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Pfanne Test 2019 • Die 10 besten Pfannen im Vergleich

Erhebungen zeigen, dass Kochen immer populärer wird, entsprechend steigt die Nachfrage nach hochwertigen Küchengeräten und -instrumenten, die im Test überzeugen. Ein wichtiger Teil des Kochens ist dabei natürlich das Braten von Speisen in einer Pfanne. Fleisch, Fisch und Gemüse gehören zu den Nahrungsmitteln, die in einer Pfanne zubereitet werden können. Ein Haushalt sollte mindestens über zwei Pfannen verfügen.

Pfanne Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Bewertung 1,12
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1,68
gut
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gut
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gut
2,71
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2,72
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2,82
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

3.8 von 5 Sternen
bei 115 Rezensionen

4.8 von 5 Sternen
bei 70 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
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bei 219 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 226 Rezensionen
Marke Fissler WMF WMF Tefal Tefal Tefal WMF Tefal Silit AMT
Abmessungen

28 x 28 x 8,3 cm

k.A.

35,3 x 32 x 11,7 cm

49 x 29 x 6 cm

28 x 28 x 5 cm

44 x 25 x 9 cm

47,6 x 29,2 x 5,6 cm

49 x 34 x 11 cm

48 x 48 x 28 cm

28 x 28 x 7 cm

Gewicht

1600 g

499 g

3120 g

1600 g

1600 g

998 g

1568 g

1500 g

2500 g

1600 g

Material innen

protectal-plus Versiegelung

Edelstahl

Edelstahl

Tefal Prometal Pro

TEFAL Prometal Pro Antihaft-Versiegelung

Edelstahl

Cromargan® Edelstahl rostfrei 18/10, poliert

Metall

Keramik

Antihaftbeschichtung

Durchmesser

28 cm

24, 28 cm

28 cm

28 cm

28 cm

24 cm

28 cm

32 cm

28 cm

28 cm

Höhe

6,8 cm

10 cm

11,7 cm

6 cm

8,4 cm

9 cm

6 cm

11 cm

5,5 cm

7,0 cm

Garantie

3 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

5 Jahre

2 Jahre

3 Jahre

25 Jahre

Mit Deckel

nein

nein

ja

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

Für Induktion geeignet

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

nein

ja

nein

Besonderheiten
  • insbesondere für Induktion, Ceran, Gas und Elektro geeignet
  • auch als Schmorpfanne o. Fischpfanne geeignet
  • einfache Handhabung
  • gute Verarbeitung
  • einfache Bedienung
  • gute Antihafteigenschaften
  • kein Ankleben oder Anbrennen
  • für schonendes Braten von empfindlichen Speisen
  • frei von PFOA
  • für alle Herdarten geeignet
  • aus Cromargan Edelstahl
  • antihaftbeschichtet
  • rostfrei 18/10
  • frei von PFOA
  • für alle Herdarten geeignet
  • induktionsgeeigneter Kapselboden
  • 6-Lagen TEFAL Prometal Pro ® Antihaft-Versiegelung
  • stabile Konstruktion
  • tropffreies Ausgießen
  • pflegeleicht
  • hochglanzpolierte Induktions Edelstahlpfanne
  • geeignet für alle Herdarten
  • für Induktion geeignet
  • Edelstahlgriff mit Silikoneinlage
  • mit Thermospot
  • ergonomischer Profi-Edelstahlgriff
  • mit integriertem Temperaturanzeiger
  • für metallische Küchenhelfer
  • geeignet bis 260° C im Backofen
  • induktionsgeeigneter Kapselboden
  • hitzebeständig bis 250°C
  • für alle Herdarten geeignet - auch für Induktion
  • auch für Induktion
  • geschmacksneutral und säurefest
  • einfache Handhabung
  • integrierter Temperatur-Anzeiger
  • mit Antihaft-Versiegelung
  • für alle Herdarten geeignet
  • starker Induktionsboden
  • lange Lebensdauer
  • geeinget für Spülmaschine
  • extrastarker Stahlkern
  • für alle Herdarten geeignet
  • schnelle Wärmeleitung
  • robuste Konstruktion
  • mit Antihaftbeschichtung
  • Alu-Gusskörper
  • leicht
  • einfache Handhabung
  • ergonomischer Griff
Verarbeitungsqualität
Preis-Leistungsverhältnis
Materialbeschaffenheit
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Was ist eine Pfanne?

Was ist ein Pfanne Test und Vergleich?Eine Pfanne bzw. Bratpfanne ist ein Kochgerät aus Metall, das zum Braten verwendet wird. Im Vergleich zum Topf ist die Pfanne flacher. Durch die flache Form kann man den Inhalt der Pfanne mit einem Pfannenwender erreichen und umdrehen. Pfannen mit einem hohen Rand werden als Schmorpfannen bezeichnet. Pfannen mit Rillen im Boden sind Grillpfannen. Es gibt viele weitere Spezialvarianten der Pfanne für verschiedene Einsatzzwecke. Man unterscheidet Pfannen anhand ihres Grundmaterials, ihrer Oberfläche (beschichtet oder unbeschichtet) und ihrer Form.

Anwendungsbereiche von Pfannen

Mit der Pfanne können eine Reihe von Speisen zubereitet werden. Steaks werden in der Pfanne mindestens angebraten, Pfannkuchen haben sogar einen Teil ihres Namens von dem Kochgeschirr.

Fische, Bratkartoffeln, Gemüsepfannen oder Kaiserschmarrn gehören ebenfalls zu den klassischen Gerichten aus der Pfanne. Auch Schmorgerichte lassen sich in der Pfanne gut zubereiten. 

Welche Arten von Pfannen gibt es?

Pfannen lassen sich unterscheiden nach dem Material, der Größe und einem speziellen Verwendungszweck.

