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Kinderhochstuhl Test 2019 • Die 5 besten Kinderhochstühle im Vergleich

Kinderhochstuhl Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Kinderhochstuhl-Test für verantwortungsvolle Eltern

Der Kinderhochstuhl ist ein praktisches Detail, welches das Leben des kleinen Nachwuchses sowie von Eltern ein Stück weit komfortabler gestalten soll. Das Marktangebot ist umfangreich, doch nicht jeder Kinderhochstuhl erfüllt die wichtigsten Kriterien und/oder Bedürfnisse von Kindern und Eltern. Der Test-Vergleich zeigt, wo die Schwächen und Stärken verschiedener Kinderhochstuhl-Angebote liegen, welche Eigenschaften ein Kinderhochstuhl besitzen sollte, worauf beim Kauf zu achten ist und welche Kinderhochstuhl-Modelle im Test am besten abschneiden.

Was ist ein Kinderhochstuhl und wie funktioniert er?

Wo und wie kann ich einen Kinderhochstuhl Testsieger richtig anwendenBei einem Kinderhochstuhl handelt es sich um einen Sitz- und/oder Liegeplatz, der im Vergleich zu herkömmlichen Sitzgelegenheiten höher konstruiert ist. Die Sitz- beziehungsweise Liegefläche ist so erhöht, dass kleine Kinder auf Augenhöhe mit größeren Kindern und Erwachsenen sitzen/liegen können, wenn diese auf einem normalen Stuhl sitzen.

Die Funktionalität von einem Kinderhochstuhl bezieht sich vor allem auf den Aufenthalt an einem Tisch. Die Höhe von einem Kinderstuhl ist hauptsächlich so gewählt, dass kleine Kinder “ordentlich” daran sitzen können, was auf einem herkömmlichen Stuhl bei den kleinen Körpergrößen nicht möglich wäre. Zudem bieten die verschiedenen Kinderhochstuhl-Modelle die bequeme Möglichkeit des Fütterns. Die Eltern können gemütlich auf dem Stuhl sitzen und das Baby oder Kleinkind unkompliziert füttern, ohne sich bücken zu müssen. Er bietet Eltern mehr Bewegungsfreiheit, als wenn sie das Kind auf dem Schoss halten und füttern, weil sie beide Hände für das Füttern frei haben.
Weitere Funktionen sind von der jeweiligen Kinderhochstuhl-Art abhängig.

Anwendungsbereiche – Kinderhochstuhl im Einsatz

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Kinderhochstuhl TestvergleichIn der Regel besitzen Kinderhochstuhl-Modelle ein Tablett, auf dem Spielsachen oder das Essen positioniert werden können. Auf diese Weise können Kinder selbstständig in bequemer und gesunder Körperhaltung von ihrem “eigenen Tischchen” essen oder darauf spielen.

Manche Kinderhochstuhl-Angebote aus dem Test-Vergleich erlauben Babys und/oder Kleinkindern neben der Sitzfunktion ein Liegen für den Mittagsschlaf mittels Rückenteilverstellung, ohne dass das Kind aus dem Kinderhochstuhl herausgenommen werden muss.

Für ältere Kinder dient der Kinderhochstuhl ohne Tablett der einfachen Sitzplatzerhöhung, um gemütlich an einem normalen Tisch sitzen und problemlos die Gegenstände auf dem Tisch beobachten sowie an den Geschehnissen am Tisch auf gleicher Höhe mit anderen am Tisch Sitzenden teilnehmen zu können. Neben der Einnahme des Essens kommen Kinderhochstühle aus dem Test-Vergleich auch bei gemeinsamen Tischspielen wie beispielsweise Memory zum Einsatz. Das bietet Eltern im Vergleich zum Spielen auf dem Boden, wesentlich mehr Komfort.

Welche Kinderhochstuhl-Arten gibt es?

Kinderhochstuhl mit Babyschale

Welche Arten von Kinderhochstuhl gibt es in einem TestvergleichFür Säuglinge ab der Geburt und Babys in den ersten Lebensmonaten ist ein Kinderhochstuhl mit Babyschale anstelle einer herkömmlichen Sitzfläche erhältlich. Da die ganze Kleinen noch nicht eigenständig aufrecht sitzen können, bietet diese Art von Kinderhochstuhl die Möglichkeit, Säuglinge und Babys auf einer Höhe zu positionieren, auf der Eltern ihnen komfortabel die Flasche reichen können und der Nachwuchs in bequemer Liegeposition am Tisch die Geschehnisse live verfolgen kann. In der Regel ist ein Kinderhochstuhl mit Babyschale aus dem Test-Vergleich vergleichbar mit einer Autositzschale, wie sie für Säuglinge angeboten werden.

Vorteile:

  • Erhältlich für Kinder ab Geburt
  • Bequeme Liegeposition mit leichter Rückenerhebung
  • Meist weich gepolstert für einen hohen Liegekomfort
  • Gesunde, an die kleinen Körper angepasste Formung
  • Je nach Kinderhochstuhl-Modell kann die Babyschale entnommen und als Tragschale benutzt werden
  • Kann zum Schlafen verwendet werden
  • Manche Kinderhochstuhl-Modelle mit Babyschale besitzen eine Wippfunktion zur Beruhigung oder zum besseren Einschlafen

Nachteile:

  • Nur für Kinder im ersten Lebensjahr geeignet
  • Besitzen in der Regel keine Möglichkeit zum “Mitwachsen” und können nicht altersentsprechend umgerüstet werden
  • Haben oftmals kein Tablett vorhanden, das als Ablage dienen könnte

Mehrzweck-Kinderhochstuhl

Die einfache Bedienung vom Kinderhochstuhl Testsieger im Test und VergleichDer Mehrzweck-Kinderhochstuhl aus dem Test-Vergleich bietet mehrere Funktionen in einem Möbelstück. Er ist bereits für Säuglinge ab der Geburt erhältlich und so umstellbar, dass auch Kleinkinder bis zu drei Jahren einen sicheren Platz finden.

Ein Mehrzweck-Kinderhochstuhl aus dem Test-Vergleich lässt sich meist in der Höhe variabel einstellen, sodass er dem Alter beziehungsweise der Körpergröße entsprechend mitwächst. Die Rückenlehne lässt sich in verschiedene Positionen verstellen, damit verschiedene Sitz- und Liegepositionen zur Auswahl stehen.

Eine kleine Tischfläche in Form eines Tabletts ist in den Mehrzweck-Kinderhochstuhl aus dem Test-Vergleich integriert. Je nach Modell lässt sich dieses hochklappen, sodass ein unkompliziertes Hineinlegen/-setzen des Kindes möglich ist. Bei manchen Modellen kann das Tablett vollständig abgenommen werden. Dies bietet sich vor allem bei älteren Kindern an, die mit dem Kinderhochstuhl aus dem Test-Vergleich direkt an den Tisch gestellt und von diesem essen möchten/können.

