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Fahrradsattel Test 2019 • Die 10 besten Fahrradsättel im Vergleich

Radfahren sollte Spaß machen, der jedoch beim Einsatz eines unbequemen Fahrradsattels nicht lange anhält. In den Tests der Sättel spielt deshalb der Komfort eindeutig die Hauptrolle. Welcher Fahrradsattel aus dem Vergleich für den individuellen Einsatz geeignet ist, hängt von der jeweiligen Physiognomie ab sowie von den Gewohnheiten beim Fahrradfahren. Der Test orientiert sich also an mehreren wichtigen Kriterien.

Fahrradsattel Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

 
  SQlab 612 Ergowave S-Tube Terry Fahrradsattel SQlab Fahrradsattel Contec Fahrradsattel Büchel Grande Citta Velo Fahrradsattel SGODDE GEL Selle Royal Fahrradsattel Prophete Fahrradsattel Profex Fahrradsattel
  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
Bewertung 1,05
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befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.7 von 5 Sternen
bei 7 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 13 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 87 Rezensionen

3.2 von 5 Sternen
bei 441 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 276 Rezensionen

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bei 95 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 156 Rezensionen

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3.4 von 5 Sternen
bei 65 Rezensionen

3.3 von 5 Sternen
bei 34 Rezensionen
Marke SQlab Terry SQlab Contec Büchel Velo SGODDE Selle Royal Prophete Profex
Produktgewicht inkl. Verpackung

200 g

880g

998 g

980 g

721

985 g

608 g

1,3 Kg

k.A.

340 g

Max. Belastung

90 kg

120 kg

130 kg

k.A.

k.A.

90 bis 150 kg

k.A.

80 bis 120 kg

k.A.

k.A.

Maße

Länge: 27,9cm Breite: 17,8 cm Höhe: 2,5 cm

Länge: ca. 260 mmBreite ca. 230 mm

Länge: 27,7 cmBreite: 18, 21 oder 24 cm

Länge: 27,8 cmBretie 20,9 cm

Länge: 26 cm Breite: 22 cm Höhe: 11 cm

Länge: 26,5 cmBreite: 24 cm

Länge: 26 cm Breite: 18 cm Höhe: 5 cm

Länge: 27 cm Breite 25 cm Höhe ca. 7cm

Länge: 25,0 cmBreite: 20,5 cm

Länge: 27,2 cmBreite: 14,2 cmHöhe 5,5 cm

Geleinlagen

nein

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

nein

unisex

ja

Damensattel

ja

Herrensattel

Damensattel

ja

ja

ja

ja

Herrensattel

Saison

Year-round

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Year-round

Evergreen

Frühjahr

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Besonderheiten
  • gute Qualität
  • leicht und stabil
  • ermöglicht unterschiedliche Sitzpositionen
  • straffe Polsterung
  • wellenartige Form
  • besonders rückenschonendes hocheffizientes Cellasto® Microcell-Dämpfungssystem
  • Topeak QuickClick-Satteltaschen
  • 3-Zonen-Komfortprinzip
  • QuickClick Fix-System (Topeak)
  • robust
  • gedämpfte seitliche Bewegung
  • Druckverteilung
  • Durch die Stufensattelform für Mann und Frau geeignet
  • zweifache einstellbare rückenfreundliche SQlab active Dämpfung
  • gute Qualität
  • PU-Schaum Polsterung
  • Vakuum-versiegelt
  • 100 % wasserdicht
  • D2-Double DensityO-Zone
  • Full CutStahl-GestellElastomer-Federung
  • komfortable Federung
  • drei verschieden Sitzkomfortzonen
  • hochwertige Verarbeitung
  • leicht und stabil
  • sehr bequem
  • anatomisch geformt
  • mit Klemme für Sattesstütze
  • Vakuum-versiegelt
  • 100 % wasserdicht
  • D2-Double DensityO-Zone
  • gute Verarbeitung
  • super Preis-Leistungsverhältnis
  • leichte Montage
  • top Qualität
  • 1 Jahr Garantie
  • gute Federung
  • sehr bequem
  • Fahrtyp: Relaxed, 90 Grad
  • Gesäßknochen um bis zu ca. 40%
  • Federung: Zug- und Druckfedern
  • hochwertiger Wittkop City Damen Gel Sattel mit Elastomerdämpfung
  • mit Gel-Komfortpolsterung / weiche strapazierfähige Oberfläche
  • Kantenschutz seitlich und hinten
  • reduziert die Druckbelastung
  • FReflektionsstreifen hinten
  • speziell der Sitzposition von Mountainbikes angepasst
  • robuste Ausführung für den Geländeeinsatz
  • Made by "Wittkop", Deutschland
  • Verteilung des Körpergewichtes auf die gesamte Satteloberfläche
  • Qualität
Benutzerfreundlichkeit
Preis-Leistungsverhältnis
Verarbeitungsqualität
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Was ist ein Fahrradsattel und wie funktioniert er?

Wie viel Euro kostet ein Fahrradsattel Testsieger im Online ShopEin Fahrradsattel ist ein unverzichtbares Bauteil des Fahrrads. In den Tests zeigt sich, dass der Sattel dem Radfahrer den optimalen Halt gibt, indem er oft mehrere Sitzpositionen ermöglicht. Die Formgebung des Sattels richtet sich einerseits nach der individuellen Fahrweise und damit auch nach der Bauart des Fahrrads, andererseits nach der Physiognomie des Radfahrers. Beim Vergleich der klassischen Fahrradsättel fällt auf, dass diese hinten relativ breit sind und vorne über eine schmale Sattelnase verfügen. Der stufenlose Übergang beschreibt eine Rundung oder ist etwas kantiger geformt.

