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Wildkamera Test 2019 • Die 9 besten Wildkameras im Vergleich

Eine Wildkamera wird unter anderem auch als Kamerafalle bzw. Tierbeobachtungskamera bezeichnet. Auch wenn hier kein Test einer Wildkamera von uns selbst durchgeführt worden ist, möchten wir Ihnen die wichtigsten Kriterien in einem Ratgebertext und Vergleich aufzeigen, sodass Sie Ihre passende Wildkamera auf einfache Weise finden können. Diese digitalen und getarnten Kameramodelle werden in vielen verschiedenen Ausführungen angeboten. Machen Sie hier Ihren Vergleich.

Wildkamera Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
Bewertung 1,13
sehr gut
1,21
sehr gut
1,77
gut
2,14
gut
2,59
befriedigend
2,59
befriedigend
2,59
befriedigend
2,60
befriedigend
2,81
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

2 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 1820 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 335 Rezensionen

3.5 von 5 Sternen
bei 94 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 101 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 167 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 136 Rezensionen

2 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

3 von 5 Sternen
bei 30 Rezensionen
Marke Docooler Wildkamera Net SecaCam Dörr EARTHTREE SVMUU Victure MEDION Denver
Abmessungen

20,2 x 12 x 9 cm

7,2 x 9,9 x 13,2 cm

9,8 x 7,2 x 13,2 cm

k.A.

14 x 10 x 6 cm

k.A.

13,6 x 9,7 x 6,7 cm

k.A.

8,0 x 14,5 x 5,5 cm

Gewicht

440 g

662 g

499 g

k.A.

460 g

470 g

480 g

k.A.

558 g

Stromversorgung

Batteriebetrieb

Batteriebetrieb, Netzbetrieb

Batteriebetrieb

k.A.

Batteriebetrieb

Batteriebetrieb

Batteriebetrieb

k.A.

Batteriebetrieb

Pixelanzahl

12 MP

12 MP

12 MP

k.A.

12 MP

12 MP

12 MP

k.A.

5 MP

Display

2,0 Zoll

6,1 cm

5,20 cm

k.A.

k.A.

2,4 Zoll

2,4 Zoll

k.A.

5,1 cm

Video Auflösung max.

1440 x 1080 / 1280 x 720 / 640 x 480 h. 264-Format

Full HD 1920 x 1080

Full HD

k.A.

Full HD 1920 x 1080

1920 x 1080

1920 x 1080

k.A.

1080p / 15 fps

Foto Auflösung max.

2560 x 1920

5 Megapixel, 12 Megapixel, 8 Megapixel

5 MP, 8 MP, 12 MP

k.A.

1920 x 1080

1920 x 1080

1920 x 1080

k.A.

8 MP

Speicherkartengröße

k.A.

4 GB

8 GB

k.A.

k.A.

k.A.

32 GB

k.A.

k.A.

Weitwinkel

100 °

52 °

52 °

k.A.

52 °

52 °

90 °

k.A.

120 °

LED-Technik

44 LED 940 nm

40 No-Glow-LEDs

56 Black-LEDs mit 940 nm

k.A.

24-IR LEDs

24 LEDs

24 Infrarot LEDs

k.A.

48 Black LEDs

Blitzreichweite

13,5 m

20 m

15 m

k.A.

20 m

20 m

10 m

k.A.

20 m

Reaktionszeit

0,8 s

1,0 s

0,4 s

k.A.

0,5 s

0,4 s

0,5 s

k.A.

1,1 s

GSM-Funknetz

ja

nein

ja

k.A.

nein

nein

nein

k.A.

nein

Integriertes Mikrofon

nein

ja

ja

k.A.

k.A.

ja

ja

k.A.

ja

SD / SDHC Speicherkarte

ja

ja

ja

k.A.

ja

ja

ja

k.A.

ja

Zeitschaltuhr

nein

ja

ja

k.A.

ja

ja

nein

k.A.

nein

Wetterbeständig

ja

ja

ja

k.A.

ja

ja

ja

k.A.

ja

Passwortschutz

nein

ja

ja

k.A.

ja

ja

ja

k.A.

nein

Arbeitstemperatur

-30 bis 70 °C

k.A.

k.A.

k.A.

-20 bis +60°C °C

k.A.

-20 bis +60°C °C

k.A.

-10 bis +70 °C

Zubehör

1 x Kamera 1, x Antenne 1 x USB-Kabel x 1 AV-Kabel 1 x Riemen 1 x CD 1 x Benutzerhandbuch (Englisch)

4GB SDHC-Karte, Batterien x4, Monitorhalterung, USB-Kabel, Videokabel, Bedienungsanleitung, Kurzanleitung

1 x 8 GB Speicherkarte, 1 x 8 Varta Batterien, Montagegurt, 1 x USB-Kabel, 1 x Videokabel, 1 x mehrsprachige Bedienungsanleitung

k.A.

1 x Wildkamera, 1 x Bedienungsanleitung, 1 x Befestigungsmaterial, 1 x USB Kabel

1 x Wildkamera, 1 x Wandhalterung, 1 x 2.0 USB Kabel, 1 x Bedienungsanleitung

1x Wildkamera, 1x Montageband, 1x Wandhalterung, 1x USB-Kabel, 1x Anleitung

k.A.

1 x Fernbedienung, 1 x USB-Kabel, 1 x TV-Kabel

Garantie

k.A.

2 Jahre

2 Jahre

k.A.

1 Jahr

1 Jahr

1 Jahr

k.A.

k.A.

Besonderheiten
  • Low glow 940nm
  • SMS/MMS/GSM/GPRS
  • hohe Funktionalität
  • einfache Handhabung
  • gute Verarbeitung
  • unsichtbarer Black-LED Blitz
  • für SD oder SDHC; TV-Out
  • mit Temperatursensor
  • mit Zeitraffer & Serienbilder
  • mit Passwortschutz
  • Infrarot-Sensoren
  • Dark Motion Freeze Technologie
  • hohe Funktionalität
  • einfache Bedienung
  • Schutzklasse IP54
  • Serienbilder möglich
  • SD-Karte bis 16 GB
  • Timer-Aufnahme
  • Zeitraum (5s-8h)
  • Passwortschutz
  • Zeitraffer
  • Full HD
  • Serienaufnahme
  • IP66 Standard
  • vollautomatischer IR-Filter
  • hohe Auflösungsqualität
  • eindrucksvolle Aufnahmegeschwindigkeit
  • mit Infrarot
  • wasserdichtes Design
  • Schutzklasse IP66
  • intergriertes Mikrofon
  • schneller Auslöser
  • 24 Infrarot LEDs
  • IP66 wasserdichtes Gehäuse
  • mehrere Aufnahmemodi
  • Sehr leicht
  • Spritzwassergeschützt (IP54)
  • Gut getarnt
  • Infrarot Blitz
  • Leicht in der Handhabung
  • einfache Handhabung
  • mit Fernbedienung
  • vollautomatischer IR-Filter
  • PIR Bewegungssensor
  • TV-Ausgang
Komfort
Materialbeschaffenheit
Preis-Leistungsverhältnis
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Was ist eine Wildkamera und wie funktioniert sie?

