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CD Player Test 2019 • Die 10 besten CD Player im Vergleich

Ein CD Player spielt Audio-CDs ab, die in den Formaten MP3, AAC und WMA vorliegen. Die Weiterentwicklung von DVD- und Bluray-Spielern sind in der Regel abwärts kompatibel, d. h. auf diesen Playern können auch CDs abgespielt werden. Hinzugefügt werden noch die CD-ROM Laufwerke an den PCs und Laptops, die ebenfalls in der Lage sind, CDs abzuspielen. Bei Musik CDs erfolgt das dann größtenteils softwaremäßig über einen Mediaplayer. CD- und DVD-Player unterscheiden sich in der Größe der Speichermedien.

CD Player Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

 
  Karcher RR 5025-C Tenswall Bluetooth Soulcker Bluetooth Onkyo C-7030-B Jimwey Bluetooth Jiamus HOTT Auna Roadie PHILIPS AUDIO AZ318B Grundig GRB 2000 Lenco SCD-24 Stereo
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befriedigend
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3.7 von 5 Sternen
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3.9 von 5 Sternen
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3.8 von 5 Sternen
bei 36 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 118 Rezensionen

3.3 von 5 Sternen
bei 1372 Rezensionen
Marke Karcher Tenswall Soulcker Onkyo Jimwey Jiamus Auna PHILIPS AUDIO Grundig Lenco
Artikelabmessungen

22,5 x 24,2 x 12,6 cm

18,8 x 18,9 x 3,7 cm

19 x 19 x 3,5 cm

43,5 x 30,6 x 10,1 cm

18,9 X 18,9 X 3,7 cm

k.A.

20 x 24 x 13 cm

25,2 x 23,2 x 12,4 cm

24,5 x 24,5 x 13,9 cm

24 x 21,5 x 13 cm

Gewicht

1390 g

540 g

499 g

5300 g

540 g

445 g

1500 g

1100 g

2180 g

1500 g

Betrieb

Netz- oder Batteriebetrieb

Netz- oder Batteriebetrieb

Netzbetrieb

Netzbetrieb

Batteriebetrieb

Batteriebetrieb

Netz- oder Batteriebetrieb

Netz- oder Batteriebetrieb

Netzbetrieb

Netz- oder Batteriebetrieb

Tragbügel

ja

ja

ja

nein

ja

nein

ja

ja

ja

ja

Kopfhöreranschluss

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

nein

ja

ja

Inkl. Radio

ja

ja

ja

nein

ja

nein

ja

ja

ja

ja

Wecker

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

Fernbedienung

nein

ja

ja

ja

ja

nein

nein

nein

nein

nein

USB-Anschluss

nein

ja

ja

nein

ja

ja

ja

ja

ja

nein

Wiedergabe

CD, CD-R und CD-RW/ AUX-In

CD, CD-R,cd-RW,mp3, WMA

CD, CD-R, CD-RW, MP3, WMA

Audio CD, CD R, CD RW, MP3 CD und WMA CD

CD, CD-R, CD-RW, MP3, WMA

CD, CD-RW, MP3, CD-DA, WMA

Audio-CD, CD-R, CD-RW, MP3-CDs, WMA

CD, CD-R, CD-RW, MP3-CD

MP3, WMA

CD, MP3, CD-RW

Besonderheiten
  • vielseitige Einsatzmöglichkeiten
  • sehr gute Stereo Lautsprecher
  • enthaltener Kopfhöreranschluss
  • gute Qualität
  • schönes Design
  • breite Anwendung
  • bestes Geschenk
  • leistungsstarke Superlautsprecher
  • mehrere Installationsmöglichkeiten
  • eingebauter HiFi-Mikrochip
  • entahltene Bluetooth-Senderfunktion
  • kreatives Design
  • hochwertiges Audio
  • starke Kompatibilität
  • guter HiFi-Bluetooth-Lautsprecher
  • genaues Taktverfahren
  • hochwertiges Produkt
  • analoger Audioausgang
  • automatische Bereitschaftsfunktion
  • massive EI-Transformatoren
  • sehr gute Wandmontage
  • vollständige und A-B Wiederholung
  • wunderbares Geschenk
  • vorhandene Schlaf-Timer Funktion
  • drahtlose Fernbedienung Steuerung
  • erweiterte Kompatibilität
  • tragbarer CD-Player
  • kompakte Größe
  • klassische Farbe
  • perfektes LCD-Display
  • programmierbarer Wiedergabemodus
  • ausziehbare Antenne
  • mehrfarbige LED-Beleuchtung
  • integrierte Lautsprecher
  • guter Preis
  • tragbarer CD-Player
  • einfache MP3-Musikwiedergabe
  • ultimatives Hörerlebnis
  • leistungsstarke Lautsprecher
  • klassisches Design
  • volumige Lautsprecher
  • vorhandene Radio-Funktion
  • einfache Handhabung
  • integrierter USB-Anschluss
  • super Gerät
  • enthaltener Kopfhörer-Anschluss
  • vorhandene Repeat Funktion
  • geringes Gewicht
  • schönes Design
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Was ist ein CD Player?

Was ist ein CD Player im Test und VergleichDa CD Player Geräte zum Abspielen von Audio-CDs sind, muss man sich zunächst über Beschaffenheit und Aufbau einer CD beschäftigen. Die Compact Disc ist ein optischer Massenspeicher, der seit 1979 von Sony und Philips zur Speicherung von Musik eingesetzt wurde und somit die eigentliche Schallplatte ablöste.

Optische Datenspeicher sind auswechselbare Massenspeicher, die mittels optischer Abtastung gelesen oder später auch beschreiben wurden. Weitere dieser Entwicklungsformen sind seit 1996 die DVD und etwa ab 2007 die Blu-ray Disc. Oft wird die CD auch als CD-DA für Digital Audio bezeichnet. Die CD-ROM, das heißt die CD für Read only Memory, ist nur zum Lesen der Daten geeignet und wird oft im Softwarebereich verwendet.

Die Speicherkapazität der CD-ROM liegt bei 700 MB, also ungefähr zwischen 650 und 879 MB. Die Disc hat eine Lebensdauer von 10 bis 50 Jahren und eine Größe von 12 cm x 1,2 mm. Die Compact Disc CD kann auch in einer Größe von 8 cm als kleine CD vorhanden sein. CD wird als Synonym für alle Arten aufgefasst. Diese kann sein eine CD-ROM, CD-R  oder CD-RW. Die auf der CD enthaltenen Daten können Audio, Daten, Video oder Interactive sein.

