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Laubsauger  im Test auf rp-online.de
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Laubsauger Test 2019 • Die 10 besten Laubsauger im Vergleich

Der Laubsauger ist bei ökologisch bewussten Menschen schon lang in Verruf geraten, da auch kleine Käfer mit eingesaugt werden und sie störenden Lärm verursachen – besonders Benzin Laubsauger. Trotzdem sind Laubsauger weiterhin sehr beliebt. Das Laub wird gleich gehäckselt und kann so gut kompostiert werden. Um die Handhabung zu erleichtern, haben die Hersteller unterschiedliche Ansätze. Es gibt Rollen, Tragegurte oder doppelte Schultergurte – wie gut die Käufer damit zurechtkommen, zeigt unsere Auswertung der Kundenbewertungen.

Laubsauger Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Laubsauger?

Wie funktioniert ein Laubsauger im Test und Vergleich?Wenn wir beim Beseitigen des Herbstlaubes und der kleinen Gartenabfälle zu einem Laubsauger statt zu einem Laubbesen greifen, dann geht das Einsammeln in der Regel um einiges leichter. Das praktische Gartengerät lässt sich mit einem handelsüblichen Staubsauger vergleichen. Beim Betrieb erzeugt der Motor eines Laubsaugers einen Unterdruck, der die Gartenabfälle über ein langes Ansaugrohr in einen Fangsack befördert.

Beim Laubsauger Test hat man festgestellt, dass sich ein Laubsauger abhängig von seiner Betriebsart sowohl für den Hobby- als auch für den Profibereich eignet. Einige der Geräte sind sogar mit einem Häckselrad ausgestattet.

In der Folge werden die Gartenabfälle nach dem Einsaugen geschreddert. Dadurch wird ihr Volumen im Verhältnis 1:10 oder eventuell sogar 1:16 verringert. Laut Test können wir die zerkleinerten Abfälle entweder als Mulchersatz verwenden oder wir leeren sie einfach in die Bio-Tonne. Bei der Erhebung hat man zudem festgestellt, dass sich einige der Laubsauger mit ein paar Handgriffen in einen Laubbläser verwandeln lassen. Dann können wir damit das Laub vor uns her pusten und zu einem Haufen zusammenblasen.

Der Aufbau: Während ein Laubsauger mit Verbrennungsmotor – mit Benzin funktioniert, arbeiten elektronische Modelle entweder mit (Lithium-Ionen) Akkus oder kabelgebunden mit Strom. Die Gartengeräte zum Laubaufsammeln bestehen zudem aus einem langen Aufsaugrohr und einem Fangsack, der häufig mit einem Reißverschluss versehen ist.

In der Regel lässt sich der Auffangsack einfach entfernen und ausleeren. Bei einem guten Laubsauger ist das Gewicht gleichmäßig verteilt. Er wird im Normalfall auf dem Rücken getragen. Der Tragegurt sollte breit genug sein, damit er nicht einschneidet.
Einige der Modelle sind auch mit Rollen versehen, wie man bei so manchem Produkt Test und Vergleich erfreut feststellen konnte.

Laubsauger für den Profi-Betrieb werden häufig an ein Fahrzeug angeschlossen. Wir sollten beim Einsatz eines Laubsaugers unbedingt einen Mundschutz tragen, denn die aufgewirbelten Blütenpollen und Gartenfeinschnitte könnten allergische Reaktionen auslösen. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass die Blätterberge mit Hundekot verunreinigt sind. Auch auf den Hörschutz sollten wir nicht verzichten. TIPP: Ein guter Laubsauger gibt kaum Vibrationen an den Nutzer weiter.

Der Laubsauger im Einsatz

Nach diesen Testkriterien werden Laubsauger bei uns verglichenMithilfe eines Laubsaugers werden wir den Laubbergen in kleinen Gärten und auch auf großen Grundstücken her. Beim Produkt Test haben Kunden festgestellt, dass sich die Antriebsart und die Funktionen des Gerätes nach der Größe des Einsatzgebietes richten sollten. Mit einem Laubsauger entfernen wir die Blätter auf Gehwegen, auf Hofeinfahrten oder auf Rasenflächen. Für den kleinen Garten eignet sich ein netzgebundener Laubsauger. Bei einer Abwägung wurde herausgefunden, dass sich für ein etwas größeres Grundstück ein akkubetriebenes Modell sehr gut bewährt.

Beide Modelle arbeiten leise und umweltfreundlich. Für ein weitläufiges Anwesen sollten wir uns laut Produkt Test und Vergleich für einen benzinbetriebenen Laubsauger entscheiden. Besonders hervorzuheben gilt es, dass wir mit diesen Geräten (und dem passenden Zubehör) auch die Regenrinnen eines Hauses ausputzen können.

Wir dürfen den Laubsauger an Werktagen zwischen 9:00 und 13:00 Uhr benutzen. Nach der Mittagspause ab 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr kann er auch wieder zum Einsatz kommen. Außerhalb dieser Zeiten darf der Gartenhelfer laut der “Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung” aus dem Jahre 2002 nicht benutzt werden. Bei einer Kontrolle macht es keinen Unterschied wie laut oder leise der Laubsauger arbeitet.

