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Gartenschere Test 2019 • Die 7 besten Gartenscheren im Vergleich

Gartenpflege ist für viele mehr als ein Hobby und natürlich auch mit viel Arbeit und Mühe verbunden. Die Belohnung ist eine im Alltag integrierte Naturidylle mit Bäumen, Hecken, Rasenflächen und Blumen. Die Gartenarbeit findet über das ganze Jahr verteilt statt. Der Rasen muss gemäht und gedüngt, Blumen müssen gepflanzt, Hecken und Sträucher in Form geschnitten und Bäume gestutzt werden. Dafür wird das passende Werkzeug benötigt, wozu auch die Gartenschere gehört, ein kleines, aber leistungsstarkes Gerät, das scharf genug ist, um auch dickere Äste und Zweige zu durchtrennen. Der Produkttest soll die Kaufentscheidung erleichtern und die besten Modelle vorstellen.

Gartenschere Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

 
  Felco 231 Felco F-6 Fiskars 1000567 Grüntek 295.108.215 Gardena 08786-30 Grüntek 295205202 GARTENPAUL new-143
  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
Bewertung 1,11
sehr gut
1,98
gut
2,21
gut
2,62
befriedigend
2,77
befriedigend
2,77
befriedigend
2,83
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.8 von 5 Sternen
bei 40 Rezensionen

4.7 von 5 Sternen
bei 259 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 324 Rezensionen

4.8 von 5 Sternen
bei 189 Rezensionen

4.9 von 5 Sternen
bei 26 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 139 Rezensionen

4.9 von 5 Sternen
bei 23 Rezensionen
Marke Felco Felco Fiskars Grüntek Gardena Grüntek GARTENPAUL
Gewicht

1150 g

250 g

200 g

254 g

400 g

216 g

186 g

Abmessungen

150 x 50 x 350 mm

279,4 x 381 x 952 mm

208 x 20 x 70 mm

215 x 64 x 23 mm

300 x 199,9 x 199,9 mm

205 x 78 x 16 mm

k.A.

Schnittstärke

40 mm

20 mm

22 mm

20 mm

42 mm

24 mm

18 mm

Griffmaterial

Aluminium

Aluminium

Stahl

PVC

Kunststoff

Gummi

Aluminium

Klingenmaterial

Stahl

Stahl

Stahl

Stahl

Stahl

Stahl

Stahl

Saftrille

nein

ja

nein

nein

nein

nein

nein

Stoßdämpfer

nein

ja

nein

nein

nein

nein

nein

Sicherheitsverschluss

nein

ja

ja

ja

nein

ja

ja

Drahtabschneider

nein

ja

nein

nein

nein

nein

nein

Besonderheiten
  • ultraleichtes Werkzeug
  • steife Hohlgriffe
  • optimiertes Kraftübersetzungssystem
  • einfache Einstellung
  • sauberer, präziser Schnitt
  • komfortable, leichte und robuste Griffe
  • langlebige Klinge
  • robustes Design
  • einfache Bedienung
  • hohe Qualität
  • hochwertige Stahl-Klingen
  • einfaches Nachschleifen
  • separat erhältliche Diamantfeile
  • leichtes Gewicht
  • einfache Handhabung
  • optimaler Preis
  • langlebige Klinge
  • gute Qualität
  • robuste Verarbeitung
  • einfache Bedienung
  • made in Germany
  • praktisches Set
  • ergonomische Griffe
  • antihaftbeschichtete Präzisionsmesser
  • komfortabel in der Handhabung
  • leichte und sichere Comfort Gartenschere
  • 3-stufiger Ratschenmechanismus
  • hoch belastbare, perfekte Kraftübertragung
  • ergonomische Griff
  • robustes Design
  • hohe Langlebigkeit
  • hochwertiger SK5 Stahl
  • sauberer, ziehender Schnitt
  • gute Verarbeitung
  • leichtes Gewicht
Verarbeitungsqualität
Preis-Leistungsverhältnis
Benutzerfreundlichkeit
Preisvergleichsmatrix
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Was ist eine Gartenschere und wie funktioniert sie?

Die Handhabung vom Gartenschere Testsieger im Test und VergleichEine Gartenschere darf für die Gartengestaltung nicht fehlen und ist so konzipiert, dass sie durch eine scharfe und präzise Klinge, durch eine stabile Bauweise und durch ergonomische Griffe das Schneiden von Trieben, Ästen, Zweigen, Gewächsen, Weinreben und Blumen gestattet. Darüber hinaus sind viele Modelle im Test und Vergleich auch in der Lage, andere Materialien zu durchtrennen, darunter Draht oder Metall.

Der Schneidevorgang geht durch die Konzeption der Gartenschere besonders leicht und mühelos. Entscheidend im Test ist eine scharfe und hochwertige Klinge, die auch bei intensiverem Gebrauch nicht stumpf wird. Gartenscheren sind im Test etwa 20 bis 25 Zentimeter lang, weisen eine in der Klinge leicht gebogene Form auf, die über das Zusammenpressen der Griffe aufeinander treffen und so das Schneiden erlauben.

Materialien für die Klinge können dabei Edelstahl, Karbonstahl und gehärteter Stahl sein. Auch gibt es hochwertige Gartenscheren, die über eine zusätzliche Beschichtung verfügen und so nicht zu schnell stumpf werden oder in der Klinge abnutzen.

