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Fahrradcomputer Test 2019 • Die 10 besten Fahrradcomputer im Vergleich

Wer gerne und häufig mit dem Drahtesel unterwegs ist, möchte eine umfassende Auswertung seiner Daten haben. Neben der zurückgelegten Wegstrecke sind sicher auch der Kalorienverbrauch und die durchschnittliche Geschwindigkeit Werte, die interessant sind. Mit einem guten Radcomputer können Sie alle diese Werte ermitteln und teilweise sogar am Computer mit Hilfe anschaulicher Grafiken auswerten. Erfahren Sie im Fahrradcomputer Test, auf was beim Vergleich eines solchen Gerätes in erster Linie zu achten ist.

Fahrradcomputer Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

 
  Wahoo Fitness Fahrradcomputer Polar Fahrradcomputer Sigma ROX Blusmart Fahrradcomputer West Biking Fahrradcomputer Sigma Sport BC 23.16 STS Garmin Fahrradcomputer Sigma Sport BC 5.16 VDO Fahrradcomputer Wahoo Fitness ELEMNT
  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
Bewertung 1,05
sehr gut
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2,44
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2,48
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2,51
befriedigend
2,70
befriedigend
2,89
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.3 von 5 Sternen
bei 42 Rezensionen

2.9 von 5 Sternen
bei 86 Rezensionen

3.5 von 5 Sternen
bei 35 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 163 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 142 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 52 Rezensionen

3 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 130 Rezensionen

3.3 von 5 Sternen
bei 45 Rezensionen

2.8 von 5 Sternen
bei 17 Rezensionen
Marke Wahoo Fitness Polar Sigma Blusmart West Biking Sigma Sport Garmin Sigma Sport VDO Wahoo Fitness
Produkttyp

Fahrrad GPS

Fahrrad GPS

Fahrrad GPS

Fahrradtacho

Fahrradtacho

Fahrradtacho

Fahrradtacho

Fahrradtacho

Fahrradtacho

Fahrrad GPS

GPS

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Saison

Evergreen

Evergreen

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Evergreen

Evergreen

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Displaytyp

Digital

Digital

Digital

Digital

Digital

Digital

Digital

Digital

Digital

Digital

Farbe

Schwarz

Schwarz

Schwarz/Weiß

Grau

Schwarz

Grau

Schwarz

Schwarz

Schwarz

Schwarz

Zubehör inklusive

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

nein

ja

Besonderheiten
  • modernes Design
  • einfache Handhabung
  • robust
  • Für 2 Räder geeignet
  • GPS
  • GPS, barometrischer Höhenmesser und Kartendarstellung
  • Bluetooth Smart Heart Rate Sensors
  • Trainingsnutzen (Training Benefit)
  • Verstellbare Radhalterung
  • Sicherheitslicht
  • ANT+ Kompatibilität
  • 3-Achsen Kompass
  • Strava Live Segmente
  • GPS
  • Leistung
  • Temperaturanzeige
  • LCD-Screen-Display
  • 14 Funktionen
  • Automatische Kreislauffunktion
  • Wasserdicht
  • 22 Funktionen
  • Wasserdicht
  • Hintergrundbeleuchtung
  • Bewegungsmelder
  • Robust
  • Trittfrequenzmessung
  • Enorme Log-Kapazität
  • Ghost Race
  • Höhenmessung
  • Wasserdicht
  • gute Qualität
  • Für 2 Räder geeignet
  • einfache Handhabung
  • GPS
  • Zubehör inklusive
  • Aktuelle Geschwindigkeit
  • Wasserdicht
  • Fahrzeit
  • Werkzeugfreie Montage
  • Datenauswertung
  • Vielfalt der Datenaufzeichnung
  • großes und gut ablesbares Display
  • einfache Inbetriebnahme
  • wasserdicht
  • stimmiges Preis-/Leistungsverhältnis
  • Drahtloses Verbinden
  • GPS Live Tracking
  • ELEMNT App
  • Anruf- und Textbenachrichtigung
  • Design
Komfort
Preis-Leistungsverhältnis
Benutzerfreundlichkeit
Preisvergleichsmatrix
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Was ist ein Fahrradcomputer und wie funktioniert er?

Die besten Fahrradcomputer im Test und VergleichBei dem Fahrradcomputer handelt es sich um ein kleines und handliches Gerät, das problemlos am Lenker befestigt wird. Die Hauptaufgabe des Computers ist es, die zurückgelegte Strecke zu messen. Moderne Geräte können sogar noch sehr viel mehr und zeigen Ihnen sogar den Kalorienverbrauch, Ihre Trittfrequenz und die Herzfrequenz an. Grundsätzlich gilt: Je teurer im Vergleich der Fahrradcomputer ist, desto mehr Funktionen können Sie erwarten. Die Tendenz geht natürlich auch bei diesen Gadgets klar zu Modellen mit integriertem GPS. Der wesentliche Vorteil eines Fahrradcomputers im Vergleich zum Smartphone ist dabei seine kompakte Größe. Dadurch, dass das Gerät am Lenker befestigt wird, haben Sie Ihre Trainingswerte während der gesamten Fahrzeit gut im Blick.

Wichtigstes Ausstattungsmerkmal eines jeden Radcomputers ist der integrierte Sensor, denn dieser erfasst jede einzelne Radumdrehung. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, dass dieser exakt wie in der Bedienungsanleitung angegeben montiert wird. Auf Grund der von Ihnen eingegebenen Reifengröße und den erfolgten Umdrehungen ermittelt der Radcomputer dann selbstständig die zurückgelegte Wegstrecke und die Geschwindigkeit. Nicht nur die Durchschnittsgeschwindigkeit, sondern auch die aktuelle und die maximale Geschwindigkeit werden von guten Radcomputern im Vergleich angezeigt. Im Gegensatz zum früher von Radfahrern gerne genutzten Tachometer liefert der Fahrradcomputer also deutlich mehr Werte.