Bei einigen Sätteln gehört ein integriertes Federungssystem hinzu, das den Sitzkomfort noch verstärkt. Andere Modelle benötigen eine gefederte Sattelstütze. Für die optimale Funktion sollte der Fahrradsattel auf die körperlichen Ansprüche des Fahrers angepasst werden. Dabei lohnt sich ein ausführlicher Vergleich, am besten mit einem praktischen Test, denn allein die Form reicht nicht aus, um die Bequemlichkeit zu erkennen.

Ein Fahrradsattel hat häufig einen Leder- oder Kunstlederbezug über der Polsterung. Neben dieser typischen Bauform stehen auch einige andere Satteltypen im Test auf dem Prüfstand.

Anwendungsbereiche – der Fahrradsattel im Einsatz

In den praktischen Tests und auch durch eigene Erfahrung zeigen sich schnell die Unterschiede zwischen den Komfort-Sätteln, Sport-Sätteln und diversen anderen Bauarten. Welcher Fahrradsattel aus dem neuen Test für den Nutzer infrage kommt, das lässt sich auch beim genauen Hinsehen nicht pauschal sagen.

Am besten probiert man aus, welche Form und welches Material einem am ehesten zusagt. Nicht nur die körperlichen Voraussetzungen sind unterschiedlich, auch die eigenen Präferenzen sind beim Vergleich zu beachten.

Vor allem die Gewichtsverteilung, die Form des Gesäßes und auch die Körpergröße wirken sich auf die Auswahl des geeigneten Fahrradsattels aus dem aktuellen Vergleich aus. Es geht unter anderem darum, den optimalen Abstand vom Sattel zum Lenker zu finden. Zudem muss die Größe des Fahrradsattels zu den Sitzknochen passen, was man meistens erst dann herausfindet, wenn man im Sattel sitzt. Die Polsterung darf ebenfalls nicht übersehen werden, auch wenn sportliche Fahrer eher einen harten Sitz bevorzugen. Wer nur mit gepolsterter Fahrradhose fährt, der hat weniger Probleme mit dem Fahrradsattel, als diejenigen, die sich in ihrer Alltagskleidung aufs Rad schwingen. All diese Aspekte sind beim Vergleich der Sättel zu beachten.

Welche Arten von Fahrradsätteln gibt es?

Wo kaufe ich einen Fahrradsattel Test- und Vergleichssieger am besten?Männer, Frauen und Kinder haben unterschiedliche Vorstellungen von dem idealen Fahrradsattel. Doch in der großen Bandbreite der Sättel gibt es nicht immer eine klare Einteilung. Häufig handelt es sich um Unisex-Fahrradsättel und nur die Kindersättel sind etwas kleiner. Daher möchten wir uns hier mit einer anderen Kategorisierung befassen.

Ein Fahrradsattel für das Touring- oder Trekkingrad verfügt häufig über ein verstärktes Polster und ist dabei relativ sportlich. Mit einer Gel-Polsterung oder einer elastischen Schale lässt sich das Gewicht gut verteilen, sodass man sehr bequem sitzt.

Besonders weich sind die Citybike-Sättel aus dem Test. Ein solcher Fahrradsattel ist auffallend großflächig und hat eine komfortable Polsterung. So spürt man sein Gesäß nicht so schnell, wenn man durch die Stadt radelt. Im Vergleich zu anderen Fahrrädern sitzt man auf dem Cityrad in relativ aufrechter Haltung. Um beweglich zu bleiben, sollte der Cityrad-Sattel nicht zu breit sein, sonst kommt es möglicherweise zu einer erhöhten Reibung am Gesäß.

Für den Rennsport bietet sich ein spezieller Fahrradsattel an. Die Tests weisen bereits auf die besondere Eignung der Sportsättel für Rennräder und Mountainbikes hin. Diese schmalen und langen Sättel sorgen für einen guten Kontakt sowie für viel Bewegungsfreiheit. Das Gestell dazu ist leichtgewichtig aber sehr widerstandsfähig.

Da die sportlichen Radfahrer mit einer gepolsterten und nahtlosen Hose fahren, ist keine dicke Polsterung erforderlich. Stattdessen steht die Gewichtsreduzierung im Vordergrund. Viele Sportsättel sind mit Aussparungen versehen, die verhindern, dass die Sitzknochen auf der Oberfläche reiben.

Beim genauen Vergleich der verschiedenen Sättel zeigen sich die jeweiligen Vorteile sowie die Einschränkungen. Diese hängen direkt mit der typischen Nutzung zusammen. Für einen allgemeingültigen Überblick möchten wir deshalb nur die Vor- und Nachteile aufführen, die bei dem perfekt ausgewählten Fahrradsattel gelten.

Die Vorteile des idealen Fahrradsattels

  • Wie funktioniert ein Fahrradsattel im Test und Vergleich?gute Abstützung beim Fahren,
  • komfortable, bedarfsgerechte Formgebung und Polsterung,
  • auch längeres Radfahren möglich,
  • ideale Anpassung an Körpergröße und Nutzung.

Mögliche Nachteile bei der falschen Auswahl eines Fahrradsattels

  • Schmerzen im Gesäß und im Rücken,
  • eingeschränkte Leistung beim Radfahren,
  • Beeinflussung der gesunden Haltung,
  • Gefährdung der männlichen Potenz.

Nicht nur der letzte Punkt zeigt, wie wichtig ein Test der Fahrradsättel ist und dass man auch einen praktischen Vergleich anstellen sollte. Wenn man sich für die falsche Bauart entscheidet, kann das nachhaltige Folgen auf die Gesundheit haben und außerdem dazu führen, dass man keinen Spaß mehr am Radfahren hat.

