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Hörgerät Test 2019 • Die 10 besten Hörgeräte im Vergleich

Die Schwerhörigkeit, die verschiedene Ursachen haben kann, schränkt den Betroffenen in seiner Lebensqualität erheblich ein. Mit einem gut angepassten Hörgerät jedoch kann man wieder aktiv am Leben teilnehmen. Im Hörgeräte Test sollte nicht nur bedacht werden, dass es verschiedene Bauweisen von Hörgeräten gibt, auch die Anzahl der bekannten Hersteller ist recht umfangreich. 

Hörgerät Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am: 

  newgen medicals Bügelloser ITE-Hörverstärker mit Akku Beurer HA 20 Hörverstärker
  newgen medicals TV Funk Hörsysteme mit Bluetooth newgen medicals TV Funk Hörsystem newgen medicals Hörgerät HV-633 ITE-Hörverstärker mit Akku von Newgen Medicals Vital Maxx Hörverstärker 02101 HA 20 Hörverstärker von Beurer Global Care Market Mini Ohr Amplifying Aid Pulox Hörgerät Set Woodland Whisper – Hinter das Ohr Hörgeräte MEDca BTE Hinter dem Ohr Tonverstärker
Bewertung 1,07
sehr gut
1,46
sehr gut
1,61
gut
1,77
gut
2,00
gut
2,01
gut
2,06
gut
2,29
gut
2,55
befriedigend
2,87
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

2.9 von 5 Sternen
bei 32 Rezensionen

2.3 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen

3 von 5 Sternen
bei 19 Rezensionen

2.6 von 5 Sternen
bei 20 Rezensionen

3.2 von 5 Sternen
bei 9 Rezensionen

3 von 5 Sternen
bei 4 Rezensionen
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22 Leser haben das gekauft

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11 Leser haben das gekauft

Abmessungen

13,5 x 21,8 x 2,1 cm

22,5 x 12,5 x 2 cm

2,5 x 1,6 x 0,9 cm

2,2 x 1,9 x 1,4 cm

14,7 x 21 x 2 cm

4 x 4 x 1,2 cm

k.A.

k.A.

10,2 x 2,5 x 15,2 cm

k.A.

Artikelgewicht

48 g

59 g

k.A.

3 g

160 g

135 g

k.A.

50 g

45,4 g

100 g

Typ

Funk Hörsysteme mit Bluetooth

TV Funk Hörsystem

Akku HdO Hörverstärker

ITE-Hörverstärker

Hörverstärker

Hörverstärker

Mini-Hörverstärker

In-Ear Hörgerät

Hinter das Ohr Hörgerät

BTE-Verstärker

Spitzenlautstärke max.

100 dB

110 dB

130 dB

120 dB

58 dB

128 dB

126 dB

120 dB

k.A.

40 dB

Frequenz-response

2400 Hz

k.A.

200 – 5000 Hz

300 – 4000 Hz

k.A.

200 – 5000 Hz

450 – 3500 Hz

k.A.

k.A.

k.A.

Ohrpolster / Ohrstöpsel

2

2

3

4

3

3

2

3

3

3

Digitales Hörgerät

ja

ja

nein

nein

nein

nein

ja

nein

nein

nein

Manuelle Volumenkontrolle

ja

ja

ja

ja

ja

ja

k.A.

ja

ja

ja

ink. Koffer

nein

nein

ja

nein

nein

ja

nein

ja

ja

nein

Schallschlauch

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

Besonderheiten
  • Bluetooth für kabellose Verbindung
  • Mikrofon als Hörverstärker für Gespräche
  • Lautstärke separat für jedes Ohr einstellbar
  • Bis zu 19 Stunden kabelloser Betrieb
  • bis zu 15 m Reichweite
  • Bluetooth 4.1 für Anbindung von Smartphone & Co
  • Integriertes Mikrofon zur Hörverstärkung
  • Bis zu 15 Meter Reichweite
  • LiPo-Akku mit 380 mAh für bis zu 8 Stunden Laufzeit
  • Ideal für Senioren und Hörgeschädigte
  • Klein und komfortabel hinter dem Ohr
  • Optimal an das Hervorheben von Stimmen angepasst
  • Zwei Modi für leise und laute Klang
  • Schnell und einfach wiederaufladbar
  • verfügt über einen Micro-USB-Ladeport
  • Bis zu 30 Stunden Akku-Laufzeit
  • NiMH-Akku mit 40 mAh
  • Verstärkt Signale um bis zu 30 dB
  • gute Verarbeitung
  • einfache Handhabung
  • Verstärkt Geräusche & Stimmen
  • Ideal bei eingeschränkter Hörfähigkeit oder um Geräusche aus größerer Entfernung wahrzunehmen
  • Ohne lästigen Kopfbügel - ideal auch für Brillenträger
  • Mit Soft-Aufsätzen in 3 verschiedenen Größen
  • Inkl. Batterie (1 x AAA)
  • Verstärkt Signale um bis zu 40 dB
  • Bequem und unauffällig
  • gute Qualität
  • ink. Koffer
  • Einstellbare Lautstärke
  • Lautstärke mit 6 Stufen
  • equivalent Input Noise Level: ≤ 30dB
  • ergonomisches Design
  • Messung von Harmonic Distortion: ≤ 8%
  • Leistung: 2 x LR44 1.5V Batterie
  • Hörgerät Set In-Ear Hörhilfe mit Batterien
  • Hautfarben, klein und unauffällig
  • Bügelloses In-Ear Hörgerät
  • Passt für nahezu alle Ohrgrößen
  • Ohrkissen in 3 verschiedenen Größen
  • Aids hören Enhancement hört bis zu 100 m Entfernung
  • Leicht für alle Tag tragen
  • Passt in entweder Ohr und verfügt über 5 Ebenen der Lautstärkeregelung
  • Ideal für Arbeit, zu Hause, Bogenschützen, Jäger und Naturforscher
  • Qualität
  • Lärmreduzierungs-Funktion
  • 6-stufige Lautstärke-Kontrolle
  • Mini-Größe und leichtes Gewicht
  • passt in jedes Ohr
  • praktisch und langlebig
Benutzerfreundlichkeit
Komfort
Materialbeschaffenheit
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Darum können Sie unseren Vergleichstests vertrauen!

