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Laufband Test 2019 • Die 10 besten Laufbänder im Vergleich

Neben dem Crosstrainer und dem Ergometer ist das Laufband eines der beliebtesten Sportgeräte für den Heimgebrauch. Wenn Sie im Frühjahr und Sommer gerne im Freien joggen, ist das Laufband das ideale Trainingsgerät für Sie. Spielend leicht können Sie so Ihre Fitness steigern und sind dabei von Wind und Wetter völlig unabhängig. Laufbänder sind von zahlreichen Herstellern in unterschiedlichen Preisklassen erhältlich. Lesen Sie, worauf Sie im Vergleich achten sollten.

Laufband Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Laufband und wie funktioniert es?

Das Laufband ist eines der beliebtesten Sportgeräte, auf welchem Sie nicht nur Ihre Kondition steigern, sondern auch gezielt Ihre Beinmuskulatur stärken können. Das Laufband wird dabei entweder durch die eigene Muskulatur in Schwung gebracht; man spricht in diesem Fall von einem mechanischen Laufband. Sehr viel beliebter und komfortabler sind im Vergleich dazu die elektrisch betriebenen Laufbänder. Diese sind mit einem Motor ausgestattet, der die Lauffläche bewegt.

Dies bedeutet, dass Sie sich dem Tempo der Lauffläche anpassen müssen und diese nicht durch Ihre eigene Muskelkraft antreiben müssen. Selbstverständlich können Sie bei allen guten Geräten im Test die Geschwindigkeit Ihren eigenen Bedürfnissen anpassen.

Anwendungsbereiche – Laufband im Einsatz

Alle Zahlen und Daten aus einem Laufband Test und VergleichModerne Laufbänder werden nicht nur in der Physiotherapie und der Rehabilitation eingesetzt, sondern sind natürlich auch in jedem gut ausgestatteten Fitnesscenter zu finden. Auch Privatpersonen finden mehr und mehr Gefallen an diesen Trainingsgeräten, mit welchen man sich in den eigenen vier Wänden fit halten kann. Der Vorteil, wenn Sie sich ein Laufband für zu Hause anschaffen: Sie sind von den Öffnungszeiten eines Fitness-Studios unabhängig und können trainieren, wann immer Sie möchten. Je nachdem, in welcher Herzfrequenzzone Sie trainieren, können Sie auf dem Laufband diverse Trainingsziele erreichen:

  • 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz: Training der Grundlagenausdauer
  • 70 bis 80 Prozent der maximalen Herzfrequenz: Sogenannte aerobe Zone zum Aufbau der Kondition
  • 80 bis 90 Prozent der maximalen Herzfrequenz: Ausdauersteigerung bei relativ hoher Geschwindigkeit, nur für erfahrene Sportler

Damit Sie diese Werte optimal einhalten können, müssen Sie natürlich zunächst Ihre maximale Herzfrequenz kennen. Diese können Sie nach folgender Formel leicht selbst ausrechnen:

  • bei der Frau: 220 – Lebensalter = maximale Herzfrequenz
  • beim Mann: 226 – Lebensalter = maximale Herzfrequenz

Das Laufen auf dem Laufband hat im Vergleich zum Laufen in der freien Natur den wesentlichen Vorteil, dass gute Laufbänder gedämpft sind. Für Ihre Gelenke ist das Laufbandtraining daher sehr viel besser als das Laufen auf unebenen Waldböden.

Welche Arten von Laufbändern gibt es?

Wo kaufe ich einen Laufband Test- und Vergleichssieger am besten?Bevor Sie sich zum Kauf eines Laufbandes entscheiden, sollten Sie wissen, dass es mechanische und elektrisch betriebene Modelle gibt. Ein mechanisches Laufband ist im Vergleich deutlich weniger komfortabel, da es über keinen integrierten Motor verfügt und allein über die Muskelkraft des Läufers angetrieben wird. Hier ist also deutlich mehr Muskelkraft gefragt, weshalb sich diese Variante des Laufbandes im Test für den Laufanfänger nur bedingt eignet. Im direkten Vergleich mit einem elektrischen Laufband sollten Sie beim manuellen Laufband unbedingt darauf achten, dass es mit Handläufen ausgestattet ist.

Wesentlicher Vorteil eines mechanischen Laufbandes ist der recht günstige Kaufpreis: Solche Modelle sind im Test bereits ab 200 Euro erhältlich. Ebenso positiv: Elektrische Laufbänder sind von einer Stromversorgung unabhängig und können demnach überall aufgestellt werden. Möchten Sie hingegen effektiv trainieren und hohe Geschwindigkeiten erreichen, ist das elektrische Laufband im Vergleich sehr viel besser geeignet. Auf diesem können Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 22 km/h erreicht werden.

Suchen Sie ein abwechslungsreiches Training, hat das elektrisch betriebene Laufband im Vergleich ebenfalls klar die Nase vorn. Bei diesem sind in der Regel bereits diverse Programme voreingestellt; zudem lassen sich Neigung und Geschwindigkeit individuell einstellen. Leider ist das elektrische Laufband deutlich teurer als das mechanische Modell: Mit Anschaffungskosten zwischen 500 und 1.000 Euro müssen Sie rechnen.