Kurzinformation zu den führenden 7 Herstellern/Marken

  • Selle Italia
  • Brooks England
  • Cube
  • SQLab
  • Terry
  • Fuxon
  • Ergon
Zu den großen Herstellern gehört das italienische Traditionsunternehmen Selle Italia, das seit dem späten 19. Jahrhundert besteht. Ursprünglich wurden hier Reisesättel produziert, inzwischen stellen sich die Produktentwickler den ständig wachsenden Anforderungen ihrer Kunden. Selle Italia steht für ein hohes Engagement und eine Top-Qualität, ob man einen bequemen Fahrradsattel in Standardausführung sucht oder einen speziellen Sattel für den Radsport.
Brooks England ist ebenfalls eine traditionsreiche Firma, die sich mit ausgereiftem Fahrradzubehör auf dem weltweiten Markt etablieren konnte. Der Firmengründer Brooks kam 1878 auf die Idee, die damals harten Holz- oder Stahlsättel zu verändern, um den Komfort beim Radfahren zu erhöhen. Das war gewissermaßen der Startschuss für den Unternehmenserfolg, der bis heute anhält.
Die Marke Cube gehört zum bayerischen Unternehmen Pending System. Dieses hat sich vorwiegend auf sportliche Fahrräder und das Zubehör fokussiert. Hier bekommen die Kunden nicht nur ergonomische und funktionale Räder, sondern auch den dazu passenden Fahrradsattel sowie weitere Accessoires.
SQLab hat sich von Anfang an für die ergonomische Seite beim Radfahren interessiert. Dem Unternehmen ist es ein wichtiges Anliegen, den Fahrradsattel perfekt an die Anatomie anzupassen. Darum arbeiten die Entwickler an der Optimierung der Kontaktstellen, um für jeden Radfahrer die bestmögliche Sattelform bereitzuhalten.
Das deutsche Unternehmen Terry stellt diverse Fahrradsättel für Citybikes, Tourenräder, Trekkingbikes und weitere Zweiräder zur Verfügung. Hier finden die Kunden nicht nur sportliche Sättel, sondern auch Komfort-Modelle, die in den Vergleichen überzeugen können. In der Folge reihen sie sich bei den Tests weit vorne ein.
Fuxon ist als Zulieferer von großen Fahrradherstellern bekannt, präsentiert aber auch einzelne Zubehörteile. Wer in den Tests nach dem perfekt geeigneten Fahrradsattel sucht, der kann sich bei Fuxon auf ein breites Sortiment freuen.
Die Fahrradexperten von Ergon orientieren sich vorwiegend an den Ansprüchen von sportlichen Radfahrern. Das Unternehmen mit Sitz in Koblenz setzt sich mit einem hohen Innovationsgrad und mit einer großen Technikbegeisterung von vielen Konkurrenten ab. Dadurch kommt es in den aktuellen Tests zu hervorragenden Bewertungen für die Ergon Fahrradsättel.

 

So werden Fahrradsättel getestet

Das Format

Um die richtige Form auszuwählen, muss man die Größe und auch die genaue Geometrie beim Fahrradsattel vergleichen. Ein detaillierter Vergleich und eine gezielte Recherche sind nötig, um die ideale Sattelbreite und Länge zu ermitteln. Das Ausmessen und die Grundgedanken zur idealen Formgebung sind für die Kaufentscheidung sehr wichtige Aspekte.

Der Sitzkomfort

Was ist ein Fahrradsattel Test und Vergleich?Wie bequem ein Fahrradsattel wirklich ist, kann man meistens nur dadurch feststellen, indem man ein paar Runden mit dem Rad dreht. Der Komfort hängt eng mit der individuellen Sitzhaltung zusammen. Diese kann durch den Fahrradsattel beeinflusst werden, was man beim praktischen Test bedenken sollte. Die Polsterung und andere Merkmale des Sattels sind zwar wichtige Grundvoraussetzungen, doch der tatsächliche Komfort ergibt sich erst beim Fahren.

Die Federung

Die Sattelfederung sorgt dafür, dass man nicht jede kleine Bodenerhebung am Gesäß spürt, wenn man darüber fährt. Häufig befindet sich die Federung in der Sattelstütze, doch teilweise ist sie auch direkt im Fahrradsattel integriert. Zu den bewährten Modellen gehört die Parallelogramm-Federumg, die etwas nach unten und nach hinten nachgibt. Teleskop-Federungen federn hingegen etwas nach vorne und erzeugen dadurch eine leichte Gegenwirkung zur Ausrichtung der Kraft.

Das Gewicht

Beim Vergleich der Sättel ist auch das Eigengewicht dieses Bauteils zu beachten. Ein leichter Fahrradsattel wiegt nicht einmal 200 Gramm, während die schweren Modelle bei 1.200 Gramm liegen können. Ein sportlicher Fahrradsattel für Rennfahrer darf nicht zu viel wiegen. Gerade beim Rennsport zählt jedes Gramm, darum ist das Gewicht hier besonders relevant. Im normalen Straßenverkehr spielt das Eigengewicht des Sattels jedoch kaum eine Rolle.

Bei einem prüfenden Blick auf die Details im Test erfahren die Kaufinteressenten auch etwas über die Gewichtszulassung der Fahrradsättel. Die Maximalgrenze liegt bei vielen Sätteln um 120 kg, manchmal auch bei 130 kg.

