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Drohne Test 2019 • Die 9 besten Drohnen im Vergleich

In der folgenden Tabelle, haben wir für Sie die besten Drohnen Modelle einem Testvergleich unterzogen.

Drohne Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was sind Drohnen?

Vorteile aus einem Drohne TestvergleichDrohnen sind im eigentlichen Sinne unbemannte Flugobjekte. Diese werden mit einer Fernsteuerung oder einem Computer vom Boden aus gesteuert. Während große unbemannte Flugzeuge häufig militärischen oder wissenschaftlichen Zwecken dienen, nutzen viele Menschen die kleineren Drohnen für diverse Luftsportaktivitäten zwecks einer spannenden Freizeitgestaltung. Das Besondere an den Drohnen ist, dass sie senkrecht starten und landen und sich mit einer Kamera ausstatten lassen.

Viele Menschen finden es nicht nur sehr spannend, dem Flugobjekt vom Boden aus bei seinen Aktivitäten zuzusehen, sondern zugleich auch Film- und Bildmaterial aus der Vogelperspektive zu erhalten. Gerade das macht den besonderen Reiz der Drohnen im Vergleich zu anderen Modellflugzeugen aus. In dieser Hinsicht halten die herkömmlichen Flugzeugmodelle einer Gegenüberstellung nicht stand. Bei einem Vergleich entscheiden sich viele Menschen für eine bessere Drohne. Weitere Informationen und Beiträge rund um Drohnen finden Sie im Drohnen-Ressort auf rp-online.de.

Wie funktionieren Drohnen?

Wie funktioniert ein Drohne im Test und Vergleich?In der Regel handelt es sich bei den privat genutzten Drohnen um so genannte Multicopter. Sie besitzen eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Hubschrauber. Im Gegensatz zu diesem verfügen die Drohnen jedoch im Vergleich über nicht nur einen Hauptrotor, sondern über mehrere drehende Elemente.

In Übereinstimmung mit dem Hubschrauber starten und landen die Drohnen senkrecht. Es gibt Drohnen mit drei, vier, sechs oder sogar acht und mehr Rotoren. Gesteuert werden die Drohnen über einen kleinen Computer, Flugcontroller genannt. Dieser steuert die einzelnen Motoren synchron mithilfe des Electronic Speed Controllers.

Somit ist die Drohne im Vergleich zu anderen Flugobjekten dazu in der Lage, in der Waagerechte stabil zu bleiben und sicher abzuheben. Wir halten wie bei jedem anderen Modellflugzeug auch eine Fernbedienung in unserer Hand und steuern somit unsere Drohne in die gewünschte Höhe und Richtung. Meist erfolgt dies mithilfe eines rechten und linken Joysticks.

Je nach Modell ist es zudem möglich, eine Kamera zu bedienen und spannende Aufnahmen aus der Luft zu erhalten, wobei herkömmliche Modellflugzeuge im Vergleich scheitern.

Vorteile und Anwendungsbereiche der Drohnen

Die meisten Drohnen dienen der Inspizierung bestimmter Objekte oder Grundstücke. Privatleute haben in ihrer Freizeit viel Spaß daran, spannende Luftbildfotografien und Filmaufnahmen unter anderem von ihren eigenen Häusern und Grundstücken zu erhalten und einen spannenden Test durchzuführen.

Nennenswert Vorteile aus einem Drohne Testvergleich für KundenAuch für Selfies und Actionbilder eignen sich die Drohnen, die sich in beliebiger Höhe und Entfernung zu einem bestimmten Objekt steuern lassen. Sportvereine erhalten mithilfe dieser genialen Geräte die besten Bilder von Fußballspielen und anderen Veranstaltungen.

Im gewerblichen Einsatz sind die Drohnen unter anderem für professionelle Film- und Fernsehaufnahmen im Einsatz. Aber auch im Rahmen einer Studie und für Vermessungen aus der Luft, sei es zur genauen Analyse und Neuwertung von Grundstücksgrenzen oder nur zur Kontrolle und zum Test, gibt es kaum ein besseres Fluggerät. Handwerker kontrollieren mithilfe der Drohnen Dächer. Auch Windräder und Hochstrommasten sowie weitere technische Einrichtungen lassen sich mit einer Drohne bestens inspizieren. Das Technische Hilfswerk, die Feuerwehr und die Polizei nutzen ebenfalls sehr gerne die Drohnen zur Kontrolle, Analyse und zum Test der Gefahrenlage.

Mit Drohnen spürt man unter anderem Wildschweinschäden in Jagdgebieten auf, forscht im Rahmen von Studien für Hochschulen und Universitäten und betreibt in der Landwirtschaft von der Luft aus geeignete Pflanzenschutzmaßnahmen wie das Ausbringen von Schlupfwespenlarven gegen den Maiszünsler.
Auch für eine Erhebung im Landschafts- und Naturschutz werden sie häufig auch für einen Vergleich eingesetzt. Drohnen, die mit Wärmebildkameras ausgestattet sind, helfen dabei, Rehkitze vor dem Mähen eines Feldes zu orten. Man erreicht mit den Drohnen von oben nur sehr schwer zugängliche Stellen und erhält interessante Einblicke, die ansonsten verborgen geblieben wären und die Untersuchung erheblich erleichtern.

Welche Arten von Drohnen gibt es?

