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Spiegelreflexkameras im Test auf rp-online.de
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Spiegelreflexkamera Test 2019 • Die 10 besten Spiegelreflexkameras im Vergleich

Die Spiegelreflexkamera kann das, was das Smartphone nicht kann. Im Gegensatz zur günstigen Kompakt-Kamera, die durch das Smartphone nahezu komplett vom Markt verdrängt wurde, konnte sich der Absatzmarkt von hochpreisigen Spiegelreflexkameras sogar verbessern. Panasonic Linux, Canon, Fujifilm – die aktuellen Modelle werden stets von externen Profi-Fotografen begutachtet, deren Rezensionen wir vertrauen. Zusätzlich vergleichen wir, ob deren Einschätzung sich mit den Kundenbewertungen deckt. Im Ergebnis haben wir die Spiegelreflexkamera zur Besten gekürt, die für den Hobby- und Semi-Profi-Bereich am besten geeignet ist und dazu noch einen gerechtfertigten Preis hat.

Spiegelreflexkamera Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist eine Spiegelreflexkamera und wie funktioniert sie?

Was ist Spiegelreflexkamera im Test und VergleichDie Spiegelreflexkamera unterscheidet sich von anderen Kamerasystemen durch verschiedene Merkmale. Dazu gehören das Wechselobjektivsystem, die Möglichkeit, alle fotografischen Parameter manuell zu definieren und der große Sensor.

In ihrer grundlegenden Bedienung funktioniert die Spiegelreflexkamera oder auch die digitale Spiegelreflexkamera wie eine kleine Kompaktkamera. Sie drücken den Auslöser halb durch, fokussieren auf das gewünschte Motiv und warten die Scharfstellung ab. Diese wird durch einen Piepton und durch das Aufleuchten der Autofokusfelder signalisiert. Danach drücken Sie den Auslöser voll durch.

Ein Spiegelreflexkamera Vergleich der verschiedenen Geräte zeigt, dass die einzelnen Modelle sich in der Bedienung nur unwesentlich unterscheiden. Im Test wird außerdem deutlich, dass die meisten Kameras über einen Automatikmodus verfügen. Somit eignen sie sich für Einsteiger und fortgeschrittene Fotografen gleichermaßen.

Wie es der Name bereits verrät, arbeitet in der DSLR ein Spiegel. Außerdem besitzen Spiegelreflexkameras einen optischen Sucher.Dieser ermöglicht einen direkten Blick durch das Objektiv. Sie sehen es so, wie es später aufgenommen wird. Achten Sie beim Test der Kamera unbedingt auf die Bildfläche, die vom Sucher abgedeckt wird. Hier können Sie auch den Vergleich von digitalen Spiegelreflexkameras einsehen.

Spiegelreflexkameras im preiswerten Segment haben häufig keine 100-prozentige Abdeckung. Dies ist kein Makel. Sie müssen sich jedoch bei der Komposition Ihrer Aufnahmen darauf einstellen, dass Sie ein wenig mehr Details des Motivs auf dem Foto sehen werden.

In der Regel beträgt die Sucherabdeckung deutlich mehr als 90 Prozent, sodass Sie nur an den Rändern auf überstehende Elemente achten müssen.Nach den Gesetzen der Optik würden Sie das Bild im optischen Sucher seitenverkehrt sehen.

Der Spiegel sorgt dafür, dass es richtig dargestellt wird. Da er sich vor dem Sensor befindet, muss er weggeklappt werden, bevor Sie das Bild aufnehmen können. Andernfalls könnte kein Licht auf den Sensor fallen.
Das Wegklappen des Spiegels verursacht das typische Geräusch, das Sie von der Spiegelreflexkamera bei der Aufnahme eines Fotos kennen. Durch den Spiegelkasten sind die Kameras deutlich größer als System-, Kompakt- oder Digitalkameras. Im Test liefern sie jedoch eine überragende Bildqualität. Dank der Möglichkeit, alle Parameter manuell einzustellen, sind Spiegelreflexkameras trotz ihrer Größe für ambitionierte und professionelle Fotografen die erste Wahl.

Anwendungsbereiche – Die Spiegelreflexkamera im Einsatz

Anwendungsbereiche Einsatz von Spiegelreflexkamera im Test und VergleichEine Spiegelreflexkamera kann ohne Einschränkungen in allen Bereichen der Fotografie eingesetzt werden. Sie eignet sich für die Tier- und Sportfotografie, für Architektur- und Landschaftsaufnahmen, aber auch für professionelle Porträt- und Studioaufnahmen.

Berufsfotografen arbeiten Spiegelreflexkameras, die einen Vollformatsensor besitzen. Zweitkameras mit kleinerer Bauart und kleineren Sensoren werden in der Regel nur bei bestimmten Projekten verwendet.Der Vorteil der Spiegelreflexkameras liegt in den großen Sensoren, die mit schlechten Lichtverhältnissen viel besser zurechtkommen als Kompaktkameras. Fotografen schätzen die vollständig manuelle Steuerung, die nur an sehr teuren Kompaktkameras zu finden ist.