Welche Arten von Laubsaugern gibt es?

Was ist ein Laubsauger Test und Vergleich?Kunden und Verbraucher haben die Wahl zwischen drei unterschiedliche Antriebsarten. Für welche Variante wir uns entscheiden, hängt von der Größe des Einsatzbereiches ab.

Benzin Laubsauger

Für ein weitläufiges Areal, wie eine Parkanlage oder ein großes Hofgrundstück bewährt sich laut einem Produkt Test und Vergleich (im externen Prüfverfahren) ein Laubsauger mit Verbrennungsmotor. Benzin Laubsauger (Tankgröße meist um 600 ml) sind in der Regel wahre Kraftprotze, die bei professionellen Einsätzen ihre Stärke ins rechte Licht rücken können. Kein Kabel schränkt den Radius ein und sie sind von keiner Steckdose abhängig.

Allerdings sind diese Modelle beim Vergleich mit einem kabelgebundenen Gerät schwerer und wesentlich lauter im Betrieb. Auch bei der Anschaffung schlagen sie kräftiger zu Buche ein Elektro Laubsauger.

Benzinbetriebene Laubsauger werden mit einem Zwei- oder Viertaktmotor angetrieben. Die Motoren können uns in der Regel mit einer 1 PS Leistung überzeugen. Ihre Saugleistung wird von den Herstellern in Kubikmeter pro Minute (m3/min) angegeben. Für den professionellen Gebrauch sollte die Leistung bei zirka 10 m3/min liegen.

Vorteile Benzin Laubsauger:

  • erstklassige Saugleistung
  • für private Grundstücke und den Profi-Einsatz
  • meist als Kombigerät zum Saugen, Häckseln und Zusammenblasen

Nachteile:

  • häufig laut
  • muss gewartet werden

Elektro Laubsauger

Vorteile aus einem Laubsauger TestvergleichSie fallen beim Warentest vor allem durch ihr angenehmes Gewicht und die bequeme Handhabung auf. Weitere angenehme Aspekte sind die Umweltfreundlichkeit sowie ihr niedriger Geräuschpegel im Betrieb. Sie stoßen keine Schadstoffe aus. Das kommt dem Ökosystem in unseren Gärten zugute. Allerdings sind wir durch ihr Kabel in unserem Aktionsradius eingeschränkt. Ein Verlängerungskabel kann dabei allerdings Abhilfe schaffen.

Beim Kauf eines Elektrolaubsaugers sollten wir ganz besonders die Motorleistung im Auge haben. Beim Praxistest von Kunden stellte sich heraus, dass ein kabelgebundener Laubsauger über eine Leistung von mindestens 2.000 Watt verfügen sollte. Im Vergleich dazu bieten uns höherwertige Geräte über 3.000 Watt. Schwächere Modelle können die an sie gestellten Anforderungen laut Produkt Test von Verbrauchern meist nicht erfüllen.

Vorteile von Elektro Laubsaugern:

  • meist günstig bei der Anschaffung
  • in der Regel sind es Leichtgewichte
  • verursachen keine Abgase
  • häufig mit integrierter Häckselturbine
  • wartungsarm

Nachteile:

  • von der Steckdose abhängig
  • meist nicht so leistungsstark wie Geräte mit einem Verbrennungsmotor

Akku Laubsauger

Laut Test eignen sich akkubetriebenen Modelle für den Einsatz in kleineren und mittleren Gärten und Grundstücken. Sie arbeiten umweltfreundlich und sind flexibel einsetzbar. Bei einer Nebeneinanderstellung zwischen einem Benziner und einem Akku Laubsauger fällt das Modell mit dem Verbrennungsmotor durch eine höhere Leistung auf.

Das akkubetriebene Gerät wiederum punktet mit seinem leichten Gewicht und der geringen Lautstärke. Ein weiteres Plus ist der günstige Anschaffungspreis beim Akku Modell.

TIPP: Beim Testlauf durch Kunden fand man heraus, dass der Akku Laubsauger unbedingt mit Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) ausgestattet sein soll. Diese Batterien punkten mit einer langen Laufzeit. Außerdem bleibt der sogenannte Memory-Effekt aus. Trotzdem sollten wir einen Ersatz-Akku parat haben. Dann gibt es keine Arbeitsunterbrechung.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom *Laubsauger + Testsieger im Test und VergleichAkku Laubsauger mit hochwertigen Li-Ionen Akkumulatoren erfreuen sich laut Produkt Tests auch hierzulande immer größerer Beliebtheit. Obwohl sie Strom brauchen sind sie im Vergleich zum Elektro Laubsauger von keiner Steckdose abhängig. Zum Laden der Batterie wird diese über ein Ladegerät mit dem Stromnetz verbunden. Bei den Produkt Tests hat es sich gezeigt, dass heutzutage die meisten dieser Geräte mit einem bürstenlosen Motor ausgestattet sind.

