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Grafikkarte Test 2019 • Die 10 besten Grafikkarten im Vergleich

Eine leistungsstarke Grafikkarte ist heutzutage von hoher Bedeutung. Computerspiele und anspruchsvolle Anwendungen erfordern eine entsprechende Performance und bringen schwache Modelle schnell an ihre Grenzen. Wir haben die vielen Grafikkarten Vergleiche und Tests im Internet ausgewertet und für Sie übersichtlich aufbereitet. Dieser Grafikkarten Test bietet Ihnen eine Übersicht der besten Modelle sämtlicher Kategorien, damit Sie im Vergleich garantiert das optimale Modell für Ihre Ansprüche finden.

Grafikkarte Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist eine Grafikkarte?

Wie funktioniert ein Grafikkarte im Test und Vergleich?Wie der Name bereits vermuten lässt, ist die Grafikkarte in einem Computer zur Ausgabe grafischer Inhalte verantwortlich. Im Detail werden vom Prozessor berechnete Daten an die Grafikkarte weitergeleitet. Dort angekommen verarbeiten die Recheneinheiten der Karte die Daten und fügen sie so zusammen, dass ein Ausgabegerät wie ein Bildschirm oder Beamer die grafischen Elemente in Form eines Bildes wiedergeben kann. Dabei bietet eine Grafikkarte entsprechende Schnittstellen, an die die Ausgabegeräte direkt angeschlossen werden. Die Grafikkarten selber sind unmittelbar auf der Hauptplatine (häufig als Mainboard oder Motherboard bezeichnet) angebracht. Über Bussysteme ist die Grafikeinheit mit den anderen Komponenten eines Computers verbunden und empfängt beziehungsweise sendet die Daten weiter.

Mittlerweile sind die Technologien soweit ausgereift, dass bereits im Prozessor ein Grafikprozessor integriert ist, der grundlegende Grafikoperationen übernehmen kann. Insbesondere die i-Serie von Intel, sowie AMD Fusion Modelle haben bereits werksseitig einen solchen Grafikprozessor integriert. Eine Grafikkarte wird in dem PCIe-Slot des Mainboards angebracht. Üblicherweise befindet sich dieser im unteren Bereich der Platine. Dabei ragt ein Teil der Karte immer durch einen dafür vorgesehenen Schlitz heraus.

Auf diesem Wege werden die Anschlussmöglichkeiten für externe Ausgabegeräte, wie beispielsweise ein Computer-Monitor, freigelegt.
Je nach Modell besitzt eine Grafikkarte einen oder mehrere Anschlüsse für HDMI-, DVI- oder VGA-Kabel. Leistungsstarke Grafikarten können gleich mehrere Ausgabegeräte gleichzeitig bedienen.

Aus welchen Komponenten bestehen Grafikkarten?

Im Grunde besteht jede Grafikkarte aus denselben Komponenten: Der GPU, dem RAM (Video-RAM und RAMDAC), Datenverbindungen und den Schnittstellen und Anschlüssen. Für ein besseres Verständnis der Hardware und der Funktionsweise bietet sich ein kurzer Blick auf die wichtigsten Komponenten an, um auch bestimmte Bereiche des Vergleichs der Grafikkarten zu verstehen.

Der Grafikspeicher

Was ist ein Grafikkarte Test und Vergleich?Der Grafikspeicher, häufig auch als Video-RAM bezeichnet, gilt als Gedächtnis der Grafikkarte. Die Funktionsweise ist identisch zu der des Arbeitsspeichers im Computer. Der Grafikprozessor schiebt verarbeitete und noch zu verarbeitende Daten in den RAM und bedient sich stetig an den zwischengespeicherten Daten. Dabei bestimmt die Größe des Speichers maßgeblich die Farbtiefe und Auflösung der Bilder, die von der Hardware dargestellt werden. Jahrelang bestand der Speicher einer Grafikkarte aus 4 oder 8 Megabyte (MB). 8 MB Videospeicher reichten für die über eine längere Zeit als Standard betrachtete Bildschirmauflösung von 1600 x 1200 Pixeln mit einer Farbtiefe von 24 Bit. Der Wert von 24 Bit beschreibt eine Farbtiefe, bei der das menschliche Auge die dargestellten Farben als natürlich wahrnimmt. Man spricht hier auch häufig von True Color (Echtfarbbereich).

Moderne Hardware kommt mit einem Videospeicher von mehreren Gigabyte daher. Innerhalb weniger Jahre vergrößerte sich der Speicher um Faktor 1000 gegenüber dem lange Zeit als ausreichend betrachteten 8 MB RAM. Tatsächlich wird nur in seltenen Fällen ein so hoher Datenspeicher benötigt. Insbesondere bei High-End-Computerspielen werden durch die hochauflösenden Texturen und schnellen Bildwechsel große Mengen an Datenspeicher beansprucht.

Moderne Gaming-Grafikkarten haben daher 4 oder 8 GB RAM. Topmodelle im Gaming-Bereich oder bei anspruchsvollen Bildbearbeitungsvorhaben können sogar bis zu 12 GB haben.
In Servern werden darüber hinaus Karten mit 24 und mehr Gigabyte zur Berechnung und Darstellung der Daten eingesetzt.

