In Kooperation mit ExpertenTesten
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type

Pedelec Test 2019 • Die 10 besten Pedelec im Vergleich

Entspannt Fahrrad fahren, ohne kräftig in die Pedale treten zu müssen, dafür wurden die modernen Pedelecs entwickelt. In diesem Vergleich haben wir alle wichtigen Informationen zusammengeführt, um die häufigen Fragen der Verbraucher zu beantworten. Der Test dieser Elektrofahrräder stellt außerdem die genauen Unterschiede zu den leistungsstärkeren Modellen auf den Prüfstand. Auch dieser Vergleich erleichtert die Auswahl bei dem großen Angebot von Pedelecs.

Pedelec Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

Ähnliche Vergleiche anzeigen
 
  PowerPac Baumaschinen GmbH Mountainbike Trade-Line-Partner Prodeco Stride PowerPac Baumaschinen GmbH CITYBIKE 28 REMINGTON MXPRO Fitifito Fatbike 26 Wheelheels Vita NCM Munich Fitifito MT27.5 SAXXX Touring CHRISSON CITYRAD
Bewertung 1,10
sehr gut
1,14
sehr gut
1,20
sehr gut
1,25
sehr gut
1,50
gut
1,76
gut
1,79
gut
1,82
gut
2,75
befriedigend
2,84
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

3.9 von 5 Sternen
bei 34 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 5 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 36 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 48 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 39 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

3.5 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen
Marke PowerPac Baumaschinen GmbH Trade-Line-Partner PowerPac Baumaschinen GmbH REMINGTON Fitifito Wheelheels NCM Fitifito SAXXX CHRISSON
Gewicht

24 kg

26 kg

24 kg

23,3 kg

k.A.

16 kg

28 kg

22 kg

23 kg

25 kg

Rahmenmaterial

Aluminiumrahmen

Aluminium

Aluminium

Aluminium

Aluminiumrahmen

Magnesium

Aluminium

Aluminium

Aluminiumrahmen

Aluminium

Rahmenhöhe

50 cm

k.A.

47 cm

48 cm

k.A.

k.A.

44 cm

48 cm

50 cm

53 cm

Nennkapazität

16 Ah

9 Ah

16 Ah

14,5 Ah

13 Ah

5,8 Ah

13 Ah

13 Ah

10,4 Ah

13,4 Ah

Leistung

250 Watt

300 Watt

250 Watt

250 Watt

250 Watt

250 Watt

250 Watt

250 Watt

250 Watt

250 Watt

Maximale Reichweite

100 km

25 km

100 km

45 – 75 km

60-100 km

50 km

50-70 km

80-100 km

120 km

100 und 120 km

Maximale Geschwindigkeit

25 km/h

k.A.

25 km/h

25 km/h

25 km/h

25 km/h

25 km/h

25 km/h

25 km/h

25 km/h

Anzahl Gänge

7

7

7

9

7

1

7

7

7

7

Max. Gesamtgewicht

144 kg

k.A.

144 kg

k.A.

k.A.

16 kg

120 kg

120 kg

130 kg

k.A.

Display

ja

nein

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

USB-Anschluss

nein

nein

nein

ja

ja

nein

nein

ja

nein

ja

Heckmotor

nein

ja

nein

nein

ja

nein

ja

ja

nein

nein

Katzenaugen

ja

nein

ja

ja

ja

nein

ja

nein

nein

ja

Besonderheiten
  • leichte Montierung
  • mit Werkzeugset
  • super Bedienungsanleitung
  • stabiler Rahmen
  • schlichtes Design
  • robust
  • stabil
  • gute Handhabung
  • gute Verarbeitung
  • der Bestseller aus Amerika
  • kraftvoll
  • hydraulische Scheibenbremse
  • super für größere Radtouren
  • toller Fahrspass
  • solide gebaut
  • angenehmes fahren
  • super Akku
  • überraschend leise
  • einfaches montieren
  • einfaches bedienen
  • sehr gut Qualität
  • rutschfester Griff
  • hohe Steifigkeit
  • Selle Royal Sportsattel
  • bequem
  • hchwertige Verarbeitung
  • extrem futuristisches Design
  • robust
  • verkehrssicher
  • leicht
  • hohe Qualität
  • mit ECO Modus
  • relativ leicht
  • robuste Aluminiumlegierung
  • stabil
  • gute Akku-Leistung
  • sehr schöne und wertige Optik
  • gute Entnehmbarkeit des Akkus
  • einfache Handhabung
  • robust
  • einfache Handhabung
  • schlichtes Design
  • keine Helmpflicht
  • gut zu fahren
  • gute Schaltung und Bremsen
  • super verkehrssicher
  • super Display
  • leistungsstark
  • wertiger Eindruck
  • schnelle Montierung
Benutzerfreundlichkeit
Materialbeschaffenheit
Verarbeitungsqualität
Preisvergleichsmatrix
Pedelec - große Auswahl zu günstigen Preisen auf amazon.DE
Große Auswahl an Markenprodukten Sichere Bezahlung & Käuferschutz Kostenlose Lieferung ab 29 Euro Pedelec-Bestseller jetzt auf Amazon ansehen & sparen!

Was ist ein Pedelec und wie funktioniert es?

Pedelec bedeutet „Pedal Electric Cycle“, also „Pedal elektrisches Fahrrad“. Diese Worte beschreiben bereits die Antriebsart. Durch das Treten der Pedale erhalten die Radfahrer gleichzeitig eine Unterstützung durch den Elektromotor. Dieser sorgt bei den Pedelecs aus dem Test mit maximal 250 Watt für eine kraftvolle Unterstützung. Während des Fahrens messen integrierte Sensoren die Kraftzufuhr und regulieren die Beschleunigung. Das bedeutet, dass das Pedelec nicht mit vollem Tempo starten kann, sondern lediglich die Muskelkraft erhöht.

