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Wasserfilter Test 2019 • Die 10 besten Wasserfilter im Vergleich

Ein Wasserfilter ist ein Gerät zur Verbesserung der Wasserbeschaffenheit. Diese Verbesserung besteht im Allgemeinen darin, Mikroorganismen, Partikel wie Trübstoffe bzw. oder unerwünschte im Wasser gelöste Substanzen zu entfernen oder ihre Konzentration zu senken.

Wasserfilter Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Wasserfilter?

Als Wasserfilter bezeichnet man ein Gerät, dessen Kongruenz in der Verbesserung der Wasserqualität besteht. Diese Verbesserung erreicht man durch das Filtern grober Partikel und Mikroorganismen mit dem Wasserfilter und durch die Entfernung von gesundheitsschädlichen und unerwünschten, im Wasser gelösten, Stoffen.

Außer dem Wasserfilter gibt es noch andere Mittel und Geräte, um Wasser trinkbar zu machen. Zum Reisen gibt es Tropfen auf Chlor-Basis, welche in das Wasser gemischt werden, um Keime abzutöten. Kleine Wasserfilter mit integrierter Pumpe bieten sich an, um Wasser unterwegs genießbar zu machen.

Wie funktioniert ein Wasserfilter?

Teilt man Wasserfilter hinsichtlich der Funktionsweise ein, kann zwischen zwei Typen von Wasserfiltern unterschieden werden. Zum einen gibt es chemisch-physikalische Wasserfilter und zum anderen rein physikalische beziehungsweise mechanische Wasserfilter. Chemisch-physikalische Wasserfilter werden benutzt, um im Wasser gelöste, unerwünschte Substanzen aus dem Wasser zu entfernen. Im Vergleich werden beim mechanischen beziehungsweise rein physikalischen Wasserfilter mittels Filtration Partikel, sowie Schweb- und Trübstoffe aus dem Wasser gefiltert.

Welche Arten von Wasserfiltern gibt es in einem Test?

Dabei passiert das Wasser einen Filter oder ein Sieb (Sieb-Effekt), wo diese unerwünschten Stoffe zurückgehalten werden. Als Substrat wird hierfür Aktivkohle benutzt. Diese kann schädliche Stoffe binden und filtert im Vergleich zuverlässig Schweb- und Trübstoffe. Dafür ist ein regelmäßiger Wechsel des Filtermaterials unerlässlich, da dieses nicht gereinigt werden kann. Die Verfahren der Umkehrosmose und der Nanofiltration nehmen eine Sonderstellung ein, weil sie mithilfe einer Diffusionsmembran arbeiten.

Die Vorteile im Vergleich dieser Techniken liegen in der Möglichkeit sowohl einen Großteil der Ionen, als auch der gelösten Inhaltsstoffe aus dem Wasser entfernen zu können. Bei der Umkehrosmose wird der natürliche Osmose-Prozess durch Druck verändert. Dafür muss die Membran im Test einem hohen Druck standhalten können. Dieses Verfahren ist in der Trinkwasseraufbereitung im Vergleich schon seit geraumer Zeit mit großem Erfolg im Einsatz. Je nach Wasserqualität und Test kann die Umkehrosmose mit verschiedenen Filter und UV-Licht kombiniert werden.

Welche Arten von Wasserfiltern gibt es?

Vergleich Wasserfilter mit Kohle

Diese Wasserfilter enthalten Kohle in Form von Granulat. Kohle kann mit ihrer großen Oberfläche im Test eine Vielzahl an Schadstoffen binden und somit unschädlich machen. Bei guten Kohle Wasserfiltern im Vergleich ist die Kohle gepresst und besitzt sogenannte Mikroporen.

Die Größe dieser Poren beträgt bei diesem Wasserfilter laut einer Analyse circa 0,5 Mikrometer. Vorteile von Wasserfiltern mit Kohle sind die guten Filtereigenschaften beim Test.

Zum Beispiel können im Vergleich viele organische Stoffe, aber auch Chlor gefiltert werden. Das Kalk, Mineralien und vor allem Nitrat, mit Wasserfiltern auf Kohlebasis im Vergleich nicht gefiltert werden können ist ein Nachteil. Im landwirtschaftlichen Bereich werden Unmengen an Nitrat als Dünger eingesetzt und gelangen im Vergleich durch Auswaschung in das Grundwasser und somit in das Trinkwasser.

Vergleich Kannenfilter

Wie funktioniert ein Wasserfilter im Test und Vergleich bei Expertentesten?

Ist eine der einfachsten Formen, die ein Wasserfilter annehmen kann und deshalb ist die Filterwirkung im Test nicht besonders groß. Das Wasser kann aber mit einem Kannenfilter zum Beispiel leicht entkalkt werden. Eine Eignungsprüfung kann hier Informationen liefern. Außerdem wird der Geschmack des Wassers durch diesen Wasserfilter im Vergleich verbessert. Schadstoffe werden im Filter gesammelt.

Dabei ist es wichtig diesen Filter im Test regelmäßig zu wechseln. Tut man das nicht, können laut einer Erhebung überschüssige Schadstoffe im Vergleich aus dem vollen Filter zurück in das Wasser gelangen, was bei einem Experiment bewiesen wurde. Der Kannenfilter bietet auch Vorteile. Das Filtern funktioniert ohne Strom, damit wird, bei der Anschaffung eines Kannenfilters im Vergleich nicht mehr Energie verbraucht. Außerdem sind die Kosten für einen Kannenfilter niedrig und die Verwendung gestaltet sich einfach, deshalb ist er eine Abwägung wert. Gibt man die Kanne bei einem Test in den Kühlschrank, dann kann man die Keimvermehrung mit diesem Wasserfilter bremsen.

