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Videokamera Test 2019 • Die 4 besten Videokameras im Vergleich

Wer sich eine Videokamera zulegen will, sollte sich über die Verwendung Gedanken machen. Nicht jede Kamera erfüllt im Vergleich zu anderen alle technischen Feinheiten. Die Auswahl am Markt ist mittlerweile riesengroß. Hier empfiehlt es sich, einen Test durchzuführen. Durch diesen Vergleich gewinnt man einen Überblick über das breite Angebot.

Videokamera Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

  Die ACTITOP Videokamera MCT-1 im Vergleich Die Cofunkool Videokamera Vlogging  im Vergleich Die GordVEC Videokamera SZjk889de  im Vergleich Die COMI Videokamera YL-M3C im Vergleich
  ACTITOP MCT-1 Cofunkool Vlogging GordVEC SZjk889de COMI YL-M3C
Bewertung 1,08
sehr gut
1,74
gut
2,74
befriedigend
2,86
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.4 von 5 Sternen
bei 78 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 72 Rezensionen

4.7 von 5 Sternen
bei 64 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 56 Rezensionen
Marke ACTITOP Cofunkool GordVEC COMI
Gewicht

1027 g

962 g

531 g

280 g

Abmessungen

12 x 5 x 6 cm

k.A.

12,5 x 5,8 x 5,7 cm

11,1 x 6,1 x 4,1 cm

Display

3,0 Zoll

3,0 Zoll

2,7 Zoll

3,0 Zoll

Optischer Zoom

16 -fach

16 -fach

3 -fach

18 -fach

Maximale Video-Qualität

1080 Pixel

1080 Pixel

k.A.

1080 Pixel

Aufnahmezeit

k.A.

k.A.

210 min.

60 min.

Interner Speicher

k.A.

32 GB

32 GB

32 GB

Anschlüsse

USB

USB

USB 2.0

USB 2.0

Touchscreen

ja

ja

nein

nein

Full HD

ja

ja

nein

ja

WLAN

ja

nein

nein

nein

Besonderheiten
  • externes Mikrofon und LED-Videoleuchte
  • langlebige Batterien
  • 1 Jahr Garantie
  • gute Verarbeitung
  • einfache Bedienung
  • Infrarot-Nachtsicht Funtion
  • kompakt und einfach zu bedienen
  • Auto Power Off
  • gute und saubere Verarbeitung
  • umfangreiches Zubehör
  • leicht und kompakt
  • geeignet für Autos
  • einfache Handhabung
  • günstiger Preis
  • gute Leistung
  • leichtes Gewicht
  • optimaler Preis
  • leicht zu bedienen
  • hochwertige Verarbeitung
  • modernes Design
Preis-Leistungsverhältnis
Benutzerfreundlichkeit
Verarbeitungsqualität
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Was ist eine Videokamera und wie funktioniert sie

Alle Erfahrungen vom Videokamera Testsieger im Test und VergleichSeit der Einführung der digitalen Technik hat sich die Videokamera stark verändert. Sie ist nicht nur ein Instrument für Profis, sondern auch Hobbyfilmer können damit professionelle Aufnahmen oder Filme kreieren. Ein Camcorder dient in erster Linie dazu, bewegte Bilder aufzunehmen, die in elektronischer Form gespeichert werden, um diese auf ein Endgerät herunterzuladen. Durch die heutige Computertechnologie ist es möglich, mit einfachen Methoden Filme zu schneiden oder Effekte und Videoübergänge einzufügen.

Heute erfüllen alle auf dem Markt erhältlichen Kameras im Vergleich die dafür notwendigen technischen Funktionen. Das gilt sowohl für Amateurmodelle als auch für Profikameras. Die Ergebnisse in einem Test lassen bereits auf die geringen Unterschiede schließen. Ein Vergleichen der einzelnen Modelle lohnt sich auf jeden Fall. Vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis kann dabei verglichen werden.

Anwendungsbereiche von Videokameras

Videokameras finden im Vergleich zu früher sowohl im Profibereich als auch im Amateurbereich Anwendung. Videokameras wurden ursprünglich vor allem zum Drehen von Familienvideos verwendet. Heute benutzen auch professionelle Filmemacher Videokameras, um damit Kurzfilme oder Werbefilme zu drehen.

Auch wer auf Youtube Videos einstellen will, ist mit einer modernen Videokamera bestens beraten. Zudem verwenden auch Redakteure, die für regionale TV-Sender arbeiten Videokameras.
Für diese unterschiedlichen Anwendungen gibt es auch unterschiedliche Modelle von Videokameras. Die Modelle sollten vor dem Kauf verglichen werden. Die obige Vergleichstabelle bietet dabei Hilfestellung. Die einzelnen Modelle wurden dabei einem Test unterzogen. Dieser Test ermöglicht es, einen Vergleich durchzuführen.

Welche Arten von Videokameras gibt es?

Der Markt für Videokameras ist vielschichtig. Mittlerweile werden Profivideokameras genauso angeboten wie 4 K Videokameras oder HD Videokameras.

Profivideokameras

Wo kaufe ich einen Videokamera Test- und Vergleichssieger am besten?Eine Profivideokamera zeichnet sich durch die hohe Qualität des Objektivs sowie der Bildsensoren aus. Diese Kameras können auch bei relativ ungünstigen Lichtbedingungen eingesetzt werden. Das Filmen von Bewegungen wird damit erleichtert und Farben werden automatisch angeglichen. Der Nachteil bei diesen Modellen ist aber der relativ hohe Preis.