Im Test-Vergleich zeigen sich Kinderhochstuhl-Modelle, die über Rollen verfügen. Das erleichtert die Umpositionierung der Hochstühle für Kinder, vor allem, wenn die Kinder schwerer werden. Eine integrierte Babywippe dient der Beruhigung und/oder zum verbesserten Einschlafen des Nachwuchs.

Es sind Mehrzweck-Kinderhochstuhl-Modelle erhältlich, die aus zwei Aufbauteilen bestehen. Zusätzlich zu den hier bereits genannten Mehrzweckfunktionen sind diese so gestaltet, dass das untere Teil für ältere Kinder als Kindertisch und das obere Teil als richtiger Stuhl passend für die kleine Kindergröße genutzt werden können.
Hier können sich die Kleinen beim Malen, Spielen oder Essen an ihrem ganz eigenen Tisch-Sitz-Set ausleben.

Die aktuell besten Produkte aus einem Kinderhochstuhl Test im ÜberblickVorteile:

  • Für Kinder ab der Geburt bis zu drei Jahren erhältlich
  • Verschiedene Sitz- und Liegepositionen einstellbar
  • Vielfach auch als Wippe nutzbar
  • Zum Essen, Spielen und Schlafen verwendbar
  • “Wächst” unkompliziert mit
  • Sitzverkleinerer ermöglichen schon den ganz Kleinen einen festen Sitz im Kinderhochstuhl
  • Esstablett integriert, das je nach Kinderhochstuhl-Modell aufgeklappt oder entnommen werden kann
  • Ist vielfach mit wenigen Handgriffen zum Kindertisch und Kinderstuhl umbaubar
  • Mit Rollen versehen, kann der Mehrzweck-Kinderhochstuhl ohne Anstrengung leicht umpositioniert werden

Nachteile:

  • Kinderhochstuhl-Modelle mit Kindertisch/-stuhl-Funktion besitzen meist keine ergonomisch geformte Sitz-/Liegefläche
  • Oft deutlich geringer gepolstert, als ein Kinderhochstuhl mit Babyschale
  • In der Regel spürbar teurer, als ein einfacher Kinderhochstuhl

Simpler Kinderhochstuhl

Die Bestseller aus einem Kinderhochstuhl Test und VergleichDie einfachste Ausführung von einem Kinderhochstuhl umfasst eine starre Sitzfläche mit Tablett auf einem einfachen Gestell zur Sitzerhöhung. Holzausführungen aus dem Test-Vergleich besitzen in der Regel einlegbare Sitz- und Rückenposter, während Kinderhochstuhl-Modelle aus Kunststoff meist fest mit Polstern bezogen sind. Die Rückenlehnen sind vielfach nur um wenige Grad verstellbar. Der Test-Vergleich beinhaltet Kinderhochstuhl-Angebote, die über Gurte für mehr Sicherheit des Kindes verfügen. Die Gestelle sind mit Rollen erhältlich, sodass sie ohne viel Kraftaufwand mit Kind umgestellt werden können.

Vorteile:

  • Meist günstigste Kinderhochstuhl-Art
  • Je nach Kinderhochstuhl-Modell platzsparend zusammenklappbar
  • Kann mit Rollen ausgestattet sein, die ein Umstellen des Kinderhochstuhls erleichtern
  • Lange Nutzungsdauer, weil für Kinder zwischen sechs Monate und drei Jahren geeignet
  • Tablett kann in der Regel bei Bedarf abgenommen werden
  • Verfügen immer über ein Gurtsystem zum Anschnallen der Kinder, damit sie nicht hinausklettern können

Nachteile:

  • Vielfach starre, nicht-verstellbare Rückenlehne
  • Einfache Konstruktion ohne Erweiterungsmöglichkeiten

Kombi-Kinderhochstuhl

Nach diesen wichtigen Eigenschaften wird in einem Kinderhochstuhl Test geprüftEin Kombi-Kinderhochstuhl aus dem Test-Vergleich ist ein Mix aus einem simplem Sitzbereich, der nur bei manchen Modellen über eine Rückenlehnenverstellung aufweist und eine weitere Funktion anbietet. Er besteht dementsprechend aus zwei Nutzungsteilen. Weit verbreitet ist der Kombi-Kinderhochstuhl, der aus einem Tisch und Stuhl in kindgerechten Größen besteht. Diese werden aufeinander gesetzt und ergeben einen Kinderhochstuhl.

Erhältlich sind auch zweiteilige Kombi-Kinderhochstuhl-Modelle, die im unteren Bereich einen Laufwagen, oder besser bekannt als Gehfrei, besitzen, während der obere Teil als Sitz fungiert. Diese Modelle sind entsprechend mit Rollen ausgestattet.
Die beiden separaten Teile sind in der Regel mit Clipverschlüssen oder leicht zu lösenden Schrauben miteinander verbinden. Im Test-Vergleich zeigen sich Kinderhochstuhl-Modelle mit zusätzlichem Tisch- und Stuhlangebot meist ohne verstellbarer Rückenlehne und werden überwiegend in Holz mit maximal geringen Kunststoffteilen angeboten. Die Hochstuhl- und Gehfrei-Kombination ist hingegen aus Metall und/oder Kunststoff gefertigt.

Vorteile:

  • Lange nutzbar, da für Kinder zwischen sechs Monaten und drei Jahren geeignet
  • 2-in-1 Funktion
  • In Kombination mit Tisch und Stuhl auch über das dritte Lebensjahr hinaus verwendbar
  • Mit Rollen ausgestattete Kinderhochstuhl-Modelle leicht umzustellen

Nachteile:

  • Kinderhochstuhl-Gehfrei Kombination kann der Laufwagen nur bis zu einem bestimmten Körpergewicht genutzt werden
  • Teilweise komplizierter Umbau, vor allem, wenn Schrauben zu lösen sind
  • Ohne Sitzverkleinerung können kleine Kinder oftmals vorn herausrutschen
  • Grundgestell lässt sich nicht platzsparend zusammenklappen, wie beispielsweise das beispielsweise vielfach bei einem Kinderhochstuhl mit Babyschale oder einem simplen Kinderhochstuhl der Fall ist

Treppen-Kinderhochstuhl

Die verschiedenen Einsatzbereiche aus einem Kinderhochstuhl TestvergleichBei einem Treppen-Kinderhochstuhl, wie er im Test-Vergleich von verschiedenen Herstellern gefunden werden kann, ist die Konstruktion treppenartig angeordnet. In der Regel verfügt diese Kinderhochstuhl-Art über drei “Stufen”: die unterste ist als Fußstütze beim Sitzen nutzbar, die zweite ergibt die Sitzfläche und die dritte “Stufe” agiert als Sicherheitsbügel. Auf diesem kann je nach Kinderhochstuhl, ein Tablett befestigt sein beziehungsweise befestigt werden. Manche Treppen-Kinderhochstuhl-Modelle weisen noch eine vierte Stufe auf, die sich an unterster Position befindet und das eigenständige Hochsteigen auf die Sitzfläche erleichtert.