Was ist ein Drohne Test und Vergleich?Es gibt Drohnen für den gewerblichen und privaten Einsatz, für Kinder, und ambitionierte Flugprofis, mit und ohne Kamera- und Videosystem. Es lohnt sich ein Test. Hier sind die beliebtesten Typen im Vergleich:

Multicopter

Multicopter verfügen im Vergleich mit anderen Typen über mehrere Rotoren, die voneinander unabhängig arbeiten und somit den Vor- und Auftrieb der Drohnen ermöglichen. Beim Steigen und Sinken erhöht beziehungsweise verringert sich der Gesamtschub sämtlicher Rotoren. Es findet ein gegenseitiger Ausgleich zwischen den Drehmomenten der rechts- und linksdrehenden Rotoren statt.

Möchten wir die Drohne seitlich drehen, dann müssen wir die Drehmomente der jeweiligen Rotoren entsprechend verändern. Das heißt, bei einer Rechtsdrehung ist ein höheres Drehmoment eben jener rechtsdrehenden Rotoren notwendig.

In der Regel handelt es sich bei den für den Modellflug genutzten Drohnen und bei den Produkten, die im Vergleich für den Online Test vorgestellt werden, zumeist um Multicopter.

Drohnen für Kinder

Die wichtigsten Vorteile von einem Drohne Testsieger in der ÜbersichtSpeziell für die Kleinen gibt es beste Spielzeug-Multicopter, die zumeist weniger als 250 Gramm wiegen. Als Highlight verfügen diese Drohnen über eine Aufzeichnungs- oder WLAN-Live-Kamera, die im Vergleich zu anderen elektronischen Spielsachen den Wert deutlich erhöht. Zur Steuerung dieser Modelle ist im Vergleich zu schwereren Modellen kein Flugkundenachweis nötig. Dennoch sollte selbst bei einem kurzen Test immer ein Erwachsener dabei sein, denn die rotierenden Propeller können den kleinen Fingern gefährlich werden und auch ansonsten stehen Sie als Aufsichtsperson in der Haftung.

Renn-Multicopter

Wie der Name schon sagt, sind diese Drohnen für den besonders schnellen Einsatz geschaffen. Die Modelle verfügen zumeist über eine analoge Live-Video-Übertragung. Durch die analoge Machart gibt es im Vergleich zu anderen Modellen bei der Übertragung keine Verzögerungen. Der Renn-Multicoptor erreicht im Test verhältnismäßig hohe Geschwindigkeiten und fliegt dabei im Vergleich auch durch Tore und andere Hindernisse.

Wer sich einer solchen Drohne widmet, begeistert sich in der Regel für beste Experimente, liebt das Testen und Probieren und sollte auch etwas handwerkliches Geschick mitbringen, denn hin und wieder geht beim Test auch etwas kaputt.

Semiprofessionelle Consumer Film- und Foto-Multicopter

Diese Drohnen wiegen zwischen 300 Gramm und etwa zwei Kilogramm und sind mit einer speziellen Hardware, genannt Gimbal, ausgestattet. Die hochauflösende Kamera wird im Test während des Flugs horizontal und somit verwacklungsfrei gehalten. Selbst wenn die Drohne kippt oder rollt bereitet das im Vergleich zu anderen Typen im Test keine Probleme.

Professionelle Multicopter für die Filmproduktion

Auf diese Tipps müssen bei einem *Produktthema+ Testsiegers Kauf achten?Professionelle Multicopter wiegen in der Regel über zwei Kilogramm und sind im Vergleich mit anderen Drohnen verhältnismäßig schwer. Diese Drohnen gehören zu den Luftfahrzeugen der Klasse 1 und sind zumeist mit spezialisierten Kameras ausgerüstet. Sie kommen sehr häufig bei professionellen Filmproduktionen zum Einsatz und dienen in erster Linie kommerziellen Zwecken.

Tricopter

Tricopter besitzen im Vergleich zu anderen Drohnen nur drei Propellerantriebe. Das macht sie anfälliger für Motorenausfälle und erhöht das Risiko eines Absturzes beim Test. Aus diesem Grund sind diese Drohnen verhältnismäßig selten im Vergleich. Außerdem sind die Schubkraft und die Traglast im Vergleich zu anderen Modellen geringer.

Ein Tricopter verfügt in der Regel nur über eine kleine Kamera mit dementsprechend minderer Aufnahmequalität. Im Vergleich mit anderen Drohnen schneiden die meisten Tricopter deshalb im Test schlechter ab. Diese Drohnen haben aber auch Vorteile.

So sind sie im Vergleich zu anderen Modellen preisgünstiger. Die Propeller beeinträchtigen nicht das Bild und wir können im Test mit den wendigen Drohnen beste Flugmanöverfliegen.

Qadrocopter und Pentacopter

Welche Drohne Modelle gibt es in einem Testvergleich?Viele Drohnen sind als Quadrocopter gestaltet. Hierbei handelt es sich um eine Schwebeplattform mit vier Propellern oder Rotoren, die in einer Ebene angeordnet sind. Diese eigentlich zu den Hubschraubern gehörenden Modelle sind dazu in der Lage, senkrecht zu starten und zu landen. Wie der Test zeigt, sind selbst die komplexesten Flugmanöver problemlos möglich. Mehrere solcher Drohnen nebeneinander in der Luft schwebend ergeben im Vergleich oft beeindruckende Formationen.

Komplexe Saltos und das exakte Durchfliegen bestimmter Ziele, beispielsweise eines geöffneten Fensters, lassen sich im Test ebenfalls bestens verwirklichen. Eine Drohne in Quadrocopterbauweise erhält ihren Antrieb durch ein Getriebe mit Gleichstrommotoren ohne oder mit Bürste. Diese wirken im Test unmittelbar auf die Propeller ein. Die meisten Modelle speisen sich aus Lithium-Polymer-Akkumulatoren und verfügen trotz ihrer verhältnismäßig geringen Größe im Vergleich mit anderen Drohnen über eine außergewöhnlich hohe Traglast. Da Drohnen diesen Typs an und für sich von jeder Seite fast gleich aussehen, bereitet die Unterscheidung von hinten und vorne mitunter Probleme.

