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Vertikutierer Test 2019 • Die 10 besten Vertikutierer im Vergleich

Im Test der Vertikutierer tauchen viele Fragen zu den verschiedenen Modellen sowie zur empfohlenen Nutzung auf. Damit den Kaufinteressenten der Vergleich leichter fällt, haben wir umfassende Informationen zu den Marken und zum Innovationsgrad der Vertikutierer zusammengestellt. Auf diese Weise erhalten die Verbraucher ausführliche Antworten auf ihre zahlreichen Fragen. Mit den nützlichen Informationen lässt sich eine zuverlässige Auswahl der Gartengeräte treffen.

Vertikutierer Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
Bewertung 1,15
sehr gut
1,84
gut
2,06
gut
2,10
gut
2,10
gut
2,14
gut
2,39
gut
2,67
befriedigend
2,74
befriedigend
2,79
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4 von 5 Sternen
bei 8 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 59 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 22 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 662 Rezensionen

3 von 5 Sternen
bei 145 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 268 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 61 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 246 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 84 Rezensionen
Marke WOLF Garten FUXTEC Einhell Hecht Einhell AL-KO Bosch Makita AL-KO Gardena
Antriebs-Art

Benzin

Benzin

Benzin

Benzin

Elektro

Benzin

Elektro

Elektro

Elektro

Elektro

Produktgewicht

35 kg

26,7 kg

30,6 kg

26 kg

13 kg

23 kg

9,9 kg

18,3 kg

14 kg

11 kg

Produktabmessungen

k.A.

k.A.

64 x 57,5 x 62 cm

k.A.

102 x 59 x 99,5 cm

106 x 109,3 x 55,2 cm

60 x 49 x 40 cm

61 x 56,8 x 35,8 cm

58 x 48 x 35 cm

58 x 39 x 47,5 cm

Leistung

2.400 W

1.700 W

2.200 W

2.570 W

1.400 W

1300 W

1.100 W

1.800 W

1.300 W

1.000 W

Empfohlene Rasenfläche

k.A.

k.A.

1.129 qm

1.400 qm

400 qm

1.200 qm

k.A.

k.A.

800 qm

1.000 qm

Arbeitsbreite

35 cm

38 cm

40 cm

38 cm

33 cm

38 cm

32 cm

36 cm

38 cm

30 cm

Fangvolumen

45 L

40 L

45 L

40 L

28 L

55 L

50 L

40 L

55 L

40 L

Garantie

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

Anzahl Vertikutiermesser

15 Stahlmesser

18

18 Stahlmessern

14 Edelstahl Doppelmesser

20 Edelstahl-Messer

12 rotierende Edelstahlmesser

14 rotierende Edelstahlmesser

22 Edelstahlmesser

14 Stahlmesser

18 Messer

Anzahl Lüfterkrallen

18 Stahlfederzinken

nein

nein

nein

48 Krallen

40 Stahlfederzinken

nein

nein

24 Stahlfederzinken

nein

Arbeitstiefe einstellbar

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Besonderheiten
  • stufenlose Tiefeneinstellung
  • klappbarer Griff
  • ergonomische Arbeitshaltung
  • intelligente Kabelführung
  • einfache Bedienung
  • 6 verschiedenen Arbeitstiefen
  • mit Easy-Starter (Seilzug)
  • robustes Metall-Gehäuse
  • extra großen Räder
  • starke Motor
  • leistungsstarker 4-Takt-Motor
  • 8-stufige zentrale Arbeitstiefeneinstellung mit Parkposition
  • mit 18 Stahlmessern
  • robustes Gehäuse
  • große Arbeitsbreite
  • robuster 4 Takt-Motor OHV
  • zentrale Höhenverstellung
  • leichtes Gerät
  • robustes Metall-Gehäuse
  • einfache Handhabung
  • mit 20 Edelstahlmesser und 48 Lüfterkrallen
  • einfache Bedienung
  • robustes Gehäuse
  • mit 2-Punkt-Sicherheitsschalter
  • mit Wandhalterung
  • für große Rasenflächen
  • 5-stufige Arbeitshöhe
  • leicht zu manövrieren
  • ergonomische Haltung
  • werkzeugloser Walzenwechsel
  • mit Jet Holm System
  • grosser Auffangkorb
  • gute Verarbeitung
  • hervorragende Arbeitsergebnisse
  • lange Arbeitsintervalle
  • zentrale Schnitthöhenverstellung
  • leise durch Elektroantrieb
  • einfache Bedienung
  • robustes Gehäuse
  • starker Motor
  • leichte Bedienung
  • großer Fangkorb
  • lüften und vertikutieren in einem Gerät
  • zentrale 5-fache Tiefeneinstellung
  • leicht zu manövrieren
  • geringer Platzanspruch beim Verstauen
  • rostfreie Vertikutiermesser
  • verstellbare Arbeitstiefe
  • einfache Handhabung
  • komfortabler Bügelschalter
Preis-Leistungsverhältnis
Komfort
Materialbeschaffenheit
Preisvergleichsmatrix
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Was ist ein Vertikutierer und wie funktioniert er?

Ein Vertikutierer ist ein Gartengerät, mit dem die Rasennarbe eingeritzt wird. Damit wird der Rasen belüftet, sodass Sauerstoff an die Graswurzeln gelangt. Das anschließend verstärkte Wachstum lässt sich mit Düngen und Nachsäen noch optimieren. Bei dem Vertikutierer selbst handelt es sich um eine spezielle Konstruktion mit Rasenwalze. Diese ist mit Messern versehen, die senkrechte Kerben in den Boden ritzen. Die seitlich verlaufenden Wurzeln von Klee und das fest sitzende Moos werden auf diese Weise zerstört, ohne dass die Graswurzeln beschädigt werden.