In der Regel sind alle “Stufenhöhen” an die jeweilige Kindergröße anpassen. Diese Arten sind fast ausschließlich in Holz als Hauptmaterial erhältlich, um eine lange Lebensdauer bis in das Schulkindalter zu gewährleisten.

Vorteile:

  • Für Kinder ab sechs Monate bis zu zehn Jahren
  • Lange Lebensdauer
  • Vielfach aus robustem Massivholz hergestellt
  • Mit einer Belastbarkeitsgrenze zwischen 30 Kilogramm und 90 Kilogramm erhältlich
  • Lässt sich in der Regel jeder Kindergröße individuell anpassen (wächst mit)
  • Lässt sich ohne Tablett optimal nahe an den Tisch stellen, sodass die Kinderfüße unterm Tisch platziert werden können

Nachteile:

  • Meist nicht zusammenklappbar
  • Ausführungen ohne Sicherheitsbügel/Tablett besitzen keine Sicherheitsgurte
  • Sitzpolster sind überwiegend nicht im Lieferumfang enthalten
  • Für Babys sind spezielle Sitz-Sets erforderlich, die optional angeboten werden
  • Keine verstellbare Sitzposition möglich

Reise-Kinderhochstuhl

Alle Erfahrungen vom Kinderhochstuhl Testsieger im Test und VergleichEine andere Variante von Kinderhochstühlen bietet der zusammenfaltbare Reise-Kinderhochstuhl. Dieser besitzt zahlreiche Gelenke am Standgestell und dem Sitzbereich, sodass er auf ein Minimum seiner Größe zusammengefaltet werden kann, wie das bei einem Campingstuhl der Fall ist. Überwiegend sind die Modelle nur mit einem Sicherheitsgurt in der Front ausgestattet. Je nach Kinderhochstuhl-Modell kann ein Tablett nachträglich montiert werden. Im Test-Vergleich präsentieren sich manche Kinderhochstuhl-Modelle für die Reise mit einem enorm geringen Gewicht. Bei einigen Hersteller-Angeboten das Gewicht ein Tragen zu einem Kraftakt werden.

Vorteile:

  • Für Kleinkinder bis zu 15 Kilogramm Körpergewicht geeignet
  • Zusammengefaltet besitzt er eine geringe Größe
  • Je nach Kinderhochstuhl-Anbieter leicht im Gewicht
  • Gurt-System inkludiert
  • Sitz überwiegend aus pflegeleichtem und schmutzunempfindlichem Material
  • Gute Reise-Kinderhochstuhl-Modelle aus dem Test lassen sich leicht mit wenigen Handgriffen zusammenklappen

Nachteile:

  • Für Babys unter einem Jahr nur mit entsprechender Babysitz-Einlage nutzbar
  • Meist kein fester Rückenhalt durch flexibel bewegliche Materialien
  • Bei manchen Reise-Kinderhochstühlen lassen Stabilität und/oder Gewicht zu wünschen übrig
  • Vielfach kein Tablett im Lieferumfang enthalten
  • Flexibel bewegliche Frontgurte, die ein zu weites Überbeugen ermöglichen, sodass unangeschnallte oder zu locker angeschnallte Kinder nach vorn fallen können

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern/Marken

  • CHICCO
  • Hauck
  • HERLAG
  • Peg Pérego
  • PAIDI
  • Stokke
  • roba
CHICCO ist ein italienisches Unternehmen, das auf eine über 60-jährige Geschichte zurückblickt. Der Firmengründer Pietro Catelli startete 1948 das Unternehmen “Artsana” und stellte Produkte für Venenpunktionen sowie Medikamente her. Nachdem sein Sohn Enrico geboren wurde, gründete er das Unternehmen “CHICCO”, dessen Namen auf dem Spitznamen seines Sohnes beruht. Er spezialisierte sich auf die Entwicklung, die Herstellung sowie den Vertrieb von Kinderbedarfsartikel für ein Alter zwischen null und drei Jahren. Bis 1998 expandierte er unter anderem nach Spanien, Argentinien, in den Fernen Osten, die USA und natürlich Deutschland.

Heute zählt CHICCO zu den Marktführern im Bereich von Baby- und Kleinkinderzubehör und bietet neben Spielzeug und Kinderbekleidung auch Kinderwagen, Autositze und Kinderhochstuhl-Modelle verschiedenster Arten an. Bis heute befindet sich das italienische Unternehmen in Familienbesitz.

Die Geschichte von Hauck begann im Jahre 1923 mit Felix Hauck aus Oberfranken, der das gleichnamige Unternehmen gründete, dort geflochtene Korbwiegen herstellte und später zusätzlich Taufkleider produzierte. Er erweitere sein Sortiment ab den 70er Jahren um Kinderwagen sowie Betten für Kinder. Es folgten Kinderwagen, Autositze, Kinderreisebetten, Kinderwippen, Produkte für mehr Sicherheit wie beispielsweise Treppenschutzgitter und Kinderhochstuhl-Angebote.
Heute zählt Hauck zu einem der Marktführer, der in über 86 Ländern seine Produkte vertreibt.
Vor über 130 Jahren wurde das Unternehmen HERLAG gegründet, das heute der deutschen Unternehmensgruppe Kettler angeschlossen ist.
Der Fokus von HERLAG liegt auf der Entwicklung und Herstellung von Kinderbedarfsartikel. Diese erstrecken sich vor allem über Kinderwagen, Reisebetten und Autositze bis hin zu den verschiedensten Kinderhochstuhl-Variationen.

Bei den Hochstühlen setzt das Unternehmen stets auf die Einhaltung neuster EU-Normen, sodass alle neuen Modelle über ein Rückhaltesystem verfügen. Nur so ist es dem Unternehmen möglich, die Zertifizierungen vom TÜV Rheinland für ihre Kinderhochstuhl-Produkte zu erhalten.

Das italienische Unternehmen “Peg Pérego” zählt seit dem Jahre 1949 zu den führenden Herstellern von Baby- und Kleinkinderprodukten. Einen renommierten Namen schaffte sich das Unternehmen auch in der Branche für Kindermöbel, die von der Zweigstelle Peg GmbH in Deutschland vom Firmensitz Dachau bei München vertrieben werden.

Guiseppe Perego war der Gründer des Unternehmens und konnte es innerhalb weniger Jahre zu einem etablierten, international agierenden Herstellerunternehmen machen. Bekannt wurde Peg Pérego durch Kinderwagen sowie -sportwagen, die im Vergleich zu den damals erhältlichen Modellen vollständig aus der Rolle fielen.
Bis heute ist das Unternehmen und die Marke für außergewöhnliche Designs bekannt, wobei Qualität, Sicherheit und Funktionalität sowie Komfort für Eltern und Kinder damit verbunden werden. Produziert wird das gesamte Sortiment im italienischen Arcore, das in der Lombardei gelegen ist und auch die Kinderhochstuhl-Modelle ihren Ursprung finden.