Die Lesegeschwindigkeit bei der DA beträgt etwa 176 KB/s, 150 KB/s (1x) und 10800 KB/s (72x). Die Schreibgeschwindigkeit hat 150 KB/s (1x) und 8400 KB/s (56x). Die Verwendung erfolgt als Datenspeicher CD-ROM, Audio-CD und Video-CD. Die Vorgänger waren die Schallplatte oder die Compact Cassette. Die Nachfolger der CD sind die Super-Audio-CD und die DVD-Audio.

Die CDs bestehen aus Polykarbonat, die in Spritzgussmaschinen hergestellt wurden. Sie enthalten die Daten auf einer spiralförmig von innen nach außen laufenden Spur, die Licht reflektiert durch seine Mikrostruktur. Abstand und Länge bilden dabei einen digitalen Code als gespeicherte Information.
Auf einer Audio-CD finden maximal 99 Musiktitel Platz mit Inhaltsverzeichnis und Zeitcode. Die Abtastung erfolgt über einen Laser-Interferenzdetektor. Die Lesegeschwindigkeit hängt von der vorgegebenen Datenrate ab. Der Spurverlauf ist umgekehrt zur Schallplatte, die von außen nach innen abgetastet wird. Die Spiralspur besteht aus Lands (Flächen) und Pits (Gruben).

 

Anwendungsbereiche eines CD Players, Arten, Bauformen

Anwendungsbereiche eines CD Players im Test und VergleichZum einen kann ein CD Player als tragbarer CD Player, als Single CD Player und als Spieler in Kompaktanlagen zum Einsatz kommen. Ein CD Player kann verschiedene Audio-Formate abspielen.

Dazu zählen neben der Audio-CD auch wiederbeschreibbare, selbstgebrannte CDs oder auch das MP3-Format. Die Datenübertragungsrate einer Audio-CD beträgt 176,4 kB/s.

Bei CD-Laufwerken gibt es unterschiedliche Geschwindigkeitsfaktoren, wie aus der folgenden Tabelle zu entnehmen ist.

GeschwindigkeitsfaktorDatenrateGeschwindigkeitsfaktorDatenrate
CD-Digital Audio176 kB/s
1 – fach154 kB/s16 – fach2,46 MB/s
2 – fach307 kB/S24 – fach3,69 MB/s
4 – f ach614 kB/s32 – fach4,92 MB/s
8 – fach1,23 MB/s52 – fach7,99 MB/s

CDs sind in unterschiedlichen physischen Größen vorhanden. Meistens sind sie im Durchmesser 120 mm mit einem Gewicht von 15 Gramm vertreten. Eine Gegenüberstellung der verschiedenen Ausführungen findet man nachfolgend.

Typ /
Bezeichnung
Durch-
messer in cm
Anzahl
Sektoren
Speicherkapazität
Daten 2048 Byte / SektorAudio 2352 Byte / Sektor
in MBin MBin MBin MBin min
Test Visitenkarten-CD?? ~ 20 – 110~19 – 105??5
Test Mini-CD894.500 ~ 194~ 185~ 222~ 21223
Test 540 MB?283.500~ 581~ 554~ 667~ 63663
Test normale CDs / 650 MB12333.000~ 682~ 650~ 783~ 74774
Test 700 MB12360.000~ 737~ 703~ 847~ 80780
Test 800 MB12405.000~ 829~ 791~ 953~ 90890
Test 900 MB12445.500~ 912~ 870~ 1.048~ 99999
Das plattformübergreifende Dateisystem für eine CD-ROM ist mit dem Standard ISO 9960 festgelegt. Der erste Track mit einem Mixed Code wird als erster Track auf die CD gebracht. In nur Single-Session-fähigen CD-ROM Laufwerken kann auch dieser CD-ROM Teil gelesen werden. Allerdings ist bei normalen Audio-CD Playern die Sichtbarkeit dieses Datentracks nicht gegeben.

Heute wird es so gehandhabt, dass die Audio-Daten in der ersten Session und die CD-ROM Daten in einer zweiten Session vorhanden sind, die von Audio CD-Playern nicht gelesen wird. Eine Mischform ist die CD + G (CD + Graphics). Es werden gleichzeitig zur Musik grafische Daten wie Text dargestellt. In einem Audio-CD Player ist die CD+G als Audio-CD abspielbar. Häufig gibt es die CDs mit Text, der im Subcode abgespeichert wird. Er enthält meist Titel und Künstler. Weitere CD-Formate zum Beispiel sind:

  • CD-i
  • CDTV
  • Kodak Picture CD
  • Kodak Photo CD
  • ImageCD
  • Viedeo-CD
  • Fujicolor CD

CDs mit Kopierschutz sollen das digitale Auslesen und Kopieren der Daten verhindern. Das Problem trat besonders mit dem Erscheinen von Brennern zutage. Der Kopierschutz besteht meist aus einem Fehler oder einer zweiten felhlerhaften Session. Zum Beschreiben oder Brennen von CDs kann kein normaler CD Player verwendet werden.

Audioformate im Überblick

  • WAV
  • MP3
  • WMA
  • AAC
  • OGG
  • FLAC
  • RM

WAV: WAV als Abkürzung für Welle. Meistens handelt es sich um unkomprimierte Rohdaten. Die Dateien besitzen die Endungen *.wav. Durch das Fehlen der Komprimierung wird die Datei in höchster Qualität gespeichert. Das geht allerdings zulasten des Speicherbedarfs, der dadurch enorm ansteigt.

MP3: Das bedeutet MPEG-1 Audio Layer 3. Die Dateien besitzen die Endungen *.mp3. Es sind kleine Daten mit sehr guter Qualität. Der Inhalt einer kompletten Musik CD kann auf 10 bis 20 MB reduziert werden.

WMA: Das ist ein von Mikrosoft für Windows Betriebssysteme entwickeltes Audioformat. Es zeigt eine gute Qualität bei hoher Kompression. Hier werden sehr viele kleine Dateien erzeugt mit guter Musikqualität. Die Dateien besitzen die Endungen .wma.

AAC: Das steht für Advanced Adio Coding. Die Dateien haben die Endung .aac. Es ist ein von MPEG entwickeltes Audiokompressionsverfahren. Es stellt einen für MP3 verbesserten Nachfolger zur Verfügung. Der Inhalt einer kompletten Musik CD wird auf eine Größe von 10 bis 20 MB reduziert ohne Qualitätsverluste.

OGG: Es handelt sich hier um einen patentfreien Kodex für eine mit Verlust erfolgte Audiodatenkompression als Alternative zu MP3. Die Dateien haben die Endung .ogg.

