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Luftreiniger Test 2019 • Die 9 besten Luftreiniger im Vergleich

Luftreiniger reduzieren die Belastungen in der Raumluft und reinigen diese von bis zu 99% der freien Partikel. Das sorgt für eine gesunde Atemluft und reduziert Allergien sowie körperliche Reaktionen auf Schadstoffe in der Luft. Unser Luftreiniger Vergleich zeigt, welche Geräte wirklich zuverlässig die Luft reinigen und was der zusätzliche Nutzen von Aktivkohlefiltern für Verbraucher bringt.

Luftreiniger Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am: 

  Luftreiniger Therapy Air Ion Philips AC2889 10 Luftreiniger im Test Luftreiniger von Baren Luftreiniger von vorne Luftreiniger Philips AC 4080 Kleiner Luftreiniger von Philips Rowenta Luftreiniger Luftreiniger von DeLonghi Fellowes Luftreiniger
  Therapy Air Luftreiniger Philips Luftreiniger Baren Luftreiniger Daikin Luftreiniger Philips Luftreiniger Philips Luftreiniger Rowenta PU2120 Intense Pure Air Luftreiniger im Produktbericht DeLonghi Luftreiniger Fellowes Luftreiniger
Bewertung 1,10
sehr gut
1,96
gut
2,05
gut
2,22
gut
2,27
gut
2,35
gut
2,61
befriedigend
2,63
befriedigend
2,84
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

5 von 5 Sternen
bei 5 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 113 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 190 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 9 Rezensionen

3.2 von 5 Sternen
bei 107 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 63 Rezensionen

3 von 5 Sternen
bei 25 Rezensionen

3.1 von 5 Sternen
bei 32 Rezensionen

2.9 von 5 Sternen
bei 36 Rezensionen
Marke Therapy Air Philips Baren Daikin Philips Philips DeLonghi Fellowes
Gewicht

9 kg

9,3 kg

8 kg

10 kg

8 kg

5 kg

k.A.

7 kg

6 kg

Leistung

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

Produktabmessungen

54,4 x 18,1 x 51,0 cm

24 x 35,9 x 55,8 cm

61 x 34,5 x 21,5 cm

60,8 x 44,6 x 27,8 cm

21 x 36,5 x 60,5 cm

34,3 x 19,8 x 52 cm

k.A.

45 x 23 x 50 cm

20,7 x 40 x 64 cm

Filtersysteme

5

3

5

3

4

3

k.A.

5

3

max. Raumgröße

130 m²

bis zu 79m²

130 m²

200 m²

k.A.

70 m²

k.A.

800 m²

40 m²

Timer-Funktion

nein

nein

ja

nein

ja

ja

k.A.

ja

nein

Luftbefeuchtung

nein

k.A.

nein

nein

ja

nein

k.A.

nein

nein

App-Steuerung

nein

ja

nein

nein

nein

ja

k.A.

nein

nein

Besonderheiten
  • schmales Design
  • rhythmischer Reinigungsbetrieb
  • Ruhebetrieb für die Nacht
  • Stimmungsbeleuchtung
  • gute Verarbeitung
  • Spezieller Allergiemodus und Automodus
  • Geringer Energieverbrauch
  • Hohe Leistung - für Räume bis zu 79m²
  • HEPA Filter
  • Robust
  • mit geringem Energieverbrauch
  • max. 115m³ (46m² bei 2,5m Raumhöhe)
  • Schlafzimmerfunktion
  • verbessert die Raumluft mit 7 Systemen
  • gute Verarbeitung
  • Geeignet für Räume bis 46 m² oder 150 m³
  • Fünf Leistungsstufen und Automatik mit vollautomatischer Leistungsregelung
  • Gegen Allergene wie Schimmelsporen, Tierhaarallergene, Hausstauballergene, Pollen
  • stabil
  • gute Verarbeitung
  • Hygienische und hocheffiziente Luftbefeuchtung
  • HEPA- und Aktivkohle-Kombifilter
  • Zwei Sensoren überwachen dauerhaft das Raumklima
  • robust
  • stabil
  • Ideal für Allergiker & Asthmatiker
  • Hochwertige und langlebige Filter
  • Filtert auch Rauch, Feinstaub und Gerüche
  • gute Verarbeitung
  • hohe Qualität
  • mit Vorfilter
  • geringes Gewicht
  • für Allergiker geeignet
  • hohe Verarbeitungsqualität
  • robustes Gehäuse
  • 5-stufiges-Filtersystem
  • Air Quality System für sichtbar saubere Luft
  • Sensor Touch Bedienfeld
  • gute Verarbeitung
  • hohe Qualität
  • Luftreiniger mit TrueHEPA Filter für große Räume bis 28qm
  • antimikrobielle Schutz verhindert die Ansammlung von geruchsbildenden Bakterien, Schimmel und Pilzen
  • Sensor überwacht permanent die Luftqualität
  • modernes Design
  • Gute Verarbeitung
Preis-Leistungsverhältnis
Benutzerfreundlichkeit
Komfort
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Darum können Sie unseren Vergleichstests vertrauen!

Der hepa Luftreiniger von Finether im TestUnser Verbraucherportal gibt aktuelle, unabhängige und ehrliche Testberichte heraus und wurde dafür mit dem TÜV Saarland-Siegel zertifiziert.

Wir konzentrieren uns ausschließlich auf den digitalen Handel. Unabhängige Partnerlabore unterstützen uns bei relevanten Tests, wie zum Beispiel dem Schadstoff-Report.

Unser hochkarätiges Vergleichsportal wertet den online Einkauf mit einer digitalen Datenbank auf.

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Was ist ein Luftreiniger und wie funktioniert er?

Wie funktioniert ein Luftreiniger von Finether im Test und Vergleich?Ein freistehender Luftreiniger saugt über einen Ventilator die Raumluft an und leitet sie an einem oder mehreren Filtern durch das Gerät. Jeder Filter hat eine bestimmte Aufgabe und wird für eine bestimmte Gruppe von Schadstoffen oder Partikeln in der Luft eingesetzt. Die Filter sind durch Aufbau, Material und Eigenschaften in der Lage bis zu 99% der freien Partikel festzuhalten.