Was ist ein Hörgerät Test und Vergleich?Im Hörgeräte Test 2018 können Sie nicht nur führenden Vergleichsportalen wie der Stiftung Warentest oder Ökotest vertrauen. Mittlerweile gibt es im World Wide Web immer mehr Seiten, die einen unabhängigen Vergleichverschiedener Produkte durchführen. Absolut empfehlenswert ist expertentesten.de. Dieses Portal ist nicht nur TÜV-zertifiziert, sondern bietet auch deutschlandweit eines der größten Vergleichsportale.

Mittlerweile aus etwa 70 Mitarbeitern bestehend, können Sie sich bei expertentesten.de Produktvergleiche in folgenden Kategorien anschauen:

  • Baby & Kind
  • Drogerie
  • Elektronik
  • Garten
  • Haushalt
  • Heimwerken
  • Freizeit
  • Shops & Services

Es versteht sich von selbst, dass alle Tests absolut unabhängig sind und das Unternehmen keine Firma bevorzugt. Zudem werden alle Produkte von den Mitarbeitern ausführlich im Vergleich getestet; auch die Kundenrezensionen auf Amazon.de spielen eine wesentliche Rolle für das Testergebnis.

Das Ergebnis der Produkttests einer bestimmten Kategorie sind übersichtliche Vergleichstabellen, in welchen Sie mit Sicherheit Ihr Lieblingsprodukt finden. Profitieren Sie von mehr als 3.000 Produktberichten und einer Vielfalt von über 900 Themen!

Was ist ein Hörgerät und wie funktioniert es?

Bei den heute im Handel erhältlichen Hörgeräten handelt es sich ausnahmslos um digitale Modelle, die sich hinsichtlich ihrer Leistung und der Optik unterscheiden.

Dennoch funktionieren alle Modelle im Vergleich nach demselben Grundprinzip: Der Schall wird in elektrische Signale umgewandelt. Diese werden verarbeitet und verstärkt und schließlich über einen Lautsprecher wieder in Schall umgewandelt.

Jedes Hörgerät besteht also aus folgenden fünf Komponenten:

  • das Mikrofon wandelt Schallwellen in digitale Signale um
  • der Verstärker dient dazu, die digitalen Signale zu verstärken
  • der Lautsprecher wandelt die Signale um, die an das Innenohr geleitet werden
  • eine kleine Batterie sorgt für die notwendige Stromversorgung
  • dank des Microchips erfolgt die individuelle Einstellung an die jeweiligen Bedürfnisse des Trägers

Damit ist jedes Hörgerät ein hoch entwickeltes Kommunikationsgerät, das seinem Träger zu einer verbesserten Hörleistung verhilft.

Grundsätzlich gilt: Je hochwertiger das Hörgerät, desto natürlicher wird das Hörempfinden sein. Auch die Personalisierungsfunktionen sind umso ausgereifter, je hochwertiger das Gerät ist. Diese Modelle kann man beispielsweise nicht nur problemlos an den Fernseher anschließen, sondern auch mit dem Smartphone koppeln.

Anwendungsbereiche – Hörgeräte im Einsatz

Wie funktioniert ein Hörgerät im Test und Vergleich?Hörgeräte werden immer dann verordnet, wenn das eigene Hörvermögen deutlich eingeschränkt ist. Dabei werden verschiedene Arten der Schwerhörigkeit unterschieden. Etwa 14 Millionen Menschen deutschlandweit leiden an einer Hörschädigung, Tendenz steigend. Nur etwa drei Millionen Menschen aber tragen ein Hörgerät.

Immerhin gilt ein solches bei vielen nach wie vor als ein Zeichen des Alters. Moderne Hörgeräte sind jedoch kaum sichtbar und stören im Alltag kaum. Die Krankenkassen empfehlen, ab einem Alter von 55 Jahren jährlich einmal einen Hörtest beim Ohrenarzt durchführen zu lassen. So kann eine Schwerhörigkeit bereits im Anfangsstadium erkannt werden.

Wer erkennt, dass er nicht mehr so gut hört wie vorher, sollte zunächst einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufsuchen. Nicht immer handelt es sich bei einem verringerten Hörvermögen um eine beginnende Schwerhörigkeit. Häufig sind auch Ohrschmalzpfropfen die Ursache für eine nachlassende Hörleistung.

Diese entstehen, wenn man den Ohrenschmalz mit einem Ohrenstäbchen zu tief in den Gehörgang drückt. Die Pfropfen können vom Arzt mit einer Ohrenspülung meist ohne Probleme entfernt werden. Handelt es sich tatsächlich um einen Innenohrschaden oder ein anderes Hörproblem, wird der Arzt den Patienten zu einem Hörgeräteakustiker schicken.

2er Set newgen medicals Hörhilfe Hörgeräte mit Etui im Test.Eine der am häufigsten auftretenden Arten der Schwerhörigkeit ist die Schallempfindungsschwerhörigkeit. Diese ist nicht heilbar und kann nur durch das Tragen eines individuell angepassten Hörgerätes gelindert werden. Wie bei allen anderen Krankheiten gilt auch bei der Schwerhörigkeit: Je schneller man einen Arzt aufsucht und sich ein Hörgerät verschreiben lässt, desto besser. Egal ob Sie an einer beginnenden, einer mittleren oder einer schweren Schwerhörigkeit leiden: Hörgeräte gibt es im Test für alle Grade der Schwerhörigkeit.

Wie aber werden im Vergleich die einzelnen Grade der Schwerhörigkeit voneinander unterschieden?

Während man bei der mittleren Schwerhörigkeit Geräusche von maximal 40 Dezibel gut verstehen kann, kann man bei einer ausgeprägten Form der Erkrankung nur noch Töne zwischen 70 und 95 Dezibel klar verstehen.