Vergleich Umkehrosmose Wasserfilter

Die Membran dieser Wasserfilter ist verglichen mit anderen hoch effektiv. Keime und Mineralien können aus dem Wasser gefiltert werden. Dieses Verfahren ist zum jetzigen Zeitpunkt eines der besten, um Trinkwasser zu reinigen. Eine Umkehrosmose-Anlage wird am Wasserhahn angeschlossen.

Der Nachteil liegt in den hohen Anschaffungskosten und im Verbrauch von Spülwasser (pro Liter Trinkwasser werden zwischen drei und zehn Liter Spülwasser benötigt). Auch mobile Umkehrosmose-Anlagen sind bereits im Einsatz. Meistens wird diese Art von Wasserfilter mit anderen kombiniert.

Vergleich Destillation

Vergleicht man die Filterwirkung mit einer Vergleichstabelle ist die Destillation fast gleichauf mit der Umkehrosmose Technik. Die Destillation ist eine günstige Alternative zur Umkehrosmose im Test. Da bei der Destillation das Wasser verdampft wird, muss man bei den elektrischen Destillationsgeräten im Test, den hohen Stromverbrauch berücksichtigen. Wasser wird in diesem geschlossenen System erhitzt und damit im Vergleich zum Dampfen gebracht.

Es kondensiert und wird anschließen in einem Behälter aufgesammelt. Dadurch erhält man im Vergleich fast hundertprozentig reines Wasser. Jedoch wird bei diesem Verfahren die Molekülstruktur des Wassers beschädigt und ist damit nicht mehr als Trinkwasser geeignet. Außerdem ist die Herstellung von destilliertem Wasser im Vergleich teuer. Die Erzeugung von einem Liter destilliertem Wasser im Test dauert ungefähr eine Stunde.

 

So werden Wasserfilter getestet

Wasserfilter können nach vielen verschiedenen Kriterien im Test verglichen werden. Die wichtigsten im Vergleich sind beim Warentest sind Wasserqualität, Geschmack des Wassers, Preis, Verarbeitung und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wasserqualität

Nach diesen Testkriterien werden die Wasserfilter bei ExpertenTesten verglichen

Die Wassergüte ist das wichtigste Kriterium beim Test eines Wasserfilters und unterliegt einer strengen Kontrolle. Es gibt biologische, chemische und physikalische Verfahren die Wasserqualität im Vergleich zu messen. Am besten ist beim Test die Kombination dieser drei, um eine optimale Qualität des gefilterten Wassers im Vergleich zu garantieren. Verschiedene Testläufe können die Beschaffenheit des Wassers im Test bestimmen. Vor allem die Keimbelastung sollte im Vergleich gesenkt werden. Die Enthärtung des Wassers ist im Test ebenso von Bedeutung, wie die Reduzierung der Keimbelastung. Des Weiteren können verschiedene Parameter wie zum Beispiel der pH-Wert mit dem Test nach dem Filtern evaluiert werden.

Geschmack

Ein weiterer wichtiger Faktor im Test ist der Geschmack. Wer will schon ein Wasser trinken, das im Vergleich nicht schmeckt. Zum Trinken wird ein weiches, wenig bis nicht kalkhaltiges Wasser laut einer Studie bevorzugt. Deshalb lässt sich durch den Kalkgehalt einiges über den Geschmack des Wassers im Vergleich aussagen.

Preis

Nach diesen Testkriterien werden die Wasserfilter bei ExpertenTesten verglichenDer Preis ist ein weiteres wichtiges Kriterium, nachdem Wasserfilter bei einer Inspizierung getestet werden, wobei dem Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich beim Test eine besondere Rolle zukommt. Vom einfachen Kannenfilter bis zur komplizierten Umkehrosmose-Anlage gibt es die unterschiedlichsten Ausführungen und Preisklassen im Test, auf dem Gebiet der Wasserfilter. Um zu wissen, welche Art von Wasserfilter man erwerben möchte, muss man zuerst die eigenen Bedürfnisse eruieren. Da ein einfacher Kannenfilter im Test sehr viel weniger kostet als ein Destillationsgerät oder ein Wasserfilter der auf dem Prinzip der Umkehrosmose beruht.

Verarbeitung

Ist der Wasserfilter beim Test gut verarbeitet und handlich? Oder passt das Design beim Vergleich nicht? Kauft man einen Wasserfilter, soll dieser ein ansprechendes und funktionales Äußeres besitzen. Im Punkt Verarbeitung wird bei einer Gegenüberstellung speziell auf die Bauweise und Funktionalität sowie Optik des Wasserfilters getestet.

So ein Test kann Aufschluss über Schwachstellen geben. Zudem kann es hilfreich sein, Rezensionen auf einschlägigen Onlineportalen zu lesen, um Informationen über die Verarbeitung von verschiedenen getesteten Wasserfilter Modellen zu erhalten.

Anwendungsbereich

Auch der Anwendungsbereich des Wasserfilters sollte in jedem Fall im Test enthalten sein. Wird der Wasserfilter für den Haushalt, die Küche oder für den Outdoorbereich gebraucht und wer ist der Vergleichssieger? Diese Erhebung beeinflusst die anderen Testkategorien. Bei einem Outdoor Wasserfilter spielt das Gewicht und die Handhabung eine große Rolle. Ist man kilometerweit gewandert, will man nicht viel Zeit in die Wasseraufbereitung investieren. Zum Glück gibt es halbwegs preiswerte, ausgeklügelte Systeme für Abenteuerreisende.

