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Festgeldzinsen Vergleich 2019

Festgeld oder ein Festgeldkonto ist eine im Vergleich risikoarme Anlageform. Dabei kann Geld für einen bestimmten Zeitraum zu einem fixen Zinssatz angelegt werden. Ein Vergleich der Festgeldzinsen lohnt sich.

Was sind Festgeldzinsen?

Festgeldzinsen werden für eine Festgeldanlage bezahlt. Die Höhe der Festgeldzinsen hängt sowohl von der vereinbarten Laufzeit als auch von der Höhe der Ersteinlage ab. Banken offerieren unterschiedliche Festgeldzinsen, weshalb ein Vergleich der einzelnen Angebote vorteilhaft ist. Durch eine Gegenüberstellung der einzelnen Festgeldanbieter kann man die erzielbaren Festgeldzinsen gezielt miteinander vergleichen. Der Begriff Festgeld fällt im Bankenterminus unter die Kategorie Termingeld. Eine Anlage mit Festgeldzinsen lohnt sich für all jene, die bereit sind, auf Ihr Geld für einen festgelegten Zeitraum zu verzichten.

Was ist ein Festgeldzinsen Test und Vergleich?Dieser Zeitraum kann im Vergleich unterschiedlich lang sein und reicht in der Regel von 12 Monaten bis zu 36 Monaten. Zwar bieten einige Banken auch die Möglichkeit, ein Festgeldkonto vorzeitig aufzulösen. Dies ist jedoch mit einem Verlust der Festgeldzinsen verbunden. Auch diese Auflösungsbedingungen sollte man vorab vergleichen. Eine Festgeldanlage ist vor allem dann sinnvoll, wenn das Zinsniveau zum Zeitpunkt der Anlage besonders hoch ist. Auf einem Festgeldkonto erhält man im Vergleich zu einem normalen Tagesgeldkonto, höhere Festgeldzinsen. Auch wenn das Zinsniveau oder die Sekundärmarktrendite fällt, bleiben die Festgeldzinsen gleich.

Definition von Festgeld

  • Festgeld ist eine mittel- bis langfristige Geldanlage
  • Bei Festgeldanlagen wird eine Mindestsumme eingezahlt
  • Für das Festgeldkonto gilt eine bestimme Laufzeit
  • Festgeld wird mit höheren Festgeldzinsen belohnt
  • Bei der vorzeitigen Auflösung können die Festgeldzinsen geringer ausfallen

Mit Festgeld leihen sich Banken Geld von den Kunden. Dafür bezahlen Sie einen höheren Zinssatz als bei Tagesgeldkonten. Dieser Zinssatz drückt sich in den Festgeldzinsen aus.

Wie funktioniert eine Geldanlage mit Festgeldzinsen?

Vorteile aus einem Festgeldzinsen TestvergleichWährend auf einem Girokonto der Kunde täglich über sein Geld verfügen kann, ist er bei einem Festgeldkonto gezwungen, bis zum Ende der Laufzeit zu warten. Als Ausgleich dafür gewährt die Bank Festgeldzinsen. In Deutschland dürfen alle deutschen Staatsbürger, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, ein Festgeldkonto eröffnen. Heute ist die Eröffnung eines Festgeldkontos nicht nur bei der Bank möglich, sondern auch auf dem Postweg oder online. Vorab sollte man einen Vergleich vornehmen und die Gegenüberstellung der Angebote betrachten. Denn Banken bieten unterschiedliche Festgeldzinsen.

Bei der Bank oder dem jeweiligen Onlineanbieter informiert man Sie über die notwendigen Schritte zur Eröffnung eines Festgeldkontos. Dabei weist dieses Prozedere Ähnlichkeit im Vergleich zwischen den Anbietern auf. Das Festgeldkonto wird mit einer Mindesteinlage eröffnet. Diese beläuft sich zwischen 500 Euro und 5.000 Euro. Manche Banken beschränken die Einlage auf eine Höchstsumme. In einem Vergleich werden Sie feststellen, welche Bank welche Mindestsumme fordert.

Der Vertragsabschluss wie auch die Kontoführung sind in jedem Fall kostenlos. Auf alle Fälle sollte man hier ebenfalls einen Vergleich durchführen, denn manche Anbieter könnten versteckte Kosten verlangen, die den Gewinn schmälern. Für Festgeldkonten gilt innerhalb der EU die Einlagensicherung. Dabei werden bis zu 30 % des Eigenkapitals der Bank als Sicherheit verwendet. Das bedeutet für den Kunden, dass er höchste Anlagesicherheit genießt.

Darum lohnt sich ein Vergleich der Festgeldzinsen

Nach diesen Testkriterien werden Festgeldzinsen bei uns verglichenIn Deutschland, Österreich und anderen EU-Ländern, in denen eine Einlagensicherung gewährt wird, bieten Banken Festgeldkonten mit Festgeldzinsen an. Die meisten Anbieter offerieren im Vergleich günstige Bedingungen, die ebenfalls von Anbieter zu Anbieter eine Ähnlichkeit aufweisen. Jedoch werden unterschiedlich hohe Festgeldzinsen verrechnet. Deshalb sollte man sich eine Markttransparenz schaffen, um einen Überblick über die Höhe der Festgeldzinsen zu erhalten. Ein Vergleich der Festgeldzinsen ist in jedem Fall sinnvoll.