FLAC: Das ist die Abkürzung für Free Lossless Audio Codec. Die Dateien haben die Endung .flac. FLAC ist patentfreier Code, der im Gegensatz zu MP3 oder OGG verlustfrei arbeitet. Er ist vergleichbar mit ZIP-Komprimierung, wo die Originaldateien auf 30 – 60% verkleinert werden. Beim Decodieren kann das Original wieder hergestellt werden.

RM: Das ist die Abkürzung für Real Media. Die Dateien haben die Endungen .rm. Es ist die Sammelbezeichnung für Dateiformate von RealNetworks besonders von Real Audio und Real Video. Die Dateien sind zwar verlustbehaftet, aber dennoch von der Qualität her gut. Real Audios werden häufig für Livestreams eingesetzt.

Bauformen

Es gibt die CD Player als Komponenten einer Stereoanlage, integriert in ein Autoradio, als tragbaren CD Player in Form eines Walkman u. a., als CD-ROM Laufwerk und als CD-Wechsler für Audio-CDs. Über ein CD-ROM Laufwerk erfolgt das Abspielen der Musik mit einer Soundkarte und einem Mediaplayer.

Welche Arten von CD Playern gibt es?

Die Arten unterscheiden sich nach Bauform und Nutzung. Prinzipiell werden unterschieden:

  • CD Player fest integriert in Kompaktanlagen
  • tragbare CD Player
  • Single CD Player zum Anschluss an eine Stereoanlage

Die einzelnen Bauarten bringen Vor- und Nachteile mit sich.

Vergleich: Der Single CD Player

Vergleich: Der Single CD Player im Test und VergleichDieses CD Player spielt als Einzelgerät ausschließlich CDs ab. Es gibt sie auch als Rekorder zum Aufnehmen von CDs. Zum Abspielen benötigt man dann noch einen Verstärker und einen Lautsprecher für die Anlage. Es können beliebige Geräte der verschiedenen Hersteller kombiniert werden.

Einzelne Teile können jederzeit ausgetauscht werden. Das kann bei einem Defekt oder bei einem Ersatz durch eine höherwertige Komponente notwendig werden. Das hat den Vorteil, dass nicht die gesamte Anlage gewechselt werden muss.

Diese Kombinationen verschiedener Bauteile kann nach Ansicht der Benutzer eine bessere Klangqualität hervorbringen. Dieser Player eignet sich für Räume mit viel Platz ab 25 m², da sie mehr Platz als andere einnehmen.

Vergleich Vorteile

  • höchstmögliche Flexibilität
  • einzelnes Teil jederzeit austauschbar
  • optimale Klangqualität kann erreicht werden
  • Qualitätssteigerung mit der Zeit möglich

Vergleich Nachteile

  • weiteres Zubehör erforderlich
  • Inbetriebnahme erfordert Zeit
  • benötigt ausreichend Platz
  • eher für Experten geeignet

 

Die Anschaffung ist meist teurer als bei anderen Formen. Sie müssen richtig verkabelt und angesclossen werden

Vergleich: Der CD Player in einer Kompaktanlage

Vergleich: Der CD Player in einer Kompaktanlage im Test und VergleichBei einer Kompaktanlage sind alle Komponenten miteinander fest in einem einzigen Gerät angeschlossen. Dadurch wird auch nur ein einziges Audiosystem benötigt. Unterschiedliche Funktionen wie Radio hören, Kassetten hören oder auch Schallplatten einlegen sind möglich.

Modernere Geräte besitzen noch dazu Bluetooth oder USB. Lautsprecher können integriert oder auch einzeln an das Gerät angeschlossen sein. Diese Variante ist besonders platzsparend. Sie eignet sich für kleine Räume oder Nebenräume.

Allerdings sind die Komponenten mitunter nicht so leistungsstark wie einzelne CD Player, wodurch es zu einer Verschlechterung der Klangqualität kommen kann. Die Anlage ist sofort einsetzbar und benötigt keine komplizierte Verkabelung. Die Anschaffung ist oft auch kostengünstiger. Ist eine Komponente wie das Audiosystem kaputt, kann dann die ganze Anlage nicht benutzt werden.

Vergleich Vorteile

  • nur ein Audiosystem
  • viele Funktionen und Anschlüsse in einem Gerät kombiniert
  • platzsparend
  • schnelle Inbetriebnahme kostengünstiger

Vergleich Nachteile

  • eventuell verminderte Klangqualität
  • geringere Flexibilität
  • bei Defekt einer Komponente muss u. U. das gesamte Gerät repariert oder neu gekauft werden

Vergleich: Der tragbare CD Player

Der tragbare CD Player im Test und VergleichDer Player kann überall ohne festen Standort Musik abspielen. Das sind zum einen Walkmans mit Kopfhörer möglich aber auch CD Player mit integrierten Lautsprechern.

Betrieben werden können solche CD Player teils mit Batterie oder mit Netzanschluss. Eine Anti-Schock-Funktion verhindert das Aussetzen des Abspielens bei Bewegungen oder Erschütterungen. Mitunter verfügen diese CD Player auch über Anschlüsse an die heimische Stereoanlage.

Damit sind sie eine ergänzende Audio-Komponente. Diese Art CD Player eignen sich besonders für Kinder. Allerdings kann aufgrund der geringen Größe der CD Player eine Einbuße der Klangqualität auftreten.

Vergleich Vorteile

  • tragbar und mobil
  • lässt sich überall abspielen
  • einfache Handhabung
  • kostengünstig
  • eignet sich für Kinder

Vergleich Nachteile

  • Einbußen beim Klangerlebnis
  • Aussetzer bei starken Erschütterungen möglich
  • Batteriebetrieb benötigt je nach Modell Kopfhörer

Kurzinformationen zu 7 führenden Herstellern

  • Amstrad
  • Yamaha
  • Philips
  • Sony
  • Technics
  • Telefunken
  • Pioneer

Das Unternehmen wurde 1968 im Bereich Informationstechnik gegründet und hat seinen Sitz in Essex in Großbritannien. Amstrad hat die Rechtsform einer Public Limited Company. 2005 beschäftigte das Unternehmen 85 Mitarbeiter und erwirtschaftete 91,65 Millionen GBP. Es ist ein Handelsunternehmen von elektrischen Gütern. In Deutschland wurde das Unternehmen durch die Heimcomputerbranche CPC bekannt. Das Portfolio des Unternehmens umfasst Hi-Fi, Unterhaltungselektronik sowie Haushaltselektrik. Neben TV-Satellitentechnik
wurden auch hoch entwickelte Bildtelefone vertrieben. Die bekanntesten Produktreihen der Computermodelle von Amstrad waren

  • CPD-Heimcomputerreihe
  • die PCW-Serie
  • die Notepad-Serie
  • die Sinclair-Heimcomputer-Reihe
  • der PPC640D, PPC512
  • der PDA600, ein früherer Organizer
  • der PC1512, PC1640, IBM kompatibel Komplettsystem
  • der PC20
  • der Mega PC mit integirerter Spielkonsole
  • der ACL286, ACL386, etc. Laptop-System mit Intel Prozessoren u. a.

