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Fitnessbike Test 2019 • Die 7 besten Fitnessbikes im Vergleich

Ein Fitnessbike ist eine Mischung aus Mountainbike und Rennrad und sehr vielseitig einsetzbar. Befestigte oder unbefestigte Wege - das Fitnessbike kann sich darauf bewähren und ebenso in Stadt als auch auf bergigen Pisten beweisen.Bei der Auswahl sollte jedoch auf die individuelle Eignung und die Sicherheit geachtet werden. Test und Vergleich können bei der Auswahl und Kaufentscheidung helfen.

Fitnessbike Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

  Die KS Cycling Fitnessbike 200B im Vergleich Die KS Cycling Fitnessbike 124R im Vergleich Die KS Cycling Fitnessbike 167R im Vergleich Die KCP Fitnessbike Tourney im Vergleich Die Galano Fitnessbike 700C  im Vergleich Die KCP Fitnessbike FG1 Flat im Vergleich Die Bermuda Fitnessbike WAHOO im Vergleich
  KS Cycling 200B KS Cycling 124R KS Cycling 167R KCP Tourney Galano 700C KCP FG1 Flat Bermuda WAHOO
Bewertung 1,10
sehr gut
1,40
sehr gut
1,52
gut
1,89
gut
1,90
gut
2,00
gut
2,84
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

3.8 von 5 Sternen
bei 10 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

2 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 163 Rezensionen

3.4 von 5 Sternen
bei 9 Rezensionen

3.1 von 5 Sternen
bei 11 Rezensionen
Marke KS Cycling KS Cycling KS Cycling KCP Galano KCP Bermuda
Gewicht

12 kg

12 kg

12,5 kg

15 kg

11,8 kg

11,9 kg

12 kg

Materialtyp

Aluminium

Aluminium

Stahl

Aluminium

Stahl

HI-TEN Stahl

Stahl, Aluminium

Radgröße

28 Zoll

28 Zoll

28 Zoll

28 Zoll

28 Zoll

28 Zoll

28 Zoll

Schaltungstyp

Kettenschaltung

Kettenschaltung

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

Schaltwerk

Shimano Tourney

Shimano Tourney

k.A.

Shimano Tourney

k.A.

k.A.

k.A.

Anzahl Gänge

7 Gänge

21 Gänge

1 Gänge

21 Gänge

1 Gänge

1 Gänge

1 Gänge

Rahmenhöhe

54 cm

56 cm

59 cm

59 cm

56 cm

59 cm

52 cm

Bremsentyp

k.A.

Schalt-/Bremshebelkombination

Dual Pivot Seitenzug-Rennbremsen

Seitenzugbremsen

Radius Caliper

PIVOT Rennbremsen

Aluminium Rennbremsen

Reifen

k.A.

MTRAXX 23-622 700x23c

MTRAXX 28-622 700x28c

Kenda 700x 23C W

700cx28c mit Straßenprofil

KENDA 700x 23C

Rennreifen 700x23C

Zielgruppe

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Farbe

Schwarz

Schwarz

Weiß

Weiß

Weiß-Orange

Weiß

Weiß-Orange

Vormontiert

nein

nein

nein

ja

nein

nein

nein

Besonderheiten
  • sehr stabil
  • sehr gute Optik
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • robuster Rahmen
  • hochwertige Reifen
  • hochwertiger Aluminiumrahmen
  • mit SHIMANO 21-Gang-Schaltsystem
  • aerodynamische Gabel
  • geringes Eigengewicht
  • stabile Bremsen
  • hochwertige Dual Pivot Seitenzug-Rennbremsen
  • pflegeleicht
  • einfaches Design
  • sehr stabil
  • angenehme Handgriffe
  • modernes Design
  • Aluminium Aerofelgen
  • ultraleichter Aluminium 7005 Rahmen
  • mit Shimano Tourney TX35 Schaltung
  • sehr stabil
  • hoher Fahrkomfort
  • klassisches Design
  • 85% vormontiert
  • langlebig
  • wunderschöne Farben
  • leichter HI-TEN Stahl Rahmen
  • hochwertige Dual PIVOT Rennbremsen
  • sieht sehr schön aus
  • sehr stabil
  • guter Preis
  • hohe Qualität
  • hochwertiger Hi-Ten-Rahmen
  • guter Preis
  • ulta leicht
  • hervorragend zu fahren
Komfort
Preis-Leistungsverhältnis
Materialbeschaffenheit
Preisvergleichsmatrix
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Was ist ein Fitnessbike und wie funktioniert es?

Das KS Cycling Fixie Fitnessbike hat sich sehr gut im Test gezeigtZum einen gibt es keine feste Definition für das Fitnessbike. Zum anderen gibt es mehrere verschiedene Varianten der Fitnessbikes. Im Grunde handelt es sich jedoch in jedem Fall um eine Kombination verschiedener Radtypen.

Dadurch, dass verschiedene Design- und Ausstattungsmerkmale miteinander kombiniert werden, ist das Fitnessbikevielseitiger als die spezialisierten Rädertypen, die als Ausgangsdesigns verwendet werden. Zudem weist das Fitnessbikeverschiedene Vorteile auf. Ein Beispiel-Fitnessbike kann das noch verdeutlichen:

Ein Fitnessbike verbindet die großen und schmaleren Räder eines Rennrads mit der Stabilität und Geländegängigkeit eines Mountainbikes. Das resultierende Fitnessbike ist dadurch auf der Straße leichtgängiger als ein Mountainbike, fährt sich aufgrund der größeren Reifen leichter und schneller. Im Gegensatz zum Rennrad kann das Fitnessbike jedoch auch auf unbefestigten Wegen gefahren werden. Ein solches Fitnessbike wird häufig auch als Crossbike bezeichnet und ist im Vergleichnicht so schnell wie das Rennrad und nicht so geländegängig wie ein Mountainbike, jedoch deutlich vielseitiger fahrbar.