Vor über 80 Jahren wurde das Unternehmen sowie die Herstellermarke PAIDI gegründet. Der Name steht für Qualitäts-Kindermöbel, wobei vor allem PAIDI-Gitterbetten seit den 80er Jahren großen Absatz finden, die damals als erstes deutschlandweit als Serie produziert wurden.

Die PAIDI Möbel GmbH sitzt im unterfränkischen Hafenlohr im Landkreis Main-Spessart und gehört der Welle Holding AG & Co.KG
im westfälischen Paderborn an. Das Sortiment umfasst alle Arten von Möbeln, wozu auch der Kinderhochstuhl zählt und ist ausgerichtet auf Kinder im Alter von 0 Jahren bis ins Jugendalter.

Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf den Entwicklungen, bei denen die Bedürfnisse von Kindern und Eltern stets im Vordergrund stehen.

Unter den führenden Markenherstellern befindet sich auch das Unternehmen Stokke aus Norwegen. Nach der Gründung 1932 beschränkte sich die Produktpalette rein auf Kindermöbel.

Bekannt wurde das Unternehmen vor allem mit dem legendären Kinderhochstuhl “Tripp-Trapp”, der als Treppenhochstuhl 1972 auf dem Markt erschien und in dieser Form zuvor noch nie gesehen wurde.

Seit dem Jahr 2006 vertreibt Strokke weltweit zusätzlich Kinderwagen, Baby-Tragetücher und -tragen sowie Kinderzimmerausstattungen und Zubehörartikel.

Der Name roba setzt sich aus dem Vor- und Nachnamen des Unternehmensgründer Robert Baumann zusammen. Dieser startete mit dem Unternehmen ab 1927 die Produktion von Holzbehältern und erweiterte im Jahre 1952 das Unternehmen um die Herstellung von Kindermöbeln.

Heute gehört das Unternehmen einem ungarischen Möbel- und Küchenkonzern an, das für höchstes technisches Niveau in Deutschland bekannt ist. Geführt wird das Unternehmen weiterhin von der Familie und befindet sich derzeit in der dritten Generation in Oberfranken.

Die roba Kinderhochstuhl-Modelle aus dem Test-Vergleich zählen zu den beliebtesten unter den marktführenden Herstellermarken. Dies beruht vor allem auf der Produktqualität zu günstigen Preisen, den giftfreien und umweltfreundlichen Materialien sowie der Liebe zum Detail, welche bei allen Angeboten zu erkennen ist.

 

So werden Kinderhochstuhl-Modelle getestet

Die genaue Funktionsweise von einem Kinderhochstuhl im Test und Vergleich?Beim Test von Kinderhochstuhl-Angeboten erfolgt eine genaue Untersuchung, Eignungsprüfung sowie Analyse verschiedenster Eigenschaften. In einer Gegenüberstellung getesteter Kinderhochstuhl-Modelle wird ein Abgleich auf Ähnlichkeit der jeweiligen Produktschwächen sowie -stärken vorgenommen. Dies geschieht aufgrund der Praxistest-Informationen, welche auf verschiedene Weise zusammengetragen werden.

Dazu zählen unter anderem Kundenbewertungen. Dabei handelt es sich um Erfahrungen von Verbrauchern, die bereits einen Kinderhochstuhl gekauft haben und einen privaten Test durchgeführt haben. Oftmals können Kunden einen neu gekauften Kinderhochstuhl mit einem vorherigen Modell vergleichen und dementsprechend ihre Praxiserfahrungen fundiert an weitere Kaufinteressenten weitergeben. Der Vorteil von Kundenbewertungen und ihren Erfahrungen ist der unvoreingenommene Blick auf den neu erworbenen Kinderhochstuhl und lassen andere wissen, wie zufrieden sie mit ihren Kauf sind.

Zusätzlich wird eine Kontrolle vorgenommen, inwieweit eine Übereinstimmung zwischen Herstellerversprechen und den Testergebnissen beziehungsweise Kundenerfahrungen vorhanden ist.

Zum Schluss werden alle zusammengetragenen Informationen in einer Nebeneinanderstellung der Testprodukte miteinander verglichen, jeweils eine Testnote pro Produkt vergeben und je nach Testergebnis in die jeweilige Platzierung in der Vergleichstabelle gesetzt. Platz eins geht als Testsieger hervor.

Bei der Test-Vergleichstabelle ist zu berücksichtigen, dass der Testsieger 2019 nicht automatisch die beste Kaufentscheidung für jeden Anspruch und Bedarf ist. Ein Testsieger wird ernannt, der sich durch mehrheitlich positive Eigenschaften und die Erfüllung wichtiger Kritikpunkte gegenüber anderen Produkten aus dem Test durchgesetzt hat.
Das heißt nicht, dass der Zweit- oder Fünftplatzierte Kinderhochstuhl aus dem Test-Vergleich diese prinzipiell nicht erfüllt beziehungsweise besitzt. Hierbei können andere positiven Faktoren vorhanden sein, die eventuell besser dem jeweiligen, individuellen Anspruch von Eltern gerecht werden. Deshalb sollte stets ein Vergleichen verschiedener in Frage kommender Kinderhochstuhl-Modelle aus dem Test-Vergleich erfolgen.

Material

Die Handhabung vom Kinderhochstuhl Testsieger im Test und VergleichBei den meisten Kinderhochstuhl-Arten aus dem Test-Vergleich stehen Käufer vor der Wahl zwischen Holz und Plastik. Überwiegend sind Metall und Sitzbereiche aus flexiblem Nylonstoff nur bei Reise-Kinderhochstuhl-Modellen zu finden.

Holz bietet Eltern ein solides Rohstoffmaterial, das in der Regel über eine hohe Robustheit verfügt und so schnell nicht kaputt zu bekommen ist. Es braucht aber eine gewisse Pflege, damit es langfristig geschmeidig bleibt und über Jahre hinweg gut aussieht. Es kann damit gerechnet werden, dass es im Laufe der Zeit nachdunkelt. Minderwertiges Holz beziehungsweise eine minderwertige Holzverabeitung, kann dazu führen, dass beim Anstoßen an einem harten Gegenstand kleine Splitter entstehen, an denen sich Kinder und Eltern schmerzhaft verletzen können.

Ein Kinderhochstuhl aus Plastik, wie er auch im Test-Vergleich in verschiedenen Arten gefunden werden kann, ist pflegeleichter und kann gut abgewaschen werden. Dafür ist er aufgrund seines leichteren Gewichts manchmal instabiler, als ein Kinderhochstuhl aus Holz. Das heißt aber nicht, dass Plastik-Kinderhochstühle grundsätzlich instabil sind.

Aluminium kann sich recht schnell verbiegen, vor allem, wenn das angegebene Höchstgewicht erreicht oder überschritten wird. Nähte an Nylon-Sitzen oder Bezügen neigen dazu, hart zu sein, sodass der Sitzkomfort eingeschränkt sein kann. Bei hoher Beanspruchung reißen die Sitze schneller, weil keine feste, stabile Unterlage zusätzlichen Formhalt gibt.