2007 wurde Amstrad von der britischen Firme BSkyB vollständig übernommen. Die Bildtelefonprodukte wurden eingestellt. Es wurden noch Sat-Receiver für BSkyB und Sky Italia hergestellt.

Das Unternehmen wurde 1887 gegründet und hat seinen Sitz in Hamamatsu in Japan. 2013 beschäftigte die Aktiengesellschaft ungefähr 27.886 Mitarbeiter und erwirtschaftete in 2012 etwa 367 Mrd. Euro. Es ist eine Mischgesellschaft, die viele Dienstleistungen und Produkte anbietet. Das Portfolio enthält aber vorwiegend Produkt aus den Bereichen Musikinstrumente, Elektronik und Hi-Fi. Das Unternehmen begann zunächst mit der Reparatur eines amerikanischen Harmoniums. 2 Jahre danach entstand die Torakusu Yamaha Company. Das Produktportfolio zeigt sich in der Zeitliste der wichtigsten Produkte des Unternehmens.

  • 1892 erfolgte bereits der Verkauf von 78 Harmonien.
  • 1900 Herstellung von Pianos
  • 1902 erster Flügel
  • 1903 Herstellung von Holzmöbeln
  • 1914 Herstellung von Mundharmonika
  • 1922 Herstellung von Phonographen
  • 1930 erster Akustik-Laborraum
  • 1932 erste Pfeifenorgeln
  • 1935 erste Elektromechanische Orgel
  • 1942 akustische Gitarren
  • 1955 Gründung des Tochterunternehmens Yamaha Motor Co. Ltd.
  • 1965 Produktion von Blasinstrumenten
  • 1966 Vermarktung von Gitarren und Schlagzeugen
  • 1974 Lautsprecher und Mischpulte
  • 1975 Erweiterung der Sportgeräte um Tennisschläger
  • 1976 Produktion von elektronischen und elektrischen Pianos
  • 1980 erstes portables Keyboard
  • 1982 erster CD Player, erstes Diskklavier
  • etc.
  • 1989 erster CD-Recorder wird vorgestellt
  • 2003 zog sich Yamaha aus dem CD-R/RW-Geschäft zurück
  • es wurden weiter Klaviere, Konzertflügel hergestellt etc.
  • 2014 wurde der Audio Hersteller Revolabs übernommen.

Yamaha gliederte sich im Laufe der Jahre in die folgenden Tochterunternehmen auf.

  • Yamaha Fine Technologies Co. Ltd.
  • Yamaha Livingtec Corporation
  • Yamaha Metanix Corporation
  • Yamaha Motor Ltd.
  • Steinberg media Technologies 2004
  • L. Bösendorfer Klavierfabrik GmbH 2007
  • Kemble Pianos 1968
  • Line 6 2014
  • Revolabs 2014
  • Ampeg 2018

Das Unternehmen wurde 1891 gegründet und hat seinen Sitz in Amsterdam in den Niederlanden. Es beschäftigte 2017 74.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete rund 17,8 Mrd. Euro Jahresumsatz. Die Geschäftsfelder von Philips sind

  • Personal Health mit Haushalt, Körperpflege und vernetzte Gesundheit
  • Health Systems für den medizintechnisch professionellen Bereich

Das Produktportfolio und die Entwicklung der Firma kann am besten im Zeitraffer ersehen werden.

  • 1927 erstes Philips Radio auf dem Markt mit separaten Lautsprechern
  • 1938 erstes Fernsehgerät
  • 1030 Elektrorasierer mit Schersystem
  • 1948 Autoradio
  • 1950 erstes Tonbandgerät
  • 1951 Schwarz-Eiß-Fernseher
  • 1955 erster Staubsauger von Philips
  • 1963 erste Compact-Cassette, einfaches Tonbandaufnahmesystem
  • 1964 erste elektronische Heimorgel
  • 1966 erstes Pocket Memo
  • 1967 erster Farbfernseher in Europa
  • 1967 Minikassette für Diktiergeräte
  • 1972 erster Videorekorder
  • etc.
  • 1984 erste Magnetresonanztomographie
  • 1992 Eingührung desDigital Compact Cassetten Systems
  • 1996 erstes mobiles digitales Diktiergerät
  • 1998 erster Plasmabildschirm
  • 2001 erster DVD Recorder
  • 2001 Kaffepadsystem Senseo
  • 2002 Schallzahnbürste Sonicare
  • 2005 Vorstellung des ersten 3D-Fernseher
  • etc. weitere
  • 2017 Angiopraphie-Plattform für bildgeführte Therapiesysteme

Es sind nicht alle Produkte hier aufgeführt, da es im Umfang dann zuviel wäre. Aber diese Ausführung beleuchtet das Produktportfolio im Allgemeinen und überblicksmäßig. Die Aktien des Unternehmens sind an der Amsterdamer Börse und im AEX gelistet. Ungefähr 100 % der Aktien sind im Streubesitz.

Das Unternehmen wurde 1946 gegründet und hat seinen Sitz in Minato Tokio in Japan. 2018 beschäftigte das Unternehmen ungefähr 117.300 Mitarbeiter. Der Umsatz betrug im gleichen Jahr 8.543 Billionen Yen. Das Unternehmen ist in der Branche Unterhaltungselektronik angesiedelt. Zum Produktportfolio gehören

  • Audio-Geräte
  • Video und Fernseher
  • Playstation
  • Mobiltelefone
  • Digitale Kameras
  • weitere

In den 50er Jahren entwickelte das Unternehmen das erste Radio mit Transistoren. 1979 entwickelte Sony den ersten Walkman- Kassettenspieler. Darauf hat Sony bis heute Markenrechte. 1983 brachte Philips zusammen mit Sony die erste Compact Disc CD heraus. Bis heute produziert Sony noch CD Player. Digitaler Nachfolger der Musikkassette MC wurde die MiniDisc MD. Weitere Branchen von Sony sind dem Film- und Musikgeschäft zuzurechnen. Des Weiteren ist Sony führend in der Herstellung optischer Speichermedien wie CD, DVD und BD.