Alles wissenswerte aus einem Laufband TestSchließlich werden Laufbänder auch nach ihrem Einsatzbereich unterschieden. Während die Modelle für den Einsteiger sich durch eine einfache Bedienung auszeichnen, sind die Modelle für den Profisportler mit einer schier unerschöpflichen Funktionsvielfalt ausgestattet. Je mehr Funktionen und Trainingsmöglichkeiten Ihnen geboten werden, desto teurer ist das Laufband in der Anschaffung. Überlegen Sie sich also bereits vor dem Kauf genau, welche Trainingsziele Sie realisieren möchten und auf welche Zusatzfunktionen Sie im Vergleich getrost verzichten können.

Profilaufbänder zeichnen sich im Test unter anderem dadurch aus, dass sie besonders hochwertig verarbeitet sind. Auch die Maximalwerte für Geschwindigkeit und Steigung sind mit 18 km/h beziehungsweise zwölf Prozent recht hoch. Weiterhin sind Laufbänder für den Profi nicht nur sehr wartungsarm, sondern verfügen auch über eine verhältnismäßig große Lauffläche.

Darüber hinaus fielen im Test noch diverse Sondermodelle eines Laufbandes auf. So gibt es mittlerweile sogar spezielle Modelle für Senioren. Diese verdienen die Testnote Eins, weil sie dank des übersichtlichen Displays und der kinderleichten Bedienung gleich doppelt punkten können. Wenn Sie in Ihrem Beruf den ganzen Tag lang sitzen, sollten Sie vielleicht den Versuch starten und ein Schreibtisch-Laufband ausprobieren.

Wie der Name es bereits vermuten lässt, handelt es sich um eine Kombination aus Laufband und Schreibtisch. Zugegeben: Gleichzeitig zu laufen und am Computer zu tippen, erfordert ein wenig Koordination und Übung. Hat man den Dreh aber erst einmal raus, gibt es nichts Effektiveres.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern/Marken

  • Christopeit
  • Maxxus
  • Sportstech 
  • Horizon
  • Kettler
  • Skandika
  • Hammer

Christopeit ist eine Marke, die im Laufband Test durch ihr hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis auffällt. Von einem ehemaligen Torwart gegründet, kann sich auch der Hersteller Christopeit auf dem Markt behaupten. Positiv fällt bei Christopeit im direkten Vergleich mit Konkurrenzunternehmen auf, dass das Angebot wirklich vielfältig ist. Neben elektrisch betriebenen Laufbändern sowohl für den Laufprofi als auch speziell für Senioren offeriert Christopeit ebenfalls mechanische Laufbänder.

Hier gibt es sogar ein Modell mit integrierten Stöcken, so dass Sie auch im heimischen Wohnzimmer nicht auf das Nordic Walking verzichten müssen. Alle verfügbaren Modelle können Sie direkt auf der Internetpräsenz des Herstellers erwerben; die Lieferzeit liegt zwischen drei und fünf Tagen. Neben diversen anderen Fitnessgeräten gefallen im Fitnessgeräte Test übrigens die Christopeit Vibrationsplatten sehr gut. Hier stehen Ihnen gleich zwei verschiedene Modelle zur Verfügung, mit welchen Sie besonders gelenkschonend und gleichzeitig effektiv trainieren können.

Wie aber schneidet die Marke Maxxus im Vergleich ab? Zunächst sollte erwähnt werden, dass dieser Hersteller sich in erster Linie an ambitionierte Sportler wendet. Die Laufbänder aus dem Hause Maxxus überzeugen im Test mit einer Top Qualität, wie man sie sonst nur im Fitnesscenter findet. In Hessen im Jahr 1999 gegründet, ist Maxxus im Vergleich zu den anderen Top Laufbandmarken eher jung. Dennoch erwarten Sie hier innovative elektrische Laufbänder, die Ihnen allesamt eine zweifache Dämpfung und eine besonders große Lauffläche bieten. Eine weitere Besonderheit im Test: Einstellungen können Sie bei den meisten Laufbändern von Maxxus nicht nur am Cockpit, sondern auch über in die Handgriffe integrierte Steuerelemente, vornehmen.
Sind Sie Hobbyläufer und suchen ein preislich attraktives Laufband? Dann sind Sie beim Hersteller Sportstech genau richtig. Nicht nur der Aufbau gelingt bei diesen Modellen selbst Laien im Test, auch die Bedienung ist ein Kinderspiel. Sportstech punktet im Vergleich mit der Konkurrenz aber auch mit einem angenehmen Laufgefühl und einem leisen Betriebsgeräusch.
 Horizon Laufbänder zeichnen sich im Test durch innovative Technologien aus. Wählen Sie aus vier verschiedenen Serien das für Sie passende Modell aus. Für Laufbänder der Marke Horizon Fitness müssen Sie gewöhnlich etwas tiefer in die Tasche greifen, denn es handelt sich im Test um Produkte in unnachahmlicher Premiumqualität. Kein Wunder, trifft man auf diese Geräte auch in zahlreichen Fitness-Studios. Das in den USA ansässige Unternehmen bietet sogar speziell auf Übergewichtige ausgerichtete Laufbänder an. Im Vergleich kann Horizon Fitness aber auch mit einem kompetenten und freundlichen Kundenservice punkten.

