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Rollentrainer im Test auf rp-online.de
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Rollentrainer Test 2019 • Die 8 besten Rollentrainer im Vergleich

Für Radsportler, die auch bei Regenwetter nur ungern auf ihr regelmäßiges Training verzichten, gibt es eine gute Nachricht. Durch einen Rollentrainer, einem kleinen Gerät, in das ein Rad des Drahtesels fixiert werden kann, ist es möglich, auch zu Hause in den eigenen vier Wänden Rad zu fahren. Dafür interessierten sich auch die Redakteure des neutralen, zertifizierten, im ganzen DACH-Raum beliebten Verbraucherschutzes ExpertenTesten, die online ausgiebig nach externen Tests, Vergleichsstudien und Kundenstimmen recherchierten, diese sammelten und analysierten. Aus den Resultaten erstellten sie eine Vergleichstabelle der besten Rollentrainer, die es derzeit auf dem Markt gibt. Nutzen Sie die Tabelle, um bequem und ohne Fehlkaufgefahr den richtigen Rollentrainer für Ihr Radtraining daheim zu entdecken.

Rollentrainer Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

Was ist ein Rollentrainer?

Der Rollentrainer ist eine Möglichkeit, womit Radfahrer ihr Fahrrad auch zu Hause benutzen können. In das kleine Gerät wird das Hinterrad Ihres Fahrrads gesetzt, während der Vorderreifen je nach Gerät auf dem Boden steht oder fixiert wird. Somit können Sie mit Ihrem eigenen Fahrrad zu Hause trainieren und haben das gewohnte Fahrgefühl.

Der Rollentrainer kann überall aufgebaut werden, da er nicht sonderlich groß ist, findet er im Schlafzimmer, im Flur oder im Wohnzimmer einen Platz. Wird das Gerät nicht benötigt, kann es problemlos im Schrank verstaut werden. Bei der Anwendung ist es entscheidend, dass der Rollentrainer einen festen Stand hat.
Im Test, den unabhängige Testpersonen durchgeführt haben, hat sich eine Gummimatte als hilfreiches Zubehör erwiesen.

Anwendungsbereiche – Rollentrainer im Einsatz

Ein Rollentrainer dient dem Zweck des Trainings auf dem Fahrrad. Ein Vergleich zu klassischen Ergometern ist kaum möglich, da es ein ganz anderes Fahrgefühl ist, auf dem eigenen Rad zu trainieren. Der Rollentrainer ist für die Steigerung der Fitness gedacht, es soll ermöglicht werden bei Wind und Wetter mit dem eigenen Rad zu trainieren. Vor allem Sportler wissen, dass das Training auf einem Ergometer niemals so intensiv und wirksam ist, wie auf dem eigenen Fahrrad.

Durch die körperliche Ertüchtigung werden insbesondere die Bein- und Armmuskeln gestärkt. Dank des Rollentrainers können Sie sich das Fitnessstudio sparen, denn Sie können sich zu Hause vor dem Fernseher sportlich betätigen. Das Gerät ist außerdem eine gute Möglichkeit die Sicherheit auf dem eigenen Fahrrad zu erhöhen.
Sie können Ihr Fahrrad kennenlernen, verschiedene Optionen ausprobieren und sind dabei vollkommen geschützt vor Stürzen und anderen Unfällen. Vor allem für Menschen mit Angst vor dem Fahrrad ist ein Rollentrainer eine gute Methode Sicherheit auf dem Fahrrad zu erlangen.

Welche Arten von Rollentrainern gibt es?

Wie funktioniert ein Rollentrainer im Test und Vergleich?Nicht alle Rollentrainer sind gleich, es gibt verschiedene Unterarten. Welches Gerät tatsächlich zu Ihnen passt ist nicht pauschal zu beantworten, denn jeder Mensch hat individuelle Ansprüche an seine Trainingshilfe. Insgesamt gibt es drei verschiedene Arten von Rollentrainern, die allesamt Vor- und Nachteile mit sich bringen.