Alle Zahlen und Daten aus einer Wildkamera Test und VergleichOptisch hat eine Wildkamera zunächst wenig mit einer Fotokamera gemeinsam. In aller Regel präsentieren sich diese in einem länglichen, rechteckigen Design. Auffällig ist, dass das Gehäuse einer Wildkamera in aller Regel mit einer Tarnlackierung versehen ist. Dabei finden Sie getarnte Kameragehäuse für den Winter- und den Sommerbetrieb. In diesem Vergleich können Sie für jeden Einsatzzweck die passenden Modelle finden.

Im Inneren ist eine Wild-Kamera mit einer Digitalkamera ausgestattet. Dabei handelt es sich um relativ solide Kameratechniken mit CMOS-Sensoren, die ein Auflösung von mindestens 5 Megapixel oder mehr aufweisen. Damit lassen sich verhältnismäßig scharfe Fotoaufnahmen und zum Teil sogar Videoaufnahmen erstellen. Beachten Sie, dass die in diesem Vergleich vorgestellten Wildkameras zum Teil mit einer höheren Auflösung verkauft werden, wobei jedoch es sich hier um interpolierte Hochrechnungen handelt. 5 Megapixel sind daher realistisch.

Gespeichert werden die Daten auf einer passenden Speicherkarte. Die meisten Modelle, die auch von unabhängigen Testern einem Test unterzogen worden sind, verwenden SD- und SDHC-Speicherkarten.

Ausgestattet sind die Kameras mit einer hochwertigen Optik, die in aller Regel als Weitwinkel ausgeführt ist. Hier bieten Modelle mit mindestens 100 Grad natürlich Vorteile.

Zu den Besonderheiten einer Wild-Kamera gehören die Bewegungssensoren, die auf Körpertemperaturen reagieren. Diese sind vergleichbar mit einem handelsüblichen Bewegungssensor, der zum Beispiel in einer Hauseingangs-Beleuchtung integriert ist. Die Reichweite der Bewegungserkennung variiert häufig zwischen 5 und 30 m. Je nach Tageszeit und Lichtverhältnissen kann sich diese ändern. Zur optimalen Erfassung kann der Sensorwinkel für die Bewegungserkennung nachträglich zwischen 10 und 90 Grad eingestellt werden. Testinstitute sind in einem Test ebenfalls hierauf eingegangen.

Die besten Alternativen zu einem Wildkamera im Test und VergleichDie hier im Vergleich vorgestellten Wild-Kameras sind mit sogenannten Infrarot-Scheinwerfern ausgestattet. Nur in seltenen Fällen wird ein echtes Fotoblitzlicht verwendet. Die integrierte Infrarot-Beleuchtung gewährleistet bei Dunkelheit ausreichend belichtete Aufnahmen. Insoweit ist eine Wildkamera auch für Nachtaufnahmen ideal einsetzbar.

Da Sie nicht rund um die Uhr die Kamera manuell bedienen können, wird bei jeder Bewegungserkennung eine Foto- oder Videofunktion ausgelöst. Natürlich arbeiten diese Kameras mit Akkus oder Batterien. Die Laufleistung hängt von der Qualität der Akkus ab. Je nach Modell können Wild-Kameras mehrere Wochen einsatzbereit sein. Unabhängige Tester haben in einem Test jedoch unterschiedliche Laufzeiten festgestellt. Die in diesem Vergleich vorgestellten Modelle erreichen durchweg eine ausreichende Laufleistung.

Das getarnte Gehäuse lässt sich meist nach vorne hin aufklappen. Dahinter befindet sich der Zugang zur Kamera, den Akkus und der eingesetzten Speicherkarte. Zur Kontrolle sind die meisten Modelle mit einem etwa 2-Zoll-Farb-TFT-Display ausgestattet.

Ebenso sind einige Kameras auch mit einem Mikrofon ausgestattet, sodass Sie nicht nur Fotos und Videos aufnehmen können, sondern auch gleich den Umgebungston bei der Aufnahme.

Sie können die Speicherkarten in aller Ruhe daheim am PC auswerten. Hochwertige Wildkamera Testsieger sind zudem mit einem GSM-Funknetzmodul ausgestattet. Mithilfe einer SIM-Karte werden nach jedem Auslösen die Fotos und Videos über das Mobilfunknetz an Ihr mobiles Endgerät weitergeleitet. Diese Geräte wurden ebenfalls von bekannten Testinstituten einem Test unterzogen und sind auch hier im Vergleich anzutreffen.

Anwendungsbereiche – Wildkamera im Einsatz

Wie bereits eingangs erläutert, wird eine Wild-Kamera auch als Kamerafalle bezeichnet. Diese wetterfesten Kameras dienen in erster Linie dazu, um Wildtiere und andere scheue Tiere in freier Wildbahn unbemerkt aufzunehmen. Dank nichtleuchtender Infrarot-LEDs fällt eine Aufnahme auch bei Dunkelheit nicht auf.

Wildkameras werden häufig an Bäumen in unterschiedlichen Höhen befestigt. Damit wird auf der einen Seite sichergestellt, dass unterschiedliche Aufnahmestandpunkte möglich sind, andererseits, dass Ihre Wildkamera gegen Vandalismus geschützt ist.

Eine getarnte Wild-Kamera hat zudem den Vorteil, dass Sie nicht nur Tiere in der freien Wildbahn aufnehmen können, sondern auch Ihr eigenes Grundstück überwachen können. Dabei fungiert eine solche Kamera als echte Überwachungskamera, die mit einem Bewegungssensor über einen fest eingestellten Zeitraum Fotos oder Videos erstellen können. Dank des getarnten Gehäuses fallen diese Kameras im Freien nicht so schnell auf.

Welche Arten von Wildkameras gibt es?

Wenn Sie sich für eine neue Wild-Kamera interessieren, können Sie hier im Vergleich mehrere aktuelle Modelle finden, die von bekannten Testinstituten auch einem Test unterzogen worden sind. Je nach Modell gibt es einige Unterschiede.

Die Wildkamera im Einstiegssegment

Wo kaufe ich eine Wildkamera Test- und Vergleichssieger am besten?Auch im Einstiegssegment finden Sie diverse Wildkameras, mit denen Sie Fotos und Videos in ausreichender Qualität erstellen können. Diese Modelle verfügen jedoch meist über eine geringe Bildauflösung und können lediglich mit Batterien betrieben werden.