Vor allem die Modelle der Elite Serie lassen im Test keinerlei Wünsche offen. Mit diesen Geräten wird das Training nie langweilig, denn die Entertainment Funktionen sind unvergleichlich und mit keinem anderen Modell im Test vergleichbar. Begeistern kann im Vergleich unter anderem das Workout Tracking Tool Viewfit, mit welchem Sie Ihre Trainingsdaten in eine Fitness App übertragen können. Auch die bluetoothfähige Konsole ist im Test absolut einzigartig: Mit dieser können Sie Musik streamen und über die integrierten Lautsprecher abspielen. Ein Featherlight Klappmechanismus sowie ein innovatives HIIT Training sind weitere Features, die Sie nur beim Hersteller Horizon Fitness antreffen.

 Kettler ist ein Hersteller, dessen Produkte für eine leichte Bedienbarkeit und eine hervorragende Qualität bekannt sind. Gleichzeitig stimmt bei diesen Modellen im Test aber auch das Design. Nicht umsonst haben die Laufbänder von Kettler bereits unzählige Preise gewonnen. Die Kettler GmbH & Co. KG wurde bereits im Jahr 1949 gegründet; heute ist das Unternehmen auf der ganzen Welt präsent. Alle Kettler Laufbänder sind elektrisch betriebene Modelle, die sich nach dem Gebrauch platzsparend zusammenklappen lassen. Kettler bietet sowohl einfach zu bedienende Modelle für den Einsteiger als auch Geräte für den versierten Sportler an.

Kettler Laufbänder überzeugen im Test nicht nur mit einer hervorragenden Verarbeitung, sondern auch mit dem einzigartigen Rollensystem Easy Roller: Dank diesem kann das Laufband nach dem Gebrauch besonders einfach transportiert werden. Natürlich finden Sie im gut sortierten Produktsortiment von Kettler nicht nur Laufbänder, sondern noch zahlreiche weitere innovative Sportgeräte, unter anderem:

  • Crosstrainer
  • Stepper
  • Rudergeräte
  • Trainingsstationen
  • Tischtennisplatten
  • Ergometer
  • Kraftbänke

Egal welches Trainingsgerät Sie bevorzugen: Mit einem Modell aus dem Hause Kettler machen Sie definitiv keinen Fehler und entscheiden sich immer für einen der Vergleichssieger.

Das im Jahr 1983 gegründete Unternehmen Skandika bietet Laufbänder seit dem Jahr 2009 an. Zwar ist die Auswahl bei Skandika auf momentan nur drei Modelle beschränkt, doch finden Sie bei diesem Hersteller ein Highlight: Das Schreibtisch-Laufband Home Run kann sich nicht nur vom Design sehen lassen, auch ermöglicht es Ihnen eine individuelle Gestaltung Ihres Arbeitsplatzes. Egal ob Sie das Laufband zu Hause oder am Arbeitsplatz nutzen: Dieses Schreibtischlaufband zeichnet sich durch einen absolut gleichmäßig laufenden Motor aus, so dass Sie nebenher problemlos am Computer arbeiten können

Das Laufband wurde sogar mit dem Red Dot Award 2015 ausgezeichnet, denn das Design ist wirklich unvergleichlich. Doch auch die beiden anderen Laufbänder aus dem Hause Skandika, die sich im mittleren beziehungsweise gehobenen Preissegment ansiedeln, können im Test überzeugen. Positiv hervorzuheben ist in erster Linie die hervorragende Elastomerdämpfung, welche Ihnen ein gelenkschonendes Training ermöglicht. Auch die Auswahl an verschiedenen Trainingsprofilen kann bei diesem Anbieter im Produkt Test 2019 überzeugen.

Beim Hersteller Skandika erhalten Sie nicht nur Laufbänder, Ergometer und Crosstrainer, sondern auch diverses Outdoor Zubehör wie Zelte, Isomatten und Schlafsäcke.

Zu guter Letzt sollte die Marke Hammer im Vergleichstest 2019  nicht unerwähnt bleiben. Im Produktsortiment dieses Herstellers findet man momentan 13 verschiedene Produkte im Preisbereich zwischen 599 und 3.999 Euro. Sind Sie bereit, so viel Geld zu investieren, erhalten Sie ein Laufband in Studioqualität, das kaum Wünsche offenlässt. Hammer Laufbänder punkten im Test mit einer beinahe luxuriösen Ausstattung und einem eleganten Design. Neben den Laufbändern hat diese Marke ebenso Rückentrainer, Rudergerät, Kraftstationen und sogar einige Wellnessprodukte im Sortiment.

Neben diesen vorgenannten Herstellern können Sie Laufbänder auch bei diversen anderen Marken wie Garmin, Finnlo oder newgen Medicals erwerben, wobei diese im Test nicht vollends überzeugen konnten.