Der feste Rollentrainer

Ein fester Rollentrainer ist der Klassiker und findet sich im Portfolio der meisten Hersteller. Bei diesem Gerät wird der hintere Reifen des Fahrrads fest in den Rollentrainer eingespannt. Je nach Modell kann der Widerstand variabel eingestellt werden und so die Trainingsintensität verstärken. Der Trainer wird hierbei über die Gangschaltung des eigenen Fahrrads gesteuert. Ein fest installierter Rollentrainer hat den Nachteil, dass die Flexibilität beim Training eingeschränkt und das Gerät recht schwer ist.

Die Vorteile im Überblick

  • Aufbau geht leicht vonstatten
  • für Freizeit- und Hobbysportler gut geeignet
  • mit einstellbarem Widerstand erhältlich
  • sehr große Auswahl

Die Nachteile im Überblick

  • die Flexibilität beim Training ist geringer
  • Gerät ist recht schwer
  • die Kosten sind höher als bei anderen Rollentrainern

Der freie Rollentrainer

Nennenswerte Vorteile aus einem Rollentrainer + Testvergleich für KundenEin freier Rollentrainer ist nicht fest am Fahrrad fixiert und ermöglicht so eine deutlich höhere Flexibilität. Der Widerstand wird hier außerdem nicht manuell eingestellt, sondern variiert je nach Eigenleistung. Profisportler setzen auf die freien Rollentrainer, da sie mit diesen Geräten die Technik auf dem Rad trainieren können.

Es setzt allerdings ein wenig Erfahrung voraus und somit hat sich im Test gezeigt, dass nur erfahrene Radsportler mit dem freien Trainer gut klar kommen.

Die Vorteile im Überblick:

  • sehr gut für Profis geeignet
  • leistungsabhängiger Widerstand
  • Radkontrolle kann trainiert werden
  • sehr flexibel

Die Nachteile im Überblick:

  • recht gefährlich für Anfänger
  • Balance finden ist zu Beginn nicht einfach

Der Rollentrainer mit Virtual-Reality

Was ist ein Rollentrainer mit Virtual Reality Test und Vergleich?Ein Rollentrainer mit Virtual Reality ist noch recht neu auf dem Markt, bei gut betuchten, ehrgeizigen Radsportlern jedoch sehr beliebt. Aufgebaut ist diese VAriante wie ein klassischer, fester Trainer, allerdings setzt der Nutzer bei der Fahrt eine Brille auf. Diese Brille simuliert nun die reale Umgebung.

Ob Videos von Wegen, Straßen oder Geländestrecken – die Schwierigkeit des Radtrainings passt sich an das aktuell gezeigte Bild an. Es ist sogar möglich zwei Rollentrainer miteinander zu koppeln und Rennen gegen Freunde zu fahren.

Die Vorteile im Überblick:

  • keine Langeweile beim Training
  • es können virtuelle Welten angeschaut werden
  • Widerstand passt sich der Umgebung an
  • Wettkämpfe sind möglich

Die Nachteile im Überblick:

  • sehr hohe Anschaffungskosten
  • VR-Brille zwingend erforderlich

Kurzinformation zu den führenden Herstellern

  • Elite
  • Tacx
  • CycleOps
  • Minoura
  • Kinetic
  • Jetblack
  • Riva Sport
Zu den größten Produzenten von Rollentrainern gehört Elite. Von diesem Hersteller gibt es zahlreiche Modelle, die fast ausschließlich mit Fast-Fixing-System arbeiten. Das Fahrrad wird hierbei besonders unkompliziert und schnell in den Trainer eingespannt. Dank verschiedener Magnetstufen wird der Widerstand beim Radfahren zusätzlich erhöht.
Auch Hersteller Tacx erfreut seine Kunden mit einem breiten Portfolio an Rollentrainern. Besonderheit: Alle Geräte dieses Herstellers haben eine hellblau-silberne Färbung. Mit verschiedenen Funktionen ausgerüstet bietet dieser Anbieter für jeden Bedarf das richtige Gerät. Ausgerüstet mit Magnetbremsen ist es möglich das Training individuell den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Via Bluetooth lassen sich Rollentrainer von Tacx mit dem Smartphone koppeln.
Einer der teureren Anbieter ist CycleOps, ein Hersteller der besonders hochwertige Modelle anbietet. Die verschiedenen Geräte der Firma sind in schlichten Schwarz gehalten, herausragend ist die gute Verarbeitung. Mit der Power-Tuned-Technologie kann ein besonders hoher Widerstand eingestellt werden und das ganz ohne das Gerät überhaupt zu berühren.
Das preisgünstigere Segment wird von Hersteller Minoura bedient. Die Angebote sind zwar einfach und simpel, jedoch für alle Bedürfnisse geeignet. Dank 7-fach Widerstand können hier verschiedene Trainingsstufen eingestellt werden. Da die hier produzierten Rollentrainer über Gummifüße verfügen, ist ein sicherer Stand immer gewährleistet.
Beste Angebote die im Rollentrainer Test gut abschnitten bietet überdies die Firma Kinetic. Zwar sind die Produkte hier etwas teurer, punkten aber ebenfalls mit einer hochwertigen Verarbeitung. Dank vorprogrammierter Workouts, die sich über eine App steuern lassen, eignen sich die Geräte für Anfänger und Profis gleichermaßen. Besonderheit bei Kinetic: Es gibt eine lebenslange Garantie auf alle Rollentrainer.
Auch Jetblack bietet seinen Kunden eine lebenslange Garantie, was für maximale Sicherheit sorgt. Mit progressiven Widerständen erreicht es dieser Anbieter, dass sich die Nutzer der Rollentrainer wie auf der Straße fühlen. Sehr schön sind die Anti-Rutsch-Füße und die schlanke Bauweise. Rollentrainer dieses Herstellers sind weitaus schmaler als andere im Vergleich.
Riva Sport bietet nur eine geringe Auswahl an, dafür jedoch zu einem fairen, günstigen Preis. Mit magnetischen Widerständen lassen sich verschiedene Intensitäten beim Training einstellen. Riva Sport produziert Modelle, die für eine Hinterrad-Schnellkupplung ausgelegt sind.

So werden Rollentrainer getestet

Nach diesen Testkriterien werden Rollentrainer bei uns verglichenUnabhängige Testpersonen machen es sich immer wieder zur Aufgabe, Produkte aus allen denkbaren Bereichen zu testen. Dazu gehören auch Rollentrainer, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Den Testpersonen ist bei ihrem Vergleich wichtig, dass eine Bestenliste mit Top-Produkten erstellt werden kann. Welches Gerät im einzelnen tatsächlich zu Ihnen passt, ist abhängig von Ihren Wünschen.

Beim Vergleich achten die Testpersonen darauf, wie sicher und stabil der Rollentrainer vearbeitet ist. Außerdem wird Wert auf eine flexible Nutzung gelegt. Natürlich spielt beim Testergebnis auch der Preis eine Rolle, wobei hier ein Vergleich etwas schwierig ist. Manche Anbieter haben teure Produkte zur Auswahl, die dafür aber auch mehr leisten. Entscheidend für die Testnote ist schließlich das Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein hochwertiges Gerät mit zahlreichen Funktionen darf auch einmal etwas mehr testen.

Die Testpersonen befassen sich im Test über mehrere Etappen mit einem Rollentrainer. Das fängt bereits beim Aufbau an und geht dann weiter über das Einspannen des Fahrrads. Diese Schritte sollten simpel funktionieren, damit auch Laien in der Heimanwendung kein Problem bei der Benutzung haben. Nur wenn ein Gerät tatsächlich benutzerfreundlich ist und der Verwender einen positiven Nutzen aus dem Kauf zieht, wird der Rollentrainer empfohlen. Welche Kriterien für den Vergleich genutzt werden, lesen Sie weiter unten.

Kriterien

Kriterium 1 im Test

Häufige Amazon Vorteile vieler Produkte aus einem Rollentrainer Test und VergleichDa es verschiedene Arten von Rollentrainern gibt, haben die Testpersonen zunächst hier sortiert. Fest verbaute Rollentrainer wurden in einem Vergleich nebeneinander gestellt, andere Modelle in einem anderen. Da für Laien der feste Rollentrainer das beste Modell ist, wurde hier der Hauptfokus drauf gelegt. Diese Geräte haben nämlich den Vorteil, dass keine Balancehaltung nötig ist.