Das Polster

Viele Käufer suchen im Test nach einem Fahrradsattel mit möglichst weichem Polster. Allerdings ist ein weicher Sattel nicht immer bequem, darum sollte man sich über die verschiedenen Polstermaterialien informieren. Die Standardfüllung ist Schaumstoff, doch auch die modernen Gelsättel haben viele Anhänger.

Das Bezugmaterial

Vorteile aus einem Fahrradsattel TestvergleichTraditions- und qualitätsbewusste Radfahrer entscheiden sich nach einem umfassenden Vergleich oft für den Ledersattel. Dieser erfordert zwar einen gewissen Pflegeaufwand, hat jedoch viele Vorzüge. Vor allem ist er sehr beständig und angenehm komfortabel. Die Sättel mit Kunstlederbezug sind im Vergleich dazu günstiger und man muss sie nicht einfahren. Auch andere Kunststoffe kommen teilweise zum Einsatz und können in den Tests mit ihren guten Eigenschaften überzeugen.

Stabilität und Montage

Ein Fahrradsattel muss stabil sein und sich leicht montieren lassen. Das bedeutet, dass seine Sattelstütze nicht zu kurz sein darf, damit sie ausreichend tief in den Rahmen versenkt werden kann. Die gesamte Konstruktion braucht eine gute Widerstandsfähigkeit, denn wenn man mit seinem Fahrrad abseits der geteerten Straßen fährt, muss der Sattel einige Belastungen aushalten.

Darum ist es wichtig, beim Vergleich und beim Blick in die Tests genau hinzuschauen. Nur so findet man einen Fahrradsattel in der gewünschten Qualität.

Die Art der Montage wirkt sich auf die Wandlungsfähigkeit des Sattels aus. Mit einem Schnellspanner lässt er sich im Handumdrehen auf eine andere Höhe einstellen. So bekommt das eigene Fahrrad mehr Flexibilität und ist dennoch absolut sicher.

Häufige Mängel und typische Schwachstellen – darauf muss man beim Kauf eines Fahrradsattels achten

Nach diesen Testkriterien werden Fahrradsattel bei uns verglichenIn längerfristigen Tests der Fahrradsättel tauchten einige Schwächen vermehrt auf. Schon bei der Auswahl kann man durch ein gewisses Qualitätsbewusstsein typische Mängel vermeiden.

Zu den häufigen Schwachstellen gehört die mangelnde Polsterung beim Fahrradsattel. Ein genauerer Vergleich zeigt, dass kürzere Distanzen noch zu bewältigen sind, doch für längere Strecken sind schlecht gepolsterte Sättel nicht geeignet.

Ein detaillierter Test kann außerdem zu dem Ergebnis führen, dass die Federung nicht genügend Stabilität bietet. Vor allem im hinteren Sattelbereich sollte die Sattelfederung nicht zu locker sein, sondern lieber etwas mehr Festigkeit bieten. Das lässt sich in einem praktischen Vergleich feststellen.

Bei häufiger Nutzung beginnen günstige und minderwertige Sättel aus dem Test womöglich zu knacken. Dieses Geräusch stört nicht nur den Fahrer, sondern es weist auch auf die drohenden Schwachstellen hin. Ein solcher Fahrradsattel neigt eher zu einem Defekt, darum ist ein genauer Vergleich der Modelle unerlässlich.

Die Verarbeitung der Nähte spielt ebenfalls eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Wenn die Sattelnähte undicht sind, kommt es spätestens bei Regenwetter zu ernsthaften Problemen. Darum sollte man in den Tests auf die Nahtverarbeitung und die wasserdichten Eigenschaften beim Fahrradsattel achten.

Die Strapazierfähigkeit gilt nicht nur für die Nähte, sondern für das gesamte Bezugsmaterial. Im Vergleich zu den einfachen Sätteln aus Kunststoff sind die Modelle aus Echtleder sehr viel robuster. Die Mehrkosten lohnen sich, wie die Tests der Standardsättel und der Top-Ausführungen beweisen.

Internet versus Fachgeschäft: Wo kauft man Fahrradsättel am besten?

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom *Fahrradsattel + Testsieger im Test und VergleichEinen Fahrradsattel erhält man im Fahrradladen, der auch die richtige Anlaufstelle für Zubehör und für Wartungsarbeiten ist. Auch einige große Supermärkte und Baumärkte halten Ersatzteile, Sättel und weitere Zubehörteile für Fahrräder bereit. Doch nur bei den Fachhändlern bekommen die Kunden eine detaillierte Beratung, sodass hier eine passgenaue Auswahl des Fahrradsattels möglich ist.

Beim Vergleichen ist jedoch die Internet-Recherche unschlagbar. Hier stehen sämtliche wissenswerte Details zum Fahrradsattel und auch zur Ergonomie zur Verfügung. Man kann sich über die aktuellen Tests und Empfehlungen der Experten informieren. So sind die Kunden perfekt für eine gezielte Auswahl vorbereitet.

Der Vergleich und der Online-Kauf sind zu jeder Zeit möglich, auch spät abends, und man braucht kein Geschäft aufzusuchen. Ebenfalls ein wichtiges Plus sind die Filteroptionen, die zusammen mit der Sortierung die Produktsuche vereinfachen. So finden die Kaufinteressenten binnen weniger Minuten den für sie geeigneten Fahrradsattel. Die Links und Querverweise zu Vergleichsportalen und Tests sind ebenfalls sehr nützlich.