Die Vertikutierer aus dem aktuellen Test stehen als Benziner oder als Elektrogeräte zur Auswahl. Für welches Modell man sich entscheidet, hängt meistens von der Größe der Rasenfläche ab.

Anwendungsbereiche – Vertikutierer im Einsatz

Wo kaufe ich einen Vertikutierer Test- und Vergleichssieger am besten?Wenn der Vertikutierer aus dem Test zum Einsatz kommt, dreht sich die Walze des Gerätes, sodass die Schneidmesser in den Erdboden hineingehen und hier das Unkraut, den Klee und Moose zerstören. Im Vergleich zeigen sich hier bereits erste Unterschiede bei der Qualität der Vertikutierer, denn die Messer können unterschiedlich lang sein und auch die Verstellmöglichkeiten sind nicht immer die gleichen.

Je nach Vorgehensweise bleiben die Unkräuter und der Mulch erst einmal auf der bearbeiteten Fläche liegen, oder sie landen in dem Auffangbehälter des Vertikutierers. Im Anschluss an diesen Durchgang muss der Boden sozusagen gereinigt werden. So kommen mehr Feuchtigkeit und Sauerstoff in die Erde und an die Graswurzeln, was sich vorteilhaft auf das gesunde Wachstum des Rasens auswirkt.

Für einen schönen Rasen ist ein guter Vertikutierer aus dem Test also unverzichtbar. Er verbessert die Durchlüftung des Bodens und entfernt den Mulch. Allerdings leiden auch die Graspflanzen unter dieser etwas heftigen Behandlung, darum sollte man höchstens zweimal im Jahr den Rasen vertikutieren.

Welche Arten von Vertikutierern gibt es?

Im ausführlichen Test der Vertikutierer wurden Benzinmodelle sowie Elektro-Vertikutierer untersucht. Die leichten Akku-Vertikutierer können mit diesen leistungsfähigeren Geräten nicht mithalten.

Wie funktioniert ein Vertikutierer im Test und Vergleich?Ein Benzinvertikutierer ist im Vergleich zum Elektromodell leistungsstärker und schafft auch Rasenflächen in Hanglage. Man muss ihn zwar vor jedem Einsatz auftanken, doch der Vertikutierer mit Benzintank ist sehr komfortabel zu bedienen. Da kein Kabel nötig ist, kann man auch ein großes Grundstück damit bearbeiten und ist dabei unabhängig von einer Stromquelle. Ohne Stromkabel verringert sich das Risiko von Unfällen, allerdings muss man bei der Benutzung der Benzinvertikutierer aus dem Test die speziellen Hinweise beachten.

Die Vorteile der Benzinvertikutierer:

  • gleich nach dem Tanken einsatzbereit,
  • sicheres Manövrieren ohne Kabel,
  • für große Flächen ideal,
  • wenig Kraftaufwand bei automatischem Radantrieb,
  • leistungsstarker und langlebiger Motor mit Überhitzungsschutz.

Die Nachteile der Benzinvertikutierer:

  • mehr Gewicht,
  • gelegentlich Nachtanken nötig,
  • Mehraufwand durch Pflege und Wartung,
  • höherer Kaufpreis.

Der elektrische Vertikutierer aus dem Test bekommt seine Energie aus der Steckdose.

Hier muss man entsprechend aufpassen, dass das Kabel bei der Arbeit nicht beschädigt wird. Die Reichweite ist begrenzt, darum eignen sich die Elektrovertikutierer für mittelgroße Gärten.

Was ist ein Vertikutierer Test und Vergleich?Die Vorteile der Elektrovertikutierer:

  • leichteres Gewicht,
  • geringer Pflegeaufwand,
  • Energiezufuhr ohne Unterbrechung,
  • geringerer bis mittlerer Preis.

Die Nachteile der Elektrovertikutierer:

  • Stromkabel erhöht das Unfallrisiko,
  • eingeschränkte Reichweite durch Stromverbindung,
  • mehr Kraftaufwand, da oft kein Radantrieb vorhanden ist.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern/Marken

  • Wolf-Garten
  • Gardena
  • Bosch
  • Einhell
  • Viking
  • AL-KO Kober Group
  • ATIKA
Wolf-Garten gehört zu den international bekannten Unternehmen in der Branche der Gartengeräte. Mittlerweile gehört die deutsche Traditionsfirma zur US-amerikanischen MTD-Gruppe. Der Markenname steht aber weiterhin für die Top-Qualität der Produkte, die in den Vergleichen regelmäßig auf den ersten Plätzen stehen.
Gardena wurde in den 1960er Jahren gegründet und ist heute Teil der Husqvarna Gruppe. Als Gartenexperte präsentiert die Marke eine Vielfalt von Garten- und Bewässerungsgeräten für kleine und große Gärten.
Das deutsche Traditionsunternehmen Bosch ist für eine Vielzahl von Elektro- und Benzingeräten für Haushalt und Garten bekannt. Im Vergleich der Gartengeräte taucht der weltweit bekannte Markenname oft bei den Top-Produkten auf. Auch die anderen Geräte und Bauteile von Bosch sind für ihre Qualität bekannt.
Einhell ist eine Marke aus Landau an der Isar. Das Unternehmen präsentiert hochklassige, funktionale Werkzeuge sowie Gartengeräte für den Privatgebrauch. In den Tests überzeugen vor allem die Qualität und die benutzerfreundliche Bedienung, die bei Einhell eine große Rolle spielen.
Neben Gartengeräten präsentiert die Marke Viking auch Werkzeuge und weitere Produkte. Durch die starke Präsentation in Baumärkten ist Viking vielen Verbrauchern bekannt. Auch die Spitzentechnologie kann sich mit den anderen renommierten Marken vergleichen und überzeugt in jeder Hinsicht.
Die AL-KO Kober Group stammt aus Süddeutschland und ist seit mehreren Jahrzehnten auf dem internationalen Markt vertreten. Neben den Vertikutierern aus dem Test und anderen Gartengeräten stellt AL-KO auch Profi-Geräte für die Landwirtschaft und andere Produkte für die Automobilbranche sowie für die Klimatechnik her.
Die Firma ATIKA stellt eine große Bandbreite von Handwerkzeug, Kleingeräte und größeren Artikeln zur Verfügung. Den Vergleich mit anderen Marken braucht das Unternehmen nicht zu scheuen. Mit ihrer hohen Qualität eignen sich die Produkte von ATIKA nicht nur für Privatverbraucher, sondern auch für Gewerbetreibende.