Die Griffe sind handgerecht gefertigt, können aus Kunststoff, Glasfaser, Gummi, Holz oder Aluminium bestehen. Je breiter die Griffe ausfallen, desto größer ist auch der Durchmesser für das Schnittgut. Gartenscheren im Test schneiden zwischen 18 und 30 Millimeter, können arretiert werden und haben im Vergleich eine variable Öffnungsweite. Viele Gartenscheren verfügen auch über eine Feststellfunktion, die dazu gedacht ist, die sich von alleine öffnenden Klingen geschlossen zu halten. An der Oberklinge sitzt oft eine zusätzliche Kerbe, die dazu gedacht ist, Draht zu durchtrennen.

Anwendungsbereiche – die Gartenschere im Einsatz:

Wo kaufe ich einen Gartenschere Test- und Vergleichssieger am besten?Im Grunde lässt sich sagen, dass es für jede Schneidearbeit im Garten auch die passende Gartenschere gibt. Diese sind im Handel und Test als Bypass- und Amboss-Gartenschere, mit oder ohne Rollgriff und mit verschiedenen Schnittstärken erhältlich. Eine Blumen- und Rosenschere schneidet im Vergleich anders als Ast- und Gartenscheren für Bäume, Hecken und Sträucher, ist dann durch ihre Bauform auch nicht für die dickeren Zweige geeignet.

Wird dagegen eine robustere Gartenschere für den Blumenschnitt genutzt, können die Pflanzen im Test sogar beschädigt werden. Gartenscheren für Hecken und Bäume weisen eine kurze, kräftige und scharfe Klinge auf und einen etwas längeren Griff, um die Hebelwirkung zu erzielen. Blumengartenscheren wiederum besitzen eine schmale und spitzer zulaufende Klinge und eher kürzere Griffe.

Verwendet wird eine Gartenschere für verschiedene Gartenarbeiten. Das kann das Beschneiden von kultivierten Pflanzen und Blumen sein, von Rosenstöcken, Weinreben, Hecken, Sträucher, Kräuterbeeten, Bäumen und zum Entfernen von Trieben allgemein. Auch beim Rasenmähen kann eine Gartenschere nützlich sein, wenn der Rasenmäher im Test einige Gräser nicht erfassen konnte.

Eine Gartenschere kann auch eine reine Ast- oder Heckenschere sein, wenn sie in diesem Rahmen benutzt wird. Die Größe der Schere bestimmt im Test und Vergleich dabei auch die Handhabung und Schnittstärke. Letztere bezeichnet den Durchmesser des Schnittguts, genauer wie dick ein Ast für die Gartenschere im Test maximal sein darf, um einen gesunden Pflanzenschnitt zu gewährleisten.

Das Schnittprinzip wiederum gibt es als Bypass- und Amboss-Modell. Daher werden die Gartenscheren auch nach der Schnittart benannt. Mit der Bypass-Methode werden die zueinander laufenden Klingen so in Gang gesetzt, dass sie aneinander vorbeizielen und den Ast dann im Test beidseitig treffen.
Dadurch bleibt dieser unbeschädigt, während beim Amboss-Schnitt die Klinge auf die Fläche trifft, ähnlich wie Amboss und Hammer. Das Schnittgut wird nur von den auftreffenden Klingen zerschnitten, wobei der Schnitt dann nicht immer sauber erfolgt, Äste oder Zweige auch gequetscht werden können. Diese Methode eignet sich gut für dickere Äste, die dann mit wenig Kraftaufwand durchtrennt werden. Auch ist im Test mit der Amboss-Schnittmethode ein schnelleres Arbeiten möglich.

Welche Arten von Gartenscheren gibt es im Handel?

Wie funktioniert ein Gartenschere im Test und Vergleich?Die grobe Unterscheidung bei Gartenscheren im Test und Vergleich wird zwischen einer Bypass- und einer Amboss-Gartenschere gemacht. Daneben gibt es speziellere Gartenscheren, z. B. Rosenscheren, Handheckenscheren oder eine japanische Gartenschere. Einige Gartenscheren können in Verbindung mit einer Teleskopstange verwendet werden, um auch höhere Ebenen in Bäumen zu erreichen.

Bypass-Gartenschere

Die Bypass-Gartenschere ist die ältere Variante der Gartenschere und kann in der Funktionsweise mit einer handelsüblichen Haushaltsschere verglichen werden. Die Klinge der Bypass-Gartenschere ist besonders scharf und besteht aus zwei Blättern, die bei der Anwendung und beim Zusammendrücken der Griffe aneinander vorbeitreiben und so einen glatten und sauberen Schnitt ermöglichen. Die Gartenschere ist im Test und Vergleich damit optimal für Pflanzen, Gräser, Blumen, Kräuter und kleinere Zweige geeignet, jedoch nicht für dickere Äste und für den Hecken- und Baumschnitt.

Die Griffe sind etwas kürzer, schmal und spitzer sind die Klingen. Damit eignen sich diese Modelle im Test für alle Gartenarbeiten, die im Vergleich eher weniger Kraft und den präzisen Schnitt von dünnem Schnittgut erfordern. Auch frisches Holz kann mit der Bypass-Gartenschere verarbeitet werden.

Die Gartenschere wird dabei im Test und Vergleich nahe am Pflanzenstiel oder am frischen Ast entlang geführt. Getestet werden kann die Bypass-Gartenschere an einem einfachen Stück Papier. Lässt sich dieses zerschneiden, ist die Führung der Messer in Ordnung.

Varianten der Bypass-Gartenschere sind die elektrische Bypassschere mit Elektromotor und einem Untersetzungsgetriebe, das die Klingen zusammendrückt. Diese Modelle im Test erlauben jedoch nur eine eher geringe Schnittstärke. Besser sind Kombinationen aus Bypass und Ratschenschere. Das Schnittgut muss dann nicht mit weit gespreizten Griffen und Klingen geschnitten werden, sondern wird in drei Vorgängen schraubförmig durchgetrennt. Dadurch ist eine größere Schnittstärke möglich, während dennoch wenig Kraftaufwand erforderlich ist.