Kriterium 2 im Test: Flexible Radnutzung

Wichtig war im Test außerdem, wie flexibel der Rollentrainer gegenüber verschiedener Radtypen war. Die Testpersonen wollten wissen, ob sowohl ein Rennrad, als auch ein Mountainbike problemlos eingespannt werden kann. Hier kommt es vor allem auf die Reifendicke an. Um eine gute Bewertung zu erhalten wurde im Vergleich also darauf geachtet, dass ein Rollentrainer für verschiedene Größen kompatibel ist. Zwar gibt es spezielle Trainingsreifen, diese würden jedoch eine zusätzliche Ausgabe bedeuten und lohnen sich für Laien oft nicht.

Kriterium 3 im Test: Die Größe des Rollentrainers

Über die Qualität sagte die Größe des Rollentrainers im Test natürlich nichts aus, aber dennoch wurde beim Vergleich auch darauf geachtet. Wer wenig Platz in der Wohnung hat ist froh, wenn der Rollentrainer nicht überdimensional groß ist.

Kleinere Geräte müssen aber genauso viel Stabilität und Sicherheit bieten wie große, auch hierauf wurde im Test geachtet. Darüber hinaus wurde geprüft, ob die Angaben des Herstellers bezüglich der Größe mit den tatsächlichen Maßen übereinstimmen.

Kriterium 4 im Test: Die Verarbeitung

Diese Testkriterien sind in einem Rollentrainer Vergleich möglichNur wenn ein Rollentrainer gut verarbeitet war, konnte er im Test tatsächlich als gutes und stabiles Trainingsgerät genutzt werden. Der Rollentrainer muss nicht nur das Gewicht des Fahrrads tragen, sondern auch das Körpergewicht des Radfahrers.

Die Belastungsgrenzen, die vom Hersteller angegeben werden, wurden daher im Test sehr genau unter die Lupe genommen. Grundsätzlich spricht nichts gegen den Kauf eines faltbaren Rollentrainers, im praktischen Test haben sich jedoch fest zusammengebaute Geräte als hochwertiger und stabiler erwiesen.

Kriterium 5 im Test: Das Zubehör

Zubehör kann bei fast jedem Rollentrainer nachgekauft werden, doch eine Grundausstattung sollte seitens des Herstellers bereits vorhanden sein. Daher wurde im Vergleich geschaut, wie der Lieferumfang einzelner Geräte aussieht. Sehr positiv werteten die Testpersonen beispielsweise eine mitgelieferte Vorderradstütze, die den Boden und das Vorderrat beim Betrieb schont.

Kriterium 6 im Test: Das Gesamtgewicht

Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht, ist das Gewicht des Rollentrainers im Test alles andere als egal. Das gilt insbesondere dann, wenn das Gerät in einer Mietwohnung, auf einem Teppich oder auf Parkett genutzt werden soll. Das Standardgewicht liegt zwischen drei und zehn Kilogramm, bei empfindlichen Böden empfiehlt sich im Vergleich ein möglichst leichtes Gerät. Zu leicht darf der Rollentrainer jedoch auch nicht sein, da er dann die Stabilität verliert.

Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf eines Rollentrainers achten

Immer wieder kommt es bei Kundenrezensionen zu Kritiken, die sich auf bestimmte Produkte beziehen. Auch Rollentrainer werden nicht ausnahmslos positiv bewertet.

  • Mangel 1: Kein guter Halt bei Nutzung

Häufige Amazon Nachteile vieler Produkte aus einem Rollentrainer Test und VergleichHin und wieder kritisieren Verbraucher, dass ihr gekaufter Rollentrainer im praktischen Test keinen guten Halt aufweist. Er rutscht bei Benutzung und verringert so den Fahrspaß.

  • Mangel 2: Schlechte Verarbeitung allgemein

Über die mangelhafte Verarbeitung ihres Rollentrainers haben einige Kunden bereits berichtet. Meist handelt es sich hierbei um Billigmodelle, die an den Nahtstellen nicht richtig verschweißt sind oder deren Farbe nach kurzer Nutzungsdauer im Test abblättert.

