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Sonnencreme Test 2019 • Die 10 besten Sonnencremes im Vergleich

Sonnencreme Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Bewertung 1,10
sehr gut
1,25
sehr gut
1,33
sehr gut
1,48
sehr gut
1,50
gut
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gut
2,01
gut
2,25
gut
2,25
gut
2,84
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.6 von 5 Sternen
bei 32 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 147 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 12 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
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4.6 von 5 Sternen
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4.5 von 5 Sternen
bei 194 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 68 Rezensionen
Marke Eucerin eco cosmetics Biotherm Avene Zeolith eco cosmetics Australien Gold Hawaiian Tropic Nivea Garnier
Gewicht/Menge

50 ml

50 ml

50 ml

50 ml

100 ml

127 g

237 ml

180 ml

200 ml

200 ml

Darreichungsform

Creme

Creme

Creme

Creme

Creme

Creme

Spray

Lotion

Spray

Spray

Größe

k. A.

k. A.

3,8 x 7,6 x 14 cm

4,9 x 14 x 3,8 cm

14,5 x 5,5 x 14,5 cm

13 x 5 x 5 cm

3,8 x 5,8 x 20 cm

4,2 x 6,5 x 15,6 cm

6,3 x 4,8 x 15,5 cm

k. A.

Hauttyp

Alle Hauttypen

Babyhaut, empfindliche Haut

Alle Hauttypen

Empfindliche Haut

k.A.

Alle Hauttypen

Alle Hauttypen

Alle Hauttypen

Alle Hauttypen

Alle Hauttypen

Wasserfest

ja

ja

nein

ja

nein

ja

ja

ja

ja

ja

Ohne Tierversuche

k. A.

ja

k. A.

k. A.

k. A.

ja

k. A.

k. A.

k. A.

k. A.

Zielgruppe

Unisex

Unisex

Unisex

Unisex

UnisexUnisex

Unisex

Unisex

Unisex

Unisex

Unisex

Einsatzbereit

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Besonderheiten
  • Zieht schnell ein
  • Ohne Parabene
  • Wasserfest
  • Zuverlässiger Sonnenschutz
  • Konsistenz
  • Bio-Produkt
  • Gezielte Dosierung
  • Sofortiger Sonnenschutz
  • Praktisch in der Anwendung
  • Der Airless-Spender
  • Zieht schnell ein
  • Keine fettigen Rückstände
  • Sonnenschutz: SPF 30
  • Ein effektiver und feuchtigkeitsspendender Gesichtssonnenschutz
  • Gute Qualität
  • Hervorragende Verträglichkeit
  • Hoher Schutz
  • SunSitive Protection
  • Mit Pro-Tocopherol (Vitamin E) für physiologischen Zellschutz
  • Verstärkter Schutz vor Hautkrebs
  • Ohne Parabene
  • Zieht schnell ein
  • Natürlich-mineralischer Sonnenschutz
  • Ohne Chemie
  • Keine synthetischen Farb-, Duft-, und Konservierungsstoffen
  • Zieht schnell ein
  • Ohne fettige Rückstände
  • Bio-Veganes Produkt
  • Wasserfest
  • aus biologischem Anbau
  • Zieht schnell ein
  • Optimaler Schutz
  • Wasserfest
  • Gute Qualität
  • Kostinstenz
  • Langanhaltend
  • Tropischer Duft
  • 12 Stunden Feuchtigkeit
  • UVA und UVB-Sonnenschutz
  • Wasserfest und praktisch dosierbar
  • Frei von Paraffinen
  • Sofortiger Sonnenschutz
  • Pflegende Formel
  • UVA/UVB-Schutz
  • Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt
  • 100% transparent
  • Schnell aufzutragen
  • Schnelle einziehend
  • Gute Qualität
  • Praktische Anwendung
Komfort
Materialbeschaffenheit
Preis-Leistungsverhältnis
Preisvergleichsmatrix
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Was ist Sonnencreme und wie funktioniert sie?

Eine Sonnencreme soll die natürlichen Schutzfunktionen der Haut intensivieren und verlängern. So soll eine Sonnencreme mit dem Schutzfaktor 10 dafür sorgen, dass man – dank entsprechender Sonnenfilter – bis zu zehn Mal länger als ohne Sonnenschutzpräparat verbleiben kann. Häufig kommt der Inhaltsstoff Titandioxid als physikalischer UV-Filter zur Anwendung. Im Vergleich zu chemischen UV-Filtern reflektiert er die Sonnenstrahlen, absorbiert und streut die UV-Strahlung. Während sich Titandioxid gleichmäßig auf der Haut verteilt, dringen chemische UV-Filter in die Haut ein, nehmen die Strahlung auf und machen sie im Zuge dessen unwirksam.Was ist eine Sonnencreme im Test und Vergleich

Nachteil bei chemischen Filtern ist, dass manche hormonell wirksam sind. Eine intensive Sonnenbestrahlung kann die Haut schädigen und sogar Hautkrebs verursachen. Andererseits tut die Sonne gut und ist elementar, wenn es um die körpereigene Produktion des lebenswichtigen Vitamins D geht. Um an sonnigen Tagen bestmöglich geschützt zu sein, ist es wichtig, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen auf einen vollumfänglichen Sonnenschutz achten.

Deshalb ist Sonnencreme unverzichtbar. Nur so kann der gesundheitsschädigende Einfluss der UV-Strahlen nachhaltig reduziert werden. UVA- und UVB-Strahlen sind laut aktuellem Test die Hauptursache für die Entstehung von Sonnenbrand, denn der Schutzschild der Haut wird durch die geschädigten Hautpartien angegriffen und größtenteils zerstört. Somit können die gefährlichen Sonnenstrahlen ihre schädigende Wirkung selbst in den tieferen Hautschichten entfalten.

