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Motorradhelm Test 2019 • Die 10 besten Motorradhelme im Vergleich

Motorradhelm Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

  Die DMD Motorradhelm 1jts30000ws05 Woodstock im Vergleich Die AGV Motorradhelm 0301A2EY_036  im Vergleich Die Caberg Motorradhelm C2LE00E4  im Vergleich Die Nolan Motorradhelm  N87 SPECIAL PLUS im Vergleich Die LS2 Motorradhelm  MX436 Pioneer im Vergleich Die LS2 Motorradhelm MX436 Pioneer Element im Vergleich Die Römer Motorradhelm Ulm RR 200-20 im Vergleich Die Moto Helmets Motorradhelm H44 Leather Black im Vergleich Die RALLOX Helmets Motorradhelm 109 im Vergleich Die Shiro Motorradhelm  Jet SH203 im Vergleich
  DMD 1jts30000ws05 Woodstock AGV 0301A2EY_036 Caberg C2LE00E4 Nolan N87 SPECIAL PLUS LS2 MX436 Pioneer LS2 MX436 Pioneer Element Römer Ulm RR 200-20 Moto Helmets H44 Leather Black RALLOX Helmets 109 Shiro Jet SH203
Bewertung 1,06
sehr gut
1,57
gut
1,78
gut
1,82
gut
2,04
gut
2,05
gut
2,18
gut
2,44
gut
2,47
gut
2,88
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

5 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 20 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 5 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 178 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 72 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen
Marke DMD AGV Caberg Nolan LS2 LS2 Römer Moto Helmets RALLOX Helmets Shiro
Gewicht

1 kg

1,57 kg

2,2 Kg

2,3 Kg

2,1 Kg

1,3

1,6 kg

1,3 kg

1600 g

1,4 Kg

Geeignet für

Damen,Herren

Damen,Herren

Damen,Herren

Damen,Herren

Damen,Herren

Damen, Herren

Damen, Herren

Damen,Herren

Damen, Herren

Damen,Herren

Material

Fiberglas

Polycarbonat

k.A

Polycarbonat

Titanium

3 Schalengrößen KPA – Kinetische Polymerligierung Innenausstattung: atmungsaktiv herausnehmbares, waschbares Innenfutter Allergenfrei

harte PC-Schale, Polycarbonat, Innenfutter herausnehmbar und waschbar

Polycarbonat

Integralhelm

k.A

Verschluss

Doppel D-Ring Verschluss

k.A.

k.A

Microlock

Schnellspanner

Micro-Rasten-Verschluss

Ratschenverschluss

Click-n-Secure-Schnellverschluss

Schnellverschluss (Ratschenverschluss)

k.A

Zusatz

k.A

k.A

k.A

k.A

k.A

k.A.

Europäische Sicherheitsnorm ECE 22/10

ECE 22.05 zertifiziert

Doppelvisier mit ausklappbarem Sonnenvisier

nein

einfache Handhabung

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Unfallschutz

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Besonderheiten
  • Collection Vintage
  • aus Glasfaser
  • maximaler Tragekomfort
  • Innenfutter vollständig herausnehmbar
  • mit Doppelringverschluss
  • 2 Schalengrößen
  • Mikro-metrische Verstellschnalle
  • mit patentierten Mikroöffnungssystem
  • PVM (Personalisierter Visor-Mechanismus)
  • Schale aus lackiertem HIR-TH
  • Kratzfestes Visier inklusive Pinlock® Innenvisier
  • Integrierte Sonnenblende
  • Quick Release Visiermechanik zur Feineinstellung des Visiers
  • Innenbelüftung durch großflächiges regulierbares Belüftungssystem
  • Herausnehmbare und waschbare Innenausstattung
  • Kratzfest
  • Mit Pinlockscheibe
  • Klima Komfortfutter
  • Windabweiser
  • Polycarbonat Außenschale
  • doppeltes Visier
  • Kratzfest
  • Antifog restistenza utraviolette Strahlung
  • Füllung herausnehmbar
  • Atmungsaktiv
  • Doppeltes Visier
  • Füllung herausnehmbar
  • Einfache Handhabung
  • Gute Belüftung
  • Guter Unfallschutz
  • Sehr gute Aerodynamik
  • Gutes Visier
  • Innenfutter herausnehmbar und waschbar
  • Visierwechsel ohne Werkzeug
  • Europäische Sicherheitsnorm ECE 22/05
  • aus hochwertigem Polycarbonat
  • Europaweit zugelassen (ECE 22.05 zertifiziert)
  • Atmungsaktives Innenfutter
  • Einhändig bedienbarer Sicherheitsverschluss
  • Hoher Komfort
  • Zertifiziert ECE-R 22-05
  • aufklappbares Kinnteil
  • Schnellverschluss (Ratschenverschluss)
  • Außenschale aus sehr robusten ABS Material
  • Hochwertiges Innenfutter (waschbar)
  • ABS Helmschale in 2 verschiedenen Größen
  • Farben: schwarz, schwarz matt, weiss
  • Innenliegendes Sonnenvisier
  • Alle Shiro-Helme erfüllen die Sicherheitsnorm ECE 22-05. Alle Shiro-Helme besitzen eine Gewährleistung von 2 Jahren ab Kaufdatum.
  • einfache Handhabung
Verarbeitungsqualität
Materialbeschaffenheit
Benutzerfreundlichkeit
Preisvergleichsmatrix
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Was ist ein Motorradhelm?

Alle Zahlen und Daten aus einem Motorradhelm Test und Vergleich

Der Schutzhelm für Motorradfahrer ist Teil seiner Schutzausrüstung und wird umgangssprachlich auch als Motorradhelm bezeichnet. In den meisten Ländern ist das Tragen eines Motorradhelmes gesetzlich vorgeschrieben, da die Unfallgefahr und die damit verbundene Verletzungsgefahr des Motorradfahrers gegenüber Autofahrern deutlich erhöht sind. Studien haben ergeben, dass im Falle eines Unfalls der Motorradfahrer mit dem geeigenten Motorradhelm ein bis zu 70% gesenktes Risiko für Schädel-Hirn-Traumata besitzen.

Außerdem verringert ein Motorradhelm die Sterblichkeit um bis zu 40%. Nicht nur auf dem Motorrad muss der Motorradhelm getragen werden. In Deutschland gilt gemäß der Straßenverkehrsregelung auch für Mopeds und Mofas die Pflicht einen Motorradhelm zu tragen. Außerdem müssen alle Beifahrer unabhängig von ihrem Alter einen Motorradhelm tragen.