Der Grafikprozessor

Vorteile aus einem Grafikkarte TestvergleichDer recht unscheinbare Grafikprozessor (GPU), welcher sich optisch nicht zu anderen Mikrocontrollern unterscheidet, hat eine wichtige und anspruchsvolle Aufgabe. Er berechnet aus einer Vielzahl von Daten das anzuzeigende Bild. Er gibt an, wie die Pixel eines Ausgabemediums angesprochen werden müssen, um ein bestimmtes Bild darstellen zu können. Während ein Hauptprozessor (CPU) sämtliche Berechnungen durchführt und etliche Aufgaben in einem modernen Computer hat, besitzt die GPU außer der Berechnung von Bilddaten keine weitere Aufgabe. Allerdings sind diese Berechnungen so rechenintensiv, dass die GPU damit völlig ausgelastet ist. Jedes moderne Gerät mit einer Grafikkarte besitzt auch gleichzeitig eine leistungsstarke GPU. Egal, ob in einem Computer, einer Spielekonsole oder in einem Smartphone, überall übernehmen Grafikprozessoren die Darstellung von Bilddaten.

Dabei besteht ein Grafikprozessor aus mehreren Einzelkomponenten. Die wichtigsten sind der RAMDAC, der Display Controller und einer Video-Kompression. Der RAMDAC wandelt analoge Bilddaten aus dem Videospeicher in digitale Bilder um. Der Display Controller verpackt die berechneten Bilddaten in ein Format, das von Ausgabegeräten verarbeitet und dargestellt werden kann. Gleichzeitig bietet er einen kleinen Zwischenspeicher für den Monitor oder Breamer, aus dem Daten ausgerufen werden können.

Die Kompression von Datenmengen wird vom Video-Kompressor/ Dekompressor übernommen. Er verkleinert die zu verarbeitende Datenmenge erheblich. Die Leistungsstärke wird in sogenannten Benchmark Tests bestimmt, dazu aber später mehr.

Kühlungssysteme

Nach diesen Testkriterien werden Grafikkarte bei uns verglichenAufgrund der dauerhaften und ständigen Berechnungsprozesse kann eine Grafikkarte zu Spitzenzeiten schnell heiß werden. Um eine Überhitzung zu verhindern, müssen Grafikkarten durch Kühllösungen heruntergekühlt werden. Dabei greifen die Hersteller auf aktive und passive Kühlmethoden zurück. Eine aktive Kühlung wird durch einen Lüfter realisiert. Dieser befindet sich als zusätzliche Komponente unmittelbar unter der Platine der Grafikkarten. Dort leiten sie die kühle Umgebungsluft direkt auf die heißen Teile der Hardware weiter. Je nach Größe und Leistungsfähigkeit der Karte kommen zwischen 1 und 4 Lüftern gleichzeitig zum Einsatz. Gaming-Grafikkarten haben oftmals einen Lüfter mit eingebauten LEDs verbaut. Dieser lässt sich über eine Software steuern und die Farbe der LEDs kann somit angepasst werden.

Passive Kühlsysteme sind nicht wie der Lüfter als zusätzliches Modul an die Karte angebracht, sondern befinden sich direkt auf der Platine an den zu kühlenden Komponenten. Ein Kühlkörper leitet die Wärme von den Controllern und Datensystemen durch Konvektion an die Umgebungsluft weiter und kühlt die Grafikkarte auf diesem Wege an. Zusätzlich zur aktiven und passiven Kühlung ist auch die Wasserkühlung sehr beliebt. Das durch Leitungen fließende Wasser nimmt die Wärme auf und führt sie von der Hardware weg. Diese Kühlmethode gilt als die Effektivste, jedoch auch aufwendigste und teuerste Lösung.

Einen Vorteil bieten da speziell auf die Wasserkühlung ausgelegte Grafikkarten, die bereits werksseitig optimal auf den Einsatz einer Wasserkühlung ausgelegt sind.

Wie funktionieren Grafikkarten?

Eine Grundvoraussetzung für den ordnungsgemäßen Betrieb einer Grafikkarte sind Programmierschnittstellen und Bibliotheken wie DirectX oder OpenGL. Diese sind direkt im Betriebssystem integriert und arbeiten eng mit dem Grafikkartentreiber zusammen. Um auch immer die neusten Technologien zu unterstützen und Fehler bei der Darstellung zu vermeiden, sollte der Grafikkartentreiber ständig auf den aktuellen Stand gehalten werden. Die Standardtreiber der Betriebssysteme sind häufig nicht ausreichend für eine vollumfängliche Funktionsweise ausreichend. Nachdem der Grafikprozessor die Daten verarbeitet hat, werden die darzustellenden Pixel in der sogenannten Grafik-Pipeline gebündelt. Diese beschreibt, welche Schritte zum Rendern eines 3D-Elementes nötig sind. Die Schritte lassen sich in dem Zusammenhang in die drei großen Bereiche Anwendung, Geometrie und Rasterung aufteilen. Dort werden Farben, Formen und Eigenschaften eines 3D-Elementes bestimmt.

Welche Arten von Grafikkarten gibt es?

Wichtig für einen aussagekräftigen Vergleich ist es, sich im Klaren zu sein, welches Modell für den individuellen Einsatzzweck optimal geeignet ist. Im groben lassen sich Grafikkartenmodelle in den Bereich Gaming und Multimedia aufteilen. Gaming-Hardware muss aufgrund der rechenintensiven Arbeit besonders leistungsfähig sein. Es muss genügend Speicher vorhanden sein, um auch in hitzigen Gefechten und schnellen Online-Partien zu keinem Zeitpunkt an die Grenzen der Leistungsfähigkeit der Grafikkarte zu gelangen. Denn sobald eine Gaming-Grafikkarte an die Leistungsobergrenze gelangt, beginnt das Spiel zu haken und es ist kein flüssiges Spielen mehr möglich. Achten Sie daher bei einem Gaming Grafikkarten Test und Vergleich auf Modelle mit ausreichend Speicher und einem performanten Grafikprozessor. Worauf Sie da genau achten sollten, erwähnen wir im weiteren Verlauf noch detaillierter.

