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Bridgekamera Test 2019 • Die 10 besten Bridgekameras im Vergleich

Bridgekamera Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Bewertung 1,05
sehr gut
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2,62
befriedigend
2,66
befriedigend
2,86
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.3 von 5 Sternen
bei 287 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 116 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 45 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 328 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 112 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 138 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 179 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 90 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 83 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 4 Rezensionen
Marke Panasonic Sony Canon Sony Nikon Panasonic Panasonic Panasonic Canon Canon
Gewicht

780 g

753 g

690 g

630 g

898 g

640 g

560 g

617 g

417 g

306 g

Abmessungen

13,1 x 13,7 x 9,9 cm

10,2 x 12,9 x 8,8 cm

10,53 x 12,33 x 7,65 cm

12,9 x 9,32 x 10,32 cm

10,3 x 13,7 x 13,9 cm

13,2 x 9,2 x 11,7 cm

11,8 x 13 x 9,2 cm

11,9 x 13 x 9,4 cm

9,2 x 12 x 8,1 cm

10,44 x 8,51 x 6,91 cm

Verbindungstechnologie

HDMI-Anschluss

Wi-Fi & NFC

Wifi

HDMI-Anschluss

HDMI-Anschluss

Wifi

HDMI-Anschluss

WiFi

HDMI-Anschluss

HDMI-Anschluss

Videoqualität

Ultra HD

Full HD

Full HD

Full HD

Ultra HD

Full HD

Ultra HD

Ultra HD

Full HD

Full HD

Displaygröße

3 Zoll

3 Zoll

3 Zoll

3 Zoll

3 Zoll

3 Zoll

3 Zoll

3 Zoll

3 Zoll

3 Zoll

Garantie

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

1 Jahr

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

Besonderheiten
  • guter elek­tro­ni­scher Sucher
  • viele manu­elle Ein­stel­lungen mög­lich
  • sch­neller Auto­fokus
  • viele manu­elle Ein­stel­lungen mög­lich
  • gute Ver­ar­bei­tung
  • guter Bild­s­ta­bi­li­sator
  • ein sehr gutes und vielseitiges Objektiv
  • sehr gute Bild­qua­lität
  • sehr gute Videos
  • ein­fache Bedi­e­nung
  • klappbarer LCD-Touchscreen
  • sehr gute Bildqualität
  • toller Zoom
  • robust
  • einfach zu bedienen
  • sehr gute Bildqualität
  • handlich
  • kompakt
  • großes Leistungspektrum
  • sehr gute Automatik
  • handlich
  • kompakt
  • viele Fun­k­­tionen
  • beson­ders gute Ver­ar­bei­tung
  • beson­ders großer opti­scher Zoom
  • Touch­sc­reen-LCD
  • gute Ver­ar­bei­tung
  • sch­neller Auto­fokus
  • liegt sehr gut in der Hand
  • sehr gutes Display und Sucher
  • viele Funk­tionen
  • guter Bild­s­ta­bi­li­sator
  • handlich
  • bedienerfreundlich
  • gute Ver­ar­bei­tung
  • sehr gute Bildqualität
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • extrem hoch­auflö­sende Video­auf­nahmen sind mög­lich
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • licht­starke Optik
  • sehr ein­fache Bedi­e­nung
  • gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • sehr leicht
  • gestochen scharfe Bilder
  • sch­neller Auto­fokus
  • kompakt
  • handlich
  • sehr leicht
  • sehr gute Bildqualität
  • guter Bildstabilisator
Verarbeitungsqualität
Preis-Leistungsverhältnis
Benutzerfreundlichkeit
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Was ist eine Bridgekamera?

Alle Zahlen und Daten aus einem Bridgekamera Test und VergleichSchon zu Zeiten der analogen Fotografie brachten Hersteller die ersten Bridge-Modelle auf den Markt. Der Name sollte bereits damals andeuten, dass diese Geräte zwischen den günstigen Varianten für Hobbyfotografen und den teuren Spiegelreflex-Modellen für Profis angesiedelt waren. Daher nutzten Hersteller mit dem Wort Bridge die englische Bezeichnung für Brücke. Im Zeitalter der digitalen Fotografie veränderten sich die dazugehörigen Ausführungen deutlich.

Heute tragen kompakte Digitalkameras, die optisch an Spiegelreflex-Geräte erinnern, die Bridge-Bezeichnung. Die Ausführungen besitzen, wie die teuren Spiegelreflexkameras, oft ein großes Spektrum an Konfigurationsoptionen und Funktionsmöglichkeiten. Sie sind häufig etwas kompakter gebaut, wobei sich bestimmte Komponenten wie das Objektiv nicht auswechseln lassen. Im Test von Fachmagazinen punktet manche günstige Bridgekamera durch vielfältige Einstellungsmöglichkeiten und ein geringes Gewicht. Daher etablierte sich die Bauart in den vergangenen Jahren zunehmend als Alternative zur Spiegelreflex-Kamera.

Allerdings verwenden manche Hersteller auch andere Begriffe für ihre Bridge-Geräte. So gibt es zur Bauart gehörende Modelle, die Hersteller mit dem Obergriff Superzoom vermarkten. Derartige Geräte, die den Test von Experten mit überzeugenden Endnoten bestehen, bieten ähnlichen Funktionsumfang, weil sich nur die Bezeichnung unterscheidet. Sie lassen sich vielfach und vielfältig verwenden, weswegen aktuelle Bridgekameras, die zum Beispiel Hersteller wie Sony und Canon auf den Markt bringen, eine gute Option für Hobbyfotografen und Profis sind.

Nutzungsmöglichkeiten: Bridgekamera im Einsatz

Alles wissenswerte aus einem Bridgekamera TestEine hochwertige Bridgekamera vereint die positiven Eigenschaften von Spiegelreflex- und Kompakt-Modellen. Profis und Amateure nutzen daher derartige Geräte für unterschiedliche Fotografien, die bessere Varianten wahlweise im RAW- oder im JPG-Format ablegen. Bei Landschafts- und Portraitaufnahmen profitieren Bridgekamera-Nutzer oft von einem großen Brennweitenbereich. Vorteilhaft ist zudem ein starker Zoom, über den die meisten Ausführungen verfügen. So lassen sich nicht nur im Test der Experten grandiose Aufnahmen anfertigen, die sehr weit entfernte Objekte einfangen.

