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Repeater Test 2019 • Die 10 besten Repeater im Vergleich

Drahtloses Surfen und Drucken ist mit einem WLAN-Router problemlos möglich. Leider führen dicke Wände, Möbel oder mehrere Etagen zu Störungen im Wifi-Funknetz. Hier kann ein moderner WLAN Repeater weiterhelfen. In diesem Vergleich und Test möchten wir Ihnen die wichtigsten Informationen über Repeater näherbringen. Beachten Sie, dass wir selbst nicht diesen Geräten einen Test unterzogen haben, sondern uns auf Testberichten von renommierten Testinstituten stützen. So finden auch Sie vielleicht einen unserer Repeater Testsieger.

Repeater Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Repeater und wie funktioniert dieser?

Wie funktioniert eine Repeater im Test und Vergleich?Bei einem Repeater handelt es sich um einen besonderen Signalverstärker, mit dem die Funkreichweite eines WLAN-Netzwerkes vergrößert werden kann. Diese kompakten Geräte bestehen üblicherweise aus einem Kunststoffgehäuse mit Schuko-Stecker. Sie sind für den direkten Betrieb in einer 230 Volt Steckdose konzipiert. Ausgestattet sind Repeater hier im Vergleich mit Status-LEDs, über die Sie die Signalstärke und Betriebsbereitschaft sich anzeigen lassen können.

Repeater werden direkt in das bestehende WLAN-Netzwerk eingebunden. Daher müssen Sie mit denselben Einstellungen arbeiten, die der installierte WLAN-Router vorgibt. Auf diese Weise lässt sich die Funkreichweite wesentlich vergrößern. Interessant ist, dass viele dieser Repeater zu diesem Zweck mit mindestens einer Antenne ausgestattet sind. Hiermit lässt sich das verstärkte Signal besser weiterleiten. Die hier im Test und Vergleich vorgestellten Modelle eignen sich sehr gut, um auch über mehrere Etagen oder durch dickere Mauern einen guten WLAN-Empfang zu gewährleisten.

Das DSL-Signal gelangt zunächst zu Ihrem Telefon- bzw. Kabelanschluss und dort zum WLAN-Router. Der Router kann das DSL-Signal sowohl per LAN-Kabel als auch per WLAN weiterreichen. Dabei wird jedoch drahtlos nur ein begrenzter Bereich optimal versorgt. Der Empfang dieser Wifi-Signale kann über einen WLAN-Empfänger in Form einer WLAN-Karte oder eines WLAN-Funksticks vom Computer empfangen werden. Notebooks besitzen einen integrierten WLAN-Empfänger. Der WLAN-Router bildet einen Wireless Access Point, der die verschiedenen Clients im Funknetzwerk versorgt. Hierzu gehören beispielsweise PCs, Notebooks und andere mobile Endgeräte, die auf das WLAN-Netz zugreifen.

Wie in einem Test von bekannten Testinstituten mitgeteilt worden ist, halbiert sich jedoch die Übertragungsgeschwindigkeit, da der Repeater sowohl mit dem WLAN-Router als auch mit den angeschlossenen Clients kommuniziert.

Moderne Repeater, die Sie auch hier im Vergleich zum Teil als Testsieger vorfinden, funken auf zwei Frequenzen. Damit unterscheidet sich die Funkfrequenz zum Router von der Frequenz zu den erreichbaren Endgeräten. Vorteilhaft ist, dass damit wieder die volle Datenübertragungsrate erreicht werden kann. Beachten Sie, dass sind in einem Wifi-Netzwerk bis zu 256 Repeater einsetzen lassen. Jedoch ist dieser Wert rein theoretischer Natur. Schon beim Betrieb von wenigen Repeatern kann es zu störenden Signalüberschneidungen kommen.

Die hier im Test und Vergleich aufgeführten Repeater arbeiten nach dem bewährten Standard 802.11 g / b / n. Sowohl der WLAN-Router als auch der Repeater erreicht hiermit eine maximale Funkübertragung bei freier Sicht von bis zu 200 Metern. Innerhalb von Wohnräumen sorgen jedoch räumliche Hindernisse und Etagen zu Einschränkungen der Übertragungsreichweite.

Anwendungsbereiche – Repeater im Einsatz

Einen Repeater können Sie immer dann einsetzen, wenn Ihr WLAN-Router den gewünschten Bereich nicht mehr optimal selbst abdecken kann. Hier in diesem Test und Vergleich können wir Ihnen zuverlässige und innovative WLAN-Repeater anbieten. Befindet sich der Router zum Beispiel im Keller und Sie benötigen im Arbeitszimmer auf dem ausgebauten Dachboden ein Funksignal, dann kann die Entfernung über mehrere Stockwerke nicht mehr sichergestellt sein. Hier kann auf der ersten und / oder zweiten Etage ein Repeater wahre Wunder wirken.

Wie Kunden in einem Test festgestellt haben, eignen sich Repeater auch sehr gut, um das WLAN-Signal in den Garten hinaus zu tragen. Wenn Sie zum Beispiel im weiter entfernt liegenden Gartenhaus mit Ihrem Notebook surfen möchten, dann kann ein zwischengeschalteter Repeater die Reichweite deutlich vergrößern. 

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass mit einem WLAN-Repeater das vom WLAN-Router ausgehende Signal auch stabiler bleibt. Auf diese Weise können Sie störende Verbindungsabbrüche oder langsame Übertragungsraten vermeiden.

Welche Arten von Repeater gibt es?

Vorteile aus einem Repeater TestvergleichHier in diesem Vergleich und Test können Sie aus einer Vielzahl an Modellen auswählen. Bevor Sie sich jedoch für einen neuen Repeater entscheiden, möchten wir Ihnen hier kurz vorstellen, welche verschiedenen Modelle es gibt.

Die einfachen Repeater für die Steckdose

Die meisten WLAN-Repeater sind mit einem Schuko-Stecker versehen und können daher auf einfache Weise mit jeder 230 Volt Steckdose betrieben werden. Diese Repeater sind mit einem ansprechenden Kunststoffgehäuse versehen. Einige Geräte besitzen zusätzlich noch eine oder zwei WLAN-Funkantennen, mit denen das Funksignal stabiler und zielgerichtet übertragen werden kann.