  • Mangel 3: Gerät zu schwer

Auch wenn ein Rollentrainer nicht federleicht sein darf, wird das Gesamtgewicht von einigen Nutzern immer wieder kritisiert. Ein zu schweres Gerät ist im praktischen Test lästig, lässt sich von einer Einzelperson oft nicht aufstellen und kann nur schwer verstaut werden.

  • Mangel 4: Zu wenig Einstellmöglichkeiten

Wo und wie kann ich einen Rollentrainer Testsieger richtig anwendenOb das eigene Fahrrad mit dem Rollentrainer genutzt werden kann, hängt von den Einstellungsfunktionen ab. Die Verbraucher bemängeln, dass einige Geräte nur für einen Radtyp spezifiziert sind und beispielsweise keine Möglichkeit besteht breitere Räder einzuspannen.

  • Mangel 5: Kosten zu hoch

Ein sehr häufiger Kritikpunkt ist der hohe Preis, den manche Anbieter für ihre Produkte fordern. Es gibt im Vergleich einige sehr günstige Modelle, die dennoch durch tolle Funktionen beeindrucken. Ein Preis-Leistungs-Vergleich empfiehlt sich daher ausnahmslos.

  • Mangel 6: Nicht genug Widerstand

Flexibel einstellbare Widerstände sind wichtig, um maximale Trainingserfolge zu erzielen. Leider scheinen einige Hersteller auf Widerstandsoptionen völlig oder großteils zu verzichten. Das wird von Verbrauchern scharf kritisiert.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Rollentrainer am besten?

Die Frage, wo Sie den besten Rollentrainer für Ihre Wünsche finden, lässt sich recht schnell beantworten. Das Internet ist eindeutig die beste Option eine Trainingsrolle zu kaufen, denn hier gibt es die größere Auswahl. Selbst in Sportfachgeschäften vor Ort ist die Auswahl so gering, dass Sie vermutlich kein passendes Gerät für sich finden.

Noch immer gelten Trainingsrollen als Nischenprodukt, so dass die großen Sporthändler im Test noch keine große Auswahl anbieten können. Es kommt hinzu, dass vor Ort oft die Fachberatung fehlt. Im Internet finden Sie jedoch so viele Informationen an jeder Ecke, dass Sie gut entscheiden können, welches Gerät zu Ihnen passt.

Auch wenn die gekauften Produkte nicht Ihren Vorstellungen entsprechen, stellt das kein Problem dar. Sie haben bei Onlinekäufen ein 14-tägiges Rückgaberecht, was die beste Lösung für Ihren Kauf ist. Sie sind völlig sicher und erlangen noch einen weiteren Vorteil: Die Preise im Internet sind unschlagbar günstig und im Vergleich zu den Preisen vor Ort immer rentabler.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Rollentrainers

Alles wissenswerte aus einem Rollentrainer TestUm etwas zur Geschichte des Rollentrainers sagen zu können, ist zunächst einmal die Geschichte des Fahrrads relevant. Dieses wurde von einem Mann namens Karl Friedrich Christian Ludwig Freiherr Drais von Sauerbronn zurück. Seine Laufmaschine, die als Draisine bezeichnet wurde, kam 1817 an die Öffentlichkeit. Mit zwei Rädern war damit die Fortbewegung möglich, allerdings mussten die Füße noch vom Boden abgestoßen werden. Erst der Franzose Michaux erfand im Jahr 1826 die Tretpedale. Seit dem Jahr 1900 ist das Fahrrad ein in Massen produziertes Fortbewegungsmittel.

Nun ist der Rollentrainer ein Gerät, mit dem Sie aus dem Fahrrad einen Hometrainer machen können. Daher spielt auch die Geschichte des Ergometers eine Rolle. Diese Übungsgeräte wurden zum Ende des 18. Jahrhunderts zum ersten Mal in der Geschichte erwähnt. Das erste Modell nannte sich Gymnasticon und war dafür gedacht die Gelenke zu trainieren. 1896 erfand ein Physiologe namens Bouny ein aufgebocktes Fahrrad ohne Vorderrad und mit mechanischen Bremsen. Der Grundstein für die Trainingsrolle war gegeben.