Das beginnt bereits beim Kauf der Kamera und setzt sich fort, wenn man entsprechendes Zubehör benötigt. Allein die Objektive sind im Vergleich sehr teuer. Durch die hochwertige Ausstattung sind diese Kameras auch schwerer im Vergleich zu konventionellen Videokameras. Wer eine Profikamera erwerben will, sollte diese jedenfalls vorab einem Test unterziehen.

4-K-Videokameras

Die Auflösung eines Bildes wird durch die Breite und die Höhe angegeben. Dabei spielt die Anzahl der Bildpunkte eine Rolle. Je mehr Bildpunkte es gibt, desto schärfer wird das Bild. Ein Film in HD-Qualität hat beispielsweise eine Auflösung von 1.920 mal 1.080 Bildpunkten. Bei Filmen in 4-K-Qualität liegt die Bildpunktanzahl bei rund 4.000 mal 2.000 Bildpunkten. Wer sich eine 4-K-Videokamera zulegt, kann sich über hochauflösende Bilder freuen.

Diese Kameras gewährleisten Bilder in 3-D-Qualität, sind aber ebenfalls relativ teuer im Vergleich zu anderen Videokameras. Die Abwägung der Vor- und Nachteile der Modelle ist sicher empfehlenswert. Ein Vergleich in einem Test gibt darüber Aufschluss.

Full HD Videokameras

HD Videokameras sind im Vergleich zu anderen Videokameras sehr preisgünstig. Sie sind vor allem für Einsteiger interessant. HD-Filme können auch auf älteren Rechnern problemlos bearbeitet werden. HD-Videokameras zeichnen sich durch eine hohe Bildqualität aus. Durch die Sensoren wird auch das Filmen in relativ dunkler Umgebung möglich. Durch die Bauart liegen die Kameras auch besser in der Hand.

Was ist ein Videokamera Test und Vergleich?Auch die Bildrate ist sehr hoch, was die Nachbearbeitung des Films mithilfe von Schnittprogrammen erleichtert. Im Warentest schneiden HD Videokameras im Vergleich zufriedenstellend ab. Die Nachteile sind je nach Modell unterschiedlich. Bei einigen Modellen reagiert das Mikrofon sensibel auf Luftbewegungen, bei anderen wiederum kann die Akkulaufzeit zu kurz ausfallen. Deshalb sollte man diese Geräte schon vor dem Kauf einem Test unterziehen

Action Cams

Eine weitere Kategorie bilden die sogenannten Action Cams. Sie sind sehr kompakt und zumeist auch wasserdicht oder spritzwassergeschützt. Diese Videokameras eigenen sich besonders für bewegte Bilder sowie Aufnahmen, die beim Sport oder aus ungewöhnlichen Perspektiven gemacht werden. Action Cams sind sehr kälte- und hitzebeständig. Der eingebaute Bildstabilisator sorgt für wackelfreie Bilder in extremen Situationen. Im Warentest spielen vor allem die Akkulaufzeit und die einfache Bedienung eine Rolle.

Der Nachteil besteht in erster Linie im fehlenden Zoom. Zumeist sind nur zwei Weitwinkeleinstellungen möglich. Auch hier sind ein Vergleich und ein Test der Geräte empfehlenswert.

Die führenden Hersteller

Im Videosektor haben sich im Vergleich einige Hersteller als Marktführer herauskristallisiert. Sie zeichnen sich durch hervorragende Qualität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Die wichtigsten Hersteller sind: Nikon, Panasonic, Fujifilm, Sony, GoPro, JVC und Canon.

  • NIKON
  • PANASONIC
  • FUJIFILM
  • SONY
  • GoPro
  • JVC
  • CANON
Die Nikon Corporation ist ein japanischer Hersteller, der sich auf die Produktion von Kameras, Objektiven sowie Präzisionsgläsern spezialisiert hat. Das Unternehmen, das rund 25.000 Mitarbeiter beschäftigt, existiert seit dem Jahr 1917.
Die Panasonic Corporation ist ebenfalls ein japanisches Unternehmen. Der Elektronikkonzern beschäftigt rund 254.000 Mitarbeiter. Neben Kameras und Handys werden auch Haushaltsgeräte aller Art produziert. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1918.
Das japanische Unternehmen Fujifilm, das rund 78.000 Mitarbeiter beschäftigt existiert seit 1934. Das Unternehmen produziert nicht nur Digitalkameras, sondern auch optische Produkte und medizinische Systemlösungen.
Sony ist im Vergleich zu seinen heimischen Konkurrenten der drittgrößte japanische Elektronikkonzern. Gegründet wurde er 1946. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 117.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen produziert Digitalkameras, Mobiltelefone und andere elektronische Produkte. Daneben ist der Konzern auch in der Musikindustrie tätig.
GoPro ist ein US-amerikanischer Produzent von Action Cams. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2002. Der Hauptsitz befindet sich in San Mateo in Kalifornien. Das Unternehmen beschäftigt mittlerweile rund 718 Mitarbeiter.
Das Unternehmen JVC hat seinen Hauptsitz in Yokohama (Japan). Es wurde 1927 gegründet und beschäftigt derzeit rund 19.000 Mitarbeiter. JVC ist vor allem in der Unterhaltungselektronik führend.
Canon ist ebenfalls ein japanisches Unternehmen mit Sitz in Tokio. Canon beschäftigt sich in erster Linie mit der Herstellung optischer Präzisionsinstrumente und erzeugt auch Videokameras und Fotoapparate. Gegründet wurde das Unternehmen, das zurzeit rund 197.000 Mitarbeiter beschäftigt, im Jahr 1937.