Wie viel Euro kostet ein Grafikkarte Testsieger im Online ShopPlanen Sie dagegen keine hochauflösenden oder aktuelle Spiele zu spielen oder komplexe Bildbearbeitungen durchzuführen, sollten Sie sich in Richtung des Multimedia Grafikkarten Test bewegen. Die Multimedia Grafikkarten eignen sich hervorragend zum Surfen im Internet, zum Streamen, zum Arbeiten mit Office-Programmen oder für kleinere Spiele, die nicht besonders ressourcen-hungrig sind. Je nach dem geplanten Einsatzzweck unterteilen sich die beiden Kategorien Gaming und Multimedia in drei weitere Unterkategorien, nämlich den Einsteiger-, Mittelklasse- und Profibereich. Für jeden der genannten Bereiche finden Sie etliche Grafikkarten auf den Markt, was für unerfahrene Käufer schnell zu Verwirrungen führen kann. Dieser Verwirrung wollen wir mit unserem Vergleich entgegenwirken.

Ein guter Anhaltspunkt kann in dem Zusammenhang das Wissen der jeweiligen Vor- und Nachteile der beiden Oberkategorien sein. Wir geben Ihnen daher zur besseren Orientierung eine kurze Übersicht mit einer Gegenüberstellung der wichtigsten Faktoren aufgeteilt in die Bereiche Gaming und Multimedia. Dadurch können Sie einerseits abschätzen, welchen Grafikkarten-Typ Sie benötigen und wo die jeweiligen Vor- und Nachteile liegen. Dies ist entscheidend, um ein gewisses Vorwissen im direkten Vergleich des Grafikkarten Tests zu besitzen.

Vor- und Nachteile von Gaming Grafikkarten

Vorteile: 

  • Aufgrund der hohen Leistungsfähigkeit ideal für anspruchsvolle Computerspiele geeignet
  • Ausreichend Speicher auch für komplexe Bildbearbeitung
  • In der Regel bereits werksseitig optimal gekühlt

Nachteile: 

  • Topmodelle sind sehr teuer
  • Leistungsstarke Karten sind verhältnismäßig groß und passen nicht in jedes Gehäuse

Vor- und Nachteile von Multimedia Grafikkarten

Der Komfort vom Grafikkarte Testsieger im Test und VergleichVorteile: 

  • Ideal für einfache Arbeiten und Surfen im Internet geeignet
  • Im Vergleich zu Gaming Grafikkarten deutlich günstiger
  • Kompatibel mit vielen Standard-Mainboards
  • Für die Wiedergabe von Filmen und Videos in HD Qualität geeignet

Nachteile: 

  • Für aktuelle Computerspiele ungeeignet
  • Zu schwach für komplexe Grafikprogramme und 4K Streaming

Wie Sie erkennen liegen die Hauptunterschiede zwischen Gaming und Multimedia Grafikkarten in der Leistung und im Preis. Dies ist ein wichtiger Anhaltspunkt, den Sie bei einem Vergleich auf alle Fälle berücksichtigen sollten. Während Multimedia Grafikkarten bereits ab 80€ erhältlich sind und Spitzenmodelle maximal 200€ kosten, beginnen die günstigen Gaming Grafikkarten erst in diesem Bereich.

Welche Arten von Grafikkarte gibt es in einem Testvergleich?High-End-Grafikkarten kosten bis zu 1000€ und mehr. Eine Mittelklasse Gaming-Karte kostet im Vergleich circa 350-400€. Natürlich muss man Bedenken, dass nach der Anschaffung einer Grafikkarte in der Regel für die kommenden 4-5 Jahre leistungstechnisch ausgesorgt ist und nicht bereits nach kurzer Zeit zwingend ein neues Modell angeschafft werden muss. Daher ergibt es Sinn, in den Ergebnissen der Tests nach den besten Modellen in den jeweiligen Preiskategorien zu suchen.

Wie in vielen anderen Bereichen auch, gibt es einige etablierte Hersteller, die sich am Markt festgesetzt haben und sich in den jeweiligen Kompetenzfeldern einen Namen gemacht haben. Auch in unserem Grafikkarten Test werden Sie auf bestimmte Marken treffen, die sich im direkten Vergleich in vielen Kategorien messen. Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen, haben wir uns im Test auf die größten und bekanntesten Hersteller konzentriert, die für eine hohe Qualität und Expertise stehen und im direkten Vergleich langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Herstellung von Grafikkarten haben.

Hersteller von Grafikkarten

In unserem Grafikkarten Test vergleichen wir die beliebtesten und besten Modelle bekannter Hersteller im Bereich der Grafikkarten. Um Ihnen einen Überblick der besten Hersteller bieten zu können, bietet es sich einen kurzen Blick auf die Marken hinter der Hardware zu werfen, die auch in unserem Grafikkarten Test auftauchen werden.

Dabei ist es wichtig zu wissen, dass es im Grunde nur zwei große Hersteller im Bereich der Grafikkarten, beziehungsweise Grafikkarten-Chips, gibt: Nvidia und AMD. Diese bringen stetig neue Grafik-Chips auf den Markt, die wiederum von spezialisierten Hardware-Herstellern in eigene Grafikkarten integriert werden.
Daher lohnt sich einerseits der Blick auf die beiden großen Produzenten Nvidia und AMD, sowie auf die vielen Hardware-Unternehmen, die die Chips in ihre Produkte einbinden.