Anwendungsbereiche – Fitnessbike im Einsatz

Das MTB Fitnessbike von Galano ist sehr stabil und robust im TestDer hauptsächliche Anwendungsbereich eines Fitnessbikes ist natürlich das Radfahren. Aufgrund der verschiedenen Arten und der Vielseitigkeit ist das Fitnessbike aber vor allem für sportliche Fahrer ausgelegt und nicht nur für die Fahrt zum nächsten Supermarkt – wobei es dafür selbstverständlich ebenfalls eingesetzt werden kann.

Der grundlegende Einsatzzweck beziehungsweise Anwendungsbereich und Vorteil von Fitnessbikes liegt darin, dass sie auf mehr als eine Geländeart ausgelegt sind. Mit dem Crossbike lässt sich zum einen auf befestigten Wegen sehr schnell und leicht Strecke machen – ähnlich dem Rennrad. Wird der Weg holpriger oder ist unbefestigt, ist das Rad im Vergleich zu einem Rennrad jedoch stabiler und lässt sich durch kleinere Unebenheiten nicht so einfach abbringen.

Wer dem Rad ins Büro fahren aber auch sportliche Touren machen möchte, ist mit dem Fitnessbike gut beraten.

Welche Arten von Fitnessbikes gibt es?

Welche Arten von Fitnessbikes gibt es im Test? Das Fitnessbike gibt es nicht. Das Fitnessbike wird in drei verschiedene Ausführungen unterteilt, die jeweils verschiedene Eigenschaften und damit auch unterschiedliche Vorzüge und Nachteile aufweisen:

  • Komfort Fitnessbike
  • Allround Fitnessbike
  • Speed Fitnessbike

Komfort Fitnessbike: Vorzüge und Nachteile

Das Komfort Fitnessbike ähnelt am ehesten einem Trekkingrad. Die Vorderradgabel ist in jedem Fall gefedert. Die Sattelstützen und das Hinterrad können ebenfalls gefedert sein. Der Rahmen ist leichter als beim Trekkingrad. Das Fahrgefühl ist komfortabel und weich aber dennoch sportlich. Die Räder sind etwas voluminöser als bei der Speed Fitnessbike-Variante.

Ein klarer Vorteil ist, dass sich das Komfort Fitnessbike sehr bequem und komfortabel fahren lässt und ebenso für den Alltag wie für den sportlichen Hobbybereich geeignet ist. Für die Fahrradtour am Wochenende, die auch einmal über einen Waldweg oder eine etwas holprigere Bergstrecke führt, eignet es sich bestens.

Wer es beim Radsport ernster meint, ist mit einem Speed Fitnessbike oder einem Allround Fitnessbike besser beraten. Allerdings sind diese weniger komfortabel in der Fahrweise.

Allround Fitnessbike: Vorzüge und Nachteile

Das URBAN RENNRAD Fitnessbike von CHRISSON sieht sehr gut aus im TestWie die Bezeichnung bereits verrät, handelt es sich um ein sehr vielseitiges Fitnessbike. Es ist eine Kombination aus Mountain Bike und Cross-Rennrad. Federungen an Vorder- und Hinterradgabel können vorhanden sein – die Regel ist das jedoch nicht. Dadurch entsteht meist ein “sportlicheres”, härteres Fahrgefühl. Geeignet ist das Allround Fitnessbike für sehr unterschiedliches Terrain, befestigte und unbefestigte Wege, ebene und holprige Strecken. Für sportlich ambitionierte Fahrer ist das Allround Fitnessbike also gut geeignet.Ein Nachteil ist, dass nachträgliche Änderungen – beispielsweise in Hinblick auf die Lenkerform – nur mit erheblichem Aufwand möglich sind. Zudem ist das Fahren im Alltag weniger komfortabel.

 Ideal ist das Allround Fitnessbike für alle, die sportlich ambitioniert sind und ebenso über Feld- und Forstwege wie zum Büro fahren möchten.

Speed Fitnessbike: Vorzüge und Nachteile

Das Speed Fitnessbike ist auf Geschwindigkeit ausgelegt und die Ähnlichkeit zum Rennrad ist unverkennbar. Wer schnell Strecke auf befestigten Wegen machen will, ist mit dem Speed Fitnessbike bestens beraten. Wo liegt aber nun der Unterschied zum Rennrad?

Vereinfacht gesagt handelt es sich bei dem Speed Fitnessbike um eine moderate Variante des Rennrads. Die Reifen sind breiter und geben damit besseren Halt auf der Strecke. Die Sitzposition ist aufrechter und gerader. Beide Eigenschaften sorgen für einen höheren Fahrkomfort, als er bei einem Rennrad gegeben ist. Zudem kann mit dem Speed Fitnessbike auch einmal ein etwas unebener Streckenabschnitt bewältigt werden.