Falls trotzdem noch Unklarheiten auftauchen sollten, kann man die Service-Rufnummer der Online-Händler wählen oder einen Chat starten. Über diesen Weg erhalten die Verbraucher eine umfassende Beratung.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Entwicklung des Fahrradsattels im Laufe der Zeit

Der Fahrradsattel hat sich zusammen mit dem Fahrrad immer weiter entwickelt. Als der Vorläufer des Zweirads zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfunden wurde, die Draisine, bestand der Sitz noch aus hartem Holz. Für etwas mehr Komfort sorgte eine Polsterung auf dem eingebauten Holzbalken. Auch Metallsitze kamen bei den frühen Fahrrädern zum Einsatz.

Fahrradsattel Testsieger im Internet online bestellen und kaufen1861 wurde erstmals der Tretkurbelantrieb verwendet, bei dem die Fahrradpedale das Vorderrad bewegten. Durch die Größe des Vorderrades sollte ein schnelleres Tempo erreicht werden. Bei diesen Fahrrädern kam bereits ein gefederter Träger für den Sattel zum Einsatz.

Das moderne Fahrrad existiert seit 1885. Der damalige Prototyp hatte bereits die Grundform der heutigen Fahrräder, an der sich grundsätzlich nicht viel verändert hat. Allerdings waren die Sättel nach wie vor relativ unbequem und hart. Erst im 20. Jahrhundert befassten sich die Fahrradhersteller verstärkt mit dieser Problematik.

Lange Zeit war der Fahrradsattel mit Lederbezug der Standard. Ein weiches Polster fehlte zwar noch, doch der Sitz mit Federung und Leder gab bereits ausreichend nach, um relativ bequem mit dem Fahrrad zu fahren. Der Einsatz von Kunststoffen führte schließlich zu mehr Vielfalt bei den Sätteln und auch zu mehr Komfort.

In den 1980er und 1990er Jahren experimentierten die Hersteller mit verschiedenen Kunststoffen und arbeiteten dabei auch mit Kombinationen aus Plastikschalen und Lederbezug. Allmählich setzten sich bei den diversen Tests die Kunststoffsättel durch, die mit einem weichen Schaumpolster und Kunstleder ausgestattet wurden.
Die traditionell orientierten Produzenten vertrauen bis heute auf Echtleder als Überzug, während andere Unternehmen auf die Funktionalität der innovativen Materialien setzen. So sind zu den klassischen Fahrradsätteln auch Gel-Sättel und andere Spezialvarianten gekommen, die im aktuellen Test mit ihrer Haltbarkeit und einem hohen Komfort überzeugen.

Fakten, Daten und Zahlen rund um den Fahrradsattel

Der Komfort vom Fahrradsattel Testsieger im Test und VergleichBei der Suche nach einem Fahrradsattel reichen die Tests und Vergleiche nicht aus. Man muss sich auch um die richtige Abmessung kümmern, damit der Sattel optimal zum Gesäß und zum gesamten Körperbau passt. Die Vermessung der eigenen Sitzknochen ist mit einer Wellpappe leicht zu bewerkstelligen. Diese Pappe legt man auf einen Stuhl und setzt sich so darauf, dass die Sitzknochen möglichst stark hervortreten. Mit einem Hohlkreuz sollte es gut gelingen einen deutlichen Abdruck auf der Wellpappe zu hinterlassen. Danach misst man den Abstand zwischen den Abdrücken. Mit der Zentimeterangabe als Orientierungshilfe ist die optimale Sattelbreite schnell zu finden.

Die Faktenlage und die Tests zeigen, dass neben den ermittelten Daten noch andere Kriterien wichtig sind. Diese beziehen sich darauf, ob man eher gemütlich, moderat oder sportlich mit dem Rad unterwegs ist.

Bei einer sportlichen Fahrweise sollte man zum ermittelten Sitzknochenabstand 1 cm hinzurechnen, bei der moderaten Position 2 cm und bei aufrechter, bequemer Sitzposition 3 cm.

Neben der Physiognomie ist beim Vergleich also auch der Einsatzbereich entscheidend. Des Weiteren sollte man anhand der Detaildaten überprüfen, ob der Sattel für Damen oder Herren geeignet ist. Hier geht es ebenfalls um den Sitzknochenabstand aber auch um die besondere Empfindlichkeit des kritischen Körperbereichs. Herren brauchen gegebenenfalls eine spezielle Sattelform, damit die Prostata nicht gefährdet wird. Bei einem ersten Test lassen sich solche Probleme schnell feststellen.

Sicherheitshinweise im Umgang mit dem Fahrradsattel

Beste Hersteller aus einem Fahrradsattel TestvergleichDie Sicherheit beim Fahrradsattel basiert auf der passgenauen Auswahl und auf der richtigen Sitzposition. Beim Testen fallen eventuelle Schwierigkeiten auf, die jedoch nicht gleich die Fahrsicherheit beeinflussen müssen. Trotzdem gibt es gewisse Risiken, die durch den Einsatz des falschen Fahrradsattels steigen.

Auf jeden Fall muss der Fahrradsattel stabil fixiert sein, sodass er sich bei der Fahrt nicht verschiebt. Das heißt, dass Sattelrohr und Sattelstütze regelmäßig kontrolliert werden sollten, um einen Verschleiß rechtzeitig zu erkennen. Gerade bei großen und schweren Personen können die Bauteile stark strapaziert werden, sodass es schneller zu Beschädigungen kommen kann.

