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E-Bike Test 2019 • Die 2 besten E-Bikes im Vergleich

E-Bike Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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E Bike im Test – elektrischer Fahrspaß auf zwei Rädern

Was ist ein E-Bike Test und Vergleich?Der Kauf von einem E Bike will gut überlegt sein, damit Sie genau das Modell finden, das optimal zu Ihnen passt. Aus diesem Grund gilt es, vor dem Kauf ein paar Dinge zu beachten. Hilfreich ist es, die verschiedenen E Bike Modelle in einem Vergleich gegenüberzustellen. In unserem Ratgeber möchten wir auf die wichtigsten Kriterien vor dem Kauf eingehen.

Dabei spielen in einem unabhängigen Test unter anderem die Antriebsart, der Akku, technische Bauteile sowie Reichweite und das Gewicht, eine wichtige Rolle.

Bei jeder Pedalumdrehung sind Fahrspaß und Fitness ganz vorne mit dabei. Entspannt und ohne viel zu schwitzen, kommen Sie selbst in bergigem Gelände entspannt an.

Besonders in städtischen Gebieten entfällt die zeitraubende Parkplatzsuche mit dem PKW. Das E Bike ist also ein guter Grund, das Auto öfter mal stehen zu lassen.

Das E Bike im Vergleich – wie funktioniert es?

Wie funktioniert ein E-Bike im Test und Vergleich?Das E Bike stellt nicht nur im Test eine Bereicherung für den Alltag dar. Mit ihm legen Sie auch größere Entfernungen ohne Anstrengung zurück.

Es ist eine umweltfreundliche Alternative zum Auto, da es keine fossilen Brennstoffe benötigt und auch beim Parken deutlich weniger Platz in Anspruch nimmt.

Grundsätzlich wird beim E Bike im Test und im Alltag zwischen drei verschiedenen Varianten unterschieden:

  • Klassisches Pedelec: Fahrrad mit Motorunterstützung bis 25 km/h
  • S-Pedelecs: Fahrräder mit Motorunterstützung bis 45 km/h, Nummernschild-pflichtig, dürfen nicht mehr auf Radwegen fahren
  • E Bike: Selbstfahrer bis 25 km/h und mehr, Nummerschild-pflichtig

Wo und wie kann ich einen E-Bike Testsieger richtig anwendenUmgangssprachlich werden die Begriffe E Bike und Pedelec synonym verwendet. In der Praxis und im Test bringen die verschiedenen Varianten aber große Unterschiede mit sich. Das E Bike ist mit einem Mofa vergleichbar. Es besitzt einen Gasgriff. Sobald der Pilot daran dreht, setzt sich das Fahrzeug in Bewegung. Es ist nicht notwendig, das Fahrrad mit Muskelkraft über die Pedale anzutreiben. Dabei werden im Test und im Alltag Maximalgeschwindigkeiten bis 25 km/h erreicht.

Anders sieht es bei einem Pedelec oder S-Pedelec aus. Im Gegensatz zum E Bike dient der Motor lediglich zur Unterstützung. Damit sich der Motor überhaupt dazu schaltet, müssen Sie selbst in die Pedale treten. Die Unterstützung erfolgt bis zu Geschwindigkeiten von bis zu 25 km/h. Der Test zeigt: Möchten Sie schneller fahren, geht das nur mit eigener Muskelkraft. Das S-Pedelec, auch Speed-Pedelec genannt, funktioniert wie das Pedelec.

Die Motorabschaltung erfolgt bei 45 bis 50 km/h. 

E Bike im Test – die verschiedenen Antriebe

Das E Bike ist in drei verschiedenen Antriebsvarianten erhältlich: mit Front-, Mittel- und Heckantrieb. Der Frontantrieb überzeugt im Test mit einem günstigen Preis. Er eignet sich in erster Linie für den Einsatz in ebenem Gelände. Steile Anfahrten treiben seine Betriebstemperatur schnell in die Höhe, er neigt zum Überhitzen.

Mit seinem niedrigen Schwerpunkt erzeugt der Mittelantrieb nicht nur im Test ein sehr natürliches Fahrgefühl. Benötigen Sie optimale Klettereigenschaften?

Dann ist der Heckantrieb die ideale Wahl. Allerdings erkauft man sich diese Vorzüge mit einem schwierigen Ausbau des Hinterrades.

E Bike im Vergleich – welche Arten gibt es?

Welche Arten von E-Bike gibt es in einem Testvergleich?Wie das herkömmliche Fahrrad ohne E-Mobilität ist das E Bike in verschiedenen Varianten erhältlich. Wir wollen die gängigsten Typen kurz vorstellen:

E Citybikes

Sie sind im Test echte Helden des Alltags. Diese Räder meistern kurze Innenstadtstrecken ebenso souverän wie spontane Ausflüge. Mit einem Citybike umfahren Sie entspannt jeden Autostau. Durch die aufrechte Sitzhaltung ist ein entspanntes und komfortables Fahren möglich. Die Bikes punkten zudem durch eine komplette Straßenausstattung.

E Trekkingbikes

Mit diesem vielseitigen Fahrrad sind auch längere Strecken gut zu meistern. Die Vorzüge im Test: Eine rückenfreundliche Position.

Dank der tourentauglichen Ausstattung mit Lichtanlage, Gepäckträger und Schutzblechen steht auch einer mehrtägigen Tour nichts im Weg.

E Crossbikes im Test

Die verschiedenen Einsatzbereiche aus einem E-Bike TestvergleichSie sind echte Allround-Talente. Crossbikes vereinen die Vorzüge von Mountainbikes, dem Trekking- und dem Rennrad in sich. Daher eignen sie sich für flotte Touren, gemütliche Rad-Ausflüge und ebenso für die tägliche Fahrt zur Arbeit.