Mit unserem Rechner können sie darüber hinaus die Festgeldzinsen berechnen, die Sie nach Ablauf der Einlagefrist erzielen können und so den Vergleich der Festgeldzinsen vornehmen. Vor allem bei Internetanbietern ist die Kontoführung für ein Festgeldkonto kostenlos.

Die Höhe der Mindesteinlage variiert von Anbieter zu Anbieter.

Auch dieser Umstand sollte vor der Anlageentscheidung verglichen werden. Wenn Sie aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen sind, vorzeitig auf das Festgeld zuzugreifen, hängt der Zinsabschlag, den Sie dadurch zu erwarten haben, vielfach von der Kulanz der Bank ab. Zudem gibt es bei den Banken Unterschiede, was die Höchsteinlage betrifft. Manche Banken begrenzen den Höchstanlagebetrag auf 100.000 Euro, bei anderen gibt es kein Limit nach oben. Um hier auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt sich ebenfalls ein Vergleich.

Bei einem Vergleich der Festgeldzinsen und Festgeldanlagen sind folgende Kriterien wichtig:

  • Maximaler Zinssatz für Festgeldzinsen
  • Mindest- und Höchsteinlage
  • Laufzeit der Festgeldanlage

In wenigen Schritten zum Festgeldkonto mit Festgeldzinsen

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Festgeldzinsen + Testsieger im Test und VergleichIn unserer Vergleichstabelle finden Sie die zehn besten Festgeldprodukte. Sie sehen die Festgeldzinsen, die erforderliche Mindesteinlage sowie die mögliche Höchsteinlage. Dabei wurden verschiedene Festgeldanlagen einem Vergleich unterzogen und getestet. Sie finden bei diesem Vergleich die zehn besten Produkte, die aus dem Testergebnis hervorgegangen sind. Wählen Sie aus dieser Vergleichstabelle den für Sie infrage kommenden Anbieter aus und klicken Sie auf den Call-to-action-Button.

Wählen Sie danach im aufscheinenden Formular den Anlagebetrag und die Laufzeit aus. Sie sehen dann bereits, wie hoch die zu erzielenden Festgeldzinsen am Ende der gewählten Laufzeit sein werden. Durch diesen Vergleich können Sie selbst testen, welche leistbare Einlagehöhe und welche angemessene Laufzeit für Sie den besten Gewinn erzielt.Sie können sich diese Informationen selbst ausdrucken. Danach klicken Sie auf den Button ˶Konto eröffnen˝. Wenn Sie das erste Mal ein Festgeldkonto eröffnen, wird Sie der Anbieter oder die Bank auch nach Ihrer Identität fragen. Für die Identitätsprüfung stehen zwei Varianten zur Verfügung.

Beim Postident-Verfahren müssen Sie ein spezielles Formular ausfüllen, das Sie bei der Eröffnung Ihres Festgeldkontos erhalten.

Mit diesem Formular und mit einem Ausweisdokument gehen Sie zur Post. Dort bestätigt man gegenüber der Bank Ihre Identität. Die zweite Möglichkeit ist das sogenannte Videoident-Verfahren. Hierbei führen Sie via Skype ein Videointerview mit einem Mitarbeiter der Bank. Dieser erklärt Ihnen alle weiteren Schritte. Zum Schluss erhalten Sie noch eine Bestätigung über die Kontoeröffnung. Dann müssen Sie den gewünschten Betrag über Ihr Referenzkonto, das meistens Ihrem privaten Girokonto entspricht, auf das Festgeldkonto einzahlen.

Mit diesen einfachen Schritten haben Sie Ihr Festgeldkonto eingerichtet. Beachten Sie allerdings, dass Sie auf das eingezahlte Geld während der Laufzeit nicht zugreifen können. Wenn Sie es doch tun müssen, so ist mit Zinsabschlägen zu rechnen. Am Ende der Laufzeit können Sie das Geld mitsamt den Festgeldzinsen auf Ihr Referenezkonto überweisen lassen oder Sie entscheiden sich für eine Folgeanlage. Das kann wieder eine Festgeldanlage sein. Dafür können Sie wieder unseren Rechner benutzen, um einen Vergleich zwischen den Anbietern zu haben.

Vor- und Nachteile von Festgeld

Jede Anlageform hat ihre Vor- und Nachteile. Das gilt natürlich auch für Festgeldanlagen. Für Anleger, die eine Anlage mit Festgeldzinsen als Teil ihrer Anlagestrategie in Erwägung ziehen, ist ein Vergleich dieser Vor- und Nachteile vorteilhaft. Denn jedes Finanzprodukt hat auch seine Schattenseiten. Deshalb sollte ein Vergleich auch zwischen den unterschiedlichen Finanzprodukten vorgenommen werden.

Die Vorteile von Festgeldanlagen

Festgeldzinsen Testsieger im Internet online bestellen und kaufenEine Festgeldanlage eignet sich dann, wenn Sie auf eine bestimmte Summe Geld für einen bestimmten Zeitraum leicht verzichten können. Die Länge dieses Zeitraums bestimmt auch die Höhe der erzielbaren Festgeldzinsen. Der Vorteil dieser Anlageform liegt darin, dass das angelegte Geld im Vergleich zu anderen Anlagevarianten an kein Risiko gebunden ist. Durch die Einlagensicherung ist dieser Geldbetrag auch von staatlicher Seite abgesichert.