Bei der Herstellung und dem Handel von Motorradhelmen müssen zahlreiche Sicherheitskriterien erfüllt werden, damit die aktuelle ECE-Norm 22/05 eingehalten wird. Sie ist Grundvoraussetzung für eine sichere Fahrt auf dem Zweirad. Nicht immer jedoch finden sich zertifizierten Motorradhelme im Handel, vielfach sind Motorradhelme im Einsatz, die keinem Test oder Vergleich unterzogen wurden und schon gar nicht den aktuellen Richtlinien für Sicherheit und Produktqualität entsprechen. Bei der Prüfung der Sicherheitskriterien für Motorradhelme werden unter anderem folgende Dinge überprüft:

  • Welchen Tönungsgrad hat das Visier
  • Welchen Durchdringungswiderstand hat das Visier des Motorradhelms
  • Abstreiftest vor allem bei kleinen Größen von Motorradhelmen
  • Wie belastbar ist der Kinnriemen und der Kinnriemenverschluss am Motorradhelm
  • Wie groß ist das Sichtfeld des Benutzers beim Tragen des Motorradhelms mit geschlossenem Visier
  • Welche Werte bezüglich der Stoßdämpfung liegen an verschiedenen Punkten des Motorradhelms vor
  • Ist die Außenschale des Motorradhelms chemisch haltbar
  • zusätzliche Prüfungen

Die ECE22-05 Norm zeigt sich in einem Aufnäher am Motorradhelm. Es ist meistens im Kinnriemen versteckt und muss mit einer Plastikfolie übernäht sein. In vielen Online Tests können sich Kunden vorher informieren, welche Produkte mit dem Siegel ausgezeichnet sind. Experten und Versicherungen raten davon ab, einen Motorradhelm ohne diese Sicherheitsstandards zu verwenden. In zahlreichen Experimenten wurde bewiesen, dass das Tragen eines nicht sicheren Motorradhelms zu weit aus schwereren und häufig zu tödlichen Unfällen mit beteiligten Zweirädern führt. Analysen der führenden Testinstitute haben ebenfalls gezeigt, dass ein Motorradhelm mit dieser Norm die größtmögliche Sicherheit für den Fahrer und alle anderen Beteiligten in einem Unfallgeschehen gibt. Die ECE Norm ist ausschließlich für den Gebrauch innerhalb der Europäischen Union gedacht.

Wer sich mit seinem Motorrad auf eine Auslandreise begibt, muss zusätzlich die landesspezifischen Vorgaben beachten. Die Helmtragepflicht ist bei Nicht-Beachtung eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld bis zu 15€ geahndet werden. Neben dem Tragen eines „geeigneten Motorradhelms“ aus Kostengründen, sollte vor allem die eigenen Sicherheit im Vordergrund stehen.

Ein sicherer Motorradhelm muss vor der Verwendung unbedingt auf seine korrekte Passform getestet werden.

Im Vergleich mit mehreren Helmarten ergibt sich ein detailliertes Bild über den jeweils individuell besten Motorradhelm. Das Vergleichen von mehreren Modellarten ergibt Sinn, denn die angegebenen Größen vieler Hersteller beziehen sich oftmals nur auf den Kopfumfang in Zentimetern. Aber der Tragekomfort und damit auch die Sicherheit werden ganz wesentlich auch von einer guten Passform beeinflusst. Das Tragen zur Probe von etwa 10 Minuten wird von Experten empfohlen. Dabei in einer Art Trockenübung zuhause (nicht auf dem Motorrad) den Motorradhelm mehrfach auf- und absetzen, den Kinnriemen öffnen und schließen und auch mit Handschuhen den Motorradhelm testen.

Wie funktioniert ein Motorradhelm?

Alles wissenswerte aus einem Motorradhelm TestBeim Motorradhelm kommt es auf die Verarbeitung und das gewählte Material der einzelnen Komponenten an. Nur im perfekten Zusammenspiel von geeigneten Komponenten ergibt sich am Ende ein sicherer und hochwertiger Motorradhelm, der lange hält und sicher schützt. Der Aufbau eines Motorradhelms im Einzelnen:

1) Das Hauptgebilde beim Motorradhelm besteht aus Kunststoff und wird als Helmschale bezeichnet. Die stabile Außenschale gibt Schutz vor Stoß- und Stichverletzungen und verteilt die auftretenden Kräfte im Falle eines Unfalls über die gesamte Fläche des Motorradhelms.

2) Die Innenschale des Motorradhelms wird aus Polystyrol-Schaum hergestellt, der die Energie auf den Kopf abdämpft. Die Innenschale ist schon bei einmaligem Stoß oder einer mutwilligen Veränderung am Motorradhelm beschädigt und führt dazu, dass der Motorradhelm nicht mehr verwendet werden darf.

3) Das Belüftungssystem des Motorradhelms oberhalb des Visiers verhindert im Sommer einen gefährlichen Hitzestau für den Fahrer und ist gleichzeitig gegen das Beschlagen bei Nässe und Kälte notwendig.

4) Die Innenpolsterung im Motorradhelm sorgt für einen optimalen Sitz und hohen Tragekomfort. Die Textilpolsterung ist schmutzabweisend und leitet die Feuchtigkeit sicher nach außen. Vielfach wird Schaumstoff bei der Herstellung verwendet.

5) Das kratzfeste Visier beim Motorradhelm muss eine verzerrungsfreie und korrekte Sicht ermöglichen. Es schützt vor Regen, Zugluft und Schmutz. Die Visierbefestigung verfügt über einen Einstellmechanismus. Optional ist ein Einstellhebel vorhanden, der das Visier offen hält.

Wie funktioniert eine Motorradhelm im Test und Vergleich?6) Der Kinnriemen am Motorradhelm muss einfach zu öffnen und zu schließen sein. Er muss auch mit Handschuhen bedienbar sein und darf weder am Hals drücken noch über das Kinn rutschen. Der Riemen muss zudem stabil sein und leicht verstellbar. Häufig zu finden sind Kennriemen mit Drucktastenverschluss, sie sind jedoch nicht zwingend vorgeschrieben. Er befindet sich im Teil der Außenschale des Motorradhelms, der auch als Kinnbügel bezeichnet wird. Zusätzlich gibt es eine Kinnpolsterung bei hochwertigen Motorradhelmen.

7) Ein Nackenpolster im Motorradhelm schützt den empfindlichen Bereich um die Halswirbelsäule und stützt den Nacken zusätzlich ab.

Ist auf dem ECE-Zeichen ein „R22-04“ enthalten, dann sollte man vom Kauf des Motorradhhelms absehen. Diese Motorradhelme wurden in Tests nicht auf die Aufschlagprüfung des Kinnteils hin überprüft, welche in der neuesten Version der Norm enthalten ist. Auch bezüglich der Anforderungen von Visieren gibt es Änderungen in der aktuellen Norm. Die „alten“ Motorradhelme dürfen noch verkauft werden, aber die Sicherheitsanforderungen in der aktuellen ECE-Norm ECE-R22-05 sind deutlich höher und bedeuten daher mehr Sicherheit für den Träger.

Zu den Hauptwerkstoffen, aus denen die Helmschalen bei Motorradhelmen gefertigt sind, gehören:

  • duroplastische
  • thermoplastische Kunststoffe

Bei den Duroplaste und Verbundwerkstoffen handelt es sich um spröde und leicht formbare Werkstoffe, die steif und bruchfest sind. Motorradhelme aus diesen Materialien sind sehr stabil und altern langsamer, das bedeutet diese Motorradhelme haben eine höhere Lebensdauer. Zu den Duroplastischen Kunststoffen zählen GFK- oder Glasfiber Kunststoffe, die unempfindlich sind gegen Lösungsmittel. Der Verbund aus Karbon-, Kevlar- und Fiberglasfäden sorgt für langlebige, robuste und sichere Außenhüllen von Motorradhelmen.