E Rennräder und E Gravelbikes

Geschwindigkeit und Fahrspaß stehen im Test bei diesen Sportgeräten an oberster Stelle. Die Leichtgewichte scheinen mit einem integrierten Motor geradezu über die Straßen zu fliegen. Selbst bei steilen Anstiegen kommen Sie nicht mehr außer Atem als auf der ebenen Strecke.

E Mountainbike im Test

Der Handel bietet die Sportgeräte als Hardtail mit gefederter Front und ungefedertem Hinterbau an.

Ebenfalls erhältlich sind sogenannte Fullys, die mit einer leistungsstarken Federung vorne und hinten maximale Traktion und Fahrstabilität bieten.

Der Test: E Bike Motoren im Vergleich

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem E-Bike TestvergleichDer Motor ist zusammen mit dem Akku das Herzstück von jedem E Bike. Maßgeblich nimmt er Einfluss, wie das Fahrzeug eingesetzt werden kann. Vielfach erhalten die Fahrräder einen Mittelmotor. Hinterradnabenmotoren erfreuen sich ebenfalls steigender Beliebtheit. Frontmotoren gehören nicht nur im Test zu den Exoten unter den E Bike Motoren.

Wie unterscheiden sich die Motoren im Test?

Der jeweilige Einsatzbereich wird unter anderem von dem Drehmoment des Motors beeinflusst. Angegeben wird es in Newtonmetern, kurz Nm. Je höher dieser Wert ausfällt, desto kraftvoller unterstützt Sie der Antrieb, müssen Steigungen bewältigt werden.

Gewicht und die Bauform im Test – beste Kriterien

Je kleiner die Antriebe sind, desto harmonischer lassen sie sich in das Rad integrieren. Die leichtesten Motoren bringen weniger als 2 kg auf die Waage, Schwergewichte hingegen erreichen ein Gewicht bis zu 4 kg.

Die Unterstützungsstufen im Test

Mit diesen Stufen bestimmen Sie, wie stark die Motorunterstützung ausfallen soll. Ist der Antrieb mit mehreren Unterstützungsstufen ausgerüstet, benötigt die unterste Stufe am wenigsten Strom. Hohe Stufen sind dazu da, auch steile Anstiege einfach zu meistern. Wichtig! Der Gesetzgeber erlaubt nur eine begrenzte Unterstützung beim Treten.

Hier wird zwischen dem Pedelec mit einer maximalen Geschwindigkeit bis 25 km/ und dem S-Pedelec mit bis zu 45 km/h unterschieden.

Im Vergleich: von komfortabel bis sportlich – die besten Modelle bei Amazon

Welche E-Bike Modelle gibt es in einem Testvergleich?Für viele Verbraucher ist Amazon die beste Bezugsquelle beim Kauf neuer oder gebrauchter Produkte. Nachfolgend wollen wir die Top 3 der Bestseller auf dem Portal kurz vorstellen.

Telefunken Multitalent RC657

Verkauf und Versand durch Drittanbieter. Komfortables City E Bike mit leichtem Alu-Rahmen. 28 Zoll-Räder, Frontantrieb, 7 Gänge, Shimano-Nabenschaltung. Dank des Wave-Rahmes sicheres und einfaches Auf- und Absteigen, aufrechte Sitzposition, Fahrradkorb. 250 W, 13 Ah, 36 V Lithium-Ionen-Akku, Geschwindigkeit bis 25 km/ mit Unterstützung, Reichweite bis zu 100 km, nicht zulassungspflichtig, vollständige Straßenausstattung, Farbe Weiß

NCM Moscow E Mountainbike

Verkauf und Versand durch Drittanbieter. Leichter Aluminium-Rahmen, Heckantriebsmotor, 250 W, 48 V Lithium-Ionen-Batterie von DeHawk, 21 Gänge, Kettenschaltung, Schalthebel und Kurbeln von Shimano, Tektro Scheibenbremsen, 6 Unterstützungsstufen, Höchstgeschwindigkeit 25 km/h

Telefunken Multitalent RC657 mit Fahrradkorb, Farbe Schwarz

Verkauf und Versand durch Drittanbieter. Ausstattung wie das Modell in Weiß. Features: kurze Ladezeiten des Akkus, wartungsfreier Telefunken-Motor, verstellbares LCD-Display, Akku ist im Gepäckträger integriert, LED-Scheinwerfer ohne Dynamo, Selle Royal-Sattel mit Alu-Sattelstütze, Comfort-Fahrradlenker

Unabhängiger Vergleich vom E Bike – so wird getestet

Nach diesen Testkriterien werden E-Bike bei uns verglichenOhne Anstrengung selbst steile Berge spielend meistern? Das versprechen die Hersteller von modernen E Bikes. Die Zahl der Anbieter schießt beinahe explosionsartig in die Höhe. Ebenso groß sind die Arten-Vielfalt und die Preisspannen der trendigen Elektro-Räder. Um einen aussagekräftigen Test zu erhalten, ist es wichtig, die verschiedenen Rad-Typen passend in Kategorien einzuordnen. Innerhalb dieser Kategorien werden sie gleichen Test-Kriterien unterzogen.

Bei den Tests liegt der Fokus auf dem besten Nutzen für den Verbraucher. Das zeigen auch die Tests von Organisationen wie Stiftung Warentest oder Ökotest. Beispielhaft wollen wir die Testkriterien von Stiftung Warentest zum Thema Pedelecs näher vorstellen.