Aus diesem Grund unterscheidet sich zumeist die Farbgebung der einzelnen Propeller, um dem Piloten im Test die Zuordnung zu erleichtern und die Flugrichtung korrekt zu bestimmen. In der Regel gehören die Quadricopter zu den eher langsamen Luftgefährten.

Dafür ist im Test die Fluglage auch bei Wind stabil und die Steuerung lässt sich bestens bedienen. Bei den meisten Modellen befinden sich die Steuerelektronik, die Kamerasysteme und die Akkumulatoren im Mittelpunkt des Quadrocopters, so dass bei der Hoch-, Längs- und Querachse kurze Trägheitsmomente entstehen, die wiederum eine schnelle Lageänderung sowie eine Winkelbeschleunigung um diese drei Rotationsachsen erlauben. Insgesamt sind diese Drohnen im Vergleich sehr wendig und der Schubvektor rasch veränderlich. Im Drohnen Test schneiden sie zumeist sehr gut ab. Drohnen mit fünf Propellern nennt man Pentacopter.

Hexacopter und Oktocopter

Worauf muss ich beim Kauf eines Drohne Testsiegers achten?Drohnen beziehungsweise Multicopter sind nicht immer mit der gleichen Anzahl an Motoren ausgestattet. Hexacopter verfügen im Vergleich zu den Tri- und Quadrocoptern über sechs Motoren, Oktocopter sogar über acht. Fällt beim Hexacopter ein Motor aus, dann gleichen die restlichen Motoren den Verlust aus und die Drohne lässt sich im Test weiterhin bestens kontrollieren und bleibt in der Luft. Der Oktocopter ist sogar noch sicherer und kompensiert den Ausfall von zwei Motoren im Test.

Diese Drohnen finden vor allem im gewerblichen Bereich Verwendung. Unfälle lassen sich somit vermeiden, denn es ist nicht ungefährlich, wenn eine Drohne vom Himmel stürzt. Unbemannte Luftfahrzeuge sind im Vergleich zu den Quadrocoptern ohnehin so programmiert, dass sie bei einem Versagen des Piloten auf der Stelle schweben und nicht abstürzen. Hexa- und Oktocopter kosten allgemein mehr, verfügen aber über eine hohe Schub- und Tragkraft und liegen stabil in der Luft. Der Nachteil ist, dass die Hexa- und Oktocopter im Vergleich zu kleineren Modellen einen größeren Akku benötigen, was den Test negativ beeinflusst.

So werden Drohnen getestet

Folgende wichtige Hinweise müssen bei einem *Produktthema+ Testsiegers Kauf beachtet werden?Für den Test startet man einen Vergleich unterschiedlicher Drohnen-Modelle, die anhand bestimmter Kriterien geprüft werden. Das Flugverhalten spielt im Test eine große Rolle sowie die allgemeine Nutzerfreundlichkeit. Der Vergleich betrifft die Akku-Laufzeit, die möglichst lang sein sollte.

Außerdem ist die maximale Reichweite der Drohnen je nach Modell im Test unterschiedlich. Umfliegen die Drohnen Hindernisse selbständig oder verfügen sie über diverse Extra-Funktionen wie eine automatische Zielerkennung, einen Gestenmodus oder eine Rückkehrfunktion, beeinflusst das im Vergleich den Test ebenfalls positiv.

Die Flugstabilität ist ein weiteres Kriterium für den Vergleich. Da die meisten Drohnen Film- und Fotozwecken dienen, fließt in den Test auch die Kameraqualität mit ein. Der Vergleich umfasst die Auflösung sowie die Framerate, die für rasante Aufnahmen wichtig ist.

Ziel sind verwacklungsfreie, hochaufgelöste Bilder, die letztendlich dafür sorgen, dass die jeweilige Drohne als Beste im Test hervorgeht.

Worauf muss ich beim Kauf von Drohnen achten?

Die genaue Funktionsweise von einem Drohne im Test und Vergleich?Erst einmal ist es wichtig, sich über die Qualität der einzelnen Modelle genau zu informieren. Ein wirklich objektives Bild liefert hier einzig und allein der Praxistest. Am Vergleich der einzelnen Drohnen sehen wir sehr schnell, welche Modelle im Test die besten sind. Haben wir alle Produkte miteinander verglichen, bleibt nun die Frage, nach welchen Kriterien wir unser Lieblingsmodell aussuchen, denn die Vorlieben sind bekanntlich verschieden.

Allgemein sollte die Akkulaufzeit den Kriterien im Test entsprechend möglichst lange sein. Die besten Drohnen verfügen im Test über eine benutzerfreundliche Fernsteuerung und lassen sich einfach bedienen. Je nach Anforderung spielt auch die Leistungsfähigkeit der Kamera und hier besonders die Auflösung für die Bewertung im Test eine große Rolle.

Beim Vergleich der einzelnen Modelle fallen zudem die Gewichtsangaben im Test sofort ins Auge. Diese sind sehr wichtig, denn das Gewicht der Drohne entscheidet letztendlich darüber, ob wir das Gerät überhaupt fliegen dürfen.

Drohnen, die unter 250 Gramm wiegen, kann an und für sich jeder kaufen. Ab 250 Gramm ist es notwendig, die Drohne mit dem Namen und der Adresse des Eigentümers zu versehen.

