfe zu verleihen.

Stiftung Warentest Snowboard Test – die Ergebnisse

Weil Snowboarden mittlerweile mindestens genauso beliebt ist, wie das Skifahren, zählt es zu den meist ausgeübtesten Formen des Wintersports. Zur Faszination für das Snowboarden, gehört aber mehr als das, es verkörpert einen ganzen Lifestyle, dem viele angehören wollen. 

Damit man jedoch Fahrspaß hat, ist ganz essentiell, dass man sich von Anfang an das richtige Snowboard kauft und dazu muss man einen umfassenden Test der unterschiedlichen Modelle durchführen.
Es gibt zwar keinen aktuellen Stiftung Warentest, jedoch hat es zwischen dem Vergleichsportal, vergleich.org eine Kooperation mit Computerbild.de gegeben, die seit vielen Jahren, ebenso TÜV-zertifizierte Tests und Vergleich von den verschiedensten Produkten durchführen. Diese haben einen Snowboard Test für Sie gemacht, und im Anschluss finden Sie einen Überblick über dessen Ergebnisse.

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Snowboard TestvergleichDas Snowboard von Nitro, Prime Toxic, hat in den Tests am besten abgeschnitten. Bewertet wurden unter anderem die Kategorien Fahrverhalten, Eigenschaften und Preis-Leistung. Als zweitbestes Modell, hat das Burton Clash abgeschnitten, jedoch erhielt dies im Vergleich zum ersten nur ein “Gut”, wohingegen die Variante von Nitro ein “Sehr gut” erhielt. Als drittes Snowboard, erhielt das Modell Tech Cold Brew von LIB, ebenso ein „Gut“ als Gesamtnote. Dieses eignet sich für sämtliche Terrains, und gilt als Allrounder. Den vierten Platz machte der bekannte Hersteller Roxy mit dem Modell Sugar Banana. Der US-Hersteller produziert hauptsächlich für Damen. Es gilt ebenso als All-Mountain Snowboard und hat in punkto Stabilität mit den Bestnoten abgeschnitten. Auch gilt es als ein perfektes Board für Anfänger, da es sehr einfach zu lenken ist.

FAQ des Snowboard Test Vergleich

Welches Snowboard soll ich kaufen?

Dies ist abhängig von vielen Faktoren wie Alter, Nutzung, Profi-Sport oder nur für Privatzwecke, Preis, usw. Es gibt verschiedene Arten von Snowboards im Test Vergleich. Racing Snowboard, Carving Snowboard, Freeride Snowboard (Longboard, Swallowtall), Freestyle Snowboard, Alpin Snowboard, Tandem Snowboard, Split Snowboard, Allround Snowboard, Jib Snowboard, Rocker Snowboard.

Welches Snowboard ist für Anfänger geeignet?

Welche Arten von Snowboard gibt es in einem Testvergleich?Grundlegend, kann man als Beginner ein Freestyle oder Freeride Snowboard fahren, die Entscheidung sollte dahingehen basieren, ob man später eher vermehrt auf der Piste fährt oder auch viel Zeit in der Pipe verbringen wird, dann lohnt sich der Kauf eines Freestyle Snowboards. Findet man eher Gefallen an Tiefschneefahrten, dann ist ein Freeride Snowboard die bessere Wahl im Vergleich Test.

Wie viel kostet ein Snowboard

Ein Snowboard für den Hobbybereich bekommt man neu, zwischen 300-600 €. Die Geräte für Profis, kosten deutlich mehr im Test Vergleich. Hinzu kommt aber noch die Zusatzausrüstung, welche ebenso mehrere Hundert Euros kosten kann.

Wo kauft man ein Snowboard am besten?

Man kann ein Snowboard natürlich online kaufen, sollte es sich aber um einen Erstkauf handeln, wird kaum ein Weg um einen Snowboard Shop oder einen Sportfachhandel führen, da man sich dort umfangreich beraten lassen kann.  Für Fortgeschrittene Fahrer lohnt sich ein Online-Kauf im Vergleich Test allerdings mehr, da es mit weniger Aufwand verbunden ist.

Welches Snowboard ist für Kinder geeignet?

Snowboards für Kinder, sind im Vergleich und Test zu Modellen für Erwachsene natürlich kürzer und leichter. Ein Tipp für den Test, ob die Länge passend ist, ist . , dass man das Snowboard der Länge nach aufstellt, und sich die Spitze etwas zwischen Kinn und Nase befinde soll. Meist gibt es Kinder Snowboards zwischen 80-90 Zentimeter.

Wie lange sollte ein Snowboard sein?

Wenn man den Test machen will ob das Snowboard die richtige Länge hat, stellt man es einfach der Länge nach auf und dann sollte die Spitze sich etwa zwischen dem Kinn und der Nase befinden.

Wie lernt man Snowboard fahren?

Die aktuell besten Produkte aus einem Snowboard Test im ÜberblickAm besten eignet sich dafür ein Besuch eines professionellen Kurses. Man kann auch den Test wagen und sich alleine auf die Piste begeben, davon ist allerdings aus Sicherheitsgründen abzuraten.

Wo kauft man ein Snowboard?

Dies ist entweder in einem Online-Shop, einem speziellen Snowboard Shop, oder in einem generellen Sportfachhandel möglich.

Wie lagere ich ein Snowboard?

Am Ende der Snowboard Saison, ist es wichtig das Brett ordentlich zu reinigen und trocken zu wischen. Danach sollten die Kanten und die Lauffläche mit Wachs versiegelt werden, dies schützt vor Rost und Austrocknung.Bei den Schuhen, sollte man Innenschuhe herausnehmen und extra lagern.  Man kann es entweder liegend, oder aber auch stehend lagern.

Welche Snowboard Marke ist am besten?

Derzeit gilt das Modell Burton Clash, als der Favorit im Vergleich Test. Es ist ein Allround Gerät, das sich für den Einsatz in jedem Gebiet eignet. Es ist auch ein sehr gutes Einsteiger Gerät im Test und Vergleich. Weitere bekannte und beliebte Marken sind: Salomon, K2, Airtracks, Amplid etc.

Weiterführende Links und Quellen

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