Unterscheidung nach Material

Eine Pfanne kann aus unterschiedlichen Materialien gefertigt. Dies gilt für die Grundkonstruktion, die zum Beispiel aus Aluminium, Eisen (Schmiedeisen oder Gusseisen) oder Edelstahl bestehen kann. Auch für die Beschichtung der Pfanne stehen verschiedene Materialien zur Verfügung: Teflon, Emaille, Keramik.

Beschichtete Pfannen

Bei beschichteten Pfannen ist auf die Grundkonstruktion eine Beschichtung aufgetragen. Die Schicht sorgt dafür, dass Speisen während des Bratens nicht an der Pfanne anhaften.

Pfannen mit Teflonbeschichtung

Polytetrafluorethylen bzw. Teflon (dies ist der Markenname von Dupont) zeichnet sich durch gute Antihafteigenschaften aus. Selbst empfindliche Gerichte backen auch ohne Fett im Versuch nicht an. Nachteilig ist an Teflon, dass es keine hohen Temperaturen verträgt.

Darüber hinaus ist Teflon in der Pfanne im Vergleich anfällig für Kratzer und Schäden. Ab ca. 230 °C kann sich Teflon ablösen und Spuren davon landen im Essen. Sich von der Beschichtung ablösende Teilchen sind jedoch unbedenklich. Sie werden vom menschlichen Körper nicht angenommen und wieder ausgeschieden. So sehen es die Analysen und Untersuchungen zum Thema.

Welche Pfanne Modelle gibt es in einem Testvergleich?Unappetitlich ist die Vorstellung aber allemal. Deshalb sollte eine mit Kratzern und Beschädigungen übersäte Pfanne mit Teflonbeschichtung ausgetauscht werden. Bei noch höheren Temperaturen – etwa 360 Grad – entstehen im Test auch schädliche Dämpfe. Diese sollen gemäß einer Studie vor allem für die Lungen von Vögeln gefährlich sein. Wer einen Wellensittich hat, sollte dementsprechend mit seiner beschichteten Pfanne besonders vorsichtig sein. Wenn Sie ein paar einfache Regeln für die Benutzung Ihrer beschichteten Pfanne einhalten, sollten Sie jedoch keine Probleme bekommen.

Außerdem setzen die Hersteller inzwischen darauf, dem Teflon harte Zusatzstoffe beizugeben, um die Robustheit zu verbessern. Im Versuch können die Rezepturen, denen viele Experimente vorangingen, überzeugen. Zu den Hartmachern gehört zum Beispiel Titan. Titan und andere Stoffe machen die Beschichtung der Pfanne im Praxistest weniger anfällig für Kratzer und andere Beschädigungen.

Die Pfanne mit Teflonbeschichtung zeigt sich im Vergleich als sehr geeignet für empfindliche Speisen wie Fisch, Hähnchenbrust, Rührei oder Spiegelei. 

Die Teflon-Pfanne ist leicht zu reinigen. Sie sollten aber nicht in die Spülmaschine, wie Test und Erfahrung zeigen. Die in Spülmaschinen zum Einsatz kommende aggressive Lauge setzt der Beschichtung mit der Zeit zu. Ein mildes Reinigungsmittel und ein Lappen oder die weiche Seite des Schwamms reichen aus, um die Pfanne zu reinigen. Eine solche Reinigung dauert im Allgemeinen nicht einmal eine Minute. Das ist gut investierte Zeit, die die Lebensdauer der Pfanne im Vergleich deutlich erhöht. Wenn die Rückstände härter sind, hilft Einweichen. 

Wenn Sie die Möglichkeit haben, die Pfanne aufzuhängen (an der Öse am Griffende), so kann das die Lebensdauer verlängern. In der Kochgeschirrschublade kann es leicht zu Kratzern an der Beschichtung kommen.

Pfannen mit Emaillebeschichtung

Worauf muss ich beim Kauf eines Pfanne Testsiegers achten?Pfannen mit Emaillebeschichtung bestehen aus einem Pfannenkörper, auf den Emaille aufgebracht wird. Emaillebeschichtung wird aus Silikaten und Oxiden hergestellt. Es hat Ähnlichkeit mit Glas. Das Gemisch wird zu einer glatten und kratzfesten Oberfläche auf Pfannen verarbeitet.

Emaille ist im Vergleich umweltfreundlich und sehr hitzbeständig. Es hält im Test bis zu 400 Grad stand. Darüber hinaus ist Emaille ein sehr guter Wärmespeicher. Sofern die Emaille-Pfanne widerstandsfähige Griffe hat, kann sie auch im Backofen benutzt werden. Nachteilig bei Emaillepfannen ist, dass es etwas schlaganfällig ist und empfindlich gegen Temperaturschocks, das heißt schlagartige Veränderungen der Temperatur. Das gilt zum Beispiel, wenn die heiße Oberfläche mit kaltem Wasser abgelöscht wird. Im Vergleich zu Teflon ist der Antihafteffekt schwächer. Deswegen sollte man in Emaille-Pfanne im Vergleich mehr Öl benutzen.

Emaillierte Pfannen können auf allen Herdarten verwendet werden. Für die Nutzung auf Induktionsherden ist allerdings Voraussetzung, dass der Boden ferromagnetisch ist. 

Pfannen aus Emaille sind vielseitig. Scharfes Anbraten – wegen der hohen Hitzebeständigkeit – ist kein Problem. Am anderen Ende des Spektrums ist auch langsames Schmoren möglich. Bei vielen Herstellern von Pfannen aus Emaille findet sich der Hinweis spülmaschinenfest und dennoch zusätzlich die Empfehlung, sanft per Hand zu reinigen. Auch hier gilt es, die Aggressivität der Spülmaschinenlauge nicht zu unterschätzen. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, die Pfanne vor der Reinigung etwas abkühlen zu lassen. Danach legt man sie in warmes Wasser, lässt sie etwas einweichen und entfernt den Schmutz mit der weichen Seite eines Schwamms.