Im Fokus von dem Test (Trekking-Pedelecs 6/2018), der zusammen mit dem österreichischen Verein für Konsumenteninformation, kurz VKI, durchgeführt wurde, standen insgesamt 12 Elektro-Fahrräder auf dem Prüfstand. Alle Modelle waren mit

  • einem Diamantrahmen,
  • wenn möglich mit einem 50-Watt-Stunden-Akku,
  • Federgabeln,
  • 28-Zoll-Rädern,
  • Kettenschaltung,
  • hydraulischen Scheibenbremsen sowie
  • einer Ausstattung nach der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung

ausgestattet. Die E Bikes wurden im Zeitraum November 2017 bis Februar 2018 eingekauft.

Im März und April 2018 führte Stiftung Warentest für die Preisermittlung eine Anbieterbefragung durch.

Das beste Fahrverhalten im Test – Gewichtung 40 %

Diese Testkriterien sind in einem E-Bike Vergleich möglichAn dem Test nahmen insgesamt acht erfahrene Radler teil. Sie unterzogen jedes E Bike in der Ebene, an Steigungen und bergab einen Test auf Herz und Nieren. Neben dem Fahrverhalten auf den unterschiedlichen Strecken stand natürlich auch der Komfort der E Bikes auf dem Prüfstand. So wurde unter anderem das Federungsverhalten, die Griff- und Fahrposition sowie das sichere Abstellen auf dem Ständer beurteilt. Die Bedienung der Schaltung wurde von Fachleuten untersucht. Hier stand insbesondere das Schaltverhalten am Berg und natürlich auch auf der Ebene im Mittelpunkt. Wie wendig ist das E Bike und wie fährt es sich mit und ohne Motorunterstützung?

Das Trekkingbike ist ein vielseitiger Reisebegleiter, der auch lange Touren ohne Probleme meistern muss. Daher durfte beim Test die Beurteilung der Fahrstabilität mit und ohne Gepäck selbstverständlich nicht fehlen. Dazu wurden den Rädern zusätzliche 25 kg Gepäck zugemutet.

Um vergleichbare Werte für einen aussagekräftigen Test zu erhalten, fuhren die Experten jedes Modell in gleich mehreren Durchgängen mit variierenden Anforderungen. 

Das E Bike im Test – der Antrieb – Gewichtung 20 %

Folgende Eigenschaften sind in einem E-Bike Test wichtigDie Reichweite ist bei der E-Mobilität ein Kernthema. Während das E-Auto bei leerem Akku nicht mehr fahrbar ist, ist eine Nutzung des E Bikes auch ohne Motorunterstützung möglich. Um aussagekräftige Test Ergebnisse zu erhalten, wurde die Reichweite für Überlandfahrten und Fahrten durch städtische Bereiche ebenso wie für Bergfahrten ermittelt. Dazu wurden auf dem Prüfstand hohe Unterstützungsstufen gewählt. Bei den Reichweiten für Überlandfahrten kam eine mittlere Unterstützung zum Einsatz.

Wie hoch die genaue Reichweite ausfällt, wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Neben dem

  • genauen Streckenprofil spielen
  • die gefahrenen Geschwindigkeiten,
  • die gewählten Unterstützungsstufen und
  • die vom Fahrer eingebrachten Leistungen

eine maßgebliche Rolle. Um die Ladedauer des Akkus für einen Vergleich zu ermitteln, wurde im Test die Zeit zwischen einem entleerten und vollgeladenen Akku festgehalten.

Das Ansprechverhalten, die Motorunterstützung, Fahrgeräusche des Motors sowie eine mögliche Schiebehilfe stellten ebenfalls Kriterien im Test dar.

Die Handhabung im Test – Gewichtung 20 %

Für einen einfacheren Transport wird das E Bike teilmontiert ausgeliefert. Da es außerdem entsprechende Technik umfasst, sollte eine detaillierte Gebrauchsanleitung zum Lieferumfang gehören. In dem Test beurteilen die Fahrer, wie einfach sich der Aufbau bewerkstelligen ließ und wie verständlich die Gebrauchsanleitung gestaltet ist.

Ein weiterer Schwerpunkt in dieser Test Kategorie stellen wichtige Informationen, zum Beispiel Angaben

  • zur Garantie,
  • zum zulässigen Gesamtgewicht,
  • zum Transport oder ob
  • die Anforderungen an die CE-Kennzeichnung erfüllt werden, dar.

Weiterhin gehören die Beurteilung der Anzeigen und der Bedienelemente zum Vergleich.

Der Ein- und Ausbau sowie das Laden des Akkus werden ebenfalls einer Beurteilung im Test unterzogen. In der Kategorie Reparatur stehen der Ein- und Ausbau der Räder und der Schlauchwechsel im Fokus.

Im Vergleich – die Sicherheit und Haltbarkeit vom E Bike

Wie langlebig ist ein E-Bike Testsieger im Dauereinsatz Bruchfestigkeit und Haltbarkeit sind auch bei einem E Bike wichtige Punkte. Daher werden während einem Test die Betriebslasten aufgezeichnet. Sie wirken unter anderem an den Gabeln, der Sattelstütze, dem Lenker und dem Rahmen. Um eine einheitliche Aussage treffen zu können, werden über 20.000 km auf dem Prüfstand nachvollzogen. Die Untersuchung der Bremsen erfolgt in Anlehnung an DIN EN ISO 4210-4:2015-01. Dabei wird die Verzögerung bei einem Gesamtgewicht von 150 kg gemessen.

Für eine optimale Sicherheit und Sichtbarkeit ist eine leistungsstarke Lichtanlage an dem E Bike notwendig. Im Test wird die Fahrbahnausleuchtung sowie die Einhaltung der Zulassungsordnung überprüft. Auch die Frage nach einem Standlicht will beantwortet werden.