Amboss-Gartenschere

Was ist ein Gartenschere Test und Vergleich?Mit einer Amboss-Gartenschere ist ein kräftiger und keilförmiger Schnitt möglich. Der Aufbau gestaltet sich im Test aus einer beweglichen Klinge mit scharfen Klingenblatt und einem fest verbauten Amboss als gegenüberliegende Metallplatte. Die Hebelwirkung beim Zusammendrücken der Griffe ermöglicht einen sehr kraftvollen Schnitt, der dann besonders für Äste und Zweige gedacht ist.

Auch hartes Holz schafft die Gartenschere locker, wenn eine entsprechend scharfe und hochwertige Klinge verbaut ist, die mit Wucht auf den Amboss trifft. Bei diesem Vorgang klemmt die Gartenschere im Test das Gehölz ein und durchtrennt es mit wenig Kraftanstrengung. Der Schnitt ist jedoch nicht immer sehr sauber und präzise, wodurch die Amboss-Gartenschere weniger für zarte Pflanzen und Blumen geeignet ist.

Bei der Amboss-Gartenschere gibt es speziellere Modelle, die lichtspaltfrei sind. Getestet werden kann das leicht dadurch, indem die Gartenschere im Vergleich vor eine Lichtquelle oder Lampe gehalten wird.
Dringt hier kein Lichtstrahl zwischen den Klingen und dem Amboss hindurch, ist die Schere ein lichtspaltfreies Gerät. Solche Modelle sind auch für sehr harte Gehölze, Hecken und Bäume geeignet. Wichtig sind hochwertige Griffe und Klingen als Keil und Amboss. Es gibt auch hier elektrische Modelle, die dann mit Akku den Schnitt erleichtern. Größere Gartenscheren gibt es als spezielle Ast- und Baumscheren.

Handheckenschere

Vorteile aus einem Gartenschere TestvergleichSpeziell für Hecken und Sträucher gibt es auch Handheckenscheren im Test, die durch ihre Form und Griffe wenig Kraft für schwieriges Holz erfordern und mit zwei scharfen Schneideklingen direkt am Schnittgut entlang geführt werden können. Die Gartenschere ist im Vergleich länger und kann bereits in der Klinge 30 Zentimeter und in der Gesamtlänge fast 60 Zentimeter ausmachen. Auch das Material ist etwas robuster, so dass die Griffe aus Holz oder Aluminium bestehen.

Die Handheckenschere ist für alle Büsche und Sträucher, für das Beschneiden von Hecken und kleineren Ästen an Bäumen gut geeignet. Sie muss jedoch häufiger nachgeschärft werden und wird wie eine Zange benutzt, indem die Griffe zusammengedrückt werden, was gleichzeitig die Klingen aufeinander presst. Die langen Griffe erzielen eine kraftsparende Hebelwirkung, wodurch auch der Schnitt relativ präzise erfolgt.

Japanische Gartenschere

Mit der japanischen Gartenschere ist im Test ein sehr hochwertiges Modell gemeint, das meistens in Handarbeit gefertigt wird und besonders scharfe Klingen aus Kohlenstoffstahl aufweist. Dieses Material ist besonders robust, so dass die Gartenschere im Test und Vergleich sehr lange scharf bleibt und nur selten geschliffen und neu geschärft werden muss.

Die Gartenschere ist dann auch für sehr präzise Arbeiten geeignet, kann auch bei empfindlichen Pflanzen zum Einsatz kommen. Auch die japanische Gartenschere ist im Test nicht für dickere Äste und Zweige geeignet.

Kurzinformationen zu den führenden Herstellern und Marken:

Im Bereich der Gartenscheren gibt es typische Marken und Hersteller, die sich bewährt haben und von Profi- und Hobbygärtnern bevorzugt werden. Auch ein Test und Vergleich bewertet diese Modelle besonders gut, da die Qualität mit dem Preis und der Leistung übereinstimmt.

  • Gardena
  • Fiskars
  • Felco
  • Wolf-Garten
  • Grüntek
Gardena“ bietet eine Vielzahl an Geräten und Produkten an, die für die Gartenpflege geeignet sind, daneben auch Werkzeug und Anlagen zur Bewässerung. Zu den wichtigsten Modellen im Bereich der Gartenscheren gehört eine einzigartige Bypass-Gartenschere, die erlaubt, die Griffweite stufenlos einzustellen. „Gardena“ ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Ulm.
Von der Axt bis zur Gartenschere halt „Fiskars” hochwertige Produkte bereit, die für Alltag, Werkstatt und Garten geeignet sind. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Helsinki in Finnland, stellt auch Boote her. Die Gartenscheren von „Fiskars“ sind sehr robust und scharf, haben eine gute Schnittstärke und kommen mit Rollgriff für die bequeme Bedienung. Der natürliche und tatsächliche Bewegungsablauf wird günstig durch die Modelle unterstützt.
Unter Hobbygärtner ist eine Gartenschere von „Felco” besonders beliebt. Die Modelle sind sehr effizient, qualitativ hochwertig in der Schweiz gefertigt und haben dazu auch ein modernes Design. Die Klingen sind besonders scharf und lange haltbar. Dazu sind die Gartenscheren relativ günstig erhältlich. „Felco“ ist als Unternehmen auf die Produktion von Garten- und Drahtscheren spezialisiert und stellt jährlich mehr als eine Million dieser Profimodelle her. Der Sitz des Konzerns ist in Les Geneveys-sur-Coffrane. Gegründet wurde „Felco“ 1945.
Das Unternehmen “Wolf-Garten” setzt auf robuste und beidseitig verwendbare Gartenscheren mit guter Klinge, Zweikomponentengriff und einer stabilen Feder. Die Marke umfasst Gartengeräte, Gartenmaschinen und Werkzeug, auch Rasensaatgut und Dünger. „Wolf-Garten“ stammt als Unternehmen aus Amerika und ging 2009 an „MTD“ über. Die Gartenscheren sind günstig zu haben und in der Qualität hochwertig und zuverlässig.
Die Marke „Grüntek” hat einige hochwertige Gartenscheren im Angebot, die mit einer handgeschmiedeten und titanbeschichteten Klinge präzise Schneidevorgänge erlauben. Die Klingen sind dabei mit einem Puffer und Dämpfer verbunden und einfacher zu manövrieren. Das Unternehmen „Grüntek“ entwickelt moderne und arbeitserleichternde Gartengeräte. „Grüntek“ stammt aus Deutschland und bietet den europaweiten Versand.