Ein weiterer Vorteil ist die Zinssicherheit. Die vereinbarten Festgeldzinsen werden auf jeden Fall am Ende der Laufzeit ausbezahlt, auch wenn der allgemeine Zinssatz für Anlagen in der Zwischenzeit fallen sollte. Zusammenfassend hat eine Festgeldanlage folgende Vorteile:

  • Festgelder sind risikoarm
  • der Zinssatz ist fix
  • die Anlagedauer kann vorab gewählt werden

Die Nachteile von Festgeldanlagen

Der Nachteil einer Festgeldanlage besteht in erster Linie an der Gebundenheit an die jeweilige Laufzeit. Sollte man vorzeitig auf das Geld zugreifen, so ist mit Zinsverlusten zu rechnen. Außerdem können in manchen Fällen auch noch Gebühren für die vorzeitige Auflösung des Festgeldkontos anfallen. Ein zweiter Nachteil ist die Zinsgebundenheit.

Fallen die allgemeinen Zinsen, so ist dies ein Vorteil.

Sollte die Sekundärmarktrendite im Anlagezeitraum allerdings stark steigen, so kann man davon nicht profitieren. Der Festgeldzinssatz bleibt konstant. Im Vergleich kann man die Vor- und Nachteile gegeneinander abwiegen.

Der Vergleich von Festgeldzinsen

Das beste Zubehör für Festgeldzinsen im TestFestgeldzinsen und Festgeldkonten werden aufgrund verschiedener Kriterien miteinander verglichen. Dadurch kann der Anleger eine Abwägung vornehmen, welche Festgeldanlage für ihn am vorteilhaftesten ist. Verglichen werden dabei vor allem die Laufzeiten sowie die Höhe der Festgeldzinsen. Die Festgeldzinsen können jährlich, halbjährlich, vierteljährlich oder sogar monatlich auf dem Festgeldkonto gutgeschrieben werden.

Durch die Gegenüberstellung und den Vergleich dieser Kriterien ergibt sich ein klares Bild für die Abwägung. Für die optische Darstellung vom Vergleich der Festgeldzinsen haben wir für Sie die Testtabelle eingerichtet. In dieser finden Sie alle wichtigen Details zu den verschiedenen Festgeldanbietern. Wir haben dafür einen Produkttest durchgeführt. Das Testergebnis, das sich aus diesem Produkttest ergab, haben wir anschaulich dargestellt und die zehn besten Anbieter ausgewählt. Durch die Nebeneinanderstellung der Festgeldanbieter kann ein entsprechender Vergleich besser durchgeführt werden.

Produkttest und Warentest

Wo einen günstigen und guten Festgeldzinsen Testsieger kaufenEin Produkttest oder ein Warentest läuft immer in ähnlicher Form ab. Dabei werden die zu untersuchenden Komponenten einer Eignungsprüfung oder einem Experiment unterzogen. Die Eignungsprüfung oder das Experiment wird bei Festgeldanlagen und Festgeldzinsen durch die Berechnung einzelner Festgeldanlagesummen und verschiedener Laufzeiten durchgeführt. Durch diese Erhebungen kann erst ein Vergleich stattfinden. In manchen Fällen tritt dabei natürlich Kongruenz auf. Bei einer Kongruenz von Anbietern wird eine Kontrolle vorgenommen. Diese Kontrolle soll Fehler ausschließen.

Das Testergebnis in diesem Praxistest dient der allgemeinen Beurteilung der Produktqualität. Ein Testergebnis ist für Sie als Anleger allerdings nicht verbindlich. Sie können frei entscheiden, ob Sie bei dem jeweiligen Anbieter ein Festgeldkonto eröffnen wollen oder nicht. Die Erhebung soll lediglich der Entscheidungsfindung dienen.

Der Vergleichssieger ist derjenige Anbieter, der die besten Konditionen und die höchsten Festgeldzinsen im Vergleich zum Anlagezeitraum bietet. Diese Kriterien sind auch für das durch die Erhebung gewonnene Testergebnis ausschlaggebend.

Worauf ist bei einer Festgeldanlage zu achten?

Bei der Eröffnung eines Festgeldkontos ist auf folgende Punkte zu achten:

  • wieviel Geld will ich anlegen?
  • wie lange kann ich warten?
  • wie hoch sind die Festgeldzinsen?
  • wie sind die ökonomischen Prognosen?
Bei den ökonomischen Prognosen sind Veränderungen gemeint, welche ein Steigen oder Fallen des allgemeinen Zinssatzes auslösen können. Dafür ist auch eine Analyse und Untersuchung der aktuellen Marktbedingungen notwendig.
Will ich auf steigende oder fallende Zinsen spekulieren, so ist eine Festgeldanlage nicht sinnvoll. Dafür gibt es alternative Anlageformen. Spekulationen stellen jedoch immer ein Risiko dar und stellen auch Ihr Glück auf die Probe. Sollten Sie als Anleger risikofreudig sein, so können Sie diesen Versuch jedoch unternehmen. Eine Inspizierung des Marktes ist dabei eine unabdingbare Voraussetzung. Festgeldkonten können aber als Basis für Ihre Anlagestrategie herangezogen werden.

Bei langen Laufzeiten wird lediglich Ihre Geduld auf die Probe gestellt. Zur Sicherheit sollten alle Anlagealternativen einem Vergleich unterzogen werden. Festgeldzinsen erhält man nur auf einem Festgeldkonto.