 

So werden Laufbänder getestet

Wie funktioniert ein Laufband im Test und VergleichIm Laufband Test spielen verschiedene Kriterien eine Rolle. Neben der Größe der Lauffläche sollten Sie im Vergleich auch ein Augenmerk auf das maximale Benutzergewicht legen. Bei einigen Modellen im Test liegt dieses bei gerade einmal 120 Kilogramm. Robuster sind die Geräte, die ein maximales Benutzergewicht von 180 Kilogramm versprechen. Gut gefallen im Test jene Modelle, die über eine ordentliche Motorleistung verfügen; 2 PS sollten es mindestens sein. Je mehr Trainingsprogramme Ihnen das jeweilige Laufband bietet, desto abwechslungsreicher können Sie Ihr Lauftraining gestalten. Zusammenklappbar sind alle Modelle im Test, so dass die Größe der Grundfläche eine eher untergeordnete Rolle spielt.

Im Laufband Test gefielen jene Modelle, die einwandfrei verarbeitet und möglichst wartungsarm sind. Ein weiterer nennenswerter Aspekt ist das Display beziehungsweise der Trainingscomputer. Natürlich sollte dieser alle wichtigen Werte übersichtlich anzeigen; zu viele Anzeigenwerte hingegen können den Nutzer schnell verunsichern. Die Bedienbarkeit sollte während des Laufens problemlos möglich sein, so dass man seinen Lauf nicht unterbrechen muss.

Auf diese Dinge sollten Sie im Laufband Test unbedingt achten:

  • Motorleistung
  • Bedienbarkeit
  • Größe der Lauffläche
  • Einstellmöglichkeiten von Geschwindigkeit und Neigung
  • Lautstärke
  • Trainingsprogramme
  • Garantiebedingungen

Wenn Sie sich für ein elektrisch betriebenes Laufband entscheiden, sollten Sie mit Anschaffungskosten zwischen 500 und 1.000 Euro rechnen.

Kriterien

Neben der Grundfrage, ob Sie ein mechanisches oder ein elektrisch betriebenes Laufband bevorzugen, gibt es im Test noch zahlreiche weitere Kriterien. Die Motorleistung ist dabei sicher eines der Hauptkriterien im Vergleich. Je höher diese ist, desto höher sind die Geschwindigkeiten, die Sie auf Ihrem Laufband erreichen können. Ein kleiner Anhaltspunkt für Ihre Eignungsprüfung: Ein 6,5 PS starker Motor ist momentan etwa das Beste, was im Handel erhältlich ist. Weiterhin sollten Sie in Ihrer Analyse ein verstärktes Augenmerk auf das Cockpit legen. Wichtig ist, dass dieses möglichst einfach zu bedienen ist.

Was ist ein Laufband Test und Vergleich?Dies gelingt umso besser, je weniger Knöpfe vorhanden sind. Sowohl die Geschwindigkeit als auch die Steigung kann man im Test am besten mit Hilfe von Plus- und Minustasten steuern. Gut gefallen im Vergleich jene Laufbänder, die diverse Programme vorinstalliert haben. So können Sie selbst entscheiden, ob Sie eines der Automatikprogramme wählen oder sich Ihr eigenes manuelles Programm zusammenstellen. Achten Sie im Test weiterhin darauf, dass Sie während des Trainings Werte wie Kalorienverbrauch, Herzfrequenz und Puls übersichtlich auf dem Display angezeigt bekommen.

Je mehr Funktionen Ihnen das Laufband im Test bietet, desto tiefer müssen Sie in die Tasche greifen. Tablethalterung und USB-Anschluss sind im täglichen Gebrauch sicher praktisch, treiben aber auch den Preis des Laufbandes in die Höhe.

Ein weiteres wichtiges Kriterium im Laufband Test ist die Größe der Lauffläche. Grundsätzlich gilt: Je größer diese ist, desto komfortabler gestaltet sich das Training auf dem Laufband. Ist die Fläche zu klein, kann es im schlimmsten Fall sogar zu Verletzungen kommen. Als Mindestmaß gilt eine Grundfläche von 130 mal 45 Zentimetern. Bevorzugen Sie ein moderates Gehen als Training, genügt sicher auch eine kleinere Lauffläche.

Vorteile aus einem Laufband TestvergleichHier noch einmal die wichtigsten Kriterien, auf welche man beim Laufband Vergleich achten sollte:

  • Motorleistung
  • Programme und Funktionsvielfalt
  • Größe der Lauffläche
  • Bedienkomfort
  • Geräuschentwicklung
  • Dämpfung

Garantie und Service des Herstellers

Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf eines Laufbandes achten!
Ein Mangel, der bei zahlreichen Modellen im Test auffällt, ist die teilweise recht starke Geräuschentwicklung beim Training. Sollte das Laufband knackende oder quietschende Geräusche von sich geben, hilft eventuell etwas Silikonspray oder ein Nachziehen der Schrauben. Starke Geräusche beim Laufbandtraining können sich als sehr störend erweisen. Schade auch, wenn die Konsole im Testlauf überhaupt nicht funktioniert.