Auch die Bedienung ist einzigartig. Moderne Spiegelreflexkameras werden aus einer Kombination aus einem Joystick, vielen Direktwahltasten und dem berührungsempfindlichen Bildschirm bedient. Im Test ist die Bedienung ein wichtiges Kriterium für die Bewertung und somit auch für den Vergleich mit anderen Kameras.

Spiegelreflexkameras, die im Test sehr gute Bewertungen erzielen konnten, sind gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Sie erlauben den Einsatz unter rauen Bedingungen am Meer, in den Bergen oder auf offenem Gelände. Nicht nur die Kamera selbst, sondern auch die Objektive schnitten im Test in Bezug auf den Schutz vor äußeren Einflüssen sehr positiv ab.

Welche Arten von Spiegelreflexkameras gibt es?

Welche Arten von Spiegelreflexkamera im Test und VergleichSpiegelreflexkameras werden in vier Kategorien unterschieden. Diese betreffen die Zielgruppe und somit auch den Preis für die Kamera. Mehr zu Preisen von digitalen Kameras finden Sie auch auf dieser Seite.

Spiegelreflexkamera für den Einsteiger

Modelle für Einsteiger bieten den kleineren APSC-Sensor mit einer Größe von etwa 27,9 mm × 18,6 mm in einem leichten Gehäuse aus Kunststoff. Diese Modelle sind weniger robust. Das Gehäuse besitzt oftmals keinen Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit. Die manuellen Einstellungsmöglichkeiten sind deutlich reduziert.

Dafür bietet die Einsteigerklasse verschiedene Automatikprogramme. Die Bildqualität erreicht im Test regelmäßig sehr hohe Werte. Im Test werden weiterhin Abstriche im Funktionsumfang der Autofokuseinheit deutlich. Auch die Geschwindigkeit der Einsteigermodelle ist im Vergleich mit den teureren Spiegelreflexkameras deutlich geringer.

Die Einsteigerklasse richtet sich an Hobbyfotografen, die alle Vorteile der Spiegelreflexkamera nutzen, aber nicht viel Geld investieren möchten. Auch für Umsteiger, die bislang mit dem Smartphone oder einer Kompaktkamera fotografiert haben, sind Einsteiger-Spiegelreflexkameras die richtige Wahl.

Spiegelreflexkameras im mittleren Preisbereich

Preisberiech Modelle Spiegelreflexkamera im TestvergleichWir präsentieren Ihnen im Test eine große Auswahl aus Modellen, die sich im mittleren Preisbereich ansiedeln. Im Vergleich zur Einsteigerklasse sind diese Kameras robuster und deutlich besser ausgestattet. Sie können eine größere Anzahl an individuellen Parametern definieren und auf verschiedene Custom-Funktionen zugreifen. In diesen Funktionen können sehr individuelle Einstellungen hinterlegt werden, die über das bloße Definieren von fotografischen Parametern weit hinausgehen.

So können Sie den Autofokus, die Spiegelauslöseverzögerung, die ISO-Werte und viele weitere Einstellungen beeinflussen. Das Gehäuse der Kameras ist robuster und mit Carbon oder Magnesium verstärkt. Die Modelle haben einen dreh- und klappbaren Bildschirm und oftmals auch ein Schulterdisplay, auf dem Sie die wichtigsten Informationen ablesen können. Eine größere Anzahl an Autofokusfeldern und ein individuelles Ansteuern einzelner Felder oder Gruppen ist ebenfalls möglich.

So können Sie noch individueller fotografieren. Die Geschwindigkeit der Serienbildfunktion wurde ebenfalls deutlich angehoben. Im Test erreichen die Mittelklassekameras oftmals Bestnoten.

Als Sensor kommt bei den meisten Modellen ein APSC-Sensor zum Einsatz. Einige Hersteller bieten in der Mittelklasse jedoch bereits einen Einstieg in das Vollformat. Sie können bei de Kameras wählen, ob Sie eine manuelle oder vollautomatische Steuerung bevorzugen. Motivprogramme sind bei bestimmten, häufig fotografierten Motiven von Vorteil.

Die Profiklasse für semiprofessionelle Fotografen und Berufsfotografen

Die Profiklasse Spiegelreflexkamera im TestvergleichSpiegelreflexkameras der Profiklasse erreichen im Test oftmals Werte von 100 Prozent, was die Bildqualität und die Ausstattungbetrifft. Im Vergleich belegen die Profikameras die ersten Plätze. Sie sind jedoch so teuer, dass sich der Kauf auch für ambitionierte Hobbyfotografen oftmals nicht lohnt. Aus diesem Grund werden diese Modelle überwiegend von professionellen Fotografen genutzt.

Profikameras sind mit einem Vollformatsensor ausgestattet, der je nach Ausrichtung der Kamera mit bis zu 50 Megapixeln auslöst. Sie bieten einen Automatikmodus für schnelle Schnappschüsse, aber keine Motivprogramme. Für die manuelle Steuerung gibt es unzählige Optionen.

Die Kameras sind im Serienbildmodus sehr schnell. Einige Modelle sind mit einem Hochformatauslöser ausgestattet und somit sehr groß und schwer. Dies ist auch auf die robuste Struktur des Gehäuses zurückzuführen.