 

Testkriterien für Videokameras

Wie funktioniert ein Videokamera im Test und Vergleich?Videokameras werden nach verschiedenen Gesichtspunkten getestet. In einem Produkttest werden die einzelnen Videokameras verschiedener Marken getestet. Zu den Kriterien, die ausschlaggebend für den Produkttest sind, zählen die Qualität von Videos sowie der Ton, die Handhabung der Geräte, die Betriebsdauer und die Vielseitigkeit. Diese Eigenschaften werden einer Erhebung unterzogen.

Der Praxistest zeigt, welche Geräteeigenschaften bei den speziellen Herstellern am besten ausgeprägt sind. Im Rahmen einer Gegenüberstellung werden die Vergleichssieger aus diesem Praxistest ermittelt. Zudem können noch Kriterien für die Bildqualität für die Erhebung herangezogen werden. Dazu zählen Schärfe, Kontrast und Auflösung. Sinn dieser Untersuchung ist es, eine Vergleichstabelle aufzustellen, mit der der Konsument eine Abwägung vornehmen kann.

Ermittelt wird das Testergebnis durch einen Testlauf. Bei diesem Experiment wird auch sichtbar, welche Ähnlichkeit die einzelnen Produkte untereinander aufweisen. Der Testlauf zeigt auch, welche Produkteigenschaften am meisten hervorstechen. Im Anschluss an diese Untersuchung wird eine finale Auswertung vorgenommen. Bei dieser Auswertung wird jeweils eine Testnote vergeben. Das Produkt mit der besten Testnote geht schließlich als Testsieger hervor.

Der Vergleichssieger verfügt nach dem Testergebnis über die besten Produkte im jeweiligen Segment. Die Vergleichstabelle soll in erster Linie eine Entscheidungsgrundlage für den Konsumenten darstellen.

Durch die Nebeneinanderstellung der einzelnen Testergebnisse kann die Ähnlichkeit einzelner Produkte erkannt werden. Die Gegenüberstellung der Produkte sorgt zudem dafür, dass untersucht werden kann, ob eine Übereinstimmung der Produkteigenschaften mit den individuellen Bedürfnissen vorhanden ist oder nicht. Gerade die Kongruenz vieler Produkte erschwert in manchen Fällen die Kaufentscheidung. Bei einer systematischen Analyse der Produkte kann jedoch auch das jeweilige Preis-Leistungs-Verhältnis sichtbar gemacht werden. Bei einer Ähnlichkeit von Produkten oder einer Kongruenz bei den Eigenschaften kann jener Hersteller gewählt werden, der das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Der Test gewährleistet auf jeden Fall eine gezielte Gegenüberstellung einzelner Produkte.

Die sieben häufigsten Vergleichskriterien

Vorteile aus einem Videokamera TestvergleichIn einem Test werden zumeist sieben Kriterien verwendet, welche das Produkt am besten kennzeichnen, um einen Vergleich durchzuführen. Bei Videokameras sind das:

  • das Vorhandensein von Bildstabilisatoren
  • die Displaygröße
  • das Gewicht
  • die Bildauflösung
  • die Marke
  • die Versandoptionen
  • Sonderangebote und Restposten

Bildstabilisatoren

Bildstabilisatoren messen die horizontalen und vertikalen Erschütterungen, die beim Filmen auftreten. Daraufhin senden sie ein Signal an bewegliche Linsen, die sich diesen Erschütterungen anpassen oder entgegenwirken. Heute verfügen im Vergleich fast alle Videokameras über Stabilisatoren. Auch hier lohnt es sich, einen Versuch durchzuführen. Manche Hersteller bauen die Stabilisatoren in die Kamera ein und nicht in das Objektiv. Das hat den Vorteil, dass diese Kameras preisgünstiger sind. In einem Versuch kann man die unterschiedlichen Typen einem Test zuführen und so vergleichen.

Die Displaygröße

Bei Videokameras ist auch die Größe des Displays ein Kaufkriterium. Manche Konsumenten bevorzugen große und übersichtliche Displays. Durch die Nebeneinanderstellung verschiedener Produkte werden diese Vorteile ersichtlich. Wer sich vergewissern will, dass die Videokamera seinen idealen Bedürfnissen entspricht, sollte die Videokamera einer Kontrolle unterziehen und sie in der Praxis einmal auf die Probe stellen.

Allerdings ist die Displaygröße im Vergleich zu anderen Faktoren nicht für die Qualität der Aufnahmen ausschlaggebend. Sie kann jedoch beim Filmen hilfreich sein. Daher sollte man die Größe einem Vergleich unterziehen.

Das Gewicht

Ein weiteres Kaufkriterium ist das Gewicht der Videokamera. Profikameras sind zumeist schwerer als Videokameras für den Amateurbereich. Dies liegt an der Technik, die in den einzelnen Modellen verarbeitet ist. Vor allem die Objektive steigern das Gewicht, wenn sie von hochwertiger Qualität sind. Auch hier kann man die Videokamera schon beim Kauf einer Kontrolle unterziehen und prüfen, wie schwer das Gerät ist. Diese Probe des Gewichts ist für jene Videokameras ratsam, die für schnelle Aufnahmen verwendet werden. Wenn man die Kamera längere Zeit bedient, hat man bereits einen Vergleich und einen Test für das Gewicht.