Die Herstellung dieser Motorradhelme ist nur im aufwendigen Laminatverfahren möglich, dadurch sind Motorradhelme aus Verbundkunststoffen teuer als Motorradhelme aus thermoplastischen Kunststoffen.

Bei dem Verfahren werden von Hand bis zu 8 Schichten übereinander laminiert, um so eine hohe Stabilität und eine größtmögliche Flexibilität zu erreichen. Überschüssiges Harz wird durch eine Heißpressung entfernt und die Oberfläche des Motorradhelms optimiert. Kohlefasern zeigen sich deutlich leichter, was zu einem geringeren Eigengewicht des Motorradhelms und einem höherem Tragekomfort führt.

Vorteile & Anwendungsbereiche von Motorradhelmen

Was ist ein Motorradhelm Test und Vergleich?Die ECE-Norm ist nur als Mindeststandard für Motorradhelme zu verstehen, sie dient allein nicht als Qualitätsgarant. Motorradhelme unterscheiden sich stark in ihrer Ausstattung und werden aus verschiedenen Materialien hergestellt. Angewendet werden muss der Motorradhelm auch bei noch so kurzen Fahrten. Die Außenschale des Motorradhelms absorbiert und verteilt die Aufschlagsenergie, die beim Aufprall entsteht. Sie ist die zentrale Einheit des gesamten Schutzsystems und schützt die Innenschale vor Abrieb, Wettereinflüssen und gegen Durchdringung. Bei Motorradfahrern liegt die Verletzungshäufigkeit am Kopf bei fast 20%. Der Motorradhelm kann Verletzungen verhindern oder abschwächen. Selbst bei niedrigen Geschwindigkeiten von 25 bis 45 km/h sind schwere Verletzungen bei Unfällen keine Seltenheit. Der Kopf und die oberen Gliedmaßen sind besonders häufig betroffen.

In der Straßenverkehrsordnung wird klar geregelt, wer einen Motorradhelm tragen muss. Alle Fahrer und Beifahrer von offen Krafträdern mit drei oder mehr Rädern und einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von über 20km/h müssen während der Fahrt einen geeigneten Schutzhelm tragen. Zu den geeigneten Schutzhelmen gehören alle Motorradhelme mit der Kennzeichnung ECE-Nummer 22, die eigens für das Motorradfahren hergestellt wurden und deren Bauart, die auf den Kopf des Motorradfahrers wirkenden Kräfte und Beschleunigungen während eines Sturzes berücksichtigen.

Wer in Deutschland ohne einen solchen Motorradhelm als Fahrer oder Beifahrer von der Polizei gestoppt wird, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss 15€ Strafe zahlen. Viel wichtiger aber ist die Tatsache, dass der Versicherungsschutz gefährdet ist. Dies gilt auch, wenn Sie unverschuldet in einen Unfall verwickelt sind und Verletzungen am Kopf davon tragen.

War der Motorradhelm nicht geprüft und geeignet, kann die gegnerische Versicherung Ihre Schadensersatzansprüche ablehnen, da Ihnen eine Pflichtverletzung und ein Mitverschulden vorgeworfen wird. Das Mitverschulden bei einem Unfall kann neben den eigenen Verletzungen auch Schadensersatzansprüche zur Folge haben.

Die Helmpflicht besteht in Deutschland schon seit dem Jahre 1976. 2 Jahre später folgte die Pflicht auch für Moped- und Mokickfahrer und wurde 1985 auf Mofafahrer ausgeweitet. Noch kurz davor, im Jahr 1980 wurde das Verwarnungsgeld eingeführt. Seit 2006 gibt es die Vorschrift einen „geeigneten Schutzhelm“ zu tragen. Die sogenannten Braincaps gehören demnach nicht zu den erlaubten Schutzhelmen. Auch Helme aus dem Arbeitsleben, der Feuerwehr oder dem Militär fallen nicht in diese Kategorie.

Nach der Straßenverkehrsordnung sind geeignete Schutzhelme die, die nach der in Europa einheitlichen ECE-Vorschrift geprüft sind. Allerdings ist diese Norm keine Pflicht mehr, so dass es keinen gesetzlichen Zwang gibt, beim Kauf auf die neueste europäische Zulassungsvorschrift ECE R 22.05 zu achten. Mit dem genormten Prüfverfahren werden in Tests die Motorradhelme zahlreichen Prüfsituationen unterzogen. Unabhängige Labore und Institutionen testen ihre Stoßdämpfung und Formstabilität sowie die Reißfestigkeit des Kinnriemens. Auch ein Abstreiftest wird durchgeführt und die Visiere erhalten nach bestandenen Tests den im Visierrand eingegossene ECE-Stempel.

Anwendung und Funktionsweise

Vorteile aus einem Motorradhelm TestvergleichBei einer Krafteinwirkung wandelt ein Motorradhelm die eingehende Kraft in Verformungsenergie um. Der einzige komprimierbare Teil des Motorradhelms befindet sich dabei in dem Zwischenraum zwischen Außenschale und Innenfutter. Die Innenpolsterung übernimmt die eigentliche Dämpfung bei einem Aufprall, während die Außenschale die aufschlagende Kraft auf eine möglichst große Fläche verteilt. Eine besonderer Rolle bei Unfällen übernimmt der Kinnverschluss am Motorradhelm. Immer wieder kommt es zu schweren Kopfverletzungen bei Unfällen, weil der Motorradhelm nicht korrekt verschlossen war. Er wird dann noch vor dem Aufprall regelrecht vom Kopf katapultiert.

In den meisten Fällen wird die Innenpolsterung aus Styropor hergestellt, welches sich nach einem Unfall nicht wieder in seine ursprüngliche Form zurückziehen kann. Die Außenhülle des Motorradhelms wird elastisch verformt und kann einen Unfall ohne optische Schäden überstehen. Die bleibende Verformung der Innenpolsterung macht den Motorradhelm unbrauchbar, er besitzt keine ausreichende Schutzwirkung mehr und muss ersetzt werden. Das ist auch der Fall, wenn auf den ersten Blick nur kleine oder gar keine Beschädigungen mit bloßem Auge zu erkennen sind.

Welche Arten von Motorradhelmen gibt es?

Nach diesen Testkriterien werden Motorradhelm bei uns verglichenIntegralhelme werden auch Full Face Helmet genannt und umschließen den Kopf vollständig. Die klassische Bauform mit festem Kinnbügel ist der am meisten verkaufte Motorradhelm in Deutschland. Diese Motorradhelme gehören zu den sichersten Motorradhelmen überhaupt und haben ein verschließbares Visier sowie eine feste Kinnpartie. Das Visier bietet einen großen Sichtradius und durch den Nasen- und Kinnschutz ist der Fahrer sehr gut geschützt. Klapphelme sind die die Integralhelme aufgebaut, jedoch haben sie einen hochklappbaren Kinnbügel. Der Kopf des Fahrers ist nur bei heruntergeklapptem Kinnteil vollständig geschützt. Im Extremfall schützt der nicht so stabile Kinnbereich den Motorradfahrer nur mittelmäßig. Komfort bietet das aufklappbare Kinnteil bei Zigarettenpausen, hat aber auch ein höheres Eigengewicht.