Technics ist eine Marke der Panasonic Corporation und wurde 1965 gegründet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Kadoma Japan. Der Name Technics wurde 1965 bei hochwertigen Kompaktlautsprechern verwendet. Seit 1973 wurde Technics als Marke für elektronische Musikinstrumente und Hi-Fi-Geräte verwendet. Der Name Panasonic hingegen tauchte in der Unterhaltungselektronik, der Audio-/Videotechnik von Fernsehern und Videorekordern bis zu CD-Spielern, Radioweckern, Radiorekordern etc. auf. Zur Produktpalette der Marke Technics in den Jahren 1970 bis 2002 zählen

  • Vollverstärker
  • Plattenspieler
  • Vorverstärker
  • Endstufen
  • Tuner
  • Receiver
  • Tonbandgeräte
  • CD Player
  • Equalizer
  • Kassettendecks
  • Lautsprecher
  • Mini-Anlagen
  • Kopfhörer
  • Keyboards
  • Digitalpianos
  • Heimorgeln

Den Ersatzteil – und Servicesupport übernahm in Deutschland die Panasonic Deutschland GmbH.

Telefunken wurde 1903 als Gesellschaft für drahtlose Telegrafie gegründet. 1967 fusionierte das Unternehmen mit der AEG. Die Branche Elektrotechnik , vor allem Funk- und Nachrichtentechnik. Die Firma und deren Nachfolger bauten Sende- und Empfangsgeräte für den Rundfunk, die Funktelegrafie und kabelgebundene und drahtlose Übertragungstechnik. Heute ist die Inhaberin der Markenrechte die Telefunken Licenses GmbH. Unter dem Namen Telefunken werden eine Reihe von Elektroartikeln für viele Kategorien angeboten. AEG wurde ebenfalls aus dem
Handelsregister gestrichen. Die Geschäftsfelder der AEG-Telefunken betreffen folgende Abteilungen:

  • Analogrechner
  • Digitalrechner
  • drahtgebundene und drahtlose Übertragungssysteme
  • elektroakustische Anlagen
  • Elektronenröhren
  • Flugsicherungsanlagen
  • Führungs- und Waffeneinsatzsysteme
  • Glasfasertechnik
  • Halbleiter
  • Höchstfrequenz-Bauelemente
  • Muster- und Spracherkennungssysteme
  • passive Bauelemente
  • Postdienst-Automatisierung
  • Radargeräte für die Verkehrsüberwachung
  • Radio- und Fernsehempfänger, Bildplattenspieler, Schallplattenspieler,
    Tonbandgeräte, Videorecorder
  • Rundfunk- und Fernsehsender
  • Schallplattenproduktion
  • mobile und stationäre Funktechnik für Behörden und Betriebe
  • Vermittlungstechnik
  • u. a.

Die Produktionsstätten in Deutschland waren sowohl in Berlin als auch in vielen weiteren Orten und in Österreich.

Pioneer ist ein international tätiges Elektronikunternehmen mit Sitz in Japan und wurde 1938 gegründet. In 2016 beschäftiget die Firma rund 17.046 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von 449.630 Mrd. Yen.  Zum Produktportfolio gehören mit Stand 2016:

  • Zubehör für Auto wie Navigationssystem, CD- und DVD-Tuner, Lautsprecher,
    Verstärker, Subwoofer, TV-Tuner
  • DVD-/Blu-ray-Laufwerke und Brenner
  • Lautsprecher
  • Set-Top-Boxen
  • Medizintechnik
  • Fahrradkomponenten und Zubehör
  • Beleuchtungssysteme

Zu den bereits aufgegebenen Geschäftsbereichen gehörten:

  • DVD-Spieler, DVD-Rekorder, BD Spieler, Plasmafernseher
  • Plattenspieler, Kopfhörer
  • Heimkinosysteme
  • Smarthones
  • Verstärker, DJ-Mixer, CD Player, Multi Player, Controller für
    Discotheken und Clubs

 

So werden CD Player getestet – Vergleichs-Kriterien

Anhand der folgenden Faktoren können die unterschiedlichsten CD Player miteinander verglichen werden. Wesentliche Unterscheidungsmerkmale der einzelen CD Player können direkt verglichen werden.

  • Test: Größe
  • Test: Gewicht
  • Test: Stromzufuhr
  • Test: abspielbare Formate
  • Test: Anschlüsse
  • Test: Funktionen
  • Test: Klangqualität
  • Test: Display
  • Test: Bedienung
  • Test: Extras

Test auf Größe

Test auf Größe eines CD Players und VergleichEs gibt die unterschiedlichsten Größen. Dieses Vergleichskriterium ist von der jeweiligen Nutzung abhängig. Außerdem spielt der Aufstellplatz ein wichtige Rolle. Single Player nehmen nicht sehr viel Platz ein. Die Größen bewegen sich größtenteils zwischen 44 cm Breite und 30 cm Tiefe. Die Höhe ist meist unterschiedlich.

Eine Kombination mit Zubehör, Verstärkern und Lautsprechern benötigt allerdings ausreichend Stellplatz. Wegen des Klangvolumens werden Räume von einer Größte ab 25 m² empfohlen. Die Größen von CD Playern in Kompaktanlagen schwanken von sehr klein bis zu etwas größeren Ausführungen.

Auch bei tragbaren CD Playern spielt die Größe eine Rolle. Mit eingebauten Lautsprechern sind die Geräte größer als bei Walkmans mit nur Kopfhörern. Die Höhe bewegt sich zwischen 12 und 16 Zentimetern und die Breite zwischen 20 und 30 cm. Je kleiner sie sind, desto leichter lassen sie sich verstauen, transportieren und sind auch handlicher.

Test auf Gewicht

Bei Single CD Playern oder Kompaktanlagen spielt das Gewicht nicht so eine große Rolle. Bei tragbaren CD Playern allerdings ist das Gewicht ein Kriterium. Meist bringen diese Geräte 1 bis 2 kg auf die Waage. Tragbare CD Player dürfen für den Transport nicht allzu schwer sein, weil sie sonst auf Dauer unhandlich werden.

Test auf Stromzufuhr

Für einen mobilen CD Player ist es wichtig, dass er auch mit Batterie betrieben werden kann. Single CD Player und Kompaktanlagen werden mit Netzstrom betrieben. CD-Player mit Kopfhörer sind größtenteils nur mit Batteriebetrieb. Tragbare CD Playern mit eingebauten Lautsprechern sind oft für beides vorgesehen.

Sie können mit Batterie und mit Netzbetrieb laufen. Damit sind sie äußerst flexibel in der Handhabung. Bei Batteriebetrieb sollte immer für den nötigen Ersatz gesorgt sein, damit leere Batterien sofort ausgetauscht werden können.