Die Bridgekamera lässt sich zudem einsetzen, um bewegte Objekte zu fotografieren. Aus diesem Grund verwenden Fotografen diese Geräte gerne, wenn sie Sportler oder exotische Tiere abbilden. Die Ausführungen kommen beispielsweise in der wilden Natur zum Einsatz. Bei sportlichen Events nutzen Profis und Amateure ihre handliche Bridgekamera gleichfalls. Aufnahmen in der Dunkelheit sind mit vielen Modellen, die im Test von Fachmagazinen hervorragende Benotungen erzielen, gleichfalls möglich. Schließlich verfügt solch eine Bridgekamera über einen praktischen Einschub, auf den sich ein optionaler Blitz befestigen lässt.

Gerade Amateuren, die den praktischen Test wagen, gelingt mit einer besseren Bridgekamera häufig ein Schnappschuss. Dabei setzen solche Fotografen oft auf verschiedene Programmautomatiken. So lassen sich atemberaubende Effekte erzielen, die zur Qualität der jeweiligen Fotografie beitragen. Ähnliche Aufnahmeprogramme sind ein Merkmal mancher Bridgekamera, die wir für unseren großen Vergleich berücksichtigten. So verfügen viele Modelle mittlerweile über eine HD-Funktion, wodurch Nutzer solch einer Bridgekamera mit einer Auflösung von 1.920 mal 1.080 Bildpunkten filmen. Mittlerweile gibt es sogar Ausführungen, die in 4K-Bildqualität aufnehmen.

Vorteile der Bridgekamera

Wie funktioniert eine Bridgekamera im Test und Vergleich?Grundsätzlich bietet eine Bridgekamera aus unserem Vergleich eine wesentlich bessere Aufnahmequalität als viele Kompaktgeräte. Außerdem punkten die Bridge-Varianten durch vielfache Einstellungsmöglichkeiten, einen großen Zoombereich sowie einen digitalen Sucher. Weil die Geräte, die sich im Test von Fachzeitschriften ebenfalls bewährten, ein festes Objektiv besitzen, ist der sensible Sensor gut vor Verunreinigungen geschützt, was für die Langlebigkeit der Bauart spricht.

Aufgrund des klappbaren Bildschirms lassen sich gute Varianten sehr komfortabel verwenden. Vorteilhaft ist auch der separate Blitzschuh, an den Fotografen einen optionalen Blitz anbringen können, wodurch nicht nur im Test recht vorteilhafte Fotografien im Dunkeln gelingen. Manche Bridgekamera besitzt zudem ein Stativgewinde. So können Nutzer die stabilisierende Komponente verwenden, wodurch HD- oder sogar 4K-Aufnahmen besonders gut gelingen. Nach einer Aufnahme lässt sich die Bridgekamera gut verstauen und transportieren, wodurch sie in idealer Begleiter für Reisen ist.

Grundsätzlich zeichnen sich viele Geräte, die im Test der Spezialisten positive Endnoten erzielen, durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aus.

Zwar ist solch eine Bridgekamera etwas teurer als klassische Kompaktgeräte. Doch müssen sich die kleineren Apparate weiterhin in der Bildqualität geschlagen geben müssen. Eine aktuelle Bridgekamera punktet nicht nur im Test von Fachmagazinen durch großen Funktionsumfang und viele Einstellungsmöglichkeiten, die Profis von DSLR-Geräten kennen. So kann die Bridgekamera eine gute Ergänzung oder ein idealer Einstieg in die Welt der professionellen Fotografie darstellen.

Bridgekamera: Produzenten im Portrait

Eine Nebeneinanderstellung aktueller Ausführungen zeigt, dass es mehrere wichtige Hersteller gibt. Hochwertige Varianten , die im Test der Fachleute gute Noten erreichen, produzieren namhafte Unternehmen wie Canon, Sony oder Panasonic. Außerdem gibt es Anbieter, die sehr günstige Alternativen als Bridgekamera auf den Markt bringen. Wir stellen Ihnen daher die sieben wichtigsten Hersteller solcher Fotoapparate vor.

  • Sony
  • Canon
  • Panasonic
  • Olympus
  • Nikon
  • Fujifilm
  • Rollei
Das japanische Traditionsunternehmen Sony ist hiesigen Verbrauchern für innovative Technologien bekannt. Schließlich stellt die bereits am 07. Mai 1946 gegründete Firma in den vergangenen Jahrzehnten unterschiedliche Produkte her, die ihrer Zeit voraus waren. So machte sich das Unternehmen zunächst mit Audio-Technik wie dem TPS-L2 Walkman einen Namen. Später beeindruckte der Hersteller mit Spielekonsolen wie der PlayStation. Als Produzent von digitalen Kameras bietet Sony hochwertige Ausführungen, die in manchem Test von Fachmagazinen überzeugen. Darunter befindet sich manche Bridgekamera, die für für unseren Vergleich berücksichtigten.
Für unseren großen Vergleich beachteten wir aber nicht nur die Modelle von Sony. Schließlich analysierten wir auch manches Modell von Konkurrenten wie Canon. Das bereits 1937 entstandene Unternehmen spezialisierte sich zunächst auf günstige Nachbauten von Kleinbildkameras der Konkurrenz. Danach brachte das Unternehmen eigene High-End-Varianten auf den Markt. Über die Jahrzehnte entwickelte sich Canon zum größten Hersteller von Kameras. Schon früh stieg der Konzern in den Markt der digitalen Fotografie ein. Mit den kompakten Geräten der PowerShot-Reihe oder den digitalen Modellen der EOS-Digital-Serie, die im Test von Fachmagazinen hervorragende Endnoten einheimsten, knüpfte Canon an vorherige Erfolge im Bereich der Fotografie an. Derzeit produzieren die japanischen Spezialisten von Canon neue und innovative Bridgekameras, die im Test von namhaften Institutionen gute Noten erzielen. Ähnliche Geräte entstehen bei einem weiteren Hersteller aus Japan.
Den Eignungstest von Profis bestehen schließlich auch manche Bridgekamera von Panasonic. Die 1917 entstandene Aktiengesellschaft vertreibt seine Modelle seit vielen Jahren mit dem Markennamen Lumix.
Takeshi Yamashita und Shintaro Terada gründeten 1919 ein Unternehmen, das den Titel Olympus zunächst nur als Markennamen nutzte. Ab 1949 verwendete die Aktiengesellschaft den Namen als Firmenbezeichnung. Mit dem an antike Götterwelten erinnernden Titel hoffte die Konzernspitze auf Erfolge in den USA und Europa. In den folgenden Jahrzehnten machte sich das Unternehmen mit analogen Kompakt- sowie Spiegelreflexkameras einen Namen, die den Test von Profis bestanden. Die digitale Speichertechnologie war Grundlage für Fortentwicklungen in diesem Bereich. Olympus produzierte als erstes Unternehmen eine digitale Bridgekamera. Auch in der Gegenwart stellt das Unternehmen digitale Fotoapparate her, die auf dieser Technologie basieren. Im Test von Fachmagazinen erzielen die Bridge-Geräte von Olympus häufig gute Noten. Daher berücksichtigten wir manche Bridgekamera des Produzenten für unseren großen Vergleich.
Im Test von Fachmagazinen bewähren sich weitere Modelle, die der bekannte Hersteller Nikon zu äußerst attraktiven Konditionen auf den deutschen Markt bringt. Das japanische Unternehmen machte sich seit 1917 mit Produkten wie Objektiven und Mikroskopen einen Namen. Bis zum September 2009 stellte der renommierte Konzern mehr als 50 Millionen an Objektiven her. Die hohe Zahl entsteht durch die vielen Kameras, die Nikon bereits seit Jahrzehnten produziert. Zum aktuellen Sortiment gehören nicht nur digitale Kompakt- und DSLR-Geräte. Schließlich produziert Nikon manche Bridgekamera, wobei der Hersteller im Test von Fachleuten auch durch sein Zubehör wie die Speedlight-Blitze punktet.
In mancher Untersuchung erzielen Fotoapparate von Fujifilm gleichfalls gute Benotungen. Ursprünglich stellte der 1934 gegründete Konzern wichtige Materialien zur Produktion von Kinofilmen her. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich Fujifilm aber zu einem globalen Technologiekonzern, der sich auch auf die Herstellung von Fotoapparaten spezialisierte. Die japanische Aktiengesellschaft wurde zunächst weltweit mit analogen Top-Modellen populär, bevor sie auf die digitale Technologie setzte. Zum Sortiment des bekannten Herstellers gehören Digitalkameras der Bridge-Bauweise. Außerdem produziert Fujifilm entsprechendes Zubehör, das sich im Test der Zeit bewährt.
Der Hersteller Rollei bietet Hobbyfotografen derweil besonders günstige Bridge-Alternativen, die im Test von Fachmagazinen oft gute Noten erhalten. Zwar besitzen solche Modelle weniger Funktionen, punkten aber durch vergleichsweise niedrige Preise. Das deutsche Unternehmen entstand bereits 1920. Mit seiner zweiäugigen Rolleiflex-Kamera wurde der Hersteller weltweit bekannt. Trotz finanzieller Probleme bringt der Produzent weiterhin hochwertige Fotoapparate heraus, die sich im Test von Spezialisten bewähren. Derzeit bietet Rollei deutschen Verbrauchern manche Bridgekamera, die wir für unseren Vergleich berücksichtigten.
 