Die Funkstärke wird zum Teil über eine LED-Anzeige dargestellt. Ebenso sind die meisten Modelle mit einer WPS-Taste ausgestattet. Die Übertragungsgeschwindigkeit liegt bei mindestens 300 Mbit/s.. Günstige Modelle können wir Ihnen in unserem Test und Vergleich empfehlen. Beachten Sie aber, dass wir selbst keinen Test vorgenommen haben.

Vorteile:

  • solide Verarbeitungsqualität,
  • einfache Einrichtung,
  • mindestens 300 Mbit/s. Übertragungsgeschwindigkeit,
  • WPS-Taste,
  • preisgünstig.

Nachteile:

  • teilweise keine Anzeige der Signalstärke,
  • nur ein Funkkanal wird unterstützt,
  • zum Teil keine Funkantenne,
  • nicht immer WPA- bzw. WPA2-gesichert.

Die Repeater mit LAN-Port

Nach diesen Testkriterien werden Repeater bei uns verglichenViele Repeater verfügen zusätzlich über mindestens einen LAN-Anschluss. Daran können Sie per Ethernet-Kabelein Endgerät direkt anschließen. Während das Wifi-Signal vom WLAN-Router vom Repeater empfangen wird, kann dieses daher auch per LAN-Kabel abgegriffen werden. Wie ein Test von unabhängigen Testern mitgeteilt hat, wird natürlich auch weiterhin das Wifi-Signal vom Repeater auf dem Funkwege weitergeleitet.

Diese Modelle sind ebenfalls mit einer WPS-Taste ausgestattet und unterstützen auch die Sicherheitsverschlüsselungen WPA und WPA2. Diese Steckdosen-Adapter erreichen eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 500 Mbit/s. und können zudem zwei unterschiedliche Funkbänder von 2,4 und 5 GHz unterstützen.

Vorteile:

  • stabile Übertragung,
  • mindestens 500 Mbit/s. Übertragungsgeschwindigkeit,
  • WPS-Taste,
  • vielfach 2 Funkbänder mit 2,4 und 5 GHz,
  • mindestens 1 LAN-Port,
  • attraktives Preis-Leistungsverhältnis.

Nachteile:

  • zum Teil kein Gigabit-LAN,
  • nicht immer WPA- bzw. WPA2-gesichert.

Die Profi-Repeater

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Repeater + Testsieger im Test und VergleichNatürlich gibt es auch hochwertige Repeater, die auf eine Übertragungsgeschwindigkeit von 2.200 Mbit/s.kommen. Diese verfügen über wenigstens einen Gigabit-LAN-Anschluss und unterstützen auch zwei WLAN-Funkbänder mit 2,4 und 5 GHz. Diese Geräte gibt es mit und ohne Funk-Richtantenne.

Neben den wichtigsten Signalanzeigen darf hier auch eine WPS-Taste nicht fehlen. Zudem wird eine WPA- und. WPA2-Verschlüsselung unterstützt. Viele der hier im Test und Vergleich vorgestellten Modelle gehören in diesen Bereich der Testsieger.

Vorteile:

  • zuverlässige Übertragung,
  • bis 2.200 Mbit/s. Übertragungsgeschwindigkeit,
  • WPS-Taste,
  • 2 Funkbänder mit 2,4 und 5 GHz,
  • mindestens 1 Gigabit-LAN-Port,
  • LED-Anzeige.

Nachteile:

  • zum Teil teuer.

Die Repeater mit integrierter Steckdose

Recht praktisch sind die Repeater, die über eine durchgeschliffene Steckdose verfügen. Während die herkömmlichen Modelle eine Steckdose vollständig belegen, können Sie die integrierte 230 Volt Steckdose des Repeaters problemlos für andere Verbraucher nutzen.

Vorteilhaft ist, dass Sie daran zum Beispiel Ihren Fernseher bis zum Staubsauger oder mobile Endgeräte zum Aufladen anschließen können. Vom Funktionsumfang liegen diese Geräte im mittleren bis gehobenen Preissegment.

Hier im Test und Vergleich sind diese Modelle ebenso verfügbar.

Vorteile:

  • durchgeschliffene Steckdose,
  • zuverlässige Übertragung,
  • WPS-Taste,
  • 2 Funkbänder mit 2,4 und 5 GHz,
  • mindestens 1 LAN-Port.

Nachteile:

  • nicht immer WPA- bzw. WPA2-gesichert.

Die Desktop-Repeater

Repeater Testsieger im Internet online bestellen und kaufenEinige Repeater sind als reine Desktop-Geräte ausgeführt. Diese gut ausgestatteten Modelle verfügen über Funk-Richtantennen und LAN-Anschlüsse. Sie werden mit unterschiedlichen Übertragungsgeschwindigkeiten angeboten und zeigen Ihnen über LEDs sowohl den Betriebszustand als auch die Funkstärke an. Zum Teil sind hier auch noch zusätzliche USB-Ports integriert.

Hier im Test und Vergleich haben wir ebenfalls diese Modelle aufgeführt, auch wenn diese nicht an die Testsieger herankommen. Beachten Sie, dass diese Repeater für die Stromversorgung ein externes Netzteil benötigen.

Vorteile:

  • stabile Übertragung,
  • WPS-Taste,
  • mindestens 1 LAN-Port,
  • zum Teil USB-Ports.
  • günstiger Preise.

Nachteile:

  • häufig nur ein 2,4 GHz-Funkband,
  • zum Teil geringe Übertragungsgeschwindigket,
  • Netzteil wird benötigt.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Hier in diesem Vergleich und Test haben wir für Sie die bekanntesten Hersteller kurz vorgestellt. Auch wenn wir selbst keinen Test der Geräte selbst durchgeführt haben, können Sie sich anhand der Herstellerinformationen einen ersten Überblick verschaffen.