 

So werden Gartenscheren in einem Vergleich getestet:

Nach diesen Testkriterien werden Gartenschere bei uns verglichenGartenscheren müssen vor allen Dingen praktisch sein, hochwertige Klingen aufweisen und im Gebrauch einfach und kraftsparend arbeiten. Daher dreht sich ein Test und Vergleich um die Attribute und Merkmale einer Gartenschere, darunter welche Griffe sie aufweist, aus welchem Material die Klingen bestehen, wie scharf und stabil sie sind, wie gut der Schnitt erfolgt, für welches Schnittgut die Gartenschere geeignet ist, wie sie sich führen und handhaben lässt und wie präzise der Schnitt erfolgt.

Darüber hinaus kann ein Test und Vergleich verschiedene Herstellermodelle genau untersuchen und einander gegenüberstellen. Das Griffmaterial ist genauso wichtig wie das Gewicht der Gartenschere und die Gesamtlänge. Auch der Preis wird in Hinblick auf die Qualität der Gartenschere im Auge behalten. Daraus ergibt sich eine Liste der besten Modelle, die auch einen Vergleichssieger und einen Preissieger enthält.

Design, Gewicht und Größe

Der Test und Vergleich befasst sich mit Gartenscheren in verschiedenen Größen und Längen. Dabei sollten Gartenscheren nicht zu viel Gewicht aufweisen und ein modernes und ergonomisches Design mitbringen. Die Anwendung muss leicht und sicher sein, der Griff gut in der Hand liegen, die Bedienung ohne Schwierigkeiten erfolgen und die Klingen auch arretiert oder befestigt werden können.

Es gibt Modelle, die in die Hosentasche oder an den Gürtel passen, und längere Gartenscheren, die dann auch ungünstigere Stellen besser erreichen oder speziell für Hecke und Baum gedacht sind. Die Größe der Klingenform sollte im Test dem Einsatzweck angepasst sein. Eine gute Schmiedearbeit und hochwertige Materialien machen im Vergleich eine gute Gartenschere aus.

Einsatzmöglichkeiten

Im Vergleich werden die verschiedenen Modelle einander zugeordnet und getestet, aber auch darin geprüft, wie sie sich in der nicht geeigneten Schnittvariante bewähren. Viele Gartenscheren können trotz ihrer Eignung auch andere Pflanzenarten und Holz schneiden.

Verwendet werden Gartenscheren für den Blumen- und Gräserschnitt, für Rosensträucher, Hecken, Weinreben und für kleinere Äste und Zweige an Bäumen. Getestet wird auch eine intensivere und längere Nutzung der Gartenschere, um zu sehen, wie sich die Klingen in ihrer Schärfe und Stabilität bewähren.

Klinge und Materialqualität

Unabhängig davon, um welche Art der Gartenschere es sich handelt, sind im Test Klingen aus hochwertigem und präzisionsgeschliffenem Material die bessere Variante, die dazu scharf und beschichtet sein sollten. Eine gute Klinge rostet nicht und zeigt nach häufigem Schneiden auch keine Tendenz zum Stumpfwerden oder zur Kerbenbildung.

Auch Amboss-Gartenscheren sollten stabile Materialien aufweisen, z. B. gehärteten Stahl. Günstig im Test und Vergleich sind eine Antihaftbeschichtung oder eine Beschichtung, die die Klinge schützt und stärkt. Der Messer- oder Klingenbereich sollte darüber hinaus auch einfach ausgebaut oder abmontiert werden können.

Griffe und Mechanismus

Die Griffe sollten bei einer guten Gartenschere ergonomisch sein und aus Materialien bestehen, die eine sichere Anwendung gestatten. Praktisch im Test ist ein Rollgriff, der mehr Ergonomie durch den spezielleren Getriebemechanismus gestattet. Modelle mit Rollgriff sind jedoch meistens nur für Rechtshänder geeignet. Die Grifflänge sollte im Vergleich der Anwendung entsprechen und das Nutzen für mehrere Menschen möglich machen. Es gibt Modelle mit einer Gesamtlänge zwischen 15 und 30 Zentimeter. Das Material sollte rutschfest sein und bei längerer Nutzung keine Blasen an den Händen verursachen.

Anwendung und Bedienkomfort

Gartenschere Testsieger im Internet online bestellen und kaufenGetestet wurden im Vergleich die Handhabung und Griffweite der Gartenscheren. Eine Nutzung sollte möglichst komfortabel sein und auch nach längerer Anwendung nicht Hand und Arm ermüden. Die Griffe sollten ergonomisch und rutschfest sein. Die Federung kann mit Puffer und Stoßdämpfer das Zusammenwirken der Klingen verbessern.