Die Bildauflösung

Nach diesen Testkriterien werden Videokameras bei uns verglichenDie Bildauflösung ist für die Bildqualität verantwortlich. Je höher die Auflösung ist, desto schärfer wird das Bild. HD Videokameras verfügen in der Regel über eine relativ hohe Bildauflösung. Auch 4 K Videokameras zeichnen sich durch eine hohe Bildqualität aus. Beim Kauf der Videokameras empfiehlt sich auch in diesem Fall ein Vergleich. Angegeben wird die Bildauflösung in Pixel. Full HD Kameras haben eine Auflösung von 1920 mal 1080 dpi.

Die Marke

Als wichtiges Verkaufsargument wird die Marke des Herstellers verwendet. Die sieben führenden Hersteller von Videokameras werden am meisten nachgefragt. Daneben existiert aber noch eine Reihe anderer Unternehmen, die ebenfalls Videokameras mit zum Teil hoher Qualität erzeugen. Ein Test gibt auch hier Einblick über die verschiedenen Qualitätsunterschiede.

Die Versandoptionen

Händler bieten verschiedene Versandmöglichkeiten an. Manche Händler, wie Amazon, offerieren ab einem Kaufpreis von 29 Euro einen kostenlosen Versand. Auch sogenannte Primelieferungen werden angeboten.

Diese versprechen die Auslieferung des Produkts innerhalb eines festgesetzten Zeitraums.

Sonderangebote und Restposten

Sonderangebote spielen eine große Rolle beim Kauf einer Videokamera. Die Sonderangebote können miteinander verglichen werden. Dabei kann man auch auf Markenmodelle zugreifen. Auch Restposten eigenen sich, wenn es um den Kauf einer günstigen Videokamera geht. Der Vergleich der einzelnen Sonderangebote und Restposten lohnt sich in jedem Fall.

Darauf sollte man beim Kauf einer Videokamera achten!

Der Kauf einer Videokamera sollte in jedem Fall gut überlegt werden. Vorab sollte man eine Analyse der eigenen Bedürfnisse in Erwägung ziehen. Diese Analyse gibt Aufschluss über die notwendigen Eigenschaften, welche die Videokamera besitzen muss. Unterziehen Sie die Kamera schon beim Händler einem Test. Die Kriterien, die für diesen Test ausschlaggebend sind, setzen sich aus folgenden Punkten zusammen:

  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Videokamera Testsieger im Test und VergleichBildstabilisator
  • Bildauflösung
  • Objektiv
  • Display
  • Speicherformat
  • passende Schnittstellen
  • Gewicht
  • Akkuleistung

Der Bildstabilisator

Der Bildstabilisator kann bereits beim Händler getestet werden. Fahren Sie dabei den Zoom der Videokamera aus und testen Sie die Aufnahmen bei bewegter Kamera. Durch dieses Experiment lässt sich leicht erkennen, ob der Bildstabilisator effizient arbeitet. Bei diesem Experiment sollten vor allem extreme Kamerabewegungen getestet werden.

Die Bildauflösung

Die Aufnahmen mit einer Videokamera in Full HD unterscheiden sich vor allem bei größeren Bildschirmen deutlich von denen, die mit einer normalen HD-Videokamera gemacht werden. Sie sollten daher auf eine relativ hohe Bildrate der Videokamera achten.

Das Objektiv

Beim Objektiv ist vor allem der Zoom wichtig. Je weniger Zoom desto höher ist die Bildqualität. Ein Zoom kann nämlich das Bild enorm verzerren. Videokameras mit einem 30-fachen Zoom eignen sich eher für Aufnahmen, die in vollständiger Ruheposition durchgeführt werden. Ein Vergleich der einzelnen Zooms reicht dabei als Test aus.

Das Display

Videokamera Testsieger im Internet online bestellen und kaufenDas Display dient vor allem dazu, die Bildqualität zu prüfen. Wenn das Display groß ist, ist dieser Test leichter durchzuführen. Im 16:9 Format ist die Mindestanforderung ein 3-Zoll-Display.

Das Speicherformat

Das Speicherformat ist für die Bildausgabe von Bedeutung. Wenn Sie Ihre Filme auf DVDs oder Blu-Ray speichern wollen, ist ein MP 4 Format notwendig. Ist dies nicht der Fall, so müssen die Aufnahmen mühevoll konvertiert werden. Deshalb sollte auch hier das Speicherformat einem Test unterzogen werden.

Die passenden Schnittstellen

Jede Videokamera sollte über geeignete Schnittstellen verfügen. Beispielsweise ist für die Anbringung eines Richtmikrofons oder einer LED-Leuchte ein sogenannter Zubehörschuh notwendig. Diese befindet sich an der Oberseite der Videokamera. Auch für den Anschluss von Mikrofonen oder Kopfhörern ist das Vorhandensein passender Anschlussbuchsen Voraussetzung. Sie können die Kamera schon beim Kauf prüfen und einen Test durchführen, indem Sie die jeweiligen Anschlussbuchsen kontrollieren.

Das Gewicht

Das Gewicht der Videokamera hängt von ihrer Größe und den in ihr verbauten technischen Details ab. Schwere Videokameras stellen schon nach wenigen Minuten Filmen ein Problem dar. Wenn Sie ein Stativ verwenden, so kann die Videokamera natürlich etwas schwerer sein.

Unterziehen Sie daher die Videokamera vorab einer Eignungsprüfung. Der Test zeigt Ihnen das geeignete Modell und bietet eine Möglichkeit zum Vergleich.

Die Akkuleistung

Die Mindestanforderung für die Akkulaufzeit liegt bei rund 90 Minuten. Somit kann mit einer Akkuladung ein kompletter Kurzfilm gefertigt werden.