Das Display sollte sich im Test einfach bedienen lassen; die Konsole selbst sicher verbaut sein. Für einige Nutzer im Test beginnt der Ärger schon beim Aufbau des Laufbandes. Entscheiden Sie sich nicht für ein minderwertiges Modell. Handelt es sich nicht um Qualität “made in Germany” kann es durchaus sein, dass notwendige Schrauben zum Aufbau fehlen. Achten Sie im Vergleich ebenso darauf, dass die Bedienungsanleitung möglichst verständlich geschrieben und bestenfalls sogar bebildert ist.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich mein Laufband am besten?

Nach diesen Testkriterien werden Laufband bei uns verglichenHaben Sie sich nach einem umfangreichen Vergleich zum Kauf eines neuen Laufbandes entschieden, stehen Ihnen online eine Vielzahl an Händlern zur Auswahl. Beim Shoppingriesen Amazon ist die Auswahl nach wie vor riesig, doch auch bei Otto, Real oder Rakuten werden Sie sicher fündig. Im Test konnten auch die Internetpräsenzen zahlreicher bekannter Marken punkten: Unter www.christopeit-sport.com können Sie alle verfügbaren Laufbänder direkt bestellen und profitieren noch dazu von einer günstigen Finanzierung. Nutzen Sie auch die Expertenberatung von Christopeit, die Ihnen täglich in der Zeit zwischen 09:00 und 16:00 Uhr zur Verfügung steht.

Leider bieten nicht alle Marken eigene Onlineshops an. Einer der Marktführer im Bereich der Laufbänder Kettler etwa bietet zwar auf seiner Internetpräsenz einen umfassenden Vergleich der einzelnen Modelle. Um eines dieser Produkte zu erwerben, müssen Sie allerdings anhand Ihrer Postleitzahl den nächsten Händler in Ihrer Nähe suchen. Schauen Sie sich auf skandika.com Laufbänder Ihrer Wahl an, werden Sie hingegen zu beliebten Onlinehändlern wie Amazon oder Maxtrader weitergeleitet.

Bevor Sie ein neues Laufband kaufen, starten Sie unbedingt einen Preis Vergleich. Idealo oder check24.de bieten sich hier an und zeigen Ihnen binnen Sekunden die günstigsten Anbieter auf. Haben Sie sich noch nicht für ein bestimmtes Modell entschieden, nutzen Sie die Kundenrezensionen von Amazon oder einen unabhängigen Laufband Test, um das für Sie geeignete Modell zu finden.

Die besten Ratgeber aus einem Laufband TestDer Kauf im Internet bietet Ihnen gleich mehrere Vorteile: Sie sind nicht nur von den Ladenöffnungszeiten komplett unabhängig und können 24 Stunden am Tag shoppen. Auch hat sich im Test gezeigt, dass die Preise online immer günstiger als beim Fachmarkt um die Ecke sind. Auch hier hat Amazon im Vergleich klar die Nase vorn und bietet Laufbänder namhafter Hersteller mit einer Preisersparnis von teilweise mehr als 50 Prozent an. Dabei bietet Amazon nicht nur Laufbänder renommierter Hersteller wie Kettler oder Skandika an, sondern hat auch eher unbekannte Marken wie Fitifito im Portfolio. In der Nebeneinanderstellung sind diese nicht minderwertig und können durchaus mit den großen Namen mithalten. Vor allem Laufanfänger sollten sich zunächst für ein günstiges Modell entscheiden, welches sich auf die notwendigsten Funktionen beschränkt.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom *Laufband+ Testsieger im Test und VergleichSicher spricht für den Kauf im Internet auch die Tatsache, dass die Auswahl um ein Vielfaches größer als im Fachgeschäft ist. Sie wählen sich einfach Ihr Wunschprodukt und bekommen dieses binnen kürzester Zeit bis nach Hause geliefert. Mittlerweile liefern die meisten Onlineshops ab einem bestimmten Einkaufswert versandkostenfrei. Sollten Sie mit Ihrem Laufband nach dem Test nicht zu 100 Prozent zufrieden sein, rufen Sie einfach das Unternehmen an und eine Spedition holt das Gerät kostenfrei wieder ab.

Übrigens: Online kann man ein Laufband sogar gebraucht kaufen. Bedenkt man die teilweise recht hohen Anschaffungspreise eines neuen Gerätes, ist diese Abwägung durchaus in Betracht zu ziehen. Schauen Sie doch einfach mal bei ebay oder ähnlichen Plattformen vorbei: Die hier angebotenen Laufbänder sind voll funktionsfähig; oft lassen sich echte Schnäppchen machen. Gegen den Kauf eines gebrauchten Laufbandes spricht im Test nur wenig. Immerhin können gute Laufbänder eine Laufleistung von bis zu 300.000 Kilometer erreichen.