Der Body Spiegelreflexkamera im Test und VergleichDer Body ist gegen Staub und Schmutz geschützt. Eine Magnesiumlegierung sorgt dafür, dass die Kamera auch für raue Einsätze geeignet ist. Ein Autofokus mit mehr als 60 Feldern, zwei Speicherkartenschächte, der fehlende integrierte Blitz und zahlreiche Custom-Funktionen komplettieren die Ausstattung. Die Kameras haben einen sehr robusten Verschluss und sind für den professionellen Einsatz vorbereitet.

Oberklasse der digitalen Fotografie – das Mittelformat

Kameras mit Mittelformat werden ausschließlich von Berufsfotografen und ambitionierten Fotokünstlern genutzt. Die Sensoren haben eine Größe von etwa 36 x 48 mm. Die Größe kann in den einzelnen Kameramodellen abweichen.

Der große Sensor sorgt dafür, dass die Kameras groß und schwer sind. Die Bildqualität ist überragend, die Steuerung erfolgt manuell. Aufgrund des hohen Preises und der kleinen Zielgruppe werden Mittelformatkameras in der Regel nicht in den klassischen Test aufgenommen.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Kurzinformation zu Hersteller Spiegelreflexkamera im Test und VergleichSpiegelreflexkameras werden nur noch von wenigen Herstellern weiter entwickelt. Grund dafür sind die hohen Entwicklungskosten und der immer kleiner werdende Markt. Erfahren Sie auch hier mehr zu dieser Problematik.

Spiegelreflexkameras sind aufgrund ihrer Bauart und ihrer Möglichkeiten nur für ambitionierte Hobbyfotografen, für semiprofessionelle Fotografen und für Berufsfotografen interessant. Auch in diesem Bereich hat sich das Smartphone mit der immer besseren Bildqualität etabliert.

  • Canon
  • Nikon
  • Pentax
  • Sony
  • Leica
  • Hasselblad
  • Olympus
Canon bietet Spiegelreflexkameras in allen drei Kategorien an. Die Modelle werden regelmäßig gepflegt und mit neuen Funktionen ausgestattet. Viele Berufsfotografen arbeiten mit den professionellen Canon-Kameras. Im Test zeichnen sich die Modelle durch eine einfache Bedienung und eine sehr gute Bildqualität aus.
Zusammen mit Canon dominiert Nikon den Markt für digitale Spiegelreflexkameras. Auch von Nikon finden Sie im Test Modelle für den Einsteiger, die Mittelklasse und den Berufsfotografen. Im Vergleich bietet Nikon immer wieder eine Qualität, die ein wenig über den Werten von Canon liegt. Dabei handelt es sich aber um Messwerte, die in der Praxis keine herausragende Bedeutung haben. Im Test schneit Nikon vor allem bei den teuren Modellen sehr gut ab. Diese werden von Berufsfotografen gern verwendet, weil die Bedienung komplexer ist und sehr gut an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann.
Pentax hat sich vom Markt der Consumer-Spiegelreflexkameras zurückgezogen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Modellen mit Mittelformat-Sensoren, die aufgrund ihres hohen Preises und der anspruchsvollen Motivbeherrschung nur für ambitionierte Fotografen eine Option sind.
Sony ist einer der wenigen Hersteller, die sich nach wie vor an der Weiterentwicklung der Spiegelreflexkameras beteiligen. Dabei setzt der Hersteller in seinen Alpha-Modellen jedoch auf einen festen Spiegel. Dieser ist teilfluoreszierend, was bedeutet, dass das Licht durch den Spiegel gelangt. Die Kameras können kompakter gebaut werden, weil der Spiegel während der Aufnahme nicht mehr nach oben klappt. Der Vorteil liegt darin, dass die Videoaufnahme mit den Kameras vereinfacht wird. Viele Fotografen setzen trotz der Neuentwicklung auf den klassischen Spiegel, weswegen die Sony Spiegelreflexkamera im Test häufig hinter den Modellen von Canon und Nikon zurückliegt.
Leica ist ein Hersteller, der ausschließlich Spiegelreflexkameras mit Mittelformat im Profisegment anbietet. Die Bildqualität einer Spiegelreflexkamera von Leica kann als überragend bezeichnet werden. Auch die optische Gestaltung ist attraktiv, da die Kameras an die Bauart historischer Modelle angelehnt sind.
Hasselblad ist ebenso wie Leica ein Hersteller von Mittelformatkameras, die im Test nicht berücksichtigt werden, da sie sich nur an eine kleine Zielgruppe wenden. Die Hasselblad gilt als die Königsklasse der Mittelformatfotografie. Der Hersteller hatte sich bereits zu analogen Zeiten einen sehr guten Namen gemacht. Viele Fotografen verwenden bis heute die analogen Kameras, die durch die Entwicklung der digitalen Fotografie deutlich preiswerter geworden sind. Der Test bescheinigt den Kameras eine herausragende Bildqualität.
Bis vor einigen Jahren hat Olympus ein eigenes System der Spiegelreflexkamera entwickelt. Die Modelle werden im Test nicht mehr berücksichtigt, da sie im Handel als Neuware nicht mehr erhältlich sind. Die Spiegelreflexkamera besitzt einen Micro-Four-Third-Sensor, der etwas kleiner ist als das APSC-Format. Viele der Kameras sind noch im Einsatz oder können gebraucht erworben werden. Olympus entwickelt zwar keine neue Spiegelreflexkamera mehr, bleibt aber mit dem modernen spiegellosen System Olympus PEN am Markt.
 