Ein Nachteil ist, ebenso wie beim Rennrad, dass sich das Speed Fitnessbike fast ausschließlich für befestigte Wege eignet. Es ist zwar etwas vielseitiger und komfortabler als das Rennrad aber dennoch vor allem für das sportliche Fahren ausgelegt.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern und Marken von Fitnessbikes

Das Active Fitnessbike wird getestet Einen namhaften beziehungsweise führenden Hersteller zu wählen ist beim Fitnessbike nicht unbedingt notwendig. Es gibt zahlreiche gute Marken und viele Variationen werden angeboten. Dennoch bietet es Vorteile, wenn ein führender Hersteller gewählt wird. Bei einigen dieser namhaften und bekannten Marken handelt es sich um:

Fitnessbike von namhaften Herstellern: Die Vorteile

Das toxic Fitnessbike von Galano hat ein modernes Design im TestWer sich erstmalig ein Fitnessbike zulegen möchte, achtet vielleicht eher auf günstige Angebote – als auf eine namhafte Marke. Dabei bietet eine solche Wahl durchaus Vorteile. Zu diesen gehören:

  • Test: Die Modelle namhafter Hersteller sind häufig in mehr als einem Test vertreten. Wer sich vor der Kaufentscheidung durch einen Test orientieren möchte, hat bei den Modellen von bekannten Marken also den Vorteil, dass sich Test-Berichte einfacher finden lassen.
  • Vergleich: Ähnlich dem Test verhält es sich auch bei dem Vergleich. Modelle bekannter Hersteller finden sich häufiger als Bestandteil im Vergleich mit anderen Marken. Die Kaufentscheidung kann dadurch vereinfacht werden.
  • Erfahrungsberichte: Ein bedeutender Vorteil bei bekannten Herstellern ist, dass diese häufig hohe Verkaufszahlen haben. Je häufiger ein Modell verkauft wurde, umso mehr Konsumenten kennen sich sehr direkt damit aus, können auf Vorzüge und Nachteile hinweisen. Gibt es beispielsweise eine typische Schwachstelle, die 100 anderen Käufern bereits aufgefallen ist? Die Erfahrungsberichte können ebenso wie Test und Vergleich die Auswahl vor der Kaufentscheidung erleichtern und einem falschen Kauf vorbeugen.
  • Qualität: Ein Vorzug namhafter Hersteller und Marken ist genau das: ihr Name. Sie haben einen Ruf zu verlieren.
    Werden minderwertige Materialien verwendet oder zeigt sich ein Fabrikationsfehler, kann sich das ausgesprochen negativ auf den Ruf des Herstellers auswirken. Bei Marken-Fitnessbikes kann daher mit einer höheren Qualität gerechnet werden.

Der Test: So werden Fitnessbikes getestet

Ein Kind testet das Ultrasport FitnessbikeDamit Test und Vergleich aussagekräftig sind und tatsächlich die Kaufentscheidung für ein Fitnessbike erleichtern können, müssen sie einige Voraussetzungen erfüllen. Zu diesen Voraussetzungen gehören unter anderem:

  • umfassend: Wichtig ist, dass Kriterien und Angaben in Test und Vergleich umfassend sind. Kurze Stichpunkte sind für einen ersten Überblick ideal, sie sagen allerdings insgesamt nur wenig aus. Besser ist es daher, wenn die Angaben noch ausführlich in einem Fließtext erläutert werden.
  • praktisch: Dass das Fitnessbike in fünf verschiedenen Farben erhältlich ist, ist zwar gut zu wissen – viel wichtiger sind jedoch die praktischen Angaben in Vergleich und Test. Wie fällt die Ausstattung aus? Wie hoch ist der Fahrkomfort? Wie viel wiegt der Rahmen? Lassen sich Änderungen an Lenker oder Bremsen vornehmen, falls Anpassungen notwendig sind? Diese Faktoren sollten im Test und bei der Kaufentscheidung ausschlaggebend sein.
  • Eignung: Gerade als Anfänger ist es nicht ganz einfach, das passende Fitnessbike für den eigenen Bedarf zu finden. In Vergleich und Test sollte daher die Eignung möglichst gut beschrieben werden.
    Ein Komfort Fitnessbike kann eben nicht so schnell gefahren werden, wie ein Speed Fitnessbike. Aber auch innerhalb der einzelnen Arten können sich Unterschiede bei der Eignung finden. Darauf sollte in Test-Berichten oder einem Vergleich verschiedener Modelle eingegangen werden.
  • Vorzüge und Nachteile: Ob Test oder Vergleich – in beiden Fällen sollten nicht nur die Vorzüge Erwähnung finden. Wichtig ist, dass auch potenzielle Nachteile und Einschränkungen erwähnt werden. Nur dann sind die Ergebnisse von Vergleich und Test aussagekräftig und eine tatsächlich Hilfe bei der Kaufentscheidung.
  • Art: Für eine erste Orientierung kann es sinnvoll sein, dass verschiedene Arten von Fitnessbikes in einem Vergleicheinander gegenübergestellt werden. So lässt sich herausfinden, ob ein Komfort, Allround oder Speed Fitnessbike besser für den eigenen Anspruch geeignet wären. Geht es dann aber um die spezifische Kaufentscheidung, sollte die gleiche Art von Fitnessbike miteinander verglichen werden. Anderenfalls könnten die Vorzüge und Nachteile verfälscht werden, da die Stärken und Schwächen der jeweiligen Arten nun einmal in unterschiedlichen Bereichen liegen.