Worauf muss ich beim Kauf eines Wasserfilters achten?

Worauf muss ich beim Kauf eines Wasserfilter Testsiegers achten?Besonderes Augenmerk sollte man im Vergleich beim Kauf eines Wasserfilters auf die Filtereigenschaften und die Handhabung laut dem Test legen. Die Filterwirkung bestimmt, welche und wie viel der unerwünschten Stoffe gefiltert werden können, während die Handhabung angibt, wie leicht sich der Wasserfilter im Test bedienen lässt. Ein nicht unerheblicher Teil des Tests sollte den Verbrauchskosten gewidmet werden, sie bestimmen, wie viel die Anwendung des Wasserfilters kostet.

Natürlich spielt auch der Verwendungszweck im Test eine große Rolle, da für einen Outdoorwasserfilter andere Kriterien von Bedeutung sind, als für ein Gerät zur Verwendung im Haushalt. Bei einer größeren Wasserfilteranlage sollte man sich mit einem Produkttest über die Druckbelastung der Schläuche und Rohre informieren. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Haltbarkeit des Filtermaterials im Test. Dieses muss bei den meisten Wasserfiltern regelmäßig gewechselt werden. Darum ist interessant, wie viel Wasser mit dem Wasserfilter im Vergleich gefiltert werden kann, bevor beim Test ein Wechsel notwendig ist.

Kurzinformation zu 7 führenden Herstellern

  • BRITA 
  • Westaflex 
  • BWT 
  • Vestergaard 
  • AEG 
  • Stelton 
  • Grünbeck 
Die Brita GmbH, mit Sitz im deutschen Taunusstein, stellt Trinkwasserfilter und Trinkwasserfiltersysteme her. Gegründet wurde die Firma im Jahr 1966. Spezialisiert hat sich das Unternehmen vor allem auf die Herstellung von Filtern für Trinkwasser. Seit den 2000er Jahren gilt das Unternehmen, welches immer mehr im asiatischen Raum Fuß fasste, als multinational. Hinsichtlich der Wasserfilter bietet BRITA unterschiedliche Filtermedien an. Zumeist basieren diese Systeme auf Aktivkohle kombiniert mit einem Ionenaustauscher. Aber auch rein auf Aktivkohle aufgebaute Geräte sind erhältlich. BRITA bietet Wasserfilter für gewerbliche, als auch private Kunden.
Ebenfalls aus Deutschland kommt die Westaflex GmbH. Diese ist neben der Wasserfiltration auf den Gebieten Akustik, Schornsteintechnik, sowie der Luft- und Klimatechnik tätig. Der Hauptsitz befindet sich in Gütersloh und die Gründung des Unternehmens erfolgte im Jahr 1933.
Die BWT AG ist ein österreichisches Unternehmen. Der Stammsitz befindet sich in Mondsee. Der Name ist ein Kürzel für „Best Water Technology“. Gemäß der Eigenangabe ist das Unternehmen führend in der Herstellung von Wasseraufbereitungssystemen. Gegründet wurde diese Firma im Jahr 1990. Diese Firma befasst sich mit dem gesamten Gebiet der Wasseraufbereitung. Hierzu gehören unter anderem Kalkschutz, Wasserenthärtung, Desinfektion (mit Ozon, Chlor oder UV), Membrantechnik, Destillation, Elektrolyse, Analyse und viele mehr.
Dieses Unternehmen, mit Hauptsitz in Lausanne (Schweiz), hat sich auf die Herstellung von Hilfsmitteln für Entwicklungsländer spezialisiert. Vestergaard wurde 1957 gegründet. Am bekanntesten ist das Produkt „LifeStraw“. Ein handlicher, kleiner Strohhalm, der als Wasserfilter nach einem Testlauf erfolgreich seine Anwendung fand. Der LifeStraw wird in der Regel von einer Person verwendet und kann ungefähr 4000 Liter Wasser filtern. Fast alle Bakterien und Parasiten können laut einer Probe aus dem Wasser gefiltert werden.
Dieses traditionsreiche, deutsche Unternehmen wurde 1883 in Berlin gegründet und war lange Zeit einer der größten Elektronikkonzerne. Ein weites Spektrum an Geräten wird hergestellt unter anderem auch Wasserfilter. Dieses Unternehmen beschäftigt ungefähr 11.000 Mitarbeiter.
Dieses, aus Dänemark stammende, Unternehmen stellt vorwiegend Gegenstände für den Haushalt her. Auch Wasserfilter gehören zum Repertoire der Firma. Die Gründung erfolgte 1960 und der Sitz befindet sich in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Stelton ist vor allem für das ausgefallene Design ihrer Produkte bekannt.
Das gesamte Spektrum der Wasseraufbereitung wird von der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH behandelt. Das Unternehmen, mit Sitz im bayrischen Höchstädt, wurde 1949 gegründet. Die Erstellung von kompletten Anlagen wird von dieser Firma ebenso übernommen, wie Schulungen. Die Grünbeck GmbH bietet sämtliche Schritte, welche für eine erfolgreiche Errichtung einer Wasseraufbereitungsanlage notwendig sind, aus einer Hand an. Auch auf dem Sektor der Schwimmbadtechnik hat sich diese Firma einen Namen gemacht.

 

Internet versus Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Wasserfilter am besten?