Wer seine genauen Trainingswerte kennt, kann diese gezielt auswerten und verbessern. Für den Gelegenheitsradler genügen sicher die Grundwerte wie die zurückgelegte Distanz und das Tempo. Wer sich jedoch kontinuierlich steigern möchte, sollte ebenso seine Herzfrequenz kennen.
Auch Angaben zur Trittfrequenz, den verbrauchten Kalorien und sogar den überwundenen Höhenmetern sind wertvoll für den Ausdauersportler. Die Trittfrequenz etwa gibt an, wie viele Umdrehungen in der Minute Sie schaffen. Während es Gelegenheitsradler gerade einmal auf 60 Umdrehungen in der Minute bringen, schaffen einige Profis ohne Probleme die doppelte Anzahl. Mit einigen guten Radcomputern im Test können Sie sogar navigieren und sich eine eigene Route festlegen. Nach dem Training haben Sie bei vielen Geräten die Möglichkeit, Ihre Werte auf Ihren PC zu übertragen und diese anhand anschaulicher Tabellen und Grafiken im Vergleich auszuwerten.

Anwendungsbereiche – Fahrradcomputer im Einsatz

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Fahrradcomputer TestvergleichDer Fahrradcomputer ist für den Rennradprofi längst zum unverzichtbaren Begleiter geworden. Doch auch immer mehr Hobbyradler wissen die Vorteile eines solchen Helfers zu schätzen. Wer jedoch nur ab und an mit dem Drahtesel unterwegs ist, wird kein High End Produkt benötigen. Ein Computer, der die grundlegenden Werte wie zurückgelegte Wegstrecke und Geschwindigkeit anzeigt, ist in diesem Fall absolut ausreichend.

Wer keinen integrierten Höhenmesser, Herzfrequenz oder GPS benötigt, hat einen wesentlichen Vorteil: Solch ein Radcomputer wird vor dem Start einfach auf Null gesetzt und zählt dann zuverlässig die gefahrenen Kilometer. Da sich solch ein Modell auf die wichtigsten Grundfunktionen beschränkt, profitieren Nutzer im Vergleich von einer sehr langlebigen Batterie: Diese kann mehrere Wochen oder gar Monate halten.

Die Anwendung eines Fahrradcomputers ist recht vielfältig. Egal ob Sie in der City, im Wald oder gar im Gebirge unterwegs sind: Der Fahrradcomputer ist für alle Gelegenheiten ein zuverlässiger Begleiter. Radcomputer sind für Sie aber auch dann geeignet, wenn Sie ausgedehnte Touren planen. Entscheiden Sie sich in diesem Fall für einen Fahrradcomputer mit GPS, der Sie auch in unbekanntem Terrain zuverlässig leitet.

Welche Arten von Fahrradcomputern gibt es?

Welche Arten von Fahrradcomputer gibt es in einem Testvergleich?Fahrradcomputer sind nicht nur von vielen Herstellern, sondern auch in ganz unterschiedlichen Ausfertigungen erhältlich. Kabelgebundene Modelle gehören mittlerweile fast der Vergangenheit an; sehr viel beliebter sind die Funkcomputer. Diese zeichnen sich im Test dadurch aus, dass sie schnell und unkompliziert verlegt werden können. Ein Verlegen eines Kabels ist bei dieser Variante nicht nötig. Ein Nachteil im Test: Die Genauigkeit der Daten kann durch diverse Umwelteinflüsse gestört werden. Die kabelgebundene Datenübertragung hingegen gilt als sehr viel stabiler. Auch sind diese Modelle im Vergleich deutlich günstiger in der Anschaffung.

Ebenso unterscheidet man Fahrradcomputer mit und ohne integriertes GPS. Der Radcomputer mit integriertem GPS zeichnet sich im Test als besonders komfortabel aus. Dieser lässt sich nicht nur spielend leicht montieren, auch entfällt die Eingabe Ihrer Reifengröße. Ein solcher Fahrradcomputer ermittelt Ihre zurückgelegte Fahrstrecke ähnlich wie ein Navigationsgerät für das Auto mit Hilfe von Satelliten.

Der Nachteil dieser Radcomputerart: Solche Modelle verbrauchen im Test meist deutlich mehr Strom und die Akkuleistung ist stark begrenzt.
Radcomputer ohne GPS, die mit Batterien arbeiten, können im Vergleich dazu eine Laufzeit von bis zu einem Jahr erreichen. Fahrradcomputer ohne GPS arbeiten mit speziellen Sensoren und sind meist sogar noch genauer als die GPS Geräte. Ein weiterer Pluspunkt im Test: Während der Satellitenempfang in entlegenen Gebieten oder Talschluchten häufig zu wünschen lässt, erfassen Fahrradcomputer ohne GPS Ihre Daten stets exakt. Positiv ebenso: Radcomputer ohne GPS sind nicht nur vom Anschaffungspreis her günstiger, auch sind sie durch das kleinere Display kompakter und handlicher.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern/Marken

Fahrradcomputer sind von vielen Herstellern und in unterschiedlichen Preiskategorien erhältlich. Im Test konnten folgende Marken besonders überzeugen:

  • Garmin
  • Sigma
  • Cube
  • Polar
  • Horizon Fitness
  • Teasi
  • Ciclosport 

Garmin ist nicht nur der unumstrittene Marktführer im Bereich der Navigationsgeräte für KFZ, auch im Fahrradcomputer Test hat dieser Hersteller klar die Nase vorn. Der Vergleichssieger punktet nicht nur mit einer riesigen Produktpalette, sondern besticht auch mit einer sehr guten Genauigkeit. Die meisten der Garmin Fahrradcomputer sind nicht nur mit GPS, sondern auch mit einem farbigen Display ausgestattet. Wählen Sie aus den drei Serien Varia, Edge und Vector Ihr persönliches Lieblingsmodell. Besonders beliebt ist die Edge Serie. Hier stehen Ihnen alleine elf verschiedene Geräte zur Verfügung.