  • Netgear
  • AVM
  • devolo
  • TP-Link
  • Salcar
  • D-Link
  • Linksys
Hinter dem bekannten Label Netgear steht die amerikanische NETGEAR Inc., die ihren Stammsitz in San José im Silicon Valley hat. Das Unternehmen hat sich auf moderne Netzwerklösungen spezialisiert und wurde im Jahr 1996 gegründet. Neben ISDN- und Ethernet-Lösungen finden Sie heute vornehmlich DSL-Modems und WLAN-Router. Natürlich bietet Ihnen Netgear auch erstklassige WLAN-Repeater an.

Netgeaer Repeater gehören zu den leistungsstärksten Modellen am Markt. Sie richten sich an Anwender in der Industrie sowie im Heimbereich. Sie finden hier nicht nur aktuelle Dualband-Repeater, sondern sogar Tri-Band-Modelle mit bis zu 2.200 Mbit/s. Im direkten Vergleich zu den anderen Herstellern liegen diese im mittleren bis gehobenen Preissegment

Die Marke AVM ist hierzulande weitverbreitet. Dahinter verbirgt sich die deutsche AVM Computersysteme Vertriebs GmbH, die in Berlin ansässig ist. AVM wurde schon 1986 gegründet und ist einer der führenden Marken im Bereich der Telekommunikation. Zu den bekanntesten Produkten gehört die sogenannte Fritz!Box, einem DSL-Modem und WLAN-Router. Aber auch die legendäre Fritz!-Card darf hier nicht unerwähnt bleiben.

Obwohl die meisten AVM Fritz!Box Router auch als Repeater zu verwenden sind, bietet das Unternehmen separate WLAN-Repeater in Steckerausführung und sogar mit durchgeschliffener Steckdose an. Viele bekannte Testinstituten haben diesen Modellen einem Test unterzogen, die gleichzeitig auch als Testsieger hervorgegangen sind. Diese Geräte erreichen eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 1.300 Mbit/s. Sie finden diese Modelle im unteren bis mittleren Preissegment

Hinter dem Label devolo steht die deutsche devolo AG, die in Aachen ansässig ist. Ursprünglich entwickelte das 2002 gegründete Unternehmen die ersten Powerline-Adapter, mit denen Sie über das Hausstromnetz eine Verbindung vom DSL-Router zum PC herstellen konnten. Diese Lösung ist vergleichbar mit einem hauseigenen Ethernet, welches jedoch die Stromleitungen im Haushalt nutzt.

devolo Repeater können ein Internet über die Steckdose anbieten, eignen sich aber auch für eine drahtlose Wifi-Verbindung. Mit bis zu 1.300 Mbit/s. sind diese ausreichend leistungsstark. Interessant ist, dass es insbesondere für die Powerline Serie praktische Starter-Kits gibt. Sie finden diese Geräte im mittleren bis gehobenen Preissegment. Auch hier im Vergleich und Test sind diese Repeater aufgelistet. 

Bei TP-Link handelt es sich um den chinesischen Hersteller TP-LINK Technologies Co. Ltd., der in Shenzhen ansässig ist. Das Unternehmen wurde ebenfalls 1996 gegründet und gehört zu den bekannten Netzwerkspezialisten. Ursprünglich leitet sich der Name aus Twisted-Pair-Kabel ab. Bekannt ist TP-Link wegen seiner innovativen Router, Switches, UMTS-Modems, Print-Server und Repeater.

TP-Link Repeater gibt es sowohl als Steckdosenversion als auch als Desktop-Variante. Diese WLAN-Repeater zeichnen sich durch ein ansprechendes Design aus und erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 1.750 Mbit/s. Einige Modelle besitzen zur besseren Abdeckung spezielle Funkantennen. Diese Repeater sind im unteren bis gehobenen Preissegment angesiedelt. 

Hinter dem Label Salcar steht die deutsche Salcar GmbH mit Sitz in Leipzig. Das Unternehmen betreibt einen eigenen Onlineshop für Elektronik- und Haushaltsgegenstände. Zum Produktsortiment gehören auch WLAN-Repeater.

Saclar Repeater bestechen mit einem formschönen Design. Sie sind als Steckerausführung konzipiert und erreichen eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Mbit/s. Diese relativ kompakten Modelle verfügen über eine Betriebs- und Frequenzstärkeanzeige. Zudem sind auch gleich zwei LAN-Ports enthalten. Diese Modelle finden Sie im unteren Preissegment

Die Marke D-Link stammt vom chinesischen Hersteller D-Link Corporation aus Taipeh auf der Insel Taiwan. Das Unternehmen wurde bereits 1986 gegründet und stellt wie der fast namensgleiche Hersteller TP-Link erstklassige Netzwerkgeräte her. Zum Produktsortiment gehören Hubs, Switches, Router und Repeater.

D-Link Repeater gibt es als Steckerversion mit und ohne Funkantennen. Ebenso finden Sie hier Modelle mit durchgeschliffener Steckdose. Die Repeater erreichen als Dualband-Version sogar Geschwindigkeiten bis 3,15 Gbit/s. Sie finden diese Geräte im unteren bis gehobenen Preissegment. 

Hinter dem Label Linksys steht die amerikanische Linksys mit Sitz in Irvine in Kalifornien. Das 1988 gegründete Unternehmen hat sich auf Netzwerktechnik und Hardware spezialisiert. Zu den bekanntesten Produkten gehören die Linksys Router, die sich in typisch blauschwarzem Gehäusedesign präsentieren. Es werden aber auch WLAN-Repeater angeboten.

Linksys Repeater gibt es in vielen verschiedenen Ausstattungen mit und ohne Funkantenne. Ebenso finden Sie hier Steckdosenmodelle mit integrierter Steckdose. Diese Geräte erreichen eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 1.200 Mbit/s. Sie finden diese Geräte im mittleren bis behobenen Preissegment

 

So werden Repeater getestet

Das beste Zubehör für Repeater im TestBeachten Sie bitte, dass wir hier in diesem Vergleich keinen Test der vorgestellten Geräte selbst vorgenommen haben. Jedoch stehen ausreichend Informationen zu Ihrer Verfügung, sodass Sie sich hier über die wichtigsten Testkriterien informieren können.