Kriterien für Test und Vergleich beim Fitnessbike

Das Vintage Fitnessbike von CHRISSON hat viele Vorteile im Test gezeigtOb Vergleich oder Test – in beiden Fällen muss das Fitnessbike auf entsprechende Kriterien hin untersucht werden. Anderenfalls ist das Vergleichen, Testen und Bewerten nicht aussagekräftig. Doch welche Kriterien sind sinnvoll? Die folgenden Angaben sind zumindest eine erste Orientierung:

  • Art: Komfort, Allround oder Speed? Die Angabe der Art des Fitnessbikes ist entscheidend und vor allem als Kriterium im Vergleich wichtig.
  • Ausstattung: Eine straßensichere und praktische Ausstattung mit Licht, Reflektoren, Spritzschutz und Gepäckträger gehört beim Fitnessbike nicht zum Standard. Zu den Kosten sollte daher auch gerechnet werden, ob und wie das Fahrrad noch nachgerüstet werden muss. In erster Linie wichtig ist die Ausstattung dann, wenn das Rad auch im Straßenverkehr gefahren werden soll. Da dieser mögliche Einsatzzweck einer der Vorteile beim Fitnessbike ist, sollte auf die Straßensicherheit geachtet werden.
  • Federung: Es liegt im Sinne der Einsatzzwecke, dass sich ein Speed Fitnessbike sportlicher und härter fährt, als ein Komfort Fitnessbike. 
    Für das Fahrgefühl ist es jedoch entscheidend, ob und wie das Rad gefedert ist.
  • Gewicht des Rahmens: Das Gewicht des Fitnessbikes ist aus zwei Gründen entscheidend. Zum einen beim Transport, wenn das Rad getragen, in oder auf dem Auto verstaut werden muss. Zum anderen bei der Geschwindigkeit. Ein schwerer Rahmen verlangsamt die Fahrt.
  • Das 28 Zoll Singlespeed Fitnessbike von Fixie ist sehr stabil im TestAnpassung: Damen- oder Herren-Fitnessbike? Die Anpassung und Auslegung ist zwar nicht bei jedem Fitnessbikegegeben aber bei jedem Kauf wichtig zu wissen.
  • Sitzposition: Sportlich oder ergonomisch und komfortabel? Bei reinen Rennrädern ist die Sitzhaltung gebückt und damit sportlich aber relativ unbequem. Vor allem dann, wenn das Rad auch zum Büro oder zum Einkauf gefahren werden soll ist etwas mehr Fahrkomfort sinnvoll. Je aufrechter der Sitz, desto bequemer die Fahrt.
  • Komfort: Nicht nur die Sitzhaltung, sondern auch die Form des Lenkers sind entscheidend für den Komfort beim Fahren. Ebenso wie die Federung an Vorderrad, Sattel und Hinterrad. Diese Ausstattungen erhöhen zwar das Gewicht, damit jedoch auch den Komfort beim Fahren und sind vor allem dann sinnvoll, wenn das Fitnessbike häufig im Alltag gefahren wird.

Art des Fitnessbikes als Kriterium in Test und Vergleich

Das Action 1.0 Fitnessbike von Tretwerk sieht sehr modern aus im TestVor allem am Anfang der Entscheidung für das Fitnessbike ist es wichtig, sich über die Art zu informieren. Anfangs ist es daher durchaus sinnvoll, einen Vergleich mit verschiedenen Arten hinzuzuziehen.

Für die weitere Recherche sollte jeweils die gleiche Art von Fitnessbike miteinander verglichen werden. Anderenfalls werden die Ergebnisse unbrauchbar, da die Vorteile und Nachteile nun einmal naturgemäß bei jeder Art von Fitnessbike anders ausfallen.

Ausstattung des Fitnessbikes als Test-Kriterium

In Vergleich oder Test der Fitnessbikes sollte die jeweilige Ausstattung nicht außen vor gelassen werden. Licht, Reflektoren, Spritzschutz aber vielleicht auch ein Gepäckträger können bei der Ausstattung notwendig, sinnvoll oder auch absolut notwendig sein. Zudem wirken sie sich auf den Preis des Fitnessbikes oder aber auf die Folgekosten aus.

Die bereits vorhandene oder aber erforderliche Ausstattung sollte als Kriterium in Test oder Vergleich eine Rolle spielen.

Federung als Faktor in Test und Vergleich der Fitnessbikes

Ein Mann und seine Frau testen das FitnessbikeDie Federung der Räder und des Sattels sind der Unterschied zwischen sportlichen und komfortablem Fahren. Die Federungen erhöhen das Gewicht des Rads, sind aber auch für das alltägliche Fahren des Rads entscheidend. Wird das Fitnessbike hauptsächlich im sportlichen Bereich und auf befestigten Strecken beziehungsweise asphaltierten Straßen gefahren, ist eine Federung nicht sonderlich wichtig. Aus eben diesem Grund verfügen Rennnräder auch nicht über Vollfederung.

Je häufiger auf ebenen, befestigten Strecken gefahren wird, desto unwichtiger ist die Federung. Gerade im Alltag sollten hin und wieder aber einige Holperabschnitte möglichst komfortabel genommen werden können. Liegt die Hauptfahrstecke auf Straßen mit Schlaglöchern, Feldwegen oder Forstwegen, sollte wenigstens eine Federung des Vorderrads vorhanden sein. Ein gefederter Sattel und eine Federung auf dem Hinterrad sind teurer und bei dem Fitnessbike keine Selbstverständlichkeit – erhöhen aber den Komfort beim Fahren immens.

Auch wenn der Bedarf individuell und vor allem abhängig von der eigenen Fahrvorliebe ist, sollte die Federung in Test und Vergleich Erwähnung finden.