Bridgekameras im Test: Prüfung durch Profis

Was ist ein Bridgekamera Test und Vergleich?Fachjournalisten und Profifotografen befassen sich in manchem Test mit der kompakten Bridgekamera. Derartige Geräte werden im Auftrag von renommierten Fachzeitschriften wie CHIP oder Computer BILD getestet. Die Profis von Stiftung Warentest betreiben eine ähnliche Analyse, um in ihrem Test die Nach- und Vorteile solcher Fotoapparate zu offenbaren. Wir stellen Ihnen daher gängige Testverfahren zur Prüfung einer Bridgekamera vor.

Ein seriöser Test beginnt, bevor das erste Foto entsteht. Daher befassen sich viele Fachleute in einer Untersuchung zunächst mit der Qualität von Verpackung und Anleitung. Oftmals findet sich Software im Lieferumfang, sodass IT-Spezialisten die mitgelieferten Programme prüfen. Im Anschluss analysieren Fotografen für einen Test die Inbetriebnahme der Bridgekamera. Dabei machen sich die Tester mit der Bedienung und den Funktionen vertraut.

Die unterschiedlichen Betriebsmodi des Gerätes prüfen die Experten ebenfalls.

So testen die Spezialisten beispielsweise diverse Foto-Optionen und Video-Funktionen der jeweiligen Bridgekamera. Bei einem besseren Test gelangt die Bridgekamera ein professionelles Labor, sodass eine detaillierte Prüfung des Apparates erfolgt. Mit Hilfe von Programmen testen Laboranten beispielsweise Werte wie die Netto- und Brutto-Dateigrößen. Natürlich analysieren die beauftragten Spezialisten die maximale Auflösung. Dabei wird unter anderem getestet, wie viele Sensorpixel tatsächlich als Bilddetails erscheinen. Werte wie der Wirkungsgrad spielen bei solch einem Test eine Rolle. Dabei prüfen die Experten, wie effizient die jeweilige Bridgekamera ihre technischen Ressourcen verwendet.

Vorteile aus einem Bridgekamera TestvergleichBei solch einem Test befassen sich die Analysten zudem mit störenden Pixeln, welche die Bildqualität negativ beeinflussen. Die Spezialisten prüfen zudem den Belichtungsumfang. Die Dynamik von Bildern fließt gleichfalls in solch einen Test ein. Das sogenannte Eckenrauschen sowie die Verzeichnung gehören ebenfalls zu Kriterien einer seriösen Untersuchung. Die Qualität des Akkus sowie der Betriebssoftware sind wichtige Punkte, die bei einem Test in die finale Bewertung der jeweiligen Bridgekamera einfließen.

Für einen ausführlichen Test analysieren Prüfer vorgegebene Funktionen wie unterschiedliche Foto-Modi. Außerdem prüfen diese Spezialisten die Qualität von Videoaufnahmen. Falls Zubehör vorhanden ist, fließt die Qualität solcher Komponenten bei einem Test ebenfalls in die Bewertung ein. Nach langen Untersuchungen entsteht ein finales Bild. Letztendlich erhalten Bridgekameras in manchem Test eine Testnote. Wir haben solche Rezensionen und Benotungen für unseren Vergleich berücksichtigt. Mit unserer Hilfe können Sie sich ein umfassendes Bild machen, bevor Sie eine passende Bridgekamera erwerben.

Bridgekamera: Kriterien zum Kauf

Nach diesen Testkriterien werden Bridgekamera bei uns verglichenProduzenten wie Sony, Panasonic oder Olympus bieten derzeit hochwertige Bridge-Geräte an. Die Modelle differenzieren sich deutlich. Daher ist es gerade für Hobbyfotografen nicht einfach, die richtige Bridgekamera zu entdecken. Hier helfen wichtige Kaufkriterien, durch die sich die Ausführungen besser vergleichen lassen. Wir stellen Ihnen diese wichtigen Merkmale vor. So finden Sie mit Sicherheit eine Bridgekamera, die Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht.