Einfache Installation des Repeaters

Wie viele Kunden in einem Test angegeben haben, spielt eine einfache Installation eine wichtige Rolle. Um einen WLAN-Repeater mit dem WLAN-Router zu verbinden, sollte der Repeater über eine sogenannte WPS-Tasteverfügen. Es handelt sich hier um eine Push-Button-Konfiguration. Sie haben hier rund 2 Minuten nach dem Tastendruck Zeit, beide Geräte zu synchronisieren. Bei den AVM Fritz!Box-Routern können Sie die Verschlüsselungsdaten für ein gesichertes Wifi-Netzwerk auch per USB-Stick übertragen. Die hier im Vergleich vorgestellten Modelle verfügen in aller Regel übe reine WPS-Taste.

Dualband-Fähigkeit

Während einfache Repeater im Test lediglich auf einer Frequenz funken, wie zum Beispiel 2,4 GHz, können höherwertige Geräte gleichzeitig auf zwei Frequenzen funken. Diese verwenden die Funkbänder 2,4 und 5 GHz. Mit 2,4 GHz können bis zu 13 separate Kanäle unterstützt werden. Hierbei liegt die Übertragungsgeschwindigkeit bei maximal 600 Mbit/s.

Im 5 GHz-Band werden 23 Kanäle unterstützt. Hiermit lassen sich sogar bis zu 6,9 Gbit/s. an Geschwindigkeit erreichen.

Vorteilhaft ist, dass mit einem Dualband-Repeater Sie eine stabilere Funkverbindung ohne Geschwindigkeitsverlust erhalten. Dies belegt auch ein Test von bekannten Testinstituten. Viele der hier im Vergleich vorgestellten Modelle gehören zu den Dualband-Geräten.

Die Netzverschlüsselung

Wie viel Euro kostet ein Repeater Testsieger im Online ShopDamit Unberechtigte nicht auf Ihr Wifi-Netzwerk zugreifen können, müssen sowohl WLAN-Router als auch WLAN-Repeater mit einem Netzwerkschlüssel geschützt werden. Hier werden aktuell ei beiden Verschlüsselungsmethoden WPA und WPA2 empfohlen. Dieser Zahlencode muss bei der Installation eines Routers unbedingt eingegeben werden. Die meisten der hier im Test und Vergleich erwähnten WLAN-Repeater nutzen diese Netzverschlüsselung.

Funkantenne

Wie Sie hier im Vergleich festgestellt haben, sind viele WLAN-Repeater mit mindestens einer Funkantenne ausgestattet. Bei anderen Geräten befindet diese sich unter dem Gehäuse und ist nicht sichtbar. Mit einer Funkantenne lässt sich der Funkbereich etwas besser ausrichten. Mit zwei Antennen erreichen Sie eine optimale Netzabdeckung. Wie in einem Test von Testinstituten herausgefunden wurde, gibt es für einige WLAN-Repeater separate Antennen, die auch noch nachträglich installiert werden können.

Die Nennaufnahme-Leistung eines WLAN-Repeaters

Der Komfort vom Repeater Testsieger im Test und VergleichAuch wenn sich viele keine Gedanken über den Stromverbrauch machen, sollten Sie berücksichtigen, dass ein Repeater dauerhaft im Einsatz ist. Interessant ist, dass in einem Test festgestellt worden ist, dass die einfachen 2,4 GHz-Repeater deutlich weniger Strom verbrauchen als die Dualband-Modelle. Sie benötigen nur rund 1,5 Watt, während die Dualband-Repeater bis zu 5 Watt an Strom verbrauchen.

Die Geräteanschlüsse

Recht praktisch ist ein Repeater, der über mindestens einen LAN-Anschluss verfügt. Auf diese Weise können Sie per Ethernetkabel an dem WLAN-Repeater kabelgebundenen Endgeräte, wie zum Beispiel Ihren PC direkt anschließen. Testinstituten haben in einem Test festgestellt, dass diese Lösung besonders brauchbar ist, falls Ihr Rechner nicht über eine WLAN-Karte oder einen WLAN-Stick verfügt.

Darüber hinaus bieten einige WLAN-Repeater auch noch einen USB-Anschluss. Daran können Sie zum Beispiel einen Drucker anschließen und somit per WLAN Druckaufträge abschicken. Auch eine externe Festplatte kann auf diese Weise zum Fileserver werden.

Status-LEDs

Nicht jeder WLAN-Repeater verfügt über Status-LEDs. Diese sind jedoch recht praktisch und zeigen nicht nur die Betriebsbereitschaft des Repeaters an, sondern auch die Funkstärke. Nach Möglichkeit sollten Sie zu einem Modell mit Status-LEDs greifen. Hier im Vergleich sind viele Geräte damit ausgestattet. Hierzu gehört auch der Vergleichs- und Testsieger.

Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf eines Repeaters achten!

Die besten Kaufratgeber aus einem Repeater Test und VergleichHier im Test und Vergleich möchten wir auch auf die möglichen Schwachstellen aufmerksam machen. Einige Kunden haben in einem persönlichen Test festgestellt, dass die Einrichtung eines Repeaters mitunter sehr zeitaufwändig und umständlich ist. Nicht immer wird per WPS-Taste eine Verbindung zum Router hergestellt. Leider haben immer noch Router und Repeater unterschiedlicher Hersteller einige Schwierigkeiten mit der Synchronisation.

Bei anderen Kunden wurde im Test festgestellt, dass zwar eine Verbindung hergestellt wurde, diese jedoch häufiger abbrach. Die Hersteller empfehlen hier als Lösung die Aktualisierung der Firmware Auch bei hochwertigen AVM-Marken-Repeatern scheint es ab und an Probleme zu geben. So sind einige Geräte nicht in der Lage, sich eine eigene IP-Adresse vom WLAN-Router zu ziehen. Teilweise hängt sich der WLAN-Repeater auf, sodass der Nutzer eine Endlosschleife einer Sanduhr zu sehen bekommt. In Ausnahmefällen kann es sich hier um eine defekte Hardware handeln.