Drohnen, die mehr als zwei Kilogrammwiegen, dürfen nur von Personen gesteuert werden, die einen Flugkundenachweis besitzen. Dieser wird umgangssprachlich auch als Drohnen-Führerschein bezeichnet. Wiegt die Drohne fünf Kilogramm und mehr, dann benötigen wir eine Extraerlaubnis, denn solche Modelle sind in Deutschland für Privatzwecke eigentlich verboten und finden in einem herkömmlichen Test deshalb kaum Beachtung.

Sieben der führenden Herstellermarken im Porträt

  • DJI
  • Holy Stone
  • Yuneec
  • Parrot
  • Prodrone
  • Snaptain
  • s-idee
Drohnenspezialist aus China
Die Firma DJI bringt regelmäßig Testsieger hervor, die im Drohnen Vergleich überdurchschnittlich gut abschneiden. Der Markenname “DJI” ist die Abkürzung für “Da-Jiang Innovations Science and Technology Co., Ltd.”. Es handelt sich hierbei um ein chinesisches Unternehmen mit Sitz in Shenzhen – Guangdong. Die Firma wurde im Jahr 2006 von Frank Wang gegründet und ist auf die Herstellung und Entwicklung von Drohnen spezialisiert. DJI produziert Drohnen für die professionelle und private Luftbildfotografie sowie für die Herstellung von Videofilmen aus der Vogelperspektive. Das Kerngeschäft liegt auf der Entwicklung leistungsfähiger Quadro- und Hexacopter. Zu den Sonderausführungen gehören unter anderem Gimbals, die im Test positiv gewertet werden. Dabei handelt es sich um kardanische Aufhängungen an einem Gestell, so dass die Kamera der Neigung bei einem Positionswechsel nicht nachgibt und verwacklungsfreie Bilder liefert, was für den Test sehr wichtig ist. In Zusammenarbeit mit weiteren Firmen entstanden Sonderanfertigungen, beispielsweise in Kooperation mit dem Wärmebildkamera-Spezialisten FLIR. Die selbst entwickelten Controller von DJI setzen sich in der Regel aus einem PMU, einem Haupt-Controller, einem IMU, einem GPS-Controller und einem LED-Bluetooth-Indikator zusammen. Bekannt wurde das Unternehmen unter anderem, als im Jahr 2015 eine DJI-Drohne in den Vorgarten des Weißen Hauses stürzte. Der damalige US-Präsident Barack Obama forderte daraufhin eine stärkere Regulierung der Drohnen. Im Januar 2017 stieg eine Drohne des Modells DJI Phantom 3 Professionell über den 6739 Meter hohen, zwischen Chile und Argentinien liegenden Vulkan Llullailaco auf.
Perfekte Drohnen für Einsteiger
Holy Stone wurde erst im Jahr 2014 gegründet und brachte dennoch bereits sehr viele renommierte Drohnen mit professioneller R & D-Technologie auf den Markt. Die Produkte von Holy Stone werden weltweit vertrieben, unter anderem in Deutschland, Kanada, Japan, Amerika, Russland und England. Durchschnittlich erwerben täglich 981 Menschen eine Drohne dieser Marke. Die Ergebnisse im Test sind gut. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung einfach zu bedienender Drohnen. Von Holy Stone sind viele beste Einsteiger-Drohnen auf dem Markt, die im Test durch eine exzellente Testnote überzeugen. Die Modelle dieser Marke verfügen über ein typisch japanisches Design. Das Unternehmen arbeitet eng mit US-amerikanischen Entwicklungs- und Forschungsteams zusammen.
Ideal für gestochen scharfe Selfies und Schnappschüsse
Die im Jahr 1999 gegründete Firma Yuneec International Electric Aviation ist ein in Jinxi in China ansässiges Unternehmen, das vorerst auf dem Modellflugzeugsektor tätig war und nun auch beste Drohnen mit Elektroantrieb herstellt, die im Test gute Noten erzielen. Im Jahr 2014 erreichte das Unternehmen in Deutschland mit dem Modell “eSpyder” für ihr elektrisch angetriebenes Ultraleichtflugzeug die erste Musterzulassung. Yuneec unterhält Niederlassungen in Los Angeles, Hong Kong, Shanghai und in Hamburg. Die Einführung eines ferngesteuerten und elektrisch angetriebenen Modellflugzeugs sowie die Herstellung und Entwicklung marktführender Mikrokopter und Helikopter mit Funkfernsteuerung gehören zu den Errungenschaften des Unternehmens. Mit dem TYPHOON H, einem semiprofessionellen Hexacopter in Ready-To-Fly-Version gelang Yuneec im Jahr 2016 eine Weltpremiere. Mithilfe des RealSense-Systems von Intel erkennt diese Drohne nicht nur die Hindernisse, sondern weicht diesen auch automatisch aus. Im gleichen Jahr kam BREEZE 4K auf den Markt. Die 4K-Selfie-Drohne ist mit IPS und GPS ausgestattet und liefert eine beste Bildqualität, die im Drohnen Test überzeugte. Die 4K-UHD-Kamera lässt sich vertikal schwenken und erzeugt sehr scharfe Luftaufnahmen, Schnappschüsse und Selfies.
Qualität aus Frankreich
Parrot ist ein Drohnen-Hersteller aus Paris in Frankreich. Die im Jahr 1994 gegründete Aktiengesellschaft spezialisierte sich auf drahtlose Kommunikation. Zu den besten Produkten im Test gehört die im Jahr 2010 herausgebrachte Drohne “Parrot AR Drone”. Hierbei handelt es sich um einen Mini-Quadrocopter, der sich auch über Android, Apple iOS oder eine mobile App steuern lässt. Bei dem Modell “Disco” aus dem Jahr 2016 steht anstelle der Gewinnung von Filmmaterial das Flugerlebnis im Vordergrund. Das schnelle Nurflügelflugzeug verfügt über ein Head-Mounted Display. Eine weitere Besonderheit ist Parrot ANAFI aus dem Jahr 2018. Die Drohnen sind faltbar und benötigen somit nur sehr wenig Platz. Die dazugehörige Kamera ist hochauflösend und überzeugt im Vergleich mit anderen Modellen mit einer guten Bewertung im Drohnen Test.
Drohnen für spezielle Einsätze
Die Firma Prodrone wurde im Jahr 2015 in Japan gegründet. Das Unternehmen widmet sich insbesondere der Entwicklung von Spezial-Drohnen, die im Test immer wieder positiv überraschen. Eine Besonderheit ist die Greifarm-Drohne. Dabei handelt es sich um einen Hexacopter, der bestens heben kann. Das Modell PD6B-AW-ARM ist sozusagen das beste Flagschiff von Prodrone. Die Drohne kann ein Gewicht von bis zu 20 Kilogramm transportieren und fliegt dabei auch im Regen. Im Produkttest und im Vergleich erreichen die Drohnen von Prodrone häufig beste Bewertungen.
Die Marke für Einsteiger und Kinder
Im Drohnen Test 2018 tauchen auch Modelle der Marke Snaptain auf. Diese fallen durch ihr bestes Preis-Leistungs-Verhältnis und ihre akzeptablen Ergebnisse im Vergleich sofort ins Auge. Snaptain ist keine Marke für den professionellen Einsatz. Vielmehr hat sich das Unternehmen auf die Entwicklung und Herstellung hochwertigen Spielzeugs spezialisiert. Viele Drohnen richten sich an ein vornehmlich junges Publikum. Dabei mangelt es den Drohnen nicht an technischer Raffinesse, denn etliche Modelle sind mit einer intelligenten Sprachsteuerungausgestattet und überzeugen im Test.
Die deutsche Firma für Drohnen
s-idee ist ein Hersteller, aber auch Großhändler von RC-Produkten. Das in Aalen ansässige Unternehmen fällt im Drohnen Vergleich immer wieder durch gute Testnoten auf. Neben Drohnen fertigt die Firma auch RC Fahrzeuge, RC Funktionsfahrzeuge, RC Hubschrauber, RC Flugzeuge, RC Panzer, RC Boote und liefert die dazu passenden Ersatzteile. Die Modelle sind für den Einsteiger preislich erschwinglich und lassen sich im Test einfach bedienen. s-idee produziert überwiegend für den Privatgebrauch und das in einer überdurchschnittlich hohen Best-Qualität.