Nun ist es jedoch so, dass ein Ergometer zwar Spaß bringt, jedoch nicht die Gewöhnung ans eigene Fahrrad. Diesen, immer wieder vorherrschenden Wunsch, haben sich Mitte des 20. Jahrhunderts Erfinder zu Nutze gemacht und den ersten Rollentrainer überhaupt auf den Markt gebracht.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Rollentrainer

Es ist zur Gewohnheit geworden, dass Menschen die meisten Wege mit dem Auto erledigen. Für die Gesundheit ist das Zweirad jedoch die deutlich bessere Wahl und das scheinen immer mehr Autofahrer zu begreifen.

So haben Umfragen ergeben, dass immerhin 40,2 Prozent der Menschen regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Es ist eine gute Alternative zum Auto und trotzdem deutlich schneller als ein Gang zu Fuß. Weitere 49,5 Prozent der Menschen erklären übrigens, dass sie mindestens einmal wöchentlich mit dem Rad unterwegs sind.

Nur 7,2 Prozent setzen sich höchstens einmal im Monat aufs Fahrrad und weniger als einmal pro Monat fahren 3,1 Prozent Rad. Fahrradverkäufe sind in der Wirtschaft ein wichtiger Zweig, immerhin lagen die Umsätze im Jahr 2000 bei etwa 1,7 Milliarden Euro. Neun Jahre später war der Umsatz auf 1,9 Milliarden Euro gestiegen und im Jahr 2016 lag der Umsatz schon bei 2,6 Milliarden Euro. Hier spielen natürlich auch E-Bikes eine Rolle, die drauf und dran sind den klassischen Motorroller zu ersetzen.

Schritt zur Anwendung – in sieben Schritten mit dem Rollentrainer trainieren

Schritt 1: Der Aufbau

Schritt 1: Der Aufbau

Im Rollentrainer Test hat sich gezeigt, dass der Aufbau kinderleicht von statten geht und meist keine Hilfe nötig ist. Nur bei einem sehr schweren Fahrrad kann es nötig sein, eine Assistenz zu haben. Die Anleitungen der getesteten Produkte waren ausführlich und ausreichend, um auch als Laie mit dem Gerät klarzukommen.

Schritt 2: Ein fester Stand

Schritt 2: Ein fester Stand

Um einen festen Stand zu erreichen, sind Gummifüße die beste Lösung. Alternativ hierzu ist auch eine Gummimatte geeignet, die als Unterlage verwendet wird. Wichtig ist, dass das Produkt rutschfest und sicher steht, es darf sich nicht vom Fleck bewegen.

Schritt 3: Das Werkzeug

Schritt 3: Das Werkzeug

Trainingsrollen werden in der Regel in zwei Teilen geliefert. Die Rolleinheit muss am dazugehörigen Ständer montiert werden. Im Vergleich haben viele Hersteller einen passenden Inbus-Schlüssel mitgeliefert, so dass die Schrauben perfekt befestigt werden konnten. Wichtig ist, dass Sie bei jeder Nutzung überprüfen, dass der Ständer und die Rolleinheit fest verbunden sind.

Schritt 4: Die richtige Position

Schritt 4: Die richtige Position

Bevor Sie die Rolleinheit fest verschrauben müssen Sie in der Anleitung danach schauen, welche Position die richtige ist. Das hängt unter anderem vom Durchmesser ihrer Reifen ab. Wenn Sie die passende Position gefunden haben, können Sie die Einzelteile miteinander verschrauben. Gute Trainingsrollen waren im Vergleich für Mountainbikes ebenso geeignet wie für Rennräder.

Schritt 5: Die Steckachse montieren

Schritt 5: Die Steckachse montieren

Im Zubehör ist eine Steckachse enthalten, die Sie an den hinteren Reifen Ihres Fahrrads montieren müssen. Es empfiehlt sich zuvor ein wenig Schmieröl zu verwenden, denn so läuft die Steckachse später nahezu geräuschlos durch das Hinterrad.