Viele Kunden waren nach einem Test vom Datendurchsatz sehr enttäuscht. Einige WLAN-Repeater sorgen eher für eine Verlangsamung des Wifi-Netzwerkes oder führen zu Unterbrechungen. In diesem Fall sollte ggf. ein Modell eines anderen Herstellers genutzt werden. Interessant ist, dass aufgrund eines Defektes bei wenigen Geräten sogar eine unangenehme Geräuschentwicklung zu vernehmen ist, wenn diese an einer 230 Volt Steckdose betrieben werden. In diesem Fall sollte das Gerät wieder an den Händler zurückgesandt werden.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Repeater am besten?

Worauf muss ich beim Kauf eines Repeater Testsiegers achten?Einen modernen WLAN-Repeater können Sie in Elektronik-Fachgeschäften, Computer-Shops, größeren Technik-Häusern und zum Teil auch beim Discounter um die Ecke kaufen. Natürlich haben Sie aber auch die Möglichkeit, ein solches Gadget über das Internet zu bestellen.

Der Kauf eines WLAN-Repeaters über das Technik-Haus

Wenn Sie einen neuen Repeater suchen, können Sie diesen im örtlichen Handel in einschlägigen Fachgeschäften finden. Vielfach müssen Sie hierbei jedoch größere Anfahrtswege in Kauf nehmen. Vor Ort werden Sie feststellen, dass die Auswahl begrenzt ist und die Preise zum Teil recht hoch sind. Viele Verkäufer und Verkäuferinnen sind überfordert und können Ihnen verständlicherweise nicht zu jedem Produkt ausreichend Auskunft geben.

Einige Verkäufer möchten auch nur die vorhandenen WLAN-Repeater verkaufen. Diese sind zwar nicht unbedingt schlecht, entsprechen aber in vielen Fällen nicht Ihren Vorstellungen.

Einen Testsieger werden Sie dort nur selten bekommen. Vorteilhaft ist, dass Sie sich die vorhandenen Geräte eingehend anschauen können.

Nach dem Kauf können Sie Ihren neuen Repeater sofort mit nach Hause nehmen. Leider nehmen nur wenige Händler einen WLAN-Repeater wegen Nichtgefallen wieder zurück. Stattdessen erhalten Sie häufig nur einen Einkaufsgutschein anstelle einer Kaufpreiserstattung.

Vorteile beim Kauf im Technik-Haus

  • Sie können das Gerät einem Test unterziehen,
  • Sie können die vorhandenen Repeater miteinander vergleichen,
  • Sie erhalten eine Verkaufsberatung und
  • Sie können den WLAN-Repeater mit nach Hause nehmen.

Nachteile beim Kauf im Technik-Haus

  • Anfahrtswege,
  • geringe Auswahl,
  • häufig höhere Preise,
  • überforderte Verkäufer,
  • schwierige Rückgabe bei Nichtgefallen.

Der Kauf eines WLAN-Repeaters über das Internet

Beste Hersteller aus einem Repeater TestvergleichIm Internet haben Sie die größte Auswahl und sehr günstige Preise. Hier finden Sie auch die hier im Test und Vergleich vorgestellten Modelle sowie den Testsieger. Sie können bequem vom heimischen Sofa aus bestellen und vermeiden somit lange Anfahrtswege sowie überfüllte Geschäfte. Sie können rund um die Uhr, auch an Wochenenden und Feiertagen eine Bestellung aufgeben.

In vielen Fällen werden noch nicht einmal Versandkosten fällig. Darüber hinaus bieten viele Onlinehändler sogar einen Versand innerhalb von 24 Stunden an. Sie können den neuen WLAN-Repeater in einem Test ausgiebig überprüfen. Falls Ihnen das Gerät nicht zusagen sollten, haben Sie ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Sie senden in diesem Fall den Repeater wieder an den Händler zurück und erhalten danach Ihren Kaufpreis erstattet.

Vorteile beim Kauf im Internet

  • bestellen rund um die Uhr, auch an Sonn- und Feiertagen,
  • größte Auswahl,
  • günstige Preise,
  • vielfach keine Versandkosten,
  • Lieferung innerhalb von 24 Stunden möglich,
  • Widerrufsrecht bei Nichtgefallen.

Nachteile beim Kauf im Internet

  • Sie können das Gerät vor Ort keinem Test unterziehen,
  • Sie erhalten keine persönliche Verkaufsberatung,
  • Sie können den Repeater nicht sofort mitnehmen.

Nach den hier vorgestellten Kaufmöglichkeiten, möchten wir den Kauf eines WLAN-Repeaters über das Internet nur empfehlen.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Entwicklung der Repeater im Laufe der Zeit

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie RepeaterObwohl der Begriff der Repeater weit vor der Zeit des drahtlosen Internets bekannt war und seinerzeit die Hub- oder Multi-Port-Repeater in Netzwerken bezeichneten, wurden diese Bauteile im Heimbereich erst mit der des WLAN-Standards interessant. Der WLAN-Standard 802.11 wurde 1997 vom Institute of Electrical and Electronics Engineers vorgestellt. Zu Beginn wurde lediglich das 2,4 GHz-Band genutzt. Erst 1999 kam auch das 5 GHz-Band zum Einsatz.

Schon seinerzeit war bekannt, dass die Reichweite der damaligen WLAN-Router begrenzt war und in vielen Betrieben und auch größeren Haushalten nicht die komplette Fläche abdecken konnte. Jedoch erst um 2004 kamen die ersten WLAN-Repeater auf den Markt. Diese wurden verständlicherweise von den bekannten Router-Herstellern angeboten. Heute gibt es auch eine Reihe Fremdanbieter, die sich auf diese Hardware spezialisiert haben. Interessant ist, dass von 2004 an die Repeater sich in Bezug auf die Übertragungsgeschwindigkeit und Dualband-Fähigkeit weiterentwickelt haben. Sie stehen heute den aktuellen Routern in nichts nach.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Repeater

Hier im Test und Vergleich möchten wir Ihnen einige Fakten und Daten vorstellen, die Sie in Bezug auf den Kauf eines neuen Repeaters kennen sollten.