Viele der Modelle verfügen sogar über eine praktische Häckselfunktion. Damit werden Gartenkleinschnitte und Blätter zerkleinert, sodass noch mehr Abfälle im Fangsack Platz finden. Bei so manchem erstklassigen Akku Laubsauger lässt sich laut Test und Vergleich durch Verbraucher an einem Tastenfeld am Haltegriff der Ladezustand der Batterie ablesen. Besonders anzumerken gilt es, dass einige dieser Geräte mit einer Boost-Funktion für noch mehr Power ausgestattet sind.

Vorteile von Akku Laubsaugern:

  • leise und umweltfreundlich im Betrieb
  • funktionieren ohne lästigem Stromkabel
  • beinahe wartungsfrei
  • großer Aktionsradius

Nachteile:

  • der Akku muss gewechselt und geladen werden
  • nicht so leistungsstark wie Benziner

7 Bekannte Hersteller und Marken

Laubsauger werden von bekannten Herstellern auf den Markt gebracht. Dazu zählen:

  • Bosch
  • Güde
  • Makita
  • Black&Decker
  • Stihl
  • Ryobi
  • ATIKA
Das deutsche Unternehmen Bosch ist ein multinationaler Konzern. Neben Erzeugnissen für Autofahrer bringt der bekannte Hersteller auch Haushaltsgeräte mit Spitzentechnologie und Geräte für Gartenbesitzer auf den Markt.
Die Firma Güde bringt seit dem Jahre 1979 Maschinen und Werkzeuge auf den Markt. Zu den Erzeugnissen des deutschen Herstellers gehören auch Laubsauger und Laubbläser. Wir finden sie sowohl akkubetrieben als auch kabelgebunden. Für größere Grundstücke bringen die Benziner von Güde die nötige Saugleistung mit.
Die Erfolgsgeschichte von Makita begann bereits im Jahre 1915. Zu den handgeführten Elektrogeräten des japanischen Herstellers gehören auch Laubsauger, die sowohl mit einem Verbrennungsmotor als auch mit Akkus betrieben werden. Zudem werden Geräte mit Kabel angeboten. Bei den Modellen handelt es sich häufig um Kombigeräte zum Laub saugen, blasen und häckseln.
Dabei handelt es sich um ein US-amerikanisches Unternehmen, das bereits im Jahre 1920 durch eine Fusion von Stanley's Bolt und Stanley Rule and LevelCompany entstand. Seit den 70er Jahren produziert die Firma auch elektrische Geräte für Garten und Haushalt. Dazu gehören auch elektronische- und akkubetriebene Laubsauger.
 Das deutsche Unternehmen ist weltweit als Hersteller von Motorsägen bekannt. Der Gründer Andreas Stihl entwickelte bereits im Jahr 1926 seine erste Motorsäge. Von dem Anbieter Stihl finden wir Benzin- Akku- und Elektro Laubsauger. Diese Geräte sind auch als Kombigeräte zum Häckseln, Saugen und Pusten auf dem Markt.
Das japanische Unternehmen Ryobi wurde im Jahre 1943 gegründet. Es hat seinen Firmensitz in Fuchu, in der Präfektur Hiroshima. Die Firma hat sich als Hersteller von modernen Elektrowerkzeugen und Gartengeräten einen Namen gemacht. Auch Laubsauger gehören dazu. 
Die deutsche ATIKA GmbH wurde im Jahre 1949 aus der Taufe gehoben. Sie entwickelte sich vom regionalen Produzenten zu einem internationalen Anbieter von Garten- und Bauprodukten.
 

So werden Laubsauger getestet:

Laubsauger Testsieger im Internet online bestellen und kaufenMan hat Laubsauger zahlreichen Produkt Tests und Praxistests unterzogen. Wir führen hier an welchen Testkriterien besondere Beachtung geschenkt werden sollte. So eignen sich Akku Laubsauger für kleine und mittlere Gärten und Grundstücke. Beim Kauf sollten wir darauf achten, dass die (Li-Ionen) Akkumulatoren mitgeliefert werden und nicht extra erworben werden müssen.

Außerdem ist ein Fabrikat mit Geschwindigkeitsregler nach Test Erfahrungen von Kunden empfehlenswert. Wollen wir das Gartengerät flexibel einsetzen, dann eignet sich ein akkubetriebenes Modell eher als ein Elektro Laubsauger. Ein Benziner wiederum kann im Normallfall mit einer hohen Saugleistung aufwarten. Allerdings ist er meist laut im Betrieb und stößt Abgase aus.

Kriterien, die es beim Erwerb eines Laubsaugers ins Auge zu fassen gilt:

Betriebsart

Bei der Betriebsart können wir zwischen elektro- und akkubetriebenen Modellen wählen. Für ein größeres Grundstück oder für den professionellen Bereich (Landschaftspflege) bewährt sich laut Versuch (bei externen Prüfverfahren) ein Laubsauger mit VerbrennungsmotorElektrobetriebe Geräte bieten uns nur einen eingeschränkten Aktionsradius, da sie von einer Steckdose abhängig sind. Aber sie sind günstig, leise und wartungsarm. Akku Laubsauger wiederum lassen sich flexibel benutzen und punkten wie netzbetriebene Geräte mit ihrer Umweltfreundlichkeit.