Motocross-Helme werden gerne für Fahrten im Gelände eingesetzt. Die Innenfutter der Motorradhelme bestehen aus einem schweißabsorbierenden und antibakteriellem Material, dass zum Waschen herausgenommen werden kann. Zusätzliche Belüftungsschlitze und ein niedriges Gewicht sind die wichtigsten Unterschiede zum Integralhelm. Durch das geringere Eigengewicht wird der Nacken des Fahrers weniger belastet und der vorgezogene Kinnbereich erleichtert das Atmen. Am Motorradhelm befindet sich ein Schirm und der Tragekomfort ist nicht auf lange Fahrten ausgerichtet. Vor allem für viele Offroad-Fahrten, kurvige Bergpässe oder Supermoto werden diese Motorradhelme verwendet.

Enduro-Motorradhelme sind wie Integralhelme aufgebaut, haben dafür aber kein Visier. Das größere Sichtfeld bietet Platz für eine Crossbrille.

Bei den meisten Modellen ist das Innenfutter herausnehmbar und waschbar. Genau wie die Crosshelme sind diese Motorradhelme speziell für die Anforderungen im Offroad-Betrieb konzipiert worden. Neben der Passform kommt es hier auf eine sehr gute Belüftung des Kopfes an. Für Motorradfahrer, die nicht nur auf der Straße fahren wollen, kann dieser Motorradhelm gute Sicherheit bieten. Halbschalenhelme sind die Mutter aller Motorradhelme, geben jedoch fast überhaupt keinen Schutz. Lediglich die obere Kopfhälfte wird durch eine Schale geschützt, die mit Leder oder Styropor gepolstert ist. Die Befestigung erfolgt über einen Kinnriemen. Dieser Helm wird häufig bei Oldtimer-Fahrern verwendet, da hier nur eine geringe Geschwindigkeit vorliegt. Für Motorradfahrten sind diese Motorradhelme jedoch nicht geeignet, auch wenn sie sehr kultig aussehe.

Jethelme sind Motorradhelme, die an die Form der klassischen Pilotenhelme angelehnt sind. Sonnenbrille bzw. Motorradbrille gehört dem Stil wegen dazu und sicherlich ein Klassiker. Aber auch hier wird der Kopf, besonders der Nase und Kinnbereich nicht ausreichend geschützt. Eine Variante sind die Rollerhelme, die ein klappbares Visier haben. Aber auch hier ist der Unfallschutz ungenügend.

So werden Motorradhelme getestet

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Motorradhelm Testsieger im Test und VergleichEs gibt bei den großen Tests und Vergleichen von Stiftung Warentest vor allem Kriterien hinsichtlich Gewicht, Komfort, Aerodynamik sowie der aktiven und passiven Sicherheit, die in die Bewertung einfließen. Neben der allgemeinen Abmessung und der peripheren Sicht des Motorradhelms werden im Labor die stoßdämpfenden Eigenschaften der Motorradhelme überprüft. Nur wer die besten Noten in dieser Prüfung erhält, kann überhaupt mit vorderen Plätzen in der Bewertung der besten Motorradhelme rechnen. Bei dieser Prüfungsmethode lässt man die Beschleunigungsenergie mit einem blitzartigen Stoß auf den Motorradhelm einwirken und überprüft, ob dieser die Energie möglichst weitgehend absorbieren kann und die Kräfte auf die gesamte Außenschale verteilt.

Im freien Fall aus drei Metern Höhe wird der Motorradhelm immer und immer wieder einen Amboss fallen gelassen. Dabei wechselt man die Stelle, auf der er auftritt und wechselt im Temperaturbereich von minus 20 bis plus 50 Grad Celsius. Im Prüfkopf befinden sich Messfühler, die die jeweiligen Beschleunigungswerte dokumentieren und abspeichern. Prüfer können anschließend aus diesen Werten ablesen, wie gut der Motorradhelm im echten Einsatz den Aufprall abfängt und seinen Träger schützt.

Für die Prüfungen der Motorradhelme werden die Normen aus der ECE-R.22.05 verwendet, die beste Voraussetzungen bietet, um beim Kauf einen wirklich sicheren Motorradhelm auszuwählen.

Der Schlagtest gehört zu den wichtigsten Prüfkriterien bei der Nebeneinanderstellung verschiedener Motorradhelme. Neben einem allgemeinen Test und Vergleich von Motorradhelmen unterschiedlicher Bauart gibt die Stiftung Warentest auch immer wieder Spezial-Ausgaben heraus, in denen baugleiche Motorradhelme in einem Versuch auf ihre Eigenschaften geprüft werden. Die Ergebnisse werden dann in einer Versuchstabelle aufgelistet, so dass Verbraucher die einzelnen Prüfwerte direkt miteinander vergleichen können.

Die Übersicht der aktuellen Testkriterien und Vergleiche von Motorradhelmen bei Stiftung Warentest, dem ADAC Vergleich von Integralhelmen, verschiedenen Motorrad-Fachzeitschriften und ihre aktuellen Vergleichen und Produkttest sowie in weiteren Online Vergleichen sowie Testportalen:

1) Passive Sicherheit beim Motorradhelm mit Stoßdämpfung, Flachamboss und Messsensoren anhand der ECE- R 22.02
1a) Helmabnahme nach Unfall mit Beurteilung des Kinnriemenverschluss
1b) Umwelt- und Gesundheitsaspekte bezüglich verwendeter Materialien und Vergleich von möglichen Auswirkungen beim Hautkontakt durch den Motorradhelm

2) Aktive Sicherheit des Motorradhelms mit einem Prüfverfahren an den Visieren und einer Bewertung ihrer optischen Qualität im direkten Vergleich aller Modelle

3) Aerodynamische Eigenschaften des Motorradhelms mit Beurteilung der Nackenkräfte und dem Geräuschverhalten sowie dem direkten Vergleich der einzelnen Modelle

4) Handhabung und Komfort mit Gewicht des Motorradhelms, Regendichtheit, Verschluss, Visier und Prüfung der Gebrauchsanweisung

Von Ökotest konnte kein Motorradhelm Test oder Vergleich gefunden werden. Bisher hat die Stiftung nur Fahrradhelme unter die Lupe genommen.

Worauf muss ich beim Kauf eines Motorradhelms achten?

Motorradhelm Testsieger im Internet online bestellen und kaufenDie oberste Regel gilt dem ECE-Prüfzeichen in der aktuellen Version R22.05. Damit ist sichergestellt, dass der Motorradhelm den gültigen Vorschriften und Normen entspricht. Trotzdem sollten Verbraucher auf die Auszeichnungen der „besten“ Motorradhelme und der „Testsieger“ in verschiedenen Tests und Vergleichen achten. Denn in der Praxis hat sich gezeigt, dass nicht selten ein Motorradhelm mit Prüfsiegel in einzelnen Prüfverfahren schlechter als der Durchschnitt abgeschlossen hat.