Die WLAN-Geschwindigkeiten

Alle Zahlen und Daten aus einem Repeater Test und Vergleich

Seit etwa 20 Jahren hat sich der WLAN-Standard ständig weiterentwickelt. In aufsteigender Reihenfolge sollen diese mit den wichtigsten Unterschieden herausgestellt werden. Zunächst gab es den IEEE 802.11-Standard, der eine Geschwindigkeit von 2 Mbit/s. bot, mit 2,4 GHz-Bandbreite funkte und eine Reichweite von 20 m erreichte. Der IEEE 802.11b-Standard nutzte ebenfalls die 2,4 GHz-Bandbreite und bot eine Geschwindigkeit von 11 Mbit/s., wobei eine Reichweite von rund 38 m erreicht wurde.

Auch heute noch gibt es Router und Repeater, die dem IEEE 802.11g-Standard entsprechen und eine Geschwindigkeit von 54 Mbit/s. bieten. Sie erreichen eine Reichweite von rund 38 m. Stark vertreten sind die Dualband-Geräte mit 2,4 und 5 GHz-Bandbreite. Diese erreichen eine Geschwindigkeit von 600 Mbit/s. und kommen auf etwa 70 m Reichweite. Zum modernen Standard gehört IEEE 802.11ac, der bis 6.939 Mbit/s. Daten über 5 Ghz Bandbreite bis zu 50 m weit übertragen kann.

Die verschiedenen Standards untereinander verwenden

Wenn Sie Ihr WLAN-Netz im Standard 802.11n betreiben, dann können auch ältere Computer und Notebooks hierüber drahtlos mit dem Internet betrieben werden.

Lediglich die aktuelle Version 802.11ac ist nicht abwärtskompatibel.

Interessant ist, dass jedoch auch ältere Router und Repeater mit Dualband-WLAN betrieben werden können. In diesem Fall stehen sowohl 2,4 als auch 5 GHz an Bandbreite zur Verfügung.

Repeater selber anfertigen

Alles wissenswerte aus einem Repeater TestFalls Sie noch einen älteren WLAN-Router haben, können Sie diesen zum Teil auch als WLAN-Repeater einsetzen. Wichtig ist, dass Ihr Router den WDS-Standard unterstützt. Hierbei handelt es sich um das Wireless Distribution System, welches herstellerübergreifend die Kompatibilität zwischen Geräten unterschiedlicher Hersteller gewährleistet.

Da diese Technik jedoch nicht mehr weiterentwickelt wurde, kann WDS lediglich die relativ unsicheren WEP-Verschlüsselungen unterstützen. Eine gesicherte Datenübertragung ist daher nur eingeschränkt möglich. Ebenso können diese Router als WLAN-Repeater auch nur den 802.11g-Standard nutzen. Hiermit sind Übertragungsraten von maximal 54 Mbit/s. möglich. Sie sollten daher einen alten Router nur in Ausnahmefällen als Repeater verwenden.

Sicherheitshinweise im Umgang mit Repeater

Einer der größten Probleme bereitet ein ungesichertes WLAN-Netzwerk. Auf diese Weise können nicht nur Unberechtigte ggf. Ihre drahtlos übermittelten Daten abgreifen, sondern auch direkt über Ihren Repeater oder Router kostenfrei surfen. Aus diesem Grund wurden schon frühzeitig die drei bekannten Verschlüsselungsmethoden WEP, WPA und WPA2 entwickelt.

Nach Möglichkeit sollten Sie Ihr WLAN mit dem Sicherheitsschlüssel WPA2 absichern.

WEP bietet nur einen sehr geringen Schutz und kann mit geeigneter Software schnell geknackt werden. Auch WPA ist nicht zu 100 % sicher. Mit dem Advanced Encryption Standard WPA2 wird eine 256-Bit-Verschlüsselung geboten, die bis heute als sehr sicher eingestuft ist.

Repeater in 5 Schritten richtig installieren

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
Wenn Sie sich für einen hier im Test und Vergleich vorgestellten WLAN-Repeater entschieden haben, sollten Sie nach der Lieferung unbedingt den Lieferumfang anhand der Bedienungsanleitung auf Vollständigkeit überprüfen. Bei fehlenden Komponenten können Sie Ihre Lieferung wieder an den Händler zurücksenden und um eine vollständige Lieferung bitten. 
Entsprechend der Anleitung sollten Sie nun den Repeater in eine freie 230 Volt-Steckdose stecken. Dabei sollte die LED-Betriebsanzeige leuchten. 
Drücken Sie sowohl auf dem Repeater als auch auf dem WLAN-Router die WPS-Taste. Damit können beide Geräte sich gegenseitig synchronisieren. In aller Regel haben Sie 2 Minuten Zeit, um zunächst den Knopf auf dem Router und anschließend auf dem Repeater zu drücken.

Ebenso ist es bei den meisten WLAN-Repeatern möglich, über den Webbrowser auf dessen Oberfläche zuzugreifen. Wie Kunden in einem Test mitgeteilt haben, müssen Sie in diesem Fall die IP-Adresse des WLAN-Repeaters eingeben. Hier können Sie dann auch manuell den WPA2-Sicherheitsschlüssel verwenden. 

Sobald das WLAN-Netz auch auf Ihrem Repeater eingerichtet ist, können Sie über ein optionales LAN-Kabel daran Ihren PC anschließen. Sie übertragen in diesem Fall das WLAN-Netz auf den WLAN-Repeater und von dort per LAN-Kabel an Ihren Rechner. Dies wird empfohlen, wenn Ihr PC über keine WLAN-Karte oder einen WLAN-Stick verfügt. 
Falls Sie die Reichweite vergrößern oder verringern möchten, können Sie Ihren neuen Repeater auch an einer anderen Steckdose in einem anderen Raum anschließen. Moderne Geräte speichern ihre Einstellungen, sodass Sie nicht erneut eine Erstinstallation vornehmen müssen. 