Sonnencreme – Grundlage für eine gesunde Haut

Mit Blick auf den jüngst durchgeführten Test ist Sonnenbrand einer der Hauptauslöser für die Entstehung von Hautkrebserkrankungen.

Sonnencreme blockt die Intensität von UVA- und UVB-Strahlen und bekämpft – je nach verwendetem Produkt – so genannte Freie Radikale.
Diese sind für die Entstehung der lichtbedingten Hautalterung verantwortlich. Hier ist ein Blick auf den UV-Schutzfaktor von zentraler Bedeutung. Sonnencreme schützt die Haut, versorgt sie mit wichtigen Nährstoffen und spendet Feuchtigkeit. Durch den implementierten UV-Schutz ist es möglich, die Aufenthaltsdauer um einen bestimmten Faktor X – je nach Produkt – auszudehnen. Dazu mehr im folgenden Test-Bericht.

Anwendungsbereiche – Sonnencreme im Einsatz

Anwendungsbereiche und Einsatz von Sonnencreme im Test und VergleichSonnencreme versorgt die Haut von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gezielt mit Vitaminen, Nähr- und Mineralstoffen. Dadurch wird die Haut gestärkt und trocknet selbst bei Sonnenbestrahlung nicht so schnell aus.  Sonnencreme schützt die Haut, wie sich im aktuellen Test gezeigt hat, vor lichtbedingter Hautalterung. Je höher der Sonnenschutzfaktor, desto effizienter der Schutz.

Entsprechende Zusätze sind längst auch in modernen Anti-Falten-Cremes enthalten. Hier beträgt der Sonnenschutzfaktor jedoch meist nicht mehr als 3 oder 4. Lichtbedingte Hautalterung bzw. eine übermäßige Sonnenbestrahlung gilt hauptursächlich für die Entstehung von Linien und Fältchen. Sonnencreme blockt UV-Strahlen. Dadurch wird die Haut besser geschützt. Insofern kann man sich länger draußen aufhalten, ohne das Risiko eines Sonnenbrandes in Kauf zu nehmen.

Welche Arten von Sonnencreme gibt es?

Welche Arten von Sonnencreme gibt es im Test und VergleichWie der aktuelle Test aufzeigt, sind heute unterschiedlichste Sonnenschutz-Produkte erhältlich. Die wohl wichtigsten sind die klassische Sonnencreme, das Sonnenöl und die Sonnenmilch. Jedes dieser Präparate ist – je nach Hersteller – in unterschiedlichen Konsistenzen erhältlich. Ob zum Sprühen, zum Cremen, als Lotion oder als Sun-Blocker-Stift: Sonnencremeist nicht nur im Sommer unverzichtbar, sondern sollte immer dann zur Anwendung kommen, wenn die Sonne am Himmel zu sehen ist. Sonnenöl ist im Vergleich sehr fetthaltig und kann gegebenenfalls Rückstände auf der Kleidung hinterlassen.

Auch Sonnencreme ist im Vergleich zum leichten Sonnengel sehr reichhaltig. Menschen mit fettiger Haut oder Mischhaut sollten statt Sonnencreme  vorzugsweise ein Gel oder eine Lotion verwenden. Dadurch kann das Risiko der Entstehung einer Sonnenallergie erheblich reduziert werden.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern / Marken