In Anlehnung an die DIN EN 60335-2-29:2004 + A2:2010 und DIN EN 62133-1:2017-11 gehört eine Überprüfung der elektrischen und funktionalen Sicherheit zum Test. Zusätzliche Sicherheitsaspekte wie die Bodenfreiheit der Räder oder der Abstand des Pedals zum Vorderrad, werden beim Vergleich ebenfalls berücksichtigt.

 Unter dem Punkt Verarbeitung finden Verbraucher die Beurteilung des Gepäckträgers, Torsionssteifigkeit des Rahmens sowie die maximale Spursteifigkeit und die Zugverlegung.

E Bike im Test – häufige Probleme oder Schwachstellen

Häufige amazon Nachteile vieler Produkte aus einem E-Bike Test und VergleichDas E Bike gehört ebenso wie das Elektroauto zu den vergleichsweise jungen Produkten am Markt. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Fahrzeuge noch gewisse Kinderkrankheiten und Schwachstellen aufweisen können. So führt insbesondere der Antrieb samt Akku immer wieder zu Problemen.

Was Sie als Besitzer von einem E Biker ärgern kann, reicht von trivialen Problemen bis zu komplizierten Defekten im technischen Bereich. Das Fahrrad ist schon als mechanisches Gerät für eine ordentliche Pflege und einen achtsamen Umgang dankbar. Kommt noch die Elektronik hinzu, ist ähnlich wie bei einem Auto, eine sachgerechte und regelmäßige Wartung unumgänglich.

Das E Bike und der Radcomputer im Test

Das Leistungsspektrum bei diesen Geräten reicht vom besseren Tacho bis zum umfangreichen Hightech-GPS-Gerät. Ganz gleich, welche Variante zu Ihrem E Bike gehört, ohne sie geht gar nichts. Das Display bzw. der Radcomputer ist eine häufige Fehlerquelle.

Meist lässt sich das Problem sehr einfach beheben: Das Display wurde einfach nicht richtig in die Halterung gesteckt. In diesem Fall verweigert das System seinen Dienst.

Einige Displays reagieren auf Regen äußerst sensibel: Das Wasser gelangt hinter die Kontakte und das Gerät fällt aus.

Die Lösung von diesem Problem ist denkbar einfach:

  • Display abnehmen,
  • Kontakte abtrocknen,
  • Display wieder einsetzen.

Besonders bei Yamaha-Modellen kann es immer wieder zu flackernden Displays oder fehlender Motorpower kommen. Der Grund liegt in einer fehlerhaften Verkabelung. Auch hier gibt es eine Lösung: Das ist ein Fall für den Fachhändler. Bei dem Nyon-Radcomputer von Bosch können bei der ersten Generation Probleme mit der WLAN-Synchronisation auftreten. Auch hier gilt: Finger weg und den Fachhändler kontaktieren. Da es an der Hardware liegt, muss sie ausgetauscht werden.

Schrauben Sie die Halterung des G2 Displays aus dem Hause Bionx zu fest an, verzieht sie sich. Die Folge: Die Kontakte passen nicht mehr. Hier können Sie selbst wieder Hand anlegen. Einfach die Schrauben ein wenig lösen und schon hat sich das Problem sprichwörtlich in Luft aufgelöst.

Xion-Displays neigen bei Temperaturschwankungen dazu, zu beschlagen. Bei häufigerem Auftreten sollten Sie das Display beim Fachhändler austauschen lassen.

Die Sensoren von einem E Bike

Häufige amazon Kundenrezensionen über die Produkte aus einem E-Bike Test und VergleichAuch der leistungsstärkste und modernste E Bike Motor benötigt für seine Arbeit Sensoren. Besteht zu seinen „Fühlern“ kein Kontakt mehr, ist er regelrecht hilflos. Es gibt kaum eine Komponente, die das E Bike so häufig und zuverlässig lahmlegt wie ein Speichenmagnet, der verrutscht ist. Bis dieser Fehler bemerkt wird, fahren Anwender oft kilometerweit und ärgern sich über einen Motor, der seinen Dienst verweigert.

In beinahe allen Fällen lässt sich das Problem mit wenig Aufwand lösen. Schrauben Sie dazu den Speichermagnet einfach wieder an seiner richtigen Position fest. Korrekt sitzt er, wenn er sich in unmittelbarer Nähe zu dem Sensor am Hinterbau befindet. In vielen Fällen ist auf dem Sensor eine Markierung für die optimale Position angebracht.

Neben diesem Sensor ist der E-Motor noch mit integrierten Sensoren für die Trittfrequenz oder die Kraft ausgestattet. Versagen sie, hilft nur noch der Weg zum Fachhändler. Allerdings treten diese Fälle dank ausgereifter Technik bei einem hochwertigen E Bike sehr selten auf.

Sind Sie Besitzer eines älteren TransX-Frontmotors, können Sie an den Sensor sogar noch selbst Hand anlegen. Zwischen der Kurbel und dem Tretlager befindet sich ein Magnetring. Sehr häufig ist der Raum zwischen dem Ring und dem Abnehmer mit Schmutz gefüllt.

Die Lösung: Entfernen Sie den Schmutz aus dem Zwischenraum. Hierbei gilt es darauf zu achten, dass der Abstand zum Sensor nicht zu groß wird.

E Bike Test – Probleme mit den Akkus

Die einfache Bedienung vom E-Bike Testsieger im Test und VergleichDer Akku ist für das E Bike das, was der Tank für das Auto ist. Er versorgt das Fahrzeug mit der notwendigen Energie für den Betrieb. Ohne Akku kommt das E Bike nicht weit. Das gilt auch für einen defekten Stromspeicher. In der Praxis überzeugen die Batterien mit einer hohen Robustheit. Fehler treten eher selten auf. Wird der Akku pfleglich behandelt, übersteht er auch viele Ladezyklen unbeschadet. Allerdings reagieren die Speicher äußerst empfindlich auf extreme Hitze und Kälte mögen sie ebenfalls weniger.