So werden Spiegelreflexkameras getestet

So werden Spiegelreflexkamera im TestvergleichDer Test einer Spiegelreflexkamera erfolgt nach umfangreichen Kriterien. Diese gestalten sich differenzierter als bei anderen digitalen Kameras. Im Vergleich der verschiedenen Kameramodelle wird schnell deutlich, dass die Spiegelreflexkamera besonders viele Funktionen bietet. Es ist wichtig, dass Sie sich über diese Funktionen im Test informieren.

So können Sie am besten herausfinden, welche Ausstattungsmerkmale Sie an Ihrer Kamera benötigen und einen entsprechenden Vergleich der verschiedenen Modelle vornehmen.Da jeder Test einer digitalen Spiegelreflexkamera nach identischen Vorgaben durchgeführt wird, ist ein sehr guter Vergleich möglich.Die Kriterien für den Test werden bei jeder Spiegelreflexkamera in Punkten abgearbeitet. So ergibt sich ein einheitliches Bild.

Sie erkennen bei jedem Test sofort, welche Spiegelreflexkamera in dem bestimmten Bereich die besten Ergebnisse bietet. Beachten Sie besonders die Ausstattung der Kamera in Bezug auf den Preis. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ist ein wichtiges Kriterium, wenn in einem Test der Sieger ermittelt werden soll.

Sieben Kriterien zum Vergleich

Bevor Sie sich für den Kauf einer digitalen Spiegelreflexkamera entscheiden, ist ein Vergleich anhand der vorliegenden Testergebnisse empfehlenswert. Dies gilt vor allem dann, wenn Sie das erste Mal ein solches Kameramodell erwerben möchten.

Im Test erfahren Sie, welche Ausstattungsmerkmale eine digitale Spiegelreflexkamera mitbringen sollte. Darüber hinaus gibt Ihnen der Test Informationen über die Ausstattungsmerkmale, die für Ihre Ansprüche an die Fotografie wichtig sind. Wir empfehlen Ihnen, folgende Punkte in Ihre Vergleich einzubeziehen:

  • Sieben Kriterien Spiegelreflexkamera im Test und VergleichGröße des Sensors
  • Auflösung der Kamera
  • Anzahl der Autofokusfelder
  • Aufbau und Beschaffenheit des Displays
  • Serienbildgeschwindigkeit
  • Anzahl und Funktion der Motivprogramme
  • Sonderausstattung

Die Sonderausstattung hat sich bei den neuen Kameras in den letzten Jahren deutlich verbessert. Viele Modelle können per WLAN mit dem Smartphone oder dem Tablet verbunden werden.So ist es möglich, die Bilder einfach und schnell zu teilen oder zur Bearbeitung auf das Smartphone zu laden. Empfehlenswert ist auch ein GPS-Sensor, der die Koordinaten des Aufnahmeortes in jede Datei schreibt. Dies ist vor allem auf Reisen sehr wertvoll.

Einsteigermodelle bieten eine übersichtliche Menüführung. Auf Wunsch können Erklärungen eingeblendet werden, sodass die oftmals umfangreiche Bedienungsanleitung überflüssig wird.

Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf einer Spiegelreflexkamera achten

Wo kaufe ich Spiegelreflexkamera im Test und VergleichObwohl die digitale Spiegelreflexkamera mit einer hohen Qualität der Fotos und der Verarbeitung überzeugt, gibt es Mängel, die im Test deutlich werden. Aber auch Erfahrungsberichte anderer Kunden weisen darauf hin. So kommt es vor, dass eine Spiegelreflexkamera Probleme mit dem Dynamikumfang hat. Dies wird besonders deutlich, wenn Fotos mit starken Kontrasten aufgenommen werden sollen.

Die Bildqualität kann vor allem bei hohen ISO-Werten nachgeben. Sehr gute Digitalkameras fertigen bis ISO 6.400 rauscharme Aufnahmen. Die Qualität des Sensors bemisst sich in jedem Test an den Aufnahmen, die bei schwierigen Lichtverhältnissen gefertigt wurden. Hier gibt es vor allem bei Modellen im niedrigen Preissegment Schwachstellen.

Bemängelt wird auch die Anordnung der Tasten und die Menüführung. Da eine digitale Spiegelreflexkamera sehr viele Funktionen bietet, ist es wichtig, dass die Einstellungen einfach und schnell getätigt werden können.

Bei einigen Modellen ist die MenDie Menüführung Spiegelreflexkamera Testsiegerüführung zu kompliziert. Die Tasten sind nicht optimal angeordnet. Mitunter stimmt der Druckpunkt nicht oder der Joystick reagiert nicht so, wie es sich der Fotograf wünscht.Eine digitale Spiegelreflexkamera wird auf Wunsch mit einem Kit-Objektiv ausgeliefert.