  • Lancôme
  • Lancaster
  • Elizabeth Arden
  • Nivea / Beiersdorf
  • Stada
  • Beate Johnen
  • Weleda
Lancôme gehört heute zum französischen Kosmetik-Konzern L'Oréal. Eigenen Angaben zufolge ist Lancôme führend, wenn es um erstklassige Kosmetik- und Parfumprodukte im Hochpreissegment geht. In über 140 Ländern ist die Marke Lancôme bereits vertreten. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahre 1935 von Armand Petitjean. Die Unternehmensbezeichnung lehnt an das geschichtsträchtige Château de Lancosme an, welches nahe bei Venduvres angesiedelt ist. Das charakteristische Markenzeichen von Lancôme ist die Rose, die ja seit jeher als das Symbol für Schönheit und Klasse gilt. Das erste Produkt – neben fünf einzigartigen Parfums – war die reichhaltige Nutrix-Creme. Diese wurde etwa ein Jahr nach der Firmengründung auf den Markt gebracht – und sie wird bis heute mit großem Erfolg verkauft.
Georges Wurz und Dr. Eugène Frezzatti sind die Gründungsväter der Firma Lancaster. Es war im Jahre 1946, als sie diesen entscheidenden Schritt wagten und ihre Ideen und Visionen umzusetzen begannen. Ihr Ziel war es, Frauen nach dem Krieg wieder die Motivation zu geben, sich zu pflegen, sich schön zu fühlen. So begann ihr Unternehmenserfolg seinerzeit in einem kleinen Labor im Herzen von Monaco. Seit jeher ist der Name Lancaster buchstäblich ein Synonym für erlesene Pflege- und Beautyprodukte. Auch das moderate Preis-Leistungsverhältnis spricht für sich. Pflegende Produkte, wie zum Beispiel die “Crème Embryonnaire” bis hin zur Pflegelinie “Ligne Rose” tragen bis heute zum beeindruckenden Unternehmenserfolg der Marke Lancaster bei. 
Elizabeth Arden wurde als Florence Nightingale Graham geboren. Sie eröffnete im Jahre 1910 mit ihrer Geschäftspartnerin Elizabeth Hubbard ihr erstes Beauty-Unternehmen in der Fifth Avenue in New York. Das Produktportfolio reichte von Gesichtsreinigungsprodukten über Cremes bis hin zu Sonnenpflegepräparaten. Ab 1914 stellte man diese und weitere Produkte von unternehmenseigenen Chemikern her. Im Jahre 1949 eröffnete sie einen Schönheitssalon für Männer. Im Laufe der Zeit baute das Unternehmen die Produktpalette – Pflege, Beauty und Parfums für Damen und Herren – sukzessive aus. Bis heute ist der Name Elizabeth Arden ein Garant für erstklassige Innovationen und für buchstäblich sehenswerte Ergebnisse.
Nivea ist eine geschützte Marke der Beiersdorf AG, die im Jahre 1911 auf den Markt gebracht und seither mit beträchtlichem Erfolg vertrieben wurde. Paul C. Beiersdorf gründete das gleichnamige Unternehmen, verkaufte es aber schon wenig später, im Jahre 1890, an Oscar Troplowitz. In den Anfängen lag der Fokus des Unternehmens auf der Herstellung medizinischer Pflaster. Im Jahre 1911 wurde die Nivea Creme entwickelt und am Markt etabliert. Im Vergleich zum heutigen Design war die Cremedose seinerzeit nicht etwa blau, sondern sie war gelb und mit grünen Blütenranken am Rand versehen. Es dauerte nicht lange, bis die Nivea-Palette immer umfangreicher wurde. Bis heute reicht sie von Cremes über Reinigungsmilchprodukten bis hin zu Sonnencremes und vielen weiteren effektiven Erzeugnissen. 
Der Stada Konzern ist in erster Linie in der Pharmaindustrie tätig und hat über 700 Produkte auf den Markt gebracht. Auch wenn es um Kosmetikprodukte und Sonnencremes geht, ist der Name seit jeher ein Synonym für erstklassige Qualität. In dem Zusammenhang spielt das Label Ladival eine zentrale Rolle. Der aktuelle Jahresumsatz von Stada belief sich auf 2.255,3 Mio. Euro. Der Konzern verfügt gegenwärtig über 19 Produktionsstandorte und mehr als 50 Vertriebsgesellschaften. Die Erzeugnisse aus dem Hause Stada werden aktuell in über 130 Ländern mit wachsendem Erfolg vertrieben. Ladival ist eine Stada-Marke, die sowohl Sonnencreme für Erwachsene, als auch für Kinder und Jugendliche offeriert. Das attraktive Preis-Leistungsgefüge sowie die hochwertige Produktqualität sprechen für sich.
Am 21. Januar 2009 wurde die Firma Beate Johnen GmbH ins Leben gerufen. Die Gründerin des Unternehmens war und ist seit jeher bestrebt, erstklassige Kosmetikprodukte für höchste Ansprüche zu entwickeln. Dabei legt man im Hause Beate Johnen stets größten Wert auf erlesene Substanzen, die sich durch eine hohe Effektivität auszeichnen. Ziel ist es, die unterschiedlichsten Hauttypen von Grund auf zu verwöhnen und mit den essenziellen Nähr- und Pflegestoffen zu versorgen. Die Produktpalette der Beate Johnen GmbH ist mittlerweile überaus vielfältig. Seit einigen Jahren können anspruchsvolle Kunden die preislich sehr attraktive und zugleich hochwirksame Pflegekosmetik dieses Anbieters auch über den Shoppingsender HSE24 beziehen.
Die Firma Weleda wurde im Jahre 1921 gegründet. Der heutige Unternehmenssitz befindet sich im schweizerischen Arlesheim. Die Geschäfte führen Alois Mayer, Michael Brenner, Aldo Ammendola, Paul Mackay und Andreas Sommer. Derzeit sind etwa 2.440 Mitarbeiter für den Konzern tätig, der im Jahre 2017 rund 401 Mio. Euro Umsatz erzielte. Weitere diesbezügliche Zahlen und Fakten sind auf der Internetseite des Unternehmens Weleda.com abrufbar. Über 73 Prozent der Umsätze des Unternehmens werden durch Naturkosmetik erzielt. 27 Prozent der Gesamterlöse fallen auf den Vertrieb von Arzneimitteln. Heute ist die Firma Weleda eine Aktiengesellschaft, deren Produktportfolio in zahlreichen europäischen Ländern erhältlich ist.
 

So wird Sonnencreme getestet

So wird Sonnencreme getestet im Test und VergleichJe höher der Sonnenschutzfaktor bei einer Sonnencreme, desto besser. Das allein genügt jedoch nicht, wenn es darum geht, eine qualitativ hochwertige Sonnencreme zu kaufen. Vielmehr sind im Test etliche weitere Aspekte entscheidend. Daher gestaltet sich ein Sonnencreme-Test im Vergleich sehr zeitaufwendig. Denn es geht um die Hautgesundheit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Die Konsistenz

Ganz gleich, ob Öl, Creme, Milch oder Lotion – die qualitative Wertigkeit des Produktes ist im Test  entscheidend. So sollte sich die Sonnencreme  im Test  möglichst gut auf die Haut auftragen lassen und schnell einziehen, ohne einen Fettfilm zu hinterlassen. Je schneller das Präparat einzieht, desto eher ist gewährleistet, dass die Inhaltsstoffe gezielt in die oberen Hautpartien geleitet werden und ihre Wirkung dort entfalten können.

Inhaltsstoffe, Zusammensetzung

Je höherwertiger die Inhaltsstoffe, desto besser die Sonnencreme. Mit Blick auf den aktuellen Test  sollten möglichst reine und effizient wirkende Substanzen in einer Sonnencreme enthalten sein. Dies wird im Rahmen ausgiebiger Test-Reihen mit größter Sorgfalt untersucht. Wichtig ist überdies, dass die Inhaltsstoffe sorgfältig ausgewählt und gut aufeinander abgestimmt sind.

Ob Schadstoffe oder andere schädigende Substanzen im Produkt enthalten sind, wird im Test ebenfalls unter die Lupe genommen.