 

So werden Vertikutierer getestet

Die Antriebsart

Im Test der Vertikutierer wurden Benziner und Elektromodelle genauer untersucht. Wer sich nicht sicher ist, sollte die jeweiligen Vorteile und Nachteile vergleichen und dabei die eigenen Umgebungsbedingungen berücksichtigen. Für große Gärten kommen eher die Benzinvertikutierer infrage, doch für Rasenflächen bis zu 500 m² reicht auch ein Elektrovertikutierer aus.

Einige Gartenbesitzer vertikutieren auch eine größere Fläche mit dem Elektromodell, andere wünschen sich schon für 300 m² einen Benzinantrieb.

Die Arbeitsbreite

Je größer die Arbeitsbreite ist, desto schneller ist die Rasenfläche vertikutiert, wie der Vergleich beweist. Bei den Vertikutierern aus dem Test 2019liegt die Arbeitsbreite normalerweise bei zwischen 30 cm und 40 cm. Es gibt auch Modelle mit nur 27 cm Breite, doch diese kommen lediglich für Kleingärten infrage. Bei Grünflächen mit vielen Wegen und schwierigen Ecken kann eine mittlere Arbeitsbreite von 35 cm sinnvoll sein. So kommt man mit dem Vertikutierer auch in die schmalen Bereiche.

Die Arbeitstiefe

Vorteile aus einem Vertikutierer TestvergleichÜber die Arbeitstiefe der Vertikutierer aus dem Test lässt sich einstellen, wie tief der Boden eingeritzt wird. Im Allgemeinen wird eine Tiefe von maximal 3 mm empfohlen. Deshalb ermöglichen die meisten Vertikutierer eine Einstellung zwischen 2 und 3 mm. Im Vergleich wurden aber auch einige Geräte untersucht, die über 10 mm tief schneiden. Eine solche Arbeitstiefe ist aber eher unüblich, da der Rasen zu sehr leidet und entsprechend länger braucht, bis er sich davon wieder erholt hat.

Walzen und Messer

Bei den Vertikutierern im Test sind mehrere Walzensysteme möglich. Zunächst müssen sich die Käufer zwischen der Messerwalze und der Lüfterwalze entscheiden. Die Messerwalze im vorderen Bereich ist mit Messern ausgestattet, die gebogen oder gezackt oder beidseitig einzusetzen sind. Im Vergleich zeigte sich, dass die beidseitigen Doppelmesser leicht herausgezogen und in der anderen Richtung eingesteckt werden können. Hier verlängert sich also die Einsatzdauer.

Die Messer müssen langlebig und stabil sein, damit sie nicht zu schnell verschleißen. Die Tests zeigen, dass sie zumeist aus Stahl oder Edelstahl bestehen.

Auch die Lüfterwalze befindet sich im vorderen Achsenbereich. Sie ist jedoch nicht mit Messern versehen, sondern verfügt über Federkrallen. Ein Gerät mit Lüfterwalze ist jedoch streng genommen kein Vertikutierer. Hier spricht man von einem Belüfter oder Aerifizierer, der den Rasen lediglich durchkämmt aber nicht die Grasnarbe aufritzt.

Der Auffangbehälter

Alle Erfahrungen vom Vertikutierer Testsieger im Test und VergleichDer Test der Vertikutierer berücksichtigt auch das jeweilige Auffangsystem. Teilweise werden die Geräte auch ohne einen solchen Behälter präsentiert. Das bedeutet, dass sich die Hobbygärtner selbst um das Aufsammeln des Abfallguts kümmern müssen. Bequemer und schneller ist jedoch der Einsatz des Auffangbehälters. Dieser wird im Allgemeinen direkt am Vertikutierer eingehängt. Er sollte in seiner Größe auf die Rasenfläche und auf die Bauform des Benzin- oder Elektrovertikutierers abgestimmt sein. Dieser Aspekt ist besonders relevant, wenn man den Auffangbehälter separat kauft.

Der Walzenwechsel bei mehrfacher Funktion

Wenn es sich um einen kombinierten Vertikutierer mit Belüftungswalze handelt, rückt der Walzenwechsel in den Fokus. Das Austauschen der Messerwalze und der Belüftungswalze sollte nicht zu umständlich sein. Bei den besten Vertikutierern im Test läuft dieser Wechsel ohne Werkzeug ab und dauert nur ein paar Minuten.