Die führenden Anbieter von Festgeldkonten

  • Alpha Bank 
  • Oney 
  • DenizBank AG 
  • Fimbank 
  • KommunalKreditInvest 
  • swkbank 
  • pbb direkt 

Die Alpha Bank Romania wurde 1993 im Zuge des Wiederaufbaus in Rumänien gegründet. Seit dieser Zeit ist es der Bank gelungen, den rumänischen Markt weitgehend abzudecken. Mittlerweile verfügt diese Bank über landesweit 130 Filialen. Die Bank konnte mit ihren Bankprodukten die Entwicklung des rumänischen Bankensektors nachhaltig prägen.

Die Oney Bank mit Sitz in Frankreich wurde bereits 1983 gegründet und ist eine Tochtergesellschaft der Auchan Holding, die weltweit tätig ist. Die Oney Bank verfügt mittlerweile über Filialen in insgesamt elf Ländern. Die Bank bietet eine breite Palette an Produkten an.

Die DenizBank ist eine Bank in Wien. Sie konnte sich in den letzten Jahren international etablieren. Sie bietet auch Festgeldanlagen online an. Bei den Festgeldkonten ist die Zahl unbegrenzt und die Laufzeit liegt zwischen drei Monaten und zehn Jahren.

Die Fimbank gilt als einer der führenden Anbieter im Bereich der Handelsfinanzierung. Sie ist an verschiedenen Finanzplätzen tätig. Ihren Hauptsitz hat die Bank in Malta und ist dort als Kreditinstitut lizenziert und börsennotiert.

Die KommunalKreditInvest ist eine österreichische Bank, die im Infrastrukturbereich ihren Tätigkeitsschwerpunkt hat. Mehrere Ratingagenturen haben die Bank im Zuge ihrer Analyse mit äußerst guten Ratings bewertet.

Die deutsche swkbank ist mit ihrer 60-jährigen Erfahrung eine der führenden Banken im Internet. Sie ist bekannt für faire Kredite und Festgeldveranlagungen. Die Kommunikation und Betreuung der Kunden erfolgt ausschließlich über das Internet.

pbbdirekt wird von der deutschen Pfandbriefbank AG angeboten. Spezialisiert ist das Institut auf Finanzierungen öffentlicher Investitionen sowie auf die Immobilienfinanzierung.

 

Dies sind einige der bekanntesten und derzeit führenden Anbieter von Festgeldanlagen. Aber auch andere Banken offerieren Festgeldanlagen. Die Auswahl des richtigen Anbieters erfordert daher immer einen objektiven Vergleich. Der Veranlagungszeitraum bestimmt in allen Fällen die Höhe der Festgeldzinsen.

Internet vs. Bank vor Ort

Der Komfort vom Festgeldzinsen Testsieger im Test und VergleichIn der heutigen Zeit kann man bereits einen Vergleich von Internetanbietern und regionalen Banken vornehmen. Festgeldkonten können heute sowohl bei der Hausbank als auch im Internet eröffnet werden. Die Onlinevariante ist aber schneller und effizienter. Außerdem hat man im Internet stets Links zur Verfügung, über die man sich über den jeweiligen Anbieter kurz und bündig informieren kann. Dadurch ist auch eine Nebeneinanderstellung sowie ein gezielter Vergleich der verschiedenen Festgeldanlagen und offerierten Festgeldzinsen möglich.

Bei der Bank im eigenen Wohnort genießt man den Vorteil der persönlichen Beratung. Vor allem als langjähriger Kunde einer Bank hat man den Vorteil, dass der Kundenbetreuer den Kunden bereits persönlich kennt und weiß, was dieser bevorzugt. Der Nachteil dabei ist allerdings, dass der Kundenbetreuer einer Bank nicht unbedingt objektiv Bankprodukte anbietet. Damit entfällt auch die Möglichkeit für einen Vergleich von Festgeldzinsen. Für die Eröffnung eines Festgeldkontos empfiehlt sich daher eher das Internet.

Die Informationen sind dort im Vergleich zu einer regionalen Bank umfangreicher und man kann sich selbst in Ruhe ein Bild über die jeweiligen Produkte sowie die Höhe der Festgeldzinsen machen.

Durch die Verwendung des Rechners kann man die angebotenen Varianten auf die Probe stellen und einen Testlauf durchführen. Der Rechner zeigt, wie hoch die Festgeldzinsen bei der jeweiligen Laufzeit ausfallen. Durch diesen Testlauf ist eine Auswertung der Festgeldvarianten möglich. Auch die Kontoeröffnung erfolgt mit wenigen Mausklicks. Das heutige digitale Zeitalter vereinfacht den virtuellen Gang zu jeder Bank, egal wo sich diese geografisch befindet.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte der Geldanlage

Die besten Kaufratgeber aus einem Festgeldzinsen Test und VergleichIn der Geschichte der Zivilisation spielten Tauschmittel eine wichtige Rolle. Zuerst verwendete man Naturalien und landwirtschaftliche Produkte als Zahlungsmittel. Geld in Form von Münzen kam erst im 7. Jahrhundert vor Christus auf. Damals besaßen die Geldmünzen einen Materialwert, der sich in Gold und Silber begründete. Die ersten Geldnoten finden sich bereits im Babylonien des 2. Jahrtausends vor Christus. In China gab es Papiergeld schon im 7. Jahrhundert nach Christus und in Europa verbreitete sich das Geld in seiner heutigen Form erst im 15. Jahrhundert.