Die Fixierung des Sattels erfolgt bei den modernen Fahrrädern häufig über einen Schnellspanner. Dieser erlaubt es, die Sattelhöhe mit zwei Handgriffen zu verändern. Ein solches System ist enorm praktisch, bietet jedoch Langfingern eine gute Gelegenheit, den Sattel zu stehlen.
Deshalb gibt es für die modernen Fahrradsättel aus dem Test eine zuverlässige Diebstahlsicherung. Auch hierbei handelt es sich oft um ein Schnellspannerset, das je nach Bautyp nicht nur den Sattel sichert, sondern auch die Laufräder. Für die Radfahrer ist eine solche Sicherung mit den stabilen Spezialschrauben eine zweckmäßige Lösung. Der Fahrradsattel lässt sich nicht mehr einfach mitnehmen, denn man braucht dafür eine bestimmte Schraubverbindung. In den Tests zu den Sicherungsschrauben erfahren die Radfahrer, wie viele Varianten hier möglich sind und wie schwierig es für die Diebe ist, das passende Werkzeug für die Demontage zu finden.

Fahrradsattel in 5 Schritten richtig montieren

Den Fahrradsattel verbindet man direkt mit der Sattelstütze, die sich im Sattelrohr befindet. So entsteht eine stabile Verbindung vom Fahrradrahmen zum Sattel. Die Tests helfen dabei, sich über die Montageart zu informieren. Auch für Laien ist die Fixierung des Fahrradsattels unproblematisch, wie die hier aufgeführte Beschreibung und der aktuelle Test zeigen. Diese Anleitung bezieht sich auf die Montage mit einer Patent-Sattelstütze, die bei vielen Fahrrädern vorgesehen ist.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
Zuerst löst man die Schrauben, bis sich der alte Fahrradsattel aus dem Sattelrohr herausziehen lässt. Die komplette Klemmung mit der Halbschale muss dabei normalerweise nicht abgenommen werden. Meistens reicht es aus, die obere Halbschale nur teilweise zu lösen, sodass man den alten Sattel demontieren kann.
Der neue Fahrradsattel wird nun mit seinem Gestell in die Halbschalen oben und unten eingeführt. Im mittigen Bereich der Klemmung löst er sich nicht so schnell wieder, darum sollte man ihn nicht zu weit vorne oder hinten einsetzen.
Nun dreht man die Schrauben hinein, zieht sie aber noch nicht ganz fest. So lässt sich der Fahrradsattel mit einem leichten Druck in seiner Position und Neigung einstellen.
Damit der Fahrradsattel waagerecht ist, richtet man ihn mit einer Wasserwaage aus. Nur in seltenen Fällen ist eine Neigung des Sattels sinnvoll. Ein Beispiel für eine Neigung nach vorne ist das Mountainbike mit starker Hinterradfederung.
Wenn die Einstellungen stimmen, zieht man alle Schrauben richtig fest. Eine Patent-Sattelstütze lässt sich durch das abwechselnde Drehen der beiden Schrauben gleichmäßig befestigen, sodass sich nichts verkantet. Dabei muss man aufpassen, dass nicht zu viel Kraft auf den Schrauben wirkt, sonst überdrehen diese und das Gewinde wird beschädigt.

Nach einer letzten Prüfung des stabilen Sitzes kann man das Fahrrad mit dem neuen Sattel erst einmal testen. Wenn alles passt, sollte man die Schrauben nach mehreren Fahrten sicherheitshalber noch einmal nachziehen.

 