Dieses deckt den Normalzoombereich ab. Die Qualität der Kitobjektive steht häufig in der Kritik. Viele Modelle sind aus Plastik gefertigt. Sie sind wenig griffig und klappern bei der Handhabung. Die Bildqualität der Objektive ist seltener Gegenstand der Kritik.

Fehlende Ausstattungsmerkmale sind vor allem deshalb ein Ärgernis, weil die Kameras in der Anschaffung so teuer sind. Mitunter ist es auch für die Experten im Test unverständlich, warum die Hersteller auf bestimmte Ausstattungsmerkmale verzichten. So ist ein GPS-Modul für viele Fotografen sehr wichtig. Auf Reisen kann die Route nachverfolgt werden und alle Fotos werden auf einer Karte präsentiert.

Leider ist dieses Ausstattungsmerkmal teureren Modellen vorbehalten, obwohl der GPS-Sensor als Bauteil nicht teuer ist. Bemängelt werden auch eine fehlende WLAN-Funktionalität oder Apps, die nicht gut laufen oder zu kompliziert aufgebaut sind.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Spiegelreflexkamera am Besten?

Wo Online kauf Spiegelreflexkamera im Test und VergleichHaben Sie im Test eine digitale Spiegelreflexkamera gefunden, die Ihren Anforderungen entspricht, können Sie diese im Internet oder im Fachhandel informieren. Da Sie bereits einen Vergleich der verschiedenen Modelle durchgeführt haben, brauchen Sie keine individuelle Beratung mehr.

Sie kennen den Markt und wissen genau, welches Modell für Sie die beste Wahl ist. Aus diesem Grund ist der Kauf einer Kamera im Internet für Sie die richtige Wahl. Im Online-Shop  ist die Spiegelreflexkamera in der von Ihnen gewünschten Ausstattung vorrätig. Die Preise sind im Vergleich mit dem stationären Fachhandel häufig günstiger.

Die Kamera wird bequem zu der von Ihnen angegebenen Adresse versendet. Profitieren Sie von diesen Vorteilen des Internethandels, zumal Sie keine langen Wege in Kauf nehmen müssen.

Wissenswertes & Ratgeber

Wissenswertes Spiegelreflexkamera im Test und VergleichDie Spiegelreflexkamera ist ein hochmodernes elektronisches Gerät, das Ihnen unzählige Möglichkeiten der Bildgestaltung bietet.

Die Entwicklung der letzten beiden Jahrzehnte darf ohne Übertreibung als bahnbrechend bezeichnet werden.

Die Hersteller brachten jedes Jahr Kameras mit neuen Funktionen n heraus. In unserem Ratgeber erfahren Sie alles, was Sie über eine moderne Spiegelreflexkamera wissen müssen.

Die Entwicklung der Spiegelreflexkamera im Laufe der Zeit

Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts begannen sich die Möglichkeiten der Fotografie in den Köpfen der Menschen zu etablieren. Das System der Spiegelreflexfotografie findet erstmalig zu Beginn der 1860er Jahre Erwähnung. Im Jahre 1936 wurde die erste analoge Kleinbildkamera mit Spiegelreflextechnik vorgestellt. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts wurde diese Technik immer weiter entwickelt.

Blende, Belichtungszeit und Schärfe mussten lange Zeit manuell eingestellt werden. In den 1980er Jahren kamen Spiegelreflexkameras mit Autofokus, Zeit- und Blendenpriorität auf den Markt.Die digitale Spiegelreflexfotografie begann sich mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts zu etablieren.

Die Entwicklung Spiegelreflexkamera im Test und VergleichDie Entwicklung des APSC-Sensors sorgte dafür, dass die digitale Spiegelreflexfotografie Zugang zum Massenmarkt fand. Die Kameras konnten im Vergleich zu Modellen mit Vollformat deutlich günstiger angeboten werden. Im Test brachten sie dennoch sehr gute Ergebnisse in Bezug auf die Bedienung und die Bildqualität.

Heute hat die digitale Spiegelreflexkamera ihren analogen Vorgänger weitestgehend abgelöst. Nur wenige ambitionierte Fotografen nutzen nach wie vor die analoge Technik. Die Sensoren sind höher aufgelöst als bei den ersten Modellen, und sie sind im Vergleich besser geworden.

Dies betrifft den Dynamikumfang, aber auch die Darstellung feiner Details und die Bildqualität insgesamt. Sie können viele Parameter manuell definieren. Mit der Spiegelreflexkamera nutzen Sie ein Präzisionsinstrument, das im Test in punkto Qualität und Ausstattung immer wieder überzeugt.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Spiegelreflexkamera

Zahlen Daten Fakten Spiegelreflexkamera im TestvergleichEin Blick auf die Verkaufszahlen digitaler Spiegelreflexkameras dokumentiert eine interessante Entwicklung. Im Jahre 2006, kurz nach der Markteinführung von Kameras, die aufgrund ihres günstigen Preises auch für Hobbyfotografen interessant waren, konnten weltweit erstmals 500.000 Kameras verkauft werden.

Die Zahlen beziehen sich auf alle Kameraklassen. Bis zum Jahre 2019 stieg die Anzahl der Kameras auf 880.000 an und bliebt bis zum Jahr 2010 stabil. In diesem Jahr wurden erstmals 80.000 Stück der neuen Klasse der Systemkameras verkauft. Obwohl sich diese Kameraklasse schnell etablierte, erreichten die Verkaufszahlen der digitalen Spiegelreflexkameras im Jahre 2012 mit 1,05 Mio. ihren Höchststand.