Bei einem Unfall ist die Erste Hilfe wichtig, um das Überleben des Motorradfahrers sicherzustellen und seine Verletzungen zu versorgen, bis der Notarzt eintrifft. Dabei hält sich hartnäckig der Mythos, dass der Helm nicht abgenommen werden darf. In der Praxis ist die Helmabnahme eine wichtige Erste-Hilfe-Maßnahme, um den Verunfallten in die stabile Seitenlage zu bringen und ihn vor dem Ersticken zu retten. Das umsichtige Abnehmen des Helmes steht dabei an erster Stelle. Viele Hersteller haben es den Ersthelfern und Rettungskräften mit einem Aufkleber auf dem Motorradhelm leicht gemacht und erklären mithilfe einfacher Piktogramme das Lösen und Abziehen des Motorradhelms. Integralhelme haben bei vielen Herstellern noch zusätzlich das Notfallwangenpolster eingebaut. Diese lassen sich im Ernstfall mit einem Griff entfernen und ermöglichen das einfache Abnehmen des Motorradhelms. Die sichere Schließung des Kinnriemens sollte beim Kauf beachtet werden. Ein sicherer Verschluss justiert sich bei jedem Tragen neu und individuell.

Die Innenausstattung des Motorradhelmes sollte nach Öko-Tex 100 Standard zertifiziert sein. Schließlich ist dieser Teil mit der Haut in direktem Kontakt.

Waschbar, antibakteriell und schnell trocknend sind die Mindestanforderungen, wenn es um den neuen Motorradhelm geht. Dazu sollte die Belüftung besonders gut ausgestattet sein, denn ein Hitzestau macht jede Fahrt anstrengend und kann auch gefährlich werden. Mehrkanal-Belüftungssysteme zeigen sich vor allem bei den besten Motorradhelmen in der Sparte Integralhelme. Optional wäre auch ein nahtloses Innenpolster zu empfehlen, damit der Komfort nicht leidet. Regendichtigkeit ist nicht umsonst ein Prüfkriterien bei der Ermittlung der besten Motorradhelme. In den Versuchen und Vergleichen von Motorradhelmen zeigt sich schnell, dass nicht jeder Motorradhelm wirklich völlig dicht ist. Häufig ist gerade das Belüftungssystem die Schwachstelle im System und einige Motorradhelme werden damit völlig unbrauchbar bei schlechter Witterung.

Das beste Zubehör für Motorradhelm im TestDas Eigengewicht eines Motorradhelms ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium für den Kauf. Integralhelme können 2-3 Kilo schwer sein, allerdings hat sich bei der Erhebung der einzelnen Daten auch gezeigt, dass inzwischen einige Hersteller hochwertige und sichere Motorradhelme herstellen können, die nur noch bei ca. 1.500 Gramm liegen. Diese Gewichtseinsparung macht sich bei jedem Tragen, besonders aber auf längeren Strecken bemerkbar. Weniger Gewicht muss nicht automatisch weniger Sicherheit bieten wie die Testsieger verschiedener Tests zeigen. Im aktuellen Test und Motorradhelm Vergleich von ADAC erhielt zwar kein Integralhelm die Bestnote, aber immerhin wurde insgesamt 5 x die Note 2,x vergeben. Und jedem Verbraucher kann nur empfohlen werden, das Eigengewicht selbst nachzuprüfen. Denn nicht selten wurde aufgedeckt, dass die Hersteller bei den Angaben zum Eigengewicht auch gerne mal etwas „abrunden“.

Der Lärm hat einen großen Einfluss auf die Gesundheit und daher muss ein guter Motorradhelm auch aktiv an der Unterdrückung von Geräuschen beim Fahren einwirken. Die Richtlinie für den Tageslärmpegel am Arbeitsplatz liegt bei 85 dB(A). Diese wird bei Geschwindigkeiten um 100km/h auf dem Motorrad schnell erreicht. Noch vor wenigen Jahren lagen die gemessenen Werte bei der Auszeichnung der besten Motorradhelme noch deutlich über den Richtwerten. Es ist spürbar, dass die Hersteller hier innovative Techniken entwickeln. Trotzdem wird den Fahrern empfohlen einen zusätzlichen Ohrschutz zu tragen. Angewendet werden neben Sturmhaube und Ohrstöpsel auch Kopfhörer oder inear Kopfhörer vom Hörgeräteakustiker. Jedoch gibt es hier keine klare Regelungen gemäß ihrer Konformität mit der Straßenverkehrsordnung. Das beste ist es, den Motorradhelm vor dem Kauf zu testen. Zur Vorabinformation können die aktuellen Testergebnisse und Vergleiche wie etwa von der Stiftung Warentest oder dem ADAC dienen.

Die Passform ist besonders wichtig, damit der Motorradhelm bei einem Sturz oder Unfall sicher auf dem Kopf verbleibt und seinen Träger schützt. Je universeller die Passform angegeben ist, umso mehr Köpfe passen rein. Empfehlenswert ist es, den Helm für mindestens 10 Minuten zu tragen. Erst wenn sich das Polster „gesetzt“ hat, kann die Passform wirklich beurteilt werden. Allerdings sollte die Probe mit dem Pinlock erfolgen, das Visier also für die Anprobe montiert werden, da diese eventuell das Sichtfeld einschränkt. Wenn möglich, sollte der ausgesuchte Motorradhelm während einer Probefahrt getestet werden, dies muss aber vorher mit dem Händler oder Hersteller abgesprochen werden.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern von Motorradhelmen

  • Schubert
  • Shoei
  • HJC Europe
  • LS2 Helmets
  • Shark Helmets
  • AGV Helme
  • BMW Motorradhelme
Das Unternehmen Schubert besitzt eine über 70 Jahre lange Geschichte und Erfahrung in der Herstellung von Motorradhelmen und heimst regelmäßig Auszeichnungen als „bester Motorradhelm“ oder „bester Integralhelm“ bei den führenden Tests ein. Ursprünglich als Schreinerei durch Fritz Schuber gegründet werden heute im Werk in Magdeburg von über 400 Mitarbeitern Schutzhelme und Motorradhelme hergestellt. Das eigene Akustiklabor und der hauseigene Windkanal dienen den Tests und der Erforschung weiterer Entwicklungen.
Shoei stellt vor allem faserverstärke Motorradhelme her und hat sich damit weltweit einen sehr guten Ruf aufgebaut. Die in Handarbeit hergestellten Helme werden trotz hoher Produktionskosten gemäß der Philosophie des Unternehmens in Japan produziert. Shoei ist bekannt für technische Innovationen und in aktuellen Testberichten wurde der Integralhelm Shoei RYD als Testsieger ausgezeichnet.
HJC Europe beschäftigt sich schon seit fast 50 Jahren mit der Perfektion von Motorradhelmen und wurde 1071 gegründet. Angefangen hat man mit Hobby- und Rennmotorradfahrern und deren Ausstattung. Heute werden die Motorradhelme weltweit ausgeliefert und der Hersteller sponsert auch die MotoGPRennen. Produziert werden die Motorradhelme in Südkorea und Vietnam, von dau gehen jedes Jahr über 1 Million Helme zu den Kunden.
LS2 Helmets wurde 1990 in China gegründet und gilt als Pionier der Motoradhelm Industrie in dem asiatischen Land. 2010 entstand ein große Lager in Chicago/USA und von dort aus wird vor allem der US-amerikanische und kanadische Markt beliefert.
Shark Helmets sitzt in Frankreich und gehört zu den weltweit führenden Herstellern. In der Firmenzentrale in Marseille produzieren rund 600 Mitarbeiter neue Motorradhelme, die später an über 5.000 Verkaufsstellen weltweit ausgeliefert werden. Neben Marseille gehören noch zwei weitere Firmensitze in Frankreich zum Unternehmen. Das Beschaffungsbüro sitzt in Shanghai und rund 60% der verkauften Motorradausrüstungen werden exportiert. Rund 200 Produkte in 60 Ländern sind verfügbar. Unter Shark Helmets wird auch die marke Bering vertrieben.
AGV Helme werden in Italien produziert und dann weltweit verkauft. 1947 gegründet gehört das Unternehmen heute zu den führenden Herstellern von Motorradhelmen der Oberklasse. Neben dem Sponsoring in der World Championship und der Förderung des 15-fachen Weltmeisters Giacomo Agostini sowie der MotoGP Legende Valentino Rossi zählt sich das Unternehmen auch zum Hersteller des ersten Motorradhelms. 1954 wurde hier der erste Fiber Glass Motorradhelm entwickelt und AGV besitzt einen beispiellosen Ruf für seine innovativen Designs und Materialien. 2000 wurde das Unternehmen vom ebenfalls italienischen Ausrüster Dainese übernommen und bietet heute komplette Schutz- und Sicherheitslösungen für Motorradfahrer.
BMW Motorradhelme werden in den eigenen Entwicklungszentren, auf Teststrecken und Versuchsarealen ausgiebigen Tests unterzogen. Dafür nutzt das Unternehmen beispielsweise das rund 473 Hektor große Areal und Testgelände im Autodrome de Miramas in Südfrankreich. Neben den eigenen Motorrädern werden auch Helme und Kleidung von BWM angeboten sowie verschiedenes Zubehör und Ersatzteile.