Pfannen mit Keramikbeschichtung

Wo und wie kann ich einen Pfanne Testsieger richtig anwendenKeramikpfannen bestehen aus einem Pfannenkörper aus Metall, auf den Keramik aufgebracht wurde. Keramik und Emaille werden ähnlich hergestellt und ähneln sich deshalb auch bei den Eigenschaften. Wie Emaille besteht Keramik aus Silikaten und Oxiden.

Die Inhaltsstoffe werden für Keramik jedoch anders zusammengemischt. Keramikpfannen sind hitzebeständig bis zu 450 °C. Sie haben gute Antihafteigenschaften. Diese Eigenschaften der Pfanne nutzen sich mit der Zeit jedoch ab, wie ein Langzeit-Test zeigt. Damit sind Pfannen aus Keramik den Teflon-Pfannen im Vergleich klar unterlegen. Keramik ist darüber hinaus spröde und kann absplittern.

Die Aufbewahrung zusammen mit anderem Kochgeschirr, das gegeneinander schlägt, kann daher die Beschichtung angreifen. Dem können Sie entgehen, indem Sie ein Küchenhandtuch in die Pfanne legen oder einen Pfannenschutz, den Sie für wenig Geld kaufen können.

Auch Pfannen aus Keramik können auf allen Herden eingesetzt werden, entscheidend ist die Beschaffenheit des Bodens, der magnetisiert bzw. ferromagnetisch sein muss. Keramik ist ein guter Wärmeleiter. Entsprechend muss man den Regler nicht voll aufdrehen, um die Pfanne schnell zu erhitzen. Es gilt wie bei anderen beschichteten Pfannen, die Beschichtung nicht zu überhitzen. Darunter leiden danach die Brateigenschaften, vor allem die Antihaftfähigkeiten. Wegen der im Vergleichempfindlichen Beschichtung sollten nur Pfannenwender aus Silikon oder Holz eingesetzt werden.

Die verschiedenen Einsatzbereiche aus einem Pfanne TestvergleichPfannen mit Beschichtung aus Keramik sind vielseitig: Man kann sie zum Schmoren, Dünsten oder Anbraten verwenden. Wenn der Griff dafür ebenfalls geeignet ist, kann die Pfanne auch in den Ofen.

Nach dem Braten lassen sich Speisereste mit einem Küchentuch auswischen. Danach sollte die Pfanne mit einem Tuch und einem mildem Reinigungsmittel abgewaschen werden. Stahlwolle und aggressive Reinigungsmittel sollten auf jeden Fall vermieden werden.
Wichtig ist bei Pfannen aus Keramik, nur Fette und Öle mit hohem Rauchpunkt zu verwenden. Dazu gehören Sonnenblumen- oder Rapsöle, die im Vergleich zu Ölivenöl bei höheren Temperaturen verrauchen. Natives, kaltgepresstes Olivenöl sollte nur zum Erwärmen von Speisen verwandt werden.

Es eignet sich überhaupt nicht zum Braten und verursacht bei hohen Temperaturen Spuren, wie der Praxis-Test zeigt. Durch das native Öl wird die Beschichtung der Pfanne angegriffen und die Antihaftwirkung lässt nach.

Unbeschichtete Pfannen

Unbeschichtete Pfannen machen mittlerweile nur noch 20 Prozent des Marktes für Pfannen aus. Deswegen sind sie auch seltener im Test bei der Stiftung Warentest oder anderen Instituten. Die meisten Leute benutzen nämlich beschichte Pfannen für alle Speisen. Unbeschichtete Pfannen kommen in den Varianten Gusseisen, Schmiedeeisen, Edelstahl, Kupfer und solchen aus Mehrschichtmaterial.

Die Pfanne aus Gusseisen

Auf diese Tipps müssen bei einem Pfanne Testsiegers Kauf achten?Pfannen aus Gusseisen bestehen aus Eisen, das in Form gegossen und dann abgekühlt wird. Dadurch entsteht eine sehr robuste und langlebige Pfanne. Das merkt man auch beim Gewicht. Pfannen aus Gusseisen sind nämlich im Vergleich sehr schwer. Mit ihnen zu arbeiten ist ähnlich wie Hanteltraining und fördert die Armmuskulatur. Machen Sie gerne das Experiment im Fachhandel.

Pfannen aus Gusseisen können auf allen Herdarten verwandt werden. Auch die Verwendung im Backofen ist kein Problem. Gusseisen ist deshalb auch das klassische Material für Bräter. Im Vergleich zu Pfannen aus Schmiedeeisen heizt sich Gusseisen langsamer auf. Dafür wird die Wärme länger gespeichert.

Kochgeschirr aus Gusseisen ist vielseitig einsetzbar, es bedarf aber einer gewissen Übung im Umgang. Da Gusseisen ein guter Wärmespeicher ist und auch im Backofen verwandt werden kann, eignen sich Pfannen aus Gusseisen auch für Schmorgerichte. Dabei sollte man beachten, dass Gusseisen mit Speisesäuren reagiert. Die Tomatensauce schmeckt womöglich ganz anders als erwartet, wenn man sie in der gusseisernen Pfanne zubereitet. Deshalb wird Kochgeschirr aus Gusseisen, das gilt vor allem für Bräter, oft mit einer Emailleschicht überzogen. 

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Pfanne Testsieger im Test und VergleichWichtig ist bei einer Pfanne aus Gusseisen die Patina. Sie dient als eine Art natürliches Antihaftbeschichtung und wird immer wieder erneuert. Dafür muss die Pfanne eingebrannt werden. Hierfür gibt es im Internet Dutzende Anleitungen. Eine Möglichkeit ist, die Pfanne mit hocherhitzbarem Öl dünn einzureiben und im Ofen bei 160 °C für etwa eine Stunde aufzuheizen. Überschüssiges Öl wird mit einem Küchentuch abgewischt.