Entscheidend bleibt im Test und Vergleich, dass die Gartenschere keinen Kraftaufwand benötigt und die Handgelenke schont. Auch ein gutes Griffmaterial erhöht den Bedienkomfort. Getestet wird auch, wie sicher die Gartenschere ist, ob sie Sicherheitsbügel aufwies, ob die Klingen ausgewechselt werden können und die Schere im Test nur mit einer Hand geführt werden kann.

Schnittstärke

Der Vergleich richtet sich nach der Schnittstärke der Gartenscheren aus, die gerne etwas größer ausfallen darf. Eine meistens günstige Schnittstärke schafft mindestens 20 Millimeter Astumfang.

Es gab aber auch Modelle mit größerer Schnittstärke, die in der Anwendung dann praktisch und vielseitiger sind. Für den Blumen- und Grasschnitt spielt die Schnittstärke im Test weniger eine Rolle.

Schärfe und Schnittfläche

Die Schärfe der Klingen wird im Test an verschiedenem Schnittgut ausprobiert, wobei auch Material, Beschaffenheit, Beschichtung und Klingenaufbau betrachtet werden. Bewertungskriterien betreffen die Langlebigkeit der Klinge, die Qualität und die anhaltende Schnittpräzision. Modelle, die sich ganz oder halb öffnen lassen, sind vorteilhaft und in der Konstruktion moderner. Hochwertige Klingen mit Beschichtung neigen auch nicht zu Rost.

Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf einer Gartenschere achten!

Einen guten Überblick über die besten Gartenscheren bieten Test- und Vergleichsseiten. Der Kauf kann anhand bewährter Marken und Modelle vereinfacht werden. Allgemein sollte die Gartenschere auf die Nutzung abgestimmt sein und eine leichte Handhabung mitbringen. Kaufempfehlungen werden für Modelle ausgesprochen, die sicher und langfristig für viele Gartenarbeiten verwendet werden können. Eigene Bewertungskriterien betreffen neben dem Preis und dem Design auch andere Attribute.

Schnittstärke und Gesamtlänge

Wie viel Euro kostet ein Gartenschere Testsieger im Online ShopBeim Kauf einer Gartenschere kann immer zunächst die Schnittstärke berücksichtigt werden, die angibt, wie dick der Ast ist, den die Gartenschere ohne Probleme durchtrennen kann. Damit ist die Schnittstärke entscheidender für eine leichte Handhabung und die eigentliche Schneideleistung als die Mechanik oder Technik der Gartenschere. Die meisten Modelle im Test haben eine Schnittstärke zwischen 15 und 25 Millimeter. Die Gesamtlänge der Gartenschere wiederum bestimmt den Bedienkomfort. Sinnvoll sind handliche Modelle mit guter Ergonomie. Hecken und Bäume benötigen jedoch Gartenschweren mit schmalen und längeren Griffen.

Gewicht und Bautyp

Die Gartenschere sollte danach ausgesucht werden, für welche Arbeiten im Garten sie tatsächlich gebraucht wird. Das Gewicht sollte leicht sein, damit auch die Handhabung einfach ist. Die meisten Gartenscheren wiegen etwa zwischen 200 und 300 Gramm, bieten durch eine stabile Konstruktion die höhere Belastbarkeit mit guten Klingen und hochwertigem Schneidekopf.

Für frisches Holz, Blumen und Gräser ist eine Bypassschere nützlich, für das Beschneiden von Sträuchern, Weinreben, Hecken und Bäumen eine Amboss-Gartenschere. Die Modelle können im Test zwar zum Teil zweckentfremdet werden, effizienter arbeiten sie jedoch, wenn sie auf das Schnittgut abgestimmt sind.

Griffe und Handhabung

Je nach eigener Vorliebe kann die Gartenschere mit verschiedenen Griffmaterialien ausgewählt werden. Es gibt Modelle aus Holz und Holzimitat, die sehr glatt sind und angenehm in der Hand liegen.

Der Komfort vom Gartenschere Testsieger im Test und VergleichGängiger sind die modernen und ergonomisch geformten Modelle aus Kunststoff und mit rutschfester Struktur. Einige Gartenscheren gibt es komplett aus Stahl oder aus Aluminium mit Weichkomponenten. Besser sind kunststoffüberzogene, gummierte oder glasfaserverstärkte Griffe für die einfache Handhabung.

Die Gesamtergonomie der Schere sollte stimmig und leicht auch in der Schnitteinstellung verstellbar sein. Unterschiede in der Handanpassung gibt es in Bezug auf die Grifflänge und Breite. Gut positionierte Schließknöpfe und Griffe, die sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet sind, bleiben im Test vorteilhaft. Eine stabile Federung und ein Zweikomponentengriffe sind die bessere Wahl.

Klingenart, Sicherung und Aufbau

Geachtet werden kann beim Kauf einer Gartenschwere auch auf die Anordnung der Klingen und auf die Ausrichtung der Schneidköpfe. Günstig ist eine leicht gebogene Form mit abgewinkelten Schneidköpfen um etwa 30 Grad. Das ermöglicht im Test und Vergleich das direkte Ansetzen an der gewünschten Schnittstelle und in die erforderliche Schnittrichtung. Auch wird durch eine gute Klingenanordnung die Hand nicht zu stark belastet, da der Schneidevorgang die Gelenke gut stützt.