Die Betriebslautstärke

Im Vergleich zu den Elektromodellen sind die Vertikutierer, die mit Benzin betrieben werden, deutlich lauter. Die Benutzer können sich gegebenenfalls mit einem Gehörschutz ausrüsten. Um Ärger mit den Nachbarn zu vermeiden, sollte man sich unbedingt an die Ruhezeiten halten. Die Benzingeräte liegen im Lautstärkebereich 92 bis 108 dB: Das ist eindeutig zu laut für die Mittagsruhe oder für den Sonntag. Die Elektrovertikutierer sind im Vergleich dazu zwar leiser, doch auch diese sollten außerhalb der Ruhezeiten in Betrieb genommen werden.

Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf eines Vertikutierers achten

Ein Blick auf die Tests und deren Ergebnisse hilft dabei, eventuelle Schwachstellen rechtzeitig zu erkennen. Durch den Vergleich der Vertikutierer lassen sich spätere Probleme also gut beheben. Im Folgenden listen wir fünf Punkte auf, die dabei besonders zu beachten sind.

Zunächst sollten die Käufer beim Durchlesen der Tests prüfen, ob und wie leicht sich das Griffelement auf die gewünschte Höhe einstellen lässt. Durch eine Höhenverstellung braucht man nur einen geringen Kraftaufwand, um den Vertikutierer zu manövrieren.

Bei einem Vertikutierer, der mit Benzin gefüllt wird, ist es wichtig, dass die Öffnung gut erreichbar ist. Hier spielt auch die Verschlusslösung eine Rolle. Sie sollte sich ohne Problem öffnen und sicher schließen lassen.

Nach diesen Testkriterien werden Vertikutierer bei uns verglichenBei den Elektrovertikutierern ist das Kabel eine Sollbruchstelle, vor allem direkt hinter dem Stecker. Es braucht hier eine Verstärkung und eine optimale Isolierung, damit es sich an dieser Stelle nicht löst. Ansonsten ist ein Wackelkontakt vorprogrammiert.

Die Stahlmesser der Walzen müssen lang, scharf und stabil genug sein. Nur dann können sie ihre Aufgabe zuverlässig erledigen. Sie dürfen sich nicht zu schnell abnutzen, daher ist es empfehlenswert, sich für Edelstahlmesser zu entscheiden. Diese sind im Vergleich zu einfachen Stahlmessern deutlich haltbarer.

Als weiterer möglicher Mangel ist ein zu kleiner Fangkorb zu nennen. Auch die größeren Vertikutierer aus dem Test sind oft nur mit einem recht kleinen Auffangbehälter ausgestattet. Dieser muss häufig entleert werden, sodass die Arbeit mehr Aufwand kostet als ursprünglich vorgesehen. Als Lösung kann man von vornherein einen größeren Fangkorb verwenden oder ohne Auffangvorrichtung vertikutieren und anschließend die gesamte Fläche mit dem Rechen säubern.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Vertikutierer am besten?

Viele Gartenbesitzer sind Stammkunde in einem Baumarkt und sehen sich hier auch nach einem Vertikutierer um. Die Geräte sind jedoch einfacher im Internet zu bestellen. Hier erhält man zwar keine direkte Beratung, doch dafür stehen den Online-Käufern viele Vergleiche und andere Tools zur Verfügung, die bei der Auswahl nützlich sind.

Oft sind Tests und Vergleichsseiten mit den Online-Shops verlinkt, welche die Kaufentscheidung erleichtern. Falls einem die Tests und die genauen Beschreibungen nicht ausreichen, kann man sich an den Kundenservice wenden.

Hier werden die Fragen zu den Vertikutierern fachkundig beantwortet. Auch hilfreiche Informationen zum Online-Bestellprozess oder zu einem eventuellen Umtausch können beim telefonischen Kundendienst oder über den Chat-Service eingeholt werden.

Zu den wichtigen Vorzügen beim Internet-Kauf gehört natürlich auch die Lieferung. Während man den Vertikutierer aus dem Baumarkt selbst nach Hause transportieren muss, erledigt der Online-Händler alles Nötige, um den kurzfristigen Versand des Gerätes in die Wege zu leiten. Häufig bieten die Onlineshops sogar eine kostenfreie Lieferung an.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Entwicklung der Vertikutierer im Laufe der Zeit

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom *Vertikutierer + Testsieger im Test und VergleichDie Vorgänger der Vertikutierer, wie wir sie aus den heutigen Tests kennen, sind die Aerifizierer aus den 1940er Jahren. Verantwortlich für diese Erfindung war Thomas Mascaro, dessen Geräte heute als Museumsstücke in Pennsylvania, USA, zu sehen sind. In der Mitte der 1950er Jahre stellte Mascaro dann seinen ersten Vertikutierer vor. Im Vergleich zu den modernen Geräten war der erste Bautyp recht einfach konstruiert, doch der grundlegende Aufbau konnte sich bis heute durchsetzen. Anders als beim Aerifizierer schnitten schon beim ersten Modell die Vertikutiermesser direkt in die Grasnarbe hinein, sodass die Wurzeln von Klee und Unkraut durchtrennt wurden.

Die späteren Entwicklungen sorgten für eine bessere Funktionalität der Vertikutierer. Auch der Komfort wurde optimiert. Zu den frühen Geräten, die manuell bedient wurden, kamen im Laufe der Zeit die benzinbetriebenen und die elektrischen Vertikutierer dazu. Die Vergleiche über die Zeit hinweg zeigen, wie sich der Bedienkomfort verändert hat. Dennoch dauerte es viele Jahre, bis die Gartenbesitzer erkannten, wie wichtig der Vertikutierer ist.

Bis in die 1980er Jahre hinein wurden die Vertikutierer vorwiegend von Gewerbebetrieben für Landschaftspflege eingesetzt. Erst allmählich kamen die privaten Hobbygärtner darauf, ihren Boden besser durchzulüften, um dem Moosbefall und dem Unkraut etwas entgegenzusetzen. Etwa seit den 1990ern ist das Interesse an den Vertikutierern deshalb stark angestiegen.