Die Bewegungserfassung ist etwas eingeschränkt. Auch für die Nachtsichtfunktion sind diese Modelle nur mit einer geringen Anzahl an IR-LEDs ausgestattet. Auf eine Tonaufzeichnung oder eine Full-HD-Videoqualität müssen Sie hier verzichten.

Vorteile:

  • ausreichende Foto- und Videoqualität,
  • nachtsichtfähig,
  • günstiger Preis.

Nachteile:

  • eingeschränkte Bewegungserfassung,
  • wenige IR-LEDs,
  • meist nur für Batteriebetrieb konzipiert,
  • in aller Regel nicht Full-HD-fähig.

Die Wildkamera im Profisegment

Alles wissenswerte aus einem Wildkamera TestIm professionellen Bereich finden Sie hochwertige Wild-Kameras, die über eine gute Foto- und Videoqualitätverfügen. Wie viele Testinstitute in einem Test und Vergleich herausgefunden haben, können Sie auch in Full-HD filmen.

Die Bewegungssensoren lassen sich individuell ausrichten. Ebenso verfügen diese Kameras über zahlreiche IR-LEDs für eine sehr gute Nachtsichtfunktion. Dabei setzen die Testsieger auf nichtleuchtende LEDs, die bei Dunkelheit im Betrieb nicht auffallen.

Diese Wild-Kameras lassen sich nicht nur mit Batterien, sondern auch mit wiederaufladbaren Akkus betreiben. Sie bieten einen höheren Weitwinkelbereich und sind zum Teil mit einem Mikrofon zur Tonaufnahme ausgestattet.

Vorteile:

  • gute Foto- und Videoqualität,
  • Full-HD,
  • gute Bewegungserkennung,
  • viele IR-LEDs,
  • Mikrofon,
  • guter Weitwinkelbereich,
  • Akku-Betrieb möglich.

Nachteile:

  • teilweise teuer.

Die Wildkamera mit Funktechnologie

Von einigen Testinstituten wurden in einem Test auch Wildkameras mit GSM-Modul überprüft. Diese bieten dieselbe hochwertige Ausstattung wie die Modelle im Profibereich. Jedoch sind diese Wildkameras zusätzlich noch mit einem Funkmodul versehen, sodass die Fotos und Videos per Mobilfunknetz übertragen werden können. Sie haben damit die Möglichkeit, daheim in aller Ruhe bei Bedarf auf Ihre Wildkamera zurückzugreifen.

Vorteile:

  • gute Foto- und Videoqualität,
  • gute Bewegungserkennung,
  • Full-HD-fähig,
  • viele IR-LEDs,
  • Mikrofon,
  • ausreichender Weitwinkelbereich,
  • Akku-Betrieb möglich,
  • Datenübertragung per Mobilfunknetz.

Nachteile:

  • relativ teuer,
  • SIM-Karte verursacht weitere Folgekosten.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern/Marken

Für einen Test und Vergleich von Wildkameras ist es wichtig, dass Sie sich vor dem Kauf auch über die Hersteller und Marken informieren. Auch wenn wir selbst diese Wildkameras nicht einem Test unterzogen haben, können wir Ihnen die bekanntesten Hersteller hier in einem Vergleich vorstellen.

Beachten Sie, dass die Auflistung nicht abschließend ist, da immer wieder neue Anbieter auf den Markt mit ihren innovativen Produkten hinzukommen.

  • Dörr
  • Wildkamera.net
  • SecaCam
  • Medion
  • SVMUU
  • Denver
  • Apeman
Hinter dem Markennamen Dörr verbirgt sich die deutsche Dörr GmbH mit Stammsitz in Neu-Ulm. Das 1973 gegründete Unternehmen hat sich auf hochwertiges Fotozubehör spezialisiert. Neben Blitzlichtgeräten, Objektiven, Adapterringen, Ferngläser, Taschen und Teleskope produziert Dörr auch erstklassige Wildkameras.

Die Dörr Wildkameras zeichnen sich durch eine hohe Verarbeitungsqualität aus. Diese Modelle bieten eine schnelle Reaktionszeit und eine hohe Reichweite des IR-Bewegungsmelders. Ebenso sind diese Kameras mit zahlreichen IR-LEDs ausgestattet, sodass eine hervorragende Nachtsichtfähigkeit gewährleistet wird. Lediglich auf eine Mobilfunkübertragung müssen Sie verzichten. Die Dörr Wild-Kameras finden Sie im gehobenen bis höheren Preissegment.

Hinter dem Markennamen Wild-Kamera.net steht die deutsche Wildkamera.net VenTrade GmbH, die in Köln ansässig ist. Das Unternehmen hat sich auf hochwertige Kameramodelle spezialisiert. Sie finden hier Modelle für den Einsteigerbereich bis hin zu professionellen Wildkameras mit Full-HD-Auflösung.  Die Wildkameras von Wild-Kamera.net zeichnen sich durch eine hohe Verarbeitungsqualität aus. Sie werden für den sofortigen Einsatz mit allen benötigten Komponenten ausgeliefert. Die wetterfesten Modelle erreichen eine hohe Bildauflösung von 5 Megapixel. Sie finden diese Wildkameras im mittleren Preissegment.
Hinter dem Label SecaCam verbirgt sich die Secacam VenTrade GmbH mit Sitz in Köln. Interessant ist, dass dieser Anbieter ebenso die Kameramodelle unter dem Markennamen Wildkamera.net vertreibt. In diesem Fall möchten wir auf die vorgenannten Ausführungen von Wildkamera.net verweisen. Hier werden die baugleichen Modelle angeboten. Auch diese werden im Vergleich vorgestellt. Ebenso haben diese Modelle gute Bewertungen von Testinstituten in einem Test erhalten.
Hinter dem Markennamen Medion steht die deutsche Medion AG, die in Essen ansässig ist. Das Unternehmen wurde 1983 gegründet und hat sich auf elektronische Konsumartikel, wie zum Beispiel Computer, Notebooks, Digitalkameras bis hin zu Wildkameras spezialisiert. Das Unternehmen ist weltweit vertreten. Hierzulande werden die Artikel vornehmlich über die bekannten großen Discounter angeboten.
Medion Wildkameras überzeugen mit einer guten Verarbeitungsqualität. Diese Kameras bieten eine automatische Belichtungssteuerung und sind auch mit einem Mikrofon ausgestattet. Ebenso bieten diese Geräte eine Full-HD-Auflösung beim Filmen. Diese gut ausgestatteten Wildkameras finden Sie im unteren bis mittleren Preissegment.
Hinter dem Label SVMUU steht die chinesische SVMUU.com. Das Unternehmen hat sich auf elektronische Konsumgüter spezialisiert, zu denen auch Wild-Kameras gehören. Die wasserdichten Kameras zeichnen sich durch eine solide Verarbeitungsqualität aus.
SVMUU Wildkameras beeindrucken mit einer geringen Auslöseverzögerung von nur 0,4 Sekunden. Ebenfalls erreichen diese Modelle eine lange Laufleistung und können mit herkömmlichen Batterien betrieben werden. Neben einem IR-Bewegungsmelder sind auch 24 unsichtbare IR-LEDs für eine Nachtsichtfunktion vorhanden. Die SVMUU Wildkameras finden Sie im unteren Preissegment.
Hinter dem Markennamen Denver verbirgt sich die dänische Denver Electronics A.S. mit Stammsitz in Egaa. Das Unternehmen bietet Dashcams, Musikanlagen, ActionCams, Radios und auch Wildkameras an. In einem Test und Vergleich von unabhängigen Testern konnten die Produkte durchweg überzeugen. Denver Wildkameras zeichnen sich durch eine solide Verarbeitungsqualität aus. Diese Geräte sind mit einem Bewegungssensor und einer IR-LED-Beleuchtung für die Nachtsichtfunktionalität ausgestattet. Sie finden diese Wildkameras von Denver im unteren Preissegment.
Hinter dem Label Apeman steht die Apeman Electronic. Das international agierende Unternehmen hat sich auf Projektoren, Dashcams, ActionCams und Wildkameras spezialisiert. Apeman Wild-Kameras werden in vielen verschiedenen Ausführungen angeboten. Die gut ausgestatteten Set-Angeboten sind für den sofortigen Einsatz konzipiert. Einige Modelle reagieren nicht nur über ihren integrierten Bewegungssensor, sondern lassen sich auch zeitgesteuert bedienen. Sie finden diese Wildkameras im unteren bis mittleren Preissegment.