Nicht verwechseln sollte man die Schwerhörigkeit mit einem Hörsturz. Können Sie plötzlich und ohne erkennbare Ursachen auf einem oder gar auf beiden Ohren nichts mehr hören, könnte es sich um diese Erkrankung handeln. Meist wird der Hörsturz von unangenehmen, tinnitusartigen Geräuschen begleitet. Wenn Sie an einem Hörsturz leiden, benötigen Sie allerdings kein Hörgerät. Vielmehr wird der Arzt Ihnen durchblutungsfördernde Infusionen geben. Wird die Behandlung rechtzeitig begonnen, kann das Gehör in der Regel komplett wieder hergestellt werden.

Nicht nur ältere Menschen leiden an einer verminderten Hörleistung. Immer häufiger sind sogar schon Jugendliche betroffen. Wer ständig laute Musik über Kopfhörer hört, ist besonders anfällig für Hörstörungen. Bei einigen Kindern kann man eine Schwerhörigkeit feststellen.

Leiden auch die Eltern an einem verminderten Hörvermögen, ist die Gefahr groß, dass auch die Kinder diese erben. Experten unterscheiden daher zwischen einer erworbenen und einer angeborenen Schwerhörigkeit. Mittlerweile gibt es daher eine Vielzahl an Hörgeräten für Kinder, die meist kindgerecht und bunt gestaltet sind. Wer beruflich bedingt großem Lärm ausgesetzt ist, sollte darauf achten, immer einen Hörschutz zu tragen.

Welche Arten von Hörgeräten gibt es?

Zunächst einmal werden Hörgeräte nach ihrer Kategorie unterschieden. Man unterscheidet dabei folgende drei Produktvarianten:

  • Hörgeräte der Einstiegsklasse
  • Hörgeräte der Mittelklasse
  • Hörgeräte der Oberklasse

Hörgeräte der Einstiegsklasse

Entscheiden Sie sich nach Vergleich für ein Gerät der Einstiegsklasse, erhalten Sie dieses bereits für zehn Euro. Dies ist die Summe, die Sie auf jeden Fall zuzahlen müssen. Natürlich sind diese Kassengeräte nicht mit den preisintensiven Highendgeräten zu vergleichen.

Solange Sie nur mit einer Person kommunizieren, erfüllen die Geräte durchaus ihren Zweck. Sobald sich die Geräuschkulisse allerdings erhöht und mehrere Personen durcheinander sprechen, lässt die Qualität meist deutlich zu wünschen übrig.

Sind Sie bereit, zwischen 500 und 1.200 Euro Eigenanteil pro Gerät zu investieren, bekommen Sie ein gutes Mittelklassemodell. Diese haben den Vorteil, dass sie sich auf die jeweilige Alltagssituation alleine einstellen.

Egal ob Sie Fernsehen, sich in einem Restaurant unterhalten oder die Geräuschkulisse des Straßenverkehrs hinzukommt: Mit Mittelklassemodellen sind Sie im Vergleich sehr viel besser beraten als mit Einstiegsgeräten.

Meist sind diese Geräte im Test auch mit verschiedenen Hörprogrammen ausgestattet. Möchten Sie von einer deutlich erweiterten Funktionsvielfalt profitieren, entscheiden Sie sich am besten für ein Modell der Oberklasse.

Mit einer Zuzahlung von mindestens 1.200 Euro müssen Sie rechnen, wobei nach oben hin preislich natürlich keine Grenzen gesetzt sind. Wissen sollten Sie, dass Sie diesen Zuzahlungsbetrag als außergewöhnliche Belastungen in Ihrer Steuererklärung geltend machen können.

Hörgeräte der Mittelklasse

Vorteile aus einem Hörgerät TestvergleichViel wichtiger aber als die Einteilung nach Preiskategorien ist die Tragevariante. Neben den Hinter-dem-Ohr-Hörgeräten, kurz HdO-Geräte und den Im-Ohr-Geräten (kurz IdO) gibt es auch noch die Empfänger-im-Ohr-Hörgeräte (RITE).

Ido-Geräte sind natürlich sehr viel beliebter, da sie so gut wie unsichtbar sind. Leider sind diese für eine schwere Art der Schwerhörigkeit nur bedingt geeignet. Ist Ihr Hörvermögen bereits deutlich eingeschränkt, kann es sein, dass für Sie nach dem Test nur ein HdO-Gerät in Frage kommt.

Diese Modelle haben im direkten Vergleich den wesentlichen Vorteil, dass sie recht einfach zu bedienen sind. Solche Geräte besitzen im Test ein ein kleines Rädchen, mit dessen Hilfe man die Lautstärke regulieren kann. Die Bedienung der IdO-Geräte erfordert meist sehr viel mehr Übung.

In jüngster Zeit immer beliebter sind die implantierbaren Lösungen, allen voran die sogenannten Cochlea-Implantate. Hierbei handelt es sich um eine elektronische Hörprothese, die wichtige Funktionen des Innenohres übernimmt. Das Implantat wird dem Patienten unter Narkose in einen Teil des Schläfenknochens eingesetzt.

Hörgeräte der Oberklasse

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Hörgerät TestvergleichZu guter Letzt sollten die Funk Hörsysteme nicht unerwähnt bleiben.

Hierbei handelt es sich um Hörverstärker, die speziell für das Fernsehen entwickelt wurden.

Diese Modelle sind ideal, wenn Sie in einer Partnerschaft leben, Ihr Partner aber nicht hörgeschädigt ist.

Dank der Kopfhörer können Sie mit diesen beliebten Modellen fortan jedes Wort im Fernsehen verstehen, ohne dass Sie den Ton auf volle Lautstärke drehen müssen.