Dann ist die Pfanne einsatzbereit. Eine andere Methode besteht darin, Kartoffelschalen mit Salz und Öl anzubraten. Mit jeder weiteren Benutzung bildet sich die Patina weiter aus und wird besser. Zerstören kann man sie, indem man die Pfanne aus Gusseisen mit Spülmittel behandelt. Die Pfanne sollte deshalb einfach nur ausgewischt werden.

Gut gepflegt halten Pfannen aus Gusseisen ewig. Gusseisen verträgt jedoch keine Feuchtigkeit. Wird es dieser über lange Zeit ausgesetzt, dann fängt es an zu rosten. Darum sollten Pfannen aus Gusseisen nicht in Wasser eingeweicht werden und nach dem Spülen sofort gut abgetrocknet werden. Anschließend stellt man sie noch kurz auf den Herd und lässt die letzten Wassertropfen verdampfen. 

Die Pfanne aus Schmiedeeisen

Der Komfort vom Pfanne Testsieger im Test und VergleichDie Pfanne aus Schmiedeisen wird im Schmiedeverfahren geformt. Die Herstellung ist damit im Vergleich weniger aufwändig als die von Pfannen aus Gusseisen, deshalb sind Pfannen aus Schmiedeeisen im Vergleich relativ preisgünstig. Sie kommen schnell auf Betriebstemperatur und halten im Test auch höchsten Temperaturen stand.

Pfannen aus Eisen können auf allen Herdarten verwandt werden. Während jedoch Pfannen aus Gusseisen dauerhaft in Form bleiben, können sich Eisenpfannen nachträglich verziehen. Das kann zum Beispiel passieren, wenn sie zu schnell oder ungleichmäßig erhitzt werden.

Steaks oder krosse Bratkartoffeln gelingen in der Pfanne aus Schmiedeeisen sehr gut. Ungeübte müssen sich allerdings etwas an das Material gewöhnen. Die Pfanne aus Schmiedeeisen muss ebenfalls eingebrannt werden. Und wie bei Pfannen aus Gusseisen sollte man auf Zutaten mit hohem Säureanteil verzichten. Die Zutaten können mit dem Eisen reagieren und ihren Geschmack verändern. 

Wie bei Kochgeschirr aus Gusseisen ist auch bei Pfannen aus Schmiedeeisen gründliches Einbrennen entscheidend für die Eigenschaften der Pfanne im Gebrauch. Eine gleichmäßige Patina bringt gute Brateigenschaften. Auch Pfannen aus Schmiedeeisen müssen nach dem Spülen gründlich abgetrocknet werden, um sie vor Rost zu schützen.

Die Pfanne aus Edelstahl

Alle Erfahrungen vom Pfanne Testsieger im Test und VergleichPfannen aus Edelstahl sind unverwüstlich, geschmacksneutral und lassen sich im Test auf hohe Temperaturen erhitzen. Edelstahl besteht hauptsächlich aus Eisen, das mit Nickel oder Chrom versetzt ist. Edelstahl leitet im Vergleich zu Aluminium oder Kupfer Wärme nicht besonders gut. Dafür speichert Edelstahl die Wärme im Vergleich sehr lange.
In modernen Edelstahlpfannen finden sich häufig zusätzliche Materialschichten, die die Wärmeleitfähigkeit verbessern. Das Material kann auf drei Arten eingebettet sein: 1. Bei der all-clad-Variante findet sich das leitende Metall auch im Rand. 2. Bei der Variante mit Kern findet sich ein Kern zwischen zwei Schichten aus Edelstahl. 3. Disc-Bottom: Bei dieser Variante kann man die Metallplatte sehen, die für die Wärmeverteilung zuständig ist.

Edelstahl kann auf allen Herdarten zum Einsatz kommen. Wenn der Boden ferromagnetischen Stahl enthält, ist auch Induktion kein Problem. Bei einem hitzebeständigen Griff kann die Pfanne auch in den Backofen.

Pfannen aus Edelstahl sind gut geeignet für das scharfe Anbraten von Steaks. Dadurch entstehen die schönen Röstaromen. Auch sind Pfannen aus Edelstahl sehr gut geeignet für Gerichte, bei denen abgelöscht werden muss. Sind Pfanne und Griff aus Edelstahl, kann die Pfanne gut in die Spülmaschine. Eventuell muss vorher eingeweicht werden. Edelstahl verträgt auch gut die Behandlung mit Stahlwolle. 

Nach dem Kochen sollte die Pfanne nicht sofort ins kalte Wasser. Sie könnte davon einen “Thermo-Schock” bekommen und dadurch aus der Form geraten.

Die Pfanne aus Kupfer

Wie viel Euro kostet ein Pfanne Testsieger im Online ShopDie Kupferpfanne ist vor allem in Frankreich verbreitet und aus der französischen Küche bekannt. Kupfer leitet Wärme extrem gut und speichert diese lang anhaltend und verteilt sie dazu noch gleichmäßig, wie der Test zeigt. Dabei sieht es, vor allem wenn es glänzend poliert ist, sehr gut aus. Wenn die Kupferpfanne gut gepflegt wird, hat sie auch eine extrem hohe Lebensdauer. Dafür ist der Preis aber im Vergleich sehr hoch.

Pfannen aus Kupfer eignen sich zum Kochen, Dämpfen, Sautieren oder Braten. Kupferpfannen ohne Innenbeschichtung reagieren jedoch mit säurehaltigen Lebensmitteln wie Apfelmark. Viele Hersteller beschichten die Innenseite deshalb mit Edelstahl.

Pfannen aus Kupfer passen am besten zum Gasherd. Vor allem dünnwandige Kupferböden verformen sich nämlich unter Hitzeeinwirkung, was beim Kochen auf Herdplatten oder Kochfeldern zum Problem werden kann. Deshalb sollte man, wenn man sich für Kupfer entscheidet, auf dickwandiges Material setzen oder Pfannen, die mit anderen Metallen verstärkt sind. Für die Nutzung auf Induktionsplatten kommt ohnehin nur Kochgeschirr in Frage, in dem ferromagnetischer Stahl verbaut ist.