 

So werden Wildkameras getestet

Wildkamera Testsieger im Internet online bestellen und kaufenViele renommierte Testinstitute haben in einem Test die jeweiligen Wild-Kameras überprüft. Auch in diesem Vergleich können Sie auf diese Modelle zurückgreifen. Zu den wichtigsten Kriterien, die bei einem Test eine Rolle spielen, gehören die nachfolgenden Punkte.

Bildauflösung

Die meisten in einem Test erwähnten Wildkameras bestehen im Kern aus einer Digitalkamera. Wie bei allen Kameramodellen spielt neben der verbauten Optik die Bildauflösung eine wichtige Rolle. Viele Hersteller präsentieren ihre Kameras mit einer Auflösung von 12 oder 14 Megapixel. Dabei handelt es sich jedoch meist um einen interpolierten sprich hochgerechneten Wert. Tatsächlich besitzen diese Kameras einen CMOS-Sensor, der über eine tatsächliche Auflösung von 5 bis 8 Megapixel verfügt.

Videoauflösung

Da Sie mit einer Wild-Kamera auch Videoaufnahmen erstellen können, sollten Sie auch einen Blick auf diese Auflösung richten.

Grundsätzlich werden Kameras empfohlen, die eine Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080panbieten. Auch diese Modelle wurden von unabhängigen Testern in einem Test überprüft.

Weitwinkelbereich

Die Kameraoptik ist in aller Regel als Weitwinkel ausgeführt. Viele Modelle kommen hier nur auf einen Bereich von etwa 50 bis 52 Grad. Gute Kameraobjektive, die von Instituten einem Test unterzogen worden sind, verfügen über einen Weitwinkelbereich zwischen 100 und 120 Grad. Damit lässt sich verständlicherweise ein breiterer Aufnahmebereich abdecken.

Infrarot-LEDs

Das beste Zubehör für Wildkameras im TestUm erstklassige Nachtaufnahmen erstellen zu können, benötigen Wildkameras sogenannte IR-LEDs, die als Blitzlicht oder Beleuchtung fungieren. Ein echtes Blitzlicht würde scheues Wild vor der Kamera eher vertreiben. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, das es sich um nichtleuchtende LEDs handelt. Diese werden auch in der Dunkelheit nicht wahrgenommen.

PIR-Sensor

Jede Wild-Kamera benötigt einen integrierten Bewegungsmelder. Dieser löst die Kamera aus, falls sich im Einzugsbereich ein Lebewesen aufhält, welches eine gewisse Körperwärme ausstrahlt. Wie von Testinstituten erwähnt, bieten solche PIR-Sensoren den Vorteil, die im Winkel und in der Intensität individuell eingestellt werden können. Somit lässt sich nach der Installation einer solchen Kamera der Reaktionsbereich optimal einstellen.

Speicherkarte

Damit die Fotos und Videoaufzeichnungen zuverlässig abgespeichert werden können, verwenden moderne Wildkameras SD- oder SDHC-Speicherkarten. Hier sollten Sie in einem Test darauf achten, wie groß diese Speicherkarten ausfallen dürfen.

Je größer die zur Verfügung stehende Speicherkapazität ist, umso mehr können Sie auf dieser aufzeichnen.

GSM-Funknetz

Nur wenige Wildkameras sind auch mit einem GSM-Modul für ein Mobilfunknetz ausgestattet. Sie erkennen diese Kameras zunächst ein einer kleinen Antenne. Ebenso besitzen diese einen SIM-Karten-Steckplatz. Beachten Sie, dass bei jeder Verbindung mit dem Mobilfunknetz weitere Folgekosten des Mobilfunkanbieters auf Sie zukommen. Jedoch ist es hierüber möglich, dass Sie die Bild- und Videodaten direkt auf Ihr Smartphone zugesandt bekommen können. Bei einem persönlichen Test können Sie sich von dieser Funktion überzeugen.

Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf einer Wildkamera achten!

Auch wenn viele der in diesem Vergleich vorgestellten Wildkameras in einem Test gut abgeschnitten haben, gibt es dennoch bei einigen Modellen einige Schwachstelle, auf die Sie achten sollten.

Auslöseverzögerung

Wo eine günstige und gute Wildkamera Testsieger kaufenViele Hersteller geben überaus geringe Auslöseverzögerungen von 0,4 oder 0,5 Sekunden an. Kunden haben in einem Test jedoch festgestellt, dass einige Kameramodelle hier wesentlich länger benötigen. Teilweise liegt die Auslöseverzögerung bei einer Sekunde.

Bei einer längeren Verzögerung kann es durchaus passieren, dass das zu fotografierende Objekt sich nicht mehr auf dem Bild befindet, wenn die Kamera auslöst.

Nachtsichtfunktionalität

Bei Nachtaufnahmen werden in aller Regel keine Farbaufnahmen erstellt. Das Bild sieht gelblich-grau aus. Bei einigen Kameras ist die Qualität dieser Aufnahmen eher schlecht, sodass hinterher nicht genau festgestellt werden kann, was eigentlich fotografiert wurde.

In einem Test können Sie sich selbst ein Bild von dieser Nachtsichtfunktion machen. Wenn Sie damit nicht zufrieden sind, können Sie von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen.