Die Hersteller sahen hier ihre Chance und präsentierten eine immer größere Bandbreite an Gartengeräten. Bald gab es auch für die mittleren Privatgärten hochwertige Vertikutierer, die mit Benzin oder Strom funktionierten. Damit ersparte man sich die manuelle Pflege der Grünflächen.

Auch im neuen Jahrtausend stieg das Interesse weiter an. Das zeigt sich in den Tests der Vertikutierer, die mit Zusatzfunktionen versehen wurden und sich inzwischen oft zum Rasenlüfter umfunktionieren lassen. Doch auch die Standardmodelle können bei den Tests überzeugen. In der Vielfalt der Vertikutierer und Kombi-Geräte kann jeder das geeignete Modell für seine Gartengröße finden.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Vertikutierer

Die Tests der Vertikutierer sind eine interessante Lektüre, denn sie enthalten eine Menge Daten aber auch nützliche Hinweise für die Benutzung. Im Vergleich der verschiedenen Modelle ist festzustellen, welche Eigenschaften und Produktdaten besonders relevant sind. Auf jeden Fall sollten die Vertikutierer eine gute Motorleistung haben. Es ist jedoch nicht nötig, ein übertrieben ausgestattetes Gerät für einen kleinen Rasen zu haben. Im Allgemeinen richtet sich die Leistungsstärke nach der Größe der Rasenfläche.

Vertikutierer Testsieger im Internet online bestellen und kaufenDie elektrischen Vertikutierer aus dem aktuellen Test liegen oft bei einer Leistung zwischen 1.000 und 1.500 Watt. Die Benziner haben im Vergleich dazu mehr Power. Sie beginnen zwar ebenfalls bei rund 1.000 Watt, können aber bis zu 6.000 Watt gehen.

Für eine komfortable Nutzung sollte man darauf achten, dass der Vertikutierer nicht zu schwer ist oder gegebenenfalls mit einem Radantrieb ausgerüstet ist. Die Elektromodelle bringen im Allgemeinen zwischen 10 und 18 kg auf die Waage, während die Benzin-Vertikutierer bis zu 30 kg und manchmal auch noch mehr wiegen.

Beim Vergleichen der Produktdaten spielt auch die Messerbestückung eine Rolle. Ein Großteil der Vertikutierer ist mit 14 bis 18 Messern versehen. Diese dringen je nach Bauart meistens nicht tiefer als 3 mm in den Boden ein, doch es gibt auch deutlich längere Vertikutiermesser. Allerdings erschweren lange Messer den Arbeitsvorgang und sie verschleißen eher. Darum sollte man die Daten genau vergleichen und sich über die geeignete Länge informieren.

Die Räder beim Vertikutierer haben oft einen Durchmesser zwischen 15 und 20 cm. Die etwas größeren Räder machen es leicht, das Gerät zu transportieren und zu manövrieren. Wenn die Vorderräder einen größeren Durchmesser haben als die hinteren Räder, fällt die Bedienung noch leichter. Wichtig ist außerdem, dass die Räder richtig fixiert sind, damit sie nicht wackeln, sondern in der Spur bleiben. Dabei kann auch der Radantrieb helfen, der im Test für einen weiteren Pluspunkt sorgt.

Sicherheitshinweise im Umgang mit dem Vertikutierer

Wie viel Euro kostet ein Vertikutierer Testsieger im Online ShopDie Vertikutierer aus dem Vergleich sind grundsätzlich mit allen nötigen Sicherheitsfeatures ausgerüstet. Die Tests und Zertifikate informieren die Verbraucher über den Sicherheitsschalter und weitere sinnvolle Merkmale wie den Überlastungsschutz. Mit diesen Elementen ist man bei der Gartenarbeit vor eventuellen Unfällen und Verletzungen geschützt. Dabei dient der Sicherheitsschalter einerseits als Schutz beim Vertikutieren selbst, andererseits sorgt er dafür, dass das Gerät bei der anschließenden Reinigung nicht versehentlich anspringt. Außerdem fungiert dieser Schalter als Kindersicherung, denn beim Drücken an den Knöpfen wird der Motor nicht gleich aktiviert. Aus diesem Grund ist der Sicherheitsschalter ein unverzichtbares Element am Vertikutierer und spielt beim Test eine entsprechend große Rolle.

Mit dem Überlastungsschutz wird sichergestellt, dass der Motor im Betrieb nicht überhitzt und dadurch kaputt geht. Vor allem, wenn man über einen längeren Zeitraum vertikutiert, kann es ohne diesen Schutz zur Überhitzung kommen, sodass man eine Weile pausieren muss. Bei einer bestimmten Betriebstemperatur schaltet das Schutzsystem den Motor aus. Teilweise beinhaltet diese Automatik auch eine erneute Einschaltung, wenn sich der Vertikutierer abgekühlt hat.

Beim Einsatz der Vertikutierer aus dem Test 2019 sind immer gewisse Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Kinder sollten dem Gerät nicht zu nahe kommen und auch die Haustiere sollten in Sicherheit gebracht werden. Wer sich für einen elektrischen Vertikutierer entschieden hat, der sollte auf die Kabelzugentlastung achten, damit es hier nicht zu Problemen kommt.

Auch einige weitere Sicherheitshinweise sollten beim Einsatz der Vertikutierer berücksichtigt werden. So wird zum Beispiel empfohlen, die Arbeitstiefe erst dann zu verändern, wenn der Motor abgeschaltet ist und der Zündkerzenstecker gezogen wurde.