Kupferpfannen gehören wegen der aggressiven Reinigungsmittel nicht in der Spülmaschine. Auch mit harten Schwämmen oder Stahlwolle sollte Kupfer nicht bearbeitet werden. Kupfer ist nämlich relativ weich und kann zerkratzen. Richtig ist, die Kupferpfanne mit einem weichen Spültuch zu säubern und danach gleich abzutrocknen. Da Kupfer oxidiert und die Farbe verändert, sollte man mit speziellen Reinigungscremes die Kupferpfanne vor dem Anlaufen schützen.

Bratpfannen aus Mehrschichtmaterial

Wo kaufe ich einen Pfanne Test- und Vergleichssieger am besten?Um die Eigenschaften verschiedener Materialien auszunutzen, bauen viele Hersteller Pfannen aus mehreren Materialien. So wird zum Beispiel der Boden einer Edelstahlpfanne mit Aluminium oder Kupfer versehen, um eine bessere Wärmeleitfähigkeit zu erreichen. Im Test bewähren sich diese Pfannen.

Unterscheidung nach Größe

Pfannen werden für den Privatverbraucher in den Größen 16, 18, 20,24, 26, 28 cm angeboten. Für Singlehaushalte sind zwei Pfannen von 20 und 24 cm angemessen. Ein Familienhaushalt sollte eher Pfannen mit 24 und 28 cm Durchmesser haben. Wer mehr investieren will bzw. variabler sein will, sollte eine unbeschichtete und eine beschichtete Pfanne in jeder Größe in der Küche haben.

Unterscheidung nach Einsatzzweck

Für verschiedene Zwecke haben die Pfannenproduzenten verschiedene Spezialpfannen geschaffen. Es gibt Servierpfannen (mit zwei gegenüberliegenden Griffen), Grillpfannen (mit Rillen), Crepespfannen (mit niedrigem Rand, damit die Crepes herausgleiten können), Schmorpfannen, Fischpfannen (oval, um der Form des Fisches nachzukommen), Eierpfannen (mit Vertiefungen für jeweils ein Ei), Flambierpfannen, Pfannkuchenpfannen, Maronipfannen , Paellapfannen (sehr groß mit gegenüberliegenden Griffen) und Schneckenpfannen (mit Vertiefungen für die Schnecken, meist aus Keramik) sowie Woks (asiatische Pfannen mit hohem gewölbtem Rand).

Führende Hersteller von Pfannen

  • Turk
  • Rösle
  • Schulte Ufer
  • WMF
  • Tefal
  • Berndes
  • Le Creuset
Die Firma Turk aus Meinerzhagen ist ein kleiner Hersteller, der sich vor allem auf qualitativ hochwertige und dennoch relativ preisgünstige Eisenpfannen spezialisiert hat, die im Test überzeugen.
Die Firma Rösle ist ein Traditionsunternehmen aus Bayern, das 1888 gegründet wurde. Rösle lässt jedoch seit 2012 nur noch im Ausland fertigen. Das Spektrum an Pfannen ist breit. Es sind Pfannen aus Eisen, Kupfer, Edelstahl im Programm, mit oder ohne Beschichtung.
Die Firma Schulte-Ufer aus dem Sauerland – 130 Jahre alt – produziert eine breite Palette von Pfannen aus unterschiedlichen Materialien, mit und ohne Beschichtung. 
WMF steht für Württembergische Metallfabrik. Die Firma, die seit 2016 zum französischen Konzern SEB gehört, besteht seit 1853 und produziert eine breite Palette von Kücheninstrumente, darunter Bratpfannen aus Edelstahl und beschichtete Pfannen.
Die Firma Tefal aus Frankreich ist ein Pionier bei Pfannen mit Antihaftbeschichtung. Die Firma wurde 1956 gegründet, um solche Pfannen herzustellen. Im Test schneiden die Pfannen oft sehr gut ab.
Die Firma Berndes aus dem Sauerland beschäftigt sich seit 1921 mit der Herstellung von Küchenwerkzeugen. Seit 2012 gehört Berndes zum italienischen Konzern Alluflon. Berndes bietet viele Arten Pfannen an, vor allem mit Antihaftversiegelung. 
Der französische Hersteller Le Creuset produziert seit 1925 Kochgeschirr und ist spezialisiert auf Produkte aus Gusseisen. Die Pfannen sind qualitativ hochwertig bei entsprechenden Preisen.
 

Wie werden Pfannen getestet?

Nach diesen Testkriterien werden Pfanne bei uns verglichenBeim letzten Test von Bratpfannen bei der Stiftung Warentest im Jahr 2019 wurden beschichtete Pfannen Test und Eignungsprüfung unterzogen. Hierbei ging der Test der Beschichtung mit 35 Prozent in die Auswertung ein, der Test der Brateigenschaften mit ebenfalls 35 Prozent, der Test der Handhabung mit 25 Prozent und die Grifftemperatur und -Gestaltung ging mit 5 Prozent in die Auswertung. Im Rahmen des Tests der Beschichtung wurde diese einem künstlichen Alterungsprozess unterzogen durch das Aufbringen von Stahlkugeln. Die Antihaftwirkung wurde in der Studie durch das Einkochen von Milch beurteilt. Im Rahmen des Kriteriums Braten wurde die Wärmeverteilung, die Wärmespeicherung, die Stabilität des Pfannenbodens sowie die Aufheizzeit und der Energiebedarf bewertet.

Kriterien für den Pfannenkauf

Wenn Sie eine Pfanne kaufen, dann sollten Sie anhand der folgenden sieben Kriterien Ihre eigene Abwägung und Eignungsprüfung durchführen.