Die gereinigte Luft verlässt den Luftreiniger über ein Gebläse. Der Filtereinsatz muss regelmäßig vom Verbraucher erneuert werden. Luftreiniger können über einen längeren Zeitraum betrieben werden, da ihr Stromverbrauch sehr gering ist.

Der Luftreiniger muss an die jeweilige Raumgröße und das darin enthaltene Luftvolumen angepasst werden. Ist er zu klein dimensioniert, wird die Luft nicht vollständig in einem bestimmten Zyklus vom Gerät gereinigt.

Je größer der Ventilator, umso langsamer dreht er sich und befördert in dieser Zeit eine möglichst große Menge Luft. Die Geräuschentwicklung ist bei großen Ventilatoren in der Regel geringer, was einen Betrieb während der Nacht vereinfacht.

Luftreiniger Vergleich schaut auf die Filtersysteme

Vorteile aus einem 5-in-1 Luftreiniger von Pro-Breeze TestvergleichKern des Luftreinigers sind die Filter. Dabei greifen die Hersteller auf unterschiedliche Materialien zurück. Desto hochwertiger das Gerät umso mehr Filter befinden sich in seinem Inneren. Der Vorfilter besteht aus einem mit Vlies bespannten Kunststoffgitter.

Seine Funktion ähnelt dem eines Siebes und er fängt vor allem größere Partikel ab wie Haare, Staubflocken, kleine Insekten oder große Blütenpollen. Der Vorfilter ist ein Permanentfilter, der regelmäßig abgesaugt oder ausgewaschen werden muss.

Der zweite Filter ist der sogenannte HEPA-Filter. HEPA steht für „High Efficiency Particulate Airfilter“ und bedeutet ein Filter, der in der Lage ist, auch kleinste Partikel wie Staubteilchen aus der Raumluft zu filtern. Neben Staub kann der HEPA Filter aber auch Bakterien und Viren aus der Luft filtern.

Dafür wird er in Filterklassen unterteilt, die angeben, wie hoch der Prozentsatz der Filterung liegt. Die größtmögliche Filterung erreichen HEPA Filter der Klassen H13 und H14. Sie filtern 99.95% bis 99,995% aller Partikel mit einer maximalen Größe von 0,1 bis 0,3 Mikrometern.

Als nächstes gibt es den Aktivkohlefilter, der auf einem hochporösen Aktivkohlenstoff basiert und sich ähnlich wie ein Schwamm vollsaugt. Die Oberfläche ist durch die Porosität extrem erhöht und so ergeben 4 Gramm Aktivkohle die gleiche Oberfläche wie ein Fußballfeld.

Luftfilter Test zeigt, wie sinnvoll oder gefährlich Ionisator sind

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Philips Luftreiniger TestvergleichIm Bereich der hochwertigen Luftfilter ist auch optional ein UV-Filter, auch Fotokatalysator, im Gerät verbaut. Er neutralisiert Viren und Bakterien durch Bestrahlung von Titandioxid mit UV-Licht. Der Ozongenerator ist ebenfalls optional und zerlegt flüchtige organische Verbindungen mittels Ozon.

Dadurch werden Gerüche im Raum aufgespalten und abgebaut. Der Ionengenerator gehört zu den Luftfiltergeräten der Oberklasse. Er lädt die an ihm vorbeiströmende Luft negativ auf, wodurch sich Schadstoffe zusammenklumpen und zu Boden sinken.

Die positiv geladene Metallplatte im Filter saugt diese an. Je nach Preisklasse und Hersteller werden die einzelnen Filter miteinander kombiniert.

Anwendungsbereiche – Luftreiniger im Einsatz

Welche Arten von Philips Luftreinigern gibt es in einem Testvergleich?Ein Luftreiniger kommt in zahlreichen Fällen zum Einsatz, wenn es darum geht, die im Raum verfügbare Atemluft zu reinigen. Die Gründe für schlechte Luft können dabei sehr unterschiedlich sein und nicht bei jeder Art der Verschmutzung ist ein Luftreiniger sinnvoll.

Grundlegende Aufgabe eines Luftreinigers ist es, die Schadstoffbelastung der Raumluft zu reduzieren und damit das Raumklima zu verbessern. Um einen wirkungsvollen Einsatz gewährleisten zu können, ist es wichtig zu wissen, welche Schadstoffe gefiltert werden sollen.

Beim Kauf eines Luftreinigers muss darauf geachtet werden, dass er für die problematischen Schadstoffe in der Luft auch geeignet ist, bzw. sein Filteraufbau die Reinigung von diesen Stoffen zulässt und möglich macht. Dazu gehört auch die angepasste Dimensionierung des Gerätes hinsichtlich seines Luftdurchstromvolumens.

Die Art der möglichen Belastungen in der Raumluft:

Grob- und Hausstaub

Worauf muss ich beim Kauf eines Luftreiniger Air Purifier Testsiegers achten?Grob- und Hausstaub gehören zu den häufigsten Verunreinigungen von Raumluft. Durch das regelmäßige Lüften, die Bewegungen von Personen, das Öffnen von Türen und Fenstern und durch Haustiere kommt es zu leichten Ablagerungen auf Böden, Polstermöbeln, Regalen, Schränken, Fensterbänken und Tischen.

Die graue Schicht feiner Partikel wird umgangssprachlich auch als Hausstaub bezeichnet und kommt in jeder Raumluft vor. Hausstaub lässt sich also nicht vermeiden im Alltag, allerdings haben immer mehr Menschen mit allergischen Reaktionen darauf zu tun.

Die organischen und anorganischen Bestandteile des Hausstaubes können sich je nach Region, Wohnlage, Einrichtung, Ausrichtung oder weiterer Faktoren voneinander unterscheiden. Ein Allergiker kann bei sich zuhause viel Probleme haben, während er in anderen Räumen kaum etwas von der Belastung merkt.