Eine Besonderheit beim Hersteller Garmin im Fahrradcomputer Test: Während die meisten anderen Marken ausnahmslos Geräte mit einem Display in Schwarz-Weiß anbieten, finden Sie bei Garmin auch farbige Displays. Die meisten der Garmin Fahrradcomputer im Test sind nicht nur GPS-fähig, sondern bieten ebenso einen barometrischen Höhenmesser, eine Temperaturanzeige sowie eine Überwachung der Herzfrequenz. Durchschnittlich drei Zoll große Displays sorgen dafür, dass man alle Werte problemlos ablesen kann. Haben Sie sich für einen der Garmin Fahrradcomputer entschieden, können Sie diesen direkt auf der Internetpräsenz des Herstellers ordern. Bereits ab einem Bestellwert von 30 Euro erhalten Sie Ihren Einkauf versandkostenfrei nach Hause geliefert. Im Garmin Onlineshop finden Sie nicht nur Fahrradcomputer, auch das weitere Angebot in der Rubrik „Sport und Fitness“ ist recht umfangreich. Neben Fitnesstrackern und GPS Pulsuhren richtet sich Garmin ebenso an Freunde des Schwimm- und Tauchsports. Diese können im Shop spezielle wasserdichte Sportuhren erwerben.

Sigma ist ein im Jahr 1981 gegründetes Unternehmen, welches in Neustadt an der Weinstraße seinen Hauptsitz hat. Spezialisiert hat sich diese Marke nicht nur auf hochwertige Fahrradcomputer und Fahrradbeleuchtung, sondern bietet auch Herzfrequenzmessgeräte an. Egal ob Sie mit dem Rennrad oder dem Mountainbike unterwegs sind: Mit einem Sigma Radcomputer machen Sie definitiv keinen Fehler. Sigma bietet sowohl kleine und handliche Modelle für den Einsteiger als auch High End Fahrradcomputer für den Spitzensportler an. Alle Fahrradcomputer aus dem Hause Sigma werden nicht nur mit allem erforderlichen Montagematerial geliefert; auch die Batterie ist im Kaufpreis bereits enthalten. Der Hersteller verspricht, dass die Batterie eine Lebensdauer von mehr als 7.000 gefahrenen Kilometern hat. Viele der exklusiven Geräte von Sigma werden sogar mit einem separaten Brustgurtgeliefert, so dass eine kontinuierliche Herzfrequenzmessung ermöglicht wird. Ein weiterer Pluspunkt im Test 2019: Alle Sigma Radcomputer sind regen- und wasserdicht und können daher selbst bei Starkregen bedenkenlos eingesetzt werden. Sie trainieren bevorzugt in den Abend- oder gar Nachtstunden? Auch dann sind Sie mit einem Sigma Computer im Vergleich gut beraten. Alle Fahrradcomputer sind mit einem hochwertigen LED Displayausgestattet, das auch in der Dunkelheit gut zu erkennen ist.
Cube ist eine Marke, die im Fahrradcomputer Vergleich ebenfalls punkten kann. Vier verschiedene Modelle finden sich momentan im Produktsortiment des Herstellers, was absolut ausreichend ist. Es handelt sich ausnahmslos um Radcomputer mit einem hochwertigen und gut ablesbarem Display. Das momentan fortschrittlichste Modell bietet Ihnen nicht nur einen integrierten Höhenmesser, sondern auch eine Auswertung Ihrer Trittfrequenz. Eine Temperaturanzeige fehlt bei den kleinen und kompakten Geräten ebenso wenig.
Polar ist für viele die Sportmarke schlechthin. Egal ob Pulsuhr, Activity Tracker oder eben Radcomputer: Polar gilt als einer der Pioniere im Bereich der Zubehörteile für ambitionierte Sportler. So verwundert es nicht, dass sich Polar auf hochwertige Produkte für den gehobenen Anspruch spezialisiert hat. Alle Fahrradcomputer zeichnen sich im direkten Vergleich durch eine hohe Nutzerfreundlichkeit aus; die meisten Geräte sind selbstverständlich mit GPS ausgestattet. Übrigens: Wenn Sie sich für einen der Polar Radcomputer für den Profi entscheiden, profitieren Sie von einer 60-tägigen gratis Mitgliedschaft bei Strava. Strava ist ein soziales Netzwerk, dank welchem Sie Ihre sportlichen Ergebnisse mit Gleichgesinnten teilen können.
 Horizon Fitness ist ein Hersteller, der für hochwertige Trainingsgeräte für den Heimgebrauch bekannt ist. Egal ob Sie einen Crosstrainer, ein Ergometer oder ein Rudergerät kaufen möchten: Bei dieser Marke werden Sie gewiss fündig. Horizon Fitness offeriert Ihnen aber auch einen Radcomputer, der sich von den meisten Konkurrenzmodellen im Vergleich positiv abhebt. Von der Optik her erinnert dieser beinahe ein wenig an ein Smartphone. Definitiv ist dieses Modell eines der Größten im Test; dementsprechend gut kann man das Display erkennen. Doch das sind längst nicht alle Besonderheiten im Test: Es handelt sich um eine LCD Konsole, bei welcher Sie sogar verschiedene Trainingsprogramme einstellen können. Natürlich können Sie den Radcomputer nicht nur bei Fahrten im Freien verwenden. Auch auf dem heimischen Ergometer wird Ihnen dieser gute Dienste erweisen.