Wenn die Arbeitstiefe zu niedrig ist, muss das Gerät sofort ausgeschaltet werden. Die Messerscheibe muss frei liegen, damit die Messerwelle sicher eingekuppelt werden kann. Außerdem empfehlen die Experten, an Hängen und am Rand von Böschungen besonders vorsichtig zu vertikutieren.

Die Benutzung eines Vertikutierers mit hochgeklappter Abdeckklappe ist zwar möglich, aber nicht empfehlenswert. Besser ist es, sie herunterzuklappen. So schützt man sich selbst vor zu viel Schmutz und erhöht gleichzeitig die Arbeitssicherheit.

Vertikutierer in 5 Schritten richtig montieren

Im Test wurden viele Vertikutierer untersucht, die sich alle recht einfach zusammenbauen lassen. Im Allgemeinen sind nur wenige Teile zu montieren. Auch die Inbetriebnahme ist unproblematisch, da sie sich fast von selbst erklärt. Dennoch sollte man sich schon beim Vergleichen der Vertikutierer mit der Bedienungs- und Montageanleitung beschäftigen. So lässt sich eine sichere Kaufentscheidung treffen und man weiß bereits, was auf einen zukommt.

Hier haben wir eine kurze Montageanleitung zusammengefasst, die sich auf viele Vertikutierer aus dem Test anwenden lässt.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
Der Lenkbügel ist bei den Vertikutierern aus dem Vergleich meistens noch nicht fixiert. Er lässt sich jedoch mit wenigen Handgriffen befestigen. Auch bei der späteren Aufbewahrung ist es ein Leichtes, den Bügel wieder zu lösen und umzuklappen. So braucht der Vertikutierer nicht so viel Platz im Geräteschuppen.

Bei der Montage der Lenkbügel sind lediglich die Griffmuttern zu verschrauben. So entsteht eine stabile Verbindung zwischen Bügel und Holm. Meistens sind die Muttern so konstruiert, dass man kein Werkzeug dafür benötigt.

Bei Bedarf kann der Lenkbügel auf eine andere Höhe gebracht werden. Zu diesem Zweck stehen mehrere Lochungen zur Verfügung.
Als Nächstes stellt man die gewünschte Arbeitstiefe ein. Das erfolgt über den dafür vorgesehenen Drehgriff. Auf der dazugehörigen Skala kann man ablesen, welche Arbeitstiefe aktuell eingestellt ist. Zumeist muss man vor der Einstellung die entsprechende Kontermutter lösen. Danach lässt sich der drehbare Griff problemlos bewegen.
Wenn der Vertikutierer aus dem Test mit Fangsack betrieben werden soll, braucht man diesen nur einzuhängen. Dafür sind die meisten Modelle mit den entsprechenden Vorrichtungen ausgerüstet, sodass der Fangkorb sicher an seinem Platz bleibt.
Wenn es sich um einen elektrischen Vertikutierer handelt, muss man nur noch die Stromverbindung herstellen. Beim Benziner füllt man noch Benzin und ggf. Öl ein. Dann ist das Gerät einsatzbereit.

 

10 Tipps zur Pflege

Im Rahmen der Tests zu den Vertikutierern möchten wir den Benutzern auch wichtige Hinweise zur Reinigung und Pflege bereitstellen. Diese kommen teilweise von den Herstellern, teilweise von erfahrenen Gartenexperten. Durch eine sorgfältige Pflege verlängert sich die Haltbarkeit der Geräte. Der Vergleich alleine ermöglicht also noch keine endgültige Aussage über die Nutzungsdauer, es kommt auch auf eine pflegliche Behandlung an.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Um die Reinigung des Vertikutierers sollte man sich am besten direkt nach der Benutzung kümmern. Zunächst entfernt man die Wurzelreste, Gräser und Erde von den Walzenmessern. Nicht nur das Schneidwerkzeug sollte gesäubert werden, sondern auch die Befestigungsteile. Je länger man mit dieser Reinigungsaktion wartet, desto schwieriger wird es, die Schmutzreste zu beseitigen.
Wenn der Schmutz fest haftet, hilft eine Bürste bei der Reinigung. Diese sollte jedoch nicht zu hart sein, damit die Messer keine Kratzspuren davontragen.
Für die schwierigen Stellen eignet sich eine alte Zahnbürste. Mit dieser bearbeitet man die Rillen und Ecken, bis man den Vertikutierer von Schmutz befreit hat.
Wenn die Walzenmesser nach der Reinigung noch etwas feucht sind, kann man sie abtrocknen. Wer sich diese Arbeit ersparen möchte, kann seinen Vertikutierer an einem durchlüfteten und trockenen Platz aufstellen, bis alles trocken ist. So verhindert man, dass das im Test so gut bewertete Gerät langfristig keinen Rost ansetzt.
Um die Messer gründlich zu säubern, kann man sie aus ihrer Verankerung nehmen. Dadurch fällt die Reinigung besonders leicht.
Die Messer werden im Anschluss an die Reinigung am besten in ein trockenes, weiches Tuch eingehüllt. Dieses bewahrt man bis zum nächsten Einsatz vorzugsweise in einer Kiste aus Holz aus, welche die Feuchtigkeit gut abhält. So setzt sich kein Rost an den Messerklingen ab und sie bleiben perfekt sauber. Vor der nächsten Benutzung werden sie im Handumdrehen an der Walze befestigt.