Im Hausstaub sind neben Fasern und Fusseln auch menschliche und tierische Haare, Pflanzenteile, Bakterien, Tonerrückstände sowie Hautschuppen enthalten. Vor allem die toten und lebenden Hausstaubmilben und deren Kot, aber auch Schimmelpilze, Spinnweben und Schadstoffe auf Teppichen und Möbeln, liegen ursächlich für die zunehmende Anzahl Allergien vor.

In den kleinen Gesteinskörnchen können regional unterschiedlich aber auch Straßenabrieb, Saharastaub, Gesteinserosionen, Seesalz durch Gischt, Ruß aus Waldbränden und Ruß aus Dieselabgasen sowie kosmischer Staub enthalten sein.

Bei einer durchschnittlichen Wohnfläche von 44 m²/Person gehen Experten davon aus, dass im Jahr pro Mensch rund 130 g Hausstaub entstehen.

Feinstaub

Feinstaub ist deutlich kleiner als der Grobstaub und mit dem menschlichen Auge gar nicht oder nur sehr schwer zu erkennen. Durch die geringe Größe wird er von den meisten Menschen nicht wahrgenommen, aber er stellt eine Gefahr für die Atemwege dar.

Über die Atemluft kann der Feinstaub tief in den menschlichen Körper vordringen und steht im Verdacht für zahlreiche Atemwegserkrankungen verantwortlich zu sein. Auch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Krebserkrankungen werden mit ihm in Zusammenhang gebracht.

Feinstaub gehört zum Schwebestau und seine feinen Partikel können nicht vollständig durch die Haare im Nasenbereich und die Schleimhäute im Hals-Nasenbereich zurückgehalten werden. Man spricht medizinisch deshalb auch von inhalierbarem Feinstaub.

Je kleiner die Partikel im Feinstaub sind, umso größer ist die Gefahr für unsere Gesundheit. Dabei ist das Gewicht zu vernachlässigen, denn es sagt nichts über die Toxizität des Partikels aus. Zu den Hauptverursachern von Feinstaub gehören neben den herkömmlichen Quellen von Grobstaub auch die Landwirtschaft, offene Kamine, Erosionen von Asbest und Eternit, der Rauch von Tabakwaren und Laserdrucker und Kopierer.

Luftreiniger Vergleich deckt Schwachstellen auf

Nach diesen Testkriterien werden Luftreiniger bei uns verglichenDie Europäische Kommission hat eine Karte veröffentlicht, auf der mit einer Skala von 1 – 5 km jeder Bürger sehen kann, wer in seiner Umgebung die Luft verschmutzt. In Deutschland wird der Feinstaub vor allem durch die Industrie, den Verkehr, Privathaushalte, Elektrizitäts- und Fernheizwerke und der Landwirtschaft verursacht.

Die Verordnung über Immissionswerte hat Grenzwerte für Feinstaub festgelegt. Diese gelten allerdings nicht für Wohnräume, sondern richten sich vor allem an die Hauptverursacher. In Innenräumen ist vor allem Tabakrauch eine ernstzunehmende Feinstaubquelle, dicht gefolgt von Kerzen, Kopierern, Druckern, Kochaktivitäten und dem Staubsaugen ohne Filter.

Laut WHO liegen die gesundheitlichen Auswirkungen von Feinstaub vor allem in der Verstärkung von Allergiesymptomen, asthmatische Beschwerden, Atemwegserkrankungen, Lungenkrebs, Herzinfarkt und Beeinträchtigungen des zentralen Nervensystems.

Die ultrafeinen Teilchen des Feinstaubs können bis zu den Lungenbläschen vordringen und neueste Untersuchungen lassen sogar Auswirkungen auf die Hirnfunktion vermuten. Auch ein Zusammenhang von Feinstaubbelastungen und geringem Geburtsgewicht wird derzeit näher untersucht.

Das Umweltbundesamt geht Berechnungen zufolge von rund 47.000 vorzeitigen Todesfällen in Deutschland aus, die sich auf eine zu hohe Feinstaubbelastung zurückführen lassen.

Ruß

Ruß entsteht als Folge eines Verbrennungsprozesses und besteht zum größten Teil aus Kohlenstoff, der sich als schwarzer Belag auf Flächen niederlässt.

Die Partikelgröße ist sehr gering und liegt in der Größenordnung von Feinstaub. Vor allem in der Nähe von Industrie, alten Ölheizungen und Kaminen und an stark befahrenen Straßen lässt sich ein erhöhtes Aufkommen von Rußpartikeln in der Luft feststellen.

Fogging

Die Handhabung vom Luftreiniger Testsieger im Test und VergleichFogging wird auch der Klebefilm-Effekt genannt. Vor allem in der Heizphase zeigt sich in vielen Wohnräumen im Decken- und Wandbereich eine leicht schwarze Verfärbung. Der rußähnliche Schmierfilm erinnert häufig an einen Schimmelbefall und tritt entweder in einzelnen Flecken oder als großflächige Verschmutzung auf.

Vor allem in Wohnungen, die frisch renoviert oder errichtet wurden, fallen die Verschmutzungen auf. Neu ausgelegter Teppichboden und neu verlegte Raufasertapete sind vielfach die Auslöser, denn aus ihnen können schwerflüchtige organische Verbindungen austreten und in die Raumluft gelangen.

Genannt wird das Phänomen auch „fogging“. Weichmacherverbindungen, langkettige Alkane, Fettsäuren und Alkohole spielen eine Rolle. Austreten können sie beispielsweise aus Farben und Lacken, PVC-Bodenbelägen, Vinyltapeten, Fußbodenkleber, Holzimitat-Paneelen, Kunststoff-Dekorplatten und vielen weiteren Gegenständen.

Obwohl das Umwelt Bundesamt derzeit nicht von einer gesundheitlichen Gefahr ausgeht, können empfindliche Menschen oder Risikogruppen auf die Anhaftungen reagieren.

Schimmelsporen

Schimmelsporen sind kleine Zellansammlungen, die bei der ungeschlechtlichen Fortpflanzung des Schimmelpilzes entstehen und an die Zimmerluft abgegeben werden. Zusammen mit ausreichend Feuchtigkeit und einem geeigneten Nährboden entsteht ein neues Pilzwachstum.