Kaufkriterien im Kurzüberblick:

  • Zoom
  • Auflösung
  • Brennweite
  • Sucher
  • Videoqualität
  • Display
  • Sensor
  • Bildstabilisator

Der Zoombereich ist ein wichtiges Kriterium für den Kauf einer Bridgekamera. In den vergangenen Jahren verbesserten die Hersteller diesen Wert deutlich. Gerade Hobbyfotografen, die gerne in der Natur knipsen, sollten auf einen hohen Zoomwert achten. So können die Nutzer weit entfernte Objekte einfangen, weil ein leistungsstarker Zoom vorhanden ist. Falls jedoch vor allem Bilder in Bodennähe entstehen, sollten Sie auf einen schwenkbaren Monitor bestehen. Bessere Varianten verfügen meist über ein 3-Zoll-Display.

Im Test von Fachmagazinen bewähren sich gerade die Geräte, die einen digitalen Sucher sowie ein leistungsfähiges Display bieten.

Berücksichtigen Sie außerdem auf die Angaben zur Auflösung. Die Hersteller geben diesen Wert in Megapixel an. Grundsätzlich gilt: je höher die Anzahl der Megapixel ist, desto mehr Bildinformationen greift der Sensor der Bridgekamera auf. Daher empfehlen wir Ihnen eine Bridgekamera mit möglichst hoher Auflösung. Sie sollten beim Kauf nicht an Megapixeln sparen, aber auch auf andere Komponenten wie das Objektiv achten. Achten Sie auch auf die Brennweite, weil sich der angegebene Wert ebenfalls auf die Qualität der Fotos auswirkt. Solche Werte offenbart unsere Testtabelle, die manchen Test von namhaften Institutionen berücksichtigt.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Bridgekamera Testsieger im Test und VergleichDer Sensor ist ein wichtiges Element moderner Digitalkameras. Daher überprüfen Experten das Element im Test. Ein Vergleich zeigt, dass kleinere Ausführungen meist nur nur bei Tageslicht gut funktionieren, weil der Sensor recht minimalistisch gehalten ist. Bei schlechten Lichtverhältnissen leidet die Bildqualität bei solch einer Bridgekamera immens. Daher sollten Sie am besten eine Ausführung erwerben, die mit einem Sensor im 1-Zoll-Format ausgestattet ist. Solche Varianten der Bridgekamera, die sich im alltäglichen Test bewähren, punkten bei schlechteren Lichtverhältnissen durch durchgehend hohe Bildqualität, was für bessere Fotos sorgt.

Wichtiges Element moderner Bridgekameras, die wir für unseren großen Vergleich berücksichtigten, ist ein zeitgemäßer Sucher. Allerdings verfügen nicht alle Ausführungen über diese Komponente, sodass sie beim Kauf auf den Sucher achten sollten. Viele Modelle arbeiten zumindest mit einem elektronischen Sucher. Die besten Bridgekameras, die im Test von Fachmagazinen mit entsprechenden Noten bestehen, besitzen aber einen optischen Sucher, wodurch besonders kontrast- und detailreiche Aufnahmen entstehen. Achten Sie außerdem auf den Bildstabilisator. Diese Komponente gleicht die Bewegungen des Fotografen aus, was das Problem der Unschärfe reduziert. Am besten sind die Varianten, die einen digitalen Stabilisator besitzen.

Im Test der Fachleute überprüfen die Experten die Komponente, die sich vor allem bei bewegten Fotografien sowie actionreichen Videos positiv bemerkbar macht. Zukünftige Nutzer sollten daher besonders auf dieses Element achten, wenn sie die Bridgekamera zum Aufnehmen von HD-Videos nutzen wollen.

Es bewähren sich die Geräte, die mindestens in Full-HD aufnehmen, sodass sie mit 1.920 mal 1.080 Pixeln aufzeichnen. Mittlerweile gibt es sogar Modelle, die Videoaufnahmen in einem 360-Grad-Modus erstellen. Zur Übertragung von Videos und Fotos ist eine WLAN-Schnittstelle sinnvoll, weil dann die aufwendige Verkabelung entfällt. Im Test analysieren Fachjournalisten, ob diese Schnittstelle vorhanden ist. Mit unserer Testtabelle finden Sie entsprechende Geräte, die über die genannten Funktion verfügen. Der Vergleich umfasst die besten Bridgekameras, die derzeit erhältlich sind.

Häufige Mängel und Schwachstellen

Bridgekamera Testsieger im Internet online bestellen und kaufenEin Vergleich aktueller Ausführungen beweist, dass sich derzeitige Bridgekameras deutlich differenzieren. Viele Modelle besitzen typische Schwachstellen, auf die es vor dem Kauf zu achten gilt. Um die Gefahr eines Fehlkaufs zu reduzieren, sollten Sie sich vor dem Erwerb ganz genau informieren. Dabei empfehlen wir Ihnen, besonders auf folgende Faktoren zu achten.

  • Schwacher Zoom
  • Geringe Auflösung
  • Komplexe Bedienung
  • Niedrige Videoqualität
  • Kleines Display

Bridgekamera kaufen: Internet oder Fachhandel?

Das beste Zubehör für Bridgekamera im TestWer eine Bridgekamera erwerben möchte, kann unterschiedliche Orte besuchen. Einerseits vertreiben große Elektroketten wie Saturn diese Geräte. Andererseits gibt es in mancher Stadt kleinere Geschäfte, die sich auf den Verkauf von Fotoapparaten spezialisierten. Ein Test zeigt: dort gibt es ebenfalls manche Bridgekamera. Außerdem können Verbraucher das Internet nutzen. Schließlich gibt es diese Geräte bei Onlineshops wie Amazon. Im Rahmen der einer Gegenüberstellung verglichen wir diese Einkaufsmöglichkeiten.

Verbraucher können einen Elektromarkt besuchen, um eine Bridgekamera zu erwerben. Diverse Elektromärkte bieten die Geräte an. Allerdings zeigt ein Besuch in solchen Geschäften, dass die Auswahl meist relativ klein ist. Schließlich vertreiben selbst größere Elektrogeschäfte oft nur ein kleines Sortiment an Kameras. Noch weniger Auswahl gibt es in den Fachgeschäften, die auf geringerem Raum ausgewählte Fotoapparate anbieten. Ein ungleich größeres Sortiment entdecken Sie unterdessen im Internet. Onlineshops bieten weitaus mehr Markenvielfalt, sodass es ein größeres Angebot an Bridgekameras gibt.