Das Internet bietet gegenüber dem Fachhandel beim Wasserfilter Kauf viele Vorteile. Im Internet lassen sich Preise und Produktinformationen durch einen Test mit Versuch einfach recherchieren. Ist man im Fachgeschäft, kann man sich nur zwischen der, zur Verfügung stehenden, Auswahl entscheiden. Außerdem muss man sich mit den angebotenen Preisen zufriedengeben.

Im Internet kann man einen Vergleich und einen Test zwischen verschiedenen Wasserfiltern anstellen und sich nach dem Test entscheiden. Hinzu kommt die Zeitersparnis, wenn man einen Wasserfilter über einen Webshop kauft. Man muss nicht zum Geschäft und zurückfahren.

Ein Test im Internet gibt außerdem Aufschluss, ob der gewünscht Wasserfilter im Vergleich mit den eigenen Vorstellungen laut dem Test übereinstimmt. Der Test im Internet zeigt auch, ob sich der gewünschte Wasserfilter im Vergleich bei anderen Kunden bewährt hat. Das alles sind Punkte, welche vom Einzelhandel in dieser Ähnlichkeit nicht abgedeckt werden. Und es ist sehr fraglich, dass diese Vielzahl an Vorteilen durch den Bonus eines Verkaufsgesprächs, welches der Fachhandel bietet, wettgemacht werden kann.

Im Gegenteil bei einem Verkaufsgespräch kann man sich nie sicher sein, ob der Verkäufer Dinge nur sagt, um einen Verkaufserfolg zu erzielen. Das Internet ist bei weitem objektiver beim Testen und Informationen können schneller und unabhängiger beschafft werden. Deshalb ist das Internet sich die geeignetere Wahl, um sich einen Wasserfilter zu kaufen.

 

Diese Vor- und Nachteile schildern Kundenrezensionen

Vorteile

  • „Vor dem Kauf habe ich zum Thema Wasserfilter einen Vergleich angestellt und bin mit meinem Testsieger nach dieser Nebeneinanderstellung mehr als zufrieden. Das Wasser schmeckt und enthält weniger Kalk.“
  • „Dieser Wasserfilter besticht durch mehrere Tatsachen und den Test. Das Design ist sehr schön und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut. Die Farbe macht sich nach einem Test gut in Übereinstimmung mit der meiner Küche.“
  • Vorteile aus einem Wasserfilter Test bei ExpertenTesten„Da das Wasser in unserer Gegend beim Test eine sehr hohe Härte aufweist, habe ich beschlossen einen Wasserfilter zu kaufen. Davor hab ich einen Test nach dem anderen im Internet studiert, um zu vergleichen. Schließlich bin ich fündig geworden und möchte diesen Wasserfilter mit seiner guten Testnote auf keinen Fall mehr missen.“
  • „Dieser Wasserfilter funktioniert beim Test äußerst effizient und das bei einem schönen Design und einer einfachen Handhabung. Auch die Verarbeitung ist top. Diesen Wasserfilter empfehle ich nach dem Test und meiner Auswertung gerne.“
  • „Seit einigen Tagen nennen wir diesen Wasserfilter unser eigen und sind sehr begeistert. Er funktioniert im Test einwandfrei und sieht zudem noch schick aus.“
  • „Ein Wasserfilter wie man ihn sich vorstellt. Sauber verarbeitet, super Filterfunktion und der Preis im Vergleich zu Leistung passt perfekt.“
  • „Seit geraumer Zeit benutzen wir den Wasserfilter und sind sehr zufrieden. Die Größe des Behälters ist ausreichend für zwei Personen.“
  • „Da es in unserer Stadt nur sehr kalkhaltiges Wasser gibt, haben wir auf einen Wasserfilter zurückgegriffen, ohne es zu bereuen.“
  • „Seit wir das Wasser filtern schmeckt der Kaffee spitze.“
  • „Ohne Umschweife kann ich diesen Wasserfilter nach dem Test getrost weiterempfehlen! Einfach einmalig kalkfreies Wasser trinken zu können. Test bestanden!“

Nachteile

  • „Das Gerät funktioniert nicht schlecht, ist aber im Vergleich zu groß und unhandlich.“
  • „Das Gehäuse aus Plastik wurde nach kurzer Zeit undicht, was wohl an der mangelhaften Verarbeitung liegt.
  • „Der Wasserfilter funktioniert gut, gibt aber laute Geräusche von sich, die störend sind. Das Testergebnis hat gezeigt, dass es wesentlich leisere Wasserfilter gibt.“;
  • „Im Vergleich mit anderen Wasserfiltern aus dem Praxistest ist dieser zu teuer. Aber er erfüllt seine Aufgabe gut und zuverlässig.“
  • „Trotz der guten Ergebnisse im Test, ist dieser Wasserfilter sein Geld nicht wert. Für diesen Preis wünscht man sich mehr Effizienz und eine schönere Verarbeitung.“
  • „Leider war dieses Produkt ein absoluter Fehlkauf, nach kurzer Zeit ging der Dichtungsring kaputt und man musste nach einer Untersuchung überteuerte Ersatzteile kaufen.“
  • „Am Anfang lief der Wasserfilter wunderbar. Eines Tages gab er komische Geräusche von sich und das Wasser kam nur mehr tropfenweise nach außen. Die Kundenberatung ließ im Vergleich zu wünschen übrig und eine Rückgabe sei ausgeschlossen. Jetzt bleiben wir auf dem defekten Gerät sitzen.“
  • „Leider erfüllt dieser Wasserfilter seine Aufgabe in keinster Weise. Obwohl das Wasser gefiltert wurde, ist es immer noch voll mit Kalk und anderen Verunreinigungen.“
  • „Gerade drei Wochen hat der Wasserfilter gehalten, dann war er kaputt. Der innere Behälter ist verklemmt und konnte nicht mehr bewegt werden. Dadurch ist ein Einschenken, ohne zu verschütten unmöglich.“
  • „Nach vier Wochen ist der Behälter an zwei Stellen gesprungen, obwohl sehr pfleglich mit dem Wasserfilter verfahren wurde. Die Enttäuschung ist groß, hoffentlich wird Ersatz geliefert.“