 

Wo kaufe ich meine Drohne am besten?

Die verschiedenen Einsatzbereiche aus einem Drohne TestvergleichWer eine Drohne kaufen möchte, findet diese in den örtlichen Fachgeschäften sowie in den Online-Shops im Internet. Der Kauf vor Ort bietet den Vorteil, dass wir die Drohne direkt vor uns haben und betrachten können. Viele Menschen kaufen lieber im Fachgeschäft, weil sie meinen, die Beratung sei hier bestens.

Das ist aber nicht unbedingt der Fall, denn ein Verkäufer will letztendlich möglichst viel verkaufen und es passiert sehr schnell, dass wir etwas aufgeschwatzt bekommen und den Erwerb später bereuen. Das Internet bietet uns hingegen die Chance, die einzelnen Drohnen genau miteinander zu vergleichen und uns ein objektives Bild über die besten Produkte zu verschaffen.

Anhand einer übersichtlichen Vergleichstabelle sehen wir sofort, welches Modell im Test gut abschnitt und das richtige für uns ist. Wir können eine Abwägung vornehmen und uns genau die Drohne suchen, die unseren Ansprüchen am besten entspricht. Die Auswertung basiert auf einem gründlichen Praxistest.

Das Testergebnis wurde neutral und unabhängig erstellt. Im Testlauf achtet die Jury auf verschiedene Kriterien, die von den einzelnen Kaufinteressenten oft unterschiedlich gewertet werden.

Somit ist es nicht selbstverständlich, dass wir uns für den Vergleichssieger mit der besten Testnote entscheiden. Die einen legen mehr Wert auf ein optisch ansprechendes Design, die anderen auf technische Raffinesse, Geschwindigkeit und Leistung und wieder andere möchten eine Drohne kaufen, die sich möglichst leicht bedienen und montieren lässt. Nur die Nebeneinanderstellung der einzelnen Modelle im Test ermöglicht uns ein Zurechtfinden im Drohnen-Dschungel, denn die Auswahl ist enorm.

Was ist denn ein Drohne Test und Vergleich genau?Und letztendlich spielt der Preis im Test eine wichtige Rolle, denn wer möchte schon für ein und dieselbe Drohne mehr bezahlen. Bei Elektrogeräten gibt es keine Preisbindung wie bei Büchern, sondern der Händler legt die Preise selbst fest. Häufig merken wir erst zu spät nach dem Kauf in einem örtlichen Ladengeschäft, dass die gleiche Drohne in der gleichen Ausstattung im Internet sehr viel billiger gewesen wäre.