Ursprünglich verwendete man das Papiergeld als Schuldschein. Auf dem Papier war ein Zahlungsversprechen abgedruckt, das die spätere Bezahlung in Form von Münzen in Aussicht stellte. Die Prägung von Münzgeld war im Vergleich zum Druck jedoch relativ teuer, da dabei Edelmetalle verwendet wurden. Daraufhin wurde der Druck von Papiergeld forciert. Die ersten offiziellen Banknoten brachte die Bank von Stockholm 1661 auf den Markt.

Im 13. Jahrhundert etablierte sich das Geschäft der Geldwechsler. Warenwerte wurden in Form von Tauschbriefen niedergeschrieben.

Diese Tauschbriefe konnten dann in Geld umgewechselt werden. Die ersten historischen Belege dafür finden sich in Venedig und bei der florentinischen Kaufmannsfamilie Medici. Parallel dazu traten auch die ersten Pfandleiher auf, die Kredite an Kaufleute vergaben. Sie stammten vorwiegend aus der Lombardei. Daher stammt auch der Name Lombardkredit. Diese erhielten für ihre Dienste ein Entgelt. Ende des 14. Jahrhunderts kam dieses Geldsystem auch nach Deutschland. Die italienische Familie Medici verfügte zu dieser Zeit bereits über ein bargeldloses Zahlungssystem. Der deutsche Kaufmann Jakob Fugger implementierte dieses Finanzsystem auch in Deutschland. In dieser Zeit wurde die Fürst Fugger Privatbank gegründet. Im 19. Jahrhundert betrieb die Familie Rothschild Devisenhandel im großen Stil.

Die Entwicklung des Zinssystems

Worauf muss ich beim Kauf eines Festgeldzinsen Testsiegers achten?Zinsen gab es bereits, bevor es Geld gab. Bauern verliehen Getreide und verlangten das Saatgut anschließend mit einem Aufschlag wieder zurück. Dafür wurden sie für Ernteausfälle entschädigt, die durch die Verleihung des Saatguts entstanden sind. Im Mittelalter war die Zinsnahme jedoch verboten. Dafür war der Seeraub erlaubt. Auch in der Antike forderte der berühmte Philosoph Aristoteles ein Zinsverbot. Geld sei dazu da, um als Tauschmittel zu dienen und nicht um es durch Zinsen zu vermehren. Auch im Islam ist die Zinsnahme verboten.

Im Christentum galt das sogenannte kanonische Zinsverbot. Wer dieses nicht befolgte, wurde exkommuniziert. Dieses Verbot wurde im Jahr 1822 jedoch aufgehoben. Die Bezeichnung Zinsen kommt von dem lateinischen Wort ˶Census˝ und bedeutet Abgabe. Zinsen sind ein wesentlicher Teil des Kreditgeschäfts sowie der Finanzierung. Auch die Miete stellt einen Zins dar. Daher wurden in der Vergangenheit viele Mietshäuser als Zinshäuser bezeichnet.

Arten von Zinsen

Bei Zinsen werden heute verschiedene Formen unterschieden.

  • Leitzinsen
  • Soll- und Habenzinsen
  • Realzins
  • Effektivzins
  • Zinseszinsen
  • Geldmarktzins
  • Kapitalmarktzins

Leitzins

Der Leitzins wird von der Europäischen Zentralbank EZB festgelegt und orientiert sich an der aktuellen Geldmarktpolitik. Derzeit ist der Leitzins bei 0,00%.

Soll- und Habenzinsen

Sollzinsen sind jene Zinsen, die für ein Darlehen anfallen. Auch ein Überziehungsrahmen auf dem Girokonto ist eine Form des Darlehens. Habenzinsen werden für Guthaben auf dem Konto verrechnet.

Realzins

Beim Realzins werden die Inflations- und die Deflationsrate miteinbezogen. Er beschreibt somit die Wertentwicklung eines Vermögens.

Effektivzins

Der Effektivzins zeigt die Darlehenskosten oder die Kosten für eine Kapitalanlage innerhalb eines Jahres.

Zinseszins

Zinseszinsen resultieren aus der Verzinsung des Zinsgewinns. Sie spielen bei der Wertentwicklung von Geldanlagen eine große Rolle.

Geldmarktzins

Dieser beschreibt die Verzinsung einer kurzfristigen Geldanlage.

Kapitalmarktzins

Der Kapitalmarktzins setzt sich aus den Zinsen für eine langfristige Kapitalanlage zusammen.

Geld- und Kapitalanlage

Beste Hersteller aus einem Festgeldzinsen TestvergleichDie Begriffe Geld- und Kapitalanlage werden nicht differenziert. Man versteht darunter in erster Linie die Anlage von Geld, um daraus eine Rendite zu erzielen. Kapitalanlagen können entweder kurz-, mittel- oder langfristig erfolgen, wobei auch hier die begriffliche Bedeutung nicht immer ganz klar definiert ist. Generell werden zu den kurzfristigen Geldanlagen Sparbücher oder Girokonten gezählt.

Mittel- oder langfristig sind vor allem Wertpapiere mit längerer Laufzeit, Immobilien oder die Investition in Kunstgegenstände. Für die Anlage von Kapital ist das magische Dreieck der Vermögensanlage von Bedeutung. Darin werden die drei wichtigsten Säulen der Anlage beschrieben.

  • Sicherheit
  • Rentabilität
  • Liquidität

Sicherheit

Die Sicherheit bedeutet, mit welcher Wahrscheinlichkeit das eingesetzte Kapital wieder zurückbezahlt wird. Bei Anleihen oder anderen festverzinslichen Wertpapieren sowie Sparbüchern oder Festgeldanlage ist diese Sicherheit im Vergleich zu anderen Anlageformen am höchsten.