Letztendlich ist die Frage nach dem Material auch eine Frage des persönlichen Gebrauchs und Einsatzes von einem Kinderhochstuhl aus dem Test-Vergleich.

Zulässiges Körpergewicht und Kindesalter

Folgende wichtige Hinweise müssen bei einem Side By Side Kühlschrank+ Testsiegers Kauf beachtet werden?Zwei wichtige Faktoren sind das zulässiges Körpergewicht und die “Alterstauglichkeit”, über das jeder Kinderhochstuhl aus dem Test verfügt. So ist beispielsweise ein Kinderhochstuhl aus dem Test-Vergleich durchschnittlich nur bis neun Kilogramm Körpergewicht nutzbar. Selbst wenn das Baby noch klein genug ist, um in die Schale zu passen, so kann ein kleiner Wonneproppen durchaus die Gewichtsgrenze überschreiten und die Sicherheitsmerkmale des Herstellern sind nicht mehr gegeben. Gewicht und Alter des Kindes sollten zusammen betrachtet werden, wenn es um den Kauf von einem geeigneten Kinderhochstuhl geht, damit optimale Sitz- und/oder Liegeeigenschaften sowie Sicherheit gewährleistet sind.

Sicherheit am Sitz

Sicherheit sollte in jedem Fall immer im Vordergrund stehen und als erster Kritikpunkt bei der Kinderhochstuhl-Wahl behandelt werden. Gurt-Systeme am Kinderhochstuhl sind in Deutschland vorgeschrieben. Besonders Babys können schnell bei einem einfachen 1- oder 2-Punkt-Gurt nach unten oder zur Seite rutschen, vor allem, wenn sie selbst noch nicht eigenständig sitzen können.

Ein Kinderhochstuhl aus dem Test-Vergleich sollte prinzipiell für Babys mindestens über einen 3-Punkt-Gurt verfügen, damit die kleinen Erdenbürger sicher sitzen, nicht herausfallen oder mit dem gesamten Kinderhochstuhl aufgrund einer unkontrollierten Gewichtsverlagerung umkippen.

Eine Sitzverkleinerung optimiert den sicheren Sitz für Säuglinge und Babys zusätzlich. Zudem können ältere Kinder schnell aus einem einfachen Gurt herausklettern. Wenn das Kind nicht pausenlos beaufsichtigt wird, kann ein Unglück schnell passiert sein.

Standfestigkeit

Worauf muss ich beim Kauf eines Kinderhochstuhl Testsiegers achten?Kinder sind in der Regel sehr bewegungsaktiv und hibbeln gern auch beim Essen/Füttern im Kinderhochstuhl herum. Damit ein Kinderhochstuhl nicht kippt, ist eine gute Standfestigkeit unabdingbar. Besitzt ein Kinderhochstuhl eine schlechte Standfestigkeit, braucht sich ein Kind nur ein wenig zu weit zur Seite über den Sitz neigen, und der Kinderhochstuhl fällt samt Kind um.
Die Kinderhochstuhl-Modelle aus dem Test-Vergleich mit hervorragender Standfestigkeit bestehen vielfach aus schwerem Material, besitzen weit nach unten auslaufende Standbeine/Gestelle oder haben eine relativ große Standfläche, wie das zum Beispiel bei dem Kombi-Kinderhochstuhl aus Holz mit Umbau zum Kindertisch und -stuhl der Fall ist.

Schadstofffrei

Gleich, ob ein Kinderhochstuhl aus dem Test-Vergleich aus Plastik, Holz oder Metall gewählt wird, es ist dringend darauf zu achten, dass der Kinderhochstuhl schadstofffrei hergestellt ist. Bei Lacken und Holzimprägnierungen kommen heute immer noch gesundheitsschädliche Stoffe zum Einsatz. Bei Plastik-Hochstühlen sind es vor allem giftige Weichmacher, die auch in Kunststoffbezügen vorkommen können. Im Test-Vergleich sind Kinderhochstuhl-Modelle aufgelistet, die frei von jeglichen Gift- und allergieauslösenden Stoffen sind.

Einfache Reinigung

Was ist denn ein Kinderhochstuhl Test und Vergleich genau?Wenn Kinder im Hochstuhl aus dem Test-Vergleich essen, trinken, basteln oder malen, sind Flecken vorprogrammiert. Gut, wer sich für abnehmbare und waschbare oder leicht abwischbare Kunststoffbezüge entscheidet. Ist die Textil-Sitzpolsterung fest am Sitz montiert, bleibt nur die Möglichkeit der oberflächlichen Reinigung mit einem Lappen. Hartnäckige Flecken von beispielsweise dem Möhrenbrei, sind nur schwer bis gar nicht zu entfernen.

Zudem nehmen grobe Texturen Schmutz schneller auf, während bei feinen Texturen der Schmutz meist oberflächlich bestehen bleibt. Gleiches gilt bei dem Material des Grundgestelles. Holz besitzt Poren zum Atmen, in denen sich Schmutz festsetzen und sich Bakterien schneller bilden können. Glatte Oberflächen aus Plastik sind einfacher hygienisch rein zu säubern.

Ecken und Kanten

Das Verletzungsrisiko kann um ein Vielfaches reduziert werden, wenn der Hochstuhl für Kinder aus dem Test-Vergleich abgerundete Ecken und Kanten besitzt. Beim Herumhampeln stoßen sich Kinder schnell. Scharfe Ecken und spitze Kanten führen nicht nur zu schmerzhaften Verletzungen, sondern können im schlimmsten Fall auch Ursache für lebensbedrohliche Kopfverletzungen sein.

Ein weiterer Kritikpunkt sind versenkte oder zumindest mit Plastikdeckeln versehene Schrauben. Diese können Kinder nicht unbemerkt herausdrehen und sich auch nicht aus Versehen daran schneiden.
Besitzen Kinderhochstühle einen Sicherheits-Prüfsiegel einer anerkannten Institution, wie im Test-Vergleich vorhanden, kann davon ausgegangen werden, das diese hier genannten Kritikpunkte bei der Herstellung berücksichtigt wurden.

Häufige Mängel und Schwachstellen

Mangelhafte Stabilität

Folgende Eigenschaften sind in einem Kinderhochstuhl Test wichtigHandelt es sich um einen Hochstuhl für Kinder, der aufgrund seines relativ hohen Gewichts und einer guten Bodenhaftigkeit oder über weit zum Boden auslaufende Gestelle/Beine verfügt und dennoch ist die Stabilität nicht optimal, dann kann das an mehreren Gründen liegen. Bestehen Kinderhochstühle aus mehreren Teile, kann bereits eine nicht festgezogene Schraube die Stabilität negativ beeinflussen. Manchmal stimmt die Passgenauigkeit von Gestell und Sitz nicht, was vor allem bei Kombi-Kinderhochstühlen mit Gehwagen vorkommen kann. Der Hochstuhl wackelt. Mitunter zeigen sich auch unterschiedliche lange Gestellseiten, sodass der gesamte Hochstuhl für Kinder zu einem wackeligen Unterfangen werden kann. Ob sich die Instabilität auf einen eventuellen Produktions- oder Konstruktionsfehler bezieht, der öfter vorkommt, ist über die Kundenbewertungen des jeweiligen Hochstuhlmodells zu erfahren.