10 Tipps zur Pflege

Damit die Hose oder der Rock beim Radfahren nicht schmutzig wird, sollte man den Sattel vor dem Losfahren kurz auf seine Sauberkeit und Trockenheit prüfen. Bei einem Ledersattel aus dem Vergleich ist zudem eine spezielle Pflege empfehlenswert. So behalten die Favoriten aus dem Test ihre schöne Optik. Je nach Material – Leder oder Kunststoff – gibt es spezielle Tipps für die Reinigung der Fahrradsättel.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Die aktuellen Kunststoffsättel aus dem Vergleich lassen sich schnell säubern. Die glatte Oberfläche hält die Feuchtigkeit gut ab und muss lediglich abgewischt werden. Auch Schmutzflecken bleiben kaum haften, deshalb brauchen die Radfahrer nicht viel Aufwand bei der Reinigung zu betreiben. Lauwarmes Wasser und ein weicher Lappen reichen üblicherweise aus, gegebenenfalls gibt man noch ein bisschen Universalreiniger oder Spülmittel dazu.
Mit einem zusätzlichen Schutzbezug lässt sich der Fahrradsattel aus Leder oder Kunststoff vor UV-Strahlung, Wasser und anderen Umwelteinflüssen schützen. Ein solcher Bezug lässt sich schnell über den Sattel ziehen, sodass dieser beim längerfristigen Parken unter freiem Himmel geschützt ist.
Für die Reinigung eines verschmutzten Ledersattels eignet sich ein weicher, sauberer Lappen, den man im lauwarmen Wasser anfeuchtet. Damit sollte sich auch fest haftender Dreck beseitigen lassen. Anschließend muss man den feuchten Ledersattel gründlich trocknen lassen, bevor man sich darauf setzt.
Die Pflege eines Ledersattels beginnt mit der Einfahrphase, deren Dauer von der Nutzungshäufigkeit abhängt. In dieser Zeit benötigen die hochklassigen Ledersättel aus dem Test etwa alle drei Monate eine Spezialbehandlung mit einem dafür entwickelten Pflegeöl. Dieses trägt man mit einem weichen Tuch auf die Satteloberfläche auf. Wenn das Fett eingezogen ist, poliert man den Sattel mit einem sauberen Lappen nach.
Der Ledersattel darf nur im trockenen Zustand eingefettet werden. Für diese Prozedur bietet sich ein schattiger Platz an, denn in der Sonne kann das Naturleder schnell austrocknen.
Wenn die Einfahrzeit des Ledersattels vorbei ist, reicht es meistens aus, das Naturmaterial zweimal jährlich mit Fett nachzubehandeln. Das Abstumpfen der Oberfläche ist ein Zeichen dafür, dass man nicht länger damit warten sollte. Die Tipps der Experten warnen übrigens vor zu häufigem Einfetten, denn dadurch kann das Leder zu weich werden und sich zu sehr dehnen, sodass man es nachspannen muss.
Das Nachspannen bei den Ledersätteln aus dem Test ist ein besonderes Thema, bei dem die Experten nicht immer einer Meinung sind. Große Hersteller wie Brooks raten dazu, den Sattel in der Anfangsphase alle drei bis vier Monate nachzuspannen. Dieses Nachspannen erfolgt jedes Mal um eine halbe Umdrehung. Nach dem ersten Jahr ist dieser Prozess nur noch einmal im Jahr nötig. Es gibt auch Hersteller und Fahrradexperten, die sich gegen das Nachspannen aussprechen. Sie haben festgestellt, dass sich die Satteldecke durch das Spannen verstärkt absenkt, sodass man gewissermaßen in einen Teufelskreis gerät. Außerdem erhöht sich durch das Spannen die Gefahr, dass die Spezialschrauben durch die verstärkte Belastung brechen. Diese Schrauben sind nicht einfach nachzubestellen, was für die Verbraucher zum Problem wird.
Bei Sätteln mit Nieten kann es passieren, dass diese ein wenig hervorstehen. Bei Kupfernieten besteht die Möglichkeit, diese mit großer Vorsicht tiefer einzuschlagen, sodass sie auf der gleichen Höhe wie die Satteldecke sind. Eine Stahlniete lässt sich nicht auf diese Weise anpassen, doch man kann sie im Bedarfsfall erneuern. Als Ersatz für Nieten gibt es auch spezielle Schrauben, die sich relativ einfach auf die gewünschte Höhe bringen lassen.
Wenn der Fahrradsattel nach einer gewissen Einsatzdauer anfängt zu knacken, ist das möglicherweise ein Hinweis auf festsitzenden Schmutz. Auch eine fehlerhafte Montage kann die Ursache für diese Geräusche sein. Durch eine gründliche Säuberungsaktion und den Check der Ausrichtung des Sattels sollten diese Probleme zu beheben sein.
Der Fahrradsattel darf nicht überlastet werden, darum müssen die Kunden einen genauen Blick auf die Beschreibungen und Tests werfen, um festzustellen, ob der Sitz für das eigene Körpergewicht ausgelegt ist. Auch beim Transport von sperrigen Lasten muss man aufpassen, dass der Sattel kein zu hohes Gewicht trägt.

 

Nützliches Zubehör

Worauf muss ich beim Kauf eines Fahrradsattel Testsiegers achten?Die Tests zum Fahrradsattel und zum Zubehör zeigen, was alles für die Montage benötigt wird. In der Regel sind die Einbauelemente im Lieferumfang des Sattels enthalten. Die Vergleiche zeigen jedoch, dass gerade bei einem günstigen Fahrradsattel die Montageteile noch nicht mit dabei sind. Zum Einbauzubehör zählen Sattelkloben, Klemmbolzen und Nasenfedern sowie die verschiedenen Schrauben.

Auf die nützlichen Reinigungshelfer für den Sattel sollte man nicht verzichten. Für die Ledersättel aus dem umfangreichen Test gibt es spezielles Fett für die Lederpflege und weiche Tücher. Ein komplettes Pflegeset für den hochwertigen Fahrradsattel aus Leder ist ebenfalls eine sinnvolle Anschaffung. Auch andere Reinigungsutensilien für das Fahrrad sind unverzichtbar, doch hier weichen viele Alltags-Radfahrer auf die universell einsetzbaren Tücher und Putzmittel aus.

Mit einem Sattelschutz ist der Fahrradsattel perfekt vor der Nässe geschützt. Diese Haube sorgt dafür, dass man sich auch bei Regen nicht mit einem nassen Sitz herumärgern muss. Damit der Schutz seinen Zweck auch erfüllt, muss er in seiner Form perfekt zum Sattel passen. Im Zweifelsfall sollte er etwas größer sein als der Fahrradsattel. Diese Schutzelemente gibt es für alle Arten von Sätteln, ob es sich um einen Tourensattel oder einen Rennsattel aus dem aktuellen Test handelt.

Ein zuverlässiges Schloss bzw. Sicherungssystem verhindert, dass der Fahrradsattel oder andere Bauteile des Fahrrads von Dieben abmontiert werden. Auch hier ist es wichtig, eine Abstimmung auf den Fahrradtyp durchzuführen.

10 Fragen zum Fahrradsattel

Frage 1: Wie wird der Sattel richtig eingestellt?

Die Handhabung vom Fahrradsattel Testsieger im Test und VergleichBei der Einstellung des Fahrradsattels ist es wichtig, das „ergonomische Dreieck“ zu beachten. Dieses unterstützt die richtige Grundposition und berücksichtigt den Sattelkontaktpunkt, den Griffpunkt sowie den Tretpunkt. Beim Testen sollte man den Sattel genau waagerecht ausrichten, sich darauf setzen und das Bein auf die nach unten gestellte Pedale stellen. Anschließend geht es darum, den idealen Abstand zwischen Lenker und Sattel zu finden, der sich nach der bevorzugten Sitzposition richtet.

Frage 2: Welche Sattelform ist für welches Fahrrad geeignet?