Um den Akku zu schonen, nehmen Sie ihn bei niedrigen Temperaturen am besten mit ins Haus. Meiden Sie beim Abstellen von dem E Bike pralle Sonne. Bei Akkus des Herstellers BMZ kann ein Defekt an der Platine auftreten. Die Batterien kommen unter anderem bei Xion, Impulse oder Yamaha zum Einsatz. Woran erkennen Sie diesen Defekt?

  • Der Akku ist sehr empfindlich.
  • Es kann zu einem rapiden Kapazitätsverlust kommen.
  • Der Akku schaltet komplett ab.
Um das Problem zu beheben, muss ein Fachmann zurate gezogen werden. Der Fehler wird entweder repariert oder es folgt ein kompletter Akkutausch. 

E Bike im Test – Thema E Bike Tuning

Nach diesen wichtigen Eigenschaften wird in einem [Produktthema+ Test geprüftIn Sachen Geschwindigkeit gelten klare Bestimmungen für das E Bike. Nicht immer werden diese als ausreichend empfunden, der Wunsch nach mehr Speed besteht. Daher bietet der Handel sogenannte Tuning-Chips an. Hierbei handelt es um Kits, mit denen beim E Bike eine im öffentlichen Verkehr illegale Leistungssteigerung erreicht werden soll.

Das kann aber auch zu Problemen mit dem Antrieb führen. Er ist für die zusätzliche Power nicht ausgelegt und wird daher enorm belastet. Von Herstellerseite wird auf diese Tunings reagiert. Es kann dazu führen, dass der Antrieb keine Unterstützung mehr leistet. In diesem Fall hilft nur noch eine Demontage des Kits durch einen Fachmann.

Da E Bike im Vergleich – die Verkabelung

Im Idealfall ist die Verkabelung von einem E Bike so verlegt, dass sie nicht oder so wenig wie möglich auffällt. So unscheinbar sie aussehen, so unverzichtbar sind sie. Liegt ein Defekt vor, kann es zum Komplettausfall des Rades führen. Verweigert das E Bike seinen Dienst, lohnt es sich in jedem Fall, zunächst ein Blick auf die filigranen Leitungen zu werfen. Kaum ein Fehler lässt sich schneller beheben als eine lose Steckerverbindung. Haben Sie den Fehler entdeckt, ist er auch ohne Aufwand beseitigt: Einfach die Stecker wieder richtig zusammenstecken. Besonders sensible Stellen für diese Fehlerart:

  • Displayanschluss
  • Steckerverbindungen am Steuerrohr
  • Bei Heckmotoren an der Kettenstrebe

Bei einem wiederholten Auftreten kann die Ursache in zu eng verlegten Kabeln liegen.

Verlaufen die Kabel im Rahmeninneren, gestaltet sich die Fehlersuche schwieriger. Sie können nicht so einfach identifiziert und beseitigt werden.

Das Herz vom E Bike im Vergleich – Elektromotoren im Test

Worauf muss ich beim Kauf eines E-Bike Testsiegers achten? Erst durch den Elektromotor wird aus einem herkömmlichen Fahrrad ein E Bike. Doch was tut man, wenn genau dieser Teil des trendigen Flitzers den Dienst verweigert? Wer sich ein hochwertiges E Bike zulegt, darf sich üblicherweise über einen langlebigen und zuverlässigen Antrieb freuen, der in der Praxis problemlos läuft.

Mitunter kann es bei Bosch-Motoren der Classic-Linezu Alterserscheinungen kommen. In diesem Fall rutscht am Motorritzel der Freilauf durch. Der betroffene Motor muss ausgetauscht werden. Das geschieht in der Regel aber anstandslos.

Ältere Panasonic-Motoren leiden häufig an hohen Verschleißerscheinungen an Antriebsritzel und der Kette. Wir empfehlen einen Austausch alle 1.500 bis 2.000 km. Wird der Motor möglichst schonend beansprucht, in niedrigen Gängen und Anfahren mit möglichst niedriger Motorunterstützung, verlängert dies die Lebenszeit dieser Bauteile.

E Bike Test: führende E Bike Hersteller im Vergleich

Die Auswahl an E Bike Modellen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Neben den unterschiedlichen Typen tummeln sich am Markt eine Vielzahl von Herstellern. Renommierte Unternehmen, die bereits seit vielen Jahren im Fahrradgeschäft tätig sind, geben sich mit innovativen Startups ein Stelldichein. Wir haben die zehn wichtigsten Marken und Hersteller für Sie zusammengestellt.