Schwer schließbare/ zu öffnende Gurte

Sicherheitsgurte sind ein Muss für jedes Kleinkind im Kinderhochstuhl, wie sie ausnahmslos im Test-Vergleich präsentiert werden. Wenn sie sich allerdings schwer öffnen oder schließen lassen, ist das meist zum Ärgernis der Eltern und verleitet dazu, auf ein Anschnallen zu verzichten.
Vielleicht haben Eltern nur noch nicht die richtige Technik herausgefunden, wie Gurte einfach zu öffnen und schließen sind. Eventuell liegt das Problem tatsächlich an dem Verschlussmechanismus. Eine Antwort auf die Frage, ob es sich dabei bei dem gewünschten Kaufobjekt um ein prinzipielles Problem handelt, finden Kaufinteressenten im Test-Vergleich.

Chemiegeruch

Der Komfort vom Kinderhochstuhl Testsieger im Test und VergleichHersteller können viel versprechen, aber ob dies tatsächlich aber auch der Realität entspricht, erfahren Eltern meist erst nach dem Kauf – es sei denn, sie nutzen den Test-Vergleich und lesen die Erfahrungen von Verbrauchern, die einen Kinderhochstuhl bereits gekauft haben.

In unzähligen Fällen riechen neue Kinderhochstühle nach dem Auspacken nach chemischen Stoffen und/oder intensiv nach Plastik. Hier kommt schnell der Verdacht auf, dass eine schadstofffreie Herstellung nicht wie versprochen vorliegt. Ob sich der Verdacht bestätigen lässt oder der Geruch einfach nur aus der luftdichten Verpackung entwickelt hat und nach kurzer Zeit verfliegt, kann aus Kundenrezensionen in Erfahrung gebracht werden.

Schäden durch schlechte Verarbeitung oder minderwertige Materialien

Bei minderwertigen Materialien, wie sie vor allem bei günstigen Angeboten vorkommen, wird vielfach Materialbruch ebenso reklamiert wie offene Nähte an den Polsterbezügen nach kurzem Gebrauch. Materialbruch kann zu scharfen Stellen führen, an denen sich Kinder verletzen können. Offene Nähte lassen jeden Kinderhochstuhl in kürzester Zeit um Jahre altern. Absplitternde Lackierungen, mangelhafte Kantenabrundungen und immer wieder sich selbst lockernde Schrauben sind weitere Beispiele für eine schlechte Verarbeitung.

Der Test-Vergleich zeigt, welche Kinderhochstühle grundsätzlich eine Neigung für schlechte Verarbeitung und/oder Materialien haben oder ob es sich hierbei lediglich um Ausnahmen bei betroffenen Hochstühlen handelt.

Kratzer-Anfälligkeit

Wenn Kinder wild mit ihrem Löffel oder dem Fläschchen umherwirbeln, stoßen sich früher oder später an den Kinderhochstuhl. Ärgerlich, wenn dabei sofort Kratzer entstehen, denn sie sind unschön und verringern den Preis bei einem eventuellen Wiederkauf drastisch.
In manchen Fällen neigt das Material leicht zu Kratzern, aber es kann auch einfach nur ein “unglücklicher” Zufall sein. Um das herauszufinden, was auf den auserwählten Kinderhochstuhl zutrifft, hilft ein Blick auf die Vergleichstabelle sowie den Test-Vergleich.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Kinderhochstuhl am Besten?

Welche Kinderhochstuhl Modelle gibt es in einem Testvergleich?Neben der Suche nach dem passenden Kinderhochstuhl stellen sich viele Eltern die Frage, ob sie einen Kinderhochstuhl in einem Fachgeschäft Vorort oder im Internet kaufen sollen. Die Frage lässt sich leicht beantworten: im Internet!

Die Gründe dafür sind vielschichtig:

  • Onlineshops sind rund um die Uhr und an Sonn- und Feiertagen geöffnet – bei Vorort-Geschäften sind Kunden an die Öffnungszeiten gebunden
  • Im Internet ist das Angebot an Kinderhochstühlen deutlich umfangreicher – Vorort-Geschäften sind durch ihre Lager- und Ausstellungskapazitäten in der Auswahl eingeschränkt
  • Die Preise im Internet sind in der Regel günstiger, weil viele Fix- und Nebenkosten nicht anfallen, die ein Vorort-Geschäft besitzt, wie beispielsweise Miete für Büro, Lager und Ausstellungsraum beziehungsweise Verkaufsfläche.
  • Viele Onlineshops bieten eine kostenlose, kompetente Beratung an – das Vorort-Geschäft erlaubt eine persönliche Beratung von Angesicht zu Angesicht, die aber nicht immer kompetent/ehrlich sein muss, weil Vorort-Geschäfte immer mehr Kunden an Onlinebestellungen verlieren und unter Verkaufs- sowie Umsatzdruck stehen
  • Beim Online-Shopping ist keine persönliche Betrachtung von Kinderhochstühlen möglich. Dafür können Kunden die Waren vielfach kostenlos bei Nicht-Gefallen zurückschicken – vor allem, wenn die Angaben des Herstellers/Verkäufers nicht der Wahrheit entsprechen – hier gibt es überwiegend die Geld-zurück-Garantie.
  • Beim Kauf in einem lokal ansässigen Fachhandel gilt oft das Prinzip: gekauft wie gesehen. Geld gibt es oftmals nicht zurück, sondern es erfolgt manchmal nur eine Gutschrift, die nur in dem Laden gegen einen neuen Kauf eingetauscht werden kann. Das gilt überwiegend aber nur bei ungebrauchten Kinderhochstühlen.
  • Über den Test-Vergleich kann der geeignetste Kinderhochstuhl unkompliziert sowie leicht gefunden und mit nur wenigen Klicks sofort bestellt werden – Aufgrund der meist beschränkten Auswahl an Kinderhochstühlen, beginnt nicht selten eine zeitaufwendige Suche in zahlreichen Geschäften des gewünschten Hochstuhls.

Wissenswertes & Ratgeber

Stiftung Warentest Kinderhochstuhl-Test – die Ergebnisse

Nach diesen Testkriterien werden Kinderhochstuhl bei uns verglichenLaut Juni-Ausgabe 2018 hat Stiftung Warentest 20 Kinderhochstühlen einem umfangreichen Test unterzogen. Besonders zwei Hersteller konnten mit ihren Hochstühlen mit der Testnote Gut abschneiden.

Als Testsieger gehen bei Stiftung Warentest nach eingehender Untersuchung gleich zwei Modelle hervor: Nomi des Herstellers Evomove sowie Tripp-Trapp von Stokke.