Beim Vergleichen und bei der Auswahl der Sattelform geht es erst einmal darum, in welcher Position man fährt. Eine aufrechte Sitzposition erfordert einen breiten Fahrradsattel, denn hier muss der Sitz mehr Körpergewicht tragen. Die größere Oberfläche verteilt die Last besser und bietet deshalb mehr Entlastung für das Gesäß und auch für den Sattel. Darum sind die City- und Trekkingsättel aus dem Test deutlich breiter als die schmalen Sportsättel.

Frage 3: Was ist der Unterschied bei den Fahrradsätteln für Männer und Frauen?

Männer müssen darauf achten, dass ihre Prostata nicht durch den Druck auf den Fahrradsattel leidet. Darum ist es so wichtig, auf die korrekte Form des Sattels zu achten. Es darf auf keinen Fall ein ständiger Druckschmerz entstehen. Allerdings sind Männer häufig etwas sportlicher unterwegs als Frauen. Durch den verschiedenen Körperbau entscheiden sich Frauen deshalb eher für weiche, breite Fahrradsättel, während Männer zu den schmalen Modellen greifen. Eine gute Ergonomie ist bei beiden Geschlechtern gefragt.

Frage 4: Welcher Fahrradsattel vermeidet Rückenprobleme?

Die Tests der Sättel zeigen, welche Modelle besonders gut für den Rücken sind. Dabei kommt es auch auf die Sitzhaltung an, die eine Vorwärtsneigung von 15 Grad oder etwas mehr haben sollte. So bleibt der Schwerpunkt über den Fahrradpedalen und die Rückenmuskeln stehen unter einer stetigen Spannung. Wer sich noch weiter vorwärts beugt, kann zwar stärker in die Pedale treten, dafür wird dem Rücken mehr Kraft abverlangt.

Darum eignet sich diese sportliche Haltung nur für Personen ohne Rückenbeschwerden, die gut trainiert sind. Eine zu weite Beugung nach vorne kann zur Überdehnung der Halswirbelsäule führen und außerdem die Handgelenke überbelasten.

Frage 5: Welche Vorteile und Nachteile haben Gelsättel?

Ein Fahrradsattel mit Gel erweist sich als sehr witterungsbeständig, so lange er unbeschädigt ist. Wenn es zu den ersten Verschleißerscheinungen und Rissen kommt oder wenn er zu weich wird, muss man ihn allerdings bald ersetzen. Grundsätzlich überzeugen die Gelsättel im Test durch ihren weichen Komfort und unterstützen ein entspanntes Fahren, dafür müssen sie aber auch optimal zum Gesäß passen.

Frage 6: Welche Voraussetzungen muss ein bequemer Fahrradsattel erfüllen?

Welche Arten von Fahrradsattel gibt es in einem Testvergleich?Ein bequemer Sattel muss zur Sitzhaltung und zum Körperbau des Fahrers passen. Nur so werden Druckstellen und Reibungen vermieden. Das lässt sich in einem praktischen Test, in dem der Fahrradsattel waagerecht steht, recht schnell feststellen.

Frage 7: Welche Fahrradsättel stehen zur Auswahl?

Zu den häufigsten Sätteln gehören die schmalen Sportsättel, die breiten Komfortsättel sowie Gelsättel. Viele Modelle gibt es in gefederter und ungefederter Ausführung. Sehr beliebt sind die Ergonomie-Sättel, allerdings benötigen die Radfahrer bei diesen oft eine gewisse Eingewöhnungszeit.

Frage 8: Wie wichtig ist der Fahrradsattel für eine gute Leistung der Radfahrer?

Hobby- und Sportradler bringen eine bessere Fahrleistung, wenn der Sattel zu ihrem Fahrstil passt. Die Ergonomie erlaubt eine körpergerechte Haltung, sodass die Druckkräfte gleichmäßig verteilt werden, ohne dass es an irgendeiner Stelle schmerzt. Durch die passenden Einstellungen können sich die Radfahrer ganz auf das Vorankommen konzentrieren, ohne sich von eventuellen Störungen behindern zu lassen. Das ist vor allem beim Radsport ein wichtiger Punkt.

Frage 9: Was ist besser, ein weicher Sattel oder eine gepolsterte Fahrradhose?

Ein weicher Sattel kann zu Sitzproblemen führen, da die Druckverteilung nicht optimal ist. Die tatsächliche Druckzone verlagert sich, sodass Wülste entstehen können, die wiederum Schmerzen auslösen.

Darum raten viele erfahrene Radfahrer dazu, lieber einen harten Sattel und eine gepolsterte Fahrradhose zu verwenden. So ist eine gute Druckverteilung möglich und das Gesäß wird geschont.

Frage 10: Worauf muss man beim „Schambeinbelaster“ und „Sitzbeinbelaster“ achten?

Die Schambeinbelaster bei den Fahrradsätteln haben die Aufsitzfläche im vorderen Sattelbereich, während die Sitzbeinbelaster den Druck auf den hinteren Bereich verlegen. Beim Schambeinbelaster darf der Druck nicht zu hoch sein, darum sollte dieses Modell etwas breiter sein und ggf. eine minimale Neigung nach vorne haben. Der Sitzbeinbelaster braucht eine optimale Polsterung ohne wulstige Übergänge, sodass es nicht zu Scheuerstellen kommt.

Alternativen zum Fahrradsattel

Der Test zeigt, dass es keine Alternative zum Fahrradsattel gibt, sondern nur die Wahl zwischen den zahlreichen Bautypen. Auch der Einsatz einer speziellen Fahrradhose ohne Naht und mit Polsterung hilft dabei, eventuelle Schmerzen zu vermeiden – doch ohne Sattel kann man höchstens im Stehen fahren, was nur über eine kurze Strecke möglich ist.

Weiterführende Links und Quellen

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