Kurzinformation zu führenden 5 Herstellern/Marken

Auf dem Handel sind momentan allein in Deutschland etwa 2.000 verschiedene Hörgeräte unterschiedlicher Hersteller erhältlich. Kein Wunder, dass man bei solch einer riesigen Auswahl im Vergleich schnell den Überblick verliert. Folgende sieben Hersteller aber haben sich in der Praxis bewährt und werden am häufigsten verkauft:

  • Phonak
  • Oticon
  • Siemens
  • Bernafon
  • Widex
Einer der führenden Hersteller im Test ist Phonak. Getreu dem Motto „Die beste Hörlösung finden“ steht Phonak im Test für qualitativ einwandfreie Modelle und eine enorme Auswahl. Momentan die beliebtesten Modelle im Vergleich sind die Marvel Hörgeräte von Phonak. Nicht nur eine hervorragende Klangqualität, sondern ein einzigartiges Hörerlebnis werden Sie mit diesen Hörgeräten erleben können. Dank neuester Technologien können Sie diese Hörgeräte im Test problemlos mit Fernseher, Smartphone und zahlreichen weiteren elektronischen Geräten koppeln. Überzeugen kann im Test ebenso die Lithium-Ionen-Akku Technologie, dank welcher kein Batteriewechsel nötig ist.

Phonak ist ein Hörgerätehersteller, der mittlerweile in mehr als 100 Ländern weltweit vertreten ist und auf eine mehr als 70-jährige Erfahrung zurückblicken kann. Im Hörgeräte Test belegen die Hörgeräte dieses Herstellers stets einen der vorderen Plätze. Vorbildlich präsentiert sich im Test der Supportbereich des Unternehmens; vor allem die support App hilft in der Praxis tatsächlich weiter. Der Kunde und seine Wünsche stehen bei Phonak klar im Vordergrund.

Oticon kann im Test ebenfalls punkten. Immerhin handelt es sich um ein Traditionsunternehmen, das seit mehr als 100 Jahren individuelle Lösungen für Hörgeschädigte anbietet. „People first“ lautet die Devise dieses Anbieters. Dementsprechend steht auch hier der Kunde klar im Fokus. Im Test beeindruckt der in Dänemark ansässige Hersteller vor allem für seine individuellen Lösungen. Oticon Hörgeräte zeichnen sich in erster Linie durch ihre vielfältigen Einstellmöglichkeiten aus, die es in dieser Form im Test bei kaum einer anderen Marke gibt. Selbstverständlich überzeugt auch Oticon im direkten Vergleich mit anderen Herstellern durch einzigartige und funktionelle Technologien. Erwähnenswert ist beispielsweise die BrainHearing Technologie.
Siemens Hörgeräte sind ebenfalls Modelle, für welche sich zahlreiche Kunden im Tets entscheiden. Im direkten Vergleich überzeugt vor allem Signia, die Premiummarke von Siemens. Mehr als 140 Jahre Erfahrung sprechen klar für diesen Anbieter im Test. Signia Hörgeräte von Siemens nutzen die Natur als Vorbild und sind für ihre ansprechende und elegante Optik bekannt. Vor allem Styletto ist ein Hörgerät, das mit seiner schlanken Form von sich reden macht. Dank Own Voice Processing hören Sie bei den Siemens Hörgeräten ihre eigene Stimme besonders natürlich, was nicht bei allen Hörgeräten im Test der Fall ist. Kurz zur Geschichte dieses Herstellers: Bereits im Jahr 1878 entwickelte Werner von Siemens ein Telefon für Hörgeschädigte; die Vorstufe der heutigen Siemens Hörgeräte war geschaffen. Heute finden Sie bei diesem Hersteller im Test sowohl die Hinter-dem-Ohr Geräte als auch Modelle, die direkt im Ohr getragen werden. Zum Produktsortiment der Marke zählen ebenso beliebte Geräte im Test, die sowohl wasserdicht als auch staubgeschützt sind.
Bernafon ist ein Hesteller im Test, der bereits seit Ende der 1940er Jahre Hörgeräte herstellt. Alle Modelle dieser Marke punkten im Vergleich mit einer grßen Farbpalette und vielfältigen Einstellmöglichkeiten. So finden Sie nicht nur ein Gerät mit Wirelessverbindung, sondern auch Hörgeräte mit einem speziellen Flugmodus. Überzeugen Sie sich im Test von einer Schweizer Ingenieurskunst, die Ihresgleichen sucht. Bernafon bietet Ihnen im Vergleich nicht nur eine Vielzahl aller drei bekannten Arten von Hörgeräten. Auch die praktische und einfache Handhabung und die zahlreichen Automatikfunktionen sprechen im Test für diesen Anbieter. Wählen Sie aus fünf verschiedenen Leistungsklassen das Produkt im Test, welches am ehesten Ihren Anforderungen entspricht.
Zu guter Letzt sollte Widex als ein beliebter Anbieter von Hörgeräten im Vergleich nicht unerwähnt bleiben. Im Jahr 1953 in Stuttgart gegründet, ist Widex heute aus der Liste der beliebtesten Hörgerätemarken im Test nicht wegzudenken. Heute arbeiten mehr als 3.000 Menschen an der Entwicklung und dem Vetrieb der Hörgeräte. Im direkten Vergleich mit den meisten Konkurrenten zeichnet sich Widex durch eine einmalige Klangqualität in HD aus. Eine drahtlose Kopplung an Smartphone, Fernseher oder Stereoanlage stellt bei den Widex Hörgeräten im Vergleich ebenso kein Problem dar. Im Hörgeräte Test besonders auffällig sind die Widex Passion Hörgeräte, denn diese zeichnen sich durch ein stimmiges Design aus. Für dieses hat das Unternehmen sogar den begehrten red dot Design Award gewonnen. Bei keinem anderen Hersteller im Test erhalten Sie beispielsweise Hörgeräte, die mit Swarowskisteinen verziert sind. Scheuen Sie also nicht den Vergleich und informieren Sie sich auf der Webpräsenz des Herstellers über das breit gefächerte Produktsortiment.