Bei einem Kauf im Netz entfällt die Anfahrt, die Sie ansonsten in Kauf nehmen müssen. Sie benötigen keinen Parkplatz. Außerdem entfällt der Gang durch die überfüllten Geschäfte. Stattdessen können Sie Ihre neue Bridgekamera ganz bequem im Netz erwerben. Vorab finden Sie dort hilfreiche Informationen zum jeweiligen Gerät. Schließlich bietet das Netz seriöse Testberichte sowie unabhängige Rezensionen, die wir für unseren großen Vergleich berücksichtigten.

Ein praktischer Test offenbart: zwar vergehen einige Tage, bis Sie die Bestellung erreicht. Allerdings kann sich die kurze Wartezeit finanziell lohnen.

Der Preisvergleich zeigt, dass die gleiche Ausführung im Netz oftmals sehr viel günstiger zu erwerben ist. So sparen Sie im Preis, während der gewünschte Fotoapparat zeitnah an den Bestimmungsort geliefert wird. Aus diesen Gründen möchten wir Ihnen den Kauf im Internet ans Herz legen. Pfiffige Verbraucher nutzen diese Art des Shoppings, wobei es manchmal das ein oder andere Schnäppchen zu entdecken gibt.

Bridgekamera bei Stiftung Warentest: Ergebnisse im Überblick

Wie viel Euro kostet ein Bridgekamera Testsieger im Online ShopFachzeitschriften wie das fotoMAGAZIN befassen sich in ihren Ausgaben regelmäßig mit der Bridgekamera. Magazine wie Chip oder Computer BILD berichten gleichfalls über die Geräte, die Profis im Test prüften. Dort finden Leser oft einen Vergleichssieger, der aus den Prüfungen der Printmedien als Sieger hervorgeht. Namhafte Institute, wie die bereits in den 1960er Jahren entstandene Stiftung Warentest, befassen sich ebenfalls mit der Bridgekamera. Wir klären über aktuelle Testergebnisse auf, die wir für unsere Vergleichstabelle berücksichtigten.

Im Test des Prüfinstitutes mussten sich bereits einige Modelle den harten Prüfbedingungen geschlagen geben. Schon im Jahr 2010 testeten dortige Experten 16 Bridge- und Digitalkameras, von denen nur einige Modelle gute Noten erzielten. In den folgenden Jahren gelangten unter anderem Modelle von Samsung und Sony auf den Prüfstand. Zum Ende des Jahres 2014 kam es zu einem weiteren Vergleich solcher Geräte. Stiftung Warentest analysierte für die Dezember-Ausgabe ihrer Zeitschrift mehrere Bridge-Kameras aus dem hochpreisigen Segment. Das beste Ergebnis erzielte Canon, wobei die G1 X Mark II mit der Note 1,7 abschnitt.

Ähnlich gute Ergebnisse erreichten Modelle von Panasonic und Sony. So bewertete Stiftung Warentest die Lumix DMC-FZ1000 Bridgekamera von Panasonic ebenfalls mit der Note 1,7. Damals empfahlen die Experten der Stiftung zudem die Cybershot DSC-RX10 von Sony. Diese Bridgekamera punktete nach Ansicht der Spezialisten vor allem durch ihre hervorragende Bildqualität sowie ihren geringen Brennweitenbereich. Diese drei Geräte begeistern zudem durch einen hervorragenden Zoom, sodass Nutzer auch sehr weit entfernte Objekte für die Ewigkeit festhalten können

In den vergangenen Jahren gab es weitere Vergleiche durch Stiftung Warentest. So testete das namhafte Institut im Jahr 2015 verschiedene Geräte, die allesamt gute Ergebnisse erzielen. Manchen Bridgekameras fehlte allerdings eine WLAN-Funktion. Die Fachleute analysierten in den letzten Jahren zudem eine Bridgekamera von Panasonic sowie eine Variante von Fujifilm, die allerdings nur eine ausreichende Testnote erhielt. Wir berücksichtigen solche Resultate für unseren großen Vergleich, durch den Sie eine digitale Bridgekamera entdecken, mit der Sie in Zukunft fotografieren.

Entwicklungsgeschichte der Bridgekamera

Der Komfort vom Bridgekamera Testsieger im Test und VergleichEine gute Bridgekamera vereinte schon früher die positiven Eigenschaften von Spiegelreflex- und Kompakt-Fotoapparaten. Bereits in den 1950er Jahren existierten entsprechende Geräte, die die Ausstattungs-, Qualitäts- und Funktionsmerkmale beider Bauweisen in einem Gerät zusammenführten. Solche Konstruktionen schlugen eine Brücke zwischen den unterschiedlichen Bauweisen. Die Bezeichnung Bridgekamera verwendeten Hersteller aber erst wesentlich später. Wir erklären, welche Wandlungen die Bauart seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts erlebte.

Historie der analoge Bridgekamera

Die ersten Bridgekameras gab es bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Die analogen Geräte nutzten einen Kleinbildfilm und ein fest integriertes Objektiv. Manche Hobbyfotografen und Profis verwendeten beispielsweise die recht verbreitete Nikkorex 35. Danach wurde es ruhig um die Bauart. Erst 1988 erlebte das Konstruktionsprinzip als Bridgekamera eine Wiederkehr.

MIt der Yashica Samurai stand ein analoges Gerät zur Verfügung, das ein integriertes Objektiv mit einem modernen Zentralverschluss kombinierte.

Im ersten Test von Fachmagazinen erhielt die Bridgekamera gute Benotungen. Erneut nutzten Hobby- und Profifotografen das ansprechende Analogmodell. Andere Hersteller verwendeten das Konstruktionsprinzip, dem die Yashica Samurai zugrunde lag, gleichfalls in den kommenden Jahren. So brachte Rico mit seiner Mirai eine attraktive Bridgekamera auf den Markt, die heute als typischer Vertreter der Bauweise gilt. Die Chinon GS-9 erfreute sich im Test und bei Verbrauchern gleichfalls großer Beliebtheit, sodass sich das formschöne Gerät ebenfalls zum klassischen Beispiel für eine Bridgekamera entwickelte.

Erfindung der Digital-Bridgekamera

Die besten Kaufratgeber aus einem Bridgekamera und VergleichFür die digitale Bridgekamera wurde das klassische Funktionsprinzip der Bauart gleichfalls übernommen. Schon 1997 erschien das erste Produkt dieser Bauweise. Damals brachte der Markenhersteller Olympus seine Camedia CL1000L heraus, die sich als technologischer Vorreiter erwies. Erneut feierte die Fachpresse und viele Fotografen das Erscheinen einer innovativen Bridgekamera, die sich im Vergleich zu anderen Geräten gut schlug. So entwickelte sich das innovative Gerät zum Liebling von manchem Fotografen.