Bei spekulativen Papieren wie Aktien oder Optionen kann auch ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals die Folge sein.

Prinzipiell gilt bei Anlageformen: Je größer die Sicherheit desto geringer ist die Rendite und je geringer die Sicherheit desto größer sind die Gewinnmöglichkeiten.

Rentabilität

Die Rentabilität bezeichnet den Ertrag, der durch eine Kapitalanlage erzielt werden kann. Dazu zählen Kursgewinne, Dividenden oder Festgeldzinsen. Je höher die Zinsen sind, desto größer ist die Rentabilität. Auch hier gilt wieder die Grundregel, dass Wertpapiere die eine höhere potenzielle Rentabilität aufweisen auch ein höheres Anlagerisiko in sich bergen.

Liquidität

Die Liquidität gibt an, wie schnell das eingezahlte Geld wieder verfügbar ist. Je kürzer dieser Zeitraum ist, desto liquider ist die Anlage. Dabei sind auch die Kosten, welche für die Auszahlung des Kapitals anfallen, ausschlaggebend. Am höchsten ist die Liquidität bei Girokonten oder Tagesgeldern. Diese sind täglich fällig und können jederzeit behoben werden.

Geldanlagen in Zeiten der Niedrigzinspolitik

Zurzeit befindet sich der Leitzins der EZB auf null. Das heißt, Geld- und Kapitalanlageformen, die sich an diesem Leitzins orientieren werfen im Vergleich zu alternativen Anlagemöglichkeiten derzeit keinen Ertrag oder geringe Erträge ab. Deshalb überlegen sich Anleger, wo sie ihr Geld am besten anlegen sollen, um eine höhere Rentabilität zu erlangen. Zu den beliebtesten Anlageformen zählen dabei:

  • Tages- und Termingelder
  • das Sparbuch
  • Rentenversicherungen
  • Bausparverträge

Im heurigen Jahr gaben die privaten Bausparkassen einen Praxistest für die beliebtesten Anlageformen der Deutschen in Auftrag. Als Vergleichssieger ging aufgrund dieser Untersuchung das Girokonto hervor. Rund 42 % aller Sparer verwenden dieses Konto auch als Sparanlage. An zweiter Stelle folgt das Sparbuch. Rund 41 % der Deutschen nutzen diese Sparform. Sie gilt als sicher und die Liquidität ist hoch. Danach folgt auf Platz drei in diesem Praxistest die Renten- und Kapitallebensversicherung. In Deutschland vertrauen laut Studie 32 % der Anleger auf diese Sparform.

Die Handhabung vom Festgeldzinsen im Test und VergleichDaneben wird auch kräftig in Bausparverträge investiert. Sie gelten neben der Rentenversicherung ebenfalls als beliebteste Möglichkeit, sein Geld anzulegen. Auf dem vierten Platz in dieser Studie folgen Immobilien. In die Investition in eine Immobilie als Kapitalanlage vertrauen nur noch 23 % aller Deutschen. Vor allem der eklatante Preisanstieg bei deutschen Immobilien ist für diese Entwicklung verantwortlich. Ebenfalls 23 % aller Deutschen legen ihr Geld in Festgeldkonten an. Diese Form des Sparens hält sich nach wie vor konstant. Rund 21 % setzten bei der Geld- und Kapitalanlage auf Investmentfonds. Sie dienen in erster Linie dem langfristigen Vermögensaufbau.Ihre Beliebtheit ist seit dem Vorjahr leicht gestiegen.

Danach folgt mit 19 % die sogenannte Riester-Rente. Dabei handelt es sich um eine staatlich geförderte Zusatzrente. Am unteren Ende der Beliebtheitsskala stehen Aktien. Aktien sind in erster Linie spekulative Titel. Sie können zwar einerseits im Vergleich zu konservativen Anlagen hohe Gewinne ermöglichen, andererseits bergen sie ein hohes Risiko in sich. Nach Auswertung der Studie zeigte sich, dass nur noch 13 % der Deutschen ihr Geld in Aktien anlegen.

Tages- und Termingelder

Tages- und Termingelder sind ein wesentlicher Bestandteil des Geldmarktes. Unter diese Kategorie fallen Geldanlagen mit einer Laufzeit von einem Tag bis zu einem Jahr. Zu den Termingeldern werden in erster Linie Festgeldanlagen gezählt, deren Laufzeit mindestens ein Monat beträgt. Für Termingelder erhält der Anleger Festgeldzinsen.

Das Sparbuch

Das Testfazit zu den besten Anbietern aus der Kategorie FestgeldzinsenDas traditionelle Sparbuch bietet im Vergleich zu anderen Sparformen einige Vorteile. Die Spareinlagen können unkompliziert eingezahlt werden und das in beliebiger Höhe. Das Sparbuch bietet eine hohe Sicherheit und es fallen keine Gebühren an. Die derzeitige Niedrigzinspolitik bremst allerdings auch die Sparbuchzinsen enorm ein. Der maximale Zinssatz für Spareinlagen liegt heute unter einem Prozent.

Bei Sparbüchern, die an einen bestimmten Zeitraum gebunden sind, können diese Zinssätze etwas höher ausfallen, wenngleich die Differenz im Vergleich nur marginal ausfällt. Während man auf einem für 12 Monate gebundenen Sparbuch bei den besten Anbietern bis zu 0,3% p.a. an Zinsen erhält, sind es im Vergleich zum Festgeld bis zu 1,25%. Auch hier lohnt sich also ein Vergleich zwischen den Anlageformen.