Fangsack

Welche Arten von Laubsauger gibt es in einem Testvergleich?Der Fangsack sollte laut Praxistest von Verbrauchern ein Fassungsvermögen zwischen 40 bis 50 Liter haben. Dann muss er nicht so häufig geleert werden.

Häckselrad

Beim Vergleich der unterschiedlichen Modelle wurde festgestellt, das ein Häckselrad (falls vorhanden) aus Metall bestehen sollte. Dann ist es langlebiger und muss nicht so häufig ausgetauscht werden.

Gewicht

Für eine rückenschonende Benutzung kommt es laut einer Erhebung auch darauf an, dass der Sauger leicht und ausbalanciert ist. Dann können wir länger damit arbeiten, ohne mit Ermüdungserscheinungen kämpfen zu müssen.

Handhabung

Wird ein Laubsauger Test vorgenommen, dann wird man ein Auge darauf haben, ob das Modell mit einem Tragegurt und einem Zweithandgriff ausgestattet ist.

Bei der Gegenüberstellung von verschiedenen Modellen überzeugten beispielsweise auch Geräte die fahr- und rollbar waren.

Motorleistung

Die Saugleistung wird durch die Motorleistung beeinflusst. Um auch nasses Laub aufnehmen zu können, sollte ein netzbetriebenes Modell über mindestens 2.000 Watt verfügen. Ein Benziner muss mindestens 1 PS (750 Watt) vorweisen können.

Saugleistung

Wenn wir uns für einen Laubsauger entscheiden, dann sollte auch der Rohrdurchmesser einem Vergleich unterzogen werden. Eine unvorteilhafte Saugkanalgestaltung führt zu einer verminderten Saugleistung. Diese wird von den Herstellern meist in Kubikmeter pro Stunde (m3/h) oder Kubikmeter pro Minute (m3/min) angeführt. Für den “normalen” Gebrauch sind 7 m3/min durchaus ausreichend.

Darauf sollte beim Kauf eines Laubsaugers geachtet werden

Wo einen günstigen und guten Laubsauger Testsieger kaufenWird ein Produkt Test vorgenommen, dann wird man schnell feststellen, dass eine dem Auffangsack vorgeschaltete Häckselturbine das Volumen des eingesaugten Laubes stark reduziert; meist im Verhältnis 1:10 oder sogar 1:16. Damit wir den Fangsack nicht so häufig leeren müssen, sollten wir die Betriebsanleitung des Gerätes genau studieren und uns bei Bedarf für ein Modell mit Häckselfunktion entscheiden.

Bei einigen der Modelle lassen sich die Leistungsstufen nicht gerade einfach steuern. Laubsauger mit einer Bläserfunktion sollten sich werkzeuglos von einer Funktion in die andere umschalten lassen. Bewertungen bei den Kundenrezensionen helfen uns Mängel herauszufinden. Außerdem sollte das Gerät über eine Saugleistung von zirka 7 m3/min verfügen, damit wir auch feuchtes Blätterwerk aufsaugen können.

Hochwertige Modelle können mittlerweile laut Produkt Test bereits mit Leistungen zwischen 8 und 15 m3/min aufwarten. Ist die Saugleistung zu gering, dann muss der Laubsauger laut Test von Kunden häufig aufgeschraubt werden, da das Saugrohr verstopft.

Bei einigen Laubsaugern lässt sich im Vergleich zu erstklassigen Geräten der Fangsack nur schwer entleeren und wieder auf montieren. Um einen Fehlkauf zu vermeiden, sollten wir uns an den Bewertungen von Verbrauchern orientieren.

Die meisten der Gartengeräte von bekannten Herstellern bieten uns Käufern laut Test und Vergleich ein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Allerdings sollten wir nicht gerade zum billigsten Modell greifen, um Enttäuschungen zu vermeiden. Denn auch bei Laubsaugern hat eine gute Qualität eben einen gewissen Preis.

Außerdem sollten wir die Lärmbelastung im Auge behalten. In einer Kleingartensiedlung kann ein Benziner mit einer großen Lautstärke schon einmal zu Verstimmung unter Nachbarn führen. Hier und auch bei einer Reihenhaussiedlung ist ein netz- oder akkubetriebenes Modell gewiss die bessere Wahl.

Welcher Laubsauger der beste ist, lässt sich auch beim Test und Vergleich von Kunden und Verbrauchern kaum feststellen, denn es kommt auf den Ort und die Größe des Einsatzbereiches an.

Internet vs. Fachhandel. Wo kaufe ich meinen Laubsauger am Besten?

Wo kaufe ich einen Laubsauger Test- und Vergleichssieger am besten?Der Online-Kauf hat uns einige Vorteile gegenüber dem Kauf im Fachgeschäft zu bieten. Wir müssen uns nicht bei dichtem Verkehr durch die Stadt quälen um einen Baumarkt oder einen großen Fachhändler aufzusuchen. Wenn wir einen Vergleich zwischen den beiden Kaufarten anstellen, werden wir feststellen, dass wir im Internet aus einer großen Produktpalette auswählen können.