Wenn ein Pedelec die Geschwindigkeit von 25 km/h erreicht hat, erfolgt die Abschaltung des Motors. Um schneller fahren zu können, müssen die Fahrer also kräftiger in die Pedale treten.

Im Vergleich der Pedelecs, E-Bikes und ähnlicher Modelle gibt es gewisse Unterschiede, auch wenn die Begriffe oft synonym eingesetzt werden. In Deutschland, Österreich und der Schweiz existieren für die jeweiligen Elektrorad-Varianten verschiedene verkehrsrechtliche Regelungen, die man bei der Auswahl berücksichtigen sollte.

Anwendungsbereiche – das Pedelec im Einsatz

Wo kaufe ich einen Pedelec Test- und Vergleichssieger am besten?Im Test der Pedelecs zeigt sich, dass diese speziellen E-Bikes eine interessante Option sind, um sich das Radfahren zu erleichtern. Der Vergleich zwischen einem Pedelec und einem stärker motorisierten E-Bike weist aber auch darauf hin, dass die Pedelecs immer einen gewissen Krafteinsatz der Fahrer erfordern. Das ist der Unterschied zum E-Bike, das auch ohne Hineintreten fährt.

Die Auswahl eines Pedelecs aus dem aktuellen Test richtet sich nach dem hauptsächlichen Einsatzzweck. Für Strecken im normalen Straßenverkehr eignen sich die City- und Trekkingräder mit unterstützendem Motor. Im Test stehen diese alltagstauglichen Pedelecs im Mittelpunkt. Doch es gibt auch diverse Spezialmodelle, zum Beispiel Trekking-Pedelecs, Mountainbikes und Rennräder mit Elektromotor. Bei der Auswahl und einem ersten Test mit dem Pedelec sollte man neben der Bauform auch die technischen Features prüfen. So sind einige Modelle aus dem Vergleich auch für längere Steigungen geeignet, während andere eine geringere Leistung haben.

Auch die Beschaffenheit des Akkus spielt eine Rolle. Teilweise muss der Akku zum Aufladen abgenommen werden. Wer es besonders praktisch haben möchte, braucht eine Steckdose, die sich direkt in der Garage befindet.

Welche Arten von Pedelecs gibt es?

Der Test der Pedelecs befasst sich mit verschiedenen Modellen. Im Vergleich gibt es Pedelecs mit Vorderradantrieb, Hinterradantrieb oder Mittelmotor. Beim Vorderradantrieb fällt ein Austausch des Akkus besonders leicht, dafür ist die Gewichtsverteilung nicht unbedingt vorteilhaft. Im Vergleich dazu haben die Pedelecs mit Motor am Hinterrad eine bessere Traktion.

Dafür ist die Montage durch die Schaltung etwas schwieriger. Bei dem Pedelec mit Mittelmotor ist das Gewicht gut ausbalanciert. Diese Bauweise eignet sich vor allem für eine sportliche Fahrweise. Allerdings benötigt der Mittelmotor einen speziellen Rahmen, was im Vergleich ebenfalls eine Rolle spielt.

Die Pedelecs aus dem neuen Test lassen sich außerdem hinsichtlich ihrer Funktion und Bauform unterscheiden. Für die alltäglichen Wege eignen sich die Citybikes, die durch den Elektromotor zu einem sehr komfortablen Fahrzeug werden.Wie funktioniert ein Pedelec im Test und Vergleich?

Die Vorteile von Elektro-Citybikes

  • aufrechte und bequeme Sitzposition,
  • gut für mittlere Wege geeignet,
  • unangestrengtes Fahren möglich.

Die Nachteile von Elektro-Citybikes

  • weniger für lange Strecken geeignet,
  • keine sportliche Haltung möglich.

Sehr beliebt sind die etwas sportlicheren und robusten Trekking-Pedelecs. Diese sind ebenso wie die Citybikes mit einer Lichtanlage und Schutzblechen ausgerüstet.

Die VorteileWas ist ein Pedelec Test und Vergleich?

  • echtes Radreisen-Feeling durch angenehme Sitzhaltung,
  • robuste Qualität,
  • hoher Komfort,
  • auch für längere Strecken geeignet.

Die Nachteile

  • relativ hohes Gesamtgewicht,
  • für schnelle Geschwindigkeiten ist mehr Krafteinsatz nötig.

Im Test der Pedelecs wurden noch weitere Arten wie Mountainbikes und Rennräder untersucht, die im Rahmen des direkten Vergleichs jedoch eine weniger wichtige Rolle spielen.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern/Marken