Die Griffe und Klingen sollten auch durch eine Vorrichtung befestigt und gesichert werden können. Normalerweise ist die Gartenschere dann hochwertig, wenn sie aus Hüfthöhe fallen gelassen wird und dabei nicht in den Griffen aufgeht, wenn sie stabilisiert ist.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Gartenschere am besten?

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom *Gartenschere + Testsieger im Test und VergleichAuch wenn es Unterschiede in der Qualität und Bauform der Gartenschere gibt, ist eine persönliche Kundenberatung beim Kauf im Handel im Grunde nicht notwendig. Die Gartenschere kann daher auch bequemer und rund um die Uhr im Internet bestellt werden. Hersteller bieten eine umfassende Produktbeschreibung. Gleichzeitig kann über Test- und Vergleichsseiten und über die vorhandenen Kundenrezensionen herausgefunden werden, welche Gartenschere für die eigene Arbeit am besten geeignet ist.

Die Vermarktung verlagert sich allgemein mehr und mehr in den Onlinebereich, so dass der Verbraucher von der großen Konkurrenz und der mit dieser in Zusammenhang stehenden notwendigen Zuverlässigkeit der Lieferung profitiert. Auch sind die Preise im Internet häufig etwas günstiger als im stationären Handel.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Entwicklung der Gartenschere im Laufe der Zeit

Für die Gartenarbeit, die eine lange Tradition hat, sind wichtige Gartengeräte notwendig, um die Pflege umfangreich zu gestalten. Wichtige Utensilien sind neben der Gartenschere dann ein Spaten, eine Schaufel, eine Schubkarre, eine Harke, ein Rechen, eine Axt oder Astschere, eine Gießkanne, ein Unkrautstecher und eine Säge. Für das Mähen von Rasenflächen sind Rasenmäher und Rasentrimmer notwendig, da hier eine größere Fläche bearbeitet werden muss, der Vorgang dann ohne Kraft auch auf elektrischem Weg möglich ist.

Während mit Schaufel und Spaten Beete angelegt und umgegraben werden können, die Saat ausgelegt und Resterde beseitigt werden kann, helfen Rechen und Harke für das Zusammenfegen von Gras, bei der Unkrautbekämpfung und für die Auflockerung des Bodens.
Mit Axt oder Beil werden Bäume bearbeitet, mit Astscheren die Zweige geschnitten. Eine Gartenschere wird vielseitig verwendet, von einfachen kleinen Trieben bis zum Blatt- und Heckenschnitt. Erfunden wurde die Gartenschere 1819 von einem französischen Adligen. Danach verbreitete sich die Verwendung schnell und fand auch in Deutschland große Nachfrage, besonders durch den dortigen Weinbau.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Gartenschere

Nützliche Tipps und Tricks

Worauf muss ich beim Kauf eines Gartenschere Testsiegers achten?Die Gartenschere wird im Garten vielseitig verwendet. Daher sollte beim Kauf auch auf eine höhere Qualität geachtet werden, statt im Vergleich günstige Modelle zu wählen, die ihre Schärfe und Stabilität bald einbüßen. Nicht nur das Hecken- und Strauchschneiden, das Kürzen von Ästen oder der Blumen- und Gräserschnitt ist nötig, auch Obstbäume und Gemüsepflanzen wachsen durch das Schneiden der Triebe und Blätter besser und gesünder. Eine Gartenschere wird bei der Verwendung auch schneller schmutzig, besonders wenn Harz, Pflanzenreste oder nasse Erde daran haften bleiben.

Das macht eine Reinigung nach jeder Anwendung sinnvoll, damit die Klingen scharf und rostfrei bleiben, auch die Griffe und das Federsystem im Test keinen Schaden nehmen. Gesäubert werden Gartenscheren einfach mit warmem Wasser und Seife, mit einem feuchten Tuch oder mit etwas Spiritus. Eine saubere Gartenschere sorgt auch dafür, dass die Pflanze keinen Schaden nimmt, z. B. Pilzbefall oder die Übertragung anderer Krankheitserreger verhindert wird.

Nach der feuchten Reinigung wird die Gartenschere gut abgetrocknet. Bewährt hat sich nach der Reinigung auch das Einölen der Klingen und Einzelteile, die so länger erhalten bleiben. Hier genügen einige Tropfen Öl.

Gartenscheren verschmutzen jedoch im Test und Vergleich nicht nur bei der normalen Nutzung, sondern auch, wenn sie nicht sachgemäß gelagert oder im Garten liegen gelassen werden. Eine Aufbewahrung in der Garage oder im Haus in der Schublade ist daher zu empfehlen.

Die Gartenschere schärfen – so funktioniert es:

Beste Hersteller aus einem Gartenschere TestvergleichSo gut hochwertige Klingen auch sind, eine intensivere und längere Anwendung führt immer dazu, dass die Gartenschere stumpfer wird, sich die Klingen abnutzen und dann nachgeschärft werden müssen. Das ist durch Schleifen möglich, wobei dann die auf den Klingen vorhandene Gleitbeschichtung auch abgetragen wird. Dafür wird die Gartenschere im Test und Vergleich in der Klinge wieder scharf und erlaubt eine bessere Handhabung.

Verwendet wird ein Messerschärfer, ein Schleifstein oder ein Wetzstahl, um das harte Material der Klinge zu bearbeiten. Diese wird dafür ausgebaut, wobei die meisten Gartenscheren über eine Vorrichtung verfügen, über die Klingen ganz einfach aufgeschraubt und gelöst werden können. Das Auseinanderbauen der gesamten Schere ist im Test und Vergleich nicht notwendig.