Wir sehen uns die Ähnlichkeit der Laubsauger von unterschiedlichen Herstellern an und vergleichen dabei ihre Vor- und Nachteile. Außerdem haben wir die Möglichkeit uns an den Bewertungen und Kundenrezensionen von anderen Käufern zu orientieren. Ein paar Klicks reichen aus um Testergebnisse ansehen zu können.

Wir vergleichen die Preise bequem vom Sofa aus und lassen uns den ausgewählten Artikel nach Hause liefern. Außerdem müssen wir uns an keiner überfüllten Kasse anstellen.

Die Produkt-Beschreibungen der Händler sind meist so ausführlich und gut verständlich, dass wir alles Wissenswerte erfahren. Der bestellte Laubsauger wird uns direkt vor die Haustüre geliefert.
Ein weiterer Vorteil ist das 14-tägige Rückgaberecht; bei privaten Käufen können wir den Gartenhelfer nicht so schnell zurückgeben, sofern er keine Mängel aufweist. In seltenen Fällen kommt es natürlich sogar beim Internet Kauf vor, dass der gewünschte Artikel nicht vorrätig ist und wir einige Tage auf die Lieferung warten müssen. Allerdings ist dieser Umstand bei der Bestellung bereits ersichtlich.

TIPP: Im Großen und Ganzen bietet uns der Interneteinkauf eine Menge mehr Vorteile als der Kauf im Garten- oder Baumarkt und beim Fachhändler. Unabhängige Verbraucher Portale informieren uns zudem online über ihre Testergebnisse, die sich bei Test und Vergleich der Geräte herausfinden ließen. Dadurch und durch die Informationen von so manchem veröffentlichten Praxis Test von tatsächlichen Käufern wird es uns leicht fallen die richtige Kaufentscheidung zu treffen.

Wissenswertes zum Laubsauger

Wie viel Euro kostet ein Laubsauger Testsieger im Online ShopBei den ersten Laubsaugern hierzulande handelt es sich um kommunale Fahrzeuge zum Einsammeln von Laub und kleinen Ästen. Die Blätter wurden in einem Behälter gesammelt und dabei häufig auch zerkleinert, bevor sie auf der Ladefläche eines Fahrzeuges landeten. Die Geräte hielten in Deutschland und Österreich Ende der 1990er Jahre Einzug. Heutzutage kommen neben selbstfahrenden Laubsaugern auch rollbare Geräte und Handlaubsauger zum Einsatz. Hochwertige, selbstfahrende Profi-Geräte reduzieren laut Test von Anwendern den Personaleinsatz im Landschaftsbau. Viele der praktischen Handlaubsauger lassen sich dank Luftstromumkehr auch als Luftbläser verwenden.

Dominierten ursprünglich benzinbetriebene Laubsauger den Markt, erfreuen sich mittlerweile die mit Lithium Ionen Akkus betriebenen Modelle sowie auch netzbetriebene Geräte immer größerer Beliebtheit. Beide Varianten sind leise und umweltfreundlich im Betrieb.

Die Nachfrage nach den Geräten hat sich rasant erhöht. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass ihre Entwicklung (laut Test und Vergleich) so schnelle Fortschritte macht.

Die neuen Akkugeräte sind sehr handlich und wiegen in der Regel zwischen 3,5 bis 5,5 Kilogramm. Diese kabellosen Geräte lassen unsere Arme nicht so schnell ermüden wie ein Benziner, der laut Test 8 Kilogramm und mehr erreichen kann. Außerdem werden wir bei Akku- Modellen über kein Stromkabel stolpern, denn sie kommen ganz ohne Steckdose aus. Moderne Laubsauger bieten uns mittlerweile bereits Saugleistungen zwischen 7 und 15 m3/min.

Alle Erfahrungen vom Laubsauger Testsieger im Test und VergleichIm Handel finden Nutzer fahrbare Laubsauger, die sich laut Test sowohl für den privaten Gebrauch als auch für Profi-Einsätze eignen. Diese Geräte schlagen bei der Anschaffung allerdings deutlich höher zu Buche als handgeführte Modelle.

Die meisten Laubsauger die heutzutage auf dem Markt angeboten werden, lassen sich laut Test zu Laubbläsern umrüsten. Dabei wird der Luftstrom umgekehrt, sodass wir die Blätter, Tannennadeln und Gartenkleinschnitte zusammen pusten und hinterher aufsaugen können. Viele der modernen Laubsauger arbeiten heutzutage auch als Häcksler. Bei dieser Variante ist dem Fangsack eine Häckselturbine vorgeschaltet, die das Laub fein schreddert.

In der Folge müssen wir den Auffangsack nicht so häufig leeren, da mehr Gartenabfälle hineinpassen. Das zerkleinerte Laub können wir entweder als Mulchersatz verwenden oder wir stellen damit Kompost her. Moderne, elektrisch betriebene Multifunktionsgeräte bieten uns laut Test heutzutage bereits Leistungen um die 1.500 bis 2.500 Watt. Im Vergleich dazu hat ein Modell mit Akku einen Antrieb mit ungefähr 26 Volt. Der Benziner sollte laut unabhängiger Test Empfehlungen über mindestens 750 Watt (1PS) verfügen.