Beim Kauf einer Videokamera empfiehlt sich ein Vergleich der einzelnen Kriterien. Testen Sie die Videokamera bereits vor dem Kauf und unterziehen Sie das Gerät einer Eignungsprüfung. Mit diesem Test ersparen Sie sich Geld und Ärger.

Die fünf häufigsten Mängel von Videokameras

Wie viel Euro kostet ein Videokamera Testsieger im Online ShopZu den häufigsten Mängeln bei Videokameras zählen:

  • schlechte Tonqualität
  • schlechte Bildqualität in dunkleren Umgebungen
  • schlechter Autofokus
  • unklare Menüführung
  • fehlende Bedienungsanleitungen

Schlechte Tonqualität

Bei einigen Modellen von Videokameras verfügt das Mikrofon über eine eigene Stromquelle. Dabei muss die enthaltene Batterie gewechselt werden. Zudem sind manche Mikrofone sehr windempfindlich. Schon kleine Luftbewegungen können ein starkes Hintergrundrauschen oder ein Donnern erzeugen. Führen Sie auch hier einen Test durch, indem Sie die Kamera bewegen oder im Freien verwenden.

Schlechte Bildqualität

Bei manchen Modellen kann die Bildqualität durch Dunkelheit stark beeinträchtigt werden. Wer in dunklen Räumen filmt, dem erscheinen die Aufnahmen sehr körnig. Außerdem ist bei einigen Modellen die manuelle Belichtungsregelung sehr kompliziert zu bedienen. Sie erfolgt meist stufenlos und erfordert daher sehr viel Feingefühl. Auch hier empfiehlt sich ein entsprechender Test.

Schlechter Autofokus

Der Komfort vom Videokamera Testsieger im Test und VergleichDer automatische Fokus stellt das Objektiv der Kamera selbstständig auf die Umgebung ein. Es kommt dabei jedoch vor, dass der Autofokus die falschen Objekte in den Mittelpunkt des Bildes rückt. So können Objekte, die sich hinter dem eigentlichen Motiv befinden, schärfer erscheinen als das Motiv selbst. Wenn Sie den Autofokus sogleich einem Test unterziehen, können Sie etwaige Mängel auch sofort erkennen.

Unklare Menüführung

Bei einigen Videokameras ist die Menüleiste sehr klein gestaltet. Das erschwert natürlich die Handhabung. Vor allem bei Sony-Modellen wird die Menüleiste oft kritisiert.

Fehlende Bedienungsanleitung

Oft fehlen bei Videokameras Bedienungsanleitungen. Für viele Modelle können diese nur über das Internet eingesehen werden.

Wie beuge ich Mängel vor?

Aus diesen Gründen ist ein Test fast unerlässlich. Schon beim Kauf sollte man die Videokameras eingehend testen. Eine Inspizierung der Videokamera vor dem Kauf ist auf alle Fälle empfehlenswert. Zudem gibt es im Internet zahlreiche Plattformen, die regelmäßig eine Studie über die verschiedensten Produkte durchführen.

Um diese Mängel rechtzeitig zu erkennen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Mikrofone testen

Beste Hersteller aus einem Videokamera TestvergleichWenn Sie eine neue Videokamera einer persönlichen Inspizierung unterziehen, testen Sie auch das Mikrofon. Eine mangelnde Tonqualität ist sofort erkennbar. Vergleichen Sie die verschiedenen Modelle. Ein Vergleich oder ein Test lassen Sie auf jeden Fall auf Nummer sicher gehen.

Testen der Bildqualität

Vor dem Kauf einer Videokamera sollten Sie die Bildqualität testen. Filmen Sie dafür verschiedene Szenen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Womöglich können Sie die Videokamera auch in einem dunklen Raum einem Test unterziehen. Bei dieser Gelegenheit können Sie auch den Bildstabilisator einem Test unterziehen.

Testen des Autofokus

Die Qualität des Autofokus hängt sowohl von der Kamera als auch vom verwendeten Objektiv ab. Bei einem Test, der den Autofokus prüft, werden Referenzaufnahmen in verschiedenen Brennweiten angefertigt. Danach werden die Aufnahmen mit den Referenzaufnahmen verglichen. Dabei kann festgestellt werden, ob der Autofokus auch wirklich korrekt arbeitet.

Viele professionelle Anwender veröffentlichen darüber auch eine Studie, die mitunter im Internet eingesehen werden kann. Sehen Sie sich deshalb auch die Produkte in der Vergleichstabelle genau an. Die Modelle wurden einem entsprechenden Test zugeführt.

Menüführung

Die Menüführung ist bei Videokameras am leichtesten einsehbar. Hier reicht als Test ein Blick auf die Menüleiste. Testen Sie, ob die Menübefehle rasch funktionieren und ob sie übersichtlich dargestellt sind. Führen Sie einen Test durch, indem Sie einzelne Befehle aufrufen.

Fehlende Bedienungsanleitungen

Einige Markenhersteller bieten Bedienungsanleitungen zur Videokamera nur über das Internet an. Informieren Sie sich deshalb beim Händler, ob ein derartiges Handbuch auch in Papierform erhältlich ist.

Wo soll man eine Videokamera kaufen?

Worauf muss ich beim Kauf eines Videokamera Testsiegers achten?Für den Kauf einer Videokamera empfiehlt sich der Fachhandel oder der Onlinehandel. Im Fachhandel vor Ort genießt man den Vorteil der persönlichen Beratung. Sollten Reparaturen anfallen, so kann die Videokamera direkt zum Händler gebracht werden.