  • KTM Fahrrad GmbH
  • Corratec
  • GoCycle
  • Pegasus
  • BH Bikes
  • Hercules
  • Fischer
  Bei der KTM Fahrrad GmbH handelt es sich um eine österreichische Firma. Von dem Stammsitz in Mattighofen aus kommen hochklassige Pedelecs, die in den Tests wiederholt auf den ersten Plätzen landen. In der Produktion erfolgen viele Schritte manuell, sodass die Kunden auf eine hervorragende Qualität zählen können.
  Corratec existiert seit 1990 und wendet sich mit seinem großen Sortiment von Fahrrädern und E-Bikes an begeisterte Sportler. Mit seiner modernen Technologie kann die Marke beim Vergleich mit anderen großen Herstellern mithalten.
  GoCycle präsentiert wartungsarme Pedelecs, die in den Tests mit durchdachten Details punkten. Ein innovativer Rahmen aus Magnesium-Aluminium und der Motor im Vorderrad sorgen dafür, dass das Unternehmen im internationalen Vergleich sehr gut abschneidet.
  Pegasus ist eine traditionelle Fahrradmarke, die auch mit ihren Pedelecs überzeugt. Die große Vielfalt an herkömmlichen Fahrrädern und E-Bikes orientiert sich an den unterschiedlichen Wünschen der Kunden. Damit ist Pegasus in zahlreichen Tests eine der bekanntesten Marken.
  BH Bikes ist ein spanisches Traditionsunternehmen, das sich seit 1909 mit sportlichen und motorisierten Zweirädern einen Namen gemacht hat. Inzwischen werden hier hochklassige Pedelecs und E-Bikes hergestellt und gezielt weiterentwickelt.
  Hercules aus Nürnberg gehört zu den international renommierten Unternehmen für Fahrräder. Die Firma entwickelte bereits in der Mitte der 1980er Jahre das erste E-Bike und setzte damit den Startschuss für diese neue Fortbewegungsart. Neben den Standardmodellen, die im Test untersucht werden, präsentiert Hercules auch Sonderausführungen wie Lastenfahrräder mit Elektromotor.
  Fischer ist eine Traditionsmarke, die inzwischen zur Inter-Union Technohandel GmbH gehört. In den Tests der Pedelecs hat sich die Marke Fischer bereits mehrfach bewährt, sei es mit den sportlichen Trekkingmodellen, mit Falträdern oder mit e-Mountainbikes.

 

So werden Pedelecs getestet

Der Antriebsmotor

Vorteile aus einem Pedelec TestvergleichZu den wichtigen Bauteilen gehört der Antrieb, der häufig als Mittelmotor eingesetzt wird, wie der Test aufzeigt. Diese Lösung fällt auf den ersten Blick kaum auf und sorgt für eine perfekte Gewichtsverteilung. Allerdings sind die Mittelmotor-Pedelecs im Vergleich zu den anderen Bauformen deutlich teurer. Ein Vorderradantrieb lässt sich relativ einfach montieren, dennoch entscheiden sich viele Fahrer für den Hinterradantrieb, da dieser durch das nach hinten verlagerte Gewicht einen besseren Grip und eine gute Kraftübertragung gewährleistet.

Die Motorleistung

Im Test der Pedelecs spielt die Leistungsstärke eine Hauptrolle. Der Motor ist für die Unterstützung beim Fahren verantwortlich. Bei den Pedelecs liegt die maximale Nenndauerleistung bei 250 Watt.

Wenn die Leistung stärker ist, handelt es sich um ein S-Pedelec oder E-Bike. Hier kann die Maximalleistung bei bis zu 500 Watt liegen. Damit sind auch Steigungen kein Problem.

Die Reichweite

Für eine gute Reichweite ist ein starker Akku nötig. Das spielt bei Trekking- und Tourenrädern eine entscheidende Rolle. Im Test wurde deutlich, dass viele Pedelecs eine Reichweite von etwa 80 km haben. Andere Modelle schaffen laut Herstellerangaben 120 km und mehr. Im Allgemeinen kommen Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz, die auch dann ihre Ladung behalten, wenn sie längere Zeit nicht im Einsatz sind.

Die Akku-Ladezeit

Im Vergleich hat sich gezeigt, dass neben der Akkukapazität auch die Ladezeit ein wichtiger Aspekt ist. Wer sich für ein günstiges Pedelec aus dem Test entscheidet, muss damit rechnen, dass das Aufladen etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt. Je nach Ladegeschwindigkeit kann es nur zwei Stunden oder bis zu neun Stunden dauern, bis der Akku aufgeladen ist. Wenn sich das Akkupack leicht abnehmen lässt, ist das Aufladen eine unkomplizierte Sache.

Die Bremsen

Nach diesen Testkriterien werden Pedelec bei uns verglichenDurch die Motorunterstützung kommt man schnell voran, was bedeutet, dass die Bremsen gut funktionieren müssen. Die Pedelecs aus dem Test verfügen typischerweise über zwei starke Bremsen, die unabhängig voneinander funktionieren. Zumeist kommen Scheibenbremsen zum Einsatz. Hersteller, die auf Felgenbremsen setzen, entscheiden sich für die hydraulische Variante oder für moderne V-Brakes. So ist ausreichend Bremskraft vorhanden.

Das Gewicht

Ein Pedelec bringt im Vergleich zum normalen Fahrrad meistens einige Kilogramm mehr auf die Waage. Das Standardgewicht der Bikes aus dem Test liegt im Bereich von 22 bis 24 kg. Auch bei einem Rahmen aus Aluminium lässt sich das Mehrgewicht von Motor und Akku nur bis zu einem gewissen Grad ausgleichen. Die aktuellen Tests und Vergleiche zeigen jedoch, dass sich von den ersten noch recht schweren Pedelecs bis zu den heutigen Modellen Einiges verbessert hat. Bei einigen innovativen Rennrädern hat sich das Gewicht mittlerweile auf unter 10 kg reduziert.

Die Schaltung

Die Schaltung der Pedelecs aus dem aktuellen Test ist unabhängig vom Motor. Sie wirkt sich auf das komfortable Fahren aus und sollte verlässlich funktionieren.

Ein genauer Blick auf die ideale Kombination von Schaltwerk und Antrieb weist darauf hin, dass sich die Gänge am besten wechseln lassen, wenn das Pedelec mit einem Nabenmotor ausgestattet ist.

Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf eines Pedelecs achten

Im umfassenden Test der Pedelecs sind auch einige Schwachstellen aufgefallen. Hier führen wir die fünf häufigsten Fehlerquellen auf, um den Kaufinteressenten bei der Auswahl und bei den eigenen Vergleichen zu helfen. Eine genaue Prüfung der technischen Ausstattung und der Produktdaten hilft dabei, späteren Ärger zu vermeiden.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom *Pedelec + Testsieger im Test und VergleichHäufig wird das höhere Gewicht der Pedelecs moniert, die im Vergleich zu klassischen Fahrrädern schwerer zu transportieren sind. Bei dem Check des Gewichts sollte man auch die zulässige Traglast und die Stabilität des Gepäckträgers untersuchen.

Der Akku kann je nach Qualität schon frühzeitig Schwächen zeigen. Darum sollte man sich für ein Markenprodukt entscheiden. Bei der Akkukapazität sowie bei den Ladeeigenschaften kann es große Unterschiede geben.

Wer sich für ein günstiges Pedelec aus dem Test entscheidet, hat später eventuell Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Ersatzteilen. Hier sollte man gut überlegen, ob sich eine etwas höhere Investition lohnt.

Einige Kunden schreckt der hohe Preis der Marken-Pedelecs aus dem aktuellen Vergleich ab. Die Entscheidung sollte jedoch nicht nur vom Kaufpreis abhängig sein, denn letztendlich ist eine langfristige Nutzung gewünscht.

Auch bei den teuren Modellen kann es jedoch zu Schwächen in der Elektronik kommen. Darum ist es wichtig, dass die empfindlichen Teile vor Nässe geschützt sind, um Störungen auszuschließen.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich mein Pedelec am besten?

Einige Fahrradgeschäfte haben sich speziell auf E-Bikes konzentriert, in anderen gibt es sowohl die klassischen Zweiräder als auch Modelle mit Elektromotor. Hier erhalten die Kunden eine persönliche Beratung. Allerdings fühlen sich einige durch die Verkäufer ein wenig bedrängt.

Pedelec Testsieger im Internet online bestellen und kaufenDas Internet bietet mit unabhängigen Tests und subjektiven Kundenmeinungen gute Möglichkeiten, sich ausführlich zu informieren. Es gibt hier eine besonders großen Auswahl an Pedelecs. Beim Vergleichen und Filtern der Produkte gelangen die Kaufinteressenten innerhalb kurzer Zeit zu den geeigneten Modellen. Auch die Online-Bestellung stellt kein Problem dar.

Die Übersichtlichkeit und die Unabhängigkeit von Öffnungszeiten sind weitere Vorteile beim Kauf im Internet. Zudem bekommt man das Pedelec nach Hause geliefert. Natürlich kann man von Geschäft auch damit nach Hause radeln, doch das bedeutet, dass die Entfernung nicht zu weit sein darf. Außerdem ist dann noch zu überlegen, wie man zum Ladengeschäft kommt.

Der Online-Kauf mit seinen guten Vergleichsmöglichkeiten ist deshalb die bevorzugte Methode. Zudem stehen oft Links zu den aktuellen Tests bereit, die interessante Details aufführen und bei der Suche nach dem idealen Pedelec helfen.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Entwicklung der Pedelecs im Laufe der Zeit

Schon im 19. Jahrhundert gab es bereits die ersten elektrischen Fahrräder, die jedoch mit den heutigen Modellen wenig zu tun haben. Die Entwicklung des modernen E-Bikes begann erst in den 1980er Jahren. 1982 veröffentlichte Egon Gelhard eine Studie über die von ihm erfundene Motorunterstützung, die sich nach der aktuellen Tretleistung richtet. Velocity, ein Schweizer Unternehmen, präsentierte etwas später die ersten Fahrräder, die mit diesem Prinzip funktionierten. Verantwortlich für diese Entwicklung war Michael Kutter, der Firmengründer von Velocity. Im Jahr 1995 startete er mit der Serienproduktion der E-Bikes.

Wie viel Euro kostet ein Pedelec Testsieger im Online ShopAuch die japanische Marke Yamaha befasste sich mit der Technik der Pedelecs. Hier lief das Motorsystem unter der Bezeichnung Power Assist und verbreitete sich in Japan recht schnell. In Europa waren es Firmen wie die Schweizer BKTech AG, die sich intensiv mit der Weiterentwicklung und Vermarktung der E-Bikes beschäftigten. BKTech ist heute als Biketec AG bekannt. Mit dem Modell Flyer wurde diese Bezeichnung zum Synonym für das Pedelec bzw. E-Bike.

In den späten 1990er Jahren hatten sich noch einige andere große Fahrradmarken wie Merida und Kynast auf die modernen E-Bikes umgestellt. Ein wichtiger Meilenstein war die Erfindung der Lithium-Ionen-Akkus um 2005. Diese Akkutechnik erleichterte die Nutzung und trug zu einer verstärkten Nachfrage bei. Ein weiterer neuer Pluspunkt war das verbesserte Design der Pedelecs, die mit der Zeit immer eleganter aussahen. Bei den neuen Modellen aus den letzten Tests ist der Unterschied zu sportlichen Fahrrädern kaum noch zu erkennen. Erst auf den zweiten Blick zeigt sich der eingebaute Antriebsmotor.

Mittlerweile konnten die technischen Komponenten und die Komfortmerkmale weiter optimiert werden. Mit der verbesserten Ausstattung ist die Nachfrage rasant angestiegen.