  • Focus
  • Atlanta
  • Haibike
  • Giant
  • Hercules
  • KETTLER
  • KTM
  • Pegasus
  • Stromer
  • Scott Sports
Hinter dieser Marke steht die Unternehmensgruppe Derby Cycle. In Deutschland ist die Gruppe der größte Fahrradhersteller. In Europa nimmt sie Platz 3 unter den Anbietern ein. Neben der Marke Focus gehören außerdem Kalkhoff, Raleigh, Univega und Rixe zur Unternehmensgruppe. Der Firmensitz und der Produktionsstandort befinden sich im niedersächsischen Cloppenburg. Bereits kurz nach der Gründung brachte das Unternehmen 1983 sein erstes Mountainbike auf den Markt. In den folgenden Jahren wurde die Produktpalette um Trekkingbikes ergänzt. Seit 2006 bietet Focus Modelle mit Carbonrahmen an. 2019 setzt sich das Focus-Sortiment aus Mountainbikes, Cyclocross-, Cross-, Trekking-, Urban- und verschiedene E Bikes zusammen.
Diese sehr exklusive Marke Atlanta ist nur bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich. Das Sortiment umfasst herkömmliche Trekking- und E Bikes. Die Modelle zeichnen sich durch hochwertige Komponenten von bekannten Herstellern wie Shimano, Magura oder Bosch aus. Atlanta gehört zur Bike Group Interessengemeinschaft mit Sitz in Ingolstadt.
Felix und Susanne Puello gründeten 1996 die Marke Haibike in Schweinfurt. Zum Angebot standen hochwertige Sporträder, das aktuelle Sortiment wird auch von zahlreichen E Bikes abgerundet. Neben Cross- und Trekkingbikes finden Verbraucher Urban-, Race-Räder, MTBs in Form von Fullys und Hardtails und Fatbikes im Haibikesortiment. E Bike Modelle wie das Haibike Xduro SL sammelte zahlreiche Awards ein und konnte auch in vielen Tests mit ausgezeichneten Testergebnissen auf ganzer Linie überzeugen.
Die Giant Manufacturing Co. Ltd. zählt weltweit zu den führenden Zweiradherstellern. 1972 in Taiwan gegründet, gilt das Unternehmen zu den Pionieren in Sachen Carbonrahmen. Die Produktionsstandorte befinden sich in der Volksrepublik China, in Taiwan und in den Niederlanden. Die E Bikes werden von Yamaha Mittelmotoren oder dem GIANT SyncDriveR Heckmotor unterstützt. Die Typenpalette reicht vom E-Mountainbike über Trekking E Bikes bis zu hochwertigen Allrounder für den Alltag.
Es dürfte hierzulande so gut wie niemanden kennen, der die Marke Hercules nicht kennt. Das Unternehmen kann auf eine lange Firmenhistorie und damit verbunden einen sehr großen Erfahrungsschatz zurückblicken, da es schon 1886 in Nürnberg gegründet wurde. Allerdings wurde es zu dieser Zeit noch unter dem Namen „Marschütz & Co.“ geführt. Bei seinen E Bikes setzt der Hersteller auf hochwertige und bewährte Komponenten von Bosch, Shimano, Tranzx oder Protanium. Die verschiedenen Motoren werden in Trekkingbikes, Urban-Bikes, Touring- und in faltbaren E Bikes eingesetzt.
1949 schlug die Geburtsstunde für das deutsche Traditionsunternehmen. Das Produktportfolio gestaltet sich äußerst vielfältig. Fitnessgeräte und Freizeitmöbel gehören ebenso wie Fahrräder zum Sortiment. Das Kettler E Bike ist mit Front- oder Mittelmotor erhältlich. Um eine möglichst lange Nutzungsdauer zu gewährleisten, setzt der Hersteller auf hochwertige Lithium-Ionen-Akkus. Insgesamt bietet Kettler drei E Bike Produktlinien an: Kettler Performance-Linie (sehr sportliche und leichte Räder), Lifestyle-Linie und die Comfort-Line. Hier liegt der Fokus auf maximalem Komfort und leistungsstarken Antrieben von Panasonic.
Hinter diesen drei Buchstaben steht eine Traditionsfirma aus Österreich. Die meisten Menschen werden die Marke in erster Linie mit sportlichen Motocross-Zweirädern in Verbindung bringen. Die KTM Fahrrad GmbH produziert herkömmliche Räder aus allen Bereichen. E Bike Modelle aus den Bereichen Urban und Sport runden das Sortiment ab. In unabhängigen Vergleichen sind die Räder immer wieder auf den Spitzenplätzen zu finden.
Das Kölner Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden möglichst hochwertige Räder anzubieten. Die Herausforderung besteht in der Kombination mit einem günstigen Preis. Im Mittelpunkt der Produktion stehen sichere und zuverlässige Fahrräder für die ganze Familie. Das hat dazu geführt, dass Pegasus zu den führenden Fahrradherstellern in Deutschland gehört. Die Modelle Pegasus Premio E8 F und Premio E10 wurden in verschiedenen Tests mit guten bis sehr guten Noten bewertet.
Die Marke Stromer gehört zu den jungen Marktteilnehmern. Sie wurde erst 2009 von Thomas Bingelli gegründet. Zwei Jahre später folgte eine Übernahme durch die Schweizer Premium-Bikemarke BMC. Ein E Bike von Stromer zeichnet sich durch eine sehr hochwertige Qualität, Flexibilität und einen anspruchsvollen Style aus. In diversen Tests und Vergleichen haben die E Bikes Spitzenplätze erreicht. Dank einer modularen Bauweise ist eine individuelle Anpassung an Kundenbedürfnisse möglich. 2014 brachten die Schweizer das erste digital vernetzte E Bike auf den Markt.
Auch dieses Unternehmen Scott Sports ist in der Schweiz ansässig. Die Wurzeln des Sportartikelherstellers sind allerdings in den USA zu suchen. Das Produktportfolio reicht von Wintersportartikeln, Sportlerbedarf, Sportlerbekleidung und eine breite Produktpalette rund um das Thema Fahrrad. Im E Bike Sortiment von Scott werden rund 15 unterschiedliche Modelle für Einsatzzwecke von Offroad bis Alltag angeboten.