Der Kauf einer Videokamera im Internet ist natürlich wesentlich bequemer. Wenn Sie in der Vergleichstabelle nachsehen, können Sie bereits von zu Hause aus entscheiden, welches Kameramodell für Sie das geeignetste ist. Die meisten Onlineanbieter verfügen über übersichtliche Webseiten, auf denen Sie ihr Modell betrachten können. Namhafte Hersteller bieten ein Onlineportal für den Verkauf ihrer Produkte an. Der Kauf über das Internet ist die einfachste Variante.

Man erspart sich Zeit und Geld. Zudem ist im Internet der Vergleich der verschiedenen Videokameras ebenfalls möglich. Dafür muss man nur die einzelnen Produktbeschreibungen vergleichen. Außerdem können im Internet auch Kundenbewertungen eingesehen werden. Diese sind hilfreich, um etwaige Mängel eines Modells schon im Vorhinein zu erkennen.

Kunden, die eine Bewertung für eine Videokamera auf einem Onlineportal abgeben, haben das Modell bereits in der Praxis einem Test unterzogen und sprechen aus Erfahrung.

Die Vorteile des Onlineshoppings sind:

  • Bequeme Auswahl von zu Hause aus
  • der Einkauf ist rund um die Uhr möglich
  • es gibt keine Wartezeiten beim Kaufprozess
  • der Preisvergleich ist sehr einfach
  • die Auswahl ist größer als im normalen Handel
  • der Kundenservice ist umfangreich
  • Sicherheit und Transparenz sind gewährleistet

Wissenswertes und Ratgeber

Geschichte der Videokameras

Wo einen günstigen und guten Videokamera Testsieger kaufenDie Entstehung der Videokamera ist eng mit der Entwicklung des Videorekorders verbunden. Bereits 1953 entwickelte man in Deutschland das erste Patent auf einen Videorekorder. Bis 1964 kamen die ersten Modelle von Videorekordern auf den Markt. Mit diesen Geräten konnten Filme aus dem Fernsehen aufgenommen und angesehen werden. Erst 1969 entwickelten die Firmen Grundig und Philips die ersten Videorekorder mit dazugehöriger Videokamera. Das Unternehmen JVC stellte im Jahr 1976 den sogenannten VHS-Standard vor, der später auf dem Markt dominierte. Erst 1984 kam der erste Camcorder auf den Markt.

Dieser funktionierte noch mit den sogenannten Video 8 Kassetten. Im Jahr 1985 wurde der erste Camcorder mit VHS Kassetten auf den Markt gebracht. Zu Beginn der 1990er Jahre wurde die Video-CD eingeführt. Diese verfügte über eine Spielzeit von rund 74 Minuten. 1995 legte man schließlich den neuen DVD-Standard fest. Mit ihm kamen auch die ersten DV Camcorder auf den Markt. Diese waren noch sehr teuer und kosteten rund 4.000 Euro. Bis zum Anfang der 2000er Jahre hatte die DVD schließlich die VHS-Kassette vom Markt verdrängt.

Im Jahr 2005 wird das High Definition Videosystem auch in Europa eingeführt. HDV gilt mittlerweile als Standard für alle Videokomponenten, die auf dem heimischen Markt erhältlich sind.

Zahlen, Daten, Fakten

Beste Hersteller aus einem Videokamera TestvergleichSeit dem Jahr 2013 ist der Verkauf von Videokameras in Deutschland leicht zurückgegangen. Dies ist auf eine Marktsättigung zurückzuführen. In Deutschland besaßen 2017 rund 11 Millionen Personen ab 14 Jahren eine digitale Videokamera.

Im Jahr 2017 war für rund ein Viertel aller Konsumenten die Herstellermarke das wichtigste Kaufargument für eine Videokamera.

Die meisten Videokameras werden für Überwachungszwecke eingesetzt. Danach folgen private Verwendungen, wie Homevideos, Reisevideos oder die Verwendung der Filmaufnahmen für Youtube. Ferner finden Videokameras in der Medizin Anwendung sowie in Unternehmen zur Überwachung und zum Test von Produktionsabläufen.

Moderne Camcorder sind heute bereits in der Lage mehrere Videokameras zuzuschalten und Liveübertragungen im Internet zu ermöglichen.

In Deutschland wird derzeit auch die Polizei mit Körperkameras ausgestattet.Diese Kameras werden nur bei Bedarf eingeschaltet und sollen vor allem Gewaltakte gegen Polizisten dokumentieren.

Forschungsingenieure arbeiten derzeit an der Entwicklung objektivloser Kameras. Dabei wird das Licht nicht mehr über ein Objektiv eingefangen, sondern trifft auf ein LCD-Element, welches die Lichtfarben und Intensitäten elektronisch sortiert und speichert.

Die Preise für Videokameras sind in den letzten Jahren gesunken. So erhält man ein Einsteigermodell mittlerweile bereits um wenige hundert Euro. Währenddessen gibt es nach oben hin keine Preisobergrenzen. Der Preis für die Videokamera hängt von der Marke sowie von der verwendeten Technologie ab.

Sicherheit durch Videokameras

Alles wissenswerte aus einem Videokamera TestVideokameras werden oft zur Überwachung eingesetzt. In Deutschland sind rund 500.000 Videokameras als Überwachungssysteme für Unternehmen, Banken, Spielkasinos oder Privathäuser im Einsatz. Allein in Berlin sind im öffentlichen Raum über 15.000 Überwachungskameras im Einsatz. Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Zügen, Bussen oder U-Bahnen sin Videokameras zu einem unverzichtbaren Element geworden. Videokameras müssen jedoch so angewendet werden, dass sie die Persönlichkeitsrechte anderer Personen nicht verletzten. Dazu gehören das Recht am eigenen Bild sowie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Deshalb dürfen auch keine fremden Personen gefilmt werden, ohne deren ausdrückliche Erlaubnis.