Gegen einen Kauf im Internet spricht lediglich, dass Sie das Laufband nicht vorher testen können. Ist Ihnen dies wichtig, sollten Sie sich bei der Marke Hammer umsehen. In den Hammer Stores profitieren Sie nicht nur von einer kompetenten Fachberatung, sondern können die beliebtesten Produkte selbstverständlich auch ausprobieren. Vor Ort erhalten Sie einen guten Überblick darüber, wie das Laufgefühl auf Ihrem neuen Laufband ist.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Entwicklung der Laufbänder im Laufe der Zeit

Die Geschichte des Laufbandes lässt sich bis in das 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Etwa um das Jahr 1875 soll es die ersten Laufbänder gegeben haben. Diese dienten natürlich noch nicht der körperlichen Ertüchtigung, sondern vielmehr dem Antrieb von Wasserpumpen und ähnlichen technischen Geräten.
Das erste Laufband, welches zu medizinischen Zwecken eingesetzt wurde, erfand Dr. Robert Bruce in Washington im Jahr 1852. Dieses diente dazu, Herzerkrankungen zu erkennen, indem der Patient dem sogenannten Stresstest ausgesetzt wurde. Bereits in den 1960er und 1970er Jahren gab es dann schon erste Laufbänder für den Hausgebrauch. Natürlich waren diese Modelle nicht mit den heutigen Laufbändern vergleichbar, die mit allen erdenklichen technischen Raffinessen ausgestattet sind. Laufbänder mit integriertem MP3 Player gibt es ebenso wie Modelle mit eingebautem Lüfter.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Laufband

Laufband Testsieger im Internet online bestellen und kaufenEine der wichtigsten Zahlen in Verbindung mit einem Laufband ist die Motorleistung, die in PS angegeben wird. Diese sollte bei mindestens 2 PS liegen, wenn Sie sich ein moderates Training wünschen. Kleiner Tipp: Schauen Sie sich im Test immer die vom Hersteller angegebene Dauerleistung an und lassen Sie sich nicht vom Wert der Spitzenleistung ablenken. Achten Sie im Vergleich der einzelnen Laufbänder ebenso auf die Geschwindigkeit. Mit guten Mittelklassemodellen erreichen Sie im Test durchaus Geschwindigkeiten von bis zu 15 km/h. Für den Gelegenheitsläufer und Freizeitsportler ist diese maximale Geschwindigkeit sicher ausreichend.

Trainieren Sie hingegen für einen Marathon oder sind sehr trainiert, wählen Sie ein Laufband mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 km/h. Möchten Sie sich so richtig fordern, ist eine individuelle Einstellung der Neigung sinnvoll. Ebenfalls eine bedeutende Zahl: Die Größe der Lauffläche. Wird diese zu klein gewählt, kann es schnell passieren, dass Sie danebentreten oder gar stürzen. Messen Sie vor dem Kauf eines Laufbandes also am besten Ihre Schrittlänge, um die richtige Größe der Lauffläche zu ermitteln. Grundsätzlich gilt: Je größer diese gewählt wird, desto komfortabler gestaltet sich das Lauftraining.

Die wichtigsten Trainingsdaten sollten Sie auf dem Computer Ihres Laufbandes ablesen können. Hierzu zählen nicht nur die aktuelle Geschwindigkeit, sondern auch der Kalorienverbrauch und die Herzfrequenz. Sinnvoll sind diverse Speicherfunktionen, so dass eine Auswertung Ihrer Daten möglich ist. Achten Sie im Vergleich darauf, dass Speicherplätze für mehrere Personen vorhanden sind.

Sicherheitshinweise im Umgang mit dem Laufband

Wie viel Euro kostet ein Laufband Testsieger im Online ShopUnfälle auf dem Laufband sind leider keine Seltenheit. Achten Sie im Vergleich deshalb unbedingt darauf, dass das Band mit einer Not-Stopp Funktion ausgestattet ist. Stürzt der Nutzer oder gelangt zu weit in den hinteren Bereich des Laufbandes, hält dieses automatisch an. Grundsätzlich machen Sie keinen Fehler, wenn Sie sich für einen Testsieger 2019 entscheiden, der mit diversen TÜV- und Gütesiegeln ausgestattet ist.

Beim Training auf dem Laufband kann man einiges falsch machen. Vergessen Sie auf keinen Fall, sich vor dem Training zunächst mit langsamem Walking aufzuwärmen. Auch ein Cool Down nach dem Training hilft dabei, Muskelkater vorzubeugen. Von entscheidender Bedeutung ist die richtige Laufhaltung: Halten Sie Nacken und Schultern möglichst entspannt und winkeln Sie die Arme in einem 90-Grad Winkel an. Beugen Sie Ihren Körper beim Laufen ein wenig nach vorne, um ein Hohlkreuz zu verhindern. Weiterhin sollten Sie auf eine optimale Pulsfrequenz achten. In diesem Zusammenhang gefallen im Test 2019 jene Laufbänder, die mit pulsgesteuerten Programmen ausgestattet sind. Dieses erkennt stets den von Ihnen vorgegebenen Zielpuls und passt die Laufbandgeschwindigkeit entsprechend an.

Laufband in X Schritten richtig montieren

Der Komfort vom Laufband Testsieger im Test und VergleichDas Laufband wird Ihnen zerlegt geliefert, so dass Sie dieses zunächst aufbauen müssen. Einige renommierte Hersteller bieten einen Montageservice an, der aber meist recht teuer berechnet wird. Mit ein wenig handwerklichem Geschick können Sie das Laufband auch selbst montieren; am besten sind Sie dabei zu Zweit. Zwischen 30 und 45 Minuten sollten Sie für den Zusammenbau mindestens einplanen. Meist ist im Lieferumfang eine reich bebilderte Bedienungsanweisung enthalten, nach der Sie sich beim Aufbau richten können.