 

So werden Hörgeräte getestet

Welche Arten von Hörgerät gibt es in einem Testvergleich?Im Hörgeräte Test ist sicher die Hörgeräteleistung eines der entscheidenden Kriterien. Verzweifeln Sie nicht, wenn Sie nicht sofort eine deutliche Besserung Ihres Hörsinns feststellen. Der Gewöhnungsprozess an ein neues Hörgerät kann ein sehr langer sein.

Darüber hinaus sollte das Hörgerät im Vergleich aber auch perfekt auf seinen Nutzer angepasst sein. Hier spielt der Hörgeräteakustiker eine entscheidende Rolle: Ohne dessen Hilfe werden Sie Ihr Gerät kaum selbst auf die eigenen Bedürfnisse einstellen können.

Gut gefallen im Vergleich jene Modelle, die mit einer langen Akkulaufzeit ausgestattet sind. Dies betrifft in erster Linie die Funk Hörsysteme, denn die meisten anderen Hörgeräte arbeiten mit Batterien.

Newgen Medicals ist ein Hersteller, dessen TV Hörverstärker im Test voll und ganz überzeugen konnten. Der Grund: Nicht nur die individuell einstellbare Lautstärke für jedes Ohr überzeugt, sondern auch der kabellose Betrieb von bis zu 19 Stunden.

Sehen Sie sich im Hörgeräte Test unbedingt die Serviceleistungen des jeweiligen Herstellers an. Alle Nachjustierungen am Hörgerät sollten kostenfrei übernommen werden. Hier sollten Sie wissen, dass Ihnen meist verschiedene Tarife angeboten werden.

Entscheiden Sie sich für ein Hörgerät zum Nulltarif, werden eventuell anfallende Reparaturen für einen Zeitraum von sechs Jahren von der Krankenkasse übernommen. Die zweite Variante im Test ist das eigenanteilspflichtige Hörgerät, zu welchem Sie bei der Anschaffung einen bestimmten Betrag hinzugezahlt haben. In diesem Fall müssen Sie auch für die Reparaturkosten selbst aufkommen.

Kriterien

Worauf muss ich beim Kauf eines Hörgerät Testsiegers achten?Wenn Ihnen Ihr Ohrenarzt ein Hörgerät empfohlen hat, suchen Sie zunächst eine Akustikerkette Ihrer Wahl auf. KIND ist in Deutschland die bekannteste Kette, die Hörgeräte vertreibt, doch sollten Sie sich im Test nicht auf diese beschränken.

Vielleicht gefällt Ihnen die Auswahl bei einem anderen Hörgeräteakustiker ja viel besser? Ein Vergleich der einzelnen Anbieter lohnt auf jeden Fall.

Ähnlich wie bei einer Brille können Sie ein Hörgerät nicht kaufen, ohne es vorher umfassend getestet zu haben. Während der Optiker die Gläser Ihrer Brille genau auf Ihre Sehschwäche abstimmt, übernimmt der Hörgeräteakustiker diese Aufgabe bei dem Hörgerät.

Aus diesem Grund sind unzählige Hörtests erforderlich; der Kauf eines Hörgerätes ist sehr viel aufwändiger als die Anschaffung einer neuen Brille.

Ein gutes Hörgerät im Test sollte natürlich seine Hauptaufgabe erfüllen: Sie im Alltag unterstützen und keine störenden Nebengeräusche verursachen. Für die meisten Nutzer spielt im Test aber auch die Optik eine entscheidende Rolle. Entscheiden Sie sich daher für ein Gerät im Vergleich, das möglichst unauffällig ist. Mittlerweile sind Hörgeräte in unterschiedlichen Farben und Hauttönen erhältlich, so dass diese kaum auffallen.

Ein wichtiges Kaufkriterium: Wenn Sie sich für ein Gerät entscheiden, das im Ohr sitzt, können Sie die Batterie nicht selbst ersetzen. Zwar halten die Batterien bei diesen Modellen mindestens drei Monate im Test, doch müssen Sie zum Wechsel jedes Mal Ihren Hörgeräteakustiker aufsuchen.

Hier noch einmal die wichtigsten Kaufkriterien im Test in der Zusammenfassung:

  • Leistung
  • Optik
  • Bauform
  • Funktionsvielfalt
  • Kopplung mit Fernseher oder gar Smartphone möglich?
  • notwendige Zubehörteile
  • Preis

Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf eines Hörgerätes achten!

Die Handhabung vom Hörgerät Testsieger im Test und VergleichDie Mängel, die einige Nutzer im Test von Hörgeräten aufzeigen, sind meist nicht bei den Geräten an sich zu suchen. Vielmehr sind es falsche Einstellungen, die dazu führen, dass das Hörerleben nicht perfekt ist. Suchen Sie sich daher unbedingt einen Hörgeräteakustiker, der im Vergleich punkten kann und auf ihre individuellen Bedürfnisse eingeht.

Auch versuchen Hörgeräteakustiker im Test natürlich, stets das teuerste Modell an den Mann zu bringen. Haben Sie sich bereits für ein bestimmtes Gerät im Test entschieden, können Sie durchaus einen Vergleich im Internet nutzen.

Diverse Preivergleichsseiten zeigen Ihnen, wie viel Sie maximal ausgeben sollten. Lassen Sie sich davon jedoch nicht zu sehr beeinflussen, denn bei den Preisen im Hörgerätestudio sind immer auch die Serviceleistungen enthalten.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich mein Hörgerät am besten?

Anders als bei den meisten anderen Artikeln des täglichen Bedarfs kann man sein Hörgerät nicht einfach ohne Weiteres im Internet bestellen. Vielmehr sollte man sich auf seinen Hörgeräteakustiker verlassen, der das Hörgerät individuell auf seinen Träger und dessen Bedürfnisse einstellt.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Hörgerät Testsieger im Test und VergleichZubehörteile für Ihr Hörgerät wie die erforderlichen Batterien können Sie selbstverständlich problemlos im Internet bestellen, zumal diese hier meist preisgünstiger als beim Hörgeräteakustiker sind. Hörgeräte selbst sollten Sie online nicht bestellen; Sie werden auch kaum entsprechende Angebote finden.