Schimmelpilzsporen sind nicht sichtbar und erst der erneute oder neu auftretende Befall mit Schimmelpilz gibt ein Anzeichen für die Belastung. Vor allem in schlecht gelüfteten und/oder schlecht zugänglichen Stellen im Raum siedelt sich der Schimmelpilz an.

Schimmelpilzsporen gelten als gesundheitsschädlich und brennende Augen, Niedergeschlagenheit, Schnupfen und zahlreiche weitere allergische Symptome wie Asthma können auftreten.

Obwohl mit angepasstem Lüftungsverhalten die Gefahr von Schimmelpilzbefall in Wohnräumen drastisch reduziert werden kann, ist es zum Beispiel durch einen Wasserrohrbruch oder eine undichte Stelle im Dach jederzeit möglich, dass sich sporenbelastete Hausstäube bilden.

Beim Aufwirbeln wird die Raumluft kurzfristig stärker belastet als im Ruhezustand. Das Einatmen von Schimmelsporen führt zur Reizungen der Atemwege und bei längerfristigem Aufenthalt können geschwächte Personen chronische Vergiftungen erleiden.

Pollen

Pollen werden von einer Vielzahl von Pflanzen auf natürlichem Wege produziert und lösen bei vielen Menschen eine Pollenallergie aus. Dabei reagiert das Immunsystem des Körpers auf bestimmte Lipide und Proteine im Pollenkorn.

Allergiker reagieren nicht ganzjährig gleich auf Pollen, obwohl diese die gesamte Vegetationsperiode über gebildet werden. Ein Pollenflugkalender vom Deutschen Wetterdienst gibt Auskunft über tagesaktuelle Belastungen zu den häufigsten Pollenarten.

Tierhaare

Der Komfort vom Luftreiniger Testsieger im Test und VergleichTierhaare lösen häufig allergische Reaktionen aus, wobei nicht das Haar selbst als Verursacher anzusehen ist, sondern der am Haar anhaftende Proteinanteil aus dem Speiche, dem Schweiß und dem Urin der Tiere.

Eine Tierhaarallergie zeigt sich vor allem durch gerötete Augen, eine laufende Nase, Juckreiz und teils heftige Nießanfälle. Regelmäßiges Staubsaugen mit einem Filter im Gerät verringert die Anzahl der Tierhaare in der Atemluft, jedoch kann sie für empfindliche Menschen noch ausreichend belastet sein.

Nach der Hausstaubmilbenallergie gehörte die Tierhaarallergie zur zweithäufigsten Allergie beim Menschen. Es sind aber nicht nur Haustiere, die eine Allergie auslösen können. Auch Nutztiere und alle felltragenden Tiere können zur Ausbildung von Allergien führen.

Allerdings gelten gerade die Haare von kleinen Tieren, also Katzen, Hunde, Hamster, Meerschweinchen und Kaninchen als besonders allergieauslösend. Auch nach der Abschaffung eines Haustieres oder bei Bezug einer Wohnung, in der Haustiere lebten, kommt es zu einer hohen Konzentration der Atemluft mit Tierhaaren.

Eine gründliche Reinigung des häuslichen Bereiches ist eine effektive Methode zur Verringerung des Risikos.

Rauchpartikel

Rauchpartikel enthalte über 4000 chemische Substanzen und werden wegen ihrer geringen Größe zum Feinstaub gezählt. Auch wenn durch regelmäßiges Lüften die Atemluft augenscheinlich von „Tabakqualm“ gereinigt wurde, ist die Raumluft weiterhin stark belastet.

Die kleinen, zum Teil als krebserregend eingestuften Substanzen, lagern sich auf Polstern, Möbeln, Teppichen, Vorhängen und Gardienen ab. Dort sorgen sie noch lange Zeit nach dem Ausdrücken der Zigarette für gesundheitliche Risiken und Schadstoffbelastungen in der Atemluft.

Milbenkot

Milbenkot gehört untrennbar zu normaler Raumluft dazu. Vor allem die Ausscheidungen der kleinen Milbentierchen machen den Menschen zu schaffen. In diesem Zusammenhang werden sie auch Hausstaubmilben genannt. Sie kommen allerdings auch in Feder vor (Federmilben), als Grabmilben/Krätzmilben auf der Haut von Säugetieren oder als Raubmilben in der Landwirtschaft als natürlicher Schädlingsbekämpfer. 13 der 49 Milbenarten leben im Hausstaub, davon kommen wiederum nur knapp die Hälfte besonders häufig vor.

Hausstaubmilben sind nur rund 0.1 bis 0.5 mm groß und haben einen weißen Körper mit haarförmigen Borsten. Sie ernähren sich von unseren Hautschuppen, die wir täglich verlieren. Vor allem ältere und gut durchfeuchtete Hautschuppen stehen auf ihrem Speiseplan. Das Weibchen kann bis zu 100 Tage alter werden und in dieser Zeit 40 bis 80 Eier legen. Ihre Vermehrung ist also rasant und trotzt teilweise auch den widrigsten Lebensbedingungen.

Vor allem in unserer Kleidung, im Bett, der Matratze, im Oberbett, in Polstermöbeln und Teppichen sind sie zu finden. Alte Bücher sind auch als Fundort bekannt. Vor allem aber nachts schlagen sie zu und daher sind sie vor allem in Matratzen und Kopfkissen zu finden.

Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur sind die wesentlichen Faktoren für gute Rahmenbedingungen und auch ihr Platzbedarf ist ausgesprochen gering. Milbendichte und eine hohe Luftfeuchte der Umgebungsluft hängen neuesten Studien nach eng zusammen.

Die Verminderung der Luftfeuchte durch technische Geräte, etwa einem Luftreiniger mit Entfeuchtungsfunktion, ist nur dann wirksam, wenn ihr Einsatz über einen langen Zeitraum und ohne Pause erfolgt. Im Winter ist der Bestand an Hausstaubmilben aufgrund der relativen Luftfeuchte besonders hoch. Ihr Kot, ihre Eier und Milbenreste sind ursächlich für die Auslösung von Allergien anzusehen.