Kurze Akkulaufzeiten

Kunden haben in einem Test zum Teil die kurze Akku- oder Batterielaufzeit bemängelt. Tatsächlich gibt es im Stromverbrauch hier enorme Unterschiede. Selbst im Stand-By-Modus verbrauchen einige Wildkameras übermäßig viel Strom. Auch hier sollten Sie beim Kauf darauf achten.

Kameradefekt

Worauf muss ich beim Kauf eines Wildkamera Testsiegers achten?Bei wenigen Herstellern wurden von Kunden in einem Test schwere Kameradefekte festgestellt. Teilweise reagierte das Bedienpanel nicht mehr. Die Kamera reagierte auch nicht mehr bei vollaufgeladenem Akku oder neuen Batterien. Solche Mängel sollten Sie in einem ausgiebigen Test nach dem Kauf schnell feststellen und die Kamera ggf. wieder an den Anbieter zurücksenden.

Bildqualität

Wie Kunden in einem Test einer SecaCam Wildkamera festgestellt haben, kann bei einigen Modellen die Bildqualität nicht überzeugen. Insbesondere bei Nachtaufnahmen lassen sich bei der Wildtierfotografie noch nicht einmal die Tiere eindeutig identifizieren. Bei Videoaufzeichnungen erscheinen später auf dem Film immer wieder Geisteraufnahmen. Hier sollte der Hersteller an seiner Bildqualität arbeiten.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Wildkamera am besten?

Wenn Sie sich für eine hier im Vergleich vorgestellte Wild-Kamera interessieren, möchten Sie vielleicht auch gerne wissen, wo Sie diese am besten kaufen können. Grundsätzlich können Sie eine solche Kamera in Elektronik-Fachgeschäften, Fotogeschäften, Baumärkten und größeren Kaufhäusern kaufen. Aber auch beim Discounter um die Ecke gibt es diese Kameras. Natürlich darf auch die Bestellung aus dem Internet nicht unerwähnt bleiben.

Kauf der Wildkamera im örtlichen Fachgeschäft

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie WildkameraWenn Sie eine in einem Test vorgestellte Wild-Kamera im örtlichen Fachhandel kaufen möchten, fallen in aller Regel umständliche Anfahrtswege an. An Wochenenden müssen Sie mit einem erhöhten Kundenansturm rechnen, sodass es hier schwierig wird, einen geeigneten Verkäufer zu finden. Beachten Sie zudem, dass vor Ort die Auswahl an Wildkameras meist begrenzt ist. Einen Testsieger werden Sie dort nur selten finden.

Vorteilhaft ist, dass Sie die vor Ort erhältlichen Wild-Kameras eigenhändig betrachten und testen können. Bei Gefallen können Sie die Wildkamera sofort mit nach Hause nehmen. Problematisch wird es nur, wenn Ihnen daheim die Kamera einmal nicht gefallen sollte. Nicht jedes Geschäft nimmt die Kamera problemlos wieder zurück. Anstelle einer Kaufpreiserstattung erhalten Sie in einigen Fällen nur einen Gutschein überreicht.

Vorteile beim Kauf im Fachgeschäft:

  • Sie profitieren von einer Verkaufsberatung,
  • Sie können die Wildkamera in Ruhe betrachten,
  • Sie können die Kamera sofort mit nach Hause nehmen.

Nachteile beim Kauf im Fachgeschäft:

  • Sie müssen zum Teil mit Anfahrtswegen rechnen,
  • die Geschäfte sind häufig überlaufen,
  • die Verkäufer oder Verkäuferinnen sind ggf. überfordert,
  • nur geringe Auswahl,
  • teilweise höhere Preise,
  • Probleme bei Rückgabe wegen Nichtgefallen.

Kauf der Wildkamera im Internet

Alle Fakten aus einem Wildkamera Test und VergleichIm Internet haben Sie die größte Auswahl. Hier profitieren Sie auch von den günstigsten Preisen. Sie haben die Möglichkeit in aller Ruhe vom heimischen Sofa aus zu bestellen. Sie sind nicht an Ladenöffnungszeiten gebunden. Selbst an Sonn- und Feiertagen können Sie rund um die Uhr Ihre Wildkamera bestellen.

Das Bestellverfahren ist überaus einfach. In vielen Fällen müssen Sie noch nicht einmal Versandkosten bezahlen. Auf Wunsch erhalten Sie Ihre Wildkamera sogar innerhalb von 24 Stunden geliefert. Wenn Sie daheim feststellen, dass Ihnen die zugesandte Kamera einmal nicht gefallen sollte, so können Sie diese im Rahmen des Widerrufsrechts wieder an den Händler zurücksenden.

In diesem Fall erhalten Sie den Kaufpreis erstattet.

Vorteile beim Kauf im Internet:

  • keine Anfahrtswege,
  • bestellen rund um die Uhr, auch an Sonn- und Feiertagen,
  • größte Auswahl,
  • günstige Preise,
  • vielfach keine Versandkosten,
  • Lieferung Ihrer Kamera innerhalb von 24 Stunden möglich,
  • Widerruf bei Nichtgefallen.

Nachteile beim Kauf im Internet:

  • Sie erhalten keine persönliche Verkaufsberatung,
  • die Wildkamera kann vor Ort nicht einem Test unterzogen werden,
  • Sie könne die Kamera nicht mit nach Hause nehmen.

Unter Berücksichtigung der Vor- und Nachteile bei diesem Vergleich kann festgehalten werden, dass der Kauf einer Wildkamera über das Internet nur empfohlen werden kann.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Entwicklung der Wildkameras im Laufe der Zeit

Die besten Kaufratgeber aus einer Wildkamera Test und VergleichNatürlich stammt auch die Wild-Kamera von der eigentlichen Fotokamera ab, die seit dem 11. Jahrhundert durch die Camera obscura ihren Weg bis heute hinter sich gebracht hat. Seit dem 19. Jahrhundert konnten Fotos nicht nur in Schwarz-Weiß, sondern auch in Farbe aufgenommen werden. Selbstverständlich gehörten neben Portraitaufnahmen auch Landschafts- und Naturaufnahmen zum Repertoire eines jeden Fotografen. Bis zum 20. Jahrhundert wurden Fotos und Videos analog erstellt. Hierzu musste ein lichtempfindliches Filmmaterial belichtet und entwickelt werden. Im 21. Jahrhundert hat der Siegeszug der Digitalfotografie begonnen.

Die ersten Naturaufnahmen, die mit den Aufnahmen einer Wild-Kamera gleichzusetzen sind, stammen dagegen aus dem späten 19. Jahrhundert. Der Fotograf George Shiras III fotografierte erstmals Wildtiere mit einer 35 mm Kleinbild-Kamera. Auf einem Film passten bis zu 36 Einzelfotos. Diese wurden später von National Geographic veröffentlicht.

Ein weiterer Meilenstein war die Entwicklung des sogenannten Infrarotblitzes, mit dem Tiere und Personen nahezu unbemerkt geblitzt werden konnten.