Duft

Im Test stehen auch die in der Sonnencreme enthaltenen Duft- bzw. Parfumstoffe auf dem Prüfstand. Denn diese können Auslöser für allergische Hautreaktionen sein, was unter anderem durch die höhere Körperwärme und den Einfluss der UV-Strahlen begründet werden kann.

Anwendung / Darreichungsform

Manche Sonnencreme-Präparate werden in Tuben angeboten, andere in Tiegeln oder Flaschen mit Applikatoren. Wichtig ist, dass der Verwender mit allen Darreichungsformen gut zurechtkommt und dass sich das Produkt wunschgemäß entnehmen lässt.

Renommee des Herstellers

Renommee von Sonnencreme im Test und VergleichSonnencremes von namhaften Herstellern sind in der Regel ein Garant für eine gute Produktqualität. Das hat sich in so manchem Produkt-Vergleich herausgestellt. Das Standing des Herstellers spielt diesbezüglich durchaus eine wichtige Rolle. Andererseits hat der Test bewiesen, dass auch No-Name-Hersteller in puncto Produktqualität, Wirksamkeit und Wertigkeit eine Menge zu bieten haben – und überdies sogar durch ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis überzeugen.

Flecken / Rückstände

Bestimmte Inhaltsstoffe – insbesondere auch bei öl- oder fetthaltigen Sonnencremes – können Rückstände auf der Kleidung hinterlassen. Bei minderwertigen Produkten lassen sich diese laut aktuellem Test sogar nur schwerlich wieder entfernen. Daher liegt der Fokus der Test-Experten im Produkt-Vergleich auch auf diesem Aspekt.

Preis-/Leistungsverhältnis

Der Test hat gezeigt, dass eine qualitative Sonnencreme nicht teuer sein muss. Vielmehr stellte sich im Produkt-Vergleich heraus, dass sogar Sonnencremes vom Discounter mit Blick auf einen effizienten Sonnenschutz hohen Verbraucheransprüchen gerecht werden. Es lohnt sich daher unbedingt, den aktuellen Produkt-Test in Augenschein zu nehmen und sich umfassend über die neuesten Sonnencreme-Produkte im Vergleich zu informieren.

Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf von Sonnencreme achten

Häufige Mängel und Schwachstellen von Sonnencreme im Test und VergleichSonnencreme ist nicht gleich Sonnencreme. Im aktuellen Produkt-Vergleich hat sich gezeigt, dass Kunden unterschiedliche Aspekte bemängelten. Vor allem die folgenden 5 Faktoren nehmen hierbei einen besonderen Stellenwert ein:

Die Creme zieht nicht ein

Eine Sonnencreme kann ihre volle Wirkung nur dann entfalten, wenn sie schnell und gezielt in die Haut einzieht. Sonnencremes sind laut Test im Vergleich sehr reichhaltig. Daher ist es erforderlich, sie mit sanftem Druck einzumassieren. Bei minderwertigen Sonnencremes nimmt dieses Prozedere im Vergleich viel Zeit in Anspruch. Nach Ansicht erfahrener Test-Spezialisten ist dies Grund dafür, Minuspunkte in der Test-Bewertung zu geben.

Produkt lässt sich nur schwer entnehmen

Meist sind Sonnencremes in Tiegeln enthalten. Darüber hinaus werden sie auch im Spender angeboten. Je nach qualitativer Wertigkeit lässt sich Sonnencreme in Anlehnung an aktuelle Kundenbewertungen bei manchen Sonnencreme-Produkten nur schwer entnehmen oder bleibt in der Spendervorrichtung hängen. Dadurch erhöht sich der Verbrauch und die verwertbare Menge reduziert sich.

Sonnencreme klebt und fühlt sich unangenehm an

Sonnencreme auf der Haut zu verteilen sollte ein angenehmes Gefühl verursachen.

Mit Blick auf aktuelle Bewertungen qualitätsbewusster Kunden hinterlassen manche Produkte dieser Kategorie jedoch einen klebrigen oder gar fettigen Film auf der Haut.
Das ist nicht nur unangenehm, sondern führt laut Test-Ergebnis sogar dazu, dass ein Großteil der Wirksubstanzen nicht in die Haut abgegeben werden.

Das Produkt duftet unangenehm

Manches Sonnenpflegeprodukt zeichnet sich durch einen angenehmen Duft aus. Je nachdem, welche Wirkstoffe und Substanzen in einer Sonnencreme enthalten sind, kann der Geruch unangenehm sein. Das haben Kunden im aktuellen Produkt-Vergleich bemängelt.

Hoher Kunststoffanteil bei der Verpackung

Wer eine qualitativ hochwertige Sonnencreme kaufen möchte, sollte auch an die Umwelt denken. Neuesten Kundenbewertungen zufolge ist der Verpackungsanteil bei vielen Sonnencremes im Vergleich sehr hoch. Um welche Sonnencremes es sich hierbei handelt, kann im aktuellen Produkt-Test in Erfahrung gebracht werden.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Sonnencreme am besten?

Wo kaufe ich am bestene eine Sonnencreme im Test und VergleichHäufig stellen sich Verbraucher die Frage, wo sie am besten ihre Sonnencreme  kaufen können: online oder im Einzelhandelsgeschäft vor Ort. Der Test hat gezeigt, dass viele Kunden die persönliche Beratung im lokalen Handel sehr zu schätzen wissen. Der direkte Kontakt mit dem Verkaufspersonal wird ebenfalls als vorteilhaft erachtet. Wer aber glaubt, dass es eine individuelle Beratung beim Kauf von Sonnencreme im Internet nicht gäbe, der irrt. Denn immer mehr Online-Händler bieten auch in dieser Hinsicht einen umfassenden Service für ihre Kunden an. Sicherlich ist es für viele Verbraucher beim Einkaufen im Einzelhandel mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden, mit dem Auto in die Stadt zu fahren, dort einen Parkplatz zu suchen und im Zuge dessen auch noch teils horrende Parkgebühren entrichten zu müssen. Das attraktive Ambiente in den Läden entschädigt allerdings für vieles.