Vier Arten der Milben sind als allergieauslösend bekannt und von den 10% der Asthmatiker in Deutschland reagieren rund 90% auf Hausstaubmilben. Jede Hausstaubmilbe produziert pro Tag rund 20 Kotkügelchen und so reichert sich ein Gramm Hausstaub mit bis zu 250.000 solcher Kotkügelchen an. Vor allem die Verdauungsenzyme im Kot der Milben vertragen Allergiker nicht.

Bakterien und Viren

Alle Erfahrungen vom Philips-AC382910 2-in-1 Luftreiniger Testsieger im Test und VergleichBakterien und Viren stellen in der Regel in unserer Atemluft keine Gefahr dar. Jedoch gibt es Ausnahmesituationen, etwa in der Grippesaison, wo das Reinigen der Luft von Bakterien und Viren sinnvoll sein kann. Bakterien werden aber ständig von uns abgegeben, denn unsere Haut ist von Natur aus mit Bakterien besiedelt.

Pro Stunde gibt der Mensch rund eine Million biologische Partikel und Bakterien ab. Auch dann, wenn wir uns nicht bewegen. Vor allem in medizinischen Einrichtungen sollte die Schadstoffbelastung durch Viren und Bakterien gering gehalten werden.

Wer aber dennoch Wert auf eine Raumluft mit geringer Belastung legt, kann einen Luftreiniger verwenden. Studien haben gezeigt, dass Komfortlüftungsanlagen ihre Anzahl deutlich verringern können.

Vor allem über abfallende Hautschuppen und Verdunstungen von Schweiß geben wir die Mikroben an die Luft ab. Typische Bakteriengemeinschaften führen zu einer bakteriellen Emission im Raum, auch wenn wir ganz still sitzen. Daraus folgt, dass auch in geschlossenen Räumen, genauso wie im Büro oder dem Haushalt, der Mensch ständig Mikrobenwolken von sich selbst und seinen Mitmenschen ausgesetzt ist.

Dabei hinterlässt jeder von uns einen individuellen Abdruck in der Luft. In den Studien konnten vor allem Staphylokokken, Milchsäurebakterien, Streptokokken, der Keim Gardnerealla vaginalus und verschiedene Hautbakterien finden. Dazu kommen aber die Bakterien und Viren, von denen eine akute Ansteckungsgefahr ausgeht. Unser körpereigenes Immunsystem kann in der Regel die Krankheitserreger abwehren, aber Tröpfcheninfektionen können trotzdem auftreten.

Häufig werden die Viren auf diesem Wege übertragen. Dazu gehören grippale Infekte aber auch die „echte Grippe“, die Influenza. Über eine größere Entfernung können sich Menschen auch über die Atemluft, besser gesagt über die Tropfen, mit Windpocken oder Masern anstecken. Bei den bakteriellen Erkrankungen sind es Scharlach, Hirnhautentzündung oder Meningokokken-Infektionen.

Welche Arten von Luftreiniger gibt es?

In unserem Luftreiniger Test durchleuchten wir die folgenden Gerätearten:

Luftreiniger mit Ionisator

Luftreiniger mit Ionisator reinigen nicht nur die Raumluft, sondern steigern die Ionendichte und sollen so zum Wohlbefinden des Menschen beitragen. Ionen sind kleine elektrisch geladene Teilchen, die unter Einwirkung von Energie entweder positiv oder negativ geladen sind.

Sie liegen nicht mehr elektrisch neutral vor, da ihnen entweder ein Elektro abhandengekommen ist oder sie eines dazugewonnen haben. Auch die in der Raumluft vorhandenen Schadstoffe sind elektrisch geladen und werden von den Ionen angezogen.

Basierend auf dem Prinzip zweier entgegengesetzter Pole ziehen sie sich gegenseitig an und die in der Luft befindlichen Staubpartikel erhöhen dadurch ihr Eigengewicht. Sie sinken zu Boden und werden im Luftreiniger von einer ebenfalls elektrisch geladenen Metallplatte aufgegangen und festgehalten.

Von dort können sie leicht abgesaugt werden und über den Hausmüll entsorgt werden. Mit Ionen angereicherte Luft findet sich auch nach Gewittern oder in der Nähe von Wasserfällen, dem Meer oder dem Gebirge. Erfahrungsgemäß fühlen wir uns in dieser „frischen“ Luft deutlich wohler. Mit der Abgabe von Ionen an die Raumluft sollen Luftreiniger diesen Effekt nachahmen.

Die Vorteile von Luftreinigern mit Ionisator:Wie viel Euro kostet ein Luftreiniger mit Ionisator Testsieger im Online Shop

  • Kleine, kompakte Geräte
  • Günstig in der Anschaffung
  • Zusätzliche Filter entfallen
  • Geringere Betriebskosten
  • Bessere Reinigungsleistung
  • Höherer Abscheidegrad
  • Entfernt gleichzeitig Gerüche durch Tabakrauch

Die Nachteile von Luftreinigern mit Ionisator:

  • Nimmt keine Tierhaare auf
  • Schimmel, Pollen, Ruß und Feinstaub nimmt der Ionisator nur bedingt auf
  • Milbenkot, Bakterien und Viren werden nur bedingt entfernt
  • Bildung von Ozon

Die Aufladung geht einher mit der Produktion von Ozon. Das Gas selbst stellt eine Belastung für die Gesundheit dar und ist bekannt dafür, unter hohen Konzentrationen Kopfschmerzen, Hustenreiz oder Atemwegsprobleme auszulösen.

Das Ozon entsteht vor allem beim Einsatz von hohen elektrischen Spannungen. Es hat als positiven Effekt zwar die Aufspaltung von Geruchsmolekülen, aber gleichzeitig das Risiko, dass es zu gesundheitlichen Problemen kommt. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass entweder kein Ozon oder nur ein sehr geringer Anteil vom Luftreiniger entsteht.

Luftreiniger Vergleich zeigt auch Warnungen von öffentlichen Stellen: Die Deutsche Lungenstiftung warnt vor dem Einsatz von Luftreinigern mit Ionisatoren in Räumen mit schlechter und verrauchter Luft. Dabei könnten noch schädlichere Verbindungen entstehen als im Tabakrauch ohnehin schon enthalten sind. Dabei beruft sich die Stiftung auf die Ergebnisse einer aktuellen Studie und einem umfangreichen Luftreiniger Test aus Kalifornien.