Bevor die Klingen geschleift werden, müssen sie gesäubert und von Verunreinigungen befreit werden. Durch das Schneiden von Ästen und Zweigen kann auch Harz auf der Klinge zurückbleiben, das komplett beseitigt werden muss. Wird ein Schleifstein verwendet, muss dieser erst befeuchtet werden. Dafür wird er im Test mehrere Stunden in kaltes Wasser gelegt.

Nun wird die Klinge vorgeschliffen, was mit der scharfen Seite nach unten über den Stein oder Wetzstahl erfolgt. Die Bewegung sollte dabei langsam und konzentriert sein. Die Klinge wird leicht schrägt über den Stahl oder Wetzstein geführt und entlang der Biegung gedreht.
Danach erfolgt noch einmal ein Feinschliff der Klinge, die bei häufigerem Schärfen auch dünner werden kann. Die Rückseite wird kreisförmig über den Schleifstein geführt. Die Bewegung ist einheitlich, damit die Grate und Kerben entfernt werden, die das Vorschleifen hinterlassen hat. Ist die Klinge scharf, was vorsichtig getestet werden kann, kann sie wieder eingesetzt und arretiert werden. Sehr gut sind im Test und Vergleich einige Tropfen Öl, um das Getriebe und den Mechanismus funktional zu halten.

Hecken und Sträucher – eine Gartenarchitektur mit Pfiff

Welche Arten von Gartenschere gibt es in einem Testvergleich?Das Schneiden von Sträuchern und Hecken ist zwar im Test und Vergleich nicht direkt eine Wissenschaft, jedoch helfen einige Tricks, um die Arbeit zu erleichtern. Hecken benötigten eine regelmäßige Pflege und sollen in ihrer Form gehalten werden. Etwa zweimal im Jahr kann die Hecke mit einer Gartenschere gestutzt werden, da fast alle Heckenpflanzen dicht und gleichmäßig in ähnlicher Geschwindigkeit wachsen, wenn sie auf die gewünschte Höhe und Breite zurechtgeschnitten sind.

Günstig ist das Schneiden zum Jahresanfang, etwa im Februar, da hier die Triebe noch nicht so viel Saft aufweisen und den Rückschnitt besser im Test vertragen. Dazu hat im Test die Vogelbrutzeit noch nicht begonnen und es besteht im Vergleich keine Gefahr, vorhandene Nester zu zerstören. Hecken benötigen nach dem Schneiden eine gewisse Zeit der Regeneration, treiben dann erst Anfang des Sommers richtig durch.

Zum zweiten Mal kann die Hecke dann im Juni geschnitten werden. Die verbleibenden Blätter enthalten zu dieser Zeit dann genügend Vorräte an Nährstoffen, die den Verlust ausgleichen. Hecken, die frühlingsblühend sind, sollten nicht im Frühjahr bearbeitet werden. Hier muss erst die Blüte abgewartet werden.

Beim Heckenschnitt sollte die untere Schicht nicht schmaler ausfallen als die obere. Dann beschattet sich das Gewächs selbst und sorgt dafür, dass die oberen Treibe schneller als die unteren wachsen. Auch erhalten Blätter bei diesem Schnitt weniger Sonnenlicht, was zu einem ungünstigen Ausdünnen der Hecke führt. Eine unten breitere und nach oben hin schmalere Version ist besser. Der Schnitt mit der Gartenschere sollte die Heckenbreite in ihrem natürlichen Wachstum unterstützen.

Nützliches Zubehör zur Gartenpflege

Alle Fakten aus einer Gartenschere Test und VergleichWährend mit einer hochwertigen Gartenschere im Test zumeist Blumen, Sträucher, Hecken, Zweige und Äste gekürzt und geschnitten werden können, ist auch anderes Zubehör für die Gartenpflege sinnvoll. Im Test gehört zu einer guten Gartenschere auch der Wechsel der Einzelteile und Verschlüsse.

Eine Gartenschere kann im Vergleich auch in Verbindung mit einer Teleskopstange verwendet werden, damit auch höher liegende Bereiche im Test gut erreicht werden können. Es gibt Teleskopstangen, die auf Gartenscheren abgestimmt sind und die Anwendung erleichtern. Zum Schärfen der Gartenschere gibt es im Handel ein Wetzstahl, einen Messerschärfer oder auch Wetzsteine aus Silikonkarbin.

Es gibt kleine und handliche Gartenscheren, die in die Hosentasche passen, und größere Modelle, die schwieriger zu transportieren sind. Eine leichte Gartenschere ist von Vorteil. Sie kann dann am Gürtel über eine Schnalle befestigt werden. Ein gutes Zubehör ist sind auch Ledertaschen und Etuis, die den Transport erleichtern.

Die 10 wichtigsten Fragen zum Thema „Gartenschere“:

1. Welche Bezeichnungen gibt es für Gartenscheren?

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Gartenschere TestvergleichDer Handel umfasst verschiedene Bautypen und Modelle, die von der leichten, schmalen und filigranen Gartenschere für weichere Triebe über Ast- und Heckenscheren mit einer kraftvollen Hebelwirkung bis hin zu typischen und kompakten Allround-Scheren reichen, die dann auch für Gehölz, Reben, Stauden, Hecken und Bäume geeignet sind.

Weitere und typische Bezeichnungen für die einfache Gartenschere als Bypass- oder Ambossmodell können Rosenscheren, Rebenscheren, Blumenscheren, Heckenscheren, Gras- und Rasenscheren, Ast-und Baumscheren sein.