Schritt 6: Das Rad einspannen

Schritt 6: Das Rad einspannen

Jetzt kann es fast loslegen, nun muss nur noch das Rad eingespannt werden. Dieser Schritt ist am Anfang etwas kompliziert und es kann erforderlich werden, den Schaltzug in die passende Position zu bieten. Achten Sie im Vorfeld darauf, dass der Schaltzug nicht zu nahe am Schnellspanner gelegen ist, dann haben Sie die wenigsten Probleme.

Schritt 7: Das Vorderrad

Schritt 7: Das Vorderrad

Je nach Rollentrainer müssen Sie das Vorderrad einfach auf den Boden stellen. Um den Untergrund zu schonen, sollten Sie dieses vorher reinigen. Einige Hersteller bieten eine Schiene an, in die Sie das Vorderrad hineinsetzen können. Das war im Vergleich die beste Lösung für einen sicheren Stand.

Stiftung Warentest Rollentrainer Test – die Ergebnisse

Die Stiftung Warentest hat derzeit noch keine Rollentrainer getestet.

FAQ

Was ist ein Rollentrainer und was kann er?

Die Bestseller aus einem Rollentrainer Test und VergleichDie Trainingsrolle ist perfekt für Menschen geeignet, die mit dem eigenen Fahrrad zu Hause Sport treiben können. Das scheinbar kleine Gerät ist in der Lage das Fahrrad sicher zu halten und somit in einen Hometrainer umzufunktionieren.

Für wen ist ein Rollentrainer geeignet?

Im Test zeigte sich, dass Trainingsrollen für jeden, vom Laien bis zum Profi geeignet sind. Profis trainieren während der schlechten Witterung, Laien können ihre Fitness trainieren und sportlich bleiben.

Kann der Rollentrainer mit jedem Fahrrad genutzt werden?

Viele Trainingsrollen ließen sich im Test mit allen Fahrradtypen nutzen. Das lässt sich aber im Vorfeld herausfinden, so dass immer das passende Gerät gekauft werden kann.

Wie teuer war ein guter Rollentrainer im Test?

Die aktuell besten Produkte aus einem Rollentrainer Test im ÜberblickDie Preise zeigten sich im Test sehr variiabel, von 50 Euro angefangen für ein günstiges, gutes Modell waren auch mehrere hundert Euro für das beste Modell möglich. Der Preis war im Test abhängig von verschiedenen Faktoren, unter anderem das Zubehör, die Art des Trainers und die Verarbeitungsqualität.

Wie wird der Rollentrainer gepflegt?

Die zwei wichtigsten Aspekte für eine lange Haltbarkeit waren im Test die Sauberkeit des Fahrrads und die regelmäßige Pflege mit einem Schmieröl. Verschmutzungen können einfach mit Spüliwasser entfernt werden.

Was passiert mit dem Gerät bei Nichtnutzung?

Die Trainingsrolle kann bei Nichtnutzung einfach im Schrank verstaut werden. Viele Geräte lassen sich sogar zusammenklappen, was eine noch platzsparendere Verstauung möglich macht.

Was sind die Vorteile gegenüber einem Heimtrainer?

Im Test zeigten sich gleich mehrere Vorteile einer Trainingsrolle, gegenüber einem Heimtrainer. Vor allem die platzsparende Nutzung und die Möglichkeit das eigene Fahrrad zu verwenden waren die größten Vorzüge.

Alternativen zum Rollentrainer

Eine denkbare Alternative zur Trainingsrolle ist der Heimtrainer. Dieser hat jedoch im praktischen Test einige Nachteile. Zum einen sind die Anschaffungskosten bei einem hochwertigen Gerät meist deutlich höher und zum anderen ist das Fahrgefühl ein völlig anderes.
Im Test hat sich gezeigt, dass die Test Personen den Fahrkomfort auf dem eigenen Fahrrad am meisten schätzten. Das ist vor allem für Radsportler wichtig, die das Gefühl für ihr eigenes Rad so behalten können.

Weiterführende Links und Quellen

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