Gewicht als Kriterium im Test und Vergleich

Das 700C Fitnessbike von Galano ist von hoher Qualität im TestFür den Rahmen von Fitnessbikes werden in der Regel leichte aber zugleich beständige Materialien eingesetzt. Bei den Materialien handelt es sich in der Regel um Aluminium oder Carbon. Auch hier gilt wieder: Für den Test oder Vergleich ist es ein wichtiges Kriterium – ob es im individuellen Fall aber auch Bewandtnis für die Kaufentscheidung hat, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Zu diesen Faktoren gehören:

  • Tragen: Beim Tragen des Fitnessbikes ist es ein erheblicher Unterschied, ob das Rad 8 oder 15 Kilogramm wiegt. Je häufiger es getragen und transportiert werden muss, desto leichter sollte es sein.
  • sonstiger Transport: Auf oder in dem Auto, zum Aufhängen an der Wand oder um es in den Keller zu bringen – ein schwerer Rahmen kann den Transport und das Heben deutlich verkomplizieren. Leichtere Räder schneiden in Test und Vergleich daher häufig besser ab. Allerdings sind sie auch teurer, weswegen das Gewicht immer in Relation zum Preis gesetzt werden sollte.
  • Geschwindigkeit: Je schwerer das Rad, desto langsamer ist es auch und umso mehr Kraft muss aufgewendet werden, um es zu beschleunigen.
    Gerade bei dem Speed Fitnessbike können 500 Gramm oder ein Kilogramm schon einen erheblichen Unterschied bedeuten. Wenn es auf die Geschwindigkeit ankommt, sollte daher auch auf das Gewicht geachtet werden.

Anpassung beziehungsweise Auslegung des Fitnessbikes als Test-Kriterium

Nicht jedes Fitnessbike ist auf ein Geschlecht angepasst. Es gibt aber durchaus Damen- und Herren-Fitnessbikes. In Testund Vergleich sollte zum einen erwähnt werden, ob das Fahrrad über eine entsprechende Auslegung verfügt und wie diese umgesetzt wurde. Handelt es sich um ein Damen-Fitnessbike, auf das Damen nur schwer aufsteigen können? Oder ein Herrenfahrrad, das etwas zu niedrig ist?

In einem ausführlichen Test oder Vergleich werden diese Faktoren umfassend behandelt.

Sitzposition als Faktor in Vergleich und Test

Das Fixie Fitnessbike von KS Cycling ist sehr stabil im TestAuf Rennrädern wird der Fahrer in eine schräge, gebückte Haltung gezwungen. Das reduziert den Windwiderstand und kann somit eine höhere Geschwindigkeit begünstigen. Im Alltag ist das jedoch nicht allzu bequem.

Die Möglichkeit, im Alltag und auf unbefestigten Wegen aufrechter sitzend zu fahren, ist daher von Vorteil und sollte in Vergleich und Test zumindest erwähnt werden.

Komfort als Kriterium in Test und Vergleich

Das Essence RH Fitnessbike von KS Cycling hat sehr gute Reifen im TestWenn es um den reinen Einsatz beim Sport geht, tritt der Komfort in den Hintergrund. Das Fitnessbike ist aber nicht nur auf den reinen Sporteinsatz ausgelegt und wenn es regelmäßig im Alltag verwendet wird, sollte es beim Fahren auch die entsprechende Bequemlichkeit bieten. Wie erwähnt sind hierfür hauptsächlich zwei Faktoren ausschlaggebend.

Zum einen die Sitzposition. Je aufrechter das Sitzen auf dem Rad möglich ist, desto angenehmer ist das Fahren im Alltag und auf längeren Strecken. Zum anderen die Form des Lenkers. Leichte gebogene Lenker erlauben einen angenehmeren Griff und eine bequemere Haltung auf dem Rad während des Fahrens. Gerade Lenker sind hingegen auf schnelles Fahren ausgelegt.

In Test und Vergleich zählt also einerseits, dass diese Faktoren erwähnt werden. Für die Kaufentscheidung zählt andererseits, wofür das Fitnessbike hauptsächlich eingesetzt werden soll. Wer schnelle und sportliche Touren fahren will, darf den Komfort vernachlässigen. Beim regelmäßigen Einsatz im Alltag sollte hingegen verstärkt darauf geachtet werden.

Ein weiterer Faktor, der beim Komfort eine Rolle spielt, ist die bereits erwähnte Federung. Wichtig ist wiederum, dass die Ausstattung zum eigenen Bedarf passt und alle relevanten Faktoren in Test oder Vergleich erwähnt werden.

Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf eines Fitnessbikes achten!

Das Uni Fitnessbike von KS Cycling hat sich sehr gut im Test gezeigtAuch hochwertige Fitnessbikes können typische Nachteile, potenzielle Schwachstellen und Mängel aufweisen. Bei diesen handelt es sich unter anderem um:

  • Kompromiss (in die falsche Richtung): Hierbei handelt es sich weniger um eine Schwachstelle als um ein potenziell bestehendes grundlegendes Problem – oder eben einen Vorteil. Das Fitnessbike ist vielseitiger aber dafür eben kein Spezialist. Es bewährt sich auf der bergigen Piste eben nicht so wie ein Mountainbike und ist auch als Speed Fitnessbike nicht so schnell wie ein Rennrad. Dafür jedoch komfortabler. Jedoch wiederum nicht so komfortabel wie beispielsweise ein Citybike. Es stellt generell einen Kompromiss dar und ist kein Spezialist. Das kann wie eine Schwachstelle wirken, wenn der Kompromiss in die falsche Richtung schlägt.
  • Schwierigkeiten bei Änderungen und Anpassungen: Bereits eine Änderung des Lenkers kann bei Fitnessbikes mit einem sehr hohen Aufwand verbunden sein. Muss etwas ausgetauscht werden oder wird noch eine Anpassung gewünscht, kann das bei einigen Fitnessbikes mit viel und umständlicher Arbeit und einem hohen finanziellen Aufwand einhergehen.
  • Das 28 Zoll Singlespeed Fitnessbike von Fixie ist sehr gut verarbeitet im TestMangelnde Qualität: Das Elemente abbrechen, sich Schrauben aus Gewinden lösen oder andere Verbindungen nicht halten ist beim Fitnessbike nicht nur ärgerlich, sondern gefährlich.
  • Schäden am Fitnessbike: Verbogene Speichen, Risse oder Brüche am Material können auf den ungesicherten Transport zurückzuführen sein aber ebenso auf minderwertige Qualität des Materials. Ist letzteres der Fall, wird das Fitnessbike auch der ersten harten Tour im Gelände nicht standhalten.
  • Probleme an der Gangschaltung: Ein im Vergleich häufiges Problem ist, dass sich die Gangschaltung nicht richtig oder nur sehr schwer einstellen lässt. Selbst mancher Fachmann scheitert daran, wenn es durch die Verarbeitung Probleme gibt und ständig etwas hakt.
Natürlich ist es hilfreich, wenn die möglichen Schwachstellen, Mängel und Probleme bekannt sind. Doch wie lässt sich ausschließen, dass das ausgewählte Modell diese aufweist oder zumindest sehr anfällig dafür ist?