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte der Wasserfilter

Die Geschichte der Wasserfilter kann bis zu den frühesten Zivilisationen zurückverfolgt werden. Seit jeher wurden Wasserfilter genutzt, um die Sicherheit von Trink- und Badewasser nach einem Test zu gewährleisten. Zur heutigen Zeit werden Wasserfilter im Vergleich intensiv in der Industrie genutzt. Die Geschichte der Wasserfilter ist eng verknüpft mit der Geschichte der Verbesserung der öffentlichen Gesundheit. In alten Schriften auf Sanskrit und ägyptisch wurden Wege beschrieben das Trinkwasser rein zu halten.

Alles wissenswerte aus einem Wasserfilter TestUnter anderem wurde empfohlen das Wasser zu kochen oder unter Einfluss von Sonnenwärme zu erhitzen. Zudem stand geschrieben, dass es sinnvoll ist das Wasser durch Sand oder groben Kies zu filtern. In ägyptischen Grabstätten förderten Forscher Bilder aus dem 14. Jahrhundert vor Christus zutage, welche Geräte zur Wasseraufbereitung zeigen. Auch in Griechenland hatte die Trinkwasseraufbereitung einen hohen Stellenwert. Hippokrates befasste sich mit der Forschung zur Wasseraufbereitung.

In der modernen Ära setzte sich erstmals Francis Bacon 1627 mit der Wasseraufbereitung auseinander. Er beschrieb die Möglichkeit der Entsalzung von Wasser. Auch in Italien wurde mit der Sandfiltration von Wasser experimentiert. Robert Hooke und Antonie van Leeuwnhoek, die Väter der Mikroskopie, trugen mit ihrer Erfindung wesentlich zur Erforschung, von aus dem Wasser stammenden Krankheiten, bei. Zum ersten Mal schriftlich festgehalten wurde die Verwendung von Sand zur Wasseraufbereitung im Jahre 1804. Diese Methode wurde über zwei Jahrzehnte stetig verbessert, bevor zum ersten Mal Wasser für die Öffentlichkeit gefiltert wurde. Danach wurde die Wasseraufbereitung immer populärer.

Heutzutage ist die Trinkwasseraufbereitung mithilfe von Wasserfiltern nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Sie garantiert ein gesundes, sauberes Trinkwasser und trägt so wesentlich zu einem gesunden Leben bei. Um 1900 wurde Wasser zum ersten Mal enthärtet, dafür wurden Kationen aus dem Wasser entfernt. 1914 wurden zum ersten Mal Standards für die Beurteilung der Trinkwasserqualität eingeführt.

Inzwischen wurde die Technologie weiterentwickelt und heute kennt zum Beispiel das hoch effektive System der Umkehrosmose. In der modernen Zeit beschäftigt sich die Wasseraufbereitung hauptsächlich mit Desinfektion, ein brennendes Thema bei der Wasserversorgung von Entwicklungsländern.

Dort ist der Bedarf an einer ordentlichen Aufbereitung des Trinkwassers sehr groß. Deshalb gibt es Institutionen, welche Wasserfilter in diesen Ländern bekannt machen, um eine lückenlose Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser zu gewährleisten. Sauberes Trinkwasser sollte ein Menschenrecht sein und bleiben. Beängstigend sind die Ambitionen mancher Firmen, Wasserquellen aufzukaufen und zu privatisieren. Auf dieses Vorgehen sollte in Zukunft ein besonderes Auge geworfen werden.

Zahlen, Daten und Fakten rund um die Wasserfilter

Alle Zahlen und Daten aus einem Wasserfilter TestUngefähr 121 Liter Wasser verbraucht eine Privatperson im Vergleich in Deutschland täglich. Es gibt Regionen, wo dieser Wert unter die 100 Liter Grenze fällt, zum Beispiel Sachsen. Das Wasser findet hauptsächlich als Nutzwasser Verwendung, für das Duschen, Waschen und Putzen sowie für den Garten. Nur ungefähr drei Prozent (vier Liter) werden pro Tag als Koch- und Trinkwasser verwendet. Extrembeispiele beim Wasserverbrauch sind Australien mit über 200 Liter pro Tag und Person und Mali wo im Durchschnitt nur 5 Liter Wasser pro Tag und Person verbraucht werden. In Deutschland gibt es über 6000 Wasserwerke, wovon 2300 in Bayern angesiedelt sind. „Test“; ist das Stichwort, wenn man sich mit dem Thema Wasser beschäftigt.

Die Trinkwasserverordnung aus dem Jahr 2001 gewährleistet die Versorgung mit sauberem Trinkwasser für die Bewohner des Landes. Eine Vielzahl an aufwendigen Tests wird durchgeführt, um die Einhaltung der Verordnung zu sichern. Unter anderem sind hochwertige Wasserfilter im Spiel, um das Trinkwasser zu reinigen. So soll getestet werden, ob mögliche Schadstoffe unter einen gewissen Grenzwert fallen, ansonsten wird das Wasser nicht zum Gebrauch zugelassen.