Nvidia und AMD: Die Könige der Grafikkarten-Chips

  • Nvidia GeForce 
  • AMD Radeon 
Im Jahr 1999 brachte der amerikanische Entwickler von Computer-Chipsätzen, Nvidia, mit der GeForce-Reihe eine Serie von Grafikkarten-Chips auf den Markt, die bis heute zu den absoluten Topmodellen gehören. Nvidia stellt Grafikkarten-Chips für den Einsatz in Desktop-PCs, Notebooks und Mobiltelefonen her und konkurriert dabei im direkten Vergleich hauptsächlich mit der Radeon-Serie von AMD. 
Ein Jahr nach Nvidia brachte auch der Hersteller ATI mit der Radeon-Reihe eine eigene Serie von Desktop-Grafikkarten-Chipsätzen auf den Markt. Einige Jahre später übernahm der Gigant AMD ATI und somit auch die Radeon Marke. Neben der Desktop-Variante bietet AMD mit der Radeon Mobility-Reihe auch spezielle Grafik-Chips für Notebooks her. Bis heute ist Radeon die größte Alternative zu Nvidias GeForce-Serie und Sie werden daher in den meisten Tests nur Grafikkarten, mit Chipsätzen der beiden unternehmen finden. 

 

Grafikkarten-Hersteller: Diese Namen müssen Sie kennen

Wie bereits erwähnt sind Nvidia und AMD weltweit die größten Produzenten von Grafik-Chips. In der Regel vertrieben die beiden Unternehmen die Grafikkarten nicht selbst, sondern verkaufen die Chips an andere Hardware-Hersteller, die wiederum Grafikkarten herstellen und dabei die Grafik-Chips verbauen. Insbesondere im Gaming Bereich gibt es einige Hersteller, die für ihre leistungsstarken Grafikkarten bekannt sind. Im Folgenden stellen wir Ihnen die bekanntesten Marken vor, damit Sie einen Vergleich der vielen Namen am Markt erhalten.

  • MSI 
  • ZOTAC 
  • Gigabyte 
  • EVGA 
  • Sapphire Technology 
  • ASUS 
MSI (Micro-Star International) ist ein taiwanischer Hersteller von Computer-Hardware, der insbesondere für seine hochwertigen und performanten Grafikkarten bekannt ist. Gamern dürften die Twin Frozr Grafikkarten bekannt sein, die besonders gute und effiziente Lüfter besitzen, die die Grafikkarte vor einer Überhitzung schützen. MSI schafft es immer wieder, mit den eigenen Modellen top Ergebnisse in Grafikkarten Tests zu erzielen. 
ZOTAC ist ein Grafikkarten-Hersteller aus Hong Kong, der sich hauptsächlich auf Nvidia Grafik-Chips spezialisiert hat. Vereinzelnd kommen aber auch Chips von AMD und Intel zum Einsatz. Im europäischen Raum macht ZOTAC auch mit seinen Kleinstrechnern auf sich aufmerksam. Zudem ist ZOTAC aufgrund seiner einfachen Möglichkeit zur Übertaktung von Grafikkarten sehr beliebt. ZOTAC biete für solche Vorhaben das Tool Firestorm an, welches ganz einfach die Spannungen und Takte der Grafikkarte verändern kann. 
Ebenfalls aus Taiwan kommt das Unternehmen Gigabyte, dass neben seiner Grafikkarten Sparte auch für seine marktführende Rolle im Bereich der Mainboards bekannt ist. Generell bedient das Unternehmen ein breites Spektrum im Bereich der Computer-Hardware und ist auch im Smartphone- und Tablet-Geschäft tätig. Grafikkarten werden sowohl auf Basis von Nvidia Chips, als auch AMD Produkten hergestellt. Gigabyte wurde bereits 1986 gegründet und ist damit bereits ein Urgestein in Sachen Hardware. 
Das amerikanische Unternehmen EVGA hat sich vollends auf Nvidia Grafik-Chips spezialisiert und bietet neben Grafikkarten auch Mainboards für Intel Prozessoren an. Nur in Kombination mit Intel i7 Prozessoren verwendet EVGA auch Intel Chipsätze im Bereich der Grafikkarten. Das 1999 in Brea gegründete Unternehmen ist bekannt für seine von Haus aus über den Vorgaben übertakteten Grafikkarten, die insbesondere bei Gamern sehr beliebt sind.

Zudem überzeugt EVGA durch ausgefallene Designs und einer – gegen einen verhältnismäßig geringen Aufpreis – bis zu 10-jährigen Garantie. Diese Garantie umfasst sogar benutzereigene Maßnahmen wie Übertaktungen und ausgetauschte Lüfter. Dieser Service ist in der Form bei keinem anderen Hersteller im Angebot und wirkt sich in vielen Grafikkarten Tests positiv nieder. 

Sapphire Technology, häufig einfach nur als Sapphire bezeichnet, hat seinen Firmensitz in Hong Kong und ist auf Grafikkarten mit AMD Chips spezialisiert. In vielen Grafikkarten Tests und Vergleichen erreichen Sapphire AMD Grafikkarten Spitzenplatzierungen. In seinem Bereich gilt Sapphire als Marktführer und erreichte in der Vergangenheit weltweite Aufmerksamkeit, da sie die erste Grafikkarte mit HDMI Anschluss auf den Markt brachten. Neben Grafikkarten stellt Sapphire viele weitere PC-Komponenten her. 
Sicherlich einer breiten Masse ist das taiwanische Unternehmen ASUS bekannt. Insbesondere als Hersteller von Komplett-PCs im Desktop- und Laptop-Bereich hat sich ASUS weltweit einen Namen gemacht. Das Unternehmen bedient die komplette Produktpalette im Bereich der PC-Hardware und ist auch sehr im Smartphone-Geschäft involviert. Im Bereich der Herstellung von Grafikkarten bietet ASUS Produkte von günstigen Einsteiger-Modellen, bis hin zu High-End-Gaming-Grafikkarten an.