Olympus nutzte seinen technologischen Vorsprung. Das japanische Unternehmen brachte in den folgenden Jahren in rascher Reihenfolge weiterer Modelle heraus, die digitale Technologie mit dem klassischen Konstruktionsprinzip kombinierten. Ein wichtiges Beispiel ist die Olympus E-20P, die sich seit 2001 im Test von Fachmagazinen mit sehr guten Bewertungen schlug. In manchem Vergleich hielt das Gerät mit hochwertigen Spiegelreflexkameras seiner Zeit mit.

Der Hersteller Pentax zog bereits kurz nach der Jahrtausendwende nach. Mit seiner El-2000 veröffentlichte das Unternehmen bereits 2000 eine Bridgekamera, die sich gleichfalls großer Popularität erfreute. Die baugleiche PhotoSmart 912, welche der Produzent Hewlett-Packard auf den Markt brachte, entwickelte sich gleichfalls zum beliebten Fotoapparat, der fortan von Profis und Amateuren rege Verwendung fand. Es vergingen einige Jahre, bevor eine neue Entwicklung das Funktionsprinzip der Bridgekamera für immer veränderte.

Bridgekamera der Gegenwart

Worauf muss ich beim Kauf eines Bridgekamera Testsiegers achten?Den klassische Spiegelreflexsucher ersetzt seit einiger Zeit eine elektronische Variante, die Hersteller in den folgenden Jahren enorm verbesserten. In den Geräten von Sony, Panasonic oder Olympus kommt nun ein elektronischer Sucher zum Einsatz, sodass sich die Monitore auf der Rückseite der Bridgekamera auch bei starkem Umgebungslicht gut einsehen lassen. Das Display zeigt nun, ähnlich wie bei mancher Spiegelreflexkamera, exakt den Ausschnitt, der tatsächlich aufgenommen wird. Im Test von Fachmagazinen gab es dafür wiederholt gute Endnoten.

Im Vergleich zu den ersten digitalen Varianten lassen sich neue Bridgekameras wesentlich besser bedienen. Anhand der heutigen Geräte, die wir Ihnen auf dieser Internetseite vorstellen, lässt sich unterdessen der historische Wandel der Bauart nachvollziehen. Die analoge Technologie des vorherigen Jahrhunderts ist aber weiterhin Basis für digitale Innovationen der Neuzeit.

Manche Bridgekamera, die im Test von Fachmagazinen ausgezeichnete Endnoten erhielt, punktet mit aufwendigem Zoomobjektive und einer hohen Lichtstärke.

Zahlreiche Funktionen erleichtern die Nutzung, wobei es oftmals viele Einstellungsmöglichkeiten für interessierte Hobbyfotografen und bewanderte Profis gibt. Solche Ausführungen finden Sie in unserer Vergleichstabelle. Dort entdecken Sie mit Sicherheit eine zeitgemäße Bridgekamera, die technologische Tradition und digitale Moderne gekonnt vereint.

Nützliches Zubehör für die Bridgekamera

Die besten Alternativen zu einem Bridgekamera im Test und VergleichManche moderne Bridgekamera lässt sich mit Zubehör des Herstellers kombinieren. Viele Geräte können Sie auch mit den Produkten von Drittherstellern nutzen. Das gilt manchmal für den Blitz, sehr häufig für Stative und fast immer für spezifische Tragesysteme. Wir stellen Ihnen in unserem Vergleich daher auch beispielhaftes Zubehör vor, das sich in Kombination mit einer hochwertigen Bridgekamera gut verwenden lässt.

Hobby- und Profifotografen nutzen anlassbezogene Tragesysteme für ihre Bridgekamera. So kommt manchmal ein Rucksack zum Einsatz, wobei ein Bereich für den sicheren Transport von handelsüblichen Ausführungen reserviert ist. Weitere Innenbereiche bieten Platz für zusätzliche Geräte wie einen Laptop. Oftmals schützt wasserdichtes Material den Innenraum, sodass sich das Gerät auch im Regenschauer sicher transportieren lässt.

Passende Rucksäcke tragen Profis im beruflichen Alltag. Manchmal nutzen diese Fotojournalisten aber auch spezifische Tragetaschen für die Schultern, die für den Transport einer Bridgekamera ausgelegt sind. In solchen Transportsystemen finden oftmals kompakte Stative ihren sicheren Platz zum Transport. Entsprechende Produkte gibt es zu günstigen Preisen. Markenhersteller wie Adlatus, Cullmann oder Rollei bieten entsprechende Stative an. Solche Geräte verfügen über einen klassischen Kugelkopf, sodass sie sich mit vielen Bridge-Ausführungen kombinieren lassen.

Bessere Varianten nutzen Sie als Tisch-, Hand- oder Reisestativ, wobei gerade HD-Videoaufnahmen mit einer Bridgekamera sehr gut gelingen können.

Diese speichern gängige Geräte auf SD-Karten, die ebenfalls als Zubehör erhältlich sind. Wer Ersatz besitzt, muss keine Fotos oder Aufnahmen überschreiben. Weitere Hersteller sorgen für gerätespezifische Schutz. So gibt es Drittanbieter, die Objektivschutz für manche Bridgekamera offerieren. Darunter befinden sich Ausführungen für Modelle von Sony, Panasonic oder Olympus. In unserem großen Vergleich entdecken Sie entsprechende Geräte, die sich mit solchem Zubehör gut schützen lassen.

Zur Pflege solcher Modelle gibt es weitere Produkte wie Radierstifte, die wir Ihnen gerade bei größeren Verunreinigungen empfehlen. Im Online- und im Fachhandel erwerben Sie außerdem Schutzfolien. Dritthersteller produzieren beispielsweise hilfreiches Panzerglas, mit dem Fotografen das Display der Bridgekamera vor Kratzern und anderen Beschädigungen sichern.

Bridgekamera – acht Tipps zur Pflege

Tipp 1 - Das Gehäuse reinigen

Tipp 1 - Das Gehäuse reinigen

Als mobiles Gerät muss eine Bridgekamera oft unterschiedlichen Witterungsbedingungen standhalten. Wasserspritzer oder Staub sowie Sand wirken auf die Hülle, hinter der sich sensible Technologie verbirgt. Es ist daher ratsam, die Bridgekamera regelmäßig zu reinigen. Nutzen Sie einfach einen feinen Pinsel, um das Gehäuse sowie die Bedienelemente von kleinen Verunreinigungen zu befreien, wodurch Sie Kontaktproblemen und Abnutzungserscheinungen vorbeugen. Außerdem können Sie einen leicht angefeuchteten Lappen verwenden, um das Gehäuse der Bridgekamera vorsichtig zu reinigen.