Horizon Fitness ist eine Marke, die bereits seit mehreren Jahrzehnten für innovative Technologien gepaart mit einem ansprechenden Design steht. Die zur Johnson Health Tech. GmbH gehörende Marke hat sich vornehmlich auf Laufbänder spezialisiert, wobei sich diese in erster Linie an alle Profisportler richten.

Nicht ganz so bekannt ist der Hersteller Teasi, der sich ebenfalls auf Fahrrad- und Wandercomputer spezialisiert hat. Auf den Teasi Radcomputern sind knapp 30 Länder vorinstalliert, so dass sie problemlos auch im Ausland genutzt werden können. Teasi Fahrradcomputer verbinden sich via Bluetooth mit allen gängigen Smartphones. Dadurch bekommen Sie auf dem Smartphone auch eingehende Anrufe angezeigt; ein wesentlicher Vorteil im Vergleich mit den meisten anderen Radcomputern. Besonders überzeugen können diese im Test aber mit einer unglaublich langen Akkulaufzeit von bis zu 85 Stunden. Auch das farbig gestaltete Display ist ein Produktmerkmal, das im Vergleich durchaus punkten kann.

Zu guter Letzt sollte der Hersteller Ciclosport nicht unerwähnt bleiben. Dieser hat es sich zur Aufgabe gemacht, sowohl Freizeit- als auch Hobbysportler mit innovativen Produkten zu unterstützen. Wählen Sie aus folgenden drei Serien den für Sie geeigneten Fahrradcomputer:

  • Ciclo Master
  • Ciclo Control
  • Ciclo Navic

Ciclo Master ist eine Produktserie, die aus neun verschiedenen Geräten besteht. Alle Fahrradcomputer bieten ein gut lesbares dreizeiliges Display, auf welchem Sie alle relevanten Trainingsdaten ablesen können. Ciclo Control sind die Radcomputer, die für alle Abenteurer konzipiert sind. Wenn Sie sich häufig im Gelände fernab befestigter Straßen bewegen, sind Sie mit diesen Geräten gut beraten. Neben der Smartphone Anbindung überzeugen die Modelle im Test mit einer besonders zuverlässigen Navigation. Möchten Sie sicher im Großstadtdschungel unterwegs sein, entscheiden Sie sich am besten für den Radcomputer Ciclo Navic. Dieser ist besonders einfach gehalten und in weniger als zehn Sekunden einsatzbereit. Aus diesem Grund eignet sich der Ciclo Navic hervorragend für den Einsteiger. Gut gefällt im Vergleich auch der verbaute Akku, der mit einer Laufleistung von bis zu 50 Stunden besonders leistungsstark ist.
Alle Fahrradcomputer von Ciclo zeichnen sich durch einen einfach zu montierenden Twist Klick Lenkerhalter aus. Egal ob Sie einen verkabelten oder einen kabellosen Radcomputer, ein Modell mit oder ohne GPS suchen: Bei Ciclo werden Sie gewiss fündig!

 

So werden Fahrradcomputer getestet

Nach diesen Testkriterien werden Fahrradcomputer bei uns verglichenFahrradcomputer sollten im Test möglichst einfach zu bedienen sein. Dabei ist es egal, ob der Computer via Touchscreen oder Tasten bedient wird. Zu viele Tasten auf dem Display hingegen sind eher verwirrend. Auch sollten maximal drei Werte auf einmal angezeigt werden, damit das Ganze übersichtlich bleibt. Entscheiden Sie sich wenn es geht für eines der Modelle mit einem beleuchteten Display. Neben dem Bedienkomfort spielt ebenso die Montage eine nicht zu vernachlässigende Rolle im Radcomputer Test 2019. Diese sollte einfach auch von einer Person zu bewerkstelligen sein.

Wesentlicher Punkt im Radcomputer Test ist natürlich die Genauigkeit der Anzeige. Hier gibt es im Vergleich deutliche Qualitätsunterschiede. Sowohl die Geschwindigkeit als auch die zurückgelegte Strecke sind zwei Werte, die bei den Modellen einzelner Hersteller teilweise stark voneinander abweichen können. Verlassen Sie sich daher auf Geräte, die im Test positiv abschneiden. Im direkten Vergleich einzelner Geräte können natürlich immer die punkten, die möglichst viele Zusatzfunktionen bieten. Einige der Fahrradcomputer messen daher nicht nur die Distanz und die Geschwindigkeit, sondern auch die Höhenmeter, die Kalorien, die Herz- und die Trittfrequenz.

Bedenken Sie jedoch, dass der Fahrradcomputer umso teurer ist, je mehr Zusatzfunktionen Ihnen geboten werden. Zu guter Letzt spielt ebenso der Kundenservice eine Rolle im Fahrradcomputer Test. Ist der jeweilige Hersteller sowohl per Telefon als auch per E-Mail leicht zu erreichen und werden alle Fragen kompetent beantwortet?

Wenn alle vorgenannten Testkriterien erfüllt sind, haben Sie einen guten Radcomputer gefunden, der Ihnen sicher jahrelang gute Dienste erweisen wird.