Im Zusammenhang mit der geschichtlichen Entwicklung zeigen sich gewisse Anpassungen bei der Bezeichnung. Pedelec ist ein Begriff, der seit 1999 für E-Bikes mit kleinem Motor verwendet wird. Hier wird die Abgrenzung zu den Modellen mit Gasgriff und stärkerem Antrieb deutlich. Wer heute von einem Pedelec spricht, meint jedoch nicht unbedingt diese leichtere Bauart, denn oft werden die Begriffe synonym verwendet.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Pedelec

Wie die elektrische Energie genau umgewandelt wird, richtet sich nach dem Wirkungsgrad und nach der Steuerung des Motors. Bei dieser Umwandlung kommt es zu einem Wärmeverlust, der bei etwa 25 % liegt. Um zu berechnen, wie groß die Reichweite eines Akkus im praktischen Einsatz ist, muss man die Gesamtmasse und einige Streckendaten kennen. Wenn ein Fahrer mit einem Körpergewicht von 75 kg auf einem 24 kg Pedelec fährt, beträgt die Gesamtmasse knapp 100 kg. Bei einer durchschnittlichen Steigung von 1.4 % ist es möglich, mit einem Akkumotor von 36 Volt und 10 Ah etwa 21 km weit zu fahren.

Der Komfort vom Pedelec Testsieger im Test und VergleichDiese beispielhafte Rechnung hat jedoch nicht viel mit der Realität zu tun, denn die tatsächlichen Bedingungen beeinflussen den Akkuverbrauch und den Unterstützungsmodus. Auch die Kraft, mit der man selbst tritt, wirkt sich auf die Betriebsdauer des Akkus aus. Daher ist die angegebene Reichweite immer nur ein grober Richtwert, der bei der Auswahl des Pedelecs aus dem Test nützlich ist. Im Allgemeinen beträgt die Reichweite der aktuellen Modelle zwischen 40 und 120 km. Gerade weil es so schwer ist, alle Bedingungen mit einzubeziehen, ist diese Spanne so breit.

Bei einem Pedelec, das einen Direktantrieb und einen Radnabenmotor hat, kann eine Rückspeisung integriert sein. Hier steht kein Freilauf zur Verfügung, dafür lässt sich die kinetische Energie, die beim Bremsen erzeugt wird, umwandeln und zum Aufladen nutzen. Auf diese Weise erhöht sich die normale Reichweite um etwa 11 %. Die Tests zeigen jedoch, dass Leistungsfähigkeit und Reichweite der Akkus auch von der Temperatur und von anderen Einflüssen verändert werden.

Die maximale Reichweite und andere Produktdaten der Pedelecs dienen also immer nur zur groben Orientierung. Um detaillierte Informationen zu erhalten, sollte man sich an die Hersteller wenden oder auf unabhängige Testberichte setzen.

Sicherheitshinweise im Umgang mit Pedelecs

Worauf muss ich beim Kauf eines Pedelec Testsiegers achten?Im aktuellen Test der Pedelecs ist die Geschwindigkeit ein Pluspunkt, bedeutet jedoch auch ein gewisses Risiko. Aus diesem Grund rückt die Fahrsicherheit in den Vordergrund. Um mögliche Unfälle auszuschließen, sollten vor allem Fahranfänger zunächst nur langsam in die Pedale treten, um sich an die Motorunterstützung zu gewöhnen. Außerdem ist der durch das Fahrtempo verlängerte Bremsweg zu berücksichtigen. Man muss schneller reagieren, falls die Ampel auf Rot schaltet oder falls man ein Hindernis sieht. Das macht die Umstellung vom klassischen Fahrrad auf ein Pedelec aus dem Test vor allem für ältere Menschen so schwierig.

Der Vergleich fällt schon beim normalen Bremsweg auf. Bei einem Tempo von 15 km/h ist der Bremsweg nur halb so lang wie bei 25 km/h. Nicht nur für die Radfahrer selbst ist dieser Aspekt sehr wichtig. Auch Autofahrer unterschätzen oft die Geschwindigkeit und erkennen oft nicht einmal, dass es sich um ein Pedelec handelt. Defensives Fahren ist für die Pedelec-Fahrer deshalb Pflicht, ob sie auf dem Radweg oder auf der Straße unterwegs sind.

Für eine gute Sichtbarkeit auf der Straße sind alle verkehrstauglichen Fahrräder mit Reflektoren und einer guten Beleuchtung versehen. Eventuell ist es sinnvoll, das Licht auch am Tag einzuschalten.

Ein weiterer Sicherheitsaspekt bezieht sich auf das Tragen eines Fahrradhelms. Wer ein Pedelec aus dem Test 2018 fährt, ist zwar nicht verpflichtet, einen Helm zu tragen. Dieser Kopfschutz verringert aber das Verletzungsrisiko. Gerade das erhöhte Tempo der motorisierten Fahrräder erfordert einen guten Schutz. So ist es nur logisch, dass für die leistungsstärkeren S-Pedelecs und E-Bikes die Helmpflicht gilt.

Pedelec in 5 Schritten richtig montieren

Ein Pedelec erhält man meistens im fertig montierten Zustand. Die hier aufgeführten Hinweise für den Zusammenbau beziehen sich deshalb auf die Nachrüstung eines klassischen Fahrrads mit einem Elektromotor. Hierfür stehen die geeigneten Umbau-Sets zur Verfügung. Bei dem Beispiel handelt es sich um den Einbau eines Vorderrad- oder Hinterradmotors.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
Als Erstes wird der Motor eingesetzt. Dafür sollte man das Fahrrad umdrehen und das Laufrad demontieren, um das vorbereitete Antriebsrad mit Bremsscheibe einzusetzen. Der richtige Sitz ist daran zu erkennen, dass die Achse sowie die Drehmomentelemente komplett eingesenkt werden können. Anschließend zieht man die Schraubmuttern fest.
Bei einem Bausatz für die werkzeuglose Montage lässt sich der Tretsensor mit wenigen Handgriffen einbauen. Dafür steckt man die zwei Teile der Magnetscheibe wie in der Anleitung erklärt auf die Tretlagerachse, sodass die Magnete nach innen weisen. Mit dem Metallring werden die beiden Bauteile verbunden. Nun fixiert man den Tretsensor mithilfe der Verklebung und den Kabelbindern direkt am Sattelrohr. Dabei darf der Abstand zwischen Sensor und Magneten nicht größer als 2 mm sein.
Anschließend montiert man den Akku an der richtigen Stelle und fixiert den Controller. Ein geeigneter Platz für den Controller ist das Unterrohr oder der Bereich zwischen Sattelrohr und Gepäckträger. Hier ist darauf zu achten, dass die Kabel lang genug sind.