Nachdem Sie den geeigneten Platz für Ihr neues Laufband gefunden haben, müssen Sie bei allen Modellen im Test zunächst einige Grundeinstellungen vornehmen. Dazu zählen je nach Modellvariante neben Ihrem Gewicht und Ihrer Körpergröße auch Ihr Alter und Ihr Geschlecht. Nur wenn diese Eckdaten korrekt eingegeben werden, erhalten Sie einen realistischen Überblick über den Kalorienverbrauch beim Laufen.

10 Tipps zur Pflege & Wartung

Je mehr Pflege Sie Ihrem Laufband zukommen lassen, desto länger werden Sie Freude am Gerät haben. Wischen Sie das Band nicht nur regelmäßig mit einem feuchten Tuch ab, sondern saugen Sie auch den Motorraum von Zeit zu Zeit aus. Auf aggressive Reinigungsmittel sollten Sie hingegen weitestgehend verzichten. Damit das Band einwandfrei funktioniert, ist es wichtig, dass der Schmierfilm von Zeit zu Zeit aufgefrischt wird. Im Handel sind spezielle Silikonsprays erhältlich, mit deren Hilfe Sie die Schmiere leicht selbst erneuern können. Dass Ihrem Laufband Schmiere fehlt, erkennen Sie vielleicht auch an quietschenden Geräuschen während des Trainings.

Haben Sie sich für eines der aktuellen Modelle im Test entschieden, verfügt Ihr Band sicher über eine Serviceanzeige. Wenn der kleine Wartungsschlüssel im Display erscheint, sollten Sie alle Schraubverbindungen überprüfen und eventuell nachziehen.
Knackende Geräusche beim Laufbandtraining können darauf hindeuten, dass einige Schrauben locker sind. Wichtig: Bevor Sie diese nachziehen, trennen Sie das Band zunächst von der Stromversorgung!

Nützliches Zubehör

Die besten Kaufratgeber aus einem Laufband Test und VergleichEgal für welches Laufbandmodell Sie sich entscheiden: Eine dämpfende Matte sollten Sie sich auf jeden Fall anschaffen. Im Vergleich dient diese nicht nur dazu, die Laufgeräusche einzudämmen, sondern sorgt gleichzeitig für einen stabilen Stand des Sportgerätes. Neben einer Unterlegmatte ist ein Brustgurt ein sinnvolles Zubehör. Zwar verfügen die meisten Laufbänder im Test über in die Handläufe integrierte Pulssensoren. Um seinen Puls konstant zu messen, muss man demzufolge auch die Hände die ganze Zeit über an den Sensoren belassen. Sehr viel komfortabler können Sie das Training mit Hilfe eines Brustgurtes gestalten. Ein Empfänger ist in den meisten Laufbändern bereits integriert.

Der wesentliche Vorteil: Sie können auch freihändig laufen und haben Ihre Herzfrequenz dennoch immer im Blick. Einen guten Brustgurt erhalten Sie im Fachhandel für etwa 30 Euro. Vielleicht möchten Sie nicht nur Ihre Beinmuskulatur kräftigen, sondern während des Laufens Bizeps und Trizeps trainieren? Auch dies ist auf dem Laufband problemlos möglich, indem Sie sich Gewichtsmanschetten um die Arme binden. Im Handel sind weiterhin spezielle Laufbandschuhe erhältlich. Im Vergleich mit Outdoorschuhen haben diese den Vorteil, dass sie angenehm leicht sind. Eine Dämpfung bieten diese Schuhe allerdings nicht, weil die meisten Laufbänder bereits gedämpft sind.

Übrigens: Wenn Sie keine Laufbandschuhe besitzen und stattdessen lieber barfuß laufen, ist dies auch kein Problem. Barfußtraining stärkt effektiv die Muskulatur. Sehnen und Bänder werden dabei nicht in Mitleidenschaft gezogen, denn wie bereits erwähnt, fügen gute Laufbänder über eine ausreichende Dämpfung.
Zu guter Letzt sollten Sie sich ein hochwertiges Silikonspray zulegen, mit welchem Sie regelmäßig die Schmiere an Ihrem Laufband erneuern. Damit können Sie nicht nur die Lebensdauer Ihres Laufbandes erhöhen, sondern verbessern gleichzeitig die Laufeigenschaften.

W-Fragen

Welches Laufband eignet sich für den Anfänger?

Die gute Nachricht: Laufanfänger müssen für ein neues Laufband nicht allzu tief in die Tasche greifen. Das Laufband für den Anfänger muss nicht unbedingt viele Sonderfunktionen besitzen und auch Spitzengeschwindigkeiten sind nicht gewollt. Unter Umständen genügt für den Laufanfänger sogar ein mechanisch betriebenes Laufband.

Welche Hersteller sind im Test empfehlenswert?

Worauf muss ich beim Kauf eines Laufband Testsiegers achten?Kettler, Horizon und Christopeit sind die drei bekanntesten Hersteller, bei welchen man qualitativ einwandfreie Laufbänder erwerben kann. Im Produkttest konnten jedoch auch Marken wie Hammer und Skandika punkten.