Kriterien

Der Komfort vom Fahrradcomputer Testsieger im Test und VergleichDas wichtigste Kriterium im Radcomputer Test ist sicher die Funktionsvielfalt. Misst der Computer die zurückgelegte Entfernung korrekt? Welche zusätzlichen Features wie Messung der Höhenunterschiede oder Darstellung des Kalorienverbrauchs werden angeboten? Im Vergleich der einzelnen Modelle fällt auf, dass Radcomputer umso teurer sind, je mehr Sonderfunktionen Sie Ihnen bieten. Sie sollten sich also bereits vor dem Kauf überlegen, welche dieser Anzeigen Sie tatsächlich für Ihren Trainingserfolg benötigen und auf welche Features Sie unter Umständen verzichten können. Statt einer Fülle an für Sie unnötigen Funktionen sollten Sie in Ihrem Test verstärkt darauf achten, dass Sie das Display gut erkennen können. Werden hier zu viele Werte mit einmal angezeigt, kann dieses schnell unübersichtlich werden.

Die meisten Modelle im Test verfügen über ein digitales Display in Schwarz-Weiß, was in der Praxis auch durchaus ausreichend ist. Einige wenige Hersteller, etwa die Marke Teasi, bieten Radcomputer auch mit einem farbigen Display an. Die Bedienung erfolgt je nach Modellvariante ähnlich wie beim Smartphone über einen Touchscreen oder über Tasten. Entscheiden Sie selbst, welche Variante Ihnen besser gefällt! Gut gefallen im Test jene Geräte, bei welchen das Display beleuchtet ist. Dann stehen auch Radfahrten im Dunkeln nichts mehr im Wege.

Ein weiteres wichtiges Kriterium im Test ist die Akkulaufzeit. Im Test fiel Folgendes auf: Je mehr Zusatzunktionen der Radcomputer bietet, desto geringer fält ie Laufzeit des Akkus aus. Ein Fahrradcomputer, der hingegen nur mit den wichtigsten Grundfunktionen ausgestattet ist, kann im Vergleich mit einer Laufzeit von mehreren Wochen oder gar Monaten punkten. Schauen Sie bei Ihrem Test auch auf die Wasserfestigkeit. Diese erkennen Sie gut anhand der sogenannten IPX Zahl. Je höher diese Zahl ausfällt, desto widerstandsfähiger gegenüber Regenschauern ist das Gerät. IPX7 Geräte können sogar komplett unter Wasser getaucht werden.

Ein weiterer nicht unwesentlicher Punkt im Test ist der Lieferumfang. Gute Modelle im Vergleich werden Ihnen mit zahlreichem Zubehör geliefert. Vielleicht ist bei Ihrem Modell sogar ein Brustgurt dabei, mit dessen Hilfe Sie die Herzfrequenz messen können? Weitere sinnvolle Zubehörteile im Test sind eine Lenkerhalterung, um den Radcomputer zu befestigen sowie ein USB-Kabelzur Übertragung der Trainingsdaten an den PC.

Hier noch einmal die wichtigsten Kaufkriterien, auf welche Sie im Fahrradcomputer Test achten sollten:

  • Display
  • Akkulaufzeit
  • Lieferumfang
  • Funktionsvielfalt
  • Bedienkomfort
  • Wasserfestigkeit
  • Preis-/Leistungsverhältnis

Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf eines Fahrradcomputers achten!

Alle Erfahrungen vom Fahrradcomputer Testsieger im Test und VergleichLiest man sich die Kundenrezensionen bei Amazon durch, fällt auf, dass auch Markengeräte nicht immer frei von Mängeln ist. Bei einigen Geräten aus dem Hause Sigma beispielsweise versagt das Modell komplett seinen Dienst, wenn es zu regnen beginnt. Dabei sind die Geräte ausdrücklich als wasserfest bezeichnet. Probleme gibt es häufig auch bei der Bedienung. Während sich bei vielen Fahrradcomputern bereits die erste Inbetriebnahme als Herausforderung darstellt, reagiert bei wieder anderen Modellen im Test das Touchscreen nur verzögert. Möchten Sie diesem aus dem Weg gehen, entscheiden Sie sich lieber für einen Computer, der über Tasten bedient wird. Eine verzögerte Darstellung der Daten ist ein weiteres Problen, das viele Kunden bei Ihrem Radcomputer stört. Nutzen Sie also für Ihren Verkauf unbedingt einen Produkttest und lesen Sie sich Bewertungen online durch.

Übrigens: Generell spricht nichts dagegen, einen Radcomputer gebraucht zu kaufen. Bei ebay oder anderen Onlineplattformen werden Ihnen gebrauchte Modelle teilweise sehr günstig angeboten. Lesen Sie die Produktbeschreibung genau durch, damit Sie keine bösen Überraschungen erleben.

Wenn der Käufer angibt, dass es sich um ein voll funktionsfähiges Gerät handelt, machen Sie jedoch keinen Fehler und können richtig Geld sparen. Natürlich sind in diesem Fall optische Mängel wie kleine Kratzer auf dem Display nicht auszuschließen.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Fahrradcomputer am besten?