Bei den Vertikutierern aus dem Vergleich ist auch eine Pflege des Gehäuses nötig. Hier ist es meistens kein Problem, die Schmutzpartikel wie Erde und Gras abzuwischen. Allerdings sollte man darauf achten, dass auch die Kanten und Spalten sauber sind, damit der Vertikutierer bei der Aufbewahrung im Keller oder im Gartenschuppen keine Schmutzspuren hinterlässt.

Wenn man sich für einen Benzinvertikutierer aus dem Test entscheidet, so muss der Tank gelegentlich ganz leergefahren werden. Nur dann lassen sich die Benzinleitungen richtig säubern. Diese Aktion ist relativ aufwendig, sollte jedoch nicht ständig verschoben werden, sonst verstopfen die Leitungen womöglich.
Eine regelmäßige Kontrolle der Gartengeräte stellt sicher, dass alle Zuführungen und Bauteile richtig sitzen. Ein genauer Blick auf die Komponenten hilft dabei, Schwachstellen rechtzeitig zu erkennen und zu beheben.
Für die längere Lagerung eines Vertikutierers aus dem Test bietet sich ein sauberer Standort an, der Schutz vor der Witterung bietet. Meistens ist das ein wetterfester Gartenschuppen. Wenn das Gartengerät aufbewahrt wird, darf es nicht zur Gefahrenquelle werden. Außerdem wünschen sich viele Gartenbesitzer Geräte, die möglichst platzsparend zu verstauen sind.

 

Nützliches Zubehör

Im aktuellen Test der Vertikutierer findet auch ein Vergleich der Zubehörteile statt. Einige Bauteile sind austauschbar, wobei man stets aufpassen muss, dass die Ersatzteile auch optimal passen. Wenn zum Beispiel der Griffholm und die Messerwalze ausgetauscht werden sollen, kommen üblicherweise die Originalelemente zum Einsatz. Nur so ist eine sichere Fixierung der Walze und der anderen Komponenten möglich.

Worauf muss ich beim Kauf eines Vertikutierer Testsiegers achten?Bei den Vertikutierern, die als Kombi-Gerät angeboten werden, ist eine zweite Walze vorhanden. Hier lässt sich die Messerwalze bei Bedarf gegen die Lüfterwalze austauschen. Im Vergleich zur Messerwalze ist die Lüfterwalze mit biegsamen Stahlfederzinken ausgerüstet und nicht mit Messern. Außerdem arbeitet die Lüfterwalze mit einer geringeren Arbeitstiefe. Die Grasnarbe wird hier schonend behandelt, darum ist es möglich, den Rasen mehr als ein- oder zweimal jährlich zu lüften.

Zu den wichtigen Zubehörteilen aus dem Test gehören die Vertikutiermesser. Je nach Qualität stumpfen sie etwas früher oder nur sehr langsam ab. Wenn man feststellt, dass die Messer nicht mehr die nötige Schärfe haben, müssen sie nachgeschärft oder ausgetauscht werden. Meistens erhält man gleich einen kompletten Messersatz.

Der Auffangbehälter gehört bei den meisten Vertikutierern aus dem Vergleich zum Originalzubehör dazu. Je nach Bauart lässt er sich seitlich verstellen oder einklappen. Auf jeden Fall kann man den Fangkorb mit einem Handgriff abnehmen. Das hilft beim Leeren des Behälters und ermöglicht es außerdem, ohne diese Auffangvorrichtung zu vertikutieren. Als Variante zum normalen Auffangkorb gibt es auch XXL-Auffangbehälter. Diese müssen seltener geleert werden.

Für die Rasenbehandlung gibt es weiteres Gartenzubehör wie Rechen und Gartenhandschuhe. Auch zusätzliche Behälter und Geräte wie Rechen und Schaufel sind im Garten unverzichtbar.

10 Fragen zum Vertikutierer

Frage 1: Welche Jahreszeit eignet sich zum Vertikutieren?

Die Gartenexperten wissen, dass der April als Beginn der Gartensaison die ideale Zeit zum Vertikutieren ist. Meistens wird der Rasen aber erst einmal gemäht und der Vertikutierer aus dem Test wird erst nach dem zweiten Mähdurchgang eingesetzt. Wenn ein zweites Mal vertikutiert werden soll, findet dies im Herbst statt.

Frage 2: Wie viel Zeit braucht der Rasen, um sich nach dem Vertikutieren zu erholen?

Beste Hersteller aus einem Vertikutierer TestvergleichDirekt nach dem Vertikutieren sieht die Grünfläche kahl aus, sodass man befürchtet, dass der Rasen zerstört ist. Doch mit der richtigen Düngung und Nachsaat sprießen die Rasenpflanzen in den nächsten Wochen wieder. Meistens ist die Grünfläche nach spätestens vier Wochen wieder ansehnlich und man kann sich über den schönen, grünen Rasen freuen.

Frage 3: Wie kann man den Rasen beim Vertikutieren schonen?

Die Vertikutierer aus dem Test sind hochwertig und behandeln die Graspflanzen nicht zu brutal, wenn man sich an die Tipps der Fachleute hält. Das bedeutet, dass die Messerklingen nur ein wenig in den Boden ritzen dürfen, sonst leidet der Rasen zu sehr und das Wurzelwerk wird beschädigt. Mit ausreichend Dünger und einer gleichmäßigen Bewässerung hilft man dem Rasen, sich zu erholen.

Frage 4: Wie kann man feststellen, ob es nötig ist, den Rasen zu vertikutieren?

Mit einem einfachen Test kann man prüfen, ob der Vertikutierer zum Einsatz kommen muss. Man muss lediglich die breite Harke über den Rasen ziehen. Wenn sich dabei relativ viel Mulch und Moos in der Harke verhakt, ist es allmählich Zeit, zu vertikutieren. Auch ein verstärkter Unkrautwuchs deutet darauf hin, dass der Rasen im nächsten Frühjahr oder Herbst eine Behandlung mit dem Vertikutierer benötigt.