  • Preis: Gute Pfannen sind ab etwa 30 Euro zu haben.
  • Griffe: Achten Sie auf Stabilität. Überlegen Sie zum Beispiel auch, ob Sie die Pfanne auf den Esstisch stellen wollen. Dann ist eine Servierpfanne mit kompakten Griffen auf beiden Seiten sinnvoll.
  • Größe: Für wie viele Personen möchten Sie mit der neuen Pfanne Essen zubereiten?
  • Material: Welche Art von Essen wollen Sie zubereiten? Welches Material gefällt Ihnen optisch und haptisch am besten? Welches Material überzeugt im Test?
  • Oberfläche: Wieder die Frage: Welches Bratgut soll in der Pfanne zubereitet werden. Machen Sie eher Steaks oder eher eine Gemüsepfanne?
  • Randhöhe: Wollen Sie in der Pfanne zum Beispiel auch Schmorgerichte zubereiten? Oder eher Pfannkuchen?
  • Test: Pfannen kommen immer wieder in den Test bei Stiftung Waren-Test oder bei Ökotest und werden verglichen. Die Testergebnisse und Vergleichstabellen können Sie im Internet nachsehen.

Häufige Mängel und Schwachstellen bei Pfannen

Einen guten Pfanne Testsieger online im Angebot kaufenEine Erhebung zeigt, dass sich die meisten Kundensbeschwerden darauf richten, dass die Beschichtung der Pfanne nicht lange hält. Viele Kunden beschweren sich auch über den Griff der Pfanne, der instabil ist bzw. ebenfalls nicht lange hält.

Nummer 3 der Beschwerden bezieht sich darauf, dass Pfannen nicht geeignet sind für Induktionsherde, obwohl dies deklariert wurde. Es wird darüber hinaus auch über schlechte Qualität im Allgemeinen geklagt. Generell gilt, dass man vor dem Kauf auf den Testachten sollte und Rezensionen lesen sollte, um sich ein akkurates Bild vom Produkt zu machen.

Fachhandel versus Internet: Wo kauft man die Pfanne?

Pfanne Testsieger im Internet online bestellen und kaufenBratpfannen kann man an verschiedenen Orten kaufen, letzlich ist es eine Sache der Abwägung von Vor- und Nachteilen. Die Discounter bieten sie oft als Spotware an. Manchmal schneiden diese Produkte gut im Test ab. Warenhäuser bieten sie in der Abteilung für Haushaltswaren feil und schließlich gibt es die stationären Fachgeschäfte für Haushaltswaren, die mehrere Hersteller und eine große Auswahl für den intensiven Vergleich führen.

Dazu kommen noch die Geschäfte mancher Hersteller, allen voran die von WMF. Dazu gibt es natürlich die vielen Online-Händler, bei denen man Pfannen kaufen kann. Während der stationäre Handel den Vorteil bietet, dass man die Produkte tatsächlich einem kurzen Test unterziehen und sie anfassen kann, hat das Internet den Vorteil der schier unbegrenzten Auswahl und der Transparenz bezüglich der Preise. Nicht zuletzt deshalb wird der Kauf im Internet immer beliebter.

Viele Käufer von Pfannen informieren sich zunächst über die verschiedenen Modelle, ihre Vor- und Nachteile im Test und Vergleich. Nach dem Studium der Vergleichstabelle kaufen sie dann ihre Pfannebei einem Online-Händler zu einem im Vergleich günstigen Preis.

Wissenswertes und Ratgeber

Bei der Benutzung einer Pfanne ist anzuraten, dass diese passend für das Gericht und die Menge Essen ausgewählt wird. Eine Pfanne sollte nicht ohne Inhalt erhitzt werden. Verwenden Sie gutes Fett oder Öl und wählen Sie das Kochfeld auch passend zur Größe der Pfanne.

Zu große Kochfelder verschwenden Energie, zu kleine belasten die Pfanne thermisch. Auf Induktionsherden sollte die Boost-Funktion für Pfannen nicht benutzt werden. Lassen Sie am besten die Pfanne nie unbeaufsichtigt. Reinigen Sie Ihre Pfannen am besten von Hand und lagern Sie sie schonend.

Pfannen im Test bei Stiftung Warentest und Ökotest

Alles wissenswerte aus einem Pfanne TestDie Stiftung Warentest hat zum letzten Mal 2019 Bratpfannen einem Test unterzogen und verglichen. Unter dem Titel “Schonend brutzeln” waren 10 beschichtete Pfannen im Test. Die Pfannen kosten zwischen 30 und 119 Euro. Vier der zehn Pfannen schneiden im Test mit dem Testergebnis gut ab.

Die Modelle von Gastrolux, Tefal und Fissler schneiden am besten ab im Produkttest und wurden Vergleichssieger. Das teuerste Modell von WMF schneidet im Test am schlechtesten ab mit entsprechender Testnote. Wie zu erwarten spielte im Test die Qualität der Beschichtung eine große Rolle. Darüber hinaus war im Test die Handlichkeit ein wichtiges Kriterium.

Metallgriffe werden als Qualitätsmerkmal hervorgeben, weil eine mit Metallgriff ausgestattete Pfanne die Nutzung im Backofen erlaubt. Ökotest hat im Januar 2019 16 beschichtete Pfannen im Test gehabt. Die Preise der Pfannen im Test lagen zwischen 22 und 110 Euro. Ökotest betont, dass es wichtig ist, dass die Größe der Herdplatte zur Größe der Pfanne passt, da sonst die Pfanneungleichmäßig heiß und dadurch belastet wird.

Ökotest stellt darüber hinaus fest, dass eine günstige Pfanne im Testüberzeugen kann, während getestete teure Modelle die Probe nicht bestehen. Drei Modelle werden in der Vergleichstabelle als sehr gut und Vergleichssieger geführt, weitere drei Modelle kommen im Produkttest auf das Testergebnis gut.

Die Geschichte der Pfanne

Die besten Ratgeber aus einem Pfanne TestPfannen sind von der Bauart her sehr einfach. Deswegen geht die Benutzung von Pfannen in der Geschichte der Menschheit mindestens 2000 Jahre und zu den Römern zurück.