Beste Hersteller aus einem Fahrradcomputer TestvergleichBei Ihrem Zweiradhändler um die Ecke erhalten Sie sicher einige wenige Radcomputer. Im Test stellte sich jedoch heraus, dass die Auswahl online sehr viel größer ist. Beim Shoppingriesen Amazon können Sie beinahe jeden momentan im Handel erhältlichen Radcomputer bestellen. Doch auch einige Fahrrad Onlineshops sind durchaus zu empfehlen, allen voran:

Diese Onlineshops beweisen, dass Sie für einen qualitativ einwandfreien Radcomputer nicht tief in die Tasche greifen müssen: Im Onlineshop von fahrrad.de beispielsweise können Sie Radcomputer der Marke Sigma bereits für weniger als zehn Euro erwerben. Der Vorteil, wenn Sie Ihren neuen Radcomputer in einem dieser Shops ordern: Sie können sich gleich weitere Zubehörteile für Ihr Rad oder auch Radkleidung mitbestellen. Die meisten der oben genannten Onlineshops liefern im Test nicht nur sehr zügig, sondern größtenteils auch versandkostenfrei. Eine eventuelle Rücksendung gestaltet sich bei allen Shops im Vergleich absolut problemlos. Fahrradcomputer können Sie aber auch auf der Internetpräsenz einiger Hersteller selbst erwerben; Sigma und Garmin sind gute Beispiele im Vergleich.

Der Kauf im Internet hat natürlich noch zahlreiche weitere Vorteile, die im Test nicht unerwähnt bleiben sollten: Im World Wide Web können Sie 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche shoppen und sind somit von den Ladenöffnungszeiten komplett unabhängig. Sie sparen sich gleichzeitig den Weg in das Einkaufszentrum und damit verbunden lange Schlangen an der Kasse oder Verkehrsstaus.
Nachdem Sie sich Ihr Wunschprodukt ausgesucht haben, wird Ihnen dieses häufig sogar versandkostenfrei nach Hause geliefert. Hier können Sie Ihren neuen Radcomputer einem umfangreichen Produkttest unterziehen. Sie bezahlen diesen erst dann, wenn Sie tatsächlich zufrieden sind. Entspricht der Warentest nicht Ihren Vorstellungen, senden Sie den Computer einfach wieder zurück. Nutzen Sie für Ihren Test unbedingt diverse Vergleichsseiten, die es im Internet zuhauf gibt.

Die Handhabung vom Fahrradcomputer Testsieger im Test und VergleichNeben expertentesten.de gibt es noch zahlreiche andere Testseiten, die Ihnen Vergleichstabellen und unabhängige Tests bieten. Haben Sie sich hingegen bereits für ein bestimmtes Modell entschieden und möchten einen Preis Vergleich starten, sind idealo und check24 empfehlenswerte Seiten. Diese finden für Sie schnell und unkompliziert den günstigsten Anbieter im Test.

Im Vergleich ebenfalls auffällig: Online ist die Auswahl an Radcomputern schier unerschöpflich. Allein beim Shoppingriesen Amazon werden Ihnen Fahrradcomputer unzähliger Hersteller angeboten. Die Besonderheit: Sie können das Suchergebnis nach Preis oder Kundenbewertung sortiert anzeigen lassen. Lesen Sie sich unbedingt die Kundenrezensionen durch, denn diese sind bei der Kaufentscheidung recht hilfreich.

Bei Amazon profitieren Sie im Test von einer besonders schnellen Lieferung; diese ist ab einem Einkaufswert von 29 Euro zudem versandkostenfrei. Weiterhin kann Amazon im Test mit besonders günstigen Preisen punkten; eine Preisersparnis von mehr als 50 Prozent ist hier keine Seltenheit.

Für den Kauf im Fachhandel spricht eigentlich nur die persönliche Beratung vor Ort. Allerdings müssen Sie auf diese auch bei diversen Onlineshops nicht verzichten, denn eine Beratungshotline steht bei den meisten Shops zur Verfügung.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Entwicklung der Fahrradcomputer im Laufe der Zeit

Worauf muss ich beim Kauf eines Fahrradcomputer Testsiegers achten?Die Geschichte der Fahrradcomputer kann über mehrere Jahrzehnte zurückverfolgt werden. Hier sollte man sich die Anfänge des Radsports anschauen. Seit der Radsport populär ist, hat man natürlich auch den Wunsch, seine Ergebnisse so präzise wie möglich festzuhalten. Der Vorgänger der heute im Handel erhältlichen Fahrradcomputer war also der Kilometerzähler, mit welchem man allerdings nicht mehr Werte erhielt als die Anzahl der gefahrenen Kilometer. Diese musste man sich allerdings noch etwas mühsam selbst ausrechnen, denn es handelte sich lediglich um ein Zählwerk.

Diese Anzahl der Umdrehungen musste also auf den Reifenumfang umgerechnet werden. Abgelöst wurde der Kilometerzähler schließlich vom mechanischen Tachometer. Diese stellten insoweit eine deutliche Verbesserung dar, als dass sie auch die ungefähre Geschwindigkeit anzeigen konnten. Jedoch waren auch diese keineswegs mit den heutigen Fahrradcomputern vergleichbar, die eine Fülle an Informationen liefern. Besonders Modelle mit GPS Funktion stehen in der Gunst der meisten Radbegeisterten ganz weit oben.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Fahrradcomputer

Eine der wichtigsten Zahlen in Verbindung mit dem Radcomputer ist sicher der Anschaffungspreis. Bereits ab zehn Euro sind entsprechende Helfer erhältlich. Im Test sind diese nicht unbedingt schlechter als ihre preisintensiveren Konkurrenten. Lediglich der Funktionsumfang ist bei den günstigen Modellen meist sehr begrenzt.

Sicherheitshinweise im Umgang mit dem Fahrradcomputer

Die besten Ratgeber aus einem Fahrradcomputer TestWenn Sie einen neuen Fahrradcomputer erwerben, lesen Sie sich unbedingt die beiliegende Gebrauchsanweisung genau durch, denn diese enthält wichtige Sicherheitshinweise. Nur wenn Sie sich exakt an die Vorgaben des Herstellers halten, können Sie zudem etwaige Garantieansprüche geltend machen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie während der Fahrt stets nur einen kurzen Blick auf den Radcomputer werfen; lassen Sie sich nicht zu sehr von diesem ablenken.