In diesem Jahr wuchs die Anzahl der verkauften Systemkameras auf 200.000 StückIn den Jahren 2013 bis 2015 begannen die Verkaufszahlen der digitalen Spiegelreflexkameras recht drastisch zu sinken. Lag die Verkaufsquote im Jahre 2013 weltweit noch bei mehr als einer Million, sank sie bis 2019 um die Hälfte auf 480.000.Dies ist mit der immer höheren Leistungsfähigkeit der Smartphones zu erklären. Aber auch die Systemkameras greifen immer mehr Marktanteile ab. Im Jahre 2019 lag die Anzahl der verkauften Spiegelreflexkameras nur noch bei 330.000 Stück.

Dem stehen 300.000 Systemkameras gegenüber. Experten erwarten, dass der Anteil der verkauften Spiegelreflexkameras in den folgenden Jahren weiter sinken und sich auf ambitionierte Hobbyfotografen und Profis beschränken wird.

Sicherheitshinweise im Umgang mit der Spiegelreflexkamera

Sicherheitshinweise der Spiegelreflexkamera im Test und VergleichIm Test werden digitale Spiegelreflexkameras häufig als sehr robust beschrieben. Dennoch reagieren sie sehr empfindlich, wenn sie zu Boden fallen. Jede Kamera hat unabhängig von ihrer Preisklasse eine Vielzahl elektronischer Bauteile integriert, die bei einem starken Stoß kaputtgehen können.

Zwar sind vor allem die teuren Modelle mit Magnesiumlegierung wirklich sehr widerstandsfähig und halten Stöße wirksam ab. Dennoch sollten Sie beim Fotografieren eine hohe Vorsicht walten lassen. Nicht nur die Kamera, sondern auch die Objektiv können schon nach einem einzigen starken Stoß unbrauchbar werden.

Achten Sie auf einen sachgemäßen Umgang mit dem integrierten Akku. Es ist empfehlenswert, wenn Sie nur Akkus des Herstellers verwenden. Diese sind auf die Kontakte in der Kamera abgestimmt und speziell für diese entwickelt. Wenn Sie sich für den Kauf eines Akkus entscheiden, der von einem Fremdhersteller entwickelt wurde, nutzen Sie einen Test, um mehr über die Qualität zu erfahren.

Akkus gehören zu den Verschleißteilen, die in regelmäßigen Abständen erneuert werden müssen. Benutzen Sie den Akku nicht mehr, wenn er nässt oder schadhaft ist. Auch ein heruntergefallener Akku sollte ausgetauscht werden. Bei der Benutzung eines defekten Akkus riskieren Sie im schlimmsten Falle einen Kurzschluss oder einen Defekt der Kamera.

Spiegelreflexkamera in fünf Schritten richtig bedienen

Die Bedienung einer Spiegelreflexkamera kann sehr einfach oder sehr komplex sein. Es kommt darauf an, ob Sie die Vollautomatik, die Motiv- oder Kreativprogramme oder den manuellen Modus nutzen. Grundsätzlich sind jedoch fünf Schritte ausreichend, um ein gutes Foto aufzunehmen.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5

Die Kamera vorbereiten

Laden Sie einen oder mehrere Akkus auf. Prüfen Sie, ob der Platz auf den Speicherkarten für Ihr geplantes Fotoprojekt ausreicht. Sichern Sie bereits aufgenommene Fotos, um die Speicherkarte leeren zu können. Ein zweiter Akku und eine Ersatz-Speicherkarte sind in jedem Fall empfehlenswert.

Das Programm wählen

Bereits im Test haben Sie erfahren, dass Ihre digitale Spiegelreflexkamera viele Programme hat, mit denen Sie vollautomatisch oder kreativ fotografieren können. Wählen Sie ein Aufnahmeprogramm, welches zu Ihrem geplanten Motiv passt. Für Schnappschüsse ist die grüne Vollautomatik die richtige Wahl. Für bestimmte Motive wie Landschaften, Porträts oder Sportveranstaltungen entscheiden Sie sich für ein Motivprogramm. Für die kreative Fotografie stehen Ihnen eine Blenden- oder Zeitautomatik und der vollständig manuelle Modus zur Verfügung.

Das Motiv bestimmen

Wählen Sie nun den Motivausschnitt. Halten Sie die Kamera dafür sicher in der Hand oder stellen Sie diese auf ein Stativ. Sie können den optischen Sucher für die klassische Fotografie wählen oder Sie entscheiden sich für den Live View Modus, wenn Sie den Monitor zur Gestaltung der Aufnahme nutzen möchten. 

Das Bild scharf stellen

Sie stellen scharf, indem Sie den Auslöser halb durchdrücken. Voraussetzung ist, dass Sie den Autofokus aktiviert haben. Möchten Sie manuell fokussieren, drehen Sie am Objektiv, bis Sie den gewünschten Schärfepunkt gefunden haben.