Der Fangsack sollte laut Test und Vergleich ein Volumen zwischen 45 und 50 Liter besitzen. Ist er zu klein, muss er häufig geleert werden. Bei einem zu großen Auffangsack wiederum wird uns das Gewicht der Füllung zu schaffen machen.
 Bei so manchem Produkt Test wurde zudem festgestellt, dass ein seitlicher Reißverschluss am Fangsack das Ausleeren erleichtert.

Auch auf die Betriebslautstärke sollten Anwender ein Augen haben. Laut Test ist sie von der Betriebsart des Gartengerätes abhängig. Während akku- und elektrobetriebene Modelle mit einem leisen Geräuschpegel überzeugen, kann ein lauter Benziner durchaus Lautstärken zwischen 80 bis 120 Dezibel (dB) erreichen. Bei solchen Modellen muss laut Test Empfehlung bei der Arbeit unbedingt ein Gehörschutz getragen werden.

Wird ein Laubsauger Test durchgeführt, kann man feststellen, dass diese praktischen Gartengeräte zu durchaus fairen Preisen angeboten werden. In der Folge würde es sich kaum lohnen das Gerät selber anzufertigen. Das Material dazu würde wahrscheinlich höher zu Buche schlagen.

Worauf ist im Umgang mit einem Laubsauger laut Test zu achten?

Der Komfort vom Laubsauger Testsieger im Test und VergleichAls Nutzer müssen wir wissen, dass nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz, Laubsauger nur an Werktagen zwischen 9 bis 13 Uhr sowie 15 bis 17 Uhr verwendet werden dürfen. An Sonn- und Feiertagen darf das Gerät nicht in Betrieb genommen werden.

Beim Aufsaugen der Gartenabfälle müssen wir vorsichtig sein, damit wir nicht kleine Tiere mit saugen, die dann im Inneren des Gerätes jämmerlich verenden könnten. Wir wollen den Laubsauger stressfrei einsetzen, daher sollten wir einige Punkte beachten: Die meisten Laubsauger würden laut Test Steine einsaugen. Daher ist es wichtig, dass sich keine Steine im Garten befinden. Beim Produkt Test von Kunden hat es sich herausgestellt, dass selbst kleine Steine das Gerät beschädigen können.

Es ist wichtig, dass wir festes Schuhwerk anziehen, damit wir auf den nassen Blättern nicht ausrutschen. Das Laub in den Hecken darf ruhig liegen bleiben. Dort finden kleine Tiere und Lebewesen das ganze Jahr über Unterschlupf. Bei der Anwendung von lauten (benzinbetriebenen) Laubsaugern sollten wir unbedingt einen Gehörschutz tragen. Diese Geräte dürfen auch nicht in geschlossenen Räumen verwendet werden, denn durch die Abgase könnte es schnell zu Vergiftungen kommen. Mithilfe eines Laubsaugers lassen sich laut Test von Anwendern auch Regenrinnen ausputzen, falls wir das nötige Zubehör zur Hand haben. Im Handel finden wir passende Reinigungssets, mit denen sich das Gartengerät erweitern lässt.

Für diese Arbeit sollte wir einen Helfer haben, der die Leiter hält. Außerdem meinen Käufer bei der Eignungsprüfung, dass der Laubsauger für eine solche Aktion mit einem Tragegurt ausgestattet sein soll.

Laubsauger richtig montieren

Vor dem Einsatz muss der Laubsauger ordentlich zusammengebaut werden. Nur dann wird die beste Leistung erreicht. Bauteile, wie etwa das Saugrohr und der Auffangsack müssen angebracht und wenn nötig verschraubt werden. Bei vielen der Modelle lässt sich der Umbau zwischen Saug- und Blasfunktion werkzeuglos durchführen. Bei Test Erfahrungen von Kunden zeigte sich, dass sich manche elektrisch betriebenen Fabrikate problemlos mithilfe eines Hebels zwischen Saugen und Pusten umstellen ließen.