Die Vorteile des Internet-Shoppings

Die Vorteile von Internet Shoppings Sonnencreme im Test und VergleichVerbraucher, die die Sonnencreme im Internet kaufen möchten, profitieren von etlichen Vorteilen. So können sie direkt vom Produkt-Test aus auf das jeweils ins Auge gefasste Produkt gelangen. Mit nur einem Klick landet man dabei auf der Seite des Herstellers. Auch ist es im Zuge dessen meist möglich, die Bewertungen anderer Kunden einzusehen. Für viele Verbraucher ist dieser Aspekt ebenfalls sehr hilfreich. Beim Internetkauf spart sich der interessierte Verbraucher die lange Autofahrt.

Selbst die Suche nach einem Parkplatz entfällt. Ein weiterer Vorteil ist, dass sogar das lästige Anstehen in den Warteschlangen vor den Kassen endlich der Vergangenheit angehört. Sobald die online bestellte Sonnencreme wenig später geliefert wird, stellt sich mit Blick auf den aktuellen Produkt-Vergleich heraus, dass die meisten Anbieter dem Paket zusätzlich attraktive Gutscheine oder Bonus-Coupons beifügen. Auf diese Weise können kostenbewusste Verbraucher bei ihrem nächsten Online-Kauf bares Geld sparen. So kann es durchaus zu einem Vergnügen werden, Sonnencreme einfach im Internet zu kaufen.

Wissenswertes & Ratgeber

Stiftung Warentest – Sonnencreme im Test – die Ergebnisse:

Wissenswertes und Ratgeber zu Sonnencreme im Test und VergleichJedes Jahr nimmt die Stiftung Warentest Sonnencremes, Lotionen und Sprays in Augenschein. Egal, ob teuer oder billig, vom Discounter oder aus der Apotheke, mit hohem oder niedrigem Sonnenschutzfaktor: Aktuell wurden im Test 19 Produkte geprüft und konnten fast ausnahmslos überzeugen. Nur die hochpreisige Sonnencreme fiel durch. 17 der 19 Sonnenschutzmittel erhalten die Note “sehr gut” oder “gut”. Gleichzeitig fand das Test-Expertenteam heraus, dass der Preis nichts über die qualitative Wertigkeit der Produkte aussagt. Ein Sonnenschutzmittel wurde aufgrund kritischer Duftstoffe lediglich mit einem “befriedigend” benotet. Auch bei wasserfesten Sonnenschutzprodukten muss der Verbraucher mitunter Abstriche machen. Denn nicht immer hält ein wasserfestes Produkt beim Baden oder Planschen das, was der Hersteller verspricht.

Der Produkt-Vergleich durch Ökotest

Ökotest hat ebenfalls den Test gemacht und hat sich insbesondere auf die Lichtschutzfaktoren konzentriert. 27 Sonnenschutzpräparate wurden im Test untersucht. Vor allem die Naturkosmetik-Produkte wurden zum größten Teil mit “sehr gut” bewertet. Ein renommiertes Markenprodukt hingegen fiel im Test durch. Das Sonnenschutzmittel von Lancaster erhielt die Note “ungenügend”, weil zwei bedenkliche UV-Filter enthalten sind, die als Allergieauslöser eingestuft werden. Auch ein Duftstoff wurde als bedenklich eingestuft, da er die Haut durchlässig für Fremdsubstanzen machen könnte.

Die Entwicklung der Sonnencreme im Laufe der Zeit

Die Entwicklung der Sonnencreme im Laufe der Zeit im TestvergleichSchon in grauer Vorzeit litten die Menschen unter Sonnenbränden. Gerade in Ländern, in denen die Sonne häufig und mit starker Kraft scheint, versucht man seit jeher, sich entsprechend zu schützen. Dies machten die Menschen zumeist mit entsprechender Kleidung und mit Kopfbedeckungen. In vielen Regionen der Erde verwendet man überdies das Blut von Tieren oder Pflanzensekrete, die auf die Haut aufgetragen werden. Somit erkannten die Menschen im Laufe der Jahre die Wirksamkeit unterschiedlichster Substanzen und konnte folglich immer besser mit den einzelnen Inhalts- und Wirkstoffen umgehen. Durch dieses neu erlangte Wissen entwickelten sich die Pflegeprodukte stetig weiter. Während man in der Antike meist noch auf Essenzen zurückgreifen musste, die eine heilende und pflegende Wirkung auf die von Sonnenbrand geschädigte Haut hatte, ist das heute anders.

Sonnencreme im Laufe der Geschichte

Etwa ab den 1920ern entdeckte man, dass es mit Hilfe spezieller Substanzen und Pflegestoffe durchaus auch möglich ist, Sonnenbränden vorzubeugen. So wurden spezielle Sonnenschutzfilter entwickelt, die zunächst durch eine physikalische Wirkung hervorstachen. Winzige Wirkmoleküle legten sich auf die Hautoberfläche und reflektierten, wie ein Spiegel, die Sonnenbestrahlung. Dadurch wurde die Haut weniger gereizt und auch das Risiko, einen Sonnenbrand zu erleiden, konnte durch diese ursprünglichen Sonnenschutzcremes minimiert werden.

Im Laufe der Zeit verbesserte sich die Qualität und auch die Wirksamkeit von Sonnenschutzpräparaten sukzessive. Mittlerweile sind Sonnenschutzmittel in unterschiedlichsten Ausführungen und mit verschiedenen Sonnenschutzfiltern zu haben.
Darüber hinaus ist es möglich, Sonnencremes zu kaufen, deren Zusammensetzung optimal auf die spezifischen Hautbedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten ist. Folglich darf man schon jetzt gespannt sein auf die Sonnenschutzpräparate, die noch in Zukunft die Märkte erobern werden.