Sollte die Drohne einmal nicht den persönlichen Vorstellungen entsprechen oder einen Mangel aufweisen, dann ergeben sich bei einem Online-Kauf ebenfalls keine Nachteile. Die gesetzlich geregelte Herstellergarantie auf Elektroprodukte beträgt zwei Jahre, ganz egal, wo wir die Produkte kaufen. Sollte der Versuch, die Drohne zu starten, scheitern, dann packen wir das Teil einfach wieder ein und schicken es nach dem Test zumeist kostenfrei zurück. In der Regel ist der Weg zur nächsten Postfiliale auch nicht viel weiter als der Gang zum Fachgeschäft. Per Überweisung landet das Geld wieder auf unserem Konto oder wir erhalten ein Ersatzgerät.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Drohnen

Die Bestseller aus einem Drohne Test und VergleichFerngesteuerte, unbemannte Flugobjekte gibt es bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Anfangs dienten die Drohnen experimentellen Zwecken. Später, vor allem zur Zeit des Kalten Krieges, übernahmen die Drohnen nach einem Test sehr schnell militärische Aufgaben, zum Beispiel zur Zielsimulation im Rahmen der Flugabwehr.

Schneller als der Schall war unter anderem das Aufklärungs-UA-Modell Lockheed D-21. Im Jahr 1995 kamen erstmals mit dem Modell General Atomics MQ-1 unbemannte Luftfahrzeuge mit Luft-Boden-Raketen zum Einsatz, die dazu in der Lage waren, Bodenziele zu bekämpfen. Zu den größten Drohnen aller Zeiten gehörte ein im Jahr 1984 ferngesteuertes Verkehrsflugzeug, dass man absichtlich abstürzen ließ.

Die USA verwendeten Drohnen unter anderem zur gezielten Tötung von Terroristen, insbesondere bei geheimen Aktionen in Pakistan. Allgemein dienen die meisten Drohnen der Überwachung und werden häufig vom Geheimdienst, von der Polizei sowie für kommerzielle Zwecke und auch in der Klimaforschung verwendet. Sie sind mit Sensoren und Kameras ausgestattet und übernehmen in erster Linie Überwachungs- und Kontrollaufgaben, können aber auch Waffen für militärische Zwecke mit sich führen.

Eine Sonderform sind die Feuerwehr- und Löschdrohnen, die mit einem wassergefüllten Schlauch ausgestattet sind und das Feuer von großer Höhe aus löschen können.

Drohnen gibt es in den unterschiedlichsten Größen. Mikrodrohnen sind nur wenige Zentimeter groß. Andere Modelle erreichen eine Spannweite von rund 60 Metern und sind so groß wie ein Verkehrsflugzeug. Heute kommen Drohnen sowohl bei staatlichen Institutionen zum Einsatz als auch für kommerzielle und private Zwecke. Vor allem die Quadrocopter-Drohnen dienen der Freizeitbeschäftigung und zählen eigentlich nicht zu den unbemannten Flugzeugen, sondern zu den Flugmodellen. Sie sind in verschiedenen Preisklassen erhältlich und besitzen eine handliche Größe. Der Vergleich zeigt uns, welche Drohnen im Test zu den Besten zählen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Drohnen

Die aktuell besten Produkte aus einem Drohne Test im ÜberblickDie ersten militärisch genutzten Drohnen erhoben sich im Jahr 1931 in die Lüfte. Sie gehörten der britischen Royal Air Force und dienten als Zieldrohnen für die Übungsflüge und zum Test für die Jagdpiloten.

Zu den kleinsten Drohnen zählte die Black Hornet Nano, die nur 10 mal 2,5 Zentimeter groß und rund 60 Gramm schwer war. Sie diente der Aufklärung. Zu den größten Drohnen gehörte die Boeing Condor mit einer Spannweite von 60,96 Metern, die als Aufklärungsdrohne ab 1988 dem US-Militär zur Verfügung stand und heute im Hiller Aviation Museum in dem US-Bundesstaat Kalifornien ausgestellt ist.

Die Drohnen erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Laut der Deutschen Flugsicherung, kurz DFS genannt, gab es im Jahr 2016 etwa 400 000 Drohnen. Davon befanden sich 300 000 in privater Hand. Schätzungen zufolge steigt die Zahl der Fans dieser futuristischen Flugmodelle weiter, so dass im Jahr 2020 ungefähr 1,1 Millionen Drohnen alleine im deutschen Luftraum fliegen werden.

Bei den weitaus meisten Flugmodellen handelt es sich um Multicopter. Da ein Großteil der Drohnen nicht meldepflichtig ist, weiß man nicht genau, wie viele dieser Flugobjekte tatsächlich in Deutschland existieren.

Eine Drohne richtig montieren

Es gibt sowohl fix und fertig montierte Drohnen als auch solche Modelle, die wir erst noch zusammenbauen müssen. Meist ist die Drohne zumindest teilmontiert, sodass nur noch die Propeller oder einige wenige Teile anzubringen sind. Auch die Umsetzung der Montagearbeit beeinflusst den Test. Es ist sinnvoll, sich den Aufbau der Drohnen näher anzusehen.

Drohnen selbst bauen

Welche Arten von Drohne gibt es in einem Testvergleich?Es gibt einige handwerklich und technisch sehr begabte Menschen, die dazu in der Lage sind, sich aus bestimmten Einzelteilen eine DIY-Drohne selbst zusammen zu bauen. Die hierfür benötigten Komponenten erhalten wir im Fachhandel. Zum einen benötigt man einen Rahmen beziehungsweise einen Frame.

An ihm werden die jeweiligen Teile befestigt. Im Idealfall ist der Rahmen leicht und zugleich stabil. Viele hochwertige, im Test Vergleich erfolgreiche Rahmen bestehen aus Carbon. Wichtig ist zudem der Motor. Die besten Multicopter verfügen über Brushless Motoren, die je nach Modell nur wenige Gramm oder aber sogar über ein Kilogramm wiegen.