Bei beiden Modellen handelt es sich um Treppenhochstühle, die für Kinder ab dem fünften Lebensmonat geeignet sind. Das Nomi-Modell wächst bis zum 13. Lebensjahr mit, während der Stokke-Treppenhochstuhl bis mindestens 16 Jahre genutzt werden kann.

Überzeugen konnte der Nomi-Kinderhochstuhl im Test vor allem mit kindgerechten Eigenschaften. Der Stokke-Hochstuhl trumpft im Test in puncto Sicherheit. Beide Modelle zeigen sich mit einer ausgesprochen guten Robustheit, die auf eine lange Haltbarkeit schließen lässt. Auf Schadstoffe wurde bei Nomi und Tripp-Trapp verzichtet. Lediglich die dazugehörigen Wippen gaben im Test massiven Grund zur Kritik, weshalb Eltern empfohlen wird, auf deren Nutzung zu verzichten.
Preislich gibt Stiftung Warentest die beiden Kinderhochstuhl-Modelle aus dem Test mit circa 350 Euro an, womit sie die teuersten Hochstühle im gesamten Test sind.

Auf den zweiten Platz setzte Stiftung Warentest das Modell “Timba” von Safety 1st, der für Kinder zwischen acht Monaten und acht Jahren entwickelt wurde. Eine lange Haltbarkeit sowie schadstofffreie Materialien überzeugten im Test. Mit einem Preis unter 90 Euro zählt er zu den günstigen Kinderhochstühlen, die getestet wurden.

Die Entwicklung des Kinderhochstuhls im Laufe der Zeit

Auf diese Tipps müssen bei einem Side By Side Kühlschrank+ Testsiegers Kauf achten?Der ersten Kinderhochstühle wurden im 15. Jahrhundert erblickt. Dabei handelte es sich um ganz normale Stühle, die einfach verlängerte Stuhlbeine aufwiesen. Diese ähnelten mehr einem Klapptisch, auf dem eine Rücken- sowie zwei Armlehnen angebracht wurden. Sie bestanden aus Holz und waren mit reichlich Verzierungen versehen. Genutzt konnten sie aber nur von älteren Kindern, die gut allein sitzen konnten. Sie waren allein der wohlhabenden Schicht vorbehalten, weil sie in der Anschaffung recht teuer waren. Für die übrigen Schichten war es üblich, dass die Kinder bis ins 18. Jahrhundert hinein am Tisch standen.

Danach kam es zur Prägung der Grundtypen von Kindermöbeln und ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Basis der heutigen Kinderhochstühle geschaffen. Die Sitzflächen wurden weiter erhöht und kleiner, sodass kleinere Kinder Halt darin fanden. Im 19. Jahrhundert kamen die ersten Kinderhochstühle mit Sicherheitsschiene in der Front auf den Markt, um ein nach vorn Überkippen der Kleinkinder zu vermeiden.

Die Hochstühle, wie wir sie heute kennen, finden ihren Ursprung Anfang/Mitte des 20. Jahrhundert. Auch sie bestanden aus Holz und waren erstmals höhenverstellbar. In den frühen 80er Jahren wurden die ersten Hochstühle mit Tablett entwickelt. Es folgten Kombi-Kinderhochstühle und seit Beginn des 21. Jahrhundert ging die Entwicklung weiter ins Detail, sodass heute selbst die kleinsten der Kleinsten mit am Tisch die Zeit verbringen können und zusätzliche Funktionen wie Wippen, ihr junges Leben so komfortabel wie möglich gestalten.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Kinderhochstuhl

Seit 1972 hat der Hersteller Stokke über zehn Millionen Hochstühle allein des Modells “Tripp-Trapp” verkauft. Heute besitzen neun von zehn Familien mit Kleinkindern einen Kinderhochstuhl.

Die wichtigsten Vorteile von einem Kinderhochstuhl Testsieger in der ÜbersichtSicherheitshinweise im Umgang mit einem Kinderhochstuhl

Der Kinderhochstuhl muss auf einer glatten, ebenen Fläche stehen, um volle Stabilität zu erreichen. Manche Modelle besitzen an den Gestellenden Schraubrädchen, die dem Höhenausgleich auf unebenem Untergrund dienen.

Beschädigungen am Material oder Zubehör erlauben keinen weiteren Gebrauch, weil Kinder sich verletzen könnten. Vor der nächsten Verwendung sind vorhandene Schäden fachgerecht zu reparieren und beschädigte Teile auszutauschen.

Kinder sollten im Hochstuhl stets angeschnallt werden, denn es reicht ein winziger Augenblick der Unachtsamkeit und sie sind ohne Anschnallgurt herausgeklettert und/oder heraus gefallen.

Kinderhochstühle im auseinandergebauten Zustand sind strikt nach Anleitung des Herstellers zusammenzubauen. Nur so kann die volle Funktionalität und Sicherheitsaspekte gewährleistet sein.

Vor der ersten Nutzung ist die Bedienungsanleitung vollständig zu lesen. Hierin befinden sich hilfreiche Tipps im sicheren Umgang mit dem Kinderhochstuhl sowie wichtige Pflegehinweise.

Hochstühle sind nicht in die Nähe von brennenden Materialien, heißen Gegenständen oder in Reichweite von Stromkabeln zu stellen, an welche die Kinder gelangen könnten.

Nützliches Zubehör

Für Babys sind spezielle Sitzverkleinerungen sehr nützlich. Sie sorgen für eine bessere Passform und geben den Kleinen einen optimaleren Halt.

Manche Kinderhochstuhl-Modelle besitzen kein Tablett, sind aber nachrüstbar. Das erleichtert vor allem dann den Alltag mit Kindern, wenn diese noch gefüttert werden oder der Kinderhochstuhl nicht nahe genug an den Tisch heranreicht,sodass Kinder einen Teller auf dem Tisch erreichen können.

