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Navigationsgeräte im Test auf rp-online.de
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Navigationsgerät Test 2019 • Die 6 besten Navigationsgeräte im Vergleich

In einem direkten Vergleich zwischen Navigationsgeräten und Navi-Apps der Stiftung Warentest zeigte sich: Navi-Apps arbeiten ebenso gut und sind teilweise sogar besser bei aktuellen Staumeldungen. Doch nicht jede App ist kostenlos und jede App arbeitet nur, solange man Netz hat. Wie die Auswertung der Kundenbewertungen zeigt, gibt es viele gute Gründe ein separates Navigationsgerät zu kaufen. Wer gern lustig unterwegs ist, hat bei Anbietern wie TomTom außerdem viele tolle Stimmen, wie beispielsweise Darth Vader zur Auswahl.

Navigationsgerät Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Navigationsgerät und wie funktioniert es?

Wo kaufe ich einen NAVIGATIONSGERÄT Test- und Vergleichssieger am besten?Ein Navigationsgerät ist ein System, das über die Positionsbestimmung und die vorliegenden geografischen Informationen die Benutzer zum Ziel führt. Bei den aktuellen Navigationsgeräten funktioniert die Ortsbestimmung über Satellit, Funk oder ein anderes bewährtes System. Für die Geoinformationen greifen die Navigationsgeräte aus dem Test 2019 auf die entsprechenden Straßenkarten zu. Die Routenführung lässt sich durch die Auswahl von bestimmten Kriterien beeinflussen. Hier können die Benutzer überlegen, ob sie die kürzeste oder schnellste Strecke fahren möchten, ob Autobahnen vermieden oder bestimmte Punkte angefahren werden sollen.

Im Test wurden vor allem Navigationsgeräte geprüft, die aus zwei Bauteilen bestehen und mit Funksignalen arbeiten. Auf der Basis der ermittelten Daten ermittelt das Gerät die aktuelle Position. Das geschieht typischerweise über das GPS-System.

Die Routenberechnung ist für das Navigationssystem eine große Herausforderung, da alle Verkehrswege berücksichtigt werden müssen. Bestimmte Führungen wie Einbahnstraßen, Brücken und Baustellen haben Auswirkungen auf die Route. Wenn die schnellste Strecke gewünscht ist, muss das System die Geschwindigkeitsbegrenzungen kennen und die durchschnittliche Geschwindigkeit einkalkulieren.

Anwendungsbereiche – Navigationsgeräte im Einsatz

Der Test der Navigationsgeräte konzentriert sich hauptsächlich auf die Systeme, die in Pkw verwendet werden. Doch es gibt auch Navis für Lkw, Motorräder und auch für Fahrräder.

Im Einsatz der Navigationsgeräte geht es darum, vom momentanen Standort aus zum Ziel zu gelangen. Für die optimale Strecke greift das Gerät auf das vorhandene Kartenmaterial zu, das im Optimalfall in Echtzeit aktualisiert wird. Ein solches System kann sogar Staus vermeiden.

Alles wissenswerte aus einem NAVIGATIONSGERÄT TestGrundsätzlich geht es für die Benutzer jedoch darum, auch in einer fremden Umgebung sicher und zügig ans Ziel zu kommen. Die Anzeige erfolgt auf dem Display der Navigationsgeräte, außerdem erfolgt eine akustische Ausgabe der Anweisungen zum Abbiegen. Der Autofahrer muss also nicht ständig auf das Display sehen, sondern kann sich auf das Fahren konzentrieren und der Stimme aus dem Navigationsgerät folgen.

Im Vergleich zeigt sich, dass die Lifetime-Maps besonders hilfreich sind. Mit dieser selbständigen Aktualisierung ist es nicht mehr nötig, wiederholt Updates einzuspielen. Bei den modernen Navigationsgeräten geschieht das von alleine, wie im Test 2019 festgestellt wurde.

Bei den innovativen Navigationsgeräten ist nicht einmal eine manuelle Eingabe nötig, denn sie sind mit einer Spracherkennung ausgerüstet. So bleiben die Hände am Lenkrad und man spricht die Zieladresse in Richtung des Gerätes, das darauf reagiert. Inzwischen lassen sich viele Navigationsgeräte aus dem Test mit dem Smartphone koppeln, sodass eine kleine Multimedia-Station entsteht. So können die Fahrer die Freisprecheinrichtung nutzen oder von der Navi-Funktion zum Radio wechseln.

Welche Arten von Navigationsgeräten gibt es?

Im Test der aktuellen Navigationsgeräte stehen vor allem die Modelle für den Pkw auf dem Prüfstand. Für genauere Vergleiche lohnt sich ein Blick auf spezielle Systeme, die beispielsweise in Bussen oder Lkw zum Einsatz kommen. Hier sind besondere Features erforderlich, denn sowohl Lkw-Fahrer als auch Busfahrer sind Vielfahrer. Zudem müssen die Navigationsgeräte für die Großfahrzeuge besondere Umstände berücksichtigen, denn nicht alle Straßen und Brücken eignen sich für Lkw. Für den zügigen Transport spielt auch die Stauumfahrung eine besonders gewichtige Rolle, die eine vorausplanende Route unterstützt.