Damals wurden Eisenpfannen über dem offenen Feuer benutzt. Die Techniken fürs Schmieden waren damals jedenfalls vorhanden. Archäologische Funde datieren Eisenpfannen bis ins 1. Jahrhundert nach Christus. Die Form der antiken Eisenpfannen war rechteckig.

Auch außerhalb des römischen Reiches wurden Eisenpfannen benutzt, zum Beispiel bei den Wikingern. Unterschiedlich im Vergleich zu den römischen Pfannen war der Griff. In Asien wurde zu dieser Zeit der Wok entwickelt. Er wurde zunächst aus Ton gefertigt, später dann aus Eisen.

Vor der industriellen Revolution war die Herstellung von Pfannen aus Eisen im Vergleich sehr aufwändig, die Pfannen entsprechend teuer. Die Pfannen wurden in Einzelanfertigung in Schmieden gemacht. Mit der industriellen Revolution kamen Maschinen ins Spiel, die Pfannen wurden damit auch billiger.

Zahlen, Daten und Fakten rund um die Bratpfanne

Alle Zahlen und Daten aus einem Pfanne Test und VergleichFür das Braten in der Bratpfanne ist Fett oder Öl nötig. Die Fette und Öle unterscheiden sich in Geschmack und vor allem beim Rauchpunkt. Der Rauchpunkt ist die Temperatur, bei der ein Öl anfängt zu verdampfen. Sowohl geschmacklich als auch von der Hitzebeständigkeit her sollten Fett oder Öl zur Speise passen. So ist es zum Beispiel nicht empfehlenswert, Steaks mit nativem Olivenöl anzubraten. Weder von der Hitzebeständigkeit noch vom Eigengeschmack her passt Olivenöl zu Steaks, die mit großer Hitze angebraten werden sollen.

Hier kommt eine Überblick über die Rauchpunkte verschiedener Fette und Öle.

  • Olivenöl kalt gepresst: 130 Grad
  • Butter / Margarine / Distelöl: 175 Grad
  • Butterschmalz / Rapsöl / Maiskeimöl: 200 Grad
  • Sonnenblumenöl / raffiniertes Olivenöl / Erdnussöl: etwa 220 Grad
  • Palm / Kokosfett: 280 Grad

Verschiedene Speisen brauchen unterschiedliche Brat- bzw. Gartemperaturen. Hier kommt die Übersicht.

  • Fleisch und Fisch: 190 bis 210 Grad
  • Pfannkuchen: 200 Grad
  • Bratkartoffeln: 150 Grad
  • Omelette: 120 Grad
  • Spiegelei: 120 Grad

Sicherheitshinweise

Folgende wichtige Hinweise müssen bei einem Pfanne Testsiegers Kauf beachtet werden?Der Umgang mit Bratpfannen ist prinzipiell eine sichere Angelegenheit. Sie sollten darauf achten, dass Sie sich beim Anbraten vor heißen Fettspritzern schützen. Hierzu dient der Spritzschutz. Kleine Kinder sind selbstverständlich gefährdet, wenn Sie unbeaufsichtigt in der Nähe einer brutzelnden Pfanne sind. Investieren Sie daher in einen Herdschutz für die Kinder.

Zu einem großen Sicherheitsproblem kann heißes Fett in der Pfanne werden. Fett kann sich nämlich bei sehr hohen Temperaturen selbst entzünden. Wenn man sich dann falsch verhält, kann man einen Wohnungsbrand auslösen. Auf jeden Fall sollte brennendes Fett nicht mit Wasser gelöscht werden. Versuchen Sie, die Flammen mit einem Topfdeckel zu ersticken. Am besten verlassen Sie aber nie den Herd, wenn Sie eine Pfanne mit Fett auf ihm stehen haben.

Nützliches Zubehör für Pfannen

Das beste Zubehör für Pfanne im TestFür die Arbeit mit Bratpfannen gibt es eine Reihe nützlicher Accessoires.

Pfannenwender

Der Pfannenwender ist wohl das wichtigste Gerät für alle, die mit der Pfanne arbeiten wollen. Es gibt sie aus Metall, Holz, Silikon und schön altmodisch aus Bakelit. Eine beliebte Variante des Pfannenwenders ist der Zangenwender.

Spritzschutz

Unverzichtbar ist auch der Spritzschutz, vor allem beim Anbraten von Fleisch. Die heißen Spritzer auf der Haut können nämlich sehr unangenehm sein.

Pfannendeckel aus Glas

Wenn Sie Lachs in der PfaDas Abkratzen von Schmutz ohne Wasser bitte vermeiden.nne braten, ist es sinnvoll, einen Deckel auf die Pfanne zu legen. So wird der Fisch schnell gar, weil Sie einen BackoDas Abkratzen von Schmutz ohne Wasser bitte vermeiden.feneffekt erzeugen. Mit einem Pfannendeckel aus Glas können Sie das Bratgut im Auge behalten, ohne den Deckel abzuheben.

Pfannenschützer

Im Test bewährt haben sich Pfannenschützern aus Filz. Mit ihnen können Sie die Pfannen in der Küchenschublade davor schützen, dass sie einander beschädigen. Pfannenschützer werden in Dreier oder Fünfer Sets für unter zehn Euro angeboten.

8 Tipps zur Reinigung und Pflege

Tipp 1

Tipp 1

Eine beschichtete Pfanne sollte immer mit Wasser und Spülmittel, in das Sie ein paar Tropfen Spülmittel gegeben haben, gereinigt werden. So werden leichte Verschmutzungen meist gut entfernt.

Tipp 2

Tipp 2

Wenn sich Fett schwarz eingebrannt hat, dann empfiehlt sich die Reinigung mit einem Schwamm, der jedoch nicht kratzen sollte.