Tipp 2 - Objektiv richtig pflegen

Tipp 2 - Objektiv richtig pflegen

Heftiger Staub oder feiner Sand setzen dem Zoomobjektiv zu. Das hören Sie spätestens, wenn diese Komponente bei der Drehung knackt oder quietscht. Dann befinden sich kleine Sandkörnchen im Drehgewinde Ihrer Bridgekamera. Da dieses Element leicht eingeölt ist, bleiben die Körner an der jeweiligen Gewindestelle stecken. Bei voll aufgedrehtem Objektiv lassen sich die störenden Kleinteile mit einer feinen Bürste oder einem Pinsel entfernen. Es empfiehlt sich, das Objektiv regelmäßig auf diese Weise zu pflegen.

Tipp 3 - Die Frontlinse säubern

Tipp 3 - Die Frontlinse säubern

Sie sollten die Linse des Objektivs gleichfalls in regelmäßigen Abständen pflegen. Nutzen Sie entweder einen Pinsel oder ein Reinigungstuch. Befreien Sie die sensible Komponente im Anschluss von Verschmutzungen wie Fingerabdrücken. Im Fachhandel oder im Internet gibt es besondere Radierstifte, durch die sich die Linse einer Bridgekamera hervorragend reinigen lässt. Grundsätzlich empfiehlt es sich im Übrigen, das Linsenglas anzuhauchen, bevor die Reinigung erfolgt.

Tipp 4 - Schützende Filter einsetzen

Tipp 4 - Schützende Filter einsetzen

Es gibt UV-Skylight- oder Pol-Filter, die sich mit vielen Modellen nutzen lassen. Dieser Schutz lässt sich dann ganz einfach aufschrauben. So sorgen sie für die Sicherung der Frontlinse. Solche Filter gibt es oft von Drittherstellern, wobei die Anschaffung im Vergleich zu anderem Zubehör nicht so teuer ist.

Tipp 5 - Den Sucher reinigen

Tipp 5 - Den Sucher reinigen

Ihre aktuelle oder zukünftige Bridgekamera besitzt nicht nur ein Display, sondern auch einen Sucher. Zumeist ist die Komponente recht klein. Verunreinigungen können Sie mit einem Pinsel entfernen. Bei größeren Verschmutzungen hilft ein Radierstift. So sorgen Sie dafür, dass Sie den Durchblick besitzen, wenn Sie besondere Schnappschüsse festhalten.

Tipp 6 - Rückwärtiges Display pflegen

Tipp 6 - Rückwärtiges Display pflegen

Das hintere Display lässt sich je nach Bridgekamera nach unten oder zur Seite klappen. So können Nutzer einfacher über die Köpfe von Zuschauern oder aus ganz besonders niedriger Höhe fotografieren. Oft dient das Display den Fotografen als vollständiger Ersatz für den Sucher. Außerdem verwenden Nutzer den Bildschirm ihrer Bridgekamera, um eine visuelle Sichtung der Aufnahmen durchzuführen, oder um nach einem bestimmten Schnappschuss zu suchen. Das Display sollten Sie mit einem fusselfreien Tuch und einem speziellen Reinigungsmittel für Bildschirme von Verunreinigungen befreien. Vermeiden Sie auf jeden Fall scharfe Reinigungsmittel, weil solche Substanzen den empfindlichen Bildschirm der Bridgekamera beschädigen könnten.

Tipp 7 - Folie zum Displayschutz nutzen

Tipp 7 - Folie zum Displayschutz nutzen

Wir empfehlen eine zusätzliche Displayfolie, um den Bildschirm der Bridgekamera optimal zu schützen. Dabei bleibt die Touchscreen-Funktion erhalten. Die Folien lassen sich jederzeit ohne Schäden entfernen. Nach dem Aufziehen schützen Produkte wie Panzerglas vor Kratzern. Außerdem sichern solche unscheinbaren Folien das Display bei Stößen, denen Fotografen beispielsweise in Menschenmengen ausgeliefert sind.

Tipp 8 - Den Blitzschuh säubern

Tipp 8 - Den Blitzschuh säubern

Die besten Varianten der Bridgekamera punkten im Test von Fachjournalisten durch einen effektiven Blitz, der meist zum Lieferumfang gehört und der sich auf den entsprechenden Schuh der Bridgekamera aufziehen lässt. Zuvor müssen Sie den Kunststoffschutz entfernen, der sich ansonsten immer auf dem Gerät befinden sollte. Diese Komponente sowie den Schuh sollten Sie ebenfalls regelmäßig reinigen. Nutzen Sie einen feinen Pinsel, um kleine Verunreinigungen am Blitzschuh zu beseitigen, die ansonsten das Aufziehen beeinträchtigen.

FAQ: Fragen und Antworten zur Bridgekamera

Was ist eine Bridgekamera?

Wo einen günstigen und guten Bridgekamera Testsieger kaufenBridgekamera ist die Bezeichnung für einen Fotoapparat, der die Eigenschaften zweier Bauweisen vereint. Solche Geräte kombinieren die positiven Ausstattung-, Funktions- und Qualitätsmerkmale von Spiegelreflex- und Kompaktkameras. Wir stellen Ihnen ausgewählte Beispiele in unserem großen Vergleich vor, der auch auf dem Test von Fachmagazinen basiert.

Welche Bridgekamera für Einsteiger?

Manche Bridgekamera richtet sich an Einsteiger, die sich zum semiprofessionellen Fotografen entwickeln wollen. Gute Geräte für Anfänger, die sich auch im Test von Laien bewähren, produzieren Hersteller wie Sony, Panasonic oder Olympus. Sie entdecken solche Varianten in unserem großen Vergleich, der auf manchen Test von namhaften Prüfinstituten beruht.

Was ist die beste Bridgekamera?

Für unsere Vergleichstabelle analysierten wir die Rezensionen von Verbrauchern und Experten. Wir berücksichtigten manchen Praxistest für unsere aktuelle Gegenüberstellung, wobei wir uns mit den Modellen von Markenherstellern wie Sony, Panasonic und Olympus befassten. So können Sie unseren umfassenden Vergleich nutzen, um die beste Bridgekamera für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Was sagt Stiftung Warentest über Bridgekameras?