Zahlen, Daten, Fakten rund um Sonnencreme

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Sonnencreme im Test und VergleichPreiswerte Sonnencreme ist laut aktuellem Produkt-Vergleich bereits ab etwa 6 bis 10 Euro erhältlich. Sonnencreme im mittleren Preissegment schlägt im Durchschnitt mit etwa 15 bis 25 Euro zu Buche. Je nach Hersteller und Produktzusammensetzung ist es überdies möglich, Sonnencreme zu einem Preis von etwa 50 bis 100 Euro zu kaufen. Ob hochpreisige Sonnencremes tatsächlich das halten, was die Anbieter versprechen, ist im aktuellen Produkt-Test ersichtlich. Die Stiftung Warentest hat in ihrem Test herausgefunden, dass auch Sonnencremes vom Discounter sehr wohl durch eine sehr gute Produktqualität und Wirksamkeit überzeugen.

Es ist demnach nicht unbedingt erforderlich, für Sonnencreme tief in die Tasche zu greifen. Im mitteleuropäischen Raum liegen die Sonnenschutzstufen zwischen 2 und 50+. Hier ist jedoch ausschließlich vom Schutz vor der gefährlichen UVB-Strahlung die Rede. Wenn eine  Sonnencreme  den Faktor 10 aufweist, kann der Anwender bis zu 10 Mal länger in der Sonne bleiben, als es ohne die Verwendung des Sonnenschutzproduktes der Fall wäre.

Die Verweildauer in der Sonne

Man geht im Allgemeinen von einer durchschnittlichen Verweildauer von etwa 10 Minuten in der Sonne aus – ohne Sonnencreme.

Prinzipiell dürfte man nach dem Auftragen einer Sonnencreme mit dem Schutzfaktor 10 folglich bis zu 100 Minuten in der Sonne bleiben, ohne dass man einen Sonnenbrand bekommt.
In der Realität sieht dies mit Blick auf den aktuellen Test anders aus. Denn vielmehr kommt es bei der Auswahl der Sonnenschutzcreme mit entsprechendem Schutz auch auf die Beschaffenheit der Haut und den Hauttypen an. Diesbezüglich pauschale Angaben zur maximalen Verweildauer in der Sonne zu machen, könnte demnach mit einem erheblichen Sonnenbrandrisiko für den einzelnen einhergehen.

Sonnencreme selber machen

Eine Sonnencreme selber machen im Test und VergleichViele Menschen in Ländern, in denen die Sonne lange und mit hoher Intensität scheint, stellen ihre Sonnencreme selbst her. Auch in hiesigen Gefilden ist es möglich, selbst gemachte Sonnencreme  zu benutzen. Das Selbermachen ist einfach und unkompliziert. Wichtig ist, dass Kokosöl zur Anwendung kommt, da dieses Produkt von Natur aus mit einem Sonnenschutzfaktor ausgestattet ist. Pflegende Substanzen wie Aloe Vera oder Kakaobutter können ebenfalls hinzugefügt werden. Ohne einen Sunblocker geht es allerdings nicht. Dafür kann man unter anderem einen mineralischen UV-Blocker benutzen, wie zum Beispiel Zinkoxid aus der Apotheke. Nur durch die Zugabe einer solchen Substanz ist es möglich, ein Sonnenschutzmittel zu produzieren, das einen Lichtschutzfaktor von mindestens 20 aufweist. Wer darüber hinaus einige Tropfen Vitamin-E-Öl hinzu gibt, verbessert nicht nur die Konsistenz des Sonnenschutzpräparates, sondern fördert außerdem die Haltbarkeit.

Sonnencreme selber machen: Es kommt oft auf die Details an

Alle verwendeten Ingredienzen werden mit einem Holzlöffel oder Spatel sorgfältig verrührt. Danach wird die fertige Masse in ein dunkles, verschließbares Gefäß gefüllt.

Meist findet man im Bastelgeschäft oder in der Apotheke entsprechende Behältnisse, aus denen sich die selbstgemachte  Sonnencreme leicht entnehmen lässt. Sonnenschutzmittel, die “in Eigenregie” hergestellt werden, sind im Vergleich oft fest in ihrer Konsistenz.
Dann bietet es sich an, ein wenig mehr Aloe Vera oder Jojoba-Öl hinzu zu geben, um die Masse insgesamt geschmeidiger zu machen.

Sicherheitshinweise im Umgang mit Sonnencreme

Wer glaubt, dass das Auftragen von Sonnencreme mit einem “Freifahrtschein” für ein stundenlanges Bad in der Sonne vergleichbar ist, der irrt. Sonnencreme verlängert zwar in den meisten Fällen die Verweildauer in der Sonne. Aber das bedeutet nicht, dass man sich beliebig lange unter freiem Himmel aufhalten kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen.Sicherheitshinweise zu Sonnencreme im Test und Vergleich

Der Test zeigt, dass gerade bei Säuglingen und Kleinkindern, bei Senioren sowie bei Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen eine besondere Vorsicht geboten ist. Grundsätzlich ist zu beachten, dass Sonnencreme alleine meist nicht ausreicht. Vielmehr sollten empfindliche Personen mit einer luftigen Kopfbedeckung sowie mit Badeschuhen und einer Sonnenbrille geschützt werden. Die Ohrenpartie, die Hände und Füße müssen stets separat geschützt werden. Des Weiteren ist zu berücksichtigen, dass man die vorgegebene Schutzdauer idealerweise unterschreitet. Bei einem LSF von 10 sollte man demnach nicht 100 Minuten ein Sonnenbad nehmen, sondern vorzugsweise schon viel früher in den Schatten gehen. Denn selbst dort ist man der gefährlichen UVB-Strahlung ausgesetzt.