Luftreiniger mit Befeuchter

Luftreiniger mit Befeuchter werden auch als Luftwäscher bezeichnet. Diese Geräte reinigen und befeuchten die Raumluft gleichzeitig, indem die angesaugte Luft über nasse rotierende Platten geleitet wird.

Dort werden die Schwebeteilchen dann im Wasser gebunden und die saubere Luft strömt über die Auslässe des Gerätes wieder in den Raum. Die Geräte kommen in der Regel ohne weitere Filter aus.

Vorteile von Luftreinigern mit Befeuchter:Beste Hersteller aus einem Luftreiniger Testvergleich

  • Erspart Reinigung und Austausch von Filtern
  • Automatische Befeuchtung der Raumluft
  • Optionales Hygienemittel bindet Keime und Bakterien im Schmutzwasser
  • Ideal für die Heizperiode, um Raumluft anzufeuchten. (Positive Wirkung auf Atemwege)
  • Geringere Anschaffungskosten als ein Luftreiniger
  • Schonende und natürliche Befeuchtung der Raumluft

Nachteile von Luftreinigern mit Befeuchter:

  • Reinigt Luft nicht von Bakterien und Viren
  • Für Feinstaub und Ruß nur sehr bedingt einsetzbar
  • Für Hausstaub, Schimmel, Pollen, Tierhaare, Tabakrauch und Milbenkot nicht zuverlässig
  • Im Vergleich zu Luftreinigern weniger effizient

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern/Marken

Zu den führenden Herstellern für Luftreiniger gehören:

  • Levoit
  • Philips
  • Comedes GmbH
  • Rowenta
  • Beurer
  • Venta
  • Baren
US-Amerikanischer Hersteller von zahlreichen Modellen im Bereich Luftreiniger, Entfeuchter und Salzsteinlampen. Bei den Luftreinigern arbeitet das Unternehmen vor allem mit HEPA-Filtersystemen und Aktivkohlefiltern. Die Geräte sind für kleine bis große Räume einsetzbar und es gibt zahlreiches Zubehör zu kaufen. Auch ein Desktop Air Purifier, also ein Tisch-Luftreiniger, ist im Sortiment von Levoit zu finden.
Das renommierte Unternehmen Philips ist vor allem bei Großraumgeräten im Bereich Luftreiniger am Markt vertreten. Zu den Philips Air Lösungen gehören auch Luftbefeuchter. Im Sortiment finden sich auch ausgewählte Produkte, die von weltweit führenden, unabhängigen Prüfstellen in diesem Bereich als allergikerfreundlich zertifiziert wurden. Andere gehören zu den leisesten in Ihrer Kategorie, was das Quiet Mark Institut getestet und bestätigt hat.
Die Comedes GmbH ist unter anderem spezialisiert auf Luftreiniger, Luftwäscher und Luftentfeuchter. Es finden sich aus zahlreiche Testsieger im Produktangebot der Firma aus dem bayerischen Wallersdorf. Kunden können aus verschiedenen Geräten für kleine oder große Raumgrößen auswählen. Beim Premiumgerät erhält der Endverbraucher auch die Möglichkeit, die Luftqualität in Bezug auf Partikel- und Gaskonzentration zu messen.
Rowenta bietet derzeit nur eine kleine Auswahl an freistehenden Luftreinigern für kleine und mittelgroße Räume an. Darunter ein Gerät, das als einziger Luftfilter am Markt die freischwebenden Partikel in der Luft nicht nur filtert, sondern auch dauerhaft formaldehyd-zerstört.
Beurer stellt Luftreiniger, Luftbefeuchter und Luftwäscher vor und ist seit 1919 am Markt. Seitdem produziert und vertreibt das Unternehmen zahlreiche Produkte zum Thema Gesundheit und Wohlbefinden. Darunter auch Luftbefeuchter, die für Aromaöle geeignet sind.
Venta stellt Luftreiniger und Luftwäscher her, wobei die Konzentration auf das Segmet der Luftwäscher liegt. Die Geräte fallen alle in das Premiumsegment und sind eher für große Räume und gewerbliche Zwecke gedacht. Außerdem wirbt das Unternehmen damit, dass ihr Luftreiniger LP 60 eine Filtrationsleistung von 99,95% hat und damit alle anderen Produkte in dieser Kategorie übertrumpft.
Unter der Marke Baren finden sich im Handel zahlreiche Luftreiniger und Luftwäscher. Sie bewegen sich bevorzugt im mittleren Preissegment und sind für kleine bis mittelgroße Privaträume konzipiert. Vor allem der Luftreiniger B-757B erfreut sich großer Beliebtheit und wurde mehrfacher Preis-/Leistungssieger in aktuellen Luftreiniger Tests.

 

So werden Luftreiniger getestet

Wo kaufe ich einen Luftreiniger Test- und Vergleichssieger am besten?Es gibt unterschiedliche Kriterien, die als Grundlage für den Test von Luftreinigern herangezogen werden. Unser Luftreiniger Vergleich und die von uns vergebenen Noten basieren nicht auf echten Luftreiniger Test in unserem Haus.

Vielmehr haben wir verschiedeneInformationen aus aktuellen Luftreiniger Tests herangezogen und diese mit einer eigenen intensiven Recherche ergänzt. Die Eigenschaften eines Luftreinigers wurden von uns bewertet auf Basis von öffentlichen und bereits durchgeführten Luftreiniger Vergleichen, Tests und vorliegenden Kundenstimmen bzw. Kundenbewertungen.

Nur authentische Kundenbewertungen werden für unseren Luftreiniger Vergleich herangezogen. Zudem arbeiten unsere Redakteure für jeden Produktvergleich an den Hintergrundinformationen.

Für den Luftreiniger Vergleich haben wir die Bedienungsanleitungen der Hersteller und die Produktdatenblätter aufemerksam gelesen. Auch der technische Support eines Herstellers oder Händlers wird von uns in die Recherche beim Luftreiniger Vergleich eingebunden.