Test auf abspielbare Formate

Es gibt viele abspielbare Formate, über die man sich vor einem Kauf informieren sollte. Die üblichen Formate sind:

  • Audio-CD
  • CD-Rs
  • CD-RWs
  • MP3-Format/WMA-Format

Audio CDs speichern die Musikinformationen im Read Only Memory Format. Die aufgetragenen Informationen können nur gelesen und abgespielt werden. Später kam das Format CD-R hinzu. R steht für Recordable, d. h. beschreibbar. Man kann solche CDs einmal selbst beschreiben, also selbst brennen.

Deswegen steht dafür das s stellvertretend dahinter. RWs hingegen steht für Rewritable, was wiederbeschreibbar heißt. Im Unterschied zu den CD-Rs können die CD-RWs mehrmals beschrieben, gelöscht und überschrieben werden. Das kann bis zu 1000 mal und mehr erfolgen. Das MP3 und WMA Format ähneln sich.

Diese Formate komprimieren Lieder. WMA kam von Microsoft, kann aber nicht auf allen Playern abgespielt werden. Es ist darauf zu achten, dass CD Player selbst gebrannte CDs auch abspielen können, was nicht immer der Fall ist.

Test auf enthaltene Anschlüsse

Zum Verbinden von externen Geräten oder Lautsprechern mit einem CD-Player sind verschiedene Anschlüsse vorgesehen. Welche wichtig sein können, zeigt die nachfolgende Vergleichstabelle.

AnschlussErläuterung
 Test: USBÜber USB kann ein Stick an den CD Player
angeschlossen werden. Auch MP3 Dateien sind damit abspielbar, auch wenn
der Player MP3-Dateien nicht lesen kann. Auf dem Player können auch
andere Sticks abgespielt werden.
Test: BluetoothÜber Bluetooth werden die Daten mithilfe einer
Funkwelle zwischen den Geräten in kurzen Entfernungen übertragen. Die
Bluetooth Geräte können sich gegeneinander erkennen und über einen
Datenschlüssel verbinden. Auch Handys oder Laptops sind neuerdings mit
Bluetooth ausgerüstet, sodass auch Daten auf den CD-Player übertragen
werden können.
Test: iPhone
und iPod
Einige Geräte besitzen eine
Docking-Station. Damit kann nicht nur die Musik abgespielt werden,
sondern IPhone oder IPod werden gleichzeitig aufgeladen.
Test: AUXAUX heißt Auxiliary und bedeutet helfend oder
zusätzlich. AUX-Eingang / Ausgang werden verwendet für den Anschluss
eines Kopfhörers. Zum Anschluss eines IPod muss der CD Player einen AUX
Ausgang haben.
Test: Cinch und RCADiese Steckverbindungen sind für koaxiale
Steckverbindungen vorgesehen. Koaxial bedeutet gleichachsig. Wichtig
ist, dass für jedes Signal ein eigener Stecker verwendet werden muss.
Meistens gibt es einen roten analogen rechten Kanal und eine weißen
linken analogen Kanal.
Test: TOSLINK und SPDIFDiese Anschlüsse sind für optische
Siganlübertragung vorgesehen wie zum Beispiel zwischen CD Player und
Verstärker. TOSLINK und SPDIF sind dasselbe, nur von unterschiedlichen
Herstllern. Es wird nur ein Kabel benötigt.

Test auf Funktionen

Test auf Funktionen eines CD Players und VergleichDie Angebote von Funktionen bei den CD-Playern sind unterschiedlich. Man kennt die Repeat-Funktion zum ständigen Wiederholen eines Liedes oder die Shuffle-Funktion zum Abspielen von Liedern nach dem Zufallsprinzip. Verschiedene Player haben einen integrierten Timer oder eine Sleep-Funktion.

Damit kann man vor der Nachtruhe Lieder wunschgemäß abspielen, ohne dass am Ende der CD Spieler weiter eingeschaltet ist. Ein integrierter Wecker stellt die Musik zum gewünschten Zeitpunkt wieder an. Wichtig ist bei einem tragbaren CD Player eine Anti-Schock-Funktion. Damit sollen Musikaussetzer beim Gehen oder Joggen verhindert werden.

Test auf Klangqualität

Es gibt bei den einzelnen CD Playern Klangunterschiede, die vom eigenen Geschmack abhängen. Bei tragbaren CD Spielern werden kleinere und leichtere Bauteile verwendet mit geringerer Qualität, die sich auf die Qualität auswirken. Bei Kompaktanlagen kann das eventuell auch der Fall sein. Für einen guten Klang eignen sich Geräte mit festerem Material besser als Plastik, da hier eine höhere Resonanzkraft entstehen kann.

Beim Singel CD Player werden höher wertige Bauteile auch als innere Elemente verwendet, die natürlich dann auch preislich höher liegen. Auch die Anschlüsse sind für die Klangqualität maßgebend. Cinch-Anschlüsse können über hochwertigere Kabel angeschlossen werden.

Test für Display

Mit einem übersichtlichen Display kann die Auswahl der Songs besser gehandelt werden. Die Titel sollen gut erkennbar und lesbar sein. Dafür ist notwendig, dass das Display beleuchtet ist. Das Display mit MP3 Möglichkeit muss größer sein, um Ordner, Titelnamen und Interpreten abzubilden. Eine Dimmmöglichkeit des Displays ist bei besonders hellem Display sinnvoll, damit nicht der ganze Raum ausgeleuchtet wird.

Test auf Bedienung

Ein guter CD Player ist oft intuitiv zu bedienen. Man braucht nicht erst lange eine Bedienungsanleitung durchzulesen. Man soll möglichst schnell mit den Bedienungselementen und Knöpfen zurechtkommen.

Test auf extra Ausstattung

Eine nicht unwichtige Extraausstattung ist eine Fernbedienung. Bei Single CD Playern und Kompaktanlagen gehört die Fernbedienung zur Standardausstattung. Bei tragbaren CD-Spielern ist das weniger der Fall. Moderne CD Player lassen sich sogar per App über das Smartphone steuern.

Häufige Mängel und Schwachstellen von CD Playern

Negativ-Rezension, 5 häufigsten Mängel

  • störende Geräusche beim Abspielen
  • kein Ton
  • schlechte Abspielqualität
  • erkennt keine CD mehr
  • nicht sehr haltbar bei tragbaren Playern

Internet gegen Fachhandel

Der Kauf eines CD Players im Fachhandel unterscheidet sich kaum vom Online über das Internet, zumal viele Geschäfte ihre eigenen Webseiten haben. Im Geschäft kann man den CD Player betrachten und die Beschaffenheit des CD Players prüfen. De Auswahl im Internet allerdings weitaus größer als im Fachhandel. Ausprobieren kann man die CD Player im Fachhandel zwar, aber auch nicht alle Funktionen.