Was kostet ein Laufband?

Der Preis eines Laufbandes wird maßgeblich von der Bauform bestimmt: Während mechanisch betriebene Bänder bereits ab 200 Euro erhältlich sind, sollten Sie für ein gutes elektrisches Laufband mindestens 500 Euro einplanen.

Wo sollte man das Laufband aufstellen?

Gut beraten ist, wer einen eigenen Fitnessraum oder -keller zur Verfügung hat. Das Laufband benötigt leider eine gewisse Grundfläche. Haben Sie nur wenig Platz zur Verfügung, entscheiden Sie sich für ein zusammenklappbares Modell.

Warum ist das Laufband ein gutes Trainingsgerät?

Das Laufband ist für alle Altersklassen ein ideales Sportgerät, da man Tempo und Schwierigkeit weitestgehend selbst bestimmen kann. Anfänger sollten an zwei bis drei Tagen in der Woche trainieren und nicht länger als 20 bis 30 Minuten laufen. Nach und nach kann man die Intensität kontinuierlich steigern.

Wo kann man ein Laufband kaufen?

Beste Hersteller aus einem Laufband TestvergleichLaufbänder gibt es in zahlreichen gut sortierten Onlineshops wie Amazon, Sport-Tiedje oder Real. Auch bei den Herstellern selbst können Sie Ihr neues Trainingsgerät meist direkt ordern. Beim Hersteller Hammer beispielsweise können Sie nicht nur einen Montageservice dazu buchen, sondern auch eine günstige Finanzierung in Anspruch nehmen.

Wie kann das Laufband beim Abnehmen helfen?

Um abzunehmen, müssen Sie in einer bestimmten Herzfrequenz trainieren. Gute Laufbänder bieten pulsgesteuerte Programme, so dass Geschwindigkeit und Neigung stets auf diesen Zielpuls hin ausgerichtet werden.

Wie viele Kalorien verbrennt man beim Laufbandtraining?

Mit einem Kalorienverbrauch von bis zu 900 Kalorien in der Stunde ist das Laufbandtraining sehr effektiv. Wer abnehmen und gleichzeitig seine Kondition verbessern möchte, ist mit einem Laufband gut beraten.

Welche Alternativen zum Laufband gibt es?

Trainingsgeräte für den Hausgebrauch gibt es einige: Wenn Sie beispielsweise gerne Radfahren, ist ein Ergometer das richtige Trainingsgerät für Sie. Ein echtes Multitalent, das den ganzen Körper beansprucht, ist der Crosstrainer und auch das Rudergerät zählt zu einem effektiven Heimtrainer.

Alternativen zum Laufband

Die Handhabung vom Laufband Testsieger im Test und VergleichGute Alternativen zum Laufband gibt es einige. Im direkten Vergleich schneidet der Crosstrainer besonders gut ab. In der Gegenüberstellung überzeugt dieses Trainingsgerät, da es sehr gelenkschonend ist. Wenn Sie Knieprobleme haben, entscheiden Sie sich also lieber für den Crosstrainer. Mit diesem Heimtrainer wird zudem Ihre Armmuskulatur sehr viel mehr beansprucht als beim Joggen auf dem Laufband. Insgesamt ist das Training im Test auf dem Crosstrainer aber auch ein wenig anstrengender.

Auch das Ergometer ist ein Trainingsgerät, welches in der Rangliste im Test ganz weit oben steht. Wenn Sie gerne mit dem Drahtesel unterwegs sind, ist das Ergometer in den Wintermonaten Ihr idealer Trainingspartner. Selbstverständlich können Sie auch hier die Intensität Ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen und von voreingestellten Programmen profitieren. Sollten Sie Rückenprobleme haben, schaffen Sie sich ein spezielles Liegeergometer an. Im Vergleich zum normalen Ergometer zeichnen sich diese Modelle dadurch aus, dass sie über eine Rückenlehne verfügen.

Das Rudergerät ist ein Trainingsgerät, das häufig unterschätzt wird. Im Praxistest ist das Rudern für den Anfänger sehr schwierig. Mehr als eine wenige Wiederholungen werden Sie am Anfang sicher nicht schaffen, wenn Sie untrainiert sind.

Auf der anderen Seite aber ist das Rudern mit dem Rudergerät besonders effektiv, da beinahe alle Muskelgruppen im menschlichen Körper beansprucht werden. Immerhin 85 Prozent aller Muskeln kommen beim Rudern zum Einsatz; so viele wie bei keinem anderen Hometrainer. Vorrangig werden natürlich der große Rückenmuskel, der Trapezmuskel und die Arme trainiert.

Gleichzeitig sind auch Gesäß und Beine aktiv im Einsatz und werden bei regelmäßigem Training deutlich gestrafft. In der Stunde verbrauchen Sie je nach gewählter Einstellung zwischen 400 und 800 Kalorien. Damit das Rudern keine gesundheitlichen Schäden hervorruft, ist die richtige Haltung entscheidend. Bei Youtube gibt es einige anschauliche Videos, die Ihnen diese verdeutlichen. Denken Sie auch an die richtige Atmung!

Weiterführende Links und Quellen

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