Wenn es sich um einen Akku handelt, bei dem der Controller bereits integriert ist, entfällt der zweite Teil.

Die Steuerelemente des Umbau-Sets werden am Fahrradlenker montiert. Dafür sind normalerweise die Griffe abzunehmen.
Im letzten Schritt verlegt man die Kabel und fixiert sie mit den dazugehörigen Kabelbindern, sodass sie sicher am Rahmen anliegen. Ein Spiralschlauch hilft ebenfalls bei der unauffälligen Verkabelung. Direkt am Kabelaustritt muss man aufpassen, dass das Motorkabel nicht umknickt.

 

10 Tipps zur Pflege

Ebenso wie ein klassisches Fahrrad braucht auch das Pedelec aus dem Test eine sorgfältige Pflege. Die grundsätzliche Reinigung sieht nicht viel anders aus. Allerdings gibt es aufgrund der eingebauten Elektronik spezielle Hinweise, die man auch befolgen sollte. In der Anleitung zum Pedelec aus dem Vergleich erfahren die Benutzer, wie sie richtig vorgehen und dadurch die Lebensdauer ihres Fahrrads verlängern.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Mit Wasser lassen sich viele Schmutzspuren entfernen, allerdings ist der Hochdruckreiniger tabu. Zu viel Druck und Feuchtigkeit können in die Lagerung und in andere Elemente eindringen und hier zu Beschädigungen führen.
Für die fachkundige Pflege stehen spezielle Fahrrad-Shampoos und Reinigungsmittel vom Fachhändler zur Verfügung. Die Hersteller geben oft ihre eigenen Empfehlungen für bestimmte Produkte ab. Solche Spezial-Pflegemittel greifen die empfindlichen Dichtungen und Kunststoff nicht unnötig an. Als kostengünstige Variante bietet sich eine milde Lauge mit Spülmittel oder Seife an. Hier ist darauf zu achten, dass die Lauge keine stark entfettende Wirkung hat.
Zur pfleglichen Behandlung der Pedelecs aus dem Test gehört eine regelmäßige Reinigung. Am besten säubert man das Rad nach jeder Benutzung, um zu verhindern, dass sich die Schmutzspuren festsetzen. So kommt es nicht so schnell zu Korrosionen und das Pedelec sieht langfristig wie neu aus.
Bevor man mit der Feuchtreinigung beginnt, sollte der Akku herausgenommen werden. Auch das Display und ggf. weitere Komponenten wie der Fahrradcomputer vertragen kein Wasser. Wenn sich diese Elemente nicht oder nur schwer demontieren lassen, kann man sie mit einem Stück Folie umhüllen und so vor der Nässe schützen.
Falls die Akku-Aufnahme trotz der Vorsichtsmaßnahmen mit Wasser in Kontakt kommt, sollte das nicht gleich zu einem Schaden führen. Standardmäßig ist diese Aufnahme so konstruiert, dass das Wasser schnell abläuft. So trocknen die Kontakte schnell wieder und der Akku kann wieder eingesetzt werden. Zur Sicherheit sollte man auch diese Aufnahme richtig reinigen und darauf achten, dass der Stecker-Bereich ebenfalls sauber bleibt.
Die Kontakte der Akku-Aufnahme sind üblicherweise mit einer schützenden Beschichtung ausgestattet. Diese stellt sicher, dass die Oberfläche nicht frühzeitig verschleißt und dass keine Korrosion auftritt. Gegebenenfalls kann man Polfette oder andere Produkte wie technische Vaseline als zusätzlichen Schutz verwenden.
Wenn man das Pedelec für die Überwinterung vorbereitet, sollte es zunächst gesäubert und etwas eingefettet werden. Für die Fahrradkette und offen liegende Alu-Elemente gibt es geeignete Pflegemittel. Außerdem sind Display und Akku zu entnehmen, damit diese in einem trockenen Raum gelagert werden können.
Damit der Akku nicht frühzeitig schwächelt, sollte er vor der Einlagerung eine Kapazität von 30 bis 60 % haben.
Das Pedelec eignet sich auch für den Einsatz im Winter, allerdings können Streusalz und Schnee die Korrosion beschleunigen. Umso wichtiger ist es, das Fahrrad nach jeder Fahrt zu reinigen und gut zu trocknen.
Die Kette des Pedelecs aus dem Test benötigt die gleiche Pflege wie die Kette eines normalen Fahrrads. Ob man dieses Einfetten häufiger durchführen muss, richtet sich danach, wie oft das Pedelec in Gebrauch ist. Zum gezielten Einfetten eignet sich ein Öl zum Sprühen. So vermeidet man, dass das Fett auf der Bremsscheibe landet.

 

Nützliches Zubehör

Für die Pedelecs aus dem Test gibt es eine umfangreiche Palette an Zubehörteilen. Auf jeden Fall sollte man ein zuverlässiges Schloss dafür haben. Zu einem vernünftigen Preis erhält man ein hochwertiges und sicheres Schloss, das die Bedingungen der Versicherung perfekt erfüllt. Ein Kettenschloss ermöglicht es, das Fahrrad so anzuschließen, dass auch keine Einzelteile geklaut werden.