In den vergangenen Jahren hat das namhafte Institut manche Bridgekamera getestet. So prüften die Spezialisten entsprechende Fotoapparate in den Jahren 2010, 2015 und 2017 im Rahmen von ausführlichen Vergleichen. Gute Ergebnisse gab es zum Beispiel für Varianten wie die Canon G1 X Mark II-, die Sony Cybershot DSC-RX10- oder die Panasonic Lumix DMC-FZ1000 Bridgekamera.

Was kann eine Bridgekamera?

Die Nebeneinanderstellung von aktuellen Geräten zeigt, dass eine gute Bridgekamera hervorragende Fotos bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen schießt. Außerdem lassen sich solche Geräte zur Aufnahme von Videos verwenden, wobei Nutzer manchmal sogar in 4K-Qualität filmen.

Was heißt Bridgekamera?

Die Bauart vereint die positiven Eigenschaften von Kompakt- und DSLR-Kameras, weswegen sie eine sprichwörtliche Brücke zwischen den Gerätegruppen bildet. Daher nutzten Hersteller schon in den 1980er Jahren die englische Bezeichnung für entsprechende Fotoapparate. Heute gibt es manche Bridgekamera, die mit zeitgemäßer Technologie eine neue Brücke zwischen den Bauarten bildet.

Was kostet eine Bridgekamera?

Top-Varianten kosten meist zwischen 500 und 1.000 Euro. Aber auch zu niedrigeren Preisen gibt es attraktive Ausführungen. Gute Geräte, die sich im Test von Fachzeitschriften bewähren, gibt es schon zu für 250 bis 350 Euro. Eine entsprechende Bridgekamera aus unserem Vergleich überzeugt sowohl Einsteiger als auch semiprofessionelle Nutzer.

Was ist der Unterschied zur Kompaktkamera?

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie BridgekameraEigentlich ist die Bridgekamera der klassischen Kompakt-Variante sehr ähnlich. Allerdings punkten die Bridge-Geräte durch eine weitaus hochwertigere Ausstattung. So begeistert eine gute Bridgekamera durch seinen leistungsstarken Zoom sowie durch ein lichtstarkes Objektiv mit großem Sensor. Damit erklärt sich die weitaus höhere Aufnahmequalität.

Wer stellt Bridgekameras her?

Hochwertige Ausführungen, die wir für unseren Vergleich berücksichtigten, gibt es derzeit von Produzenten wie Sony, Canon oder Panasonic. Ähnliche Modelle, die im Test von Fachmagazinen gute Noten erreichen, produzieren Hersteller wie Olympus, Nikon oder Fujifilm. Sie entdecken solche Geräte in unserem großen Vergleich sowie in der dazugehörigen Tabelle.

Welche Speicherkarte für die Bridgekamera?

Ein aktueller Vergleich zeigt, dass derzeitige Ausführungen die Fotos auf gängigen Speicherkarten sichern. In den meisten Bridgekameras kommen SD- oder SDHC-Karten zum Einsatz. Die Komponente lässt sich bei Bedarf meist einfach austauschen.

Alternativen zur Bridgekamera im direkten Vergleich

Alle Fakten aus einem Bridgekamera Test und VergleichAbschließend stellen wir Ihnen andere Bauarten der digitalen Kameras vor. Schließlich gibt es einige Alternativen, die individuelle Vor- und Nachteile besitzen. So können Sie beispielsweise kompakte Digital- und Unterwasserkameras einsetzen. Außerdem gibt es Spiegelreflex- (DSLR) und Systemkameras, die eher die Bedürfnisse von professionellen Fotografen befriedigen.

Die kompakten Digitalkameras punkten durch ihre kleinen Formen. Sie sind sehr handlich, sodass sie in viele Taschen passen. Aufgrund ihres geringen Gewichts lassen sich solche Geräte vielfach gut verwenden. Gerade im Urlaub und auf Reisen macht sich das Gewicht der Kompaktkameras kaum bemerkbar. Allerdings bieten die im Vergleich zu den Bridgekameras günstigeren Geräte meist nicht hohe die Bildqualität. Schließlich kommen diese Modelle meist ohne Sucher und mit einem sehr kleinen Bildsensor aus.

In Urlauben und beim Sport kommen Outdoor- und Unterwasserkameras zum Einsatz. Im direkten Vergleich mit den Bridge-Geräten punkten solche Ausführungen gleichfalls durch das geringe Gewicht. In der Ausstattung erinnern die sportlichen Modelle an herkömmliche Kompaktkameras. Allerdings sind die Outdoor-Varianten und die Unterwasser-Versionen meist robuster und widerstandsfähiger.

Manche Modelle sind wasserdicht, sodass sie sich – im Gegensatz zur Bridgekamera – sogar beim Tauchen oder Schnorcheln verwenden lassen.

Teure Spiegelreflexkameras (DSLR) nutzen professionelle Fotografen, die das Zeitgeschehen mit ihren Geräten dokumentieren. Sie verwenden die relativ schweren und großen Modelle, die sich durch Wechselobjektive sehr flexibel ausstatten lassen. Bessere Varianten bieten eine hohe Anzahl an Megapixeln, wobei große Bildsensoren für die überzeugende Fotoqualität sorgen. Allerdings sind solche Geräte sehr viel teurer als Bridgekameras, die die unterschiedlichen Technologien vereinen.

Die besten Bridgekamera im Test

Einen wesentlich höheren Preis verlangen Hersteller auch für ihre Systemkameras (DSLM). Die Bauart erinnert an die Spiegelreflexkameras. Allerdings kommen Systemkameras ohne Spiegel und ohne Sucher aus. Dafür bieten sie eine erstaunliche Foto- und Videoqualität. Viele Ausführungen sind auf die Aufnahme von HD-Videos spezialisiert. Wenn Sie also vor allem hochauflösende Inhalte aufnehmen möchten, kann eine gute Systemkamera eine Alternative darstellen.

Vielfach lohnt sich allerdings die Anschaffung einer Bridgekamera. Schließlich vereinen bessere Varianten, die wir Ihnen mit unserem Vergleich vorstellen, die Funktionen von kompakten Fotoapparaten sowie modernen Spiegelreflexkameras, die preislich sehr viel teurer sind. Mit unserer großen Vergleichstabelle finden Sie mit Sicherheit eine Variante, die Sie in Zukunft mit Freude verwenden. Nutzen Sie einfach eine Bridgekamera, um gewaltige HD-Videos aufzunehmen und beeindruckende Fotos zu schießen.

Weiterführende Links und Quellen:

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