ASUS benutzt für seine Grafikkarten ausschließlich eigene Treiber und erntete Anfang der 2000er Jahre starke Kritik von Gamern, da die Treiber für sogenannte “Wallhacks” benutzt werden konnten. Erst nach massiven Protesten entfernte ASUS die Möglichkeit in ihren Treibern. Generell tauchen sehr häufig ASUS Grafikkarten in Tests auf, da diese generell eine gute Performance bieten. In allen Klassen besitzt ASUS Topmodelle die in jedem Grafikkarten Test und Vergleich einen Platz finden. 

 

So werden Grafikkarten im Grafikkarten Tests getestet

Beste Hersteller aus einem Grafikkarte TestvergleichIn der Regel werden bei Grafikkarten Tests sogenannte Benchmark Tests durchgeführt. Das sind Programme, die durch besonders aufwendige Rechenoperationen die Grafikkarte an ihre Grenzen bringen. Häufig werden Filme mit hochauflösenden Texturen und vielen beweglichen Objekten abgespielt, die Unmengen an Rechenoperationen erzeugen. Dabei misst das Programm die Berechnungsdauer und die allgemeine Geschwindigkeit und gleicht diese Werte mit einer Datenbank ab. Das Ergebnis stellt die Grundlage für einen Grafikkarten Test dar. Gleichzeitig wird die Temperatur und Lüfterfunktion geprüft. Aus all diesen Daten wird ein Testergebnis im Grafikkarten Test ermittelt und eine Bewertung erstellt. Anschließend werden die getesteten Grafikkarten gegenübergestellt und ein Vergleich im gesamten Test gebildet. Insbesondere große Computer-Fachzeitschriften stellen regelmäßig aktuelle Tests zur Verfügung.

Neben dem softwareseitigen Test gibt es aber auch einige nicht technische Tests, die durch die Experten geprüft werden. So wird beispielsweise ganz einfach die Haptik und die Herstellung im Test überprüft.
Dabei ist es wichtig, dass sensible Teile wie der Lüfter fest und sicher verbaut ist. Auf diesem Wege wird zudem überprüft, ob die Elemente auf der Grafikkartenplatine auch ausreichend durch den Lüfter oder Kühlkörper vor einer Überhitzung geschützt sind. In der Regel schneiden die oben genannten Hersteller von Grafikkarten in den Tests bezüglich Herstellung und Produktion sehr gut ab und es gibt kaum bekannte Mängel.

Der große Vorteil bei einem Grafikkarten Test, ist die Tatsache, dass kaum physische Tests mit bestimmten Kriterien notwendig sind und der Vergleich anhand anderer Kriterien vollzogen wird. Ein kompletter Benchmark Test mit verschiedenen Programmen wie 3DMark, PCMark oder ganz einfach durch aktuelle Blockbuster-Games lässt sich optimal die Leistungsfähigkeit einer Grafikkarte ermitteln.

Wie können Grafikkarten im Test verglichen werden?

Da natürlich nicht jeder etliche Grafikkarten kaufen möchte, um jede durch einen Benchmark Test zu führen, gibt es einige Faktoren, die für einen schnellen Vergleich herangezogen werden. Die wichtigsten Faktoren stellen wir Ihnen im folgenden Abschnitt im Detail vor. Dabei spielen nicht einzelne Faktoren eine entscheidende Rolle, sondern das Gesamtpaket muss stimmen:

Taktfrequenz

Die Handhabung vom Grafikkarte Testsieger im Test und VergleichDie Taktfrequenz des Grafik-Chips und des Video-RAMs spielt eine wichtige Rolle. Wie auch beim Hauptprozessor eines Computers gilt: Je schneller der Takt, desto besser. Viele Händler geben jedoch nicht die tatsächliche, sondern nur die effektive Frequenz an. Daher sollten Sie immer nach dem effektiven Wert Ausschau halten, da dieser ausschlaggebend ist. Zudem sollten Sie auf die RAM-Technologie achten. Ein GDDR-5 RAM ist im Vergleich deutlich schneller, als ein GDDR-3 RAM.

Größe des Grafikkartenspeichers

Darüber hinaus ist die Größe des Speichers wichtig. Zwar sind die heutigen Standardwerte von 4 und 8 Gigabyte kaum von aktuellen Spielen und Programmen auszureizen, jedoch gibt es bei hitzigen Online-Schlachten oder intensiven Videoschnitt-Programmen häufig Spitzen, die den volle Video-RAM ausnutzen. Die Größe des Speichers erkennen Sie nahezu bei jedem Modell bereits in der Produktbezeichnung.

Tipp: Prüfen Sie in den Systemanforderungen von aktuellen Spielen und Programmen, wie viel Videospeicher die Entwickler empfehlen.

Anschlussmöglichkeiten

Planen Sie mehr als einen Bildschirm einzusetzen? Heutzutage sind selbst Setups mit drei oder mehr Bildschirmen nicht unüblich. Achten Sie daher auf die Videoausgänge der Grafikkarten. Prüfen Sie die Anzahl der HDMI- und DVI-Ausgänge und gleichen Sie die Werte mit Ihren Anforderungen ab. Achten Sie aber auch darauf, dass jeder angeschlossene Monitor den Rechenaufwand der Grafikkarte erhöht.