Auf den Motoren montieren wir anschließend die Propeller. Die Anzahl der Motoren entspricht dabei der Anzahl der Propeller. Bei einem Quadcopter mit vier Propellern sind immer zwei rechts- und zwei linksdrehend. Auf eine korrekte Montage ist zu achten. Hochwertige Propeller, die den Test im Vergleich positiv beeinflussen, sind oft aus Carbon gefertigt. Die preiswerteren Modelle bestehen aus GFK-Mischungen, Nylon oder ABS. Außerdem benötigen wir für den Zusammenbau der Drohnen einen Regler beziehungsweise einen ESC.

Dabei handelt es sich um das elektronische Bauteil, das die Signale an die Motoren sendet, woraufhin sich diese dementsprechend drehen. Für jeden Motor gibt es einen eigenen Regler. Ein Akku versorgt die Drohnen mit Energie. Hierbei kommen fast ausschließlich LiPo Akkus, also Lithium Polymer Akkus zur Anwendung. Damit wir die Drohne steuern können, ist eine Flugsteuerung, auch Flight Controller genannt, notwendig.

Diese stabilisiert die Drohne und steuert die Regler und Motoren an. Ein weiteres Teil ist der Empfänger, der die Signale der Fernfunksteuerung empfängt und an die Flugsteuerung weiterleitet.

Nützlich ist zudem ein Gimbal. Hierbei handelt es sich um ein Gestell, das die Kamera in der Luft stabilisiert und für wackelfreie Bilder sorgt. Optional ist es möglich, das Gestell mithilfe einer Fernsteuerung zu lenken. Der Pilot ist dann dazu in der Lage, die Kamera nach Belieben zu drehen und zu schwenken. Neben der eigentlichen Drohne brauchen wir noch ein Ladegerät für den Akku, eine Fernsteuerung und bei Bedarf eine FPV-Brille oder einen FPV-Monitor, um mit den “Augen der Drohne” bestens sehen zu können.

Tipps zur Pflege der Drohnen

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Drohne TestvergleichTheoretisch gesehen benötigt eine Drohne keine besondere Wartung. Es ist jedoch von Vorteil, gerade die teureren Teile regelmäßig zu pflegen, um deren Wert zu erhalten.

Eingestaubte Drohnen reinigen wir mit einem Mikrofasertuch. Hartnäckige Flecken lassen sich mit einem dezent feuchten Tuch entfernen. Wasser darf an die Drohne nicht kommen.

Durch die raschen Umdrehungen sammelt sich in den Propeller-Motoren dem Test gemäß fast nie Dreck. Anders sieht es nach einem Crash aus. Wir entfernen mit höchster Vorsicht und mithilfe eines Blasebalgs den gröbsten Schmutz oder lassen das Gerät von einem Fachmann reinigen.

Ein Drohnen Akku hält im Vergleich zu anderen Elektroartikeln normalerweise sehr lange. Lässt die Leistung dennoch nach, dann ist auch der beste Akku irgendwann einmal auszutauschen. Folgende Tipps halten deinen Akku fit:

  • nur mit komplett vollgeladenem Akku fliegen
  • Akku vor Flug einer Sichtprüfung unterziehen
  • nach 20 Starts den Akku leer fliegen
  • bei längerem Nichtgebrauch Akku auf etwa 50 bis 70 Prozent entladen
  • Verwendung nur bei einer Temperatur von 5 bis 30 Grad Celsius
  • nicht dauerhaft maximal beschleunigen
  • Motor beim Start eine halbe bis eine Minute warmlaufen lassen

Nützliches Zubehör im Vergleich

Wo und wie kann ich einen Drohne Testsieger richtig anwendenZubehör für Drohnen gibt es sowohl von Drittherstellern als auch von der Marke, die die Drohne hergestellt hat. Bei diesen Teilen ist oft eine Kongruenz vorhanden, die die Nutzung an unterschiedlichen Modellen möglich macht. Dazu gehören unter anderem Ersatzpropeller sowie DN Filter, Tragetaschen, Rucksäcke und Akkus. Für die Kamera benötigen wir leistungsfähige Speicherkarten. Spezielle Handschuhe für Drohnenpiloten sind ebenfalls im Angebot. Die Handschuhe bieten Flugspaß auch im Winter.

Das Besondere an diesen Accessoires ist, dass wir mit ihnen den Touch-Display bestens bedienen können und die Steuerung lässt sich im Test relativ genau erfühlen. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Fingerspitzen frei zu machen und somit kniffelige Arbeiten an der Drohne und an der Steuerung durchzuführen. Feuerfeste Akku-Taschen für Drohnen sind ebenfalls eine sinnvolle Anschaffung.

In Drohnen kommen häufig leichte Lipo Akkus zum Einsatz mit einer hohen Kapazität und hohen Strömen. Auch wenn sich die Akkus im Test als sicher erweisen, bleibt dennoch ein Restrisiko, denn die Lipo Akkus sind leicht entzündlich.
Feuerfeste Aufkleber zum Anbringen der Adresse bei Drohnen mit einem Gewicht ab zwei Kilogramm gehören außerdem zum Zubehör. Eine Akku Ladestation sollte ebenfalls vorhanden sein. Tragetaschen zur sicheren Aufbewahrung unserer besten Drohnen komplettieren das Angebot.