Das gilt vor allem in öffentlichen Bereichen, wie in Freibädern oder Parkanlagen. Das Recht am Bild beschreibt, wie die Aufnahmen verwendet werden dürfen. Eine Veröffentlichung von Filmmaterial bedarf immer der Zustimmung der auf den Bildern zu sehenden Personen.
Das gilt auch für den Überwachungsbereich. Ferngesteuerte Überwachungskameras, die unbemerkt auf Nachbargrundstücke gelenkt werden können, sind gesetzlich nicht erlaubt. Auch verdeckte Videokameras, die zur Überwachung eingesetzt werden, sind verboten. Laut Gesetz muss niemand auch nur einen Beobachtungsverdacht hinnehmen. Wenn Sie eine Videokamera als Überwachungskamera installieren und dabei auch Personen filmen, die den öffentlichen Bereich vor Ihrem Anwesen passieren, so können Sie mitunter auf Schadenersatz oder Unterlassung geklagt werden. Hierbei droht auch ein Bußgeld.

In wenigen Schritten zum eigenen Video

Wer sich eine Videokamera zulegt, wird damit hauptsächlich Filme oder Videos aufnehmen. Dazu finden Sie hier einige Tipps.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
  • Schritt 6
  • Schritt 7
Vorab sollten Sie sich überlegen was sie filmen wollen. Eine Hochzeit, einen Ball oder eine Geburtstagsfeier? Danach verfassen Sie am besten ein Storyboard. Tragen Sie darin die Orte ein, an denen Sie filmen wollen, und beachten Sie dabei auch die dort herrschenden Lichtverhältnisse. Sorgen Sie bereits vor dem Filmen für einen Test, der die Lichtverhältnisse abklärt.
Setzten Sie den Zoom und den Schwenk nur selten ein. Diese dramaturgischen Elemente können das Filmergebnis nämlich erheblich beeinflussen. Der Zoom oder der Schwenk sind keine natürlichen Sehperspektiven. Sie können daher störend wirken, wenn sie zu oft eingesetzt werden. Weichen Sie stattdessen auf eine Kamerafahrt aus. Dabei wird die Kamera parallel zur Szene bewegt.
Verwenden Sie vor allem für längere Sequenzen immer ein Stativ. Trotz der eingebauten Bildstabilisatoren ist das Stativ die beste Variante gegen verwackelte Aufnahmen. Welches Stativ das beste ist, können Sie in einem Test herausfinden.
Um den Videoschnitt zu erleichtern ist es ratsam, die Aufnahmen einige Sekunden lang stehen zu lassen. Das heißt, wenn Sie eine bewegte Szene filmen, so lassen Sie die Kamera eine kurze Zeit vor der Aufnahme sowie nach der Aufnahme in ruhender Position weiterfilmen. So können Sie die Szene besser schneiden.
Führen Sie bei veränderten Aufnahmebedingungen und insbesondere bei wechselnden Lichtverhältnissen immer einen manuellen Weißabgleich durch. Dadurch vermeiden Sie, dass Farben verfälscht werden. Die Lichtverhältnisse sollten immer in einem Test ermittelt werden.
Wenn Sie Personen bei Sonnenlicht filmen, so achten Sie auf den Schatten. Fällt dieser nämlich direkt ins Gesicht der zu filmenden Person, so kann dies unangenehme Effekte nach sich ziehen. Wenn Sie in geschlossenen Räumen filmen, so legen Sie das Hauptaugenmerk auf eine gleichmäßige Ausleuchtung des Raumes.
Vermeiden Sie Achsensprünge. Diese entstehen, wenn Sie Personen oder Gegenstände aus einer Gegenposition filmen. Alle Objekte, die im Fokus stehen, sollten sich innerhalb eines 180-Grad-Winkels befinden. Als Test dafür empfiehlt es sich, Probeaufnahmen zu machen und diese direkt am Computer oder Fernseher anzusehen.

 

10 Tipps zur Pflege und Wartung der Videokamera

Hier finden Sie noch zehn Tipps zur professionellen Wartung ihrer Videokamera.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Entfernen Sie Staub mithilfe eines sauberen, trockenen Tuchs oder Handstaubsaugers.
Reinigen Sie das Objektiv mit einem Pinsel.
Verwenden Sie keine Druckluftsprayer. Diese könnten den Bildsensor beschädigen.
Berühren Sie die Sensoroberfläche nicht mit dem Finger und blasen Sie auch nicht mit dem Mund darauf.
Verwenden Sie immer den Objektivdeckel, wenn die Kamera nicht verwendet wird.
Verstauen Sie Ihre Kamera in einer dafür vorgesehenen Tragtasche.
Achten Sie bei der Reinigung des Objektivs darauf, dass Sie immer von den Rändern zur Mitte arbeiten. Drücken Sie nicht zu fest auf das Objektiv!
Für die Objektivreinigung gibt es im Fachhandel und im Internet spezielle Reinigunsmittel sowie Pinsel mit Blasebalg.
Schützen Sie Ihre Kamera vor Erschütterungen.
Setzten Sie Ihre Kamera nicht Feuchtigkeit oder Regen aus. Es sei denn, es handelt sich um eine spritzwassergeschützte Kamera.