Getestet wurden die Luftreiniger bei den herangezogenen Tests und Vergleichen vor allem in Bezug auf:

  • Leistung wie Luftumwälzung, Leistungsaufnahme und Raumgröße
  • Zertifikate und Auszeichnungen wie zum Beispiel „allergikergeeignet“
  • Verwendete Filtersysteme wie Vorfilter, HEPA-Filter, Aktivkohlefilter, UV-Bestrahlung und photokatalytischer Filter
  • Geräuschpegel im laufenden Betrieb
  • Ausstattung wie beispielsweise eine Timer-Funktion, eine Nacht-Funktion, die Anzahl der Gebläsestufen oder ein sensorgesteuerter Betrieb
  • Extras wie App-Steuerung, Kindersicherung oder Fernbedienung
  • Das Preis-/Leistungsverhältnis
  • Die Kosten für Verbrauchsmaterial beim Filterwechsel

Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf eines Luftreinigers achten!

Neben den zahlreichen Vorteilen von Luftreinigern und deren positive Auswirkung auf die Qualität der Raumluft, gehört zu einem transparenten Luftreiniger Test und einem umfangreichen Luftreiniger Vergleich auch die Betrachtung der kritischen Kundenstimmen und negativen Kundenbewertungen.

Bei der Analyse der negativen Rezensionen in den führenden Online-Shops und Handelsplattformen fällt auf, dass sich einige Reklamationen wiederholen. Dabei scheint es unabhängig von Hersteller oder Marke zu sein, dass sich Endverbraucher an dem ein oder anderen Punkt stören.

Die 5 häufigsten Mängel bei Luftreinigern sind:

Geräusche beim Betrieb

Luftreiniger Testsieger im Internet online bestellen und kaufenDie Ruhestörungen beim Betrieb des Gerätes vor allem während der Nacht werden von vielen Verbrauchern sehr kritisch bewertet. Offensichtlich ist es den Herstellern trotz großer Versprechen nur selten gelungen ein wirklich leises Gerät zu entwickeln.

Klar ist natürlich, dass ein elektrisch betriebener Ventilator Geräusche macht, jedoch scheint bei vielen Herstellern der Begriff „leise im Betrieb“ äußerst dehnbar zu sein. Natürlich empfindet jeder Mensch Lärm ganz unterschiedlich, aber die Zahl der negativen Punkte bei fast allen Herstellern und Marken ist auffallen. Um sich zu schützen, sollten Kunden vor dem Kauf gezielt auf die Suche nach Kundenstimmen zum Thema gehen.

Außerdem ist es empfehlenswert sich in den technischen Daten die Angaben zum Lärmpegel rauszusuchen. Die meisten Hersteller geben diese Wert entweder von sich aus an oder sie sind in der Betriebsanleitung zu finden.

Ein guter Tipp ist auch das Quiet Mark Siegel, dass sich der Lärmbelästigung von Luftreinigern angenommen hat.

Während Betrieb Raum verlassen

Bei zahlreichen Luftreinigern, die mit Ozon arbeiten bzw. bei denen Ozon als Nebenprodukt entsteht, fanden sich viele kritische Kundenstimmen. Offenbar haben zahlreiche Hersteller den Warnhinweis in der Bedienungsanleitung aufgenommen, dass während des Betriebes des Luftreinigers der Raum verlassen werden muss.

Damit soll verhindert werden, dass sich Ozon negativ auf die Gesundheit der Personen im Raum auswirken kann. Verhindern kann man das, in dem man auf einen Luftreiniger OHNE Ozon zurückgreift. Dafür müssen Anwender dann aber darauf verzichten, dass der Luftreiniger gleichzeitig unangenehme Gerüche entfernt.

Unangenehmer Geruch der Geräte

Es finden sich in allen Preisklassen immer wieder Hinweise auf einen deutlichen Eigengeruch der Luftreiniger. Einige Anwender haben laut eigener Aussage vom Gestank Kopfschmerzen bekommen und mussten das Gerät umtauschen oder konnten es nicht mehr verwenden.

Vielfach zeigte sich der Geruch unmittelbar nach dem Auspacken. Jedoch sind auch häufige Rezensionen zu finden, bei denen der unangenehme Geruch nach „China-Plastik (Zitat)“ erst nach einigen Wochen Benutzung aufgetreten ist.

Vorbeugend kann man hier nur empfehlen sich die negativen Bewertungen bei einem Luftreiniger Test oder einem Luftreiniger Vergleich durchzulesen.

Technische Probleme bei Inbetriebnahme

Wo einen günstigen und guten Luftreiniger Testsieger kaufenDie Rückmeldungen reichen von defekten Geräten kurz nach Inbetriebnahme, über Luftreiniger, die überhaupt nicht in Betrieb zu nehmen waren bis hin zu Produkten, bei denen sich vor allem an der Laufruhe der Propeller, den einzelnen Lichter für die Messung der Raumqualität und an den Schaltern Mängel zeigten.

Selbstverständlich kann bei jedem Hersteller auch mal ein Luftreiniger ausgeliefert werden, der nicht den hohen Qualitätsanforderungen entspricht oder beim Transport Schaden genommen hat. Jedoch sollte man beim Kauf generell auf hochwertig verarbeitete Geräte und namhafte Hersteller achten.

Dies allein ist zwar noch keine Garantie, scheint aber das Risiko für technische Mängel zu mindern.

Leistung und Luftdurchfluss mangelhaft

Viele Kundenstimmen lassen sich bezüglich der Durchzugmenge finden. Damit ist die Menge Luft gemeint, die der Luftreiniger laut Angaben der Hersteller pro Stunde reinigen kann. Bei einigen Herstellern finden sich schlichtweg „Fantasie-Angaben“ die jeder Berechnung entbehren, was viele Tests und Messungen von Kunden beweisen.