Stiftung Warentest Drohnen Test – die Ergebnisse

Das beste Zubehör für Drohne im TestWie der Drohnen Test 2017 der Stiftung Warentest zeigt, bieten allgemein die teureren Modelle auch eine höhere Qualität. Die Kameras bei den preisgünstigen Drohnen sind zumeist schlechter und die sehr billigen Drohnen fliegen zudem nicht besonders gut. Im Test stellte sich heraus, dass das häufig am fehlenden Navigationssystem lag. Dennoch gibt es auch günstigere Modelle, die sich im Vergleich vor den teureren Drohnen behaupten. Sieben der zehn Drohnen aus dem Test waren mit einem Empfänger für die GPS-Satelliten-Navigation ausgestattet. Eine Drohne empfing sogar das russische Pendant Glonass.

Ein Receiver dient bei den besten Drohnen dazu, die Steuerung zu unterstützen. Bereits beim ersten Test wurde schnell klar, dass die Drohnen ohne Navigationsgerät im Vergleich deutlich schlechter abschnitten. Diese Drohnen merkten nicht, wenn sie von der Spur abkamen, so dass im Test ständig nachgesteuert werden musste. Die Drohnen mit Navi lagen im Vergleich dazu stabiler in der Luft. Kriterien für den Test waren die Handhabung, die Kameraqualität, das Flugverhalten, die Haltbarkeit, die Sicherheit sowie das Datensendeverhalten der App.

Der Vergleich fand mit zehn Quadrocoptern statt. Mit einer Testnote von 1,3 führte das Modell DJI Phantom 4 Pro+ die Vergleichstabelle an.
Die Drohne erzielte im Vergleich hinsichtlich der Flugdauer, der Flugeigenschaften und der Video- und Foto-Qualität eine exzellente Bewertung im Test. Der Preis liegt jedoch im vierstelligen Bereich und es handelte sich um das teuerste Produkt im Drohnen Test 2017.

Auf den zweiten Platz folgte das zusammenklappbare Modell DJI Mavic Pro. Die GoPro Karma erreichte im Test den dritten Platz mit 2,0. Danach kamen die Drohnen Parrot Bebop 2 FPV, das Modell Yuneec Typhoon 0500 4K sowie Revell Controll GPD und der Quadrocopter Pulse FPV. Ebenfalls im Vergleich war die Jamara Payload GPS Al-titude FHD Wifi AHP+ Camera. Enttäuschend verlief der Test für die Jamara-Drohne, die trotz Navigationssystem im Vergleich zu den GPS-losen Drohnen schlechter abschnitt.

10 Fragen zu den Drohnen

1. Wer darf eine Drohne fliegen?

Wie langlebig ist ein Drohne Testsieger im DauereinsatzKleine Modelle darf jeder ohne Altersbeschränkung fliegen. Ab zwei Kilogramm ist das Bestehen einer Eignungsprüfung beziehungsweise ein Führerschein Test notwendig.

2. Wie hoch dürfen Drohnen fliegen?

Ohne Ausnahmegenehmigung maximal 100 Meter. Die Drohnen müssen sich auch beim Test in Sichtweite des Piloten befinden.

3. Wann müssen wir eine Drohne anmelden?

Ab einem Startgewicht von mehr als 250 Gramm bedarf die Drohne einer Kennzeichnung mit der kompletten Adresse des Eigentümers. Das Kennzeichen ist lesbar und feuerfest an dem Flugmodell anzubringen. Eine Registrierung ist nicht erforderlich.

4. Was darf ich mit der Drohne fotografieren?

Das eigene Grundstück aus der Vogelperspektive zu fotografieren, ist erlaubt. Andernfalls muss der Grundstückseigentümer den Einsatz genehmigen. Die Privatsphäre und die Personenrechte sind zu wahren.

5. Brauchen wir eine Versicherung für die Drohne?

Ja, eine Haftplichtversicherung ist für den Betrieb eines Fluggeräts gesetzlich vorgeschrieben. Die meisten privaten Haftpflichtversicherungen decken dieses Risiko nicht mit ab. Eine Zusatzversicherung ist deshalb oft ratsam.

6. Welche Drohne hat die größte Reichweite?

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie DrohneEs gibt Flugmodelle, die im Drohnen Test eine maximale Reichweite von weit über sieben Kilometer erreichten. In der Praxis lässt sich das jedoch nicht umsetzen, da wir auf Sichtweite steuern müssen.

7. Welche Drohnen eignen sich für Kinder?

Für Kinder eignen sich vor allem die leichten Spielzeugmodelle, die speziell für dieses Alter konstruiert sind. Die Drohne sollte nur unter Aufsicht eines Erwachsenen getestet werden. Bitte aufpassen, dass die kleinen Finger nicht in die rotierenden Propeller kommen.

8. Wo sind Drohnen erlaubt?

Über Grundstücken, deren Besitzer hierfür eine Erlaubnis erteilt hat. Ein 100 Meter großer Sicherheitsabstand zu Menschenansammlungen, Krankenhäusern, Fernstraßen und Bahnanlagen sowie militärischen Anlagen und Industriegebäuden, Energieerzeugungsanlagen und Justizvollzugsanstalten ist einzuhalten.

Zu Flugplätzen ist ein Radius von 1,5 Kilometer einzuhalten. Nachtflüge sind verboten, ebenso wie Flüge über Naturschutzgebieten und Wohngrundstücken ohne Einwilligung des Besitzers.

9. Lässt sich mit den Drohnen Geld verdienen?

Es gibt Drohnenpiloten, die mit der Anfertigung von Luftbildaufnahmen bestes Geld verdienen.

10. Wo bekommt man den Drohnen Führerschein?

Für die Nutzung von Drohnen mit einem Gewicht von über zwei Kilogramm ist ein Flugkundenachweis mit einem Test vor einer anerkannten Prüfungsstelle vorgeschrieben. Das Mindestalter für den Drohnen Test beträgt 16 Jahre.

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