Frage 5: Worin unterscheiden sich Vertikutierer und Rasenlüfter?

Die Vertikutierer aus dem aktuellen Test ritzen mit ihren Walzenmessern in den Boden hinein. Im Gegensatz dazu bleiben die Krallen des Rasenlüfters oberhalb der Gradnarbe.
Darum entfernt der Belüfter nur die oberirdischen Unkräuter, während der Vertikutierer sie an der Wurzel ausreißt. Damit ist die Belüftung des Rasens die schonendere Vorgehensweise und das Vertikutieren ist sozusagen eine etwas grobe Frischekur. Durch den Einsatz des Vertikutierers und das anschließende Düngen lässt sich im Vergleich zum Belüfter ein deutlich besseres Ergebnis erzielen.

Frage 6: Ab welcher Größe ist ein Benzin-Vertikutierer empfehlenswert?

Die Handhabung vom Vertikutierer Testsieger im Test und VergleichIm Allgemeinen werden die elektrischen Vertikutierer aus dem aktuellen Test für Rasenflächen empfohlen, die maximal 600 m² groß sind. Bei einer größeren Fläche tendieren die meisten Gartenbesitzer zu einem Vertikutierer, der mit Benzin betrieben wird. Damit ist man unabhängig von der nächsten Steckdose, außerdem sind die Benziner im Vergleich zu den Elektromodellen leistungsstärker. Selbst große Flächen von 1.000 oder 1.500 m² lassen sich damit bewältigen.

Frage 7: Warum ist es so wichtig, zu vertikutieren?

Erfahrene Hobbygärtner schwören auf den Einsatz von hochwertigen Vertikutierern, die sich im Test bewährt haben. Ohne ein solches Gerät vermoost der Rasen bald und es sammelt sich immer mehr Unkraut zwischen den Graspflanzen an. Durch das Vertikutieren wird der Boden gut durchlüftet, das Wachstum des Rasens wird angeregt und es entsteht eine dichte Grünfläche. Genau darum braucht man einen anständigen Vertikutierer, auch wenn es nicht unbedingt der berühmte englische Rasen sein muss.

Frage 8: Welche Arbeitstiefe sollte man beim Vertikutieren einstellen?

Die Experten raten meistens zu einer Arbeitstiefe von 3 mm. In dieser Tiefe durchlüften die Messer der Vertikutierer den Erdboden, schonen aber noch den Rasen. Bei einem relativ empfindlichen Rasen reicht auch eine Arbeitstiefe von 2 mm aus. Auch damit lässt sich die Durchlüftung des Bodens verbessern.

Frage 9: Was ist beim Vertikutieren zu beachten und welche Arbeiten gehören dazu?

Vor dem Einsatz des Vertikutierers aus dem Vergleich muss man erst einmal den Rasen mähen. Dann vertikutiert man, und zwar zweimal. Beim zweiten Durchgang geht man im rechten Winkel zur ersten Spur. Anschließend muss gedüngt und nachgesät werden, zudem ist eine ausreichende Bewässerung wichtig. Während sich der Rasen wieder erholt und neu wächst, darf man ihn nicht ständig betreten.

Frage 10: Wie oft muss man vertikutieren?

Im Allgemeinen muss man den Rasen nur einmal jährlich vertikutieren.

Wenn der Moosbefall sehr stark ist, kann man den Vertikutierer aber auch ein zweites Mal einsetzen. Allerdings braucht die Rasenfläche eine Erholungspause von etwa sechs Monaten.

Alternativen zum Vertikutierer

Welche Arten von Vertikutierer gibt es in einem Testvergleich?Als die sanfte Alternative zu den Vertikutierern aus dem Test eignet sich ein Rasenlüfter. Dieser sorgt für eine nur leichte Belüftung des Bodens, deshalb verbessert sich die Rasenqualität im Vergleich zum Vertikutierer nur in einem kleineren Maß.

Die Kombi-Geräte zählen meistens zu den Vertikutierern und können deshalb nicht als Alternativlösung bezeichnet werden.

Für einen kleinen Bereich, beispielsweise für den Vorgarten, reicht auch eine Harke zum Belüften aus. Solche Handgeräte erfordern jedoch einen großen Kraftaufwand und die Arbeit dauert länger. Daher kommen sie nur bei sehr kleinen Flächen zum Einsatz. Ab 50 m² kann man schon darüber nachdenken, sich nach einem elektrischen Vertikutierer aus dem Test umzuschauen. Auch die kompakten Akku-Vertikutierer sind eine Option für Kleingärten. Im Vergleich zu den großen Modellen haben sie oft nur eine Arbeitsbreite von 35 cm. Sie eignen sich für Flächen bis zu 150 oder 200 m². Die etwas stärkeren Akkugeräte, zu denen es ebenfalls ausführliche Tests gibt, werden auch für Rasenflächen von bis zu 400 m² angeboten.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Vertikutieren 
https://www.plantura.garden/gartentipps/gartenpraxis/rasen-vertikutieren-warum-wann-wie-oft 
https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/ziergaerten/rasen-richtig-vertikutieren-3996 
https://www.boerger-motorgeraete.eu/Benzin-Vertikutierer–Elektro-Vertikutierer–Rasenluefter/Benzin-Vertikutierer 
https://www.ndr.de/ratgeber/garten/Den-Rasen-richtig-vertikutieren,vertikutierer114.html 
https://www.deterding.de/gartentechnik/vertikutieren.php 

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