10 Tipps zur Pflege und Wartung

Mithilfe eines Laubsaugers sammeln wir das bunte Herbstlaub (nass oder trocken) per Knopfdruck ein. Vor dem Einsatz schützen wir uns mit einem Ohren- und Mundschutz. Auch der Laubsauger braucht Pflege und Schutz. Da wir zwischen Modellen in den unterschiedlichsten Ausführungen wählen können, ist auch die Wartung von Gerät zu Gerät verschieden. Es kommt darauf an, ob wir einen Elektro-Laubsauger oder einen Benziner besitzen. Damit wir recht lange Freude an dem Gartenhelfer haben, muss er nach jedem Gebrauch gereinigt werden. Der Schmutz darf sich nicht festsetzen. Es ist wichtig, dass wir bei der Wartung einen Blick auf die Pflegehinweise der Anbieter riskieren.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Der Laubsauger wird ausgeschalten. Einen elektrisch betriebenen Laubsauger nehmen wir selbstverständlich vom Netz bevor wir ihn reinigen. 
Beim Benziner wird das Starterkabel überprüft und auch die Zündkerzen müssen gereinigt werden. Die Batterien beim Akkugerät sollten entfernt werden. Sie haben Pause bis zum nächsten Einsatz.
Wir überprüfen den Auffangsack, ob er in Ordnung ist. Der Reißverschluss sollte ab und zu mit etwas Kerzenwachs behandelt werden. Den Fangsack hängen wir nur trocken wieder ein.
Außerdem entfernen wir das Saug- und Blasrohr vom Laubbläser und putzen es gründlich durch. Auch das Häckselrad (falls vorhanden) muss gereinigt werden. Zudem säubern wir den Luftfilter und überprüfen ob alle Schalter sowie das Lüfterrad funktionieren.
Wir wischen dabei das Gehäuse mit einem feuchten Mikrofasertuch ab. Vorsicht! Das Geräteinnere darf nicht nass werden.
Ist ein Saugsieb vorhanden, sollte es laut Test Erfahrungen von Anwendern auch ab und zu gereinigt werden.
Beim Benziner wird die Oberfläche des Vergasers gereinigt. Bei häufigem Einsatz sollte zudem der Benzintank monatlich gereinigt werden. Dabei können wir auch die Treibstoffleitung überprüfen.
 Bei einem Modell mit Verbrennungsmotor muss (nach den Test Erfahrungen von Verbrauchern) hin und wieder ein Ölwechsel durchgeführt werden.
 In der Regel genügt ein Blick in die Bedienungsanleitung des Herstellers und schon erhalten wir Aufschluss darüber wie oft das Öl ausgetauscht gehört.
 Wir können den Laubsauger problemlos in der Garage lagern, wenn er auf Pause geschickt wird.

 

Einmal im Jahr sollten wir das Gerät allerdings komplett zerlegen. Dabei nummerieren wir alle Bestandteile und Arbeitsschritte. Wir prüfen dabei alle Einzelteile und tauschen sie, wenn nötig aus, bevor wird den Laubsauger wieder zusammenbauen. Beim Produkt Test hat man festgestellt, dass sich selbst beim besten Fabrikat Rost und Verschleiß nicht immer verhindern lassen.

Nützliches Zubehör

Für den Laubsauger erhalten wir in den Onlineshops nützliches Zubehör wie etwa: Ersatz-Akkus, Fangsäcke, Tragegurten, Verlängerungskabel und Reinigungssets für die Regenrinnen. Außerdem werden Kanister, Einfüllsets und Absaugpumpen für den Benziner angeboten. Daneben finden wir noch den nötigen Gehör- und Mundschutz.

Wichtige Fragen und Antworten

In unserem Laubsauger Test und Vergleich wollen wir Ihnen 10 wichtige Fragen zu dem Thema beantworten:

Frage 1: Wann dürfen Laubsauger betrieben werden?

Worauf muss ich beim Kauf eines Laubsauger Testsiegers achten?Wir dürfen den Laubsauger an Werktagen zwischen 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr und zwischen 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr verwenden.

In diesen sieben Stunden wird es uns bestimmt gelingen Garten und Einfahrten von Laub und kleinen Zweigen zu befreien. Denn an Sonn- und Feiertagen dürfen wir das Gerät nicht benutzen.

Frage 2: Welcher Laubsauger saugt keine Steine auf?

Beim Test und Vergleich der Laubsauger hat man keinen Laubsauger gefunden, der nicht auch Steine aufnimmt. Steine, die ins Häckslerrad geraten können das Gerät nachhaltig beschädigen.

Deshalb ist es wichtig, dass wir das Saugrohr entweder weit genug vom Boden weghalten, oder wir schalten (falls vorhanden) auf die Blasfunktion um und sammeln anschließend die Blätter mit Rechen und Schaufeln auf.

Frage 3: Wie viel Watt hat ein Laubsauger?

Ein elektrischer Laubsauger sollte eine Leistung zwischen 2.000 und 2.500 Watt haben. Bei einem Benziner reichen 0,75 kW (Kilowatt) in der Regel aus. Das sind natürlich nur Richtwerte, am Ende kommt es auf die Fläche des Einsatzbereiches an.

Frage 4: Was kostet ein Laubsauger?

Beste Hersteller aus einem Laubsauger TestvergleichEinen guten Laubsauger mit einer hohen Luftstromgeschwindigkeit um die 280 km/h und einem angenehmen Gewicht erhalten wir bereits um zirka 80 bis 100 Euro. Für den passionierten Hobbygärtner bewähren sich laut Test, Modelle zwischen 100 bis 500 Euro. Im Vergleich dazu müssen wir für Profimaschinen zwischen 800 bis 2.500 Euro auf den Tisch legen.

Frage 5: Welches Benzin braucht ein Laubsauger?

Ein Laubsauger mit Verbrennungsmotor wird mit einem Benzingemisch betrieben. Das Mischverhältnis ist in der Regel von Modell zu Modell verschieden. Daher sollten wir uns laut Warentest an die Empfehlungen (in der Bedienungsanleitung) der Anbieter halten.