 

Der E Bike Ratgeber

Elektromobilität ist in aller Munde. So ist es nicht verwunderlich, dass Elektroantriebe auch die Zweirradwelt erobert haben. Damit Sie das passende Modell für sich finden, sollten Sie bereits vor dem Kauf ein paar wichtige Dinge beachten. Ein E Bike Vergleich ist ein praktisches Werkzeug. Es bietet Ihnen nicht nur die Möglichkeit, den günstigsten Preis für Ihr Wunschmodell zu erhalten, er zeigt die Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen und Varianten auf.

Wir möchten an dieser Stelle auf die wichtigsten Faktoren vor einem Kauf eingehen.

Internet vs. Fachhandel im Vergleich – wo kauft man besten ein E Bike?

Wo kaufe ich einen E-Bike Test- und Vergleichssieger am besten?Diese Frage lässt sich pauschal nur schwer beantwortet und sollte individuell entschieden werden. Ohne Zweifel bieten beide Möglichkeiten viele Vor- aber auch Nachteile.

Der Fachhandel ist ideal für unentschlossene und unsichere Käufer. Wer sich noch nie mit dem E Bike näher beschäftigt hat, kann sich von fachkundigem und gut geschulten Personal ausgiebig beraten lassen. In vielen Fällen ist sogar ein Ausprobieren des einen oder anderen Modells möglich. Allerdings fällt die Zahl der Fachhändler für das E Bike eher geringer aus. Niedrigpreis-Angebote sind auch in Baumärkten erhältlich.

Deutlich einfacher und komfortabler geht der Kauf im Internet vonstatten. Als Verbraucher können Sie genau den Zeitpunkt für Ihren Einkauf wählen, der Ihnen am besten passt. Im Netz gelten keine Öffnungszeiten. Gleichzeitig stehen Ihnen unzählige Shops im In- und Ausland zur Verfügung und damit eine sehr viel größere Auswahl als in einem einzelnen Ladengeschäft. Live-Chats oder telefonische Hotlines bieten die Möglichkeit, sich ebenfalls beraten zu lassen.

Virtuelle Ratgeber und Vergleiche stellen die Features der elektrischen Fahrräder übersichtlich zusammengefasst gegenüber und erleichtern Ihnen somit, Ihr neues Wunsch E Bike zu entdecken und zu bestellen.

Ein Blick auf die Geschichte

Alle Fakten aus einem E-Bike Test und VergleichWer glaubt, das beinahe futuristisch anmutenden und innovative E Bike ist eine brandneue Erfindung aus dem 21. Jahrhundert, der ist auf dem Holzweg. Bereits 1895 erscheint das erste Fahrrad mit Elektromotor auf der Bühne. Pfiffige Tüftler meldeten es zum Patent an.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nimmt die motorisierte Individualmobilität so richtig Fahrt auf. Alles, was Räder hat, wird von einem Dampfantrieb angetrieben. Ende der 1860er Jahre rüstet der amerikanische Erfinder Sylvester H. Roper ein Fahrrad mit einer Dampfmaschine aus. Allerdings konnte sich diese Variante nie wirklich durchsetzen.

Als Wilhelm Josef Sinsteden 1854 eine Batterie erfindet, die wieder aufgeladen werden kann, kündigt sich ein Durchbruch für die Elektromobilität an. Es handelt sich um einen Blei-Akku, wie er heute noch als Autobatterie Einsatz findet. 1881 bieten diese Speicher bereits ausreichende Kapazitäten, um damit Stadtfahrten zu absolvieren. Gustave Trouvé baut ein Tricycle zu einem Elektrofahrzeug um. Zeitgleich hält in den ersten großen Städten die Elektrizität ihren Einzug.

Eine ganze Welle von Patentanmeldungen für elektrische Fahrzeuge aller Art überrollt die zuständigen Ämter. Als wegweisend gilt die Anmeldung des amerikanischen Erfinders Ogden Bolton Jr. im September 1895. Sein Konzept in der Patentanmeldung bezeichnet er selbst als eine Verbesserung elektrischer Fahrräder. Während diesem Fahrzeug noch die Pedale fehlen, sieht es bei dem Patent von Albert Hänsel aus dem Jahr 1899 schon ganz anders aus. Er kombiniert den Pedalantrieb mit einem Elektromotor.

Erst seit Lithium-Ionen-Akkus für den Laptop-Bau Anfang der 1990er Jahre in der Massenfertigung hergestellt werden, kommt Bewegung in die Thematik Gewicht und Reichweiten.

E Bike Vergleich – auf die richtige Pflege kommt es an

Auf diese Tipps müssen bei einem E-Bike + Testsiegers Kauf achten?Nicht nur im Test, sondern auch bei der alltäglichen Nutzung wird das E Bike mit allerlei Schmutz konfrontiert. Um die Funktionsfähigkeit des Zweirades zu erhalten, muss der Schmutz weg. Besonders in den nassen Zeiten Herbst und Winter. Doch wie pflegen Sie Ihr E Bbike richtig und welche Vorbereitung sollten Sie für eine erfolgreiche Überwinterung Ihres elektrischen Drahtesels treffen?

Wie Sie Ihr E Bike am besten pflegen, hängt unter anderem von dem Verschmutzungsgrad ab. Grundsätzlich schadet Wasser nicht. Die Verwendung von einem Dampfstrahler hingegen stellt ein absolutes No-Go dar. Trifft Wasser mit Hochdruck auf die E Bike Komponenten, kann es in die Lagerungen von Hinterbauten, Naben oder sogar von dem Motor eindringen.

Der Fachhandel bietet eine große Palette an Reinigungs- und Pflegemitteln für Fahrräder an. Diese Produkte überzeugen mit guter Reinigungsleistung und greifen weder Kunststoffe noch Dichtungen an.

Alternativ können milde Seifenlaugen oder Spülmittel verwendet werden. Hier gilt es zu beachten, dass sie nicht zu stark entfettend sein sollten.