Wie kann ich Mängel und Schwachstellen vor dem Kauf ausschließen?

Mängel, Schwachstellen und Probleme können nie vollständig ausgeschlossen werden. Es ist allerdings möglich, das Risiko für Schwierigkeiten zu vermeiden, indem die folgenden drei Hilfsmittel genutzt werden:

  • Test: Ein umfassender Test mit ausführlichen Angaben kann sehr hilfreich sein – nicht nur, um das passende Fitnessbike zu finden, sondern auch, um eventuelle Probleme auszuschließen.
  • Vergleich: Ebenso wie ein Test kann der Vergleich Schwachstellen am Fitnessbike-Modell aufdecken. Dazu sollten die Angaben jedoch ebenfalls möglichst umfassend sein.
  • Erfahrungsberichte: Die Erfahrungen anderer Käufer können besonders hilfreich sein. Fallen diesen immer wieder die gleichen Probleme auf? Schnell ausgeleierte Gewinde, brechende Verbindungen, ein zu hartes Fahren oder Probleme bei den Einstellungen? Das sind Hinweise darauf, dass es sich um ein grundlegendes Problem bei dem Fitnessbike handelt.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Fitnessbike am Besten?

Das Alu Lightspeed Fitnessrad von KS Cycling ist im Test sehr einfach zu fahrenBeim Kauf eines Fitnessbikes gibt es mittlerweile zwei Möglichkeiten: Direkt und vor Ort im Fachhandel? Oder ganz bequem im Internet? Beide Varianten bieten jeweils Vorzüge und Nachteile:

  • Recherchemöglichkeiten: Vergleich, Test und Erfahrungsberichte sind wunderbare Informationsquellen und sehr hilfreich bei der Auswahl des Fitnessbikes. Online sind diese Quellen und Informationen zu vielen Modellen bequem abrufbar. Im stationären Fachhandel sind diese hingegen nicht so leicht er erfahren und es muss sich auf den Rat des Händlers verlassen werden.
  • Beratung: Im stationären Fachhandel kann eine direkte Beratung in Anspruch genommen werden. Allerdings muss sich hierbei jeder darauf verlassen, dass der Verkäufer auf dem aktuellen Stand ist und sich gut mit Fitnessbikes auskennt. Ein Vergleich verschiedener Anbieter und Meinungen ist im Fachhandel nicht möglich. Anders im Internet, wo zahlreiche Quellen – wie Erfahrungsbericht, Test und Händler – miteinander verglichen werden können. Hinzu kommt, dass auch online Anbieter gegebenenfalls beratend auftreten können. Jederzeit abrufbare Ratgeber, Beratung via Telefon, Chat oder E-Mail sind möglich.
  • Bequemlichkeit: Wer das Fitnessbike direkt im stationären Fachhandel kaufen möchte, muss sich an Öffnungszeiten halten, gegebenenfalls mit Parkplatzsuche beschäftigen und auch den Transport des Fahrrads organisieren. Warten auf die Beratung und den Verkauf gehören ebenfalls dazu. Der Kauf online ist im Vergleich deutlich bequemer.
  • Zusammenbau und Einstellungen: Damit das Fitnessbike einsatzbereit und angepasst ist, muss es zunächst zusammengebaut und eingestellt werden. Im Fachhandel kann das – gegen einen Aufpreis – direktdurchgeführt werden. Je nach aktuellem Andrang im Handel kann damit auch eine längere Wartezeit verbunden sein.
    Wer das Fitnessbike online kauft, müssen Zusammenbau und Einstellung gegebenenfalls alleine vorgenommen oder das Fitnessbike zu diesem Zweck in eine Werkstatt oder zum Fachhändler gebracht werden. Auch das ist wiederum mit Kosten und Aufwand verbunden.
  • Das Uni Fitnessbike von KS Cycling hat sehr gut verarbeitete Reifen im TestVergleich: Ebenso wie die Informationen vor dem Verkauf ist auch der Vergleich verschiedener Modelle online sehr einfach möglich. Gewicht, Ausstattung, Auslegung und Preis lassen sich zwischen den Modellen und den verschiedenen Anbietern beziehungsweise Händlern sehr einfach möglich. Im stationären Handel geht das nicht in diesem Ausmaß beziehungsweise ist es mit deutlich mehr Aufwand verbunden.
  • Kosten: Online ist ein Kostenvergleich zum einen zwischen verschiedenen Modellen einfacher möglich, zum anderen auch zwischen verschiedenen Händlern. Im stationären Fachhandel ist dieser Vergleich mit deutlich mehr Aufwand und Laufarbeit verbunden. Hinzu kommt, dass die Preise bei reinen Online Händlern auch geringer ausfallen können. Ein Kostenvergleich ist daher in jedem Fall im Vorfeld angeraten und lässt sich online sehr einfach durchführen.
  • Ausprobieren und Umtausch: Ein Vorteil im Fachhandel ist, dass das Fitnessbike direkt ausprobiert werden kann. Eine Runde darauf zu fahren oder auch nur darauf zu sitzen kann bereits wichtige Anhaltspunkte geben. Im Online Handel ist das nicht so einfach möglich. Dafür ist der Umtausch bei beiden Kaufmöglichkeiten in etwa mit gleich großem Aufwand verbunden.
Online bieten sich viele Vorteile beim Kauf von Fitnessbike oder anderem Fahrrad. Gerade in Bezug auf Informationen und Kosten sind die Vorteile deutlich überwiegend.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Fitnessbike