Frage 6: Wer verkauft Laubsauger?

Diese Geräte werden uns sowohl im Gartencenter als auch in Baumärkten angeboten. Dort müssen wir uns in der Regel durch die Regale kämpfen. Im Vergleich dazu ist der Kauf im Onlineshop angenehm. Dort wird uns eine große Palette von Laubsaugern zum Vergleichen angeboten.

Frage 7: Wie funktioniert der Laubsauger?

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Laubsauger TestvergleichDiese Geräte funktionieren nach dem Prinzip eines Staubsaugers. Ein Gebläse erzeugt einen Luftstrom. Der saugt über ein Saugrohr Blätter, Tannennadeln und feine Gartenschnitte auf. Anschließend werden die Abfälle in einen Auffangsack befördert. Bei einigen der Modelle ist zusätzlich eine Häckselturbine eingebaut.

Frage 8: Wie laut ist ein Laubsauger?

Obwohl Hersteller versuchen leisere Geräte herzustellen, sind Benziner immer noch recht laut. Leiser im Vergleich sind akkubetriebene Sauger. Im Sinne einer guten Nachbarschaft sollten wir auf Modelle verzichten, die mehr als 94 Dezibel Lärm erzeugen.

Frage 9: Welcher ist der beste Akku-Laubsauger?

Zu den besten Akku-Laubsaugern 2018 zählte man laut Test, unter anderem ein Modell mit einem Lüfterrad aus Metall. Beim Vergleich der einzelnen Geräte fällt auf, dass die guten Kombigeräte über ähnliche Eigenschaften verfügen. So können die meisten mit mindestens 36 Volt Leistung aufwarten.

Frage 10: Welcher Laubsauger ist zu empfehlen?

Das kommt auf den Einsatzbereich an. Für einen kleinen Garten kommen wir laut Test Erfahrungen von Kunden mit einem netzgebundenen- oder akkubetriebenen Gerät gut zurecht. Im Vergleich dazu benötigen wir für ein großes Grundstück eher einen handgeführten Benziner oder sogar ein selbstfahrendes Modell ähnlich einem Rasenmäher.

Alternativen zum Laubsauger

Eine kleine Terrasse lässt sich bestimmt auch mithilfe von Besen und Schaufel vom Laub befreien. Bei trockenem Blattwerk kommen wir mit einem Laubbesen gut voran. Ein Rechen mit flexiblen Zinken wird sich auf einer kleinen Rasenfläche einigermaßen gut bewähren. Hinterher müssen wir das Laub mit der Hand einsammeln und entweder zum Komposter bringen oder in der Biotonne entsorgen.

Mit einem Laubbläser pusten wir die Blätter zusammen, um sie dann später mit der Hand einzusammeln. Passionierte Hobby- und Profigärtner greifen allerdings lieber zu einem Laubsauger.
Er spart Zeit und schont zudem noch den Rücken. Auch im gewerblichen Bereich will man heutzutage auf diese Geräte keinesfalls mehr verzichten. Durch ihren Einsatz werden beispielsweise Personalkosten eingespart.

Die Handhabung vom Laubsauger Testsieger im Test und VergleichEine gute Alternative zum Laubsauger ist eine leistungsstarke Kehrmaschine. Diese Geräte gibt es sowohl mechanisch- als auch mit Benzin betrieben oder mit einem Akku versehen. Wenn große Gärten oder Grundstücke von Laub und Blätterbergen befreit werden müssen, dann ist eine Kehrmaschine ein guter Helfer. Sie reinigt geteerte und gepflasterte Flächen. Außerdem nimmt sie es auch mit dem Rasen auf. Die Maschinen können wir auch auf Hof- und Garageneinfahrten benutzen.

Eine andere Variante ist der Kehrlaubsauger – ein Kombigerät zwischen Kehrmaschine und Laubsauger. Dieses fahrbare Modell besitzt in der Regel eine Häckselturbine. Außerdem finden wir im Handel Tellerbesen Kehrmaschinen bei denen komplett auf Walzen verzichtet wurde. Motorbesen wiederum werden zwar zu Fuß geführt, sind aber entweder mit einem Benzin- oder Elektromotor ausgestattet. Der Motor übernimmt den Antrieb der Bürsten und die Staubabsaugung.

Außerdem haben Kunden und Anwender beim Test festgestellt, dass man für die Laubreinigung auf großen Flächen und Höfen mit einem Laubreiniger zum Aufsitzen gut bedient ist. Am Ende wird ein jeder Nutzer selbst entscheiden, welcher Laubsauger für ihn der beste ist. Unser Laubsauger Test kann ihm dabei den Weg durch die unterschiedlichen Modelle weisen.

Auf den folgenden Links finden Sie noch weitere Informationen zum Thema Laubsauger:

https://laubsauger.wordpress.com/tag/laubsauger-oder-kehrmaschine

http://www.der-laubsauger.de/aufbau.html

https://www.immobilienscout24.de/eigentuemer/ratgeber/rechte-pflichten/aktuelle-urteile/laerm-laubblaeser.html

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