Weiterhin sollten Sie bei der Aufbewahrung Ihres Radcomputers einiges beachten, damit Sie möglichst lange Freude an diesem haben. Es ist empfehlenswert, diesen keiner direkten Sonneneinstrahlung auszusetzen und bei Temperaturen zwischen 10 und 40 Grad Celsius zu lagern. Eine anhaltend hohe Luftfeuchtigkeit vertragen die Geräte ebenso wenig wie eine hohe Staubbelastung. Wird der Fahrradcomputer mit Batterien betrieben, sollten Sie diese immer entfernen, wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht benutzen. So können Sie ein Auslaufen der Batterien verhindern.

Fahrradcomputer in X Schritten richtig montieren

Den Fahrradcomputer am eigenen Drahtesel zu montieren, stellt in der Regel kein Problem dar, denn alle Modelle im Test werden mit einer entsprechenden Halterung geliefert. Diese lässt sich mit Hilfe von Kabelbindern einfach meist am Lenker befestigen. Natürlich wird auch ein entsprechender Sensor benötigt, um die Daten exakt auszuwerten.

Viele machen den Fehler, dass Magnet und Sensor falsch befestigt werden und wundern sich dann, dass die Messwerte nicht genau sind. Unbedingt darauf achten sollten Sie, dass beide Teile maximal fünf Millimeter voneinander entfernt montiert werden.
Zudem sollten sich beide exakt auf gleicher Höhe befinden. Nachdem alle Teile montiert sind, ist es jedoch noch nicht getan. Nun folgt die Kalibrierung des Computers. Hier ist es besonders wichtig, dass man die richtige Radgröße einstellt. Kennen Sie Ihre Reifengröße nicht, können Sie diese mit Hilfe einer einfachen Formel leicht selbst berechnen. Messen Sie zunächst den Radius und dann nutzen Sie die Formel:

Umfang = 2 mal Pi mal Radius

Pi entspricht dabei dem Wert 3,14159. Diese Formel ist also recht hilfreich, wenn Sie Ihre Radgröße nicht wissen.

10 Tipps zur Pflege

Wie vorweg bereits erwähnt, sollten Sie den Fahrradcomputer am besten an einem trockenen und lichtgeschützten Ort lagern. Temperaturen zwischen 0 und 50 Grad Celsius halten die meisten Modelle problemlos aus. Sollte Ihr Gerät stark verschmutzt sein, wischen Sie es mit einem feuchten Tuch ab. Verwenden Sie keinesfalls aggressive chemische Reinigungsmittel, da diese Kratzer auf Ihrem Gerät hinterlassen könnten.

Nützliches Zubehör

Vorteile aus einem Fahrradcomputer TestvergleichIn Ihrem Fahrradcomputer Vergleich sollten Sie darauf achten, dass Ihnen das jeweilige Modell mit allem erforderlichen Montagematerial geliefert wird. Hierbei handelt es sich um das wichtigste Zubehör für den Radcomputer. Weiterhin sollten Sie sich für einen Brustgurt entscheiden, mit dessen Hilfe Sie Ihre Herzfrequenz während des Trainings bestimmen können. Dies ist nicht nur für Profis, die sich kontinuierlich steigern möchten, von Belang.

Vor allem Einsteiger sollten unbedingt Ihren Puls kennen, damit sie sich nicht überfordern. Sinnvoll kann ebenso eine Schutzhülle für Ihren neuen Fahrradcomputer sein, denn dank dieser können Sie das Gerät optimal vor Kratzern schützen. Immer mehr Radfahrer entscheiden sich weiterhin für ein Zubehörteil, mit dessen Hilfe Sie Ihre Trittfrequenz überwachen können. Diese Funktion ist nur bei den wenigsten Modellen im Test involviert, so dass sich ein Kauf dieses Zubehörteils durchaus lohnen kann. Kabelbinder zur Befestigung der Radcomputer sowie Batterien sind weitere Zubehörteile, für die Sie unter Umständen Zusatzkosten einplanen müssen.

W-Fragen:

Was kann ein guter Fahrradcomputer?

Die besten Kaufratgeber aus einem Fahrradcomputer Test und VergleichEin technisch einwandfreier Radcomputer kann im Test gleich mehrfach punkten: Dieser misst nicht nur die von Ihnen zurückgelegte Wegstrecke und die durchschnittliche Geschwindigkeit. Wenn Sie sich für ein etwas preisintensiveres Modell entscheiden, erhalten Sie zudem eine Auswertung über die verbrauchten Kalorien, die überwundenen Höhenmeter sowie die durchschnittliche Trittfrequenz.

Was ist der Vorteil eines kabellosen Radcomputers im Test?

Der kabellose Fahrradcomputer lässt sich im Vergleich zum kabelgebundenen Modell nicht nur einfacher befestigen, auch die Optik ist bei dieser Modellvariante natürlich sehr viel ansprechender.

Welcher Radcomputer bietet im Vergleich das beste Preis-/Leistungsverhältnis?

Der Sigma Sport Fahrradcomputer BC 14.12 ALTI, der für etwa 40 Euro erhältlich ist, konnte im Test besonders punkten und ging aus diesem als Preis-/Leistungssieger hervor. Das wasserdichte Modell mit einer integrierten Beleuchtung verfügt über ein gut lesbares Display und bietet seinem Nutzer zudem eine Fülle an Anzeigen.

Wo wird der Radcomputer montiert?

Der Fahrradcomputer an sich kann problemlos am Lenker montiert werden, so dass man alle Werte während der Fahrt genau im Blick hat. Die Sensoren hingegen müssen am Rad befestigt werden, wo sie die einzelnen Radumdrehungen erfassen.