 

Zubehör für die Videokamera

Die Handhabung vom Videokamera Testsieger im Test und VergleichZu den wichtigsten Utensilien, die man für das Videofilmen benötigt zählen neben der Videokamera:

  • die Kameratasche
  • das Stativ
  • das Kopflicht
  • das Mikrofon
  • der Akku

Die Kameratasche dient in erster Linie zum bequemen Verstauen der Videokamera samt Zubehör. Kamerataschen gibt es bereits in allen Varianten und Ausführungen sowie in unterschiedlichen Preissegmenten.

Das Stativ dient in erster Linie zur Stabilisierung der Videokamera. Vor allem bei langen Dreharbeiten ist ein Stativ empfehlenswert. Beim Stativ sollte man aber nicht nur auf die Standfestigkeit achten, sondern auch auf das Gewicht. Zu schwere Stative sind mühsam zu tragen und nur dann ratsam, wenn man keine weiten Strecken zu Fuß zurücklegen muss. Um sicherzugehen, welches Stativ passend ist, können Sie auch einen Test durchführen.

Das Kopflicht wird dann verwendet, wenn man Personen oder bestimmte Gegenstände in einer dunkleren Umgebung filmen will. Vor allem bei einem Videointerview wird das Kopflicht eingesetzt.

Zwar verfügen Videokameras über eingebaute Mikrofone, doch sind diese nicht immer für alle Anwendungen ausreichend. Ein Test des Mikrofons ist jedenfalls ratsam. Für die Installation eines externen Mikrofons ist das Vorhandensein eines sogenannten Zubehörschuhs auf der Videokamera notwendig.
Darauf sollte man also schon beim Kauf des Geräts achten. Man unterscheidet zwischen Kondensatormikrofonen und dynamischen Mikrofonen. Kondensatormikrofone sind wesentlich Schallempfindlicher und eignen sich vor allem zur Aufnahme von leisen Geräuschen. Dynamische Mikrofone eigenen sich vor allem für Musikaufnahmen. Sie sind robuster und auch billiger als Kondensatormikrofone. Wer in freier Natur filmen will, sollte auch auf einen Windschutz achten, der auf die Mikrofone aufgesteckt werden kann.

Der Akku ist meistens im Lieferumfang enthalten. Dennoch ist es dabei wichtig, auf eine angemessene Akkulaufzeit zu achten. Ist der Akku nicht sehr leistungsfähig, so muss er ständig neu aufgeladen werden, was zeitraubend sein kann. Auch die Akkuleistung kann in einem Test erhoben werden.

10 Fragen zur Videokamera

Wie teuer ist eine Videokamera?

Welche Arten von Videokameras gibt es in einem Testvergleich?Einsteigermodelle gibt es bereits um rund 200 Euro. Nach oben hin gibt es keine Preisgrenzen.

Welche Videokamera brauche ich für Youtube?

Für Youtube sind eigentlich alle Kameras inklusive der Smartphones ausreichend. Bei dieser Plattform steht die Idee im Vordergrund. Am besten eignen sich für Youtuber jedoch Camcorder im niedrigen Preissegment.

Wo finde ich Videokameras?

Gute Videokameras sind sowohl im gut sortierten Fachhandel als auch in Onlineshops erhältlich.

Wie schneide ich ein Video?

Der Videoschnitt ist heute sehr einfach. Dazu gibt es im Internet viele, teilweise auch kostenlose Schnittprogramme. Profis mit Erfahrung legen jedoch auf entsprechend umfangreiche Schnittprogramme wie Premiere Wert. Für Einsteiger eignen sich einfache Schnittprogramme mit einer zusätzlichen Tonspur.

Wo finde ich Erklärungen zur Videokamera?

Namhafte Hersteller liefern entweder ein Handbuch aus oder man findet Details zur Verwendung der Videokamera im Internet. Auch Plattformen und Blogs beschäftigen sich mit diesem Thema.

Wann ist eine Videokamera dem Smartphone vorzuziehen?

Aufnahmen, die mit einem Smartphone gemacht werden, reichen zwar für Youtube aus. Doch wer sich die Aufnahmen auf einem modernen Fernsehgerät ansehen will, wird schwer enttäuscht sein, wenn er diese Aufnahmen sieht. Hier sind Camcorder und Videokameras vorteilhafter. Zudem verfügen die Flashspeicher im Camcorder über ein wesentlich größeres Speicherpotenzial.

Wann sollte ich die Videokamera inspizieren lassen?

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Videokamera TestvergleichEine Videokamera sollte bei richtiger Handhabung und Wartung eigentlich keine Probleme verursachen. Trotzdem wird empfohlen, einmal pro Jahr die Videokamera zur Wartung einzuschicken.

Wo sollte ich die Videokamera nicht verwenden?

Eine Videokamera kann die Privatsphäre von Personen gefährden. Daher sollte sie gewissenhaft eingesetzt werden. Verboten sind Videokameras jedenfalls in Gerichtssälen oder öffentlichen Gebäuden.

Was kann eine Videokamera beschädigen?

Videokameras sind technische Produkte und daher besonders empfindlich gegen Kälte, Hitze und Nässe. Außerdem sollten sie vor Schlageinwirkungen und starken Erschütterungen geschützt werden.

Wie hängen Preis und Qualität einer Videokamera zusammen?

Der Preis alleine bestimmt nicht immer die Qualität einer Videokamera. Auch preisgünstigere Modelle erfüllen durchaus ihren Zweck.

Hier finden Sie einige weiterführende Seiten zu diesem Thema

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