8 Tipps zur Pflege & Wartung

  • Tipps 1 – Schraubenkontrolle
  • Tipps 2 – Sitzkontrolle
  • Tipps 3 – Reinigung des Grundgestelles
  • Tipps 4 – Rillen sorgfältig säubern
  • Tipps 5 – Holz pflegen
  • Tipps 6 – Chemische Reinigungsmittel
  • Tipps 7 – Desinfektionsmittel
  • Tipps 8 – Abnehmbare Bezüge waschen
Zur Wartung zählt vorrangig die regelmäßige Kontrolle aller Schrauben. Wenn ein Kinderhochstuhl aus dem Test viel in Anspruch und/oder umgestellt wird, können sich schnell Schrauben lockern. Ein Nachziehen ist erforderlich, um die Standfestigkeit zu gewährleisten.
Unter einem Sitzbezug können Beschädigungen an der Sitzfläche oder der Rückenlehne unbemerkt vorkommen. Zur Wartung gehört dementsprechend immer die Kontrolle dieser versteckten Bereiche, damit das Kind sicher sitzt und keine Verletzungs- oder Unfallgefahr besteht.
Das Grundgestell von einem Kinderhochstuhl aus dem Test-Vergleich sollte nur mit einem feuchten Lappen abgeputzt werden. Im Bereich von versenkten Schrauben reicht ein Staubtuch, denn Feuchtigkeit fördert das Rosten, vor allem, wenn Lackschäden auf Metall durch das Schraubeneindrehen entstanden sind.
Vor allem bei Kleinkindern und Babys wird vielfach Essen wieder “ausgepustet” und kann an den unglaublichsten Stellen landen. Es ist auch keine Seltenheit, dass Kinder das Essen aus der Hand fallen lassen und es in verstecken Ecken “hineinsitzen”. Es können sich rasant Bakterien verbreiten. Aus diesem Grund sollten nach jedem Essen/Füttern die Sitzrillen gründlich nach Essensresten abgesucht und entsprechend gesäubert werden.
Bei Kinderhochstühlen aus Holz empfiehlt es sich, gelegentlich ein Holzpflegemittel zu benutzen. Das verleiht dem Holz Feuchtigkeit sowie Elastizität und lässt es wieder zu neuem Glanz erscheinen.
Auf chemische Reinigungsmittel sollte in jedem Fall verzichtet werden. Sie können nicht nur das Material schädigen und unschöne Flecken hinterlassen, sondern sind auch für Kinder nicht gut verträglich. Selbst wenn gründlich mit Wasser nachgewischt wurde, können weiterhin Reste gesundheitsschädigend auf die Kinder wirken.
Damit aus einem Kinderhochstuhl keine Hochburg für Keime und Bakterien wird, kann ein sanftes Desinfektionsmittel zum Einsatz kommen. Manche Hersteller bieten Produkte an, die extra für Kinder beziehungsweise für Kinderbereiche entwickelt wurden.
Sind textile Polsterbezüge abnehmbar, sollten sie mindestens einmal wöchentlich bei mindestens 40 Grad, besser 60 Grad falls das Material dies erlaubt, in der Waschmaschine gewaschen werden. Ein bloßes Abreiben mit einem feuchten Tuch setzt Bakterien und Keimen kein Ende.

 

Fragen zum Thema Kinderhochstuhl

Welcher Kinderhochstuhl ist der Beste?

Vorteile aus einem Kinderhochstuhl TestvergleichAus dem Test-Vergleich ist der Testsieger 2019 zu entnehmen. Dieser ist aber nicht grundsätzlich die beste Kaufwahl, denn es kommt darauf an, welche Ansprüche Kaufinteressenten besitzen und welche Bedürfnisse von Kindern gestillt werden sollen. In manchen Fällen eignet sich der zweit- oder drittplatzierte Kinderhochstuhl aus dem Test-Vergleich besser.

Wie ist ein geeigneter Kinderhochstuhl am besten zu finden?

Der Test-Vergleich zeigt ein umfangreiches Sortiment an Hochstühlen auf und bietet für jeden individuellen Anspruch und Bedarf den passenden Kinderhochstuhl für jedes Alter und Körpergewicht.

Wie kann ein Kinderhochstuhl bestellt werden?

Am einfachsten geht eine Online-Bestellung. Ist die Wahl auf einen Kinderhochstuhl aus dem Test-Vergleich gefallen, reicht ein Klick darauf und Kaufinteressenten finden die Bestelloption.

Was ist, wenn der bestellte Kinderhochstuhl doch keinen Gefallen findet?

Ein Rückgaberecht ist gesetzlich geregelt. Meist kann die Bestellung kostenlos wieder zurückgeschickt und der Kaufpreis entweder für einen Alternativkauf verwendet werden oder er wird zurückerstattet.

Was macht einen guten Kinderhochstuhl aus?

Was ist ein Kinderhochstuhl Test und Vergleich?Dafür gelten prinzipielle Richtlinien. Diese beinhalten gute Qualität und Verarbeitung, abgerundete Kanten, mehrfach-Punkt-Gurte, vertiefte Schrauben, hoher Sitzkomfort und gute Passform sowie Standfestigkeit und ein faires Preis-Leistungsverhältnis.

Worauf muss man beim Kinderhochstuhl-Kauf als erstes achten?

Auf die empfohlene Altersspanne und vor allem auf das zulässige Körpergewicht. Ein Kinderhochstuhl kann noch so begeistern und überzeugen, aber ist er nur bis 15 Kilogramm Körpergewicht geeignet und das Kind wiegt 20 Kilogramm, stellt dies unter anderem ein Sicherheitsrisiko für das Kind dar.

Sind die Gurte in einem Kinderhochstuhl austauschbar?

In der Regel ja. Sie sind als Zubehör erhältlich. Beim Kauf ist darauf zu achten, dass es sich um das gleiche Gurtsystem handelt, wie der Original-Gurt. Einen Zwei-Punkt-Gurt gegen einen Drei-Punkt-Gurt auszutauschen, ist meist nicht möglich.

Mit welchem Preis ist für einen guten Kinderhochstuhl zu rechnen?

Welche Vorteile haben Kunden von einem Kinderhochstuhl TestsiegerDas kommt ganz auf die Kinderhochstuhl-Art an. Einfache Versionen sind schon für weit unter 50 Euro erhältlich. Kinderhochstühle aus Holz sind in der Regel deutlich teurer. Der Preis sagt aber nicht prinzipiell aus, ob es sich um ein gutes oder weniger gutes Modell handelt. Im Test-Vergleich sind günstige Hochstühle zu finden, die mit einem guten Testergebnis glänzen.

Wie lange ist ein Kinderhochstuhl maximal nutzbar?

Die Nutzung ist dann beendet, wenn das maximale Körpergewicht erreicht ist. Es gibt Kinderhochstuhl-Modelle, die sind bis zu einem Körpergewicht von 90 Kilogramm verwendbar. Das sind in der Regel mitwachsende Treppen-Kinderhochstühle aus Holz. Das entspricht dem Gewicht einer erwachsenen Person.

Ist ein Kinderhochstuhl unbedingt notwendig?

Nein, natürlich nicht. Aber er erleichtert den Alltag mit einem Kind ungemein und bietet ihm die Möglichkeit, auf Augenhöhe mit den Eltern/Erwachsenen am Tisch zu essen. Beim Fläschchen geben oder Füttern mit dem Löffeln gibt er Eltern mehr Bewegungsfreiheit und Freiraum. Durch die Sicherheitsgurte können Kinder auch mal einen Moment aus den Augen gelassen werden, ohne Angst haben zu müssen, dass sie beispielsweise zur Treppe krabbeln, von der Couch fallen oder eine teure Vase umkippen.

Alternativen zum Kinderhochsitz

Eine Alternative zu einem Kinderhochstuhl bieten die sogenannten Tischsitze. Sie bestehen nur aus dem Sitz, der per Schraubmechanismus an den Tischkanten befestigt wird. Sie verfügen allerdings bei Weitem nicht über die Sicherheit, wie Kinderhochstuhl-Modelle aus dem Test-Vergleich. Für Säuglinge und Babys sind sie gänzlich ungeeignet.

Weiterführende Links und Quellen

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