Wasserfeste Sonnencreme

Nach dem Auftragen von Sonnencreme genügt es mit Blick auf den aktuellen Test nicht, nach Ablauf der erlaubten Verweildauer kurzerhand nachzucremen.

Vielmehr ist es unerlässlich, ein schattiges, kühles Plätzchen aufzusuchen, damit sich die Haut adäquat erholen kann.
Nicht zuletzt ist in puncto Sicherheit in der Sonne zu bedenken, dass wasserfeste Sonnencreme keineswegs ein Garant für unbegrenztes Schwimmen und Planschen ist. Im Test hat sich gezeigt, dass viele wasserfeste Präparate schon allein durch die Berührung mit Wasser ihre Wirkung verlieren. Daher ist bei der Auswahl der passenden Sonnencreme Vorsicht geboten. Der aktuelle Produkt-Vergleich ist bei der Auswahl eine hilfreiche Unterstützung.

Sonnencreme in 2 Schritten richtig auftragen

  • Schritt 1
  • Schritt 2

Schritt 1:

Sonnencreme trägt man nicht “einfach so” auf. Vielmehr sind einige Faktoren zu berücksichtigen, um von einem vollumfänglichen Sonnenschutz zu profitieren. Wichtig ist, schon vor dem Auftragen darauf zu achten, dass die Haut möglichst fettfrei und sauber ist. Staub und Schmutzpartikel könnten die Wirksamkeit der Sonnencreme beeinträchtigen. Vor der ersten Anwendung empfiehlt es sich, ein Peeling zu machen, um abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen und die Haut damit aufnahmefähiger für die anschließende Pflegebehandlung zu machen. Dadurch dringen die schützenden Wirkstoffe mit Blick auf den aktuellen Test tief und gleichmäßig in die Haut ein. Die Wirkung der Sonnencreme lässt sich somit deutlich verbessern. Das hat sich im jüngst durchgeführten Test gezeigt.

Schritt 2:

Wichtig ist, das Gesicht sorgfältig einzucremen. Dabei sollte die Creme nicht zu dick aufgetragen werden, da sie anderenfalls nicht richtig einziehen kann. Die Wirkstoffe blieben somit auf der Hautoberfläche. Beim Eincremen ist es elementar, auch die Ohren, den Hals und den Nackenbereich nicht zu vergessen. Auch die Schulterpartie, die Arme und Beine, die Füße sowie Bauch und Rücken müssen mit einbezogen werden. Als zusätzliche Schutzmaßnahme ist es ratsam, eine Sonnenbrille, eine Kopfbedeckung und leichtes Schuhwerk zu tragen. Auf diese Weise ist man gut und sicher gegen die gefährlichen UV-Strahlen geschützt.

 

Nützliches Zubehör

In Anlehnung an den jüngst durchgeführten Test stellte sich heraus, dass viele Sonnencremes im Tiegel angeboten werden. Mit dem Finger in die Creme zu tunken, könnte jedoch dazu führen, dass Keime und Bakterien hinein gelangen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn mehrere Personen die Sonnencreme  verwenden. Ein Vergleich macht deutlich, dass das Risiko der Qualitätsminderung in der Konsequenz durchaus gegeben ist. Ein wichtiges Zubehörteil ist daher ein Plastikspatel. Mit diesem praktischen Helferlein kann die benötigte Menge an Sonnencreme bequem entnommen und nach Bedarf auf der Haut verteilt werden. Gleichzeitig geht der Verbraucher dadurch auf Nummer sicher und verhindert, dass die Sonnencreme verunreinigt wird.

8 Tipps zur Pflege und Anwendung

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
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  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8

Sonnencreme sollte niemals zu hohen Temperaturen ausgesetzt sein. Dadurch könnte sich die Wirksamkeit der darin enthaltenen Substanzen verändern. Auch ist es mit Blick auf den aktuellen Produkt-Vergleich möglich, dass sich die Wasser-Emulsion vom Öl trennt und sich die Konsistenz verändert. Wissenswert ist hier, dass jedes Pflegeprodukt – auch Sonnencremes – entweder auf einer Öl-Wasser-Basis oder einer Wasser-Öl-Basis hergestellt sind. Erstere sind im Vergleicheher leicht in der Konsistenz, während Wasser-Öl-Erzeugnisse in Anlehnung an den aktuellen Test im Vergleich sehr reichhaltig sind.

Personen mit fettiger Haut oder Mischhaut sollten möglichst eine leichte Sonnencreme benutzen. Hier bieten sich Öl-Wasser-Präparate an. Durch die Wärmeeinwirkung der Sonne könnte es anderenfalls zu allergischen Hautreaktionen kommen..

Eine Sonnencreme sollte niemals länger als einen Sommer lang verwendet werden. Sicherlich beträgt die allgemeingültige Haltbarkeit mindestens zwei Jahre. Je höher aber der Fettanteil, desto eher besteht die Gefahr, dass das Produkt ranzig wird. Vor allem, wenn die Sonnencreme häufig mit an den Strand genommen oder im durch die Sonne aufgeheizten Fahrzeug mitgenommen wird.

Es ist wichtig, darauf zu achten, Sonnencreme mit einem Spatel aus dem Tiegel zu entnehmen. So wird verhindert, dass Verunreinigungen die qualitative Wertigkeit der Sonnencreme beeinträchtigen.

Nicht jede Sonnencreme ist für alle Hauttypen gleichermaßen geeignet. Hier ist es empfehlenswert, die aktuellen Test-Berichte in Augenschein zu nehmen, um herauszufinden, welches Produkt im Vergleich am besten dem individuellen Hautbild entspricht.