Im 21. Jahrhundert konnten mithilfe von speziellen LEDs preisgünstig diese Blitzlichtgeräte hergestellt werden.

Schließlich spielte bei der Entwicklung der ersten Wild-Kameras noch die PIR-Bewegungsmeldetechnik eine wichtige Rolle. Auch dies wurde im 20. Jahrhundert verfeinert und fand vornehmlich Verwendung in Beleuchtungsanlagen. Auch heute noch sind diese PIR-Melder in den Lampensystemen an Eingangstüren sehr beliebt.

Anfang des 21. Jahrhunderts wurden die ersten Wild-Kameras entwickelt, die dem heutigen Standard weitgehend entsprechen. Die einzelnen Komponenten wurden geschickt in einem wasserdichten Tarngehäuse integriert. Nach wie vor setzen jedoch die meisten Hersteller hier auf eine eher leistungsschwache Digitalkamera, die über einen PIR-Bewegungsmelder ausgelöst wird. Bei Dunkelheit nutzt diese Kamera spezielle LEDs für einen Infrarotblitz. Während die ersten Kameras noch relativ groß waren, können Sie heute schon auf recht kompakte Modelle zurückgreifen. Die Weiterentwicklung bleibt auch bei Wildkameras nicht stehen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Wildkameras

Welche Arten von Wildkamera gibt es in einem Testvergleich?Die nachfolgenden Daten und Fakten sollen Ihnen helfen, in die spannende Materie der Wildkameras noch besser einzusteigen. Ein wichtiges Thema stellt immer die Laufleistung einer solchen Kamera dar. Viele Geräte sind wochenlang im Wald im Einsatz. Dabei gibt es von Seiten der Hersteller unterschiedliche Angaben über die Laufleistung.

Einige Geräte benötigen lediglich 4 AA Batterien und können damit bis zu 5.500 Fotos oder rund 70 Minuten Videomaterial aufzeichnen. Als Standby-Zeit werden durchschnittlich 6 Monate angegeben. Die Laufzeit einer Wildkamera lässt sich bei einigen Modellen sogar individuell verlängern. Wahlweise arbeiten diese Geräte mit vier oder acht Batterien. Sie entscheiden hier selbst, wie lange diese Kamera laufen kann.

Interessant sind auch solche Kameras, die Videos gleichzeitig mit Ton aufnehmen können. Damit lassen sich auch die Umgebungs- und Tiergeräusche festhalten. Beachten Sie jedoch, dass nur die höherwertigen Modelle mit diesem Feature ausgestattet sind.

Auch in Bezug auf die Bildqualität hat sich hier viel getan. Die Kameras bieten einen automatischen Weißabgleich und können über das Menü auch optimal auf den jeweiligen Einsatzzweck eingestellt werden.

Große Weitwinkelbereiche sorgen für einen ausreichend großen Bildwinkel, sodass auch bei einer verzögerten Auslösung noch etwas auf dem Bild abgelichtet wird.

Interessant ist auch, dass die meisten Wild-Kameras nicht nur über eine Gurtbefestigung an Baumstämmen oder Pfählen befestigt werden können. Viele modernen Geräte verfügen zudem über einen ganz normalen Stativanschluss. Sie können diese Kameras daher auch mit einem beliebigen Fotostativ verwenden. Insoweit ist es wichtig, dass Sie über einen Vergleich sämtliche Features herausfinden, die für Sie von Interesse sind.

Wildkamera selber machen

Wie viel Euro kostet eine Wildkamera Testsieger im Online ShopViele stellen sich die Frage, ob man eine Wild-Kamera selber zusammenbauen kann. Mit etwas handwerklichem Geschick ist dies durchaus möglich. Im Internet werden einige Blogs erwähnt, die mithilfe eines Minicomputers Raspberry Pi oder Arduino eine Wildkamera konstruieren. In diesem Fall werden alle benötigten Komponenten als Bausätze einzeln gekauft. Während der Minicomputer die komplette Steuerung übernimmt, benötigen Sie noch ein Panel mit Infrarot-LEDs für die Ausleuchtung in der Dunkelheit sowie einen PIR-Bewegungsmelder. Letzteren gibt es schon recht preisgünstig im Baumarkt. Schwierig wird es bei der Kamera. Hier benötigen Sie einen CMOS-Sensor und eine Optik. Ebenso muss das Bild auf einem Speichermedium gespeichert werden können.

Leider lohnt es sich nicht, eine kompakte Digitalkamera hierfür zu verwenden. Um eine Aufnahme über einen Bewegungsmelder zu starten, müssen gravierende Eingriffe in die Kameraelektronik vorgenommen werden. Zudem scheitert es häufig am hohen Stromverbrauch einer solchen Kamera. Wer es dennoch versuchen möchte, findet im Internet zum Beispiel den Bausatz Bigshot, mit dem eine vollwertige Digitalkamera zusammengebaut werden kann. Diese Komponenten können auch für eine Wildkamera genutzt werden. Der Kamerabausatz wird für knapp 100 Euro angeboten.

Wenn Sie sich jedoch hier im Vergleich umsehen, werden Sie feststellen, dass Sie viele Einsteiger-Wildkameras schon für weit unter 100 Euro bekommen. Insoweit lohnt sich der Eigenbau eigentlich nicht.

Sicherheitshinweise im Umgang mit Wildkameras

Eine Wild-Kamera dient zu Überwachungszwecken und wird vornehmlich zur Tierbeobachtung eingesetzt. Während Sie in früherer Zeit bedenkenlos eine solche Kamera im Wald einsetzen durften, unterliegt die Nutzung heute dem neuen Bundesdatenschutzgesetzt. Danach wird die Zulässigkeit von Videoaufzeichnungen in öffentlich zugänglichen Räumen geregelt. Da die meisten Wälder öffentlich frei zugänglich sind, wären hier Wildkameras unzulässig.

Sicherheitshalber können Sie jedoch beim Forstamt oder bei der Behörde eine Ausnahmegenehmigung beantragen. Zu wissenschaftlichen Zwecken wird diese in aller Regel erteilt.

Anders sieht dies aus, wenn Sie eine Wild-Kamera im Garten zur Grundstücksüberwachung einsetzen. Vermeiden Sie es, die Kamera so auszurichten, dass die angrenzenden Wege und Straßen beobachtet werden. Löschen Sie versehentlich gemachte Aufnahmen von Personen. Je nach Bundesland müssen Sie beim Einsatz von Wildkameras zu Überwachungszwecken auch Hinweisschilder aufstellen. Grundsätzlich sollten Sie sich daran halten, dass mit einer Wildkamera keine Bereiche außerhalb Ihres Grundstückes überwacht werden sollten.