Es passiert auch, dass sich die Stufen des Ventilators nicht hochdrehen lassen, was das Erreichen der angegebenen Leistung unmöglich macht. Während sich auch viele positive Stimmen zur Verbesserung der Luftqualität finden lassen, gibt es genau so viele negative Stimmen. Sie können nach ihrem individuellem und subjektivem Empfinden keine spürbare Verbesserung der Raumluft feststellen.

Wichtig beim Kauf ist darauf zu achten, welche Leistung der Luftreiniger laut Hersteller hat. Dann sollte hinterfragt werden, auf welche Leistungsstufe sich diese Angaben beziehen und ob die angegebenen Daten erreicht werden können. Damit ist zum Beispiel die Größe der Ansaugöffnung gemeint, die teilweise in keinem Verhältnis zur angegebenen Leistung des Gerätes zu stehen scheint.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Luftreiniger am Besten?

Alles wissenswerte aus einem Luftreiniger TestDer Kauf im stationären Handel hat auf den ersten Blick den Vorteil der persönlichen Beratung. Das macht bei vielen Produkten und Konsumgütern sicherlich Sinn. Dagegen steht das Internet aber für offenen Preisvergleich, transparente Test und ehrliche Rezensionen von Produktanwendern.

Wenn ein Luftreiniger in einem Geschäft gekauft wird, ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich der Verkäufer in diesem Thema wirklich auskennt. Er wird sich auf die Angaben von Kollegen und Vorgesetzten verlassen und im Zweifelsfall seinem verkäuferischem Talent nachgeben.

Wenn der Kunde Glück hat, kennt der Verkäufer aktuelle Luftreiniger Vergleiche und Luftreiniger Tests.

Fehlkäufe kommen besonders häufig im stationären Handel vor. Nie war es aber so einfach wie heute, durch zahlreiche Luftreiniger Test und Luftreiniger Vergleiche die besten Produkte der Kategorie zu finden.

Bei Luftreinigern zählen nicht nur der Preis, eine bestimmte Marke oder der Hersteller. Vor allem die Berichte von Anwendern, die den Luftreiniger im Einsatz haben, bringen wertvolle Entscheidungshilfen.

Luftreiniger Vergleich Webseiten sind ein weiteres Hilfsmittel für Informationen. Da sich im Onlinehandel nicht nur ein oder zwei große Anbieter präsentieren, fällt ein Vergleich der Preise leichter.

Luftreiniger Fragen und Antworten:

Wie effektiv sind Luftreiniger?

Die besten Ratgeber aus einem JINPUS-Luftreiniger TestDas hängt von Art des Filtersystems ab, von der Leistung des Luftreinigers und von den individuellen Erwartungen des Endverbrauchers. Der Luftreiniger sollte zum Bedarf passen.

Luftreiniger, wie oft Filter wechseln?

Das hängt von den Angaben des Herstellers ab, lesen Sie dazu bitte stets die Bedienungsanleitung aufmerksam durch. Da wo das Absaugen oder Auswaschen des Filters möglich ist, zeigt sich die Verunreinigung mit bloßem Auge.

Was bringen Ionen im Luftreiniger?

Ionen sind elektrisch geladene Teilchen und heften sich an die gegenteilig geladenen Staubpartikel in der Luft. Dadurch werden sie schwerer und sinken zu Boden, wo sie eine elektrisch geladene Metallplatte auffängt und festhält.

Was bringen Luftreiniger bei Allergie?

Geeignete Luftreiniger mit HEPA-Filter und Aktivkohlefilter besitzen die höchstmögliche Reinigungswirkung in Hinsicht auf Pollen und Pflanzenteile. Wer an Allergien leidet, sollte einen Luftreiniger verwenden, der in unserem Luftreiniger Vergleich mit dem Zertifikat ausgewiesen ist.

Luftreiniger wann sinnvoll?

Ein Luftreiniger macht immer dann Sinn, wenn Beschwerden vermindert oder vorgebeugt werden soll. Das kann eine Allergie auf Tierhaare oder ein schwaches Immunsystem sein, aber auch vorherrschende Krankheiten, die es sinnvoll machen, die Raumluft so rein wie möglich einzuatmen.

Wo kauft man Luftreiniger?

Ein besonders großes Sortiment an Luftreinigern unterschiedlicher Qualität und Preis findet sich im Internet. Der stationäre Handel kann bei weitem nicht mit diesem Portfolio an verschiedenen Herstellern und Marken mithalten.

Wohin Luftreiniger stellen?

Die besten Kaufratgeber aus einem Luftreiniger Test und VergleichDer Luftreiniger muss frei stehen und sich in einem geschlossenen Raum befinden während des Betriebes. Weitere Angaben finden Sie in der Bedienungsanleitung der Hersteller. Einen sicheren Stand außer Reichweite von Kindern oder Haustieren wird aber generell empfohlen.

Wie oft Luftreiniger laufen lassen?

Die Häufigkeit des Betriebes hängt davon ab, welche Leistung das Gerät hat. Bei manchen Geräten ist ein Dauerbetrieb notwendig, andere Luftreiniger schaffen die gesamte Luft in einem Raum innerhalb weniger Stunden.

Was ist besser: Luftreiniger oder Luftwäscher?

Wer Wert auf nahezu 100% schadstofffreie Raumluft legt, ist mit einem Luftreiniger besser bedient. Der Luftwäscher setzt den Schwerpunkt auf die Befeuchtung der Luft.

Welcher Luftreiniger bei Asthma?

Ist das Asthma allergisch bedingt, dann muss es ein hochwertiger Luftreiniger mit mehreren Filtern sein. Dabei sollte vor allem der HEPA- Filter und ein Aktivkohlefilter im Gerät eingebaut sein. Ist das Asthma chronisch oder hat es andere Ursachen, dann kann unter Umständen auch ein Luftbefeuchter sinnvoll sein. Sprechen Sie darüber am besten mit Ihrem Arzt.

Weiterführende Links und Quellen:

Warnung vor Luftreinigern mit Ozon bzw. Ozon-Generatoren zur Geruchsbeseitigung
Luftreiniger Kriterien
Luftreiniger – Wie sinnvoll sind die neuen High-Tech-Geräte?
Es liegt was in der Luft
Quiet Mark widmet sich der Lärmbelästigung

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