Rentenversicherung

Die private Rentenversicherung in Deutschland ermöglicht die private Vorsorge für das Alter. Gerade in Deutschland nimmt die Altersarmut im Vergleich zu anderen Ländern immer mehr zu. Viele Sparer greifen daher zu dieser Möglichkeit, um die Rente im Alter aufzubessern.

Eine private Rentenversicherung ist im Grunde genommen nichts anderes als eine spezielle Form der Lebensversicherung.

Diese Versicherungen können entweder mit monatlichen Ratenzahlungen verbunden sein oder man leistet eine Einmalzahlung. Diese Einmalzahlung wird im Rentenalter in monatlichen Raten wieder ausbezahlt. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer sogenannten Sofortrente.

Bausparverträge

Eine der beliebtesten Sparformen ist der Bausparvertrag. In Deutschland wird eine Vielzahl unterschiedlicher Bausparverträge angeboten. Inklusive der Bausparverträge der Landesbanken sowie der Wohn-Riester-Verträge gibt es mittlerweile über 150 verschiedene Varianten. Wer sich für einen Bausparvertrag interessiert ist ebenfalls bestens beraten, wenn er einen Vergleich der einzelnen angebotenen Varianten vornimmt. Der Bausparvertrag stellt eine Kombination zwischen Sparplan und Wohnraumfinanzierung dar. Das bedeutet, dass nach Fälligkeit des Bausparguthabens auch ein Darlehen aufgenommen werden kann, das im Vergleich zu anderen Krediten relativ günstige Konditionen bietet. Die meisten Banken bieten dabei hauseigene Varianten von Bausparverträgen an. Die Tarife dabei sind sehr unterschiedlich, weshalb sich auch hier ein Vergleich lohnt.

Tipps für Ihre Festgeldanlage

Alle Fakten aus einem Festgeldzinsen Test und VergleichBei Festgeldanlagen profitieren Sie in erster Linie von den fixen Zinsen, die höher sind, als jene auf einem Girokonto oder auf einem Sparbuch. Dazu bieten Festgeldanlagen die größtmögliche Sicherheit für Ihr Geld.

Die Eröffnung einer Festgeldanlage mit Festgeldzinsen ist in der Regel relativ unkompliziert und kann heute bereits online erfolgen. Vor der Wahl eines Festgeldanbieters empfiehlt sich jedoch immer ein Vergleich. Der Vergleich verschiedener Anbieter ermöglicht es, sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen. Durch diesen Vergleich können Sie entscheiden, welche Festgeldanlage für Sie die richtige ist und wo Sie die höchsten Festgeldzinsen bekommen.

Der Weg zur Festgeldanlage

Heute funktioniert die Eröffnung eines Festgeldkontos meist online. Die meisten Anbieter ermöglichen eine Kontoeröffnung in fünf Schritten.

  • Onlineantrag ausfüllen
  • Ausdruck der PDF-Unterlagen und Unterschrift
  • Überweisung des Einzahlungsbetrags
  • Identitätsfeststellung bei Neukunden
  • Bestätigung der Kontoeröffnung

Zuerst sollten Sie einen Vergleich der verschiedenen Festgeldanbieter vornehmen. In unserer Testtabelle sind die jeweiligen Anbieter auch mit einer Testnote versehen. Diese Testnote soll für Ihre Entscheidung eine Hilfestellung sein. Danach wählen Sie einfach den passenden Anbieter aus. Auf der Webseite des Anbieters finden Sie einen Button, der Sie weiterführt. Danach können Sie die Unterlagen ausdrucken oder sie auch per Post oder E-Mail zusenden lassen. Dabei sollten Sie die Richtigkeit Ihrer Angaben nochmals genau überprüfen.

Dann schicken Sie die ausgefüllten und unterschriebenen Unterlagen an Ihren Anbieter. Das kann entweder online geschehen oder auf dem Postweg. Eine Kopie dieser Unterlagen behalten Sie bei sich. In weiterer Folge können Sie den genannten Anlagebetrag auf das Konto überweisen, welches in den Unterlagen aufscheint.

Wenn Sie bereits Kunde bei dem jeweiligen Festgeldanbieter sind, dann brauchen Sie nichts mehr tun.

Sollten Sie ein Neukunde sein, so müssen Sie sich einer Identitätsprüfung unterziehen. In den meisten Fällen geschieht dies mit dem Postident-Verfahren. Danach erhalten Sie eine Bestätigung über die Kontoeröffnung und den eingezahlten Betrag. Dies erfolgt zumeist via E-Mail. Die erste erhalten Sie bei erfolgter Kontoeröffnung, die zweite, wenn der Betrag auf dem Konto gutgeschrieben wird.