Trotzdem ergibt es Sinn einen Wasserfilter zu verwenden, da auf dem Weg vom Wasserwerk bis zum hauseigenen Wasserhahn kein Test gemacht wird der die Sauberkeit garantiert. So kann zum Beispiel durch alte und verunreinigte Rohre die Qualität des Leitungswassers vermindert werden.

Im Gegensatz haben 2,1 Milliarden Menschen auf unserem Planeten keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Betroffen sind vor allem Menschen in armen Entwicklungsländern. Mehr als 66 Prozent der Erde sind von Gewässern bedeckt, wobei nur 0,3 Prozent als genießbares Trinkwasser gelten. Hier liegt das Problem. Diese sauberen Trinkwasserreserven sind zwischen den Ländern dieser Welt sehr ungleich verteilt. Viele Menschen haben nur Zugang zu Wasser aus verunreinigten Flüssen und Seen. Deshalb sind Wasserfilter so wichtig. Zum Beispiel sind zwischen 2016 und 2017 über 20000 Menschen im Sudan an Cholera erkrankt. Eine Krankheit, die vor allem über verunreinigtes Wasser übertragen wird. Hygiene spielt eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit Wasser.

 

Wasserfilter richtig installieren

Je nach Art des Wasserfilters ist die Inbetriebnahme oder der Test mehr oder weniger aufwendig. Die einfachste Art Wasser zu filtern geschieht mit einem Kannenfilter.

Verwendung Kannenfilter:

  • Bei dem Kannenfilter handelt sich um eine Plastikkanne mit einem Filtereinsatz.
  • Dieser Filtereinsatz ist mit Aktivkohlegranulat gefüllt.
  • Wird das Wasser von oben in die Kanne gegossen, rinnt es durch die Aktivkohle in den unteren Teil.
  • Im unteren Teil der Kanne sammelt sich das gefilterte Wasser.
  • Das Wasser kann in ein Glas gegossen und getrunken werden.
  • Kauft man einen Kannenfilter neu, kann es sein, dass man den Filtereinsatz per Hand in die Kanne einsetzen muss. Das geht in der Regel jedoch sehr einfach.

Die sogenannten Umkehrosmose Wasserfilter sind im Aufbau und im Test wesentlich komplizierter. Sie werden entweder komplett zusammengebaut geliefert oder man muss noch einzelne Komponenten zusammenschrauben. Mithilfe der mitgelieferten Anleitung sollte das kein Problem darstellen.

Verwendung Umkehrosmose Wasserfilter

  • Die Verwendung von umkehrosmosen Wasserfilter im TestZuerst muss man die Membran in den Hauptbehälter einsetzen.
  • Nun setzt man die Filter in die jeweiligen Filterbehälter. Je nach Art und Typ des Umkehrosmose Wasserfilters können mehrere Filterbehälter vorhanden sein (zum Beispiel Aktivkohleblockfilter, Sedimentfilter et cetera).
  • Nun wird das gesamte Gerät an den Kaltwasseranschluss, zum Beispiel in der Küche, angeschlossen.
  • Im vierten Schritt wird eine Abwasserschelle montiert, dazu ist handwerkliches Geschick notwendig.
  • In diesem Schritt wird der Wasserhahn für den Umkehrosmose Wasserfilter angebracht.
  • Nun wird das Filtersystem mit dem Wasserhahn und dem Vorratstank verbunden.
  • Jetzt folgt ein Test, um die Funktionsfähigkeit sicherzustellen.

Im Vergleich ist der Umkehrosmose Wasserfilter aufwendiger bei der Montage, aber bietet im, von verschiedenen Testzentren ausgeführten Test, sehr gute Werte.

Verwendung Destillations Wasserfilter

Destillations Wasserfilter werden einsatzbereit geliefert. Man braucht nur mehr eine freie Steckdose und schon kann das Filtern des Wassers beginnen. Natürlich braucht man Geduld, da sich das Gerät aufheizen muss, denn das Wasser muss verdampft werden, damit die Möglichkeit besteht mit Destillation zu filtern. Ist das Gerät noch kalt, kann das Erhitzen einige Zeit beanspruchen.

10 Tipps zur Wasserfilter Pflege

Tipp 1

Tipp 1

Ein Wasserfilter sollte nach jeder Benutzung gereinigt werden. Die Hygiene ist besonders wichtig. Im ersten Schritt müssen Wasserreste entfernt werden.

Tipp 2

Tipp 2

Durch das Entfernen von Wasserresten wird die Möglichkeit der Keimbildung minimiert oder unterbunden. Zum Entfernen der Wasserreste zerlegt man den Wasserfilter.

Tipp 3

Tipp 3

Der Filter wird kräftig geschüttelt, bis nach einem Test kein Restwasser mehr austritt. Danach empfiehlt es sich, den Wasserfilter an einen gut durchlüfteten Ort zum Trocknen zu legen.

Tipp 4

Tipp 4

Merkt man nach einem Test, dass der Filter nicht mehr gut filtert und der Durchfluss weniger Wasser durchlässt, indiziert das die Notwendigkeit einer Reinigung. Hier reicht es nicht mehr das Restwasser zu entfernen und den Filter zu trocknen, sondern es ist eine gründliche Reinigung erforderlich.

Tipp 5

Tipp 5

Eine regelmäßige Reinigung der Wasserfilter ist notwendig, um sauberes Trinkwasser ohne Keimbelastung bei einem Test zu garantieren. Bei der Reinigung spielt es eine Rolle, ob es sich um einen rückspülbaren oder nicht rückspülbaren Wasserfilter handelt.