Die Vorteile des Internethandels

  • viele Informationen
  • Sicherheit und Transparenz
  • Vergleiche, Tests, Testsieger
  • Services, Zusatzservices
  • Online Shopping ist bequem
  • Shopping ohne Wartezeit
  • Shopping rund um die Uhr
  • riesige Auswahl
  • einfacher Preisvergleich
  • stressfrei shoppen

Die Nachteile des Internethandels

  • Shopping Feeling
  • Lieferzeiten
  • Reklamationen
  • Unsicherheit
  • Versandkosten
  • Ware kann man nicht anfassen, ausprobieren
  • Mindestbestellwert

Wissenswertes und Ratgeber

Entwicklung, Geschichte

Entwicklung und Geschichte des CD Players im Test und VergleichEnde der 60 er Jahre wurde die von Philips entwickelte Technologie zur Grundlage für das Auslesen digital gespeicherter Daten über einen eng gebündelten Basisstrahl. Die CD Technologie entstand 1974 in einem niederländischen Elektronikkonzern.

Das Ziel war nicht mehr das Abtasten der Audio-Signale, sondern das digitale und optische Auslesen und Speichern auf einem später wiederverwendbaren Medium.

Sony brachte mit der 16 Bit Technologie einen wertvollen Beitrag mit ein in die Zusammenarbeit mit Philips. Die beiden Unternehmen arbeiteten zusammen ab 1979 an diesem Projekt, um einen einheitlichen Weltstandard für CDs zu schaffen. Mit Beginn 1982/83 brachten diese Unternehmen die ersten CD-Player auf den Markt.

Zunächst waren 60 Minuten Spielzeit angesetzt, die aber aufgrund der 9. Sinfonie von Beethoven auf 74 Minuten festgelegt wurde auf Bitte Norio Ohga, dem Vizepräsident von Sony und Klassik Liebhaber. 1981 präsentierte Herbert von Karajan das CD-System.

Zahlen, Daten, Fakten

Allgemein sind optische Datenträger mit optischer oder magnetoptischer Lese- und Schreibtechnologie hergestellte Datenträger. Das können Bänder, Disketten oder Platten sein. Die bekanntesten optischen Datenträger nach der neuesten Technik sind die CD, DVD, HD DVD und die Blu-Ray Disc. In der nachfolgenden Tabelle erfolgt eine Erhebung aller dieser Formen in einer Gegenüberstellung.

 

CDDVDHD DVDBlu-ray Disc
Test Speicherkapazität540 – 900 MB4,7/8,5 GB15/30/51 GB25/50; 66/100; 128/200 GB
Vergleich Markteinführung1982  – noch
erhältlich
1996 – noch erhältlich2005 – bereits eingestellt2006 – noch erhältlich
Test Datenrate (1x)1,228 MBit/s (Daten), 1,411
MBit/s (PCM_Audio)
11,08 Mbut/s36,55 MBit/s36 MBit/s
Vergleich LesemethodeCAV/CLVCLV
Test Laser-Wellenlänge780 nm (Infrarot)650 nm (Rot)405 nm (Violett)405 nm (Violett)
Test Numerische Apertur
(NA)
0,450,600,650,85
Vergleich Fokusdurchmesser650 nm542 nm312 nm238 nm
Test Spurabstand1,60 mikro m0,74 mikro m0,40 mikro m0,32 mikro m
Test Laserpunkt2,11 mikro m1,32 mikro m0,76 mikro m0,58 mikro m
Test Videocodec
Vergleich MPEG-1xxxx
Vergleich
MPEG-2
xxx
Vergleich H.264/MPEG-4 AVCxx
Vergleich
VC-1
xx
Test Adiocodec
Vergleich Linear PCMxxxx
Dolby TrueHDxxx
Vergleich DTS- HDxx
Vergleich
DTS-HD Master Audio
xx
Vergleich Dolba Digitalx siehe AC-3 CDxxx
Vergleich DTSx siehe DTS-CDxxx-
Vergleich Dolby Ditgital
Plus
xx
Test maximale
Videoauflösung
480 x 576 PAL

480 x 480 NTSC

720 x 576 PAL

720 x 480 NTSC

1920 x 1080
Test Bildwiederholrate25 Hz PAL

29,97 Hz NTSC

24/25/30p, 50/60i24/30/50/60p, 50/60i
Test DRMkeineAACSAACS / BD+
Test Datenblockgröße2048 Byte

x: vorhanden, ja

Sicherheitshinweise

Sicherheitshinweise im Umgang mit dem CD Player im Test und VergleichDas Gehäuse der CD Player darf aus Gründen eines elektrischen Schlages nicht geöffnet werden. Reparaturen und Wartung dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. Die CD Player sollten nicht in der Nähe von Wärmequellen oder direkter Sonneneinstrahlung aufgestellt werden.

Damit die Luft frei zirkulieren kann, muss zu Wänden innerhalb von Schränken etc. ein Abstand von 5 cm eingehalten werden. Die Ventilationsöffnungen von den CD Playern sollten ebenso freigehalten werden, um Wärmestaus zu vermeiden.

Abdeckungen mit Vorhängen, Zeitungen oder Decken sollten daher unterbleiben. Das Verlegen des Netzkabels muss so erfolgen, dass keine Beschädigung auftreten kann.

Der Netzstecker muss leicht und schnell erreichbar sein. Beim Einstecken und Herausziehen ist nicht am Kabel zu ziehen. In die Geräteöffnungen dürfen aus Schutz vor elektrischen Schlägen keine Flüssigkeiten gelangen. Der Netzstecker ist bei Abwesentheit zu ziehen, ebenso bei Gewitter. Überspannungen und Blitzeinschlag können den CD Player erheblich beschädigen. Der Betrieb des CD Players ist für gemäßigtes und nicht-tropisches Klima geeignet.

Montage von CD Playern

Die Montage kommt bei tragbaren CD Playern nicht in Betracht, da es hier kaum etwas zu montieren gibt, außer evtl. Kopfhörer, wenn keine Lautsprecher vorhanden sind. Bei einer Kompaktanlage ist der CD Player in die Funktionen integriert.

Es sei denn, ein anderer CD Player soll eingebaut werden. Beispielsweise ein normaler CD Player soll in einen Dj19 Rack eingebaut werden. Der Fachboden für den 19″ Schrank wird dann mit 4 Durchgangslöchern an den Stellen, wo der CD Spieler die Füße hat, verwendet.
Die Füße unter dem CD-Spieler werden abgeschraubt. Diese werden dann mit längeren Schrauben durch den Boden wieder festgeschraubt. Eine Frontblende ist dann noch links und rechts an den Schienen zu befestigen. Für einen Single Player ist außer den elektrischen Anschlüssen etc. eigentlich nichts besonderes zu beachten. Man folgt am besten der Beschreibung.