Tipp 3

Tipp 3

Bei einer Pfanne mit unbeschädigter Beschichtung können Sie Spülmaschinenreiniger in die Pfanne geben und mit Wasser zusammen aufkochen.

Tipp 4

Tipp 4

Ähnliches können Sie auch mit Backpulver machen. Danach sollte das Ganze jedoch noch einige Stunden einwirken, damit sich Eingebranntes löst. 

Tipp 5

Tipp 5

Man kann auch Salz in die Pfanne geben und auf dem Herd so lange erhitzen, bis sich das Salz braun färbt. Anschließend muss das Ganze mit einem Lappen ausgewischt werden.

Tipp 6

Tipp 6

Unbeschichtete Pfannen können wie Töpfe gereinigt werden. Man kan die Pfannen über Nacht im Freien stehen lassen, wodurch sich Verkrustungen lösen. Die Zugabe von Essig lässt den Prozess noch leichter ablaufen. 

Tipp 7

Tipp 7

Beschichtete Pfannen schützen Sie in der Kochgeschirrschublade am besten dadurch, dass Sie Servietten, Küchenhandtücher oder Pfannenschoner in die Pfannen legen, die Sie ineinander stapeln.

Tipp 8

Tipp 8

Das Abkratzen von Schmutz ohne Wasser bitte vermeiden.

Zehn Fragen rund um die Pfanne

Welche Pfanne ist die beste?

Alle Fakten aus einem Pfanne Test und VergleichEs gibt nicht die beste Pfanne. Es gilt, die beste Pfanne für den eigenen Bedarf zu finden. Für Anfänger eignet sich im Vergleicheher die Pfanne mit Antihaftbeschichtung. Fortgeschrittene Köche nutzen gerne Eisen- oder auch Kupferpfannen.

Wie brate ich Steaks?

Steaks werden am besten in einer nichtbeschichteten Pfanne bei sehr hoher Temperatur angebraten, damit sich die Poren schnell schließen und das Steak saftig bleibt. Nach dem Anbraten wird die Wärme zurückgefahren auf eine mittlere Stufe. Je nach gewünschtem Endzustand (well done, medium well, medium, medium-rare, English, bleu) wird das Steak kürzer oder länger gebraten und mehrfach gewendet.

Was ist die beste Pfanne für Bratkartoffeln?

Für die Zubereitung von Bratkartoffeln haben sich im Test Pfannen aus Gusseisen bewährt. Die Pfanne sollte mindestens 26 cm Durchmesser haben, damit genug Platz für das Bewegen der Kartoffeln in der Pfanne da ist. In der Pfanne aus Gusseisen wird im Vergleich mehr Fett bebraucht als in der Pfanne mit Antihaftebeschichtung.

Wie brät man Fisch?

Fisch ist sehr zart und sollte nicht zu heiß gebraten werden. Geben Sie so viel Fett in eine Pfanne mit Antihaftbeschichtung, dass der Boden bedeckt ist, und geben Sie der Pfanne mittlere Hitze. Wenn die Pfanne heiß ist, wenden Sie den Fisch in Mehl und geben Sie ihn in die Pfanne. 

Woran erkennt man eine gute Pfanne?

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie PfanneUm eine gute Pfanne zu erkennen, braucht man nicht unbedingt den Test der Stiftung Warentest. Eine gute Pfanne ist auf jeden Fall nicht zu leicht, eine 26 cm-Pfanne sollte durchaus ein Kilo wiegen. Die Pfanne sollte stabil sein inklusive dem Griff, der gut in der Hand liegen soll. Sie können ein Lineal benutzen, um zu prüfen, ob der Pfannenboden plan ist. Er darf sich auf keinen Fall nach außen wölben.

Mit welchem Fett oder Öl brät man Steaks?

Die meisten Köche schwören auf Butterschmalz zum Braten von Steaks. Es gibt dem Fleisch einen buttrigen Geschmack und lässt sich hoch erhitzen. Es finden sich aber auch Fans von Olivenöl. Es sollte dann aber raffiniertes Öl sein und kein natives bzw. kaltgepresstes. Raffiniertes Olivenöl lässt sich nämlich in Test und Praxis deutlich höher erhitzen.

Mit welchen Pfannen braten Profiköche?

Profiköche bevorzugen Pfannen ohne Beschichtung. Die meisten benutzen Pfannen aus Gusseisen, geschmiedetem Eisen oder Edelstahl. Was die Hersteller angeht, so stehen bei den Profiköchen die Produkte von De Buyer (geschmiedete Pfannen), Skeppshult (gusseiserne Pfannen) und All-Clad (Pfannen aus Edelstahl) hoch im Kurs. Dies überzeugen auch im Test.

Wofür benutzt man Pfannen mit Antihaftbeschichtung?

Wie langlebig ist ein Pfanne Testsieger im DauereinsatzPfannen mit Antihaftbeschichtung sind geeignet für Speisen, die mit nur geringer Temperatur gebraten werden. Sie passen gut für Eierspeisen, Paniertes, Fisch, Gemüsepfannen und Reisgerichte. Wegen der Beschichtung braucht man nur wenig Fett. Die besten Eigenschaften entfalten die beschichteten Pfannen im Test bei niedriger und mittlerer Hitze.

Wofür benutzt man unbeschichtete Pfannen?

Pfannen ohne Beschichtung ermöglichen mehr Röstaromen bei den gebratenen Speisen. Perfekt passen die unbeschichteten Pfannen zu Fleisch, Bratkartoffeln und Kurzgebratenem. Die richtige Nutzung unbeschichteter Pfannen erfordert eine gewisse Übung.

Wie wichtig ist die richtige Temperatur beim Braten?

Die richtige Temperatur ist sehr wichtig beim Braten. Durch zu viel Hitze werden Nährstoffe im Essen zerstört. Die optimale Brattemperatur für die meisten Lebensmittel liegt zwischen 120 und 200 Grad. Eine Pfanne kann jedoch leicht auf 400 Grad erhitzt werden.

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