Wildkamera in 7 Schritten richtig befestigen

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  • Schritt 6
  • Schritt 7
Lieferumfang überprüfen

Für einen ersten Test sollten Sie den Lieferumfang Ihrer neuen Wildkamera anhand der mitgelieferten Bedienungsanleitung überprüfen. Wenn Sie alle enthaltenen Komponenten übersichtlich auf einen Tisch legen, können Sie hier einen optimalen Vergleich mit der Anleitung anstellen.

Stromversorgung herstellen

Bei einer akkubetriebenen Wildkamera müssen Sie für einen Test erst die Akkus vollständig aufladen. Bei batteriebetriebenen Modellen sind meist die benötigten Batterien im Lieferumfang enthalten. Setzen Sie diese fachgerecht ein und stellen somit die Stromversorgung der Kamera sicher.

Kamera vorbereiten

Gehen Sie schrittweise das Bedienungsmenü durch und lernen somit Ihre Wildkamera kennen. Setzen Sie hier auch gleich die benötigte Speicherkarte ein. In einem kleinen Test können Sie sich von der Funktion einen Überblick verschaffen.

Einsatzort festlegen

Überlegen Sie genau, wo Sie Ihre neue Wildkamera verwenden möchten. Bei der Tierfotografie sollten Sie sich vielleicht vorab informieren, wo mit einem häufigen Tierwechsel in der Natur zu rechnen ist.

Befestigen der Wildkamera

Mithilfe der Bedienungsanleitung und dem mitgelieferten Montage-Kit können Sie nun Ihre Wildkamera am Einsatzort befestigen. Sollte diese in 2 m Höhe an einem Baum befestigt werden, dann benötigen Sie ggf. noch eine Leiter.

Feinabstimmungen vornehmen

In einem Test können Sie die ersten Aufnahmen überprüfen. Hier können Sie Ihre Kamera optimal ausrichten und auch die benötigten Einstellungen für Foto- oder Videoaufzeichnungen, Intervall- oder Timer-Aufnahmen oder gar Zeitrafferaufnahmen einstellen.

Wildkamera im Einsatz

Nach dem abschließenden Test können Sie das Gehäuse schließen, sodass Ihre neue Wildkamera für die bevorstehende Akku- oder Batterielaufzeit einsatzbereit ist.

 

10 Tipps zur Pflege & Wartung

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Gehäuse reinigen In regelmäßigen Abständen sollten Sie das Gehäuse Ihrer Wildkamera säubern. Dies ist auch verständlich, da diese Kameras bei Wind und Wetter rund um die Uhr im Freien sind. Insbesondere beim Aufhängen an einem Baum im Wald können sich über die Zeit arge Verschmutzungen bemerkbar machen. Mit einem feuchten Lappen und etwas Spülmittel können Sie das Gehäuse zuverlässig reinigen.
Objektiv säubern. Um jederzeit die bestmögliche Bildqualität zu erreichen, sollten Sie nicht nur die Kameraeinstellung für das Objektiv überprüfen, sondern auch die vordere Linse säubern. Nehmen Sie hierzu am besten einen kleinen Pinsel, um Staub und andere Fremdkörper zu entfernen. Die Linse können Sie auch mit etwas Fensterklar oder einem Brillenputztuch säubern. Achten Sie darauf, dass die Linse nicht verkratzt wird.
Sensoren säubern. Auch die Infrarot-Sensoren bzw. der Bewegungsmelder sollte ab und an gesäubert werden. Nur so ist sichergestellt, dass diese Sensoren einwandfrei arbeiten und Sie perfekte Fotoergebnisse erhalten. Nutzen Sie auch hier wieder einen Pinsel oder ein angefeuchtetes Tuch.
Batterien überprüfen. Viele Wildkameras, die von bekannten Testinstituten einem Test unterzogen worden sind, arbeiten mit normalen AAA- oder AA-Batterien. Verständlicherweise ist die Laufzeit hier eher begrenzt. Wenn Sie über einen längeren Zeitraum fotografieren oder filmen möchten, dann sollten Sie zuvor frische Batterien einlegen.
Akku laden. Natürlich sollten Sie vor jedem neuen Einsatz die Akkus Ihrer Wildkamera aufladen. Hier im Vergleich finden Sie Modelle, die sowohl mit wiederaufladbaren Akkus als auch Batterien betrieben werden können. Mit voller Leistung erreichen die Akkus Ihre maximale Laufzeit.
Display säubern. Obwohl Ihre Wildkamere über ein wasserdichtes Gehäuse verfügt, sollten Sie regelmäßig auch das innenliegende Display säubenr. Hier reicht ein fusselfreies Tuch vollkommen aus.
Bedienelemente einem Test unterziehen. Neben einer Displayreinigung sollten Sie die Tipptasten auf Funktionstüchtigkeit einem Test unterziehen. Diese müssen leichtgängig sein und sollten ebenfalls in den Ritzen von Schmutz befreit werden. Hierzu kann ein kleiner Pinsel genutzt werden.
Bedienungsanleitung lesen. Neben den normalen Säuberungsarbeiten sollten Sie genau die mitgelieferte Bedienungsanleitung studieren. Diese wird bei allen hier im Vergleich vorgestellten Modellen mitgeliefert. Darin stehen unter anderem auch Wartungshinweise.
Halterung überprüfen. Die meisten Wildkameras werden mit einer speziellen Halterung geliefert. In einem Test können Sie hier feststellen, ob diese noch einwandfrei funktioniert. Schließlich darf Ihre Wildkamera nicht beim kleinsten Wind auf den Boden fallen oder vom Baumstamm herunterrutschen. Sichern Sie notfalls Ihre Kamera noch mit einem kleinen Spanngurt.
Speicherkarte einem Test unterziehen. Was nützt eine gut funktionierende Wildkamera, wenn die Speicherkarte defekt ist. In einem Test können Sie feststellen, ob die Bilder und Videoaufnahmen richtig übertragen werden. Laden Sie den Inhalt auf Ihren PC und kontrollieren dabei sowohl die Aufnahmequalität als auch die Funktionstüchtigkeit der SD-Speicherkarte.

 

Nützliches Zubehör

Wenn Sie sich für eine hier im Vergleich vorgestellte Wildkamera oder gar den Testsieger entscheiden, möchten Sie natürlich auch wissen, ob es hierfür weiteres Zubehör gibt.

Solarpanel als Ladestation

Bei hochwertigen Wildkameras können die eingebauten Akkus mithilfe eines extern angeschlossenen Solarpanelsauch zwischendurch wieder aufgeladen werden.

Über einen Ladeadapter wird die Sonnenenergie direkt zu den Speicherzellen geleitet. Damit erreichen Sie eine nahezu unbegrenzte Laufzeit Ihrer Kamera.

Schutzabdeckung

In besonders sensiblen Bereichen, in denen Sie emit Beschädigungen Ihrer Wildkamera rechnen müssen, können Sie von vielen Herstellern auch einen Metall-Schutzkäfig oder ein Metall-Schutzgehäuse für Ihre Kamera bekommen.