E Bike Vergleich – wie oft sollte das Bike gereinigt werden?

Folgende wichtige Hinweise müssen bei einem E-Bike + Testsiegers Kauf beachtet werden?Im Idealfall befreien Sie Ihr E Bibke nach jeder Tour von Schmutz und Staub. Das verhindert, dass er sich erst gar nicht festsetzen kann. Wir empfehlen daher so häufig, wie es möglich und nötig ist. Es geht ja nicht nur darum, das Elektro-Rad sauber zu halten, sondern auch darum, Korrosionen zu verhindern.

Bevor Sie mit der Nassreinigung beginnen, sollten Sie in jedem Fall den Akku entfernen. Gleiches gilt für das Display. Bei einigen Modellen ist das Display fest verbaut. In diesem Fall schützen Sie es mit einer Folie oder einem Tuch vor der Nässe.

Im Regelfall ist die Akku-Aufnahme so gebaut, dass Wasser von selbst wieder ablaufen kann und die Kontakte wieder trocknen können. Um diese Funktion sicherzustellen, sollten die Aufnahme selbst und der Steckerbereich regelmäßig gereinigt werden. Um die Oberfläche der Kontakte vor Witterungseinflüssen sowie vor Verschleiß zu schützen, sind sie beschichtet.

Polfette oder technische Vaseline können dazu beitragen, diese Beschichtung zu pflegen.

E Bike Vergleich – die Kette und ihre Pflege

Die Kette oder der Riemen sind bei der Antriebseinheit ein essenzielles Bauteil. Sie unterliegt einem entsprechenden Verschleiß und bedarf ebenfalls einer regelmäßigen Pflege. Wie häufig Sie die Kette einfetten sollten, hängt von dem Gebrauch ab. Besonders hoch ist die Belastung, wenn Sie im Gelände fahren oder wenn Sie nicht sanft genug schalten. Achten Sie bei schmierenden Mitteln darauf, dass die Bremsscheiben nicht mit gefettet werden. Außerdem sollten Sie vermeiden, dass der Zahnkranz verklebt.

Das E Bike im Vergleich – so bereiten Sie das E-Fahrrad auf den Winterschlaf vor

Ähnlich wie ein motorisiertes Zweirad wird auch das E Bike meist in den Wintermonaten nicht genutzt. Bevor Sie es in die Winterpause schicken, sollte das Bike noch einmal gereinigt und etwas eingefettet werden. Behandeln Sie die Kette und Aluminiumteile mit geeigneten Pflegemitteln.

Entfernen Sie den Akku und das Disbplay und bewahren sie beides an einer trockenen Stelle bei Raumtemperatur auf. Achten Sie darauf, dass die Ladekapazität des Akkus zwischen 30 und 60 Prozent beträgt.

Unser Tipp: Möchten Sie auch im Winter nicht auf das Bike verzichten, können Sie auch während dieser Zeit damit fahren. Wichtig hierbei: Nach der Fahrt Salz, Spritzwasser und Schnee entfernen und das Zweirad gut trocknen lassen.

FAQ

Was ist ein Pedelec?

Was ist denn ein E-Bike Test und Vergleich genau?Die Bezeichnung steht für „Pedal Electric Cycle“. Der Elektromotor unterstützt den Fahrer nur dann, wenn er in die Pedale tritt.

Wie hoch ist die Maximalgeschwindigkeit bei einem Pedelec?

Sie beträgt maximal 25 km/h + 10 % Toleranz.

Gibt es verschiedene Arten von E Bikes?

Der Vergleich zeigt, E Bike ist lediglich ein Oberbegriff für Elektro-Fahrräder. Rechtlich wird zwischen Pedelecs mit limitierter Tretunterstützung, S-Pedelecs mit Tretunterstützung bis 45 km/h, e-Mofas/Bikes mit tretunabhänigem Zusatzantrieb und E-Rollern unterschieden.

Benötigt man einen Führerschein bzw. eine Versicherung für das E Bike?

Der Elektromotor wirkt nur unterstützend beim Treten. Daher wird das Pedelec wie ein herkömmliches Fahrrad gehandhabt.

Wie groß ist die Akkureichweite?

Sie wird unter anderem von der Akkukapazität, der Motor-Effizienz sowie der Fahrweise, dem Gelände oder der gewählten Unterstützungsstufe beeinflusst.

Wie lange dauert die Aufladung des Akkus?

Das hängt von dem jeweiligen Modell ab. Meist beträgt sie zwischen 2 und 6 Stunden.

Welche Motorposition ist die beste?

Aktuell beste E-Bike TestsiegerMeist wird aufgrund des natürlichen Fahrverhaltens der Mittelmotor bevorzugt. Weiterhin stehen der Hinterrad Nabenmotor und der Front Nabenmotor zur Auswahl.

Ist das Pedelec nur etwas für Senioren oder Unsportliche?

Die E-Räder eignen sich für jedermann. Die Wahl der Unterstützungsstufen erfolgt individuell. So können sich auch sportliche Menschen darauf nach Herzenslust auspowern.

Ist E Bike fahren gesund?

Ja! Puls, Muskeln, Gelenke sowie Herz-Kreislauf werden trainiert, ohne dabei überlastet zu werden. Eine kontinuierliche Kalorienverbrennung unterstützt die Gewichtsreduzierung.

Wie umweltfreundlich ist E Bike fahren?

Mit einem solchen Fahrrad lassen sich auch größere Strecken und Steigungen problemlos meistern. Es animiert, das Auto öfter stehen zu lassen und somit weniger Schadstoffe auszustoßen. Gleichzeitig benötigen Sie in der Stadt weniger Parkraum.

Links und Quellen

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