Kinder benötigen einen höheren Lichtschutzfaktor als Erwachsene. Ihre Haut ist noch empfindliche und kann erheblich sensibler auf die Wärme der Sonne sowie auf die UV-Bestrahlung reagieren. Zu fetthaltig sollte die Kinder-Sonnencreme nicht sein, da anderenfalls mit allergischen Reaktionen zu rechnen ist. Das hat sich im aktuellen Test herausgestellt.

Nach jedem Gebrauch sollte der Tiegel wieder fest verschlossen werden. So können weder Luft noch Verunreinigungen in das Innere des Tiegels eindringen und die Produktqualität mindern.

Wer die Sonnencreme mit an den Strand nimmt, sollte darauf achten, dass das Produkt nicht der Sonne ausgesetzt wird. Um zu verhindern, dass sich die Sonnencreme dennoch langsam aufheizt, kann es helfen, den Tiegel mit Aluminiumfolie zu ummanteln. Dadurch wird die Sonne reflektiert und die Creme bleibt kühl.

 

Fragen zum Thema Sonnencreme

W Fragen zun Sonnencreme im Test und VergleichWelches ist die beste Sonnencreme?

Welches die beste Sonnencreme ist, kann pauschal nicht ohne Weiteres bestimmt werden. Vielmehr kommt es darauf an, welche Sonnencreme im Test am besten abgeschnitten hat.

Neben dem Test-Ergebnis ist überdies der individuelle Hauttyp von Relevanz. Nicht zuletzt sollten empfindliche Personen mit Blick auf den aktuellen Test eine andere Sonnencremeverwenden, als Menschen mit normaler Haut oder Verbraucher, die zu Allergien neigen. Auch in diesem Zusammenhang gibt der aktuelle Produkt-Test Aufschluss.

Welche Sonnencreme ist ideal für Kinder?

Je leichter eine Sonnencreme und je höher der Sonnenschutzfaktor, desto eher eignet sich eine Sonnencreme für Kinder. Besonders reichhaltige Sonnencremes sind eher für Erwachsene geeignet, da die Hautbedürfnisse meist gänzlich anders sind. Kinder hingegen könnten durch eine zu reichhaltige Sonnencreme Hautreizungen oder Allergien erleiden.

Wann sollte man Sonnencreme vor dem Sonnenbaden auftragen?

Mit Blick auf den aktuellen Test sollte eine Sonnencreme mindestens eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. So haben die Inhaltsstoffe genügend Zeit, in die Haut einzudringen und ihre Wirkung zu entfalten.

Wie lange darf man nach dem Auftragen der Sonnencreme in der Sonne verbleiben?

Dies hängt vom jeweiligen Sonnenschutzfaktor ab.

Eine Sonnencreme mit LSF 10 besagt, dass der Verwender theoretisch 10 x 10 Minuten in der Sonne bleiben dürfte. Hier sind allerdings der individuelle Hauttyp, das Alter sowie etwaige gesundheitliche Vorbelastungen unbedingt zu berücksichtigen.

Was kostet qualitativ hochwertige Sonnencreme?

Sonnencremes aus dem höherpreisigen Segment kosten zwischen 50 und 100 Euro. Auf der preislichen Skala nach oben hin sind den Herstellern jedoch so gut wie keine Grenzen gesetzt. Der Test beweist überdies, dass hochwertige Sonnencremes keineswegs teuer sein müssen.

Warum sollte man eine Sonnencreme ohne Parfumstoffe kaufen?

In Anlehnung an den aktuellen Test können Parfumstoffe Allergien auslösen. Deshalb empfiehlt es sich, auf Sonnencremes zu vertrauen, die möglichst keine Duftstoffe beinhalten.

Wie wirkt eine Sonnencreme mit physikalischem Sun-Blocker?

Ein solcher Blocker legt sich gleichmäßig auf die Hautoberfläche und reflektiert die Strahlen der Sonne ab. Sie werden gestreut und können daher nicht mehr in die Haut eindringen.

Warum sollte man die Haut trotz Sonnencreme zusätzlich schützen?

Warum sollte man Haut zusätzlich schützen Sonnencreme im Test und VergleichWeil jeder Hauttyp unterschiedlich ist. Eine Sonnencreme bietet zwar – je nach Produkt – einen sehr guten Schutz vor Sonnenbrand. Aber dennoch schadet es nicht, die Haare, die Augen, die Ohren und Füße zusätzlich zu schützen. Denn diese Bereiche sind laut aktuellem Test besonders sensibel.

Was ist besser – Sonnencreme oder Sonnenöl?

Sonnenöl ist im Vergleich zur Sonnencreme sehr fetthaltig. Menschen mit sensibler Haut reagieren gerade bei warmem Wetter leicht mit Hautrötungen, Pusteln oder Allergien, wenn sich eine Fett- bzw. Ölschicht auf der Oberfläche befindet. Um dieses Risiko zu eliminieren, sollten empfindliche Personen auf die leichtere Sonnencreme zurückgreifen.

Wer sollte eine reichhaltige Sonnencreme möglichst nicht benutzen?

Kinder mit empfindlicher Haut sowie Menschen mit fettiger Haut sind weniger gut beraten, eine reichhaltige Sonnencreme zu benutzen. Sonnenschutzgele oder Lotionen sind für diese Zielgruppe eher zu empfehlen.

Alternativen zur Sonnencreme

Wer gerade keine industriell hergestellte Sonnencreme zur Verfügung hat, kann sie mit ein paar Zutaten selber herstellen. DIY-Sonnencremes sind laut aktuellem Test eine durchaus gute Alternative zu modernen Sonnenschutzpräparaten. Sonnenbrille, Kopfbedeckung und Co. stellen eine wesentliche Ergänzung zur Sonnencreme dar. Auf sie sollte man gerade bei heißem Sommerwetter nicht verzichten.

Weiterführende Links und Quellen

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