Für Eltern bietet sich ein Kinderanhänger für das Pedelec an. Bei den motorbetriebenen Fahrrädern mit maximal 25 km/h sind solche Anhänger zugelassen. Sie eignen sich nicht nur zum Mitnehmen von Kindern, sondern lassen sich auch zum Lastenanhänger umfunktionieren.

Beste Hersteller aus einem Pedelec TestvergleichZu dem wichtigen Zubehör gehört auch der Schutzhelm. Dieser ist beim Fahren der Pedelecs aus dem Test zwar nicht Pflicht, doch die Sicherheit erhöht sich enorm. Im Vergleich zum klassischen Radfahren sind die Geschwindigkeiten höher und auch die Fliehkraft ist stärker. Die modernen Fahrradhelme sehen dynamisch aus und sind zudem komfortabel. Es spricht also nichts dagegen, sich besser zu schützen. Wichtig ist dabei, dass der Helm zur Kopfform passt und gut sitzt.

Möglicherweise passt der Sattel nicht optimal zu den eigenen Bedürfnissen. In diesem Fall findet man einen geeigneten Sattel zum Wechseln. Zu den Favoriten gehören die ergonomischen Sattel und spezielle Komfortgriffe. Diese Extras eignen sich vor allem für häufiges Radfahren.

Bei dem weiteren Zubehör für die Pedelecs findet man innovative GPS-Systeme und Navis. Teilweise handelt es sich dabei fast schon um kleine Computer, in anderen Fällen handelt es sich um relativ preiswerte Navi-Apps für das Smartphone. Bei der Montage eines modernen Bikeloggers ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt, dafür kann man später alle wichtigen Daten abrufen, von den gefahrenen Strecken über die Trittfrequenz bis hin zur Geschwindigkeit.

Abhängig vom vorwiegenden Einsatz lohnt es sich, Gepäcktaschen oder andere Befestigungsutensilien zu kaufen. Für bestimmte Aktivitäten gibt es außerdem Fahrradbekleidung und Trinksysteme.
So kann man sich ein komplettes Trekking-Set für die Radtour zusammenstellen.

10 Fragen zum Pedelec

Frage 1: Worin unterscheiden sich Pedelec und E-Bike?

Im Test der Pedelecs geht es wiederholt um die Unterscheidung zu den E-Bikes. Das Pedelec hat einen Motor, der eine Unterstützung von höchstens 250 Watt liefert und damit die Tretleistung verstärkt. Beim E-Bike ist der Pedaldruck nicht mehr erforderlich, denn hier schaltet man den Motor über den Drehgriff zu. Das E-Bike hat im Vergleich dazu eine Leistung von bis zu 500 Watt und gilt damit laut Verkehrsrecht als Leicht-Mofa.

Frage 2: Was sagt das Straßenverkehrsgesetz zur Nutzung von Pedelecs?

Die Handhabung vom Pedelec Testsieger im Test und VergleichDas Verkehrsrecht definiert die Pedelecs aus dem Test als Fahrräder, sodass es keine Begrenzung hinsichtlich des Mindestalters gibt. Weder Führerschein noch Versicherungsschutz sind nötig. Beim Radfahren darf man die gekennzeichneten Radwege benutzen und muss keinen Helm aufsetzen.

Frage 3: Was ist ein S-Pedelec?

Im Vergleich mit dem Pedelec aus dem Test ist das S-Pedelec die etwas schnellere Variante. Hier spricht man auch von der Schweizer Klasse oder von der S-Klasse. Das S-Pedelec gilt laut Verkehrsrecht als Kleinkraftrad, sodass hier andere Regeln berücksichtigt werden müssen. Die Motorunterstützung geht bei den Pedelecs bis zu 25 km/h, bei der S-Klasse liegt die Begrenzung bei 45 km/h. Ohne die Pedalunterstützung kann das S-Pedelec bis zu 20 km/h fahren und es hat eine maximale Nenn-Dauerleistung von 500 Watt.

Frage 4: Was kostet ein gutes, sicheres Pedelec?

Im Test der Pedelecs gibt es große Preisunterschiede. Die Experten raten dazu, auf eine solide Qualität zu achten, um spätere Probleme zu vermeiden. Zumindest 1.500 Euro sollte man schon investieren, um ein sicheres und langlebiges Modell aus dem aktuellen Test zu kaufen. Mit einem Pedelec ab 2.000 Euro erhöht sich der Fahrspaß.

Frage 5: Warum sind auch beim Pedelec mehrere Gänge sinnvoll?

Die meisten Pedelecs aus dem Test haben drei, fünf oder sieben Gänge. Für flache Strecken würde ein einziger Gang ausreichen, da man durch den Motor unterstützt wird, doch in hügeligen Gebieten ist die Gangschaltung unverzichtbar. Besonders beliebt ist die Nabenschaltung, doch auch ein sauberer Kettenantrieb sorgt für saubere Übergänge und macht das Schalten leicht.

Frage 6: Was bedeutet der Begriff Pedelec?

Alle Erfahrungen vom Pedelec Testsieger im Test und VergleichPedelec ist ein Wort, das die drei Begriffe Pedal, Electric und Cycle zusammenführt. Die erste Silbe nimmt Bezug auf die Pedale, die für den Antrieb unverzichtbar sind. Hier zeigt sich auch der große Unterschied im Vergleich zu den stärkeren E-Bikes. Bei dem Pedelec aus dem Test hat der Motor lediglich eine unterstützende Wirkung, doch man muss weiter in die Pedale treten.