Tipps zur Pflege

Bei der CD Reinigung sollten folgende Punkte Beachtung finden:

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
Staub lässt sich sehr gut mit Luft wegblasen. Gut dafür geeignet sind Druckluftsprays, die auch zum Ausblasen von Tastaturen und PC-Gehäusen verwendet werden können.
Bestens zur Reinigung sind Brillenputztücher geeignet. Sie können auch etwas angefeuchtet werden, falls ein Schmierfilm auf der CD ist. Im Handel werden außerdem CD/DVD Reinigungssets angeboten. Sie bestehen größtenteils aus einem Mikrofasertuch und einem Reinigungsspray.
Die Reinigung erfolgt ohne kreisende Bewegungen. Man reinigt von innen nach außen oder vertikal.
Gegen Flecken ist Wasser mit etwas Spülmittel gut geeignet. Aggressive Mittel greifen die Rillen an und die Schutzschicht. Trockenreiben kann man die Disc mit einem Mikrofasertuch. Mit destilliertem Wasser sind auch zusätzlich Kalkablagerungen ausgeschlossen.
Kratzer können zu Abspielfehlern führen. Mit Hilfe des vorsichtigen Abschleifens des Höhenunterschieds der kleinen Furchen ist da mitunter noch etwas zu retten. Dafür gibt es spezielle CD-Reparatur-Sets mit Polierpaste. Ein ähnliches Prinzip funktioniert mit Zahnpasta, ist aber nicht sicher.

 

Für das Laufwerk des CD Players gibt es sogenannte Reinigungs-Discs. Mittels feiner Bürste an der Unterseite der Disc wird die Linsenoptik mit einem abtastenden Laser gesäubert.

Nützliches Zubehör

An den meisten CD Playern können Kopfhörer angeschlossen werden. Hierzu kann man sich im Internet oder im Fachhandel die nötigen Informationen einholen.

10 W-Fragen

1. Was kostet ein CD Player?

Für jeden Geldbeutel kann ein CD Player passend sein. Es gibt bereits sehr kostengünstige Player, die auch eine gute Klangqualität besitzen. Tragbare Player sind oft eine preiswerte Möglichkeit, CDs überall zu hören. In Kompaktanlagen sind auch bereits gute Player ab einem zweistelligen Betrag mit gutem Klang erhältlich. Single CD Player sind die etwas teurere Varianten als hochwertiges Produkt mit guter Klangqualität.

TypPreis
Test: tragbarer CD Playerab etwa 20 – 80 Euro
Test: CD-Spieler in Kompaktanlageab etwa 40 Euro
Test: Single CD Playerab etwa 100 Euro

2. Wo können CD Player gekauft werden?

Sowohl im Fachhandel oder im Internet können CD Player erworben werden. Allerdings punktet das Internet, da die Preise vergleichbarer und oft niedriger sind als im Fachhandel, Kaufhäusern, Elektrogeschäften oder Supermärkten. Im Internet kommen vor allem folgende Märkte zur Auswahl:

  • Amazon
  • Ebay
  • Media Markt
  • Saturn
  • Conrad
  • Expert
  • Real
  • Aldi
  • Kaufland
  • Otto u. a.

3. Welche Vorteile hat ein CD Player gegenüber einem MP3-Player?

Die Klangqualität des CD Players im Test und VergleichDer CD Player verfügt oft über eine bessere Klangqualität. Bei einem nur MP3 Player werden die Datenmengen der Audiodateien so komprimiert, dass es einen nachteiligen Einfluss auf die Qualität bedeuten kann.

Daher passen auf eine MP3 CD etwa 350 Minuten Musik, während auf eine normale Audio-CD vergleichsweise nur 74 Minuten Musik passen.

Ein CD Player kann allerdings auch MP3 Formate abspielen. Die MP3 Spieler spielen aber nur MP3 Formate ab.

4. Welche CD Player sind für Hörbücher geeignet?

Sowohl platzsparende Kompaktanlagen ausl auch tragbare CD Player sind für Hörbücher geeignet. Für Senioren zum Beispiel sollten die Player leicht bedienbar sein und ein gut lesbares Display besitzen.

5. Welche CD Player sind für Kinder geeignet?

Für Kinder sind besonders die tragbaren CD Player geeignet. Sie sind kostengünstig, platzsparend und können auch im Freien eingesetzt werden.

Es gibt ein vielseitiges Angebot an Farben und Designs dieser Geräte, die für Kinder besonders ansprechend sind. Bei manchen CD Playern sind sogar Mikrofone enthalten, wo die Kids mitsingen können.

6. Was sind Retro CD Player?

Das sind zum Beispiel CD Player im Vintage-Look als tragbare Variante. Sie zeigen sich als perfekte Verbindung von Nostalgie und moderner Technik. Sie verbinden Vergangenheit und Zukunft zum Beispiel im Design der 60er – 70er Jahre mit modernster Technik. Es sind Player für Liebhaber am Besonderen.

7. Warum spielt eine CD nicht mehr als 74 Minuten?

Für 74 Minuten muss eine CD einen Durchschnitt von 12 cm besitzen. Der Ursprung lag bei Beethoven als Entscheidungskriterium. Es sollte unbedingt die 9. Sinfonie von Beethoven auf eine CD passen.

8. Welcher Unterschied besteht zwischen einer MP3-CD und einer Audio-CD?

Das kann man aus der Vergleichstabelle ersehen.

MP3-CDAudio-CD
Vergleich Qualitätkomprimiertunkomprimiert
Vergleich Kompressionzwischen 128 – 320 kBit/s1411 kBit/s
Vergleich Speicherplatz700 MB Daten80 Minuten Spielzeit
Vergleich Anzahl der Lieder
im Durchschnitt
17020
Vergleich Anzahl der Lieder
maximal
unbegrenzt99
Vergleich Abspielgerätnur MP3-Player oder
Computer
jeder CD Player
Vergleich Format.mp3.cda

9. Kann man mit einem Autoradio auch MP3 abspielen?

Das steht meistens in der Bedienanleitung, ob das entsprechende vorhandene Gerät MP3-tauglich ist. Ältere Modelle waren nur teilweise dazu in der Lage. Die Nachfolger sind in der Regel alle MP3-tauglich.

10. Kann in einem CD Player DVD abgespielt werden ?

Nein, die Ablesetechnik von CDs und DVDs sind unterschiedlich. Der CD-Player würde die DVD nicht erkennen.

Alternativen

Als Alternativen für einen CD Player kommen ein Schallplattenspieler, ein DVD Player oder ein Blu-Ray Player in Betracht. Die dazu notwendigen Informationen können über das Internet oder den Fachhandel eingeholt werden.

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