 

10 Tipps zur Pflege & Wartung

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
WLAN-Repeater auf Beschädigungen überprüfen
Vielleicht ist Ihnen Ihr WLAN-Repeater beim Umstecken in eine andere Steckdose hingefallen. Achten Sie auf äußerliche Beschädigungen. In einem Test können Sie überprüfen, ob das Gerät noch einwandfrei arbeitet. Kleinere Beschädigungen am Kunststoffgehäuse können notfalls abgeklebt werden.

Gehäuse sauber halten
In regelmäßigen Abständen sollten Sie Ihren WLAN-Repeater abstauben. Nehmen Sie hierzu einen Staublappen oder Staubwedel. Sie können auch mit der Staubsaugerdüse das Gehäuse absaugen. Dabei werden auch Staubanhaftungen zwischen den Lüftungsschlitzen zuverlässig entfernt.

Farbe beseitigen
Beim Tapezieren bzw. einem Wandanstrich können aus Versehen Tapetenkleber oder Farbe auf dem Repeatergehäuse zurückbleiben. Ziehen Sie den WLAN-Repeater aus der Steckdose und säubern Sie das Gehäuse mit einem angefeuchteten Lappen. Trocknen Sie danach das Gehäuse vorsichtig wieder ab.

Treiberaktualisierung
Zu den regelmäßigen Wartungsarbeiten gehört es, dass Sie immer die aktuellen Treiber für Ihren WLAN-Repeater verwenden. In aller Regel übernimmt das Betriebssystem diese Wartung für Sie. Dennoch kann es erforderlich sein, neue Treiber zu installieren.

Lüftungsschlitze säubern
Nach längerem Gebrauch kann sich der Staub auch im Inneren des Repeatergehäuses verbreiten. Um mögliche Stauwärme hierdurch zu vermeiden, sollten Sie mit einem Staubsauger die Lüftungsschlitze aussaugen und somit auch die innere Elektronik vom Staub befreien.

LAN-Anschluss kontrollieren
Falls der LAN-Anschluss Störungen aufweist, sollten Sie Ihren WLAN-Repeater aus der Steckdose ziehen und sich den betreffenden LAN-Port genauer ansehen. Ist dieser verschmutzt, können Sie mit einem feinen Pinsel die Kontakte säubern. Ebenfalls können Sie auch einen Staubsauger verwenden.

Keine Funkreichweitenverbesserung
Sollte Ihr WLAN-Repeater nicht wie gewünscht für eine verbesserte Funkreichweite sorgen, sollten Sie diesen ggf. an einer anderen Stelle im Haushalt verwenden. Durch Umstecken kann es in vielen Fällen zu Verbesserungen kommen.

WLAN-Repeater ohne Strom
Falls ein Stromausfall für eine WLAN-Unterbrechung sorgt, sollten Sie zunächst den Repeater vom Stromnetz nehmen. Überprüfen Sie Ihren Sicherungskasten und ggf. das Stromnetz. Erst wenn hier die Fehler beseitigt sind, sollten Sie wieder Ihren WLAN-Repeater in die Steckdose stecken.

Funkantennen ausrichten
Für einen verbesserten WLAN-Empfang sind viele Repeater mit kleinen Funkantennen ausgestattet. Diese können Sie meist individuell ausrichten. Überprüfen Sie hier, in welcher Stellung der beste Empfang erreicht wird. Kontrollieren können Sie dies häufig über die Signalstärkeanzeige auf der Vorderseite des Gehäuses.

USB-Port wird nicht erkannt
In wenigen Fällen kann es vorkommen, dass der USB-Port Ihres WLAN-Repeaters nicht erkannt wird. Lesen Sie hierzu die Bedienungsanleitung und besorgen Sie sich ggf. neue Treiber. Auch in Internetforen kann Ihnen meist geholfen werden.

 

Nützliches Zubehör

Die meisten der hier im Test und Vergleich vorgestellten WLAN-Repeater werden vollständig für den sofortigen Einsatz ausgeliefert. Dennoch gibt es bei einigen Herstellern noch Zubehör, welches den Betrieb wesentlich vereinfacht.

Optionale Funkantenne

Alle Fakten aus einem Repeater Test und VergleichEs gibt Repeater, die lediglich im Gehäuseinneren über eine Funkantenne verfügen. Dennoch finden Sie auf der Gehäuseoberfläche noch einen externen Antenneneingang. Hier können Sie zum Beispiel eine passende Funkantenne des Herstellers einschrauben und somit den WLAN-Empfang verbessern.

Verbindungskabel

Wenn Sie einen Repeater mit LAN-Port besitzen, können Sie mit einem optionalen LAN-Kabel daran Ihren PC oder Ihr Notebook anschließen. Einige WLAN-Repeater besitzen sogar einen USB-Port. Daran lässt sich zum Beispiel mit einem USB-Kabel eine externe Festplatte anschließen. In aller Regel müssen Sie die Verbindungskabel separat dazukaufen.

W-Fragen:

Wie viele Repeater sollten betrieben werden?

In aller Regel reicht ein zusätzlicher WLAN-Repeater für einen Haushalt vollkommen aus. Mit einem weiteren Repeater können Sie das WLAN-Funknetz vielleicht bis in Ihrem Garten verbreiten. Insgesamt lassen sich maximal 256 WLAN-Repeater mit einem Router verbinden.

Welche AVM-Repeater unterstützen Mesh?

Nahezu alle aktuellen WLAN-Repeater von AVM können Sie per WLAN oder LAN-Kabel in ein Mesh-System einbinden. Dies wurde schon in einem Test von unabhängigen Testern festgestellt.

Welche Verschlüsselungsart sollte ein WLAN-Repeater unterstützen?

Die besten Alternativen zu einem Repeater im Test und VergleichIhr neuer Repeater sollte auf jeden Fall WPA und WPA2 unterstützen. Vielfach wird auch noch der unsichere Sicherheitsschlüssel WEP mit unterstützt.

Wie finde ich die Repeater-Benutzeroberfläche?

Öffnen Sie hierzu Ihren Webbrowser und geben die passende IP-Adresse des Repeaters ein. Diese finden Sie entweder in der Bedienungsanleitung oder auf der Rückseite des Gerätes.

Welche WLAN-Repeater haben die größte Reichweite?