Frage 7: Welche Auswahlkriterien sind beim Kauf eines Pedelecs besonders wichtig?

Bei der Suche nach dem idealen Pedelec aus dem neuen Test sind einige Kriterien besonders zu beachten. Dazu gehören die Reichweite, die Motorleistung und die Akkuladezeit. Diese Faktoren hängen eng miteinander zusammen. Weitere Details wie die Bauform und das Gewicht richten sich nach dem vorwiegenden Einsatz und nach besonderen Kundenwünschen.

Frage 8: Was ist bei der Reinigung des Pedelecs zu beachten?

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Pedelec TestvergleichGrundsätzlich wird ein Pedelec ähnlich gereinigt wie ein herkömmliches Fahrrad, allerdings sollte man bei der Pflege des Motors besonders sorgfältig vorgehen. Die vorhandenen Dichtungen dürfen nicht beschädigt werden, außerdem sollte man den Akku am besten abnehmen, bevor man mit der Reinigungsaktion beginnt. So verringert sich das Risiko, dass man etwas beschädigt. Wenn man zu den vom Hersteller empfohlenen Pflegemitteln greift, ist man auf der sicheren Seite.

Frage 9: Welche Rahmenformen gibt es beim Pedelec?

Die modernen Pedelecs aus dem Vergleich stehen in allen klassischen Rahmenformen zur Auswahl. Dazu zählen der klassische Diamantrahmen und der sportliche Trapezrahmen. Ergänzend gibt es im Test der Pedelecs Modelle mit tiefem Einstieg sowie als Klapprad.

Frage 10: Wie stark sollte die Akkuleistung sein?

Die Frage nach der Akkuleistung richtet sich nach den persönlichen Wünschen. Viele Akkus kommen von bekannten Marken wie Samsung oder Panasonic. Diese haben eine Leistung von beispielsweise 300 oder 400 Wattstunden. Das ist für den normalen Alltag eines Fahrrad-Pendlers meistens ausreichend. Für längere Strecken sollte der Akku eine Leistung von 500 Wattstunden oder mehr haben.

Alternativen zum Pedelec

Für die Sieger aus dem Test der Pedelecs gibt es als Alternative die schnelleren S-Pedelecs. Diese Kleinkrafträder sind auf den ersten Blick nicht von den normalen Pedelecs zu unterscheiden, doch sie haben einen stärkeren Motor. Dieser unterstützt ein Fahrtempo von bis zu 45 km/h und schaltet erst dann ab. Als maximale Dauerleistung des S-Pedelec-Motors sind 500 Watt zugelassen. Wer ein solches S-Pedelec fahren möchte, sollte wissen, dass hierfür andere rechtliche Bedingungen gelten als für das Pedelec mit maximal 250 Watt. Denn das S-Pedelec gilt als Kleinkraftrad.

Welche Arten von Pedelec gibt es in einem Testvergleich?Auch die E-Bikes zählen zu der leistungsstärkeren Kategorie und erfordern im Vergleich zum Pedelec entsprechend mehr Fahrkönnen und einen Helm. Bei den E-Bikes braucht man nicht in die Pedale zu treten. Stattdessen dreht man am Griff oder bedient den Schaltknopf, um den Elektroantrieb zu regeln. Hier liegt die maximale Motorleistung ebenso wie beim S-Pedelec bei 500 Watt. Damit ist auch die Maximalgeschwindigkeit auf 20 km/h begrenzt.

Die kräftezehrende Alternative ist das herkömmliche Fahrrad. Wenn man sich für ein hochwertiges und leichtgewichtiges Modell entscheidet, das im Vergleich gut abschneidet, sind damit hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. Bei einem entsprechend schnellen Tempo ist es deshalb empfehlenswert, einen Fahrradhelm zu tragen. Wer gut im Training ist, mag sich über die Pedelecs aus dem Test amüsieren, doch nach einer gewissen Kilometerleistung lässt die Körperkraft nach. Dann ist die Motorunterstützung beim Pedelec ein echter Pluspunkt.

Eine recht neue Erfindung ist ein Fahrrad, das über ein Schwungrad zusätzlich angetrieben wird. Hierbei wird die Energie, die durch die Bremsprozesse entsteht, in Energie umgewandelt und für den verstärkten Antrieb genutzt.

Auch andere innovative Fahrräder setzen auf mechanische Verbesserungen oder spezielle Sonderkonstruktionen, um den Fahrkomfort zu verbessern und die Muskeln zu schonen. Im Vergleich mit den stärker motorisierten Zweirädern und den Sondermodellen erweisen sich die Pedelecs aus dem Test als eine gute Zwischenlösung. Das macht diese Zweiräder bei jungen und älteren Personen so beliebt.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Pedelec
https://www.fahrrad-xxl.de/fahrraeder/e-bike/
https://www.ebike-solutions.com/de/pedelec-montage.html
https://www.emotion-technologies.de/e-bike-infos/h%C3%A4ufige-fragen/sicherheit/
https://www.bruegelmann.de/service-information/rund-ums-fahrrad/e-bike.html
https://www.adfc.de/artikel/pedelecs-und-e-bikes/
https://www.handelsblatt.com/auto/ratgeber-service/kaufberatung-pedelec-so-findet-man-das-passende-e-bike-/22570222.html?ticket=ST-2304-HaZjjTgJJCprf4UTkffL-ap1
https://www.sueddeutsche.de/auto/e-bike-elektrofahrrad-ist-nicht-gleich-elektrofahrrad-1.2028389
https://www.trendsderzukunft.de/fahrrad-mit-schwungrad-preiswerte-alternative-zum-pedelec/

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (154 Bewertungen. Durchschnitt: 4,68 von 5)
Loading...