Tipp 6

Tipp 6

Haben wir es mit einem rückspülbaren Wasserfilter zu tun, kann dieser grob gereinigt werden. Da es sich um ein Verbrauchsprodukt handelt, wird diese Vorgangsweise nicht empfohlen. Besser ist es den Filter bei Verschmutzung oder Verstopfung regelmäßig zu wechseln.

Tipp 7

Tipp 7

Bei rückspülbaren Wasserfiltern ist eine Reinigung problemlos möglich. Diese werden mit Wasser ausgewaschen und sind danach funktionsfähig.

Tipp 8

Tipp 8

Auf keinen Fall sollte ein Wasserfilter mit Essig gereinigt werden! Dadurch kann die Filtereinheit beschädigt werden. Außerdem können Essigrückstände als perfekter Nährboden für Bakterien dienen.

Tipp 9

Tipp 9

Rückspülbare Wasserfilter sollten zumindest alle zwei Monate gespült werden. Und es empfiehlt sich Wasserfilter aus hygienischen Gründen generell nach sechs Monaten zu wechseln. Generell können diese Zeiten nach Grad der Verwendung und Verschmutzung schwanken.

Tipp 10

Tipp 10

Zur Desinfektion und Reinigung keinesfalls Essig verwenden. Stattdessen bieten sich Mittel wie zum Beispiel Micropur an, um für einen sauberen Wasserfilter zu sorgen.

Nützliches Zubehör

Für Wasserfilter gibt es eine Menge an nützlichem Zubehör. So bietet sich der Kauf eines Filterschlüssels an. Mit diesem kann man nach dem Test die Tasse des Filters einfach und schnell am Filterkopf des Wasserfilters montieren. Auch ein Schlauchset für den Hauswasseranschluss kann im Vergleich nicht schaden, damit man den Wasserfilter anschließen kann. Hier kann man je nach Bedarf zwischen den Größen ¾ und ½ Zoll wählen. Ein weiteres nützliches Zubehörteil sind Wandhalterungen für Filtergehäuse. Mit ihnen lassen sich Wasserfilter an der Wand verankern. Das sieht nicht nur schick aus, sondern sorgt auch für die ordnungsgemäße Funktion der Geräte.

Das beste Zubehör für Wasserfilter im TestDiese Halterungen gibt es in verschiedenen Größen und Ausführungen. Für Umkehrosmose Wasserfiltersysteme gibt es Vorratstanks mit verschiedenem Fassungsvermögen, Desinfektionssprays zur gründlichen Reinigung oder edle Wasserhähne, um aus einem einfachen Wasserfiltersystem ein ansehnlich Accessoire zu zaubern. Ebenso sinnvoll ist ein TDS-Messgerät. Für das TDS-Messgerät wird eine Kalibrierlösung benötigt, um eine einwandfreie Funktion während dem Test zu gewährleisten. Dieses misst die Konzentration von gelösten Stoffen im Wasser. Dadurch kann man feststellen, wie gut der Wasserfilter im Vergleich wirkt.

Auch ein einfacher Wasserstreifentester kann nach einem Test sehr viel über die Wasserqualität n aussagen. Bei montierten Systemen sollte ein Wasserstopper eingebaut werden. Dieser verhindert im Falle einer Fehlfunktion oder eines Schlauchrisses, das Überfluten der Wohnstätte. Um die Armaturen fachgerecht zu montieren und die Fugen dichtzumachen, empfiehlt sich die Verwendung von Silikon.

Zusätzlich zum Wasserfilter kann eine UV-Lampe angeschafft werden. Diese beseitigt im Vergleich Keime und Bakterien zuverlässig. Je nach Anwendungsgebiet gibt es verschiedene Filter, mit denen man die Wasserfilteranlage bestücken kann.

Auch eine Vielzahl an Messgeräten kann für einen Wasserfilter beschafft werden. Dazu zählen zum Beispiel pH-Meter, Oxy-Meter oder Geräte, welche die Leitfähigkeit und Härte des Wassers im Test messen. Des Weiteren gibt es für Umkehrosmose Wasserfilter verschiedenste Pumpen zu erwerben. Der Arbeitsdruck von Wasserfiltern lässt sich mit einem Manometer überprüfen. Auch ein passendes Desinfektionsmittel, um den Wasserfilter zu reinigen ist eine sinnvolle Anschaffung.

Stiftung Warentest Wasserfilter Test – die Ergebnisse

Stiftung Warentest hat einige Kannenfilter getestet und verglichen. Eines vorweg, richtig gut filtert keiner. Manche der Wasserfilter waren im Vergleich richtig teuer und haben wenig geboten. Drei Wasserfilter wurden beim Test in die Kategorie „Befriedigend“ eingeordnet, vier Geräte wurden als ausreichend eingestuft und zwei als mangelhaft. Keiner dieser Filter konnte eine der wichtigsten Aufgaben, nämlich die Wasserhärte zu verringern, zufriedenstellend erledigen.

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie WasserfilterIm besten Fall wurde dieses Ziel kurzfristig erreicht. Damit nicht genug gab der teuerste Filter im Test Schadstoffe zurück ins Wasser ab. Zudem wird bemängelt, dass die Angaben zur Leistung der Wasserfilter sehr oft fehlen. Es wird weder über die Filterkapazität, noch über die Lebensdauer des Filters informiert. Immerhin wurde der Blei- und Kupfergehalt durch die meisten Wasserfilter im Test verringert. Der Test bemängelt auch die Verkeimung einiger Wasserfilter.