2. Was unterscheidet die japanische Gartenschere von herkömmlichen Modellen?

Japanische Gartenscheren sind besonders scharf und werden in Japan auch gerne von der Marke „Okatsune“ genutzt. Die Modelle sind besonders scharf und aus Stahl gefertigt, aus dem auch Samuraischwerter gebaut werden. Häufig sind solche Gartenscheren im Test handgeschmiedet, haben eine sehr dünne Blattdicke und ein leichtes Gewicht. Die Verwendung im Garten umfasst besonders das Schneiden von dünneren Trieben und Pflanzen.

3. Wie häufig muss eine Gartenschere nachgeschliffen werden?

Hochwertige Gartenscheren verfügen über eine rostfreie und beschichtete Klinge, die ein Nachschleifen erst dann notwendig macht, wenn im Test kein Schnitt mehr möglich ist und deutliche Abweichungen in der Präzision auftreten.

Die Klinge muss im Durchschnitt etwa nach 1 Jahr häufiger Benutzung mit einem Schleifstein oder Messerschärfer neu geschärft werden. Gut sind Gartenscheren, die erlauben, die Klinge auszuwechseln oder auszubauen.

4. Wie wirkt sich das Schärfen einer Gartenschere auf die Beschichtung aus?

Je häufiger die Schere im Test und Vergleich nachgeschliffen wird, desto dünner wird die Klinge und desto mehr auch die Beschichtung abgebaut. Einige Modelle sind nicht für das Nachschleifen geeignet und müssen dann entweder ersetzt oder in der Klinge ausgetauscht werden. Dennoch lässt sich durch ein Nachschleifen eine brauchbare Schärfe der Klinge erzielen, die eine langfristige Nutzung möglich macht, selbst wenn die Beschichtung im Test verloren geht.

5. Ist es möglich, die Gartenschere im Garten und Freien liegen zu lassen?

Alle Zahlen und Daten aus einer Gartenschere Test und VergleichDas empfiehlt sich trotz der hohen Materialqualität nicht. Die Gartenschere wird mit der Zeit schwergängig, ist sie Feuchtigkeit und Kälte ausgesetzt. Auch kann sie Rost ansetzen, wenn sie im Freien liegen gelassen wird, besonders bei den günstigeren Modellen. Die Schere kann, wenn sie draußen vergessen wurde, mit etwas Öl wieder flott gemacht werden. Die Einzelteile und Klingen sollten gut eingefettet werden.

6. Wie kann eine Gartenschere Draht schneiden?

Dafür sind die meisten Gartenscheren im Test mit einer zusätzlichen Kerbe versehen, die dazu gedacht ist, Draht zu schneiden. Abzuraten ist davon, Draht mit der Klinge zu durchtrennen, da das Material dann leiden kann. Einige Gartenscheren sind jedoch im Test auch so konzipiert, dass sie in der Lage sind, Draht durchzuknipsen. Hier lohnt ein Blick in die Bedienungsanleitung.

7. Welche Griffweite ist für welche Handgröße geeignet?

Die meisten Gartenscheren sind so gefertigt, dass sie für eine durchschnittliche Handgröße passend sind. Sehr kleine Hände benötigen dann auch eine geringere Griffweite. Wenige Modelle erlauben eine stufenlose Einstellung. Die Griffweite bestimmt auch die Kraftübertragung auf die Hand.

8. Welche Gartenscheren haben eine Getriebeübersetzung?

Sinnvoll ist eine Getriebeübersetzung für das Schneiden dicker Äste und Zweige, so dass Scheren für diesen Gebrauch dann über ein Getriebe mit Zahnrädern verfügen, die eine Hebelwirkung verbessern und damit den Kraftaufwand reduzieren.

Das betrifft meistens Ast- und Baumscheren. Die Getriebeübersetzung wird bei anderen Modellen im Test durch ausziehbare Griffe oder das Nutzen einer Teleskopstange ausgeglichen.

9. Was ist eine Saftrille an einer Gartenschere?

Eine Saftrille ist praktisch und vereinfacht die Anwendung einer Gartenschere besonders bei harzigen oder saftdurchtränkten Trieben. Dabei handelt es sich um eine spezielle Einkerbung an der Klinge, über die der aus dem Schnittgut austretende Saft abgefangen und weitergeleitet wird. Das verhindert, dass die Klinge beim Schnitt verkleben oder verschmutzen kann.

10. Welche Hersteller bieten elektrische Heckenscheren an?

Elektrische Heckenscheren sind erweiterte Modelle mit Sägefunktion und von Herstellern wie „Bosch“, „Makita“, „Black & Decker“ oder „Metabo“ zu haben. Diese arbeiten mit Benzin oder mit einem Akku. Sie sind praktisch für den Baum- und Heckenschnitt, besonders für dicke und holzige Äste geeignet, wo die Schere nicht mehr verwendet werden kann.

Alternativen zu einer Gartenschere

Eine Gartenschere ist eine manuell bedienbare Schere für das schnelle und mühelose Kappen von Ästen, Zweigen, Blättern und Trieben. Alternativ gibt es natürlich Gartengeräte, die eine ähnliche Funktion haben, auch elektrisch betrieben werden. Äste können auch manuell mit einer Säge oder einem Baumschneider bearbeitet werden.

Für den Gräser- und Pflanzenschnitt gibt es Rasentrimmer und Rasenmäher. Auch ein Rasenroboter kann die Aufgabe zum Teil übernehmen.

Für das Beschneiden von Sträuchern und Hecken werden elektrische Heckenschneider verwendet, die schneiden und sägen. Gras und dickeres Gestrüpp können im Test auch mit Sensen oder Freischneidern bearbeitet werden. Diese gibt es als Benzinschneider und mit Stromanschluss.

Weiterführende Links und Quellen

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