Für Träger von Hörgeräten ist es von entscheidender Bedeutung, dass sie einen versierten Ansprechpartner vor Ort haben. Suchen Sie sich daher ein Hörgerätestudio aus, dass Sie schnell erreichen können.

Wie aber laufen die ersten Besuche im Studio ab? Mit der Verordnung des Ohrenarztes begeben Sie sich zum Hörgeräteakustiker Ihres Vertrauens, der zunächst einige Hörtests durchführen wird. Anhand dieser Ergebnisse werden Ihnen verschiedene Modelle vorgestellt, die zu Ihrem Hörproblem passen. Ein gutes Hörstudio erkennen Sie daran, dass Sie sogar einige Modelle mit nach Hause nehmen und in Ruhe ausprobieren können.

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, stehen Ihnen mindestens drei Probemodelle zu. Wichtig im Vergleich: Mindestens eines dieser Hörgeräte muss ein zuzahlungsfreies Gerät sein. Dies bedeutet, dass Ihre Krankenkasse die Kosten für das Hörgerät komplett übernimmt und Sie nur den Eigenanteil von zehn Euro zahlen müssen. Ihre Krankenkasse ist verpflichtet, alle sechs Jahre die Kosten für ein neues Hörgerät zu übernehmen.

Dies gilt auch dann, wenn sich Ihr Hörvermögen nicht verschlechtert hat. Haben Sie sich für eines der vorgestellten Modelle entschieden, wird dies dennoch nicht Ihr letzter Besuch beim Hörgeräteakustiker gewesen sein. Die diversen Feineinstellungen, damit das Gerät wirklich perfekt auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist, können sich über Monate hinziehen.

Ähnlich wie bei einem Kauf im Internet gilt auch bei der Anschaffung eines Hörgerätes: Vergleichen Sie unbedingt mehrere Hörgeräteakustiker miteinander. Dies gilt nicht nur für den Preis des Hörgerätes, sondern auch für die angebotenen Serviceleistungen.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Entwicklung der Hörgeräte im Laufe der Zeit

Der Komfort vom Hörgerät Testsieger im Test und VergleichVor etwa 200 Jahren begann man mit der Entwicklung der ersten Hörgeräte. Damals handelte es sich um Hörrohre in Form eines Trichters. Die erste elektrische Hörhilfe wurde im Jahr 1898 vorgestellt. Es handelte sich um ein transportables Kohlemikrofon, das den Schall verstärken konnte.

Zenith war dann einer der ersten Hersteller, der ab dem Jahr 1950 die Vorgänger der uns heute bekannten Hörgeräte entwickelte.

Mit Entwicklung des Mikroprozessors in den 1970er Jahren wurden die Hörhilfen dann schon deutlich kleiner. Im Laufe der Zeit wurden die Hörgeräte natürlich nicht nur sehr viel leistungsfähiger, sondern auch so klein, dass sie mittlerweile sogar fast unsichtbar sind. Lange Zeit waren ausschließlich die Hinter-dem-Ohr Geräte erhältlich, die natürlich für jeden sichtbar waren.

Mit den IdO Geräten schließlich gab es einen weiteren wichtigen Meilenstein in der Geschichte der Hörgeräte. Im Test sind diese so gut wie unsichtbar und der Grund, warum die meisten Menschen diese Variante präferieren.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Hörgeräte

Beschäftigt man sich mit Hörgeräten, sollte man zunächst einige Fakten zum Thema Schwerhörigkeit im Allgemeinen kennen. Interessant ist sicher, dass in Deutschland etwa 18 Millionen Menschen an Hörproblemen leiden. Ab einem Alter von 55 Jahren ist etwa jeder Dritte betroffen.

Alle Erfahrungen vom Beurer HA 50 Hörgerät Testsieger im Test und VergleichAus diesem Grund wird angeraten, spätestens ab diesem Alter einen kostenlosen Hörtest beim Ohrenarzt durchführen zu lassen. Während es im Alter ganz normal ist, dass das Gehör nachlässt, sind die Gründe der Schwerhörigkeit bei Kindern anderswo zu suchen.

Zwar kann die Schwerhörigkeit zum Teil durchaus vererbt werden; der häufigste Grund aber ist das häufige Hören von zu lauter Musik über Kopfhörer. Mittlerweile ist Schwerhörigkeit längst nicht mehr nur ein Problem der Senioren: Immerhin 500.000 Kinder in Deutschland sind betroffen.

Ebenso interessant sind die Kosten, die auf Hörgeräteträger zukommen. Positiv: Seit dem Jahr 2013 sind Krankenkassen verpflichtet, einen Pauschalbetrag von knapp 785 Euro für das erste Hörgerät zu übernehmen.

Welche Kosten Sie im Vergleich selbst tragen müssen, hängt stark vom jeweiligen Modell ab. Entscheiden Sie sich nach dem Test für ein Kassenmodell, müssen Sie lediglich den Selbstbeitrag von zehn Euro tragen. Mittelklassemodelle, die im Normalfall ausreichend sind, kosten zwischen 500 und 1.500 Euro.

Highendmodelle können im Test noch sehr viel teurer ausfallen. Überlegen Sie daher vor dem Kauf genau, ob Sie die hier angebotenen Zusatzfunktionen tatsächlich benötigen. Je höher Ihr Grad der Schwerhörigkeit ist, desto höher ist auch der Festzuschuss, den die Krankenkasse übernimmt.

Wünschen Sie hingegen eine besondere, aber nicht zwingend notwendige Ausstattung, müssen Sie diese aus Ihrer eigenen Tasche bezahlen. Was viele nicht wissen: Ähnlich wie eine Zahnzusatzversicherung, gibt es auch eine Hörgeräte Zusatzversicherung. Haben Sie diese abgeschlossen, erhöhen sich die Zuschüsse der Krankenkasse für die Hörgeräte deutlich.