Die Reichweite ändert sich mit dem WLAN-Standard. Der aktuelle IEEE 802.11ac-Standard unterstützt die größte WLAN-Reichweite mit bis zu 50 Meter. In der Praxis wurde in einem Test von bekannten Testinstituten jedoch eine etwas geringere Reichweite gemessen.

Wird die WLAN-Geschwindigkeit durch Verwendung eines Repeaters erhöht?

Die Geschwindigkeit des WLAN-Netzes ist an den WLAN-Standard des Routers gebunden. Wie Tester in einem Test vorgestellt haben, kann ein WLAN-Repeater nur maximal die vom Router verfügbare Datenübertragungsrate erreichen, eher etwas weniger.

Wie finde ich den optimalen Aufstellort für meinen WLAN-Repeater?

Was ist ein Repeater Test und Vergleich?

Wie ein Test von bekannten Testinstituten herausgefunden hat, sollte der Repeater dort installiert werden, wo er eine sehr gute Signalstärke des Routers empfangen kann. Anhand der Signalstärkeanzeige auf der Vorderseite des Repeatergehäuses können Sie die Veränderungen der Signalstärke über eine LED-Anzeige beobachten. Maßgeblich ist hier der höchste mögliche Ausschlag.

Wann halbiert ein Repeater die Bandbreite?

Falls Sie zwei WLAN-Repeater hintereinanderschalten, die beide auf dem 2,4 GHz-Band funken, halbiert sich die Bandbreite. Eine Abhilfe schaffen in diesem Fall Dualband-Repeater, die sowohl mit 2,4 als auch 5 GHz funken.

Welcher Repeater benötigt kein WLAN?

Hier können Sie auf die Powerline-Serie zurückgreifen. Diese Steckdosenadapter sorgen für einen schnellen Internetzugriff über das hauseigene Stromnetz. Die Endgeräte werden per LAN-Kabel an diesen Adaptern angeschlossen.

Wird ein LAN-Port am WLAN-Repeater benötigt?

Grundsätzlich benötigen Sie nur dann einen LAN-Port am Repeater, wenn Sie daran kabelgebundene Endgeräte anschließen möchten. Die hier im Test und Vergleich aufgeführten Geräte verfügen in aller Regel über mindestens einen LAN-Anschluss.

Alternativen zur Repeater

Hier im Test und Vergleich möchten wir Ihnen auch die möglichen Alternativen für einen WLAN-Repeater aufzeigen.

Das LAN-Kabel

Wo einen günstigen und guten Repeater Testsieger kaufenMit einem LAN-Kabel können Sie problemlos auch über größere Strecken Ihren PC mit einem Router verbinden. Natürlich sollte das hierfür benötigte Ethernet-Kabel idealerweise nicht lose verlegt werden, um mögliche Stolperfalle zu vermeiden. In vielen Neubauten werden Ethernet-Kabel daher ähnlich wie Stromkabel bereits unter Putz verlegt.

Über Wandsteckdosen können von dort mit kürzeren Kabeln die Verbindung zu den Endgeräten hergestellt werden. Wie renommierte Testinstituten in einem Test festgestellt haben, handelt es sich um eine sehr sichere und schnelle Übertragungstechnik.

Powerline-Lösungen

Hier im Test und Vergleich haben wir auch WLAN-Repeater mit Powerline-Technologie vorgestellt. Es handelt sich um das bewährte Internet aus der Steckdose. Hierbei wird ein Powerline-Adapter in unmittelbarer Nähe des Routers in eine Steckdose gesteckt und dieser per Ethernet-Kabel mit dem Router verbunden. Im gewünschten Raum wird ein zweiter Powerline-Adapter in eine Steckdose gesteckt und über ein weiteres Ethernetkabel das Endgerät verbunden. Voraussetzung ist immer, dass es sich um ein geschlossenes Stromnetz handelt, damit die Daten über die Stromleitung transportiert werden. Vom letzten Powerline-Adapter können zum Teil die Daten auch wieder per Wifi übertragen werden.

Mesh-Systeme

Eine echte Alternative stellt ein WLAN-Mesh-System dar. Hierbei handelt es sich um besonders intelligente WLAN-Repeater, die in der Lage sind, mit den anderen Repeatern und angeschlossenen Endgeräten zu kommunizieren.

Diese Systeme erkennen die benötigte Signalstärke automatisch und leiten die Daten immer an den am besten zu empfangenen Access Point.

Diese besonderen Mesh-Repeater sind so konfiguriert, dass sämtliche Anmeldedaten und WPA2-Schlüssel direkt vom Router geholt werden. Sie gewährleisten damit eine einfache Einrichtung eines WLAN-Netzwerkes. Hier in diesem Vergleich und Test unterstützen ebenfalls einige Geräte diese modernen Features.

Weiterführende Links und Quellen

Nachdem Sie sich hier im Vergleich und Ratgeber über neue WLAN-Repeater informiert haben, können Sie weitere Informationen in den nachfolgenden Quellen finden.

Wie ein WLAN-Repeater eingerichtet wird, zeigt Ihnen das nachfolgende Video
https://www.youtube.com/watch?v=UsjiexSuU6M 

Um was es sich bei einem Repeater handelt, erfahren Sie auf der Webseite von
https://de.wikipedia.org/wiki/Repeater#WLAN-Repeater 

Auf der nachfolgenden Seite erfahren Sie, was ein Repeater ist und wie dieser konfiguriert wird
https://www.sparhandy.de/dsl/info/wlan-repeater/ 

Hier können Sie nachlesen, wie sich die Funkreichweite erhöhen lässt
http://www.pc-magazin.de/ratgeber/wlan-repeater-reichweite-erhoehen-hardware-tipps-1504879.html 

Um was es sich bei einem Access Point handelt, erfahren Sie auf dieser Internetpräsenz
https://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_Access_Point

https://avm.de/service/fritzwlan/fritzwlan-repeater-310/wissensdatenbank/publication/show/194_FRITZ-WLAN-Repeater-mit-dem-Heimnetz-verbinden/

https://www.expertentesten.de/keine-wlan-verbindung-ueber-repeater-eine-fehleranalyse/?xpreview=true

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