 

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Motorradhelme am Besten?

Die Auswahl im Internet übersteigt natürlich die Kapazitäten auch des größten Anbieters und Händler mit eigenem Ladengeschäft. Wer eine spezielle Kopfform hat und überdies eine sehr detaillierte und persönliche Beratung benötigt, ist im stationären Handel bestens aufgehoben.

Für alle anderen ist das Internet und der Online-Handel aber eine sehr gute Möglichkeit sich den idealen Motorradhelm aus einer Fülle von Angeboten, Marken und Modellen herauszusuchen.

Die Tests und Vergleich, die aktuellen Testsieger, die einzelnen Bestnoten und Testergebnisse lassen sich in Ruhe durchlesen und können dann verglichen werden. Vergleichssieger wiederum können auf Ähnlichkeiten und Unterschiede hin noch einmal im Detail ausgewertet werden. Der beste Motorradhelm ist immer der, der den individuellen Bedürfnissen am nächsten kommt und den gültigen Normen und Sicherheitsvorschriften entspricht. Qualifizierte Produktbeschreibungen sind genauso wie ein kulantes Rückgaberecht Anzeichen für einen seriösen Onlinehandel. Kundenbewertungen können ebenfalls sowohl bei der Auswahl des Shops als auch bei der finalen Entscheidung für einen Motorradhelm herangezogen werden.

10 häufige Nachteile von Motorradhelmen anhand der Kundenrezensionen auf Amazon

Wie viel Euro kostet ein Motorradhelm Testsieger im Online ShopAuch wenn Stiftung Warentest & Co. in ihren Vergleichen und Tests die Motorradhelme auf Herz und Nieren prüfen und den jeweils besten Helm küren, kann die Beurteilung von Anwendern in der Praxis unterschiedlich ausfallen. Bei den Nachteilen in den Kundenrezensionen lässt sich zwar durchaus erkennen, dass ein Motorradhelm, der als bester seiner Klasse ausgezeichnet wurde, in der Regel auch über positive Rückmeldungen von Kunden verfügt. Jedoch ist dies nicht zwingend bei allen Testsiegern so und es gibt ja auch noch Motorradhelme, die nicht in Tests berücksichtigt wurden.

Auffällig ist, dass sich das Preisniveau von unter 100€ bis weit über 1000€ für einen Motorradhelm zieht und für jedes Preissegment Kunden zu finden sind. Bei der Betrachtung der negativen Beurteilungen lässt sich aber vor allem feststellen, dass einige Schwachstellen bei gleich mehreren Modellen, Marken oder Herstellern auftreten. So ist zum Beispiel das Thema des Sichtfeldes häufig Anlass zu Kritik, aber am Ende eben auch subjektive Einschätzung. Während im Test genormte Prüfverfahren Anwendung finden, nutzt der Kunde seine individuelle Erfahrung für die Bewertung, unabhängig von der Bezeichnung „Bester Motorradhelm“.

Diese Vor-und Nachteile schildern Kundenrezensionen

Der Komfort vom Motorradhelm Testsieger im Test und VergleichWie schon erwähnt, zeigt sich vor allem beim Blickwinkeln eine breite Unzufriedenheit bei den Anwendern. Die klare Sicht, also so, als wäre gar keine Scheibe dazwischen, findet sich nicht bei jedem Motorradhelm. Und das, obwohl die Sicht wesentlichen Einfluss auf das Fahrverhalten und die Sicherheit hat. Optionale Sonnenvisiere überzeugen ebenfalls nicht immer auf ganzer Linie, so berichten Verbraucher zwar von guten Verdunklungseigenschaften der speziellen Visiere, jedoch ist die Handhabung und die Bedienung nicht immer mit Handschuh möglich oder das Visier nicht stufenlos einstellbar.

Gerade bei niedrigpreisigen Motorradhelmen finden sich in den negativen Kundenrezensionen vielfach Beschwerden und Berichte über mangelhafte Regen- und Luftdurchlässigkeit. Dies ist wahrscheinlich dem günstigen Produktionskosten geschuldet, die sich eben auch beim günstigen Preis ablesen lassen. Das Innenfutter und die Posterung geben häufig Anlass zu Kritik. Auf den ersten Blick weich und sehr hochwertig aussehende Polsterung lässt bereits nach wenigen Fahrstunden deutlich an Dicke und Komfort nach.

Polsterteile verrutschen oder drücken mit den Nahtstellen auf die Haut.

Es kommt häufig zu Hautreizungen bei den Trägern, da offensichtlich allergische Reaktionen gegen Inhaltsstoffe oder Überempfindlichkeiten gegenüber Materialien bei den Anwendern vorliegen. Das Fahren im Sommer und im Winter scheint nicht bei allen Motorradhelmen vorgesehen zu sein. So scheint es zumindest, wenn man den Kundenbewertungen Glauben schenkt. Während bei einigen Modellen die Fahrt während angenehmer Temperaturen zu keinerlei Beanstandungen geführt hat, zeigt sich bei Minusgraden häufig ein unangenehmes Gefühl der Kälte. Vor allem bei nicht individuell einstellbaren Belüftungssystemen kommt es zu einem Temperaturabfall innerhalb des Helms.

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie MotorradhelmDer Lärm, der während einer Motorradfahrt auftreten kann, ist schädlich für das Hörvermögen. Besonders bei hohen Geschwindigkeiten scheint es bei einigen Herstellern noch Optimierungsbedarf zu geben. Verbraucher berichten von unerträglichem Lärm und müssen auf zusätzlichen Gehörschutz zurückgreifen. Bei einigen Herstellern der Oberklasse lassen sich nur selten negative Hinweise finden. Meist beziehen diese sich auf individuelle Anforderungen wie die Passform mit einer filigranen Brille oder einem nicht individuell passenden Kienriemen.