Sicherheitshinweise im Umgang mit Hörgeräten

Wie viel Euro kostet einHörgerät Testsieger im Online ShopHörgeräte sind hochempfindliche Geräte, so dass Sie einige grundlegende Sicherheitshinweise unbedingt beachten sollten. In der Bedienungsanleitung Ihres neuen Hörgerätes können Sie diese ausführlich nachlesen. Verwenden Sie zur Aufbewahrung nur die Box, die Sie von Ihrem Hörgeräteakustiker beim Kauf bekommen haben. Hier ist das Hörgerät vor Feuchtigkeit und UV-Strahlung geschützt. Lassen Sie Ihr Hörgerät nicht fallen!

Auch sollten Sie jedes Mal, wenn Sie Ihre Hörgeräte über einen längeren Zeitraum nicht benutzen, die Batterien entfernen. Vorsicht ist im Test bei zahnmedizinischen Untersuchungen aller Art geboten: Einige Arten der Strahlung, die beim Zahnarzt zum Einsatz kommen, können Ihre Hörgeräte beschädigen. Nehmen Sie diese daher vorher heraus. Müssen Sie die Sicherheitsschleuse am Flughafen passieren, ist dies für Ihre Hörgeräte hingegen nicht gefährlich.

Ebenfalls von alleine versteht sich, dass Sie das Hörgerät außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren aufbewahren, da die Kleinteile verschluckt werden können. Die in den Hörgeräten enthaltenen Batterien sind beim Verschlucken für den Organismus extrem giftig!

Hörgerät in 7 Schritten richtig befestigen/montieren/installieren

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
  • Schritt 6
  • Schritt 7
Die Anpassung der Hörgeräte an Ihre Ohren ist eine teilweise recht langwierige Angelegenheit und kann nur von einem ausgebildeten Hörgeräteakustiker vorgenommen werden. Dieser wird zunächst einen umfangreichen Hörtest vornehmen, der etwa 20 Minuten lang dauert. Neben einer sogenannten Freifeldmessung zählen zu diesem Hörtest auch die Sprach- und die Tonaudiometrie.
Das Ergebnis ist eine sogenannte Hörkurve, die anschaulich in einem Diagramm dargestellt wird. Das normale Hörvermögen wird dabei durch eine gerade Linie veranschaulicht. Abweichungen von bis zu 20 Dezibel sind völlig normal.
Erst wenn diese mehr als 20 Dezibel zur Normalkurve betragen, spricht man von einer Schwerhörigkeit. Diese Messungen und natürlich auch Ihr persönliches Budget und Ihre Wunschvorstellungen stellen die Grundlage für die Auswahl des geeigneten Hörgerätes dar.
Die Herstellung eines individuell angefertigten Hörgerätes nimmt etwa ein bis zwei Wochen in Anspruch. Die Grundvoraussetzung, dass der Hörgeräteakustiker Ihnen ein Hörgerät anfertigen wird, ist die Hörgeräteverordnung, die Ihnen der Ohrenarzt ausstellt.
Nachdem Sie diese erhalten haben, haben Sie allerdings nur 28 Tage Zeit, um sich anzumelden. Die Verordnung an sich hat eine Gültigkeitsdauer von sechs Monaten. Ist das Hörgerät fertig, wird der Hörgeräteakustiker Ihnen nicht nur alle Funktionen genau erklären, sondern auch wertvolle Tipps zur Wartung und Pflege geben.
Gemeinsam werden Sie dann das Hörgerät einstellen. Im Alltag werden Sie sicher feststellen, dass diese Einstellungen noch nicht zu 100 Prozent passen.
Weitere Feineinstellungen sind also nötig. Die Gewöhnung an Hörgeräte ist für viele Menschen recht schwierig. Versuchen Sie dennoch, das Hörgerät auch in der Anfangszeit durchgehend von morgens bis abends zu tragen.

 

5 Tipps zur Pflege & Wartung

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
Wie vorweg bereits mehrfach erwähnt, sind Hörgeräte nicht komplett wartungsfrei. Je nachdem für welches Modell im Vergleich Sie sich entschieden haben, müssen Sie regelmäßig die Batterien und auch das sogenannte „Schirmchen“ auswechseln. Verschmutzungen der Hörgeräte bleiben im Alltag ebenso nicht aus.
Starke Verschmutzungen, die durch Haarspray oder Make up entstehen könnten, können Sie vorbeugen, indem Sie die Hörgeräte erst nach Ihrer täglichen Morgentoilette einsetzen. Entfernen Sie diese keinesfalls mit scharfen chemischen Reinigungsmitteln.
Es genügt vielmehr, die Hörgeräte mit einem nur wenig feuchten Tuch abzuwischen. Achten Sie darauf, dass das Tuch nicht zu feucht ist, denn der Großteil der Hörgeräte ist nicht wasserdicht.
Aus diesem Grund sollten Sie Ihr Hörgerät auch aus dem Ohr nehmen, wenn Sie duschen, ein Schwimmbad oder eine Sauna besuchen. Trocknen Sie Ihre Ohren richtig ab, ehe Sie die Geräte wieder einsetzen.
Bei Ihrem Hörgeräteakustiker erhalten Sie spezielle Aufbewahrungsboxen für Ihre Hörgeräte. Die sogenannten Trocknungsboxen schützen die technischen Helfer optimal vor Feuchtigkeit. Entscheiden Sie sich etwa einmal im Monat für eine professionelle Reinigung Ihrer Hörgeräte beim Hörgeräteakustiker, können sie deren Lebensdauer deutlich erhöhen.

 

Nützliches Zubehör

Beste Hersteller aus einem Hörgerät TestvergleichDas wohl wichtigste Zubehör, ohne welches die wenigsten Hörgeräte funktionieren, sind die Batterien. Bei den meisten Hörgeräten kommen kleine Knopfzellen zum Einsatz. Hörgerätebatterien sind in vier verschiedenen Größen erhältlich. Nicht jede Batterie passt in jedes Hörgerät; man muss sich also vor dem Kauf genau informieren.