10 Tipps zum Umgang mit Festgeldanlagen und Festgeldzinsen

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Versichern Sie sich, dass Sie nur jenes Geld als Festgeld parken, das Sie im veranlagten Zeitraum nicht benötigen!
Achten Sie auf die Zeitpunkte der einzelnen Gutschriften für die Festgeldzinsen. Sie können jährlich, halbjährlich oder vierteljährlich gutgeschrieben werden. In manchen Fällen ist auch eine monatliche Gutschrift möglich. Ein Vergleich der Varianten ist dabei hilfreich.
Achten Sie darauf, auf welches Referenzkonto die Ein- und Auszahlung des Festgelds erfolgt. Einige Banken erzwingen den Abschluss eines eigenen Tagesgeldkontos als Referenzkonto.Auch hier schützt Sie ein Vergleich vor unliebsamen Überraschungen.
Sorgen Sie dafür, das Einzahlungen auf das Festgeldkonto möglichst rasch überwiesen werden, sollten diese von Ihrem Girokonto erfolgen. Sie könnten ansonsten wertvolle Zinstage verlieren.
Legen Sie keine Summen an, die über die Einlagensicherung hinausgehen. Dafür gibt es dann keine Sicherheit mehr. Derzeit beläuft sich die Einlagensicherung auf 100.000 Euro.
Überprüfen Sie vorab, welche Bedingungen an die Beendigung des Festgeldkontos nach Fälligkeit der Auszahlung samt Festgeldzinsen gelten. Manche Institute fordern eine entsprechende rechtzeitige Kündigung. Durch einen Vergleich der Anbieter können Sie diese Forderungen bereits vorab erkennen.
Stellen Sie vor der Kontoeröffnung einen Vergleich der Anbieter an.
Schauen Sie sich die Tabellen für den Vergleich genau an, ob es auch Anbieter gibt, die besondere Aktionen für die Festgeldanlage offerieren.
Prüfen Sie im Vorhinein die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Sollte ein Zinsaufschwung in Sicht sein, sind eventuell andere Anlageformen geeigneter. Daher empfiehlt sich vorab ein Vergleich, welche Anlageform Ihren Erwartungen am ehesten entspricht.
Wählen Sie die Laufzeit für Ihre Festgeldanlage sorgfältig aus.

 

FAQs zum Thema Festgeldanlagen und Festgeldzinsen

Hier finden Sie die zehn am häufigsten auftretenden Fragen zum Thema Festgeld und Festgeldzinsen.

Für wen ist eine Festgeldanlage geeignet?

Eine Festgeldanlage eignet sich für all jene, die einen bestimmten Geldbetrag anlegen wollen, auf den sie über die Periode der Laufzeit nicht zugreifen müssen. Außerdem ist eine Festgeldanlage für jene Anleger interessant, die in Zeiten der Niedrigzinspolitik ihr Kapital vermehren und trotzdem Sicherheit genießen wollen.

Wie sieht es mit Mindestbeträgen oder Höchstbeträgen für die Festgeldanlage aus?

Die besten Alternativen zu einem Festgeldzinsen VergleichssiegerEs gibt bei jeder Festgeldanlage sowohl Mindest-als auch Höchstbeträge. Der theoretische Höchstanlagebetrag sollte die Einlagensicherung jedoch nicht überschreiten.

Wann muss ich ein Festgeldkonto kündigen?

Vor allem dann, wenn mit der anbietenden Bank eine Prolongation der Festgeldanlage vereinbart wurde.

Wann sind Erträge aus Festgeldzinsen zu versteuern?

Kapitalerträge unterliegen in Deutschland der sogenannten Abgeltungssteuer. Anleger haben mit einem Freistellungsauftrages jedoch die Möglichkeit Erträge bis zu 801 Euro steuerfrei zu lukrieren.

Wie funktioniert ein Freistellungsauftrag?

Der Freistellungsauftrag muss bei der Bank vereinbart werden.

Welche Kosten fallen bei einem Festgeldkonto an?

Festgeldkonten werden von den Banken kostenfrei angeboten. Nur bei vorzeitiger Auflösung fallen Gebühren an.

Wer kann online ein Festgeldkonto eröffnen?

Wie viel Zinsen gibt es bei einem Festgeldzinsen Testsieger OnlineJeder deutsche Staatsbürger, der volljährig ist und über ein Girokonto bei einer deutschen Bank verfügt sowie über eine gültige E-Mail Adresse und einen eigenen Internetzugang. Dazu muss auch noch ein Mobiltelefon mit deutscher SIM-Karte vorhanden sein.

Wie hoch sind die Festgeldzinsen?

Die Höhe der Festgeldzinsen variiert zwischen den einzelnen Anbietern. Ausschlaggebend für die Höhe ist, ob die Zinsen laufend verrechnet oder endfällig aufgeschlagen werden.

Was ist ein Referenzkonto?

Das ist jenes Konto, von dem aus der Betrag auf das Festgeldkonto eingezahlt wird. Zumeist handelt es sich dabei um das Girokonto des Anlegers.

Was ist der Unterschied zwischen Festgeld und Tagesgeld?

Tagesgeld ist täglich fällig. Es kann also jederzeit behoben werden. Beim Festgeld gilt eine vereinbarte Laufzeitbindung.

Durch einen Vergleich der einzelnen Anbieter können Sie prüfen, ob es eine Übereinstimmung mit Ihren Renditeerwartungen gibt. Ohne eine Übereinstimmung sollten andere Anbieter in Erwägung gezogen werden. Durch die Nutzung unserer Tabelle beim Vergleich der Festgeldzinsen schaffen Sie sich einen Überblick über die einzelnen Anlagemöglichkeiten in Festgeld.

Fazit

Ein Vergleich der Festgeldzinsen lohnt sich in jedem Fall. Wägen Sie ab, wie lange Sie Ihr Geld für Sie arbeiten lassen wollen. Unsere Tabelle unterstützt Sie bei Ihrem Vergleich.

Weiterführende Links und Quellen