Sicherheitshinweise im Umgang mit dem Fitnessbike

Das toxic Fitnessbike von Galano ist sehr stabil und gut verarbeitet im TestSowohl beim sportlichen Einsatz als auch beim Fahren im Straßenverkehr muss das Fitnessbike und die dazugehörige Ausstattung Sicherheit bieten. Dabei ist auf die folgenden Punkte zu achten:

  • Ergebnisse im Test: Der Test kann verraten, wie hochwertig und sicher das Fitnessbike ist. Zeigt es sich instabil oder brechen bereits bei geringer Krafteinwirkung Teile ab, ist die Sicherheit des Fahrers in Gefahr. Ideal ist es zudem, wenn mehr als ein Test zurate gezogen wird.
  • Ausrüstung am Fitnessbike: Licht, Reflektoren, Klingel und am besten auch ein Spiegel sind im Straßenverkehr wichtig. Entscheidend ist vor allem, dass das Fahrrad im Verkehr gut gesehen wird. Das Fitnessbike hat in der Regel keine Ausstattung in dieser Richtung, so dass es nachträglich nachgerüstet werden muss.
  • Sicherheitsausstattung des Fahrers: Ob Sport oder Radweg zum Büro, ein Sturz vom Fitnessbike kann erhebliche Verletzungen erzeugen. Daher sollten sich Fahrer zumindest mit einem Helm und im Sportbereich auch mit Gelenkschützern ausstatten. Auch bei der Ausstattung ist es sinnvoll, vor dem Kauf mehr als einen Test bezüglich der Sicherheit hinzuziehen.

Wichtig für die Sicherheit ist zudem, dass das Rad vor den Fahrten kontrolliert wird. Hat sich ein Pedal gelöst oder ist die Kette gesprungen? Funktionieren die Bremsen einwandfrei? Diese Fragen sollten vor jeder Fahrt geklärt werden.

Fitnessbike in 6 Schritten richtig montieren und einstellen

Wenn ein Fitnessbike online bestellt wird, wird es in der Regel vormontiert aber nicht fertig montiert angeliefert. Meist müssen das Vorderrad und der Sattel samt Sattelstütze noch eingesetzt werden, die Pedale müssen angebracht werden und auch ein Einstellen der Bremsen ist erforderlich. Die grundlegende Montage kann dabei in wenigen Schritten erfolgen:

Schritt 1

Schritt 1

Das Fitnessbike wird so aufgestellt, dass sich Vorderrad, Pedale und Sattel gut erreichen lassen.

Schritt 2

Schritt 2

Zunächst werden die Transportsicherungen an Vorderrad und Halterung entfernt. Dann wird der Spanner in das Rad eingesetzt und das Rad in der Halterung festgeschraubt.

Schritt 3

Schritt 3

Die Transportsicherungen werden aus den Pedalen entfernt. Bei den Pedalen muss darauf geachtet werden, dass sie an der richtigen Seite angebracht werden. Nach dem Einschrauben per Hand sollte abschließend mit einem passenden Werkzeug die Verbindungen noch richtig festgezogen werden.

Schritt 4

Schritt 4

Der Sattel wird samt Sattelstütze eingesetzt. Auch hier müssen gegebenenfalls zuerst Verpackung und Transportsicherungen entfernt werden. Es ist außerdem darauf zu achten, dass der Sattel nicht zu tief sitzt und direkt an die Höhe des Fahrers angepasst wird.

Schritt 5

Schritt 5

Der Lenker ist meist vormontiert und muss lediglich noch gerade ausgerichtet werden. Anderenfalls ist er in die Halterung einzusetzen und festzuschrauben.

Schritt 5

Schritt 5

Zum Schluss wird das Fitnessbike auf weitere Transportsicherungen und Schützer kontrolliert und diese bei Bedarf entfernt. Alle Verbindungen sollten ebenfalls nochmals überprüft und festgezogen werden.

Gegebenenfalls müssen die Bremsen eingestellt werden, was sich am besten durch einen Test der Bremsfunktion feststellen lässt. Als Alternative zur selbstständigen Montage kann das Fitnessbike auch in einer Werkstatt oder bei einem Fachhändler montiert werden. Das ist zwar mit Kosten verbunden – wer aber weder Erfahrung noch das passende Werkzeug hat, kann damit gut beraten sein.

Häufige Fragen rund um das Fitnessbike

Das TERRENO 3.0 Fitnessbike von Univega hat sich sehr gut im Test gezeigtVor und nach dem Kauf eines Fitnessbikes stellen sich viele Fragen. Die häufigsten Fragen samt Antworten darauf gibt es hier.