Einige Wasserfilter im Test waren im Vergleich zu anderen mit Kartuschen ausgestattet die Silberionen beinhalten. Zwar sorgen diese Ionen für mehr Hygiene und töten Keime ab, dafür wurde Silber an das gefilterte Wasser abgegeben. Im Test wird dringend empfohlen die Kannenfilter im Kühlschrank zu lagern, dadurch verlangsamt sich die Vermehrung der Keime. In der Wasserprobe eines Filters wurde Dichlormethan nachgewiesen. Dieser Stoff ist ein verdächtigter Krebserreger. Da das Wasser bei diesem Test vor dem Filtern geprüft wurde, konnte das Dichlormethan nur vom Wasserfilter stammen.

Zusammengefasst zeichnet dieses Test Ergebnis kein allzu positives Bild von Kannenfilter. Es muss angemerkt werden, dass nur ein kleiner Teil der auf dem Markt befindlichen Kannenfilter getestet wurde. Die Institution Öko Test versteht nicht, warum man Wasserfilter mit Silberionen versetzt, wo doch deren Aufgabe im Filtern besteht. Denn es gelangten Silberpartikel in das gefilterte Wasser. Alles in allem ist der Test also eher negativ zu bewerten. Dabei muss man beachten, dass nur Kannenfilter im Test benutzt wurden. Ein Vergleich und Test zum Umkehrosmose Wasserfilter oder zu den Systemen die Destillation benutzen wäre sehr interessant. Vielleicht werden diese zwei Arten von Wasserfiltern in Zukunft in einem Test behandelt.

W-Fragen

Warum sollte man einen Wasserfilter benutzen?

Wasserfilter werden zum Beispiel benutzt, um Pflanzenschutzmittel oder Medikamentenrückstände aus dem Leitungswasser zu Filtern. Des Weiteren wird berichtet, dass sich durch das Filtern von Wasser der Geschmack von Kaffee und Tee im Vergleich verbessert.

Wie häufig sollte man den Wasserfilter wechseln?

Die besten Ratgeber aus einem Wasserfilter Test Bei einfachen Filtern reicht eine Kontrolle oder ein Test alle zwei Monate. Sind sie stark verschmutzt müssen sie ausgetauscht werden. Aktivkohlefilter müssen ausgetauscht werden, da ansonsten die Keimbelastung sehr schnell steigen kann. Ionenaustauscher müssen wiederholt mit einer Regenerationslösung regeneriert werden. Je nach Art des Wasserfilters unterscheidet sich somit die Indikation und Häufigkeit für einen Wechsel.

Was kosten Wasserfilter?

Je nach Art, Bauart und Qualität eines Wasserfilters reicht die Preisspanne im Vergleich von zehn Euro bis mehrere hundert Euro für den Privatgebrauch. Wasserfilter für die Industrie liegen mit mehreren tausend bis hunderttausend Euro deutlich über dieser Schwelle.

Warum muss man einen Wasserfilter wechseln?

Ein Wasserfilter muss gewechselt werden, damit die Keimbelastung bei einem Test niedrig bleibt und damit eine einwandfreie Funktion gewährleistet wird. Benutzt man einen Filter zu lange, wird die Filterfunktion verringert und Schadstoffe können zurück in das gefilterte Wasser ausgeschwemmt werden.

Wo kann man Wasserfilter kaufen?

Wasserfilter kann man entweder online, im Fachhandel oder gebraucht von Privatpersonen erwerben. Das Internet bietet sich für einen Vergleich der unterschiedlichen Arten von Wasserfiltern an.

Warum sollte man einen Wasserfilter einbauen?

Alle Fakten aus einem Wasserfilter TestWasserfilter dienen zur Enthärtung und zum Filtern von Schadstoffen aus dem Trinkwasser. So werden Mineralien wie zum Beispiel Kalk und Schwermetalle wie Kupfer, aber auch organische Substanzen sowie Schweb- und Trübstoffe aus dem Wasser gefiltert. Dadurch erhält man ein reineres und gesünderes Wasser, das besser schmeckt.

Wo findet man einen Wasserfilter Vergleich?

Das Internet bietet verschiedenste Quellen, wo unterschiedliche Wasserfiltersysteme miteinander verglichen werden. Bestimmte Shoppingseiten bieten zudem die Möglichkeit für einen Vergleich von Kundenrezensionen.

Wo findet man einen Wasserfilter Test?

Auf verschiedenen Internetseiten findet man Testberichte zum Thema Wasserfilter. Zudem können Kundenrezension auf Shoppingportalen Aufschluss über die Qualität eines Wasserfilters geben.

Werden Wasserfilter für den privaten Gebrauch benötigt?

Diese Frage lässt sich schwer beantworten. Am besten man testet das hauseigene Leitungswasser auf verschiedene Parameter. Werden Grenzen überschritten lohnt sich die Anschaffung eines Wasserfilters in jedem Fall. Zudem kann durch einen Wasserfilter der Geschmack des Wassers verbessert werden.

Gibt es Wasserfilter zum Reisen?

Es gibt verschiedene Arten, um während dem Reisen Wasser trinkbar zu machen. Systeme mit UV-Licht töten Keime und Bakterien, filtern jedoch keine Feststoffe aus dem Wasser. Auch kleine Aktivkohlefilter für unterwegs sind im Handel erhältlich. Einige Filter können fast alle Bakterien und Parasiten aus dem Wasser filtern.

Weiterführende Links und Quellen

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