Bei den Vorteilen lassen sich vor allem deutliche Rückmeldungen auf den Komfort finden. Ein Großteil der Anwender ist mit dem von ihm gekauften Helm zufrieden und empfindet das Auf- und Absetzen sowie das Verwenden ohne große Probleme als angenehm. Weiterhin gibt es bezüglich der Verträglichkeit im Regen, Wind oder bei hohen Temperaturen viele positive Rückmeldungen. Diese finden sich nicht nur im hochpreisigen Segment, sondern durchaus auch bei günstigen Modellen um ca. 100 €. Bezüglich des Eigengewichtes finden sich ebenfalls viele positive Rückmeldungen von Verbrauchern. Offensichtlich sind die Hersteller inzwischen in der Lage mit modernsten Verfahren und neuen Materialien die Motorradhelme leichter zu produzieren, was sich positiv auf den Tragekomfort auswirkt.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Motorradhelme

Die besten Kaufratgeber aus einem Motorradhelm und VergleichDer erste gebaute Motorradhelm stammt von Gottlieb Daimler, dem weltberühmten Ingenieur und Industriedesigner. Neben dem ersten Motorrad erfand er im Jahr 1885 auch den ersten Motorradhelm, der aus einer Ledermütze und einem Pelzfutter bestand. Die Geschichte von Schutzhelmen geht aber noch viel weiter zurück. Bronzehelme mit Ohrenschutz aus dem sumerischen Kulturraum benutzten sie schon im 3. Jahrtausend v. Chr., um die empfindliche Kopfpartie bei Waffeneinwirkung zu schützen. Sie gehören zu den ältesten Helmen und waren teilweise auch aus Gold gefertigt. Während der Eisenzeit fertigten die Griechen Helme wieder aus Bronze und schmiedeten sie aus einer einzigen Bronzeplatte. Häufig waren sie mit einer Pferdemähnen versehen.

Die Römer beeinflussten dann die Entwicklung von Helmen stark und verwendeten Bronzehelme mit Wangenklappen und runder Glocke oder verzierten Augenbrauen. Diese Helme wurden in italienischen Schmieden nachgebaut. Noch heute gehört Italien zu den führenden Ländern bei der Herstellung von Motorradhelmen.

Die Römer spezialisierten sich auf unterschiedliche Schutzhelme und entwickelten unter anderem den berühmten Gladiatorenhelm mit einem großen Stirn- und Nackenschutz sowie einem gitterartigen Gesichtsschutz.

Als sich im Hochmittelalter die Schmiedekunst verbessert wurden konische Helme mit Nasenschutz aus einer einzigen Eisenplatte gefertigt und Spangenhelme mit Nasenstücken versehen. Mitte des 15. Jahrhunderts gab es die ersten Helme mit aufklappbarem Visier. Sie hatten bereits eine stromlinienförmige Form und wurden am Brustpanzer befestigt. Rund hundert Jahre danach wurde der erste geschlossene Helm erfunden, dessen Visier und Kinnschutz seitlich an der gleichen Stelle am Helm fixiert waren. Mehrere Varianten folgten und schließlich gehört der geschlossene Helm zum wichtigsten Kopfschutz bei Reitern. Auch das Fußvolk bekam Helme, wie etwas den schlichten Birnenhelm oder den spitz zulaufenden Morion.

Wo einen günstigen und guten Motorradhelm Testsieger kaufenIn der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts kam das Tragen eines Helms fast ganz aus der Mode, bis dann ab 1843 die polizeiliche Kopfbedeckung, die Pickelhaube, von der preußischen Armee eingesetzt wurde und später von anderen Ländern übernommen wurde. Im Verlauf des ersten Weltkriegs wurden Stahlhelme verwendet, die primär vor Granatsplittern schützen sollten. Die im zweiten Weltkrieg verwendeten Helme unterschieden sich nur unwesentlich von denen aus dem ersten Weltkrieg. Der meistgebaute Stahlhelm im zweiten Weltkrieg war das Modell 42, der ab dem Jahr 1042 an die Truppen herausgegeben wurden und die Vorgängermodelle verdrängt.

Kunstfasern wurden erst ab den 1970er Jahren für die Herstellung von Motorradhelmen und Schutzhelmen verwendet. Dazu gehört Aramid, das für die Herstellung der Gefechtshelme der Bundeswehr verwendet wird. Durch den zunehmenden industriellen Fortschritt haben sich eine Reihe von spezialisierten Schutzhelmen entwickelt, die vor allem im 19. und 20. Jahrhundert entstanden sind. Dazu gehört auch der Motorradhelm, der neben Fahrradhelmen für Verkehrsteilnehmer konzipiert wurde. Aber auch Feuerwehrhelme, Forsthelme, Sporthelme und Taucherhelme gehören in diese Kategorie. Bei den Feuerwehren hat sich vor allem der Schutzhelm in der Schaller – Form durchgesetzt. Es handelt sich dabei um einen spätmittelalterlichen Helmtypus, aus ursprünglich aus Eisen gefertigt wurde und schon im 15. Jahrhundert verwendet wurde.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Motorradhelme

Die Helmpflicht wurde 1976 für alle Motorräder eingeführt 

Wer aus Glaubensgründen einen Turban trägt, kann eine Ausnahmegenehmigung bei der Straßenverkehrsbehörde beantrage. Dies ist nicht zwingend dazu verpflichtet, aber kann nach eigenem Ermessen eine solche Genehmigung erteilen. Das gilt auch für Nonnen, die auf Grund der Religionsfreiheit einen solchen Antrag stellt. In der Praxis hat sich aber gezeigt, dass die Gemeinden vor der Entscheidung genauestens prüfen, ob die Antragsteller tatsächlich Motorrad fahren müssen.

  • Gesundheitliche Gründe können ebenfalls zu einer solchen Ausnahmegenehmigung führen.
  • Die Firma Schubert aus Braunschweig verwendete als erster Motorradhelm Hersteller Styropor als stoßdämpfendes Material.
  • Ein Motorradhelm verringert die Rate von Schädel-Hirn-Traumata nach Unfällen um ca. 70% und die Sterblichkeit um ca. 40%.
  • 1975 wurde der erste europäische Standard für Motorradhelme eingeführt und genehmigt.
  • Motorradhelme besitzen ein „Haltbarkeitsdatum“, denn auch die hochwertigsten Materialien sind nicht ewig haltbar. Nach spätestens 7 Jahren sollte ein Motorradhelm aus duroplastischen Kunststoffen ersetzt werden, da das Material dann durch Verschleiß und Alterung nicht mehr sicher schützen kann. Eine gesetzliche Regelung gibt es hierfür allerdings nicht. Sind die Motorradhelme aus thermoplastischen Kunststoffen gefertigt, empfiehlt sich der Wechsel bereits nach ca. 2 Jahren, da sich ihre Eigenschaften durch Anwendung und Kontakt mit Farben und Klebstoffen dann verschlechtern. Verschiedene Testlaufs haben das Nachlassen der sicherheitsrelevanten Komponenten bei beiden Motorradhelm Arten gezeigt.
  • Beim Motorradfahren können bei Geschwindigkeiten von 150km/h Lautstärken auf den Fahrer einwirken, dass diese langfristig zu Gehörschäden führen würden.
  • Die gesetzliche Regelung für die Helmpflicht findet sich in der Straßenverkehrsordnung § 21a.
  • Wer mit mehr als 50km/h gegen einen schwarz-weißen sogenannten Sigma-Pfosten an der Landstraße knall, braucht sich über die Schutzwirkung seines Motorradhelms nie mehr Gedanken machen.