Darin ist die Kamera auch vor mutwilliger Beschädigung weitgehend geschützt. Ebenso wird hiermit ein erhöhter Diebstahlschutz gewährleistet.

W-Fragen:

Wie hoch sollte eine Wildkamera aufgehängt werden?

Beste Hersteller aus einer Wildkamera TestvergleichWenn Sie für Naturaufnahmen im Wald eine Wildkamera zum Beispiel für Rotwildaufnahmen einsetzen möchten, dann sollte die Kamera etwa in 2 m Höhe an einem Baum befestigt werden.

Richten Sie diese jedoch in einem leichten Winkel nach unten. Letztlich kommt es jedoch darauf an, was und wen Sie aufnehmen möchten.

Welche SIM-Karte benötigt eine Wildkamera?

Wenn Sie eine Wildkamera mit Mobilfunkanbindung verwenden, kann diese über die SIM-Karte eines Mobilfunkanbieters die Fotos und Videos auf Ihr Smartphone nach Hause senden.

Schauen Sie in der Bedienungsanleitung nach, welche SIM-Kartengröße Sie hierfür verwenden können. Durchweg eignet sich eine SIM-Karte für den mobilen Datenverkehr.

Was sind Intervall-Aufnahmen bei einer Wildkamera?

Bei vielen in einem Vergleich oder Test vorgestellten Kameras haben Sie die Möglichkeit, dass die Kamera nicht nur ein einzelnes Foto schießt, sondern in zeitlichen Abständen eine Fotoserie. Den Abstand zwischen den einzelnen Aufnahmen können Sie über das Bedienpanel der Kamera einstellen.

Wofür wird die Timer-Funktion benötigt?

Mit einer Timerfunktion können Sie die Wildkamera so einstellen, dass diese zum Beispiel nicht am Tage, sondern nur in der Dämmerung Fotos und Videos aufzeichnet. Hier kommt es immer auf den Einsatzzweck an. Mit einem Timer können Sie wertvolle Batterielaufzeit sparen.

Wofür wird die Fernbedienung einer Wildkamera benötigt?

Einige Wildkameras werden mit einer Funkfernbedienung ausgeliefert. In diesem Fall müssen Sie nicht umständlich das Gehäuse öffnen, um bestimmte Einstellungen vorzunehmen. Praktisch ist dies immer, wenn die Wildkamera sehr hoch angebracht ist.

Alle Erfahrungen von Wildkamera Testsieger im Test und VergleichWas sind Black-LEDs bei einer Wildkamera?

Black-LEDs sind besondere LEDs beim Blitzlicht einer Wildkamera, die für das menschliche Auge unsichtbar sind. Etwas effektiver sind Wildkameras mit White-LEDs, da diese ein leicht rötliches Blitzlicht ausstrahlen. Jedoch sind diese auch für Menschen sichtbar und dienen daher weniger als Überwachungskamera gegen Einbrecher.

Wie weit reicht eine Wildkamera?

Wildkameras können meist nur einen Bereich zwischen 5 und 20 Metern sinnvoll abdecken. Die im Vergleich vorgestellten Wildkameras bieten die besten Ergebnisse zwischen 10 und 15 Metern.

Wie wird eine Wildkamera richtig getarnt?

Grundsätzlich besitzen die meisten Kameras ein Camouflage-Gehäuse und müssen nicht unbedingt gesondert getarnt werden. Büsche und Äste können zudem die Funktionstüchtigkeit beeinträchtigen, da bei jeder Windbewegung und somit Bewegung der Äste die Kamera auslösen würde. Eine weitere Tarnung ist daher nicht notwendig.

Welche Speicherkarte sollte verwendet werden?

Hier müssen Sie die Herstellerangaben beachten. Am schnellsten arbeiten die SDHC-Speicherkarten. Jedoch sollten Sie beachten, dass nicht jede Kamera eine Speicherkarte mit sehr hoher Speicherkapazität erkennt. Für Full-HD-Aufnahmen werden SDHC-Karten empfohlen.

Welche Auslöseverzögerung sollte eine Wildkamera besitzen?

Wenn Sie freilaufendes Wild fotografieren oder filmen möchten, sollte Ihre Wildkamera über eine sehr kurze Auslöseverzögerung verfügen. Empfohlen werden hier Werte zwischen 0,4 und 0,6 Sekunden. Ansonsten erhalten Sie nur leere Aufnahmen ohne Motiv.

Alternativen zur Wildkamera

Die hier im Vergleich vorgestellten Wildkameras sind genau auf die jeweiligen Einsatzzwecke zur Tierüberwachung ausgerichtet. Ebenso lassen sich diese aber auch zur Grundstücksüberwachung verwenden. Folgende Alternativen können Sie ebenfalls nutzen.

Die professionelle Überwachungskamera

An vielen Hauseingängen oder im Garten sind moderne Überwachungskameras installiert. Diese sind mit einer hochwertigen Optik ausgestattet und liefern sehr gute Überwachungsbilder. Sie benötigen in aller Regel aber einen direkten Stromanschluss. Viele dieser Kameras sind per Videokabel im Haus mit einem Monitor verbunden. Einige dieser Kameras nutzen zur Datenübertragung auch das Wlan-Netz.

Im Gegensatz zu Wildkameras sind diese Überwachungskameras jedoch nicht getarnt und dienen daher vornehmlich der Abschreckung.

Die Webcam

Als einfache Ausführung einer Überwachungskamera kann auch eine Webcam genutzt werden. Leider weisen diese Kameras nur eine geringe Bildauflösung aus und sind häufig nicht nachtsichtfähig. Die meisten Webcams müssen per Kabel mit einem Computer oder per Wlan mit einem Router verbunden sein. Auch in Bezug auf die Stromversorgung benötigen diese Kameras meist ein separates Netzteil. Webcams sind zwar sehr klein, sind aber dennoch nicht mit einem Tarngehäuse ausgestattet. Sie eignen sich nur begrenzt für Überwachungsaufgaben.

Weiterführende Links und Quellen

Nachdem Sie sich hier in diesem Vergleich über die unterschiedlichen Wildkameras ggf. auch über die in einem Test von unabhängigen Testinstituten vorgestellten Modelle näher informiert haben, können Ihnen vielleicht die nachfolgenden Links und Quellen weiterhelfen.

  • Wissenswertes über Wildkameras können Sie auf dieser Webseite nachlesen
  • Grundlegende Informationen über Wildkameras finden Sie auf dieser Seite 
  • Ebenso kann auch die nachfolgende Webseite genutzt werden
  • Tipps für bessere Aufnahmen mit einer Wildkamera erläutert Ihnen die Internetpräsenz 
  • Interessante FAQs zu Wildkameras finden Sie auf dieser Seite
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