Worauf muss bei einem Fitnessbike Test geachtet werden?

Wichtig bei einem Test oder Vergleich rund um Fitnessbikes ist, dass die Angaben praktisch und umfassend sowie objektiv sind. Die Ergebnisse im Test sollten auch mögliche Nachteile und Schwachstellen ansprechen und auf die Eignung eingehen.

Wie viel kostet ein gutes Fitnessbike?

Fitnessbikes sind schon für weniger als 500 Euro zu haben. Hochwertige Räder finden sich allerdings eher im Bereich von 500 bis 1000 Euro. Der Preis ist selbstverständlich abhängig von den verwendeten Materialien und der Ausstattung.

Kann ich ein Fitnessbike nachträglich umbauen?

Das ist zwar möglich, jedoch in der Regel mit einem sehr hohen Aufwand verbunden. Selbst das Austauschen des Lenkers ist meist nicht so einfach möglich. Bei der Auswahl sollte daher sehr genau darauf geachtet werden, dass sich das Fitnessbikefür den eigenen Bedarf eignet und den individuellen Ansprüchen entspricht.

Kann ich mit einem Fitnessbike auch im Haus trainieren?

Ja, sogenanntes Rollentraining ist mit dem Fitnessbike möglich. Die Fitnessbikes sollten jedoch nicht mit Hometrainern oder Ergometern verwechselt werden, obwohl der Begriff “Fitnessbike” häufig synonym dafür verwendet wird.

Häufige Fragen rund um das Fitnessbike im TestWie viele Gänge haben Fitnessbikes?

Das ist abhängig vom Modell, Komfort und Allround Fitnessbikes haben jedoch häufig 30 Gänge.

Speed Fitnessbike oder Rennrad?

Das Speed Fitnessbike bietet höheren Komfort und kann auch auf unasphaltierten Wegen gefahren werden. Das Rennrad ist dafür schneller. Es kommt also auf den angestrebten Einsatz in Alltag oder Sport an, welcher Radtyp besser passt.

Worauf sollte ich beim Kauf eines Fitnessbikes achten?

Auf die Eignung, Die Qualität, die Sicherheit und die Ergebnisse aus einem Test – am besten wird mehr als ein Test und Vergleich berücksichtigt, bevor die Kaufentscheidung fällt. Auch die Erfahrungsberichte anderer Käufer können hilfreich sein.

Welche Vorzüge und Nachteile hat das Fitnessbike?

Es ist komfortabel und vielseitig, daher aber auch weniger spezialisiert als Sporträder.

Fitnessbike oder Crossbike?

Die Begriffe Fitnessbike und Crossbike werden häufig synonym verwendet und tatsächlich ist das Crossbike ähnlich dem Speed Fitnessbike, wobei das Fitnessbike den höheren Komfort beim Fahren bietet.

Was ist nützliches Zubehör für das Fitnessbike?

Eine Ausstattung für die Straßensicherheit, Fahrradständer und Helm sollten zur Grundausstattung gehören, wenn das Fitnessbike auch im Straßenverkehr gefahren wird. Im Sport sind Helm und Schützer sinnvoll. Im Idealfall wird auch bei diesen vor dem Kauf auf die Ergebnisse in einem entsprechenden Test geachtet.

Alternativen zum Fitnessbike

Das Fitnessbike von KS Cycling hat ein modernes Design im TestMögliche Alternativen zum Fitnessbike sind die Spezialisten unter den Fahrrädern, deren Eigenschaften in den Fitnessbikes kombiniert werden. Zu diese gehören:

    • (Cross-)Rennräder
    • Mountainbikes
    • Trekkingbikes
  • City-Bikes

Sie sollten dann bevorzugt werden, wenn das Fahrrad lediglich eine spezielle Aufgabe erfüllen soll. Nur zur Arbeit und eventuell zum Einkauf auf befestigten Wegen? Dann ist ein City-Bike die richtige Wahl. Schnell Strecke machen und ebenfalls nur auf befestigten Wegen unterwegs, dafür auf Komfort verzichten? Dann ist ein Rennrad oder Cross-Rennrad geeignet.

Soll das Rad nur im Gelände unterwegs und besonders stabil sein – muss dafür aber keine großen Geschwindigkeiten erzielen – sollte die Wahl auf ein Mountainbike fallen. Ein Trekkingbike kommt dem Fitnessbike schon sehr nahe und zeigt sich ebenfalls sehr vielseitig. Das Fitnessbike ist durch die unterschiedlichen Arten jedoch mehr auf spezielle Aufgaben angepasst als das Trekkingbike.

Wichtig ist, dass zunächst die eigenen Anforderungen klar sind. Worauf kommt es an? Die folgenden Fragen können dabei helfen:

  • hauptsächlicher Einsatzzweck: Wird das Rad nur in der Stadt eingesetzt und soll damit nicht sportlich gefahren werden? Dann ist ein City-Bike die beste Wahl. Stadt und vielseitiger sportlicher Einsatz aber nur im leichten Hobbybereich? Hier kommen Allround Fitnessbike und Trekkingbike in Frage.
  • Bedürfnis nach Komfort: City-Bike und Komfort Fitnessbike bieten einen hohen Komfort beim Fahren. Generell sind die Fitnessbikes im Vergleich zu den Ausgangsrädern komfortabler.
  • sportliche Verwendung: Mal eine Speedtour, mal eine Tour durch unbefestigtes Gelände – wo und wie intensiv das sportliche Fahren erfolgen soll, bestimmt die Wahl des Radtyps.

Weiterführende Links und Quellen rund um das Fitnessbike

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