Den vier verschiedenen Größen werden die Verpackungsfarben Gelb, Braun, Orange und Blau zugeordnet, so dass man diese recht gut voneinander unterscheiden kann.
Eine beliebte Alternative zu Hörgerätebatterien ist ein verbautes Akkusystem.

Nicht nur für die Batterien müssen Sie zusätzliche Kosten einplanen. Besitzen Sie ein Hörgerät mit Ohrpassstücken, müssen auch diese von Zeit zu Zeit erneuert werden. Sicher haben Sie auch schon die kleinen Schirmchen gesehen, die sich bei offenen Hörsystemen auf dem Hörer befinden. Diese Schirmchen können Sie problemlos im Internet nachbestellen, so lange Sie die richtige Modellvariante kennen.

Ein weiteres Zubehörteil, welches im Test für Träger von Hörgeräten recht nützlich ist, ist das Telefon für Hörgeschädigte. Hörgerätekompatible Telefone gibt es mittlerweile von zahlreichen Herstellern, wobei Widex einer der bekanntesten ist. Bei diesen Telefonen kann man die Hörerlautstärke extrem laut einstellen, was bei einem normalen Telefon nicht möglich ist.

W-Fragen:

Was zahlt die Krankenkasse?

Der Festbetrag, den die Krankenkasse für das erste Hörgerät übernimmt, kann bei bis zu 784,94 Euro liegen. Der Zuschuss für das zweite Hörgerät fällt dann allerdings etwas geringer aus. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für ein Hörgerät nur dann, wenn Sie eine entsprechende Verordnung von Ihrem Ohrenarzt vorlegen können.

Welches ist das kleinste Hörgerät auf dem Markt?

Das „Lyrik“ aus dem Hause Phonak ist eines der kleinsten Hörgeräte im Test. Auch das SHD10 von Hansaton ist mit einer Größe von nur zwei Zentimetern ebenfalls extrem klein.

Welche Hersteller sind empfehlenswert?

Alle vorweg genannten Hersteller im Test wie Phonak, Hansaton, Widex, Siemens und auch Oticon sind absolut empfehlenswert und stehen für qualitativ einwandfreie Produkte. Allein die Optik unterscheidet sich bei den einzelnen Marken ein wenig.

Wie lange hält die Batterie eines Hörgerätes?

Je nach Modell hält die Batterie in einem Hörgerät zwischen drei Tage und drei Wochen lang. Abhängig ist dies nicht nur von der Leistung des Gerätes, sondern auch von der Größe der Batterie.

Wie reinigt man seine Hörgeräte am besten?

Hörgeräte sollten nie mit chemischen Reinigungsmitteln oder Alkohol gereinigt werden. Tauchen Sie das Gerät auch nicht unter Wasser, denn Hörgeräte sind nicht wasserdicht. Ein leicht feuchtes und fusselfreies Tuch hingegen eignet sich zur täglichen Reinigung am besten.

Warum pfeift das Hörgerät?

Plötzliche Pfeiftöne sind ein lästiges Problem, was bei vielen Hörgeräten im Test plötzlich auftaucht. Diese Pfeifgeräusche kommen vermehrt bei Hörgeräten vor, die kein Ohrpassstück besitzen oder bei welchen dieses falsch angepasst ist. Doch auch ganz banale Lösungen wie Ohrenschmalz oder ein falsch eingestelltes Hörgerät können die Ursache für den unangenehmen Pfeifton sein.

Was kostet ein Hörgerät?

Grundsätzlich müssen Sie für ein Hörgerät nicht mehr als zehn Euro ausgeben, wenn Sie sich für ein Kassenmodell entscheiden. Die Krankenkassen sind verpflichtet, Ihnen einen festen Zuschuss zu gewähren, wenn bei Ihnen eine Schwerhörigkeit festgestellt wurde.

Welches gilt als das beste Hörgerät?

Diese Frage kann man pauschal kaum beantworten, da jeder unterschiedliche Anforderungen an sein Hörgerät hat. Grundsätzlich sind Im-Ohr-Geräte im Test beliebter, da sie weniger auffallen.

Alternativen zum Hörgerät

Die besten Kaufratgeber aus einem Hörgerät Test und VergleichAls normale Hörgeräte bezeichnet man im Vergleich die Im-Ohr- und die Hinter-dem-Ohr Geräte. Derjenige, der mit beiden Varianten nicht zurecht kommt, findet mit den Cochlea-Implantaten eine gute Alternative im Test. Bei solch einem Implantat handelt es sich um ein elektronisches Gerät, das beschädigte Teile des Innenohres ersetzt und deren Funktionen übernimmt.

Im Gegensatz zu Hörgeräten erhöhen diese also nicht nur die Umgebungslautstärke, sondern übertragen Audiosignale direkt an das Gehirn. Wenn konventionelle Hörgeräte bei Ihnen keine Besserung bringen, könnte solch ein Implantat die Lösung für Sie sein. Nicht verwechseln sollten Sie das Cochlea-Implantat im Vergleich mit dem Mittelohrimplantat.

Eine weitere Alternative, die bereits ab kostengünstigen 20 Euro im Handel erhältlich ist, ist der einfache Hörverstärker. Die Funktionsweise kann man sich ähnlich derer der analogen Hörgeräte vorstellen. Auch hier gibt es ein Mikrofon, welches Umgebungsgeräusche aufnimmt und diese mittels Verstärker an das Ohr weiterleitet.

Es sollte sich bei diesen im Test aber wirklich nur um eine Notlösung handeln. Immerhin werden nicht nur die wirklich wichtigen Geräusche verstärkt, sondern auch alle störenden Umgebungsgeräusch nimmt man deutlich intensiver wahr. Experten gehen sogar so weit zu sagen, dass das regelmäßige Tragen eines Hörverstärkers die Schwerhörigkeit noch verschlimmern kann.

Weiterführende Links und Quellen

Hörgeräte-Pflege
Gibt es Alternativen zum Hörgerät?
Cochlea-Implantate
Die Geschichte der Hörgeräte
Phonak Hörgeräte

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