Die Aufnahme des Bildes

Nachdem der Test aller Einstellungen positiv verlaufen ist, drücken Sie den Auslöser ganz durch. So nehmen Sie das Bild auf. Wenn Sie verschiedene Einstellungen ausprobieren möchten, lösen Sie mehrmals aus. Ein Vergleich der Aufnahmen ist auf dem Monitor möglich.

 

10 Tipps zur Pflege & Wartung

Tipp 1

Tipp 1

Umgang mit dem Akku

Prüfen Sie den Akku regelmäßig auf Beschädigungen. Säubern Sie die Kontakte mit einem fesselfreien Tuch, bevor Sie ihn in die Kamera einlegen. Führen Sie vor einer Fototour einen Test durch, ob der Akku wirklich aufgeladen ist. Tauschen Sie den Akku in regelmäßigen Abständen gegen ein neues Modell aus, wenn Sie die Kamera länger nutzen.

Tipp 2

Tipp 2

Umgang mit der Speicherkarte

Die Speicherkarte sollte nicht mit Gewalt in den Schacht eingeschoben werden. Wird sie richtig herum verwendet, lässt sie sich sehr einfach einlegen. Führen Sie vor der Aufnahme einen Test durch, ob die Karte von der Kamera erkannt wird. Gehen Sie vorsichtig mit der Karte um, vermeiden Sie Beschädigungen der Kontakte und verbiegen Sie die Kunststoffhülle nicht.

Tipp 3

Tipp 3

Reinigung des Gehäuses

Außen wird das Gehäuse mit einem feuchten fesselfreien Tuch gereinigt. Verwenden Sie kein Reinigungsmittel und keine scharfen Gegenstände. Achten Sie darauf, dass der Monitor während der Reinigung nicht verkratzt. Das Batteriefach sollten Sie regelmäßig mit einem Blasebalg auspusten. Vom Sucher können Sie das Okular abnehmen. Reinigen Sie ihn mit einem weichen Pinsel, den Sie leicht anfeuchten können. Gleiches gilt für die Knöpfe und Schalter, die Sie auch regelmäßig vom Staub befreien sollten.

Tipp 4

Tipp 4

Sensorreinigung

Im Test haben Sie bereits erfahren, dass moderne digitale Spiegelreflexkameras selbstständig eine Sensorreinigung vornehmen. Dennoch kann es vorkommen, dass hartnäckiger Schmutz auf dem Sensor liegen bleibt. Die manuelle Entfernung sollten Sie einem Fachmann überlassen.

Tipp 5

Tipp 5

Reinigung der Mattscheibe

Flecken auf der Mattscheibe sehen Sie auf den Fotos nicht. Sie können aber störend wirken, wenn Sie durch den Sucher schauen. Staub und Fusseln entfernen Sie, indem Sie das Objektiv entfernen und die Kamera mit einem Blasebalg auspusten. Sollte dies keinen Erfolg bringen, ist eine professionelle Reinigung der Mattscheibe empfehlenswert.

Tipp 6

Tipp 6

Reinigung der Objektive

Objektive sind so konstruiert, dass Schmutz und Staub nur bei sehr widrigen Witterungsverhältnissen eindringen können. Im Test haben Sie bereits erfahren, dass ein Objektiv, das keinen Schutz besitzt, unbrauchbar werden kann. Bauen Sie das Objektiv niemals auseinander, sondern entfernen Sie nur den Schmutz von der Linse. Dazu nutzen Sie ein feuchtes Tuch oder einen speziellen Linsenreiniger. Nutzen Sie einen Vergleich, ums herauszufinden, welcher Reiniger wirkungsvoll ist.

Tipp 7

Tipp 7

Eine Spiegelreflexkamera von innen säubern

Ist die Spiegelreflexkamera von innen verschmutzt, sollten Sie diese für eine professionelle Reinigung an einen Fachmann übergeben.

Tipp 8

Tipp 8

Maßnahmen bei längerer Lagerung

Nehmen Sie das Objektiv ab und verschließen Sie die Kamera mit dem mitgelieferten Schutzdeckel. Legen Sie die Kamera in eine Tasche oder bewahren Sie diese an einem staubfreien Ort auf. Entfernen Sie den Akku und halten Sie Feuchtigkeit von der Kamera fern.

Tipp 9

Tipp 9

Der sichere Transport der Spiegelreflexkamera

Nutzen Sie eine Kameratasche oder einen Kamerarucksack. Ein Vergleich oder ein Test verschiedener Modelle ist für die Wahl der passenden Option hilfreich. Für die spontane Fotografie eignet sich das mitgelieferte Band oder ein Handgriff, den Sie separat erwerben können.

Tipp 10

Tipp 10

Sicherheit während des Fotografierens

Achten Sie darauf, dass die Kamera während der Aufnahme nicht herunterfallen kann. Dies gilt vor allem für schwere Kombinationen mit großen lichtstarken Objektiven. Auch Ihre eigene Sicherheit ist sehr wichtig. Auch für ein außergewöhnlich schönes Motiv sollten Sie sich niemals in Gefahr begeben.