Sie sollten daher eine ausreichend starke Karte wählen, damit neben den angeschlossenen Ausgabegeräten auch noch Spiele oder Programme ohne Probleme von der Grafikkarte bedient werden können.

Produktbezeichnungen der Hersteller

Jeder Produzent von Grafik-Chips und jeder Hersteller von Grafikkarten gibt seinen Modellen bestimmte Produktbezeichnungen, die meist recht unscheinbar wirken, jedoch häufig wichtige Informationen bieten. So deutet der Zusatz “Ti” bei Nvidia Grafikkarten auf besonders energiesparende Modelle hin, die meistens auch leistungsfähiger als Modelle ohne dieses Kürzel sind. Bei AMD Grafikkarten deuten die Bezeichnungen R5, R7 und R9 auf die Leistungsstärke der Hardware hin. Eine Grafikkarte mit der Bezeichnung R9 ist also deutlich stärker, als ein R5-Modell. Die zusätzlichen Bezeichnungen wie 980 bei Nvidia oder 295 bei AMD geben die Produktserien an. Auch hier gilt jeweils wieder eine Unterteilung in einzelne Leistungsstufen.

RAM-Typ der Grafikkarte

Ihnen werden sicherlich die Bezeichnungen GDDR-3 oder GDDR-5 im Zusammenhang mit dem RAM einer Grafikkarte begegnen. Diese Bezeichnungen geben die Taktraten und somit die Menge der zu verarbeitenden Daten an. Zusammenfassend kann man sagen, dass ein GDDR-5 RAM eine höhere Taktrate bei gleicher oder ähnlicher Leistungsaufnahme bietet. Dadurch ist eine Grafikkarte mit GDDR-5 RAM schneller, als eine Karte mit GDDR-3 RAM, aber auch dementsprechend etwas teurer.

Kompatibilität mit dem Motherboard

Alle Erfahrungen vom Grafikkarte Testsieger im Test und VergleichAchten Sie auf die Schnittstelle der Grafikkarte. Aktuelle Karten verwenden den Typ PCI-E. Sie müssen daher vor dem Kauf prüfen, ob Ihr Motherboard diese Schnittstelle besitzt und somit kompatibel ist. Insbesondere ältere Boards besitzen kein PCI-E und es bedarf somit einer Nachrüstung der Hauptplatine.

Größe der Grafikkarte

Eine simple, wenn aber wichtige Kennzahl ist die Größe der Grafikkarte. Insbesondere High-End-Grafikkarten sind im Vergleich sehr groß und passen nicht in jedes Gehäuse. Leistungsstarke Grafikkarten besitzen meist mehrere Lüfter mit bis zu drei Rotoren, die entsprechend Platz benötigen. Daher kann es dazu kommen, dass die Gesamtlänge der Karte 30 cm und mehr erreicht.

Auch auf die Höhe sollten Sie unbedingt achten, damit sich die Karte nicht mit anderen Komponenten im Gehäuse überschneidet. In einem guten Test sind diese Kennzahlen leicht einsehbar.

Welche Probleme können entstehen?

Das häufigste Problem im Zusammenhang mit Grafikkarten ist eine falsche Übertaktung der Grafikkarte. Insbesondere unerfahrene Anwender übertakten die Grafikkarten falsch und sorgen somit für einen Defekt. Dies ist natürlich kein Verschulden der Hersteller, jedoch Versprechen manche Anbieter eine einfache Übertaktbarkeit, die sich so in der Realität nicht umsetzen lässt. Achten Sie daher auf jeden Fall auf die Angaben der Hersteller. Einige bieten bereits von Haus aus viele Möglichkeiten zur Übertaktung und liefern entsprechende Software-Anwendungen.

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Grafikkarte TestvergleichEin Problem, für das die Hersteller von Grafikkarten sehr wohl verantwortlich gemacht werden können, sind die Lüfter der Grafikkarten. In den Bewertungen vieler Modelle bei Online-Händlern ist zu lesen, dass die mitgelieferten Standardlüfter entweder viel zu laut und damit sehr nervend sind oder bereits nach kurzer Zeit den Geist aufgeben. Insbesondere günstige Grafikkarten verbauen einfache Kunststofflüfter, die bereits frühzeitig den Dienst verweigern. Das ist natürlich fatal, da die Grafikkarten so nicht ausreichend gekühlt werden können. Werfen Sie vor dem Kauf also einen Blick in die Bewertungen und achten Sie auf Hinweise zu den Lüftern.

Prüfen Sie vor der Anschaffung auf jeden Fall die Leistungsaufnahme der Grafikkarte. Dies ist wichtig, da das im Computer verbaute Netzteil sämtliche Komponenten mit Strom versorgt. Leistungsstarke Grafikkarten benötigen entsprechend viel Leistung und schwächere Netzteile können die Leistung nicht liefern. Als Konsequenz kann ein Kurzschluss entstehen, der die Hardware im Computer erheblich schädigen kann.

Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob Ihr Netzteil stark genug ist, können Sie auf einigen Seiten im Internet Ihre Komponenten zusammentragen und die benötigte Power des Netzteils analysieren lassen.
Eine pauschale Aussage ist hier leider nicht zu treffen, da die Leistung stark vom gesamten Setup abhängig ist.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Grafikkarte am besten?