Wie funktioniert ein NAVIGATIONSGERÄT im Test und Vergleich?Bei den Navigationsgeräten für Lkw sowie für Busse ist oft eine weitere Zusatzfunktion integriert, die sich mit der Zeitplanung und mit den vorgeschriebenen Pausenzeiten befasst. Über diese Funktion erkennen die Fahrer, welche Rastplätze für sie geeignet sind und wo es spezielle Anschlussmöglichkeiten für die Geräte an Bord gibt. Bei der Lkw-Navigation geht es auch um die Berücksichtigung der Fahrzeuggröße und der Ladung. Durch die Kopplung mit den vorhandenen Verkehrsleitsystemen sind die Lkw-Fahrer auf dem aktuellen Stand und haben oft Zugang zu den Radarfallen-Warnungen.

Für Motorräder stehen wetterfeste Navigationsgeräte zur Verfügung, die eine stabile Befestigung ermöglichen. Sie entsprechen dem Schutzstandard IPX7 und halten damit auch einem Regenguss stand. Durch die besonders schwierigen Bedingungen beim Motorradfahren muss das Display gut zu erkennen sein. Damit die akustische Ansage zu hören ist, brauchen die Fahrer einen Kopfhörer, der über Bluetooth mit dem Navigationsgerät verbunden wird. Unabhängig von den lauten Fahrgeräuschen finden sie damit ihren Weg.

Im Vergleich sind auch die Navigationsgeräte für Caravans zu finden. Urlauber, die mit einem Caravan auf Reisen gehen, wünschen sich ebenfalls eine spezielle Streckenplanung, die einerseits die Größe des Fahrzeugs berücksichtigt und andererseits mit besonderen Informationen aufwartet.

Bei Miet-Caravans ist oft schon ein Navigationsgerät installiert, das den Fahrern die Route zu den nächsten Campingplätzen zeigt und eventuell auch die Attraktionen in der Nähe zeigt.

Im Vordergrund der Tests zu den Navigationsgeräten stehen die klassischen Systeme fürs Auto. Dabei kann es sich um fest installierte Navigationsgeräte handeln oder um mobile Modelle. Hier möchten wir zuerst die Vorteile und Einschränkungen der fest eingebauten Geräte kurz auflisten.

Was ist ein NAVIGATIONSGERÄT Test und Vergleich?Die Vorteile des Auto-Navis

  • gut sichtbares, großes Display,
  • umfangreiches Karten- und Streckenmaterial,
  • sichere Verbindung zum Radio,
  • stabil eingebaut.

Die Nachteile des Auto-Navis

  • Installation kann teuer sein,
  • nicht flexibel zu nutzen.

Ein mobiles Navigationsgerät funktioniert nicht viel anders, ist im Vergleich zum installierten System aber flexibel einzusetzen.

Vorteile aus einem NAVIGATIONSGERÄT TestvergleichDie Vorteile des mobilen Navigationsgeräts

  • portabel und flexibel einsetzbar,
  • relativ preiswert,
  • Kartenmaterial lässt sich frei dazukaufen.

Die Nachteile des mobilen Navigationsgeräts

meistens recht kleines Display,
kann eher verloren gehen oder gestohlen werden,
weniger stabile Befestigung.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern/Marken

  • TomTom 
  • Garmin 
  • Navigon  
  • Blaupunkt 
  •  Medion  
  • Discover Media
  • United Navigation GmbH 
Die Marke TomTom besteht seit 1991 und wurde damals unter dem Firmennamen Palmtop gegründet. Es handelt sich um ein niederländisches Unternehmen, das in den Vergleichen der Navigationsgeräte mit sehr guten Ergebnissen überzeugt. So konnte sich TomTom auf dem weltweiten Markt etablieren.
Im Test der Navigationsgeräte hat auch die Herstellermarke Garmin eine starke Präsenz in der Branche. Das Unternehmen aus der Schweiz wurde 1989 gegründet. Mit seinen modernen Navis reiht sich Garmin in den Vergleichen auf den vorderen Plätzen ein.
Das früher selbständige Herstellerunternehmen Navigon stammt aus Würzburg. Seit 2011 gehört es zu Garmin, doch die Marke tritt weiterhin separat auf. Im Vergleich bewähren sich die Navigon Navigationsgeräte durch ihre bequemen Bedienfunktionen und die hohe Zuverlässigkeit.
Bei Blaupunkt handelt es sich um einen Hersteller von Unterhaltungselektronik, Auto-Multimedia, Haushaltsgeräten und diversen anderen Systemen. Die Navigationsgeräte von Blaupunkt weisen auf den hohen Qualitätsstandard der speziell für Kfz entwickelten Elektronik hin.
Die Marke Medion kennen viele Verbraucher durch den Discounter Aldi. Inzwischen sind die Navigationsgeräte und auch die anderen technischen Komponenten von Medion aber auch über andere Vertriebsstellen erhältlich. Hier ist unter anderem das Preis-Leistungs-Verhältnis ein wichtiger Pluspunkt für die Käufer. Die Medion AG hat ihren Stammsitz in Essen.
Discover Media hat sich mit den Infotainment-Produkten für den Automobilhersteller VW einen Namen gemacht. Das Unternehmen setzt auf innovative Systeme und eine übersichtliche Bedienung.
Die früheren Markenhersteller Falk und Becker werden heute durch die United Navigation GmbH vertreten. Falk war ursprünglich ein Verlag für Kartenmaterial und Stadtpläne. Becker machte sich mit seinen Navigations- und Infotainmentsystemen einen bekannten Namen.

 

So werden die Navigationsgeräte getestet

Das Display

Zu den wichtigen Features im Vergleich der Navigationsgeräte gehört das Display. Hier achten die Kaufinteressenten zuerst auf die Größe, denn die Karte soll gut sichtbar sein. Auch die Beleuchtungsstärke muss eine gute Sicht unterstützen. Im Allgemeinen sind die Navigationsgeräte von heute mindestens 5 Zoll groß. Diese Angabe bezieht sich wie bei anderen Bildschirmen auf die Diagonale.

Inzwischen stehen auch Navis mit einer Bildschirmgröße von bis zu 7 Zoll zur Verfügung. Noch größer sollten sie jedoch nicht sein, sonst wird die Sicht durch die Windschutzscheibe eingeschränkt.

Das Navigationsgerät aus dem aktuellen Test darf den Fahrer nicht ablenken. Darum muss es über eine annehmbare Größe und eine Beleuchtung verfügen. Ansonsten muss der Pkw-Fahrer zu lange auf den Bildschirm schauen und konzentriert sich nicht mehr genug auf die Straße. Gerade wenn man eine Sehschwäche hat oder eine Brille tragen muss, sollte das Display ausreichend dimensioniert und beleuchtet sein. Das dient der Sicherheit und auch dem Komfort.

Das Kartenmaterial

Nach diesen Testkriterien werden NAVIGATIONSGERÄT bei uns verglichenFür die Navigationsgeräte, die im Test aufgeführt werden, gibt es das dazugehörige Kartenmaterial. Dieses sollte auf dem neusten Stand sein und die Möglichkeit bieten, zu einem späteren Zeitpunkt ein Update oder die Karten von anderen Regionen und Ländern einzuspielen. Damit lässt sich auch die Tour ins Ausland sicher planen.

In den Vergleichen haben sich die innovativen 3D-Karten bewährt, die den Benutzern ein plastisches Bild vermitteln. Dadurch erleichtert sich das Navigieren. Die 3D-Darstellung hilft auf unbekannten Strecken und ist für die Suche nach Sonderzielen ein wichtiger Pluspunkt.

Spezielle Navigationspunkte

Die aktuellen Navigationsgeräte aus dem Test liefern oft die sogenannte Point-of-Interest-Anzeige. Das bedeutet, dass die Fahrer auf einen Blick erkennen, wo sich Tankstellen, Krankenhäuser, Hotels, Raststätten oder interessante Sehenswürdigkeiten befinden. Gerade für längere Reisen lohnt es sich, diese Navigationspunkte anzuzeigen. Im Allgemeinen sind die Navis aus den letzten Tests mit diesen Zusatzinfos ausgerüstet und damit auch auf Notfälle vorbereitet.

Die Verkehrsinfos

Beim Vergleichen der Navigationsgeräte spielen die aktuellen Verkehrsinfos eine wesentliche Rolle. Diese helfen dabei, Staus zu umgehen und rechtzeitig am Ziel anzukommen. Mit der integrierten Verkehrsinformation sind zeitsparende Umwege möglich. Zu diesem Zweck sind die besseren Navigationsgeräte aus dem Test mit einem Verkehrsinformationsempfänger gekoppelt. Dabei handelt es sich typischerweise um einen TMC-Empfänger. TMC ist die Abkürzung für Traffic Message Channel, also Verkehrsinformationskanal. Die Verbindung mit dem Radiosender erlaubt eine direkte Übertragung an das Navigationsgerät, sodass die Fahrer stets auf dem laufenden Stand sind.

Die Update-Option

Die besten Ratgeber aus einem NAVIGATIONSGERÄT TestBei der Suche nach dem richtigen Navigationsgerät darf man die Updates nicht vernachlässigen. Die im Test 2019 als gut bewerteten Geräte verfügen oft über eine lebenslange Update-Option. Das bedeutet, dass das Kartenmaterial immer wieder kostenfrei aktualisiert wird. Hier spricht man auch von den Life-Time Maps. Die Kaufentscheidung für ein Navi aus dem neuen Vergleich richtet sich außerdem nach der Art der Update-Funktion. Häufig werden die Updates in Form von SD-Karten über den bereitgestellten Slot eingespielt. Auch das Einspielen über den eigenen PC auf die Speicherkarte ist möglich. Andere Navigationsgeräte erledigen das Update ohne Zutun der Benutzer automatisch.

Die Verbindungsoptionen

Mit ihren Anschlüssen eignen sich die Navigationsgeräte für diverse Verbindungsmöglichkeiten. Bei den aktuellen Geräten ist meistens mindestens ein USB-Anschluss vorhanden, der für das Aufladen benötigt wird. Hier gehört das USB-Kabel meistens schon zum Lieferumfang. Zusätzlich können Micro-SD Anschlüsse zur Verfügung stehen, die beispielsweise für das Aufspielen des Kartenmaterials genutzt werden können. In dem großen Test der Navigationsgeräte wurden diverse Modelle betrachtet, die zudem für kabellose Verbindungen bereitstehen. Sie lassen sich über Bluetooth, WLAN oder WiFi mit weiteren Geräten koppeln.

Die Bedienung

Im Vergleich der Navis fallen gravierende Unterschiede bei der Bedienfreundlichkeit und Steuerung auf. Die modernen Geräte lassen sich einfach über den Touchscreen bedienen, was relativ einfach ist. Bei den älteren kann es hingegen gewisse Probleme mit den Schaltknöpfen geben.
Besonders praktisch ist die Sprachsteuerung, die bei den neueren Navigationsgeräten integriert ist. Bei der Suche nach einem Navigationsgerät sollte man nicht nur einfache Bedienung anschauen, sondern auch die Funktionen testen. Wer eine möglichst übersichtliche Regelung wünscht, für den können es möglicherweise zu viele Extras sein, die die Bedienung erschweren.

Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf einer Navigationsgeräte achten!

Im Rahmen der Tests wurden einige typische Mängel bei den Navigationsgeräten festgestellt. Wenn man schon bei der ersten Auswahl bestimmte Kriterien beachtet, lassen sich eventuelle Schwierigkeiten jedoch von vornherein vermeiden. Gerade die Navigationsgeräte mit komplexen Funktionen können für Fehler anfällig sein. Wir möchten hier fünf häufige Schwachstellen aufführen, die für die Auswahl entscheidend sein können.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom *NAVIGATIONSGERÄT + Testsieger im Test und VergleichEin typischer Schwachpunkt ist die Befestigung der Navigationsgeräte. Die Halterungen mit Saugnapf können sich gerade bei warmen Temperaturen lösen, sodass das System herunterfällt. Darum ist es wichtig, auf eine zuverlässige Montage zu achten. Saugnäpfe eignen sich nicht für alle Fahrzeuge und auch nicht für alle Stellen, sondern nur für ebene und glatte Flächen. Die Frontscheibe darf also nicht zu stark gewölbt sein. Wenn man häufig über holprige Straßen fährt, erhöht sich das Risiko, dass das Navi abstürzt.

Kleinere, günstige Navigationsgeräte sind in den Tests durch eine geringe Speicherkapazität aufgefallen. Das bereitet Probleme, wenn man seine häufigen Routen erneut aufruft. Außerdem kann bei einem kleinen Speicher nur eine gewisse Menge an Kartenmaterial eingespielt werden.

Die etwas älteren Navigationsgeräte, die flexibel genutzt werden, können im Vergleich mit den neuen, leichtgewichtigen Modellen kaum mithalten. Für die größeren und schwereren Geräte braucht man eine spezielle Transporttasche.

Vielfahrer testen nicht nur die Funktionalität, sondern vergleichen auch die Stimme. Wer sehr viel unterwegs ist, dem kann eine schrille Stimme bald auf die Nerven gehen. Teilweise ist es möglich, die Stimme zu verändern, damit die Richtungsansage sympathischer wird.

Der Funktionsumfang ist bei den modernen Navigationsgeräten oft sehr groß und soll einen perfekten Komfort bieten. Bei einem Test zeigt sich jedoch oft, dass dann die Bedienung etwas kompliziert wird. Hier ist es sinnvoll, die Funktionen abzuspecken, um das Gerät einfacher benutzen zu können.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Navigationsgeräte am besten?

NAVIGATIONSGERÄT Testsieger im Internet online bestellen und kaufenIm Elektronikmarkt oder im Fachgeschäft für Autozubehör und Multimedia kann man die Navigationsgeräte direkt anschauen und manchmal sogar testen, bevor man sich für ein Modell entscheidet. Allerdings ist die Auswahl im Laden deutlich geringer als in den Online-Geschäften. Das Internet macht das Vergleichen sehr viel einfacher, ob es um die Übersicht der Funktionen geht oder um die Gegenüberstellung der Preise.

Im Internet haben die Kaufinteressenten außerdem direkten Zugang zu nützlichen Informationen und Tests. Sie können über die Vergleichsportale gehen oder die Herstellerseiten aufrufen, um noch mehr über die Navigationsgeräte zu erfahren.

Die Online-Bestellung ist einfach durchzuführen und erspart den Käufern viele Wege. Man kann jederzeit bestellen und das Navigationsgerät wird direkt zur Wunschadresse geliefert. Länger als ein paar Tage muss man im Normalfall nicht warten. Der Vergleich zeigt, dass der Internet-Kauf bequemer, unabhängiger, einfacher und oft auch günstiger abläuft als der Einkauf im Ladengeschäft.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Entwicklung der Navigationsgeräte im Laufe der Zeit

Navigationsgeräte wurden erstmals in der Zeit des Zweiten Weltkrieges vorgestellt. Sie sollten die Navigation der Kampfflugzeuge erleichtern. Zu den ersten Systemen dieser Art gehörten das Loran-C und das QM, wobei Letzteres im Rahmen der maritimen Navigation zum Einsatz kam. Bei dem Loran-C wurden Sendestationen als Basispunkte benutzt, um auf der Basis der zeitlich versetzten Signale die aktuelle Position zu bestimmen.

Wie viel Euro kostet ein NAVIGATIONSGERÄT Testsieger im Online ShopFür das maritime Navigieren wurde von den 1960er Jahren bis 1997 das Funksystem OMEGA eingesetzt. Dieses erlaubte eine weltweite Ortsbestimmung.

Das erste Auto-Navigationsgerät wurde von Honda präsentiert. Das Unternehmen führte 1981 seinen Electro Gyrocator vor. Dieses funktionierte mit einem Vakuumtank und einem Drehwinkelsensor. Dieser Sensor war bereits aus der Luftfahrt bekannt und diente dazu, Richtungsänderungen zu erfassen.

Blaupunkt entwickelte 1982 einen Elektronischen Verkehrslotsen für Autofahrer, EVA genannt. Dieses System ermittelte die Ortsbestimmung durch Radsensoren. Die entsprechenden Richtungsangaben erfolgten bereits per Sprachausgabe. Zur Präsentation von EVA kam es im Jahr 1983. Es gilt als das erste eigenständige Navigationssystem weltweit.

In den folgenden Jahren wurden die Navigationsgeräte optimiert. Mittlerweile basieren die meisten Ortungs- und Navigationssysteme auf der Basis der GPS-Satellitentechnik. Hierbei handelt es sich um ein US-amerikanisches System, das zunächst für den Flugverkehr und die Schifffahrt genutzt wurde. In den 1990er Jahren wuchs das Interesse an den Navigationsgeräten für Autos spürbar an. Später kamen noch weitere Einsatzbereiche wie Radfahren und Geocaching hinzu.

Die meisten Tests konzentrieren sich jedoch auf die Navigationsgeräte für Autos.

Hier bestehen die aktuellen Systeme zumeist aus zwei Komponenten, dem GPS-Empfänger und der elektronischen Karte. Außerdem stehen inzwischen viele Navigationssysteme mit Internet-Karten zur Verfügung.

Die weitere Zukunft scheint die klassischen Navigationsgeräte immer mehr mit den mobilen Anwendungen zu verbinden. Einige der aktuellen Navigationsgeräte, die im Test betrachtet werden, arbeiten bereits mit Google-Maps oder anderen Online-Daten. Des Weiteren gibt es Smartphones, auf die man sich die Navigationsprogramme herunterladen kann.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Navigationsgeräte

Der Komfort vom NAVIGATIONSGERÄT Testsieger im Test und VergleichDie Tests im Zusammenhang mit den Navigationsgeräten deuten darauf hin, dass die aktuellen Systeme oft schon in den Autos vorinstalliert sind. Hierbei handelt es sich um Geräte mit relativ großem, abgesenktem Bildschirm, die über die Bedienelemente im Auto gesteuert werden. Der Fahrer kann über die integrierte Steuerung und die Nutzung des GPS-Systems die Zielführung einstellen. Dabei ruft man das Kartenmaterial entweder über die entsprechende DVD ab oder durch die Internetverbindung.

Die direkten Kopplung mit Radio und Verkehrsfunk macht es möglich, sofortige Meldungen zu Staus und anderen Verkehrsinformationen zu erhalten. Auch die Geschwindigkeitsbegrenzungen können speziell berücksichtigt werden. Zudem haben die Pkw-Fahrer die Möglichkeit, ihre Route nach bestimmten Optionen zu planen und abzuändern.

In den Vergleichen zeigen sich die Vorteile der jeweiligen Routenoptionen. Durch die Kopplung mit dem Mediasystem im Auto sind weitere Funktionen einzustellen, beispielsweise kann man die Freisprechanlage mit dem Navi und dem Radio verbinden.

Die Bestimmung der aktuellen Position erfolgt bei den aktuellen Navigationsgeräten durch die digitalen Geoinformationen und das GPS-Signal. In den Fakten und Tests der Geräte lässt sich nachlesen, wie das genau funktioniert. Zu dem GPS (Global Position System) gehören 27 Satellitensignale, die die nötigen Informationen zum Standort liefern.
In naher Zukunft soll zusätzlich zu diesen GPS-Satelliten auch noch ein europäisches System genutzt werden. Damit soll sich die Präzision noch einmal verbessern. Momentan liegt die Genauigkeit bei etwa 20 m.

Die statistischen Verkaufszahlen zeigen, wie sich die Nachfrage in den letzten Jahren verändert hat. Bis 2008 gab es einen sprunghaften Anstieg auf über 4,3 Millionen verkaufte Navigationsgeräte. Dann ging die Verkaufszahl der Navis seit einigen Jahren stetig zurück. Im Vergleich zu früher sind diese Systeme offensichtlich nicht mehr so stark nachgefragt. Denn 2017 lag der Absatz nur noch bei knapp 1,35 Millionen.

Sicherheitshinweise im Umgang mit Navigationsgeräten

Worauf muss ich beim Kauf eines NAVIGATIONSGERÄT Testsiegers achten?Auch die Navigationsgeräte, die im Test sehr gut bewertet werden, können im realen Leben zu gewissen Problemen führen. Darum sollte man bei der Benutzung vorsichtig sein und niemals allein auf die Richtungsangaben der freundlichen Stimme hören. Manchmal werden zum Beispiel nicht vorhandene Straßen angezeigt, die mittlerweile gesperrt wurden oder niemals existiert haben. Darum sollte man immer erst nachdenken, bevor man tatsächlich von einer Hauptstraße abbiegt oder eine unverständlich beschilderte Auffahrt wählt.

Bei der Eingabe im Navi sollte das Auto stehen. Der Fahrer muss sich auf die Fahrt oder auf das Navigationsgerät konzentrieren, sonst kann es zu einem Unfall kommen. Zu viel Ablenkung während der Autofahrt ist eine große Gefahr.

Beste Hersteller aus einem NAVIGATIONSGERÄT TestvergleichDie Benutzung der Navigationsgeräte ist laut Vergleich zwar relativ simpel und sicher, trotzdem sollten sich die Verbraucher an die vorgeschriebenen Regeln und an die Sicherheitshinweise der Hersteller halten. In Studien wurde festgestellt, dass der Einsatz von Navigationssystemen immer wieder zu Verkehrsproblemen führt. So haben sich viele Problemstellen durch eine ungünstige oder fehlerhafte Navigation aufgetan. Typische Fehler sind fehlende Wendemöglichkeiten für Lkw oder Einbahnstraßen, die im Navigationsgerät nicht auftauchen.

Die Konzentration auf eine unbekannte Strecke und auf die Angaben der Navigationsgeräte kann außerdem dazu führen, dass man die Geschwindigkeitsbegrenzung übersieht. Einige Fahrer fühlen sich von den vielen Informationen überflutet und reagieren zu spät auf Gefahrensituationen. Eine falsche Routeninformation ist noch ein kleineres Problem und lässt sich meistens recht schnell beheben. Doch wenn die Fahrer nervös werden und deshalb hektisch manövrieren oder womöglich auf einer viel befahrenen Straße wenden wollen, wird es gefährlich.

Navigationsgerät in 5 Schritten richtig montieren

In den Tests werden viele unterschiedliche Navigationsgeräte betrachtet, darum lässt sich die Montage nicht pauschal beschreiben. Allerdings fällt in den Vergleichen und Produktbeschreibungen auf, dass die Anbringung oft ähnlich funktioniert.

Auf jeden Fall muss das Gerät stabil fixiert werden, denn es darf während der Fahrt nicht abfallen.

Die Autofahrer sollten wissen, dass sie in mehreren Ländern zur Zahlung eines Bußgelds verpflichtet sind, wenn sie das Navigationsgerät nicht richtig montieren. Das ist vor allem dann der Fall, wenn man wegen des falsch befestigten Navigationssystems einen Unfall verursacht.

Hier gehen wir im Rahmen des Tests kurz darauf ein, wie die klassischen Navi-Halterungen mit Saugnapf richtig fixiert werden, sodass sie sich nicht von der Scheibe lösen. Bei den Armaturenbrett-Halterungen gelten andere Tipps, denn hier handelt es sich normalerweise nicht um eine Saugnapf-Halterung.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
Zuerst muss man den richtigen Platz für die Halterung finden. Das Navigationsgerät darf die Sicht nicht einschränken, darum wird es meistens unten links oder in der Mitte der Frontscheibe fixiert. Hier entsteht keine Sichtbehinderung, außerdem bekommt das Navi eine Unterstützung durch das Armaturenbrett darunter.
Die Befestigung lässt sich mit dem selbst haftenden Saugnapf mit zwei Handgriffen anbringen. Anfeuchten ist nicht nötig, denn die Saugfläche funktioniert über ein Vakuum.
Beim Testen der Halterung lässt sich feststellen, ob das Element stabil sitzt und sich auch beim heftigen Bremsen oder auf einer Ruckelstrecke nicht löst.
Wenn die Halterung an der Frontscheibe sitzt, setzt man das Navigationsgerät ein. Teilweise kommen dabei Schutzelemente zum Einsatz, die das Navi vor Kratzern schützen. Wichtig ist, dass Halterung und Navigationsgerät in der Größe zusammenpassen, damit nichts wackelt. Abhängig davon, an welcher Stelle sich der Einschaltknopf befindet, muss man das Navi eventuell schon vor dem Einsetzen aktivieren.
Nun lässt sich das Navigationsgerät in der Halterung nach Wunsch ausrichten. Eventuell muss man die Halterung etwas drehen, um als Fahrer einen guten Blick auf das Display zu haben.

 

10 Tipps zur Pflege

Zu den Tests der Navigationsgeräte gehören auch die Herstellerhinweise zur richtigen Pflege und Reinigung. Dabei steht häufig das Display im Vordergrund. Es muss gut sichtbar sein und darf keine Kratzer haben, sonst verschlechtert sich die Sicherheit. Gerade beim häufigen Einsatz zeigen sich bald Fingerabdrücke darauf. Hier geben wir den Verbrauchern einige Pflege- und Reinigungstipps für die Navis aus dem aktuellen Vergleich 2019.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Um das Display zu säubern, eignet sich ein guter Glasreiniger. Zusammen mit einem weichen, feinen Mikrofasertuch sollte die Fläche wieder streifenfrei sauber werden. Auch ein Waffeltuch kann bei der Bildschirmreinigung helfen.
Für Touchscreens stehen spezielle Reinigungsprodukte zur Verfügung. Damit bekommt man auch schwierige Fettspuren wieder weg.
Die Reinigungsprodukte für die Mittelkonsole sind normalerweise nicht für Displays geeignet. Sie hinterlassen schnell Schlieren und sind deshalb für das Navigationsgerät tabu.
Wenn die Navigationsgeräte aus dem Test für längere Zeit nicht im Einsatz sind, sollte man sie in einem Etui verstauen. Hier sind sie vor Staub und Schmutz sicher.
Einige Autofahrer tendieren dazu, ihr Navigationsgerät lose auf den Rücksitz zu legen oder unverpackt im Kofferraum zu transportieren. Hier kommt schnell Schmutz an das Display und das Navi fängt sich womöglich auch Kratzer ein. Darum sollte man das Gerät etwas umsichtiger behandeln und nicht einfach lose ablegen.
Gelegentlich sollten die Schaltknöpfe und das Gehäuse gereinigt werden. Beim Säubern der Ritzen und Übergänge helfen Wattestäbchen.
Nicht nur das Navigationsgerät, auch die Halterung verträgt dann und wann eine Reinigung. Sie lässt sich mit einem feuchten Tuch abwischen. So verschwinden auch feste Schmutzpartikel.
Die erweiterte Pflege beinhaltet Tipps zur richtigen Auswahl der Halterung. Diese muss in der Größe zum Navi passen, damit alles sicher an seinem Platz bleibt. Damit lassen sich Beschädigungen vermeiden.
Die Datenpflege darf man ebenfalls nicht vergessen. Hier ist es sinnvoll, neue Updates zu vergleichen und zu installieren.
Das Navi sollte mit möglichst sauberen Fingern bedient werden, damit es frei von Schmutz und Fettspuren bleibt.

 

Nützliches Zubehör

Für die Navigationsgeräte aus den heutigen Tests benötigt man auch Einiges an Zubehör. In den Vergleichen ist zu sehen, dass die Geräte selbst oft mit etwas größerem Lieferumfang erhältlich sind. Die Ladekabel gehören bei vielen Modellen schon zur Grundausstattung. Für die Stromversorgung im Auto sind die Kabel mit 9-Volt-Anschluss für den Zigarettenanzünder ausgelegt. Andere Kabel und Adapter eignen sich auch zum Aufladen an einer normalen Steckdose. Das ist für die mobilen Navigationsgeräte eine sinnvolle Variante.

Die Handhabung vom NAVIGATIONSGERÄT Testsieger im Test und VergleichDie Navi-Kabel und die dazu passenden Ladegeräte verfügen häufig über eine USB-Anschluss. Damit lässt sich das Gerät auch einmal am Laptop aufladen. In den heutigen Autos ist ebenfalls immer öfter ein USB-Anschluss vorhanden.

Ein Vergleich der Navi-Halterungen hilft dabei, sich richtig vorzubereiten. Die Halterung muss einerseits auf das Navigationsgerät abgestimmt sein, andererseits auf den Platz, an dem sie befestigt werden soll. Die heutigen Halterungen sind relativ platzsparend aufgebaut und bieten eine gute Stabilität. Gleichzeitig lassen sie sich in der Ausrichtung verändern, sodass entweder der Fahrer oder der Beifahrer einen guten Blick auf das Navi-Display hat. Beim Parken kann man die Halterung an ihrem Platz lassen und lediglich das Navigationsgerät abnehmen, oder das komplette Element entfernen.

Die Saughalterungen sind für den vorübergehenden Einsatz sehr praktisch. Sie verfügen häufig über eine Gummilasche, die das Vakuum auflöst, sodass sich das Element leicht abnehmen lässt.

Für den Transport der Navigationsgeräte stehen Transporttaschen zur Verfügung. In einem kleinen Test stellt man fest, welche Tasche zum eigenen Gerät passt. In der Tasche ist das Navi vor Staub und anderen Einflüssen geschützt, zudem kann man es leicht transportieren. Meistens sind Einsteckfächer für das Kabel und für anderes Zubehör wir SD-Karten vorhanden, die es leicht machen, alles ordentlich aufzubewahren.

10 Fragen zum Navigationsgerät

Frage 1: Was gehört zum Navi dazu?

Alle Erfahrungen vom NAVIGATIONSGERÄT Testsieger im Test und VergleichEntsprechend der Tests sollten die Navigationsgeräte unbedingt alle wichtigen Ausstattungsmerkmale beinhalten. Dazu gehört neben dem Kartenmaterial die TMC-Funktion, die Umstellmöglichkeit von 2D auf 3D und verschiedene Optionen bei der Routenberechnung, beispielsweise schnellste Strecke, kürzester Weg oder Eco-Route.

Frage 2: Welche Details sind beim Bildschirm zu beachten?

Die kleineren Navigationsgeräte aus den letzten Tests haben ein Display-Format von 4:3. Bei den breiten Bildschirmen ist ein Monitor im Format von 16:9 verbaut. Hier hat man ein entsprechend breiteres Feld, bei dem sich die Bedienelemente zumeist an der Seite der Karte befinden. Sie bleiben teilweise eingeblendet, ohne dass dadurch die Bildanzeige unübersichtlich wird. Das Display sollte möglichst spiegelfrei sein und braucht eine ausreichend starke Beleuchtung. Mit einem Wechsel zwischen Tag- und Nachtmodus haben die Fahrer die optimale Sicht.

Frage 3: Was bedeutet TMC beim Navi?

TMC steht für die englische Bezeichnung Traffic Message Channel, die sich auf den Verkehrsfunkdienst bezieht. Mit diesem Modul kann das Navigationsgerät auf die aktuellen Verkehrsmeldungen zugreifen. Die Echtzeitdaten machen eine sofortige Anpassung der Zielführung möglich.

Inzwischen gehört das TMC-Modul zur Standardausrüstung der Mittelklasse-Navigationsgeräte. Bei den einfachen Geräten aus dem aktuellen Test ist zumeist ein optionaler Anschluss für TMC vorhanden.

Frage 4: Welche Rolle spielen Radarwarnungen und ist diese Extrafunktion erlaubt?

Bei den innovativen Navigationsgeräten ist ein Radarwarnsystem integriert, der die Fahrer auf die nächsten Radarfallen hinweist. Solche Systeme sind jedoch nicht überall zugelassen. In Deutschland sowie in der Schweiz ist ihr Einsatz verboten, während Österreich zwar eine entsprechende Info zulässt, aber die direkte Funkwellen-Suche nach Radarstationen untersagt.

Frage 5: Welches Kartenmaterial gehört zu den Navigationsgeräten?

Welche Arten von NAVIGATIONSGERÄTEN gibt es in einem Testvergleich?Bei einem Großteil der Navigationsgeräte gehört das Kartenmaterial zur Standardausstattung. Die Basiskarten lassen sich später aktualisieren oder ergänzen. So erweitert man die Straßenkarten von Deutschland auf andere Länder in Europa und auch außerhalb. Das Zusatzmaterial ist in Form von SD-Karten oder als Download erhältlich. Je nach Hersteller gibt es auch kostenlose Updates und spezielle Erweiterungsoptionen.

Frage 6: Wie gibt man beim Navigationsgerät ein Ziel ein und startet das System?

Im Test der verschiedenen Navigationsgeräte gibt es mehrere Bedienvarianten. Bevor man losfährt, muss man sein nächstes Ziel eingeben. Über einzelne Buchstaben oder mit Spracherkennung gibt man die gewünschte Adresse ein und bestätigt diese. Anschließend muss nur noch die Zielführung gestartet werden und man kann losfahren.

Frage 7: Welche Darstellungsoptionen sind beim Navi sinnvoll?

Die klassische Kartenanzeige ist etwas für Leute, die bisher mit normalen Straßenkarten gut klargekommen sind. Viele Fahrer bevorzugen jedoch eine 3D-Anzeige, die es leichter macht, die Straßen und die Gebäude daneben zu erkennen. Bei den hochpreisigen Navis ist teilweise eine fotorealistische Darstellung möglich. Durch weitere Einstellungen kann man die Routenanzeige auf die aktuelle Fahrtrichtung anpassen oder die Nord-Süd-Richtung beibehalten.

Frage 8: Wie groß sollte das Display sein?

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem NAVIGATIONSGERÄT TestvergleichDie meisten Navigationsgeräte sind zwischen 5 und 6 Zoll groß. In dem Test hat sich gezeigt, dass kleinere Displays schwer zu erkennen sind. Die Vergleiche weisen aber auch darauf hin, dass der Bildschirm nicht zu groß sein darf. Ab einer Bildschirmdiagonale von 7 Zoll – etwa 17 cm – kommt es zu Einschränkungen des Sichtfelds, sodass das Unfallrisiko ansteigt.

Frage 9: Welches sind die besten Navigationsgeräte aus dem Test?

Im Vergleich der Navis schieben sich meistens die Modelle von TomTom und Garmin an die Spitze. Die Tests führen zu eindeutigen Ergebnissen: Bei den Top-Geräten ist die Routenführung sehr verlässlich und auch Extras wie aktuellen Staumeldungen und Gratis-Karten sorgen für eine große Beliebtheit. Letztendlich haben die Benutzer jedoch verschiedene Wünsche an ihr Navigationsgerät, darum muss jeder seinen eigenen Test durchführen.

Frage 10: Was ist besser: Navigationsgeräte oder Smartphones mit Apps?

Inzwischen verwenden viele Autofahrer ihr Smartphone anstelle eines Navigationsgeräts. In Studien und Tests hat sich gezeigt, dass die Navis grundsätzlich etwas zuverlässiger arbeiten. Ein Smartphone muss erst aufgerüstet werden.

Eine direkte Gegenüberstellung ist allerdings etwas schwierig, denn man muss im Grunde genommen die jeweils ausgewählte Software mit den Funktionen der Navigationsgeräte vergleichen. Grundsätzlich bieten die richtigen Navigationsgeräte jedenfalls mehr Vorteile.

Alternativen zum Navigationsgerät

Als Alternative zu den Navigationsgeräten, die in den Tests geprüft werden, kann man Mobilgeräte mit Navi-Software oder kostenlose Smartphone-Apps nutzen. Hier gibt es jedoch Einschränkungen bei der Bedienung und auch bei den Funktionen.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Navigationssystem
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/3902/umfrage/entwicklung-der-verkaufszahlen-von-navigationsgeraeten-seit-2005/
https://www.ndr.de/ratgeber/Navigation-frueher-und-heute,navigation104.html
https://www.autobild.de/artikel/adac-navi-vergleich-bildschirmgroesse-2300842.html
https://www.strassenverkehrsamt.de/magazin/was-ist-besser-handy-oder-navi
https://www.tagesspiegel.de/medien/technik/smartphone-oder-navigationsgeraet-wer-weiss-besser-wo-es-lang-geht/7748302.html

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