10 Tipps zur Pflege

Tipp 1

Tipp 1

Motorradhelme oft aber ausschließlich und vorsichtig mit warmen Wasser reinigen. Gegebenenfalls kann dem Wasser etwas Seife zugesetzt werden. Hersteller Angaben beachten!

Tipp 2

Tipp 2

Helmschloss überprüfen, es muss sich problemlos schließen und öffnen lassen

Tipp 3

Tipp 3

Der Kinnriemen muss ohne Beschädigungen oder Abnutzungserscheinungen sein, ihm kommt im Falle eines Aufpralls eine besondere Rolle zu

Tipp 4

Tipp 4

Das Visier kann schnell zerkratze und diese Kratzer können die Sicht vor allem bei Regen und Dunkelheit gefährlich beeinträchtigen. Hersteller Angaben beachten!

Tipp 5

Tipp 5

Bei herausnehmbarem Innenfutter dieses regelmäßig in der Waschmaschine waschen. Hersteller Angaben beachten!

Tipp 6

Tipp 6

Innenfutter, die nicht herausnehmbar sind, können mit einem normalen Polsterreiniger oder einem speziellen Reinigungsschaum behandelt werden.

Tipp 7

Tipp 7

Zur Lagerung und Aufbewahrung von Motorradhelmen wird ein Textilsack empfohlen.

Tipp 8

Tipp 8

Die Visiermechanik von Zeit zu Zeit gründlich reinigen und mit ein paar Tropfen Silikon-Öl verwöhnen.

Tipp 9

Tipp 9

Belüftungssysteme regelmäßig kontrollieren und ggf. reinigen. Auch die Gummierungen müssen regelmäßig mit warmen Wasser und einem Tuch gesäubert werden und ggf. erneuert werden.

Tipp 10

Tipp 10

Eine Sicherheitskontrolle gehört genauso zur Pflege wie die regelmäßige Reinigung.

Stiftung Warentest Motorradhelm Vergleich & Test – die Ergebnisse

Worauf muss ich beim Kauf eines Motorradhelm Testsiegers achten?Bei dem aktuellen Test von Stiftung Warentest geht es natürlich darum, den besten Motorradhelm zu küren. Im aktuellen Produktverglich hat sich der AGV K2 mit der Bestnote von 1,9 (gut) auf den ersten Platz durchsetzen können. Dicht gefolgt vom Lazer Vertigo mit der Note 2,0 (Gut). Letztere war bei der Handhabung zwar besser als der Erstplatzierte, jedoch im Unfallschutz dem AGV K2 unterlegen. Die Gegenüberstellung der besten Motorradhelme (Platz 1 bis 5) zeigt nur minimale Unterscheide in den Einzelnoten. Der Unfallschutz wurde mit 60% und der Komfort bzw. die Handhabung mit 40% bewertet.

Auffällig ist dabei, dass der teuerste Helm und den besten Motorradhelme mit 450€ zu Buche schlägt, während der Testsieger schon für 179€ im Handel zu finden ist. Der billigste Motorradhelm lag bei 50€ und bekommt nur die Gesamtnote Befriedigend mit 2,7 und den 6. Platz. Preislich gleich darüber liegt ein Helm für 70€, der den 10. Platz einnimmt. Drei Motorradhelme im Kampf um den Titel Bester Motorradhelm konnte nur die Note Befriedigend aufweisen, dabei war der Takai FT 30, der HJC CL-14 und der Shark S500. Von den insgesamt 13 getesteten Motorrädern erhielten aber immerhin 11 die Note Gut für den Unfallschutz. Ein deutliches Zeichen dafür, dass sich viel getan hat und die Sicherheit für Motorradfahrer im Fokus bei den Herstellern steht.

W-Fragen:

Welche Helmart ist die beste?

Das hängt von der geplanten Verwendung ab, aber grundsätzlich gilt der Integralhelm als der sicherste Motorradhelm.

Was kostet ein guter Motorradhelm?

Beste Hersteller aus einem Motorradhelm TestvergleichNicht immer ist der Preis für Qualität entscheidend. Jedoch hat sich gezeigt, dass Motorradfahrer, die häufiger und ganzjährig fahren oder Wert auf höchsten Komfort und Fahrspaß in allen Lagen legen, auf bewährte Markenmodelle zurückgreifen und sich vor allem für die besten Motorradhelme der jeweiligen Klasse entscheiden.

Wie oft muss ich meinen Motorradhelm reinigen?

Empfehlenswert ist die Reinigung mit warmen Wasser und evtl. etwas Seife nach jeder Verwendung.

Welcher Motorradhelm passt zu welchem Motorrad?

Die Entscheidung für einen Helm richtige sich nach der Art des Motorrads, bzw. nach dem Einsatzzweck. Wer viel Offroad fährt sollte sich einen speziellen Motocross Helm anschaffen, der besser belüftet ist und die Kinnbügel weiter vorne hat.

Wie lange sind Motorradhelme haltbar

Je nach verwendetem Material für die Außenschale liegt die Zeit bis zur Neuanschaffung bei 2 bis 5 Jahren. Duroplastische Modelle halten grundsätzlich länger, während die thermoplastischen Kunststoffe bereits nach 2 Jahren in ihren sicherheitsrelevanten Eigenschaften nachlassen.

Gibt es Wischer für Motorradhelme?

Sogenannte Wiper oder Propeller sind unter verschiedenen Markennamen im Handel erhältlich. Allerdings zeigen die Kundenrezensionen hier eher negative Trends.

Wohin mit dem Motorradhelm?

Die Handhabung vom Motorradhelm Testsieger im Test und VergleichDas Mitnehmen des Motorradhelms ist für viele eine lästiges aber notwendige Angelegenheit. Die Befestigung mit einem Sicherungsseil am Motorrad selbst ist genauso eine Lösung wie ein Helmkoffer zum Abschließen auf dem Motorrad. Das Durchziehen durch die Visieröffnung zwischen den Lenkerböcken ist nur bei gutem Wetter empfehlenswert. Das Helmschloss bietet auch keinen ausreichenden Diebstahlschutz.

Wo kann ich meinen Motorradhelm entsorgen?

Ausgediente Motorradhelme gehören in den Restmüll, aber auch der Motorradhändler kann alte Helme zurücknehmen. Er sollte aber auf jeden Fall für Dritte nicht mehr zugänglich sein, denn ein „verunfallter“ Motorradhelm ohne äußere sichtbare Schäden stellt ein hohes Sicherheitsrisiko dar.

Wo gibt es den aktuellen Motorradhelm Vergleich?

Wie bei jedem Test und Vergleich anderer Produkte auch, eignet sich das Internet besonders gut für den direkten Produktvergleich. Aktuelle Testberichte und Vergleichstabellen geben schnell Übersicht über die neusten Modelle oder die besten Testergebnisse.

Weiterführende Links und Quellen:

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