Welchem Hersteller kann man beim Kauf eines Fahrradcomputers vertrauen?

Wie viel Euro kostet ein Fahrradcomputer Testsieger im Online ShopSigma und Polar sind zwei Hersteller, die für eine einwandfreie und langlebige Qualität bekannt sind. Doch auch eher unbekannte Marken wie Teasi bieten durchaus empfehlenswerte Fahrradcomputer an.

Wo kann man Radcomputer kaufen?

Fahrradcomputer gibt es in jedem gut sortierten Fahrradgeschäft. Allerdings ist hier die Auswahl stark begrenzt. Deutlich umfangreicher ist im Vergleich dazu das Angebot im World Wide Web, etwa bei Amazon, Otto oder Real.

Welcher Fahrradcomputer mit GPS ist besonders zu empfehlen?

Mit einem Anschaffungspreis von knapp 300 Euro nicht ganz günstig, dafür aber im Test der unangefochtene Vergleichssieger ist der Wahoo ELEMNT GPS Fahrradcomputer. Dieser ist nicht nur mit GPS ausgestattet, sondern auch mit dem Smartphone kompatibel. Auch begeistert das Modell im Test 2019 mit einer erstaunlich langen Akkulaufzeit im Vergleich mit den meisten Konkurrenzmodellen.

Was kostet ein Fahrradcomputer?

Je nach Funktionsumfang und Hersteller bewegt sich der Anschaffungspreis für einen Fahrradcomputer zwischen zehn und 500 Euro. Modelle für den Einsteiger, die mit nur wenigen Grundfunktionen ausgestattet sind, sind in der Regel bereits recht günstig zu erwerben. Bei den sehr günstigen Modellen handelt es sich meist um drahtgebundene Computer. Wünschen Sie einen drahtlosen Fahrradcomputer, sollten Sie Anschaffungskosten ab etwa 50 Euro einplanen.

Alternativen zum Fahrradcomputer

Die besten Alternativen zu einem Fahrradcomputer im Test und VergleichDie wohl beliebteste Alternative zum Fahrradcomputer ist das Smartphone. Mittlerweile gibt es unzählige Apps, mit deren Hilfe man seine zurückgelegte Strecke beim Radeln kontrollieren kann. Komoot ist eine sehr empfehlenswerte App, denn mit dieser kann man sich beliebig viele Routen abspeichern und planen. Komoot ist definitiv eine der beliebtesten Apps für alle Outdoorsportler, denn selbst in unwegdamen Gelände weist Ihnen diese App immer den richtigen Weg. Grundsätzlich ist Komoot erst einmal kostenfrei. Möchte man jedoch fremdes Terrain erkunden, ist man gezwungen, entsprechende Karten zu erwerben. Diese kosten im Durchschnitt 4,99 Euro.

Möchten Sie zusätzlich einen Überblick über die von Ihnen verbrauchten Kalorien haben, ist Endomondo eine der besten Apps. Diese eignet sich übrigens nicht nur zum Radfahren, sondern ist ebenso beim Laufen und bei zahlreichen anderen Sportarten hilfreich. Endomondo ist für den Nutzer kostenfrei. Für einmalig 4,99 Euro kann man aber auch eine Premium Mitgliedschaft erwerben und erhält dann unter anderem individuelle Statistiken und Auswertungen.

Doch auch wenn Sie diese Premium Mitgliedschaft nicht erwerben, erhalten Sie alle notwendigen Werte, die für den Hobbysportler für einen Vergleich ausreichend sind. Neben der zurückgelegten Strecke und der durchschnittlichen Geschwindigkeit erfahren Sie auch, wie viele Kalorien Sie verbrannt haben. Ebenso können Sie Ihren Weg genau nachverfolgen.

Dennoch entscheiden sich Radprofis für einen Radcomputer zur Auswertung ihrer Daten, denn das Smartphone hat einige wesentliche Nachteile:

Wie funktioniert ein Fahrradcomputer im Test und Vergleich?Das Display ist zwar meist größer als das eines Radcomputers, jedoch bei direkter Sonneneinstrahlung nur schlecht zu erkennen. Auch lässt sich der Touchscreen des Smartphones nur schwer bedienen, wenn Sie Radhandschuhe tragen. Bedenken Sie auch die Unfallgefahr, denn durch das Smartphone sind Sie definitv während der Fahrt abgelenkt.

Sind Sie von den Vorteilen eines Fahrradcomputers nicht überzeugt, sollten Sie über die Anschaffung eines Fitness Trackers nachdenken. Hierbei handelt es sich um sinnvolle Gadgets, die wie eine Armbanduhr um das Handgelenk getragen werden. Mittlerweile gibt es längst Modelle, die auch optisch absolut ansprechend sind und Ihr Sportoutfit sogar noch aufwerten. Die wesentliche Aufgabe eines Fitness Trackers ist es, Ihre täglich zurückgelegten Schritte zu zählen und Sie daran zu erinnern, in Bewegung zu bleiben. Möchten Sie den Tracker auch für Ihre Radtouren nutzen, sollten Sie darauf achten, dass Sie verschiedene Sportarten auswählen können. Dies ist bei den meisten Modellen im Test der Fall. Doch nicht nur das: Ihren Fitness Tracker können Sie häufig sogar mit dem Smartphone synchronisieren und dann auf diesem eingehende Anrufe und Nachrichten empfangen. Fitbit, Garmin und auch Samsung sind Hersteller, welche solche Tracker im Produktsortiment haben.

Weiterführende Links und Quellen

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