Alle Fakten aus einem Grafikkarte Test und VergleichWährend in der Vergangenheit der Gang zum örtlichen PC-Spezialisten im Falle einer Neuanschaffung oder Aufrüstung des PCs die Wahl der meisten Personen war, hat sich dieser Trend zum Kauf im Internet gewandelt. Aber woran liegt das? Heute erhalten wir innerhalb weniger Augenblicke Zugriff auf unzählige Erfahrungsberichte anderer Käufer im Internet. Während der Fachhandel starkes Interesse daran hat, Ihnen Produkte zu verkaufen und Sie maßgeblich in Ihrer Kaufentscheidung beeinflusst, haben Sie im Internet die freie Wahl, ohne dabei schlechter beraten zu sein. Im Fachhandel sagt Ihnen ein Verkäufer, was das Beste für Sie ist. Im Internet erhalten Sie die Meinung hunderter Kunden, die die jeweilige Grafikkarte bereits im Einsatz haben. Ein Klick genügt und Sie können in Grafikkarten Tests, wie beispielsweise hier bei uns, nach der idealen Grafikkarte suchen und die besten Modelle vergleichen.

Ein weiterer großer Vorteil des Kaufs im Internet ist der günstigere Preis. Im Fachhandel müssen unter anderem die Mitarbeiter, das Ladenlokal und die laufenden Kosten beglichen werden. Dies schlägt sich häufig auch auf den Preis nieder. Online-Händler sparen sich insbesondere teure Miet- und Personalkosten und können dadurch günstigere Preise anbieten.

Große Anbieter wie Amazon oder eBay liefern die Ware häufig bereits am nächsten Tag uns sind deutlich kulanter in Sachen Retoure und Service-Leistungen. Vergleichen Sie die Produkte in Tests um sich ein gutes Gesamtbild zu machen.

Wissenswertes und geschichtliches zum Thema Grafikkarte

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie GrafikkarteGrafikkarten spielen heute eine deutlich gewichtigere Rolle, als noch vor einigen Jahren. Während frühere PCs nur Textausgaben oder simple Grafiken ausgegeben haben, berechnen heutige Grafikkarten in Millisekunden komplexe Texturen und stellen diese mit einem gewaltigen Rechenaufwand dar. Erst mit der Einführung der sogenannten Voodoo-Karten der legendären Firma 3dfx begann der Hype um 3D Spiele auf Computern. Shooter wie Doom eroberten unsere Computer und erforderten immer leistungsfähigere Grafikkarten, um die Anwendungen korrekt darstellen zu können. Damals erschienen Speichergrößen von 4 bis 8 Megabyte bereits als gigantisch. Im Vergleich zu den heutigen Werten natürlich nahezu lachhaft.

Seit den frühen 2000er Jahren übernahmen die bis heute marktführenden Unternehmen Nvidia und AMD die Produktion von Grafikkarten-Chips. In aller Regelmäßigkeit entwickeln die Firmen neue Chips, die dankend von den vielen Herstellern aufgenommen werden. Mit jeder neuen Generation erhöht sich auch die Leistungsfähigkeit der Hardware. Insbesondere der Grafikprozessor erfreute sich während des “Bitcoin-Booms” großen Interesses.

Performante Grafikkarten wurden zum sogenannten Mining verwendet. Dabei wurde die Power der GPU zur Erstellung, beziehungsweise Generierung von Kryptomünzen genutzt. Der Hype sorgte für eine weltweite Knappheit von bestimmten Grafikkarten.

Grafikkarte einbauen: Die 6 besten Tipps

Eine neue Grafikkarte ist nach den guten Auskünften in Grafikkarten Tests schnell gekauft, jedoch scheitern viele an dem damit einhergehenden Einbau der Karte im Computer. Dabei ist das Ganze keine Raketenwissenschaft und sollte mit etwas Hintergrundwissen schnell erledigt sein.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6

Prüfen Sie die Kompatibilität 

Wie bereits im vorherigen Verlauf erwähnt, sollten Sie vor dem Kauf prüfen, ob Sie die Grafikkarte in Ihrem PC einbauen können. Dabei ist es wichtig, auf die angegebene Schnittstelle zu achten. Moderne Karten verwenden den Standard PCI-E. Kontrollieren Sie also vor dem Kauf, ob diese Schnittstelle auf Ihrem Mainboard vorhanden ist.

Alte Treiber entfernen 

Um mögliche Überschneidungen im Bereich der Grafikkartentreiber zu verhindern, sollten Sie dringend die Treiber der alten Karte restlos entfernen. Diese deinstallieren Sie in der Regel wie ein “normales” Programm auch. Also im Bereich Windows über die Systemsteuerung und im Bereich “Programme deinstallieren”. Erst danach sollten Sie die alte Karte ausbauen und die neue einbauen. Anschließend nur noch den Rechner starten und den neuen Treiber installieren.

Apropos Ausbau 

Gehen Sie beim Ausbau der alten Grafikkarte sorgsam vor. Somit verhindern Sie, dass bestimmte Teile der alten Karte abbrechen und im PCI-Slot steckenbleiben. Sie werden eine kleine Klammer entdecken, die vorsichtig gelöst werden muss, bevor die Grafikkarte entfernt werden kann. Beim Einbau sollten Sie dann natürlich wieder darauf achten, die Klammer wieder richtig anzubringen.

Treiber der neuen Karte installieren 

Sobald die neue Karte eingebaut und der Rechner gestartet ist, steht sie Installation des neuen Treibers an. Achten Sie direkt darauf, den aktuellsten Treiber zu installieren. Im Lieferumfang der Grafikkarte sind häufig veraltete Treiber auf CD mitgeliefert. Am besten verbinden Sie den Computer mit dem Internet uns laden sich den neusten Treiber direkt von der Herstellerseite herunter. Eine einfache Suchanfrage bei Google nach “(Grafikkartenmodell)+Treiber” sollte umgehend die Herstellerseite mit den neusten Treibern anzeigen.