Nützliches Zubehör

Nützliches Zubehör zu Spiegelreflexkamera im Test und VergleichFür eine Spiegelreflexkamera bekommen Sie vielfältiges Zubehör, das Sie nach Ihren individuellen Vorstellungen kombinieren können. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Komponenten in einer Übersicht zusammen:

Objektive

Objektive gelten als das wichtigste Zubehör für eine Spiegelreflexkamera. Für alle Kamerasysteme haben Sie eine große Auswahl an Zoomobjektiven und Festbrennweiten. Nutzen Sie einen Test, um herauszufinden, welche Modelle besonders gut bewertet werden.

Stativ

Ein Stativ ist in der digitalen Spiegelreflexfotografie unverzichtbar. Ein Vergleich hilft Ihnen, einen Überblick über den Markt zu bekommen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Stativ Ihre Kamera auch dann tragen kann, wenn Sie Ihr schwerstes Objektiv montiert haben.

Blitzgeräte

Blitzgerät bei Spiegelreflexkamera im TestvergleichIm Test erfahren Sie bereits, ob Ihre digitale Spiegelreflexkamera mit einem integrierten Blitz ausgestattet ist. Im direkten Vergleich haben nur Modelle aus der Einsteiger- oder Mittelklasse einen integrierten Blitz.

Da die Reichweite häufig nicht ausreicht, ist der Kauf eines externen Blitzes sinnvoll. Eine hohe Leitzahl und vollautomatische Blitzsteuerung sind wichtige Ausstattungsmerkmale eines guten Blitzes.

FAQ

Welches Objektiv brauche ich für meine Spiegelreflexkamera?

FAQ zu Spiegelreflexkamera im TestvergleichDies kommt auf die Motive an, die Sie aufnehmen möchten. Alle Objektive sollten für den Einstieg den Brennweitenbereich von 18 -200 mm, gerechnet auf das Kleinbildformat, abdecken.

Wie funktioniert eine Spiegelreflexkamera?

Der Spiegel bietet Ihnen einen direkten Blick durch das Objektiv, wenn Sie den optischen Sucher verwenden. Damit das Bild nicht auf dem Kopf steht, wird es gespiegelt. Da sich der Spiegel vor dem Sensor befindet, wird er während der Aufnahme nach oben geklappt.

Zum Vergleich können Sie ein Bild auch über den integrierten Monitor aufnehmen und im Test herausfinden, welche Aufnahmevariante Ihnen besser gefällt.

Warum heißt die Spiegelreflexkamera so?

Der Name ist auf den integrierten Spiegelkasten zurückzuführen, der für den seitenrichtigen Blick durch den optischen Sucher notwendig ist.

Welche Vorteile hat die Spiegelreflexkamera?

Die wesentlichen Vorteile, die auch im Test verglichen werden, sind das Wechselobjektivsystem, der optische Sucher und die Möglichkeit, alle Parameter manuell zu definieren.

Welche Spiegelreflexkamera ist für Anfänger empfehlenswert?

Im Test können Sie sich informieren, welche Spiegelreflexkameras für Einsteiger auf dem Markt erhältlich sind. In Bezug auf ihre Funktionen sind diese Kameras für den Anfänger vollkommen ausreichend.

Welches ist die beste Spiegelreflexkamera zum Filmen?

Welches ist die Spiegelreflexkamera im Test und VergleichIm Test haben Sie bereits erfahren, dass alle modernen Spiegelreflexkameras einen Filmmodus bieten. Achten Sie auf einen schnellen Autofokus und nutzen Sie spezielle Objektive, die für das Filmen entwickelt wurden. Als Zubehör wird der Kauf eines Mikrofons empfohlen.

Welche Spiegelreflexkamera benötige ich für Sportaufnahmen?

Finden Sie über den Vergleich der verschiedenen Modelle oder über einen Test heraus, welche Kameras eine schnelle Serienbildgeschwindigkeit haben. Dieses Ausstattungsmerkmal ist für die Sportfotografie sehr wichtig.

Welche Spiegelreflexkamera ist für die Tierfotografie geeignet?

Für die Tierfotografie eignet sich jede Spiegelreflexkamera aus dem Test. Sie benötigen ein Teleobjektiv mit einer Brennweite zwischen 100 und 200 mm, gerechnet auf das Kleinbildformat. Dann können Sie die Tiere trotz Entfernung formatfüllend aufnehmen.

Welches Zubehör brauche ich für die Spiegelreflexkamera?

Für den Einstieg reichen eine Fototasche oder ein Fotorucksack, ein Stativ und ein Blitzgerät aus. Mit fortschreitenden Kenntnissen möchten Sie sicher in weitere Objektive investieren. Der Test hilft Ihnen bei der Auswahl.

Spiegelreflexkamera oder Systemkamera – was ist der Unterschied?

Die Systemkamera ist nicht mit einem Spiegel ausgestattet. Aus diesem Grund kann sie kompakter konstruiert werden. Der optische Sucher fehlt, die Objekte können gewechselt werden. Beim Vergleich der Bildqualität schneidet die Systemkamera in vielen Tests sehr gut ab.

Weiterführende Links und Quellen

In unseren weiterführenden Links können Sie sich noch detaillierter mit der Spiegelreflexkamera und mit den Möglichkeiten im Vergleich mit anderen Kamerasystemen auseinandersetzen.

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