Einstellungen prüfen 

Oftmals werden zu einer neuen Grafikkarte auch weitere Monitore gekauft. Sollte das auch bei Ihnen der Fall sein, prüfen Sie nach der Installation des Treibers die Anzeigeeinstellungen. Werden alle Monitore erkannt? Gibt es Anzeigeprobleme? Häufig reicht ein Blick in die Treibereinstellungen, um Probleme zu entfernen und Probleme bezüglich der Auflösung zu erkennen.

Pflege der Grafikkarte 

Dieser Tipp betrifft nicht direkt den Einbau, aber wird im weiteren Verlauf nach dem Einbau sehr wichtig. Grafikkarten sind immer in Bewegung. Der Lüfter bläst ununterbrochen kühle Luft in Richtung der Grafikkarte und so kommt es in Laufe der Zeit zwangsläufig zu Verschmutzungen an der Karte. Achten Sie daher auf eine regelmäßige Säuberung des gesamten Computers. Spezielle Reinigungsmittel sorgen für eine gründliche und sorgfältige Reinigung der sensiblen Hardware-Komponenten. Dadurch garantieren Sie eine langanhaltende und zuverlässige Funktionsweise Ihrer neuen Grafikkarte und aller anderen Komponenten.

 

W-Fragen:

Welche Grafikkarte ist für mich geeignet? 

Das beste Zubehör für Grafikkarte im TestAn dieser Stelle ist der geplante Anwendungszweck entscheidend. Planen Sie mit Ihrem Computer im Internet zu surfen und Office-Produkte zu verwenden, genügt eine Multimedia Grafikkarte. Wollen Sie dagegen anspruchsvolle Computerspiele spielen und 4K Videos streamen, sollten Sie sich nach einer Gaming Grafikkarte umschauen. Durchstöbern Sie Grafikkarten Tests, um das beste Modell für Ihre Ansprüche zu finden.

Woran erkenne ich eine Gaming oder Multimedia Grafikkarte? 

Hauptsächlich an der Leistungsfähigkeit der Grafikkarte. Gaming Grafikkarten haben in der Regel 4 oder mehr Gigabyte Video-Speicher und einen schnellen GDDR-5 RAM. Solch schnelle Taktraten benötigen Sie bei einer Multimedia Grafikkarte nicht. Diese Modelle weisen meist bis zu 2 GB Video RAM und den etwas langsameren GDDR-3 RAM auf.

Was ist besser, Nvidia oder AMD? 

Auch hier ist eine pauschale Aussage nicht zu treffen. Beide Hersteller bieten bestimmte Vorteile. Wichtig ist, wie auch bei der generellen Zusammenstellung eines Computers, das Zusammenspiel aller Komponenten. Verschiedene Grafikkarten Tests zeigen jedoch, dass die Kombination von Nvidia Grafikkarten und Intel Prozessoren sowie AMD Grafikkarten und AMD Prozessoren im Vergleich die besten Ergebnisse in Benchmark Tests erzielen.

Welcher Hersteller von Grafikkarten ist am besten? 

Das kommt auf den Einsatzzweck an, ein direkter Vergleich ist hier schwierig. Planen Sie die Grafikkarte zu übertakten, sollten Sie einen Blick auf EVGA Grafikkarten werfen. Im High-End-Gaming-Bereich ist insbesondere MSI zu empfehlen. Im Bereich der Einsteiger Grafikkarten bietet Asus gute Modelle an.

Wie viele Monitore kann ich an eine Grafikkarte anschließen? 

Leistungsfähige Grafikkarten unterstützen heutzutage drei oder mehr Monitore oder Beamer. Aber Achtung: Je mehr Monitore Sie anschließen, desto mehr muss der Grafikprozessor der Karte arbeiten.

Wie wichtig ist eine Grafikkarte im Computer? 

Alle Zahlen und Daten aus einem Grafikkarte Test und VergleichTatsächlich gibt es viele Computer ohne eine klassische Grafikkarte. Moderne Prozessoren haben oftmals bereits eine Grafikeinheit integriert, die in der Lage ist Videos zu streamen und sogar kleine Spiele darzustellen.

Wie laut ist der Lüfter einer Grafikkarte? 

Die Lüfter der leistungsstarken Topmodelle können durchaus unter Volllast sehr laut werden. Diese Modelle besitzen meist zwei oder mehr Lüfter, die stetig die Grafikkarte kühlen und vor Überhitzung schützen. Achten Sie vor dem Kauf auf die Bewertung anderer Nutzer im Internet. Häufig messen Grafikkarten Tests auch die Lautstärke der Lüfter und stellen das Ergebnis im Vergleich zu anderen Karten dar.

Wie funktioniert eine Grafikkarte? 

Eine Grafikkarte besteht in der Regel aus einem Video-RAM, dem Grafikprozessor und Datenleitungen zu den anderen Komponenten im Computer und den angeschlossenen Ausgabegeräten. Der Hauptprozessor leitet zu verarbeitende Daten an die Grafikkarte weiter. Der Prozessor der Grafikkarte, die GPU, verarbeitet diese Daten und speichert sie in dem Arbeitsspeicher der Grafikkarte zwischen.

Die GPU bedient sich ständig an den Daten im Speicher und bereitet die Daten zur Ausgabe auf.
Anschließend wird das darzustellende Bild in Grafik-Pipelines aufbereitet und durch das Ausgabegerät dargestellt. In diesem Test ist die Funktionsweise oben im